• Unsere Faktenfinder — Die Tagesschau inszeniert sich als Instanz letzter Wahrheit, doch unser Autor glaubt ihr kein Wort.
Man gestatte mir bei dieser Gelegenheit eine kleine eher philosophische Vorbemerkung: Seit ein außergewöhnlich platter und zugleich außerordentlich mächtiger Amerikaner alles als Fake News bezeichnet, was ihm nicht in den hässlichen Kram passt, seitdem werden wir unaufhörlich mit irgendwelchen Faktenchecks und ähnlichen journalistischen Wahrheitsversprechen traktiert. Offenbar hängt man dem Glauben an, die Welt erkläre sich aus einer Anhäufung von Tatsachen und, noch absurder, Tatsachen seien eine Art Absolutum des Wissens. Nur zur Erinnerung: Der Begriff „Fakten“ gründet im lateinischen Factum: das Gemachte. Dem entspricht seit dem 18. Jahrhundert im Deutschen „die Tatsache“. Die Tatsache ist eine Sache, die durch handelnde Bewusstseine, vulgo: Menschen, zu einer solchen gemacht wird. Sehr grob zusammengefasst definiert sich Moderne überhaupt über ihre kritische Reflexionsarbeit, derzufolge Wahrheit stets „gemacht“ und geworden ist, in laufenden Prozessen steht und von bestimmten Verständigungsprotokollen geprägt wird. In diesem Verständnis ist das Wirkliche nie das Gewisse und gerade deshalb zuverlässig ein Problem. Man muss an solche elementaren Voraussetzungen erinnern, wenn man den gefährlichen Wahn der neuen Wahrheitspopulisten ermessen will. Sie erheben Anspruch auf ein Wissen, das der Kritik entzogen ist, und kriminalisieren jede Gegenmeinung. — weiter lesen
@RubikonNews
Serie zum Thema seit 14. März
🧻 #CoronaVirus #Covid19 👀
Man gestatte mir bei dieser Gelegenheit eine kleine eher philosophische Vorbemerkung: Seit ein außergewöhnlich platter und zugleich außerordentlich mächtiger Amerikaner alles als Fake News bezeichnet, was ihm nicht in den hässlichen Kram passt, seitdem werden wir unaufhörlich mit irgendwelchen Faktenchecks und ähnlichen journalistischen Wahrheitsversprechen traktiert. Offenbar hängt man dem Glauben an, die Welt erkläre sich aus einer Anhäufung von Tatsachen und, noch absurder, Tatsachen seien eine Art Absolutum des Wissens. Nur zur Erinnerung: Der Begriff „Fakten“ gründet im lateinischen Factum: das Gemachte. Dem entspricht seit dem 18. Jahrhundert im Deutschen „die Tatsache“. Die Tatsache ist eine Sache, die durch handelnde Bewusstseine, vulgo: Menschen, zu einer solchen gemacht wird. Sehr grob zusammengefasst definiert sich Moderne überhaupt über ihre kritische Reflexionsarbeit, derzufolge Wahrheit stets „gemacht“ und geworden ist, in laufenden Prozessen steht und von bestimmten Verständigungsprotokollen geprägt wird. In diesem Verständnis ist das Wirkliche nie das Gewisse und gerade deshalb zuverlässig ein Problem. Man muss an solche elementaren Voraussetzungen erinnern, wenn man den gefährlichen Wahn der neuen Wahrheitspopulisten ermessen will. Sie erheben Anspruch auf ein Wissen, das der Kritik entzogen ist, und kriminalisieren jede Gegenmeinung. — weiter lesen
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Telegraph
Unsere Faktenfinder
Den ARD-Faktenfinder Patrick Gensing darf man als ausgezeichnetes Beispiel für die Verblendung bezeichnen. Am 29. März zieht er zu Felde gegen die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld, die via Twitter zur Unterzeichnung einer Online-Petition aufgerufen hatte, die…
• Die Psychologie der Massen — Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst — ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.
„Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?“, fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht. — weiter lesen
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„Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?“, fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht. — weiter lesen
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Die Psychologie der Massen
Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden. Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen…
Forwarded from Impfdilemma.de
Welche Gefährdung siehst Du durch das Corona-Virus?
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38%
Keine Gefahr
26%
Geringe Gefahr
30%
Höhere Gefahr für Risikopersonen (Alte, Vorerkrankte, u. ä.)
1%
Gefahr für alle
2%
Hohe Gefahr für alle
3%
Hohe Gefahr nur für Länder mit schlechten Gesundheitsstandards
• Die Folgen verraten die Absicht — Wer mit einer Waffe bedroht wird, sieht nur noch die Waffe, aber nicht mehr, wer sie in der Hand hält.
Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus auf den Menschen übergesprungen. Es wäre ein „Killer-Virus“ mit nie gekannter Infektiosität über mehrere Meter. Ein DNA-Nachweistest, der auf einem Virus aus dem Kot einer europäischen Fledermaus beruhend, könne ganz spezifisch eine Infektion nachweisen. Aufgrund der hohen Infektiosität und hohen Letalität sei mit exponentiellen Erkrankungskurven und Millionen von Toten zu rechnen. Obwohl es keine evidenz-basierte Behandlung der Infektion gebe, wäre ein überdimensioniertes Angebot von Beatmungsbetten der Schlüssel für das Überleben von Menschen. — weiter lesen
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Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus auf den Menschen übergesprungen. Es wäre ein „Killer-Virus“ mit nie gekannter Infektiosität über mehrere Meter. Ein DNA-Nachweistest, der auf einem Virus aus dem Kot einer europäischen Fledermaus beruhend, könne ganz spezifisch eine Infektion nachweisen. Aufgrund der hohen Infektiosität und hohen Letalität sei mit exponentiellen Erkrankungskurven und Millionen von Toten zu rechnen. Obwohl es keine evidenz-basierte Behandlung der Infektion gebe, wäre ein überdimensioniertes Angebot von Beatmungsbetten der Schlüssel für das Überleben von Menschen. — weiter lesen
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Die Folgen verraten die Absicht
Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus…
• Die Märzgefallenen — Deutschland befindet sich im Zustand der Gleichschaltung — wenn wir nicht handeln, schlägt die Stunde der autoritären Charaktere.
Offenbar sind die gesamte parlamentarische Opposition, weite Teile der freien Presse und sogar ein Teil der kritischen Intelligenz dem psychischen Kohäsionsdruck durch „Corona“ nicht gewachsen. Sie werden von einer Welle geritten, die sie unter sich begraben wird. Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Zensur regieren. Wir müssen jetzt — genau jetzt! — tätig werden, um Racheakte und Ausschreitungen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Verteidigen wir unsere Grundrechte, verteidigen wir die Demokratie! — weiter lesen
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Offenbar sind die gesamte parlamentarische Opposition, weite Teile der freien Presse und sogar ein Teil der kritischen Intelligenz dem psychischen Kohäsionsdruck durch „Corona“ nicht gewachsen. Sie werden von einer Welle geritten, die sie unter sich begraben wird. Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Zensur regieren. Wir müssen jetzt — genau jetzt! — tätig werden, um Racheakte und Ausschreitungen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Verteidigen wir unsere Grundrechte, verteidigen wir die Demokratie! — weiter lesen
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Die Märzgefallenen
Gleichschaltung. Ruhe vor dem Sturm. Sonnige und zugleich frostige Frühjahrstage. Sternklare Nächte. Stille. Kein Flugzeug am Himmel. Eine Berliner Luft, so klar wie in den Bergen. Aber auch eine Taubheit, eine allgemeine Absenz. Eine Abwesenheit. Die Tiere…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 2.
Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen
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Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
Wir können uns hier auf dem Rubikon zusätzliche Informationen holen, welche die übermäßig große neue Gefahr dieses Virus in Zweifel stellen, doch das bringt gleich wieder neue Ängste auf. Überrollen uns die Mechanismen der Macht nun so vollständig, dass uns…
• Die Angst der anderen — Eine Krankheit wird genutzt, um unsere Grundfreiheiten abzuschaffen — und niemand wehrt sich.
Corona ist das alles beherrschende Thema dieser Tage. Die Pandemie dominiert die Tagespolitik, die Medien und damit auch die Köpfe der Menschen. Leichtfertig lässt die Bevölkerung sich in ihren Grundrechten und Freiheiten einschränken, ohne die ergriffenen Maßnahmen auch nur kritisch zu hinterfragen. Wer sich von den Angst-Attacken der Medien weitgehend frei machen kann und sich erfolgreich weigert, das Risiko einer Corona-Erkrankung höher einzuschätzen als es tatsächlich ist, der bekommt es mit einem mächtigen Gegner zu tun: der Angst der anderen. — weiter lesen
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Corona ist das alles beherrschende Thema dieser Tage. Die Pandemie dominiert die Tagespolitik, die Medien und damit auch die Köpfe der Menschen. Leichtfertig lässt die Bevölkerung sich in ihren Grundrechten und Freiheiten einschränken, ohne die ergriffenen Maßnahmen auch nur kritisch zu hinterfragen. Wer sich von den Angst-Attacken der Medien weitgehend frei machen kann und sich erfolgreich weigert, das Risiko einer Corona-Erkrankung höher einzuschätzen als es tatsächlich ist, der bekommt es mit einem mächtigen Gegner zu tun: der Angst der anderen. — weiter lesen
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Die Angst der anderen
Die Straßen, Bahnhöfe und Züge sind wie leergefegt, dieser Tage. Was jedem Reisenden sehr angenehm erscheint, hat jedoch einen ernsten Hintergrund. Die Angst vor einem Virus geht um, hält die Menschen in ihren vier Wänden und räumt der Politik einen weiten…
• Generalprobe für den Polizeistaat — Die Simulation eines Corona-ähnlichen Szenarios vor 10 Jahren empfahl drastische Einschränkungen der Freiheitsrecht.
Bereits im Jahr 2010 wurde eine Studie veröffentlicht, die mögliche Szenarien einer Pandemie durchspielte — eine davon ist dem, was sich gerade weltweit abspielt, erstaunlich ähnlich. Was aufmerken machen sollte, ist das Ausmaß, in dem polizeistaatliche Kontrollen und Einschränkungen in dieser Studie gefeiert werden. Knapp zehn Jahre später findet zeitgleich mit den Militärweltspielen in Wuhan das „Event 201“ statt, eine „fiktive“ Übung für den Fall einer Pandemie, die zwei Monate später dann tatsächlich auftritt … und zwei Fliegen mit einer Klappe trifft: China und das renitente Volk, das nicht so will, wie es soll. — weiter lesen
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Bereits im Jahr 2010 wurde eine Studie veröffentlicht, die mögliche Szenarien einer Pandemie durchspielte — eine davon ist dem, was sich gerade weltweit abspielt, erstaunlich ähnlich. Was aufmerken machen sollte, ist das Ausmaß, in dem polizeistaatliche Kontrollen und Einschränkungen in dieser Studie gefeiert werden. Knapp zehn Jahre später findet zeitgleich mit den Militärweltspielen in Wuhan das „Event 201“ statt, eine „fiktive“ Übung für den Fall einer Pandemie, die zwei Monate später dann tatsächlich auftritt … und zwei Fliegen mit einer Klappe trifft: China und das renitente Volk, das nicht so will, wie es soll. — weiter lesen
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Generalprobe für den Polizeistaat
von Helen Buyniski Wenn man die neuartige Coronavirus-Epidemie verfolgt, ist man sicher auch schon auf Event 201 gestoßen — die Simulation einer Pandemie, die von der Johns-Hopkins-Universität, dem World Economic Forum, der Melinda & Bill Gates-Stiftung,…
Forwarded from NachDenkSeiten
• Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam | Tobias Riegel | NDS | 30.03.2020
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Invidious
Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam | Tobias Riegel | NDS | 30.03.2020
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#RUBIKON: Im Gespräch: „Corona ist nicht das Problem!“ (Anselm Lenz und Jens Lehrich) Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Bitte anhören! ⬆️ Ist die Demokratie in der CoronaKrise? youtu.be/LVeHSBl_PN0 & NichtOhneUns.de
wichtig für den Kontext:
t.me/RubikonNews/1947
t.me/WissensManufaktur/86
https://t.me/Wahrheitenorg/165
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Hauptstadtstudio: Demokratie in der Coronakrise?!
Ein Gespräch mit Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz.Themen waren: die Notstandsgesetze, der Zustand der Republik und die Möglichkeiten einer demokratischen Wi...
• Ode an Covid — Eine Erleuchtung.
Covid, ich danke dir. Du bist das Licht. Du hast mir die Augen geöffnet für meinen eigenen zurückliegenden Leichtsinn. Meinen Wahnsinn. Bevor du kamst, war ich verrückt und blind. Bevor du kamst, habe ich mich TÄGLICH in größte Lebensgefahr begeben, ohne darüber auch nur nachzudenken. Ich war blind und dumm. Du bist das Licht, Covid, du führst mich aus der Finsternis. — weiter lesen
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Covid, ich danke dir. Du bist das Licht. Du hast mir die Augen geöffnet für meinen eigenen zurückliegenden Leichtsinn. Meinen Wahnsinn. Bevor du kamst, war ich verrückt und blind. Bevor du kamst, habe ich mich TÄGLICH in größte Lebensgefahr begeben, ohne darüber auch nur nachzudenken. Ich war blind und dumm. Du bist das Licht, Covid, du führst mich aus der Finsternis. — weiter lesen
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Ode an Covid
Covid: wenn ich zurückblicke, erschaudere ich über meine Dummheit. Ob du es glaubst oder nicht – nichts hatte ich verstanden, nichts gesehen. Ich bin da rausgegangen! Obwohl da Tausende von AUTOS waren! Fahrende! Um mich herum fahrende Autos! Die jedes Jahr…
• Die kollektive Angststörung — In Krisenzeiten ist der sonst auf Arbeit und Konsum fokussierte Bürger gezwungen, sich wieder seiner psychischen Innenwelt zuzuwenden.
In den letzten Jahren entstehen in der Medienöffentlichkeit wiederkehrende, sich augenscheinlich verstärkende Erregungswellen, die typisch auch bei individuellen Angsterkrankungen sein können. In dem Artikel werden im ersten Teil Ansätze aus der Psychotherapie für die Bewältigung individueller Krisen vorgestellt, die auch bei der Begleitung der gesellschaftlichen Krise hilfreich sein könnten. Im zweiten Teil des Artikels wird erörtert, inwiefern es sich in der aktuellen Krise um realitätsbezogene Ängste, eine Angststörung oder eine Psychose handeln mag. Eine Realitätsprüfung der Ängste wird anhand des vorausgesagten Notstands bei Krankenhausbetten vorgenommen. — weiter lesen
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In den letzten Jahren entstehen in der Medienöffentlichkeit wiederkehrende, sich augenscheinlich verstärkende Erregungswellen, die typisch auch bei individuellen Angsterkrankungen sein können. In dem Artikel werden im ersten Teil Ansätze aus der Psychotherapie für die Bewältigung individueller Krisen vorgestellt, die auch bei der Begleitung der gesellschaftlichen Krise hilfreich sein könnten. Im zweiten Teil des Artikels wird erörtert, inwiefern es sich in der aktuellen Krise um realitätsbezogene Ängste, eine Angststörung oder eine Psychose handeln mag. Eine Realitätsprüfung der Ängste wird anhand des vorausgesagten Notstands bei Krankenhausbetten vorgenommen. — weiter lesen
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Die kollektive Angststörung
Viele Patienten schildern in einem psychotherapeutischen Erstgespräch eine ähnliche Problemstellung ihrer aktuellen Krise: „Ich kämpfe jetzt schon seit langer Zeit mit meiner Angst/Wut/Traurigkeit, doch ich krieg diese einfach nicht weg. Egal wie sehr ich…
• Schluss mit lustig — Die aktuelle Ausgabe der ZDF-Satire-Show „Die Anstalt“ dreht als unreflektiertes Rädchen im Corona-Panikgetriebe mit.
Auch in Zeiten des Ausnahmezustandes ist „Die Anstalt“ aktiv und veröffentlichte somit am 24. März 2020 eine neue Folge ihrer monatlichen Ausgabe (1). Die ZDF-Satiresendung mit Max Uthoff und Claus von Wagner als Hauptakteuren hatte, wie zurzeit alle Medien, ein allumfassendes Thema: COVID-19. Die kompletten 50 Sendeminuten drehten sich um das Virus und wurden in eine große Homeoffice-Telefonkonferenz verpackt. Klärte „Die Anstalt“ in der Vergangenheit bei vielen Themenbereichen kritisch und differenziert auf, so muss man bei dieser Folge eindeutig feststellen, dass in den Zeiten der Coronakrise anscheinend Schluss mit lustig ist und keineswegs vom allgemein herrschenden Narrativ abgewichen wird. — weiter lesen
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Auch in Zeiten des Ausnahmezustandes ist „Die Anstalt“ aktiv und veröffentlichte somit am 24. März 2020 eine neue Folge ihrer monatlichen Ausgabe (1). Die ZDF-Satiresendung mit Max Uthoff und Claus von Wagner als Hauptakteuren hatte, wie zurzeit alle Medien, ein allumfassendes Thema: COVID-19. Die kompletten 50 Sendeminuten drehten sich um das Virus und wurden in eine große Homeoffice-Telefonkonferenz verpackt. Klärte „Die Anstalt“ in der Vergangenheit bei vielen Themenbereichen kritisch und differenziert auf, so muss man bei dieser Folge eindeutig feststellen, dass in den Zeiten der Coronakrise anscheinend Schluss mit lustig ist und keineswegs vom allgemein herrschenden Narrativ abgewichen wird. — weiter lesen
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Schluss mit lustig
COVID-19 schwebt derzeit wie eine dunkle Wolke über unseren gesamten Globus und beherrscht das öffentliche Leben sowie die komplette Medienlandschaft. Ein Überangebot an Informationen, Interviews, Expertenmeinungen und allerlei erschütternden Berichten mit…
• Das Unterwerfungs-Narrativ — In Zeiten der aufgebauschten Corona-Panik wird Vertrauen in die Politik plötzlich zur ersten Bürgerpflicht.
„I want you to panic.” Greta Thunberg hatte dies vor etwa einem Jahr öffentlich geäußert. Der Satz war beinahe ein Hilferuf, weil es für unseren Planeten schon 5 nach 12 ist. Gretas Ansage blieb jedoch nicht nur unerhört; die Politiker benutzten sie sogar als Vorwand, um den „naiven Schülern“ mal den Weg zu weisen. Es sei ja alles gut und schön mit dem Klimawandel, aber wie sähe unsere Welt denn aus, würde man den Schülern folgen? Der Vorwurf, „Unrealistisches” zu fordern, wird gern von denjenigen erhoben, die diese Realität in ihrem eigenen Interesse formen: zur Mehrung ihrer Profite und immer mit dem Arbeitsplatzargument als Keule gegen Kritiker. Ausgerechnet besagte Panik, vor der im Zusammenhang mit der Klima-Kastastrophe so oft gewarnt wurde, kehrt jetzt — aus vergleichsweise nichtigem Anlass — zurück. — weiter lesen
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„I want you to panic.” Greta Thunberg hatte dies vor etwa einem Jahr öffentlich geäußert. Der Satz war beinahe ein Hilferuf, weil es für unseren Planeten schon 5 nach 12 ist. Gretas Ansage blieb jedoch nicht nur unerhört; die Politiker benutzten sie sogar als Vorwand, um den „naiven Schülern“ mal den Weg zu weisen. Es sei ja alles gut und schön mit dem Klimawandel, aber wie sähe unsere Welt denn aus, würde man den Schülern folgen? Der Vorwurf, „Unrealistisches” zu fordern, wird gern von denjenigen erhoben, die diese Realität in ihrem eigenen Interesse formen: zur Mehrung ihrer Profite und immer mit dem Arbeitsplatzargument als Keule gegen Kritiker. Ausgerechnet besagte Panik, vor der im Zusammenhang mit der Klima-Kastastrophe so oft gewarnt wurde, kehrt jetzt — aus vergleichsweise nichtigem Anlass — zurück. — weiter lesen
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Das Unterwerfungs-Narrativ
Auffällig ist an der aktuellen Situation, dass das, was eben noch völlig unmöglich war, mit erstaunlichem Tempo durchgeführt und die Wirtschaft fast lahm gelegt wird. Und der Schluss daraus? Die Sachzwänge der Wirtschaft, die den eifrigen Schülern immer entgegen…
• Der Corona-Schock — Die Corona-Panik versetzt viele Menschen in eine Art Schockstarre, die es zu durchbrechen gilt.
„Das kritische Denken ist die einzige Waffe und Abwehr, die der Mensch gegen die Gefahren im Leben zur Verfügung hat. Wer nicht kritisch denken kann, ist in Wirklichkeit allen Einflüssen, Suggestionen, allen Irrtümern und Lügen ausgesetzt, die verbreitet werden und mit denen er vom ersten Tag an indoktriniert wird.“ Der Satz stammt von Erich Fromm. Parallelen zur gegenwärtigen politischen Lage sind natürlich rein zufällig. Derzeit werden wir mit „Einflüssen und Suggestionen“ überflutet wie selten zuvor. Vermutlich werden die Mainstream-Medien in den nächsten Wochen rund um die vermeintliche Menschheitskatastrophe durch SARS-CoV-2 noch viele weitere Puzzle-Teile zusammentragen. Dennoch sollte niemand verlernen, mit einem wachen Verstand die Situation zu hinterfragen und sich selbst ein Bild zu machen. — weiter lesen
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„Das kritische Denken ist die einzige Waffe und Abwehr, die der Mensch gegen die Gefahren im Leben zur Verfügung hat. Wer nicht kritisch denken kann, ist in Wirklichkeit allen Einflüssen, Suggestionen, allen Irrtümern und Lügen ausgesetzt, die verbreitet werden und mit denen er vom ersten Tag an indoktriniert wird.“ Der Satz stammt von Erich Fromm. Parallelen zur gegenwärtigen politischen Lage sind natürlich rein zufällig. Derzeit werden wir mit „Einflüssen und Suggestionen“ überflutet wie selten zuvor. Vermutlich werden die Mainstream-Medien in den nächsten Wochen rund um die vermeintliche Menschheitskatastrophe durch SARS-CoV-2 noch viele weitere Puzzle-Teile zusammentragen. Dennoch sollte niemand verlernen, mit einem wachen Verstand die Situation zu hinterfragen und sich selbst ein Bild zu machen. — weiter lesen
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Der Corona-Schock
Der Wind wehte frisch in das Gesicht unseres Protagonisten. Auf dem Weg in den nächsten Supermarkt dämmerte es draußen schon. Viel war an diesem Frühlingsvorabend nicht los. Im Laden ging ihm die Suche nach den lebensnotwendigen Sachen schnell von der Hand.…
• Nach Corona ist vor Corona — Die Reaktionen der Staatenlenker auf Corona sind in der Geschichte der Menschheit einzigartig — und ebenso gefährlich.
Corona wird gehen. Auch ohne Schutzkleidung und Hausarrest. Das ist bei Viren so — egal, ob sie von einem Wildtier oder einem Labor für biologische Waffen stammen. Sie haben ihren Auftritt und treten dann wieder ins Glied der mikrobiologischen Fauna zurück. Und dies meist ohne eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Das überlassen sie den Menschen. — weiter lesen
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Corona wird gehen. Auch ohne Schutzkleidung und Hausarrest. Das ist bei Viren so — egal, ob sie von einem Wildtier oder einem Labor für biologische Waffen stammen. Sie haben ihren Auftritt und treten dann wieder ins Glied der mikrobiologischen Fauna zurück. Und dies meist ohne eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Das überlassen sie den Menschen. — weiter lesen
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Nach Corona ist vor Corona
Das Virus hat seine Schuldigkeit getan. Das Virus kann gehen. Die feudalen Strukturen sind endlich wiederhergestellt. Und wenn es wieder einer Bazooka bedarf, um den Untertanen das Geld und den Verstand aus den Taschen und Säcken zu blasen, um es in den richtigen…
• Kollektive Paranoia — Die Corona-Angst treibt die Menschen in die Arme von Führern und Verführern, erklärt der Psychologe und Politologe Harald Haas im Rubikon-Interview.
Geldabheben in Zeiten der Pandemie: Kunden giften sich im Streit um die Einhaltung des „Nichtansteckungsabstands“ an und verschleudern ihre Bazillen in der Erregung noch viel weiter. Was denkt da der massenpsychologisch Geschulte? Er macht sich Sorgen um die „Schicht der Kultur“, die sich als „sehr dünn“ erweise. Im Interview mit dem Rubikon durchleuchtet der österreichische Psychologe und Politologe Harald Haas die Befindlichkeiten einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand nach Einheit und Autorität sehnt und in Wahrheit auf neue Spaltungen zusteuert. — weiter lesen
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Geldabheben in Zeiten der Pandemie: Kunden giften sich im Streit um die Einhaltung des „Nichtansteckungsabstands“ an und verschleudern ihre Bazillen in der Erregung noch viel weiter. Was denkt da der massenpsychologisch Geschulte? Er macht sich Sorgen um die „Schicht der Kultur“, die sich als „sehr dünn“ erweise. Im Interview mit dem Rubikon durchleuchtet der österreichische Psychologe und Politologe Harald Haas die Befindlichkeiten einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand nach Einheit und Autorität sehnt und in Wahrheit auf neue Spaltungen zusteuert. — weiter lesen
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Kollektive Paranoia
Ralf Wurzbacher: Herr Haas, dieser Tage sieht man sich schon Anfeindungen durch Mitbürger ausgesetzt, sobald man zu zweit oder zu dritt auf einer Parkbank hockt und die Sonne genießt oder gemeinsam mit Frau und Kindern einkaufen geht. Wie begegnen Sie, der…
Forwarded from Anti-Spiegel - Offizieller Kanal
Beispiel Dr. Wolfgang Wodarg: Wie man in Deutschland für abweichende Meinungen seinen Posten verliert — weiter lesen
Wenn Dr. Wodarg wegen seiner Meinung – oder weil er mit den „falschen“ Medien redet – seine Posten verliert, dann ist das definitiv ein eklatanter Verstoß gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
— @AntiSpiegel
❗️siehe auch: Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam: t.me/RubikonNews/1970
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Wenn Dr. Wodarg wegen seiner Meinung – oder weil er mit den „falschen“ Medien redet – seine Posten verliert, dann ist das definitiv ein eklatanter Verstoß gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
— @AntiSpiegel
❗️siehe auch: Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam: t.me/RubikonNews/1970
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Dr. Wodarg nimmt's gelassen...
Danke, FritzTheCat aka @TheBlogCat
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Danke, FritzTheCat aka @TheBlogCat
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• Der Wert eines Lebens — Die dünne Decke unserer Zivilisation bricht — einzelne Leben zählen in Zeiten von Notstand und Panik nicht mehr.
Am 23. März 2020 besuchte eine Delegation des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin die Intensivstationen in Straßburg. Das IfKM schrieb darüber einen Tag später einen Brief an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Zunächst berichteten einschlägige Zeitungen, die deutschen Beobachter in Straßburg seien „entsetzt“ gewesen über die dortigen Verhältnisse. Denn die Intensivstationen seien vollkommen überlaufen von Notfallpatienten; das Pflegepersonal und die Ärzte seien teilweise selber Corona-infiziert, würden aber wegen Personalmangel weiterarbeiten. Und Patienten, die älter als achtzig Jahre seien, würden gar nicht mehr an die Beatmungsgeräte angeschlossen, sondern bekämen sofort „Sterbehilfe“. Bedeutet: sie werden mit starken Schlafmitteln und Opiaten daran gehindert, ihr qualvolles Ersticken noch bewusst zu erleben und zu erleiden. Nun weiß jeder, der Sterbende begleitet hat, dass auch die stärksten Palliativmaßnahmen nicht unterbinden können, dass die Moribunden doch für Sekunden oder Minuten aus ihrem Koma erwachen und ihre furchtbare Situation voll erfassen. — weiter lesen
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Am 23. März 2020 besuchte eine Delegation des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin die Intensivstationen in Straßburg. Das IfKM schrieb darüber einen Tag später einen Brief an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Zunächst berichteten einschlägige Zeitungen, die deutschen Beobachter in Straßburg seien „entsetzt“ gewesen über die dortigen Verhältnisse. Denn die Intensivstationen seien vollkommen überlaufen von Notfallpatienten; das Pflegepersonal und die Ärzte seien teilweise selber Corona-infiziert, würden aber wegen Personalmangel weiterarbeiten. Und Patienten, die älter als achtzig Jahre seien, würden gar nicht mehr an die Beatmungsgeräte angeschlossen, sondern bekämen sofort „Sterbehilfe“. Bedeutet: sie werden mit starken Schlafmitteln und Opiaten daran gehindert, ihr qualvolles Ersticken noch bewusst zu erleben und zu erleiden. Nun weiß jeder, der Sterbende begleitet hat, dass auch die stärksten Palliativmaßnahmen nicht unterbinden können, dass die Moribunden doch für Sekunden oder Minuten aus ihrem Koma erwachen und ihre furchtbare Situation voll erfassen. — weiter lesen
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Der Wert eines Lebens
War das Institut für Katastrophenmedizin wirklich „entsetzt“? Der Wortlaut des Briefes des IfKM wurde den interessierten Lesern vorenthalten. Als der Arzt Dr. Bodo Schiffmann in der stark angefragten YouTube-Serie aus der Schwindelambulanz in seiner elften…