• Die Befreiung — Auf der Straße überwand der Autor seine Angst und entdeckte den Mut in sich.
Seit Wochen schreiben wir gegen das Unrecht an. Wir teilen Analysen, Kommentare und Beiträge alternativer Medien. Der Blick wird klarer, die Wut wächst und mit ihr das Bedürfnis, endlich ins Handeln zu kommen. Denn ein Post in den „sozialen” Medien ist nicht Widerstand, ein „Like” nicht Zivilcourage. Bei meiner ersten Demonstration erlebte ich unglaublich befreiende Gefühle, als ich meinen Protest endlich auf die Straße trug. — weiter lesen
@RubikonNews
Seit Wochen schreiben wir gegen das Unrecht an. Wir teilen Analysen, Kommentare und Beiträge alternativer Medien. Der Blick wird klarer, die Wut wächst und mit ihr das Bedürfnis, endlich ins Handeln zu kommen. Denn ein Post in den „sozialen” Medien ist nicht Widerstand, ein „Like” nicht Zivilcourage. Bei meiner ersten Demonstration erlebte ich unglaublich befreiende Gefühle, als ich meinen Protest endlich auf die Straße trug. — weiter lesen
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Telegraph
Die Befreiung
„Gehen Sie einfach, Herr Bubendorf. Sehen Sie nur, ihre Töchter weinen. Machen Sie einen Spaziergang an der Aare. Genießen Sie den schönen Tag.“ Nennen wir den Polizisten Herr Berner. Seit er meine Personalien aufgenommen hat, spricht er mich mit Namen an.…
• Die Fakten-Leugner — Die ARD Tagesschau blendet die Schattenseiten des Corona-Shutdowns konsequent aus — und verhöhnt die Todesopfer, die er bereits gekostet hat.
Die Maßnahmen zur „Bekämpfung des Coronavirus” haben in den vergangenen Wochen mit Sicherheit viele Menschen das Leben gekostet. Aber warum? Neuerdings wird ja in den Massenmedien der sogenannte Lockdown als Erfolg gefeiert, weil doch auf diese Weise unzähligen Menschen das Leben gerettet worden wäre. Dafür reitet man auf dem Argument der unterbrochenen Infektionsketten herum. Nur wird konsequent verschwiegen, dass nicht Infektionen das Problem sind, sondern gestörte und geschwächte Immunsysteme. Mehr noch werden die Ursachen einer massenweise versagenden Immunabwehr den angeblich tödlichen Eigenschaften des SARS-CoV-2-Virus zugeschoben. Das ist bis heute nicht belegt. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise: Serie zum Thema seit März 2020 @RubikonNews
Die Maßnahmen zur „Bekämpfung des Coronavirus” haben in den vergangenen Wochen mit Sicherheit viele Menschen das Leben gekostet. Aber warum? Neuerdings wird ja in den Massenmedien der sogenannte Lockdown als Erfolg gefeiert, weil doch auf diese Weise unzähligen Menschen das Leben gerettet worden wäre. Dafür reitet man auf dem Argument der unterbrochenen Infektionsketten herum. Nur wird konsequent verschwiegen, dass nicht Infektionen das Problem sind, sondern gestörte und geschwächte Immunsysteme. Mehr noch werden die Ursachen einer massenweise versagenden Immunabwehr den angeblich tödlichen Eigenschaften des SARS-CoV-2-Virus zugeschoben. Das ist bis heute nicht belegt. — weiter lesen
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Telegraph
Die Fakten-Leugner
Doch deutet vieles sehr deutlich auf etwas anderes hin: Es besteht der dringende Verdacht, dass ganz gezielt große Teile der Bevölkerung krank gemacht werden, um dann die Krankheiten und Todesfälle in die Argumentationskette zu Lasten eines „tückischen Virus”…
• Die lebenden Toten — Die Corona-Maßnahmen, die angeblich Leben schützen sollen, zeugen von Angst vor wirklicher Lebendigkeit und einem Hang zum Nekrophilen.
Das Leben ist — nach der Sicherheit — mittlerweile zu einer Art Super-Grundrecht geworden. Jeder Politiker, mag er sich auch in der Vergangenheit als Kriegstreiber und Flüchtlinge-ertrinken-Lasser hervorgetan haben, will in Corona-Zeiten vor allem menschliches Leben schützen. Nach der Qualität des Lebens, das uns die Regierung derzeit noch lässt, wird dabei wenig gefragt. Dieselben Maßnahmen, die es schützen wollen, dimmen es so weit herunter, dass es unlebendig wird, für manche schon nicht mehr lebenswert. Kontrolle, Gleichförmigkeit, Bewegungseinschränkungen, Berührungsverbote — all das sind Merkmale einer Lebensfeindlichkeit, die sich derzeit Bahn bricht. Der Psychotherapeut und Philosoph Erich Fromm hat in seinem Werk die Liebe zum Tod und zum Toten, die Nekrophilie, als verbreitete Charakterorientierung ausführlich untersucht. Es wird Zeit, sich an seine Forschungen zu erinnern, denn wir leben in nekrophilen Zeiten. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise: Serie zum Thema seit März 2020 @RubikonNews
Das Leben ist — nach der Sicherheit — mittlerweile zu einer Art Super-Grundrecht geworden. Jeder Politiker, mag er sich auch in der Vergangenheit als Kriegstreiber und Flüchtlinge-ertrinken-Lasser hervorgetan haben, will in Corona-Zeiten vor allem menschliches Leben schützen. Nach der Qualität des Lebens, das uns die Regierung derzeit noch lässt, wird dabei wenig gefragt. Dieselben Maßnahmen, die es schützen wollen, dimmen es so weit herunter, dass es unlebendig wird, für manche schon nicht mehr lebenswert. Kontrolle, Gleichförmigkeit, Bewegungseinschränkungen, Berührungsverbote — all das sind Merkmale einer Lebensfeindlichkeit, die sich derzeit Bahn bricht. Der Psychotherapeut und Philosoph Erich Fromm hat in seinem Werk die Liebe zum Tod und zum Toten, die Nekrophilie, als verbreitete Charakterorientierung ausführlich untersucht. Es wird Zeit, sich an seine Forschungen zu erinnern, denn wir leben in nekrophilen Zeiten. — weiter lesen
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Telegraph
Die lebenden Toten
Biophilie, die Liebe und das Interesse für Pflanzen und Tiere, die Freude an Naturspaziergängen (siehe dazu meinen Artikel „Die Liebe zum Leben“) ist keine Nebensächlichkeit. Dies wird deutlich, wenn wir ihr Gegenteil betrachten: die Nekrophilie, die Orientierung…
• Die Oligarchie — In den vermeintlich demokratischen USA bestimmt eine Minderheit von 300.000 Superreichen das Geschehen.
Sind die USA ein reiches Land? Geht es den Einwohnern gut? Diese Fragen sind so sinnlos wie Angela Merkels Diktum „Deutschland geht es gut“. Es kommt immer darauf an, auf welche US-Amerikaner man schaut. 100 Millionen Arme leben gleichsam auf einem völlig anderen Planeten als die Minderheit der Millionäre und Milliardäre. Letztere lenken nicht nur die Geschicke der Nation, indem sie über die politische Ausrichtung, über Gesetzgebung und Kriegsführung bestimmen — sie prägen auch entscheidend das Bild, das sich die Ärmeren von der Realität machen. Intelligente Vertreter der Mittelschicht werden gegen Geld angeheuert, um dem Volk die Narrative der Reichen über die Medien nahezubringen. So wählen die Marginalisierten sehr oft gegen ihre eigenen fundamentalen Interessen und nehmen ihre zunehmende Entrechtung widerstandslos hin. — weiter lesen
@RubikonNews
Sind die USA ein reiches Land? Geht es den Einwohnern gut? Diese Fragen sind so sinnlos wie Angela Merkels Diktum „Deutschland geht es gut“. Es kommt immer darauf an, auf welche US-Amerikaner man schaut. 100 Millionen Arme leben gleichsam auf einem völlig anderen Planeten als die Minderheit der Millionäre und Milliardäre. Letztere lenken nicht nur die Geschicke der Nation, indem sie über die politische Ausrichtung, über Gesetzgebung und Kriegsführung bestimmen — sie prägen auch entscheidend das Bild, das sich die Ärmeren von der Realität machen. Intelligente Vertreter der Mittelschicht werden gegen Geld angeheuert, um dem Volk die Narrative der Reichen über die Medien nahezubringen. So wählen die Marginalisierten sehr oft gegen ihre eigenen fundamentalen Interessen und nehmen ihre zunehmende Entrechtung widerstandslos hin. — weiter lesen
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Die Oligarchie
Wenn die Welt heute von „Amerika“ spricht, es bewundert oder fürchtet, dann ist in der Regel das Territorium der USA gemeint, und nicht eines der Länder aus Südamerika wie Chile oder Brasilien, obschon alle Menschen, die dort leben, ohne Zweifel Amerikaner…
• Der Corona-Krimi — Covid-19 ist ein Fall für Medizin-Detektive.
Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. — weiter lesen
Dieser Text erschien zuerst im @multipolar_magazin.
🧻 #CoronaKrise #GibGatesKeineChance
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Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. — weiter lesen
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Der Corona-Krimi
Bevor ich meine Recherchen zu diesen mich sehr beunruhigenden Befunden schildere, zunächst ein paar Worte zur Einschätzung der Corona-Krise, zur Verlässlichkeit des SARS-CoV-2 PCR-Tests sowie zur allgegenwärtigen Angst und dazu, wie diese politisch benutzt…
Unten sind lokale Telegram-Gruppen verlinkt. Die verlinkte Liste der lokalen Corona-Rebellen wird demnächst aktualisiert.
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#RUBIKON: Re-Upload: „Virus-Wahn: Corona, Spanische Grippe und Masernimpfzwang“ (Claus Köhnlein)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
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• Der Virus-Wahn — Der Arzt Claus Köhnlein skizziert im Interview die Manipulationen und Interessenlagen bei Corona, Spanischer Grippe und Masernimpfzwang.
„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (...) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“, erläutert der Arzt Claus Köhnlein im Videointerview. — weiter lesen
👉 Impfkritik im Rub|kon—Magazin
🧻 #CoronaKrise 👉 @RubikonNews
„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (...) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“, erläutert der Arzt Claus Köhnlein im Videointerview. — weiter lesen
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Telegraph
Der Virus-Wahn
Seit mehr als 20 Jahren verfolgen der Internist Dr. med. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht aktuelle Geschehnisse rund um die verschiedensten Virusseuchen. Gemeinsam arbeiteten sie diese in ihrem Buch „Virus-Wahn“ auf, das…
• Die Coronoia — Kein Propaganda-Trick ist zu dreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden.
Seit Wochen gibt es keine Kriege mehr zwischen Staaten, keine Terrorangriffe, keine Katastrophen oder Verkehrsunfälle. Es gibt nur noch Corona. Es geht um das Überleben der Menschheit. In einer nie gekannten Solidarität sind wir in die Mutter aller Schlachten gezogen. Koste es, was es wolle. Wir schaffen das! — weiter lesen
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Seit Wochen gibt es keine Kriege mehr zwischen Staaten, keine Terrorangriffe, keine Katastrophen oder Verkehrsunfälle. Es gibt nur noch Corona. Es geht um das Überleben der Menschheit. In einer nie gekannten Solidarität sind wir in die Mutter aller Schlachten gezogen. Koste es, was es wolle. Wir schaffen das! — weiter lesen
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Telegraph
Die Coronoia
„Man wird sich ein Verzeichnis bisher geschätzter Personen anlegen müssen, die (…) eine akute Geistesverwirrung erlitten haben.“ Diese Aussage, die zur aktuellen Situation passt, ist über 100 Jahre alt und stammt vom Mediziner und Sozialdemokraten Alfred…
MANOVA
• Die Coronoia — Kein Propaganda-Trick ist zu dreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden. Seit Wochen gibt es keine Kriege mehr zwischen Staaten, keine Terrorangriffe, keine Katastrophen oder Verkehrsunfälle. Es gibt nur…
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• Der Sündenbock — Man wird uns einzureden versuchen, dass an der sich anbahnenden Wirtschaftskrise Corona schuld sei — eine billige Ausrede.
Wir haben ein Virusgeschehen. Und wir haben Vorzeichen eines massiven Wirtschaftskollapses. Da liegt der Schluss nahe, dass das eine die Ursache des anderen sei. Das wäre jedoch ein Fehlschluss. Schon ziemlich lange sind die Wirtschafts-Eckdaten desaströs. Die Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte eskaliert, Menschen verarmen, ihre „Kaufkraft“ erlahmt, die Arbeitslosenquote ist weltweit hoch. Unter solchen Umständen wirkt die Corona-Krise, die die Wirtschaft für Wochen in dramatischem Umfang behindert, nur als „Brandbeschleuniger“. Es scheint, als käme den Verantwortlichen der Virus nur allzu gelegen, um von ihrem eigenen wirtschaftspolitischen Versagen abzulenken. — weiter lesen
🧻#CoronaKrise👉 @RubikonNews
Wir haben ein Virusgeschehen. Und wir haben Vorzeichen eines massiven Wirtschaftskollapses. Da liegt der Schluss nahe, dass das eine die Ursache des anderen sei. Das wäre jedoch ein Fehlschluss. Schon ziemlich lange sind die Wirtschafts-Eckdaten desaströs. Die Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte eskaliert, Menschen verarmen, ihre „Kaufkraft“ erlahmt, die Arbeitslosenquote ist weltweit hoch. Unter solchen Umständen wirkt die Corona-Krise, die die Wirtschaft für Wochen in dramatischem Umfang behindert, nur als „Brandbeschleuniger“. Es scheint, als käme den Verantwortlichen der Virus nur allzu gelegen, um von ihrem eigenen wirtschaftspolitischen Versagen abzulenken. — weiter lesen
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Telegraph
Der Sündenbock
von Mark Thornton Am 10. Februar befanden sich die Aktienmärkte auf einem Allzeithoch; der Dow 30 lag bei beinahe 30.000. Die Arbeitslosenrate und auch die Zinssätze lagen so tief wie nie. Infolge eines ganzen Jahrzehnts mit Zinssätzen um Null waren die Werte…
• Der Falschrechner — Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach argumentiert mit Grafiken für den totalitären Staat, die er selbst nicht versteht.
Am 16. April 2020 hatte Karl Lauterbach, Mediziner, Gesundheitswissenschaftler und SPD-Politiker, bei Markus Lanz einen seiner Auftritte (1). Mit dramatischen Worten und gespielter oder echter Panik im Gesicht „erklärte“ er, warum man auf keinen Fall die Anti-Corona-Maßnahmen lockern dürfe und den gesellschaftlichen Lockdown eineinhalb Jahre beibehalten müsse. — weiter lesen
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Am 16. April 2020 hatte Karl Lauterbach, Mediziner, Gesundheitswissenschaftler und SPD-Politiker, bei Markus Lanz einen seiner Auftritte (1). Mit dramatischen Worten und gespielter oder echter Panik im Gesicht „erklärte“ er, warum man auf keinen Fall die Anti-Corona-Maßnahmen lockern dürfe und den gesellschaftlichen Lockdown eineinhalb Jahre beibehalten müsse. — weiter lesen
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Der Falschrechner
Viele Menschen sind von der Angst begleitet und glauben diesem Mann. Man sieht es nicht auf den ersten Blick, dass der Mann hier keine Ahnung hat, wovon er redet. Er sagt ein paar eindringliche Sätze, wirft eine Grafik, die Angst macht, hin, und wer soll…
NuitDebout hat seit Anfang Mai gute Reportagen von den Protesten in München hier veröffentlicht. Schaut mal gerne rein! ⬇
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Nuitdebout München
EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH und dringend nötig. Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-) DAFÜR lasst uns eintreten! #NuitDeboutMunich – Bewegung für die bessere Gesellschaft Neuer Gesellschaftsvertrag jetzt! https://nuitdebout.fr/
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 19.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
🧻#CoronaKrise 👉 @RubikonNews
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Heike Wentland Corona-Tagebuch Tatsächlich hatte ich mir selbst vorgenommen, täglich Tagebuch zu führen über diese komplett irre Zeit, die für mich seit dem 13. März begann. Aber ich konnte mich nicht entschließen wirklich anzufangen, weil es einfach…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 20.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Michael Bock Die fast perfekte Show! 17. April 2020 Die Wirtschaft steht still. Die Finanzwirtschaft ist am Ende. Und was macht die Politik? Die Politiker sperren uns ein und unsere Politiker missachten die Grundgesetze. Nein, nicht wir Bürger missachten…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 21.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Dijana Ilic In die Zukunft blickend 25. April 2020 „Mama (Papa, Oma, Opa, ...), warum hast du damals nichts gesagt? Damals, als es anfing? Warst du einverstanden mit der Suspendierung der Grundrechte? Mit der Beschneidung deiner bürgerlichen Freiheiten?…
• Liebe kann alles — Die Beziehungscoachin Eva-Maria Zurhorst öffnet Wege, wie Frauen und Männer gemeinsam eine friedliche Welt erschaffen.
„Frausein“, so schreibt Eva-Maria Zurhorst, „ist nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Heilung.“ Statt wegen unseres Feingefühls und unserer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit zu leiden, zu schweigen, zu flüchten und an uns zu zweifeln, sollten wir Frauen endlich verstehen, dass wir in Wahrheit mit einer über alle Maßen wissenden, heilsamen und schöpferischen Ebene des Lebens verbunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir erkennen, mit welch unglaublicher Macht wir von der Natur ausgestattet sind; dass unsere Verbindung zu unserem Herzen und unseren Gefühlen uns nicht schwach macht, sondern uns dazu befähigt, uns, unsere Beziehungen und unseren Planeten zu heilen. — weiter lesen
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„Frausein“, so schreibt Eva-Maria Zurhorst, „ist nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Heilung.“ Statt wegen unseres Feingefühls und unserer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit zu leiden, zu schweigen, zu flüchten und an uns zu zweifeln, sollten wir Frauen endlich verstehen, dass wir in Wahrheit mit einer über alle Maßen wissenden, heilsamen und schöpferischen Ebene des Lebens verbunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir erkennen, mit welch unglaublicher Macht wir von der Natur ausgestattet sind; dass unsere Verbindung zu unserem Herzen und unseren Gefühlen uns nicht schwach macht, sondern uns dazu befähigt, uns, unsere Beziehungen und unseren Planeten zu heilen. — weiter lesen
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Liebe kann alles
Liebe, das wissen wir, versetzt Berge. Es ist hier nicht die Verliebtheit der ersten Monate gemeint, nicht die ausschließende Liebe, die sich auf ein paar Familienmitglieder oder Haustiere reduziert. Gemeint ist der unerschöpfliche Quell, der unserem Verstand…
• Die stumme Herde — Unter dem Vermummungsdiktat herrscht in deutschen Supermärkten eine beklemmende Atmosphäre.
Zwei Tage lang fühlte man sich in Berlin fast wie auf der Insel der Seligen. Doch dann folgt das plötzliche Aufwachen beim Lebensmitteleinkauf. Im Masken-Zombieland gibt es aber vereinzelte Lichtblicke. — weiter lesen
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Zwei Tage lang fühlte man sich in Berlin fast wie auf der Insel der Seligen. Doch dann folgt das plötzliche Aufwachen beim Lebensmitteleinkauf. Im Masken-Zombieland gibt es aber vereinzelte Lichtblicke. — weiter lesen
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Die stumme Herde
von Max Stadler Meine Frau hat mir einen Einkaufszettel geschrieben. Nur halb leserlich, wie immer. Aber das ist mein Job, das Einkaufen, ich steige auf das Rad. Die Sonne scheint, fast zwanzig Grad. Ich hole tief Luft, ein schöner Tag. Ich beschließe, ein…
• Gesicht zeigen! — Bundesweit geben Menschen mit Meditationen dem friedlichen Widerstand gegen die Coronamaßnahmen ein Gesicht.
Ende April wurde in Deutschland das Vermummungsverbot zu einem Vermummungsgebot. Dem auferzwungenen kollektiven Gesichtsverlust trotzten am ersten Maiwochenende etliche Bürgerinnen und Bürger. Sie begaben sich bundesweit auf die Straßen, um für ihre Grundrechte und eine bessere Welt zu meditieren. Der dadurch entstandene friedliche Vibe zeigte Wirkung. In weiten Teilen der Bundesrepublik verliefen die Veranstaltungen absolut friedlich und ohne Gewalt. — weiter lesen
🧻#CoronaKrise 👉 @RubikonNews
Ende April wurde in Deutschland das Vermummungsverbot zu einem Vermummungsgebot. Dem auferzwungenen kollektiven Gesichtsverlust trotzten am ersten Maiwochenende etliche Bürgerinnen und Bürger. Sie begaben sich bundesweit auf die Straßen, um für ihre Grundrechte und eine bessere Welt zu meditieren. Der dadurch entstandene friedliche Vibe zeigte Wirkung. In weiten Teilen der Bundesrepublik verliefen die Veranstaltungen absolut friedlich und ohne Gewalt. — weiter lesen
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Gesicht zeigen!
Während aus Berlin dramatische Bilder auf unsere Displays kommen, die heftige Zusammenstöße zwischen zivilen und uniformierten Menschen zeigen, stimmt der Blick in die restliche Republik hoffnungsvoll. Ausgerechnet in den Bundesländern mit den repressivsten…