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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Der Tod in Italien — In der Corona-Berichterstattung wurden Särge in Bergamo zum Verkaufsargument für die Despotie.
Der Konvoi Militärfahrzeuge, der Särge aus Bergamo transportierte, hat Eindruck gemacht. Das sollte er auch. Deswegen wurden von ihm Bilder gemacht und nicht von den 20.000 Beerdigungen während der Grippewelle 2018. Jetzt tauchten Meldungen auf, nach denen in Italien hochgerechnet aufs ganze Jahr 2020 weniger Menschen gestorben sein werden als in den vergangenen Jahren. Eine nähere Untersuchung des Zahlenmaterials durch den Autor zeigt: Wie die Vorgänge in Italien zum großen Teil dargestellt wurden, kommt einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung gleich. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
#RUBIKON: Re-Upload: „NARRATIVE 4 Die zwiespältigen Narrative der modernen Hygiene“
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
#RUBIKON: Re-Upload: „NARRATIVE 5 - Über das Verhältnis von Staat & Bürger“
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Wie eine Dampfwalze: Helmut Kohls politisches Wirken und Erbe.
Nachrufe auf Politiker sind meist überzogene Erfolgsgeschichten. Sie gehen aber in jene Geschichtsschreibung ein, über deren Deutungshoheit die Mächtigen verfügen. Unter all den lobenden Erinnerungen an Helmut Kohl überraschte in den letzten Tagen eine, die auch gleich wieder unterging. Im Deutschlandfunk wurde an ein vertrauliches Gespräch Kohls mit dem Historikers Fritz Stern erinnert, in dem dieser den damaligen Kanzler fragte, ob er im Prozess der Vereinigung Fehler gemacht habe. Kohl habe länger überlegen müssen (was nicht überraschend ist) und dann gesagt, doch, er habe versäumt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, dass nicht alles in der DDR falsch war und nicht alles im Westen richtig. Das mag zunächst wie ein lässliches Versäumnis klingen. Aber Fritz Stern hatte hinzugefügt, dass eine solche Wertung des Kanzlers am dringendsten nötig gewesen wäre und genau das war, was am meisten von allem fehlte. — weiter lesen

@RubikonNews
Zur Pressefreiheit gehört auch die Freiheit zur Kritik an der Presse: „Man kann gar nicht so viel Zeitung lesen, wie man sich empören möchte“, meint Daniela Dahn. Und ruft die Bürger zu Selbstermächtigung auf.
Impulsreferat auf der Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“ am 26. Januar 2018 in Kassel(1) — weiter lesen
@RubikonNews
Kooperation oder Konfrontation mit Russland? Parallel zur Münchner Sicherheitskonferenz fand auch 2017 im alten Rathaus wieder die aus der Bürgerschaft kommende Münchner Friedenskonferenz statt.
Diese darf seit einigen Jahren zwei Beobachter zur Sicherheitskonferenz entsenden. Eine dieser Beobachterinnen war diesmal die Schriftstellerin und Publizistin Daniela Dahn. weiter lesen
@RubikonNews
Journalismus ist kein Verbrechen: Free Deniz und alle anderen.
Unter diesem Titel erschien Oktober 2017 ein von der Kurt Tucholsky-Gesellschaft herausgegebener Solidaritätsband für Deniz Yücel, der vor sechs Jahren mit dem Kurt Tucholsky-Preis geehrt wurde. Der Band dokumentiert die damals Furore machenden Kolumnen, für die Yücel ausgezeichnet wurde, und die in der Türkei jetzt erhobenen juristischen Vorwürfe gegen ihn, wie Unterstützung terroristischer Vereinigungen und Datenmissbrauch. Hinzu kommen Grußworte anderer Tucholsky-Preisträger wie Heribert Prantl, Wolfgang Büscher, Mario Kaiser und Daniela Dahn. weiter lesen
@RubikonNews
Willkommen und Abschiebung: Sind Geflüchtete Schreckgespenst oder neues revolutionäres Subjekt?
Ein Essay über Einreisen, die nicht legal aber legitim sind, über menschliche Kälte, den Kampf der Kulturen zwischen Haben und Sein sowie das Gebot grundlegender Umverteilung. weiter lesen
@RubikonNews
Deutungshoheit wichtiger als Lufthoheit: Warum alternative Medien wie der Rubikon gebraucht werden.
Die alternativen Medien gehen auf Distanz zum Mainstream. Dieser Zeitgeist nimmt für seine Verbreitungsbasis gern die Bezeichnung Qualitätsmedien in Anspruch - eine PR-Behauptung, die einen permanenten Anspruch suggeriert, der vielmehr täglich neu bewiesen werden muss. weiter lesen
@RubikonNews
Die Vordenkerin: Die Ideen Rosa Luxemburgs können uns bei der Suche nach Kapitalismus-Alternativen bis heute inspirieren.
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden vor 100 Jahren am 15. Januar von Mitgliedern eines rechten „Freikorps“ ermordet. Während die passionierte Sozialistin für den „Mainstream“ ohnehin nie akzeptabel war, wird sie von Linken unserer Zeit zu oft zur Internationalheiligen verklärt und in die Geschichte weggelobt. Weitaus fruchtbarer ist die Auseinandersetzung mit ihrem Werk und ihrem politischen Denken. Rosa Luxemburg wollte Demokratie und Sozialismus versöhnen und verfolgte unter anderem das Ziel, die Demokratie auf die Wirtschaft auszudehnen. Sie versuchte, die Profitlogik des Kapitalismus zu brechen und den Menschen aus seiner dienenden Rolle als „Konsummaschine“ zu befreien. Die Fragen, die Luxemburg aufwirft, wirken bis heute aufregend neu — und viele ihrer Antworten auch. weiter lesen
@RubikonNews
Die gekaufte Revolution: Aus Ruinen der DDR hätte etwas ganz Neues auferstehen können — stattdessen siegte das alte BRD-System auf ganzer Linie.
Die Geschichte des Endes der DDR, wie wir es aus Jubiläumsveranstaltungen und TV-Mehrteilern kennen, ist das Ergebnis lupenreiner Sieger-Geschichtsschreibung. Mythen und Legenden haben sich über die Jahrzehnte verfestigt. Etwa jene, die DDR-Bevölkerung habe sich „schon immer“ leidenschaftlich nach einem bedingungslosen Anschluss an die Bundesrepublik gesehnt. In Wahrheit wäre in den Wochen und Monaten der Wende sehr viel möglich gewesen — auch ein „Dritter Weg“, ein demokratischer Sozialismus mit rundumerneuerter Demokratie innerhalb der alten Grenzen der DDR. Die Geschichte der Wiedervereinigung ist die eigentlich traurige Geschichte sich immer weiter verengender Handlungsoptionen, verratener Träume und erstickter Aufbruchsimpulse. Was mit der Sehnsucht nach einem besseren Sozialismus begonnen hatte, mündete in devoten „Helmut“-Rufen und dem Ausverkauf der eroberten Teilrepublik an den kapitalistischen Westen. weiter lesen
@RubikonNews
Die „einfache Welt“ der Leitmedien: Der Spiegel analysiert die Vertrauenskrise der Medien und ignoriert dabei linke Medienkritik.
Isabell Hülsen ist eine nüchterne Analytikerin. Seit über zehn Jahren arbeitet sie im Wirtschaftsressort des SPIEGEL und schreibt dort vor allem zu Medienthemen. Gern interviewt sie die Größen der Branche, von Claus Kleber bis zur Chefredaktion der New York Times. Sie kennt sich aus unter den Alpha-Journalisten des Westens, teilt deren Habitus, versteht sich aber zugleich als kritische Beobachterin der Szene. Nun ist ihr aufgefallen, dass auch die Gebildeten den Leitmedien immer weniger vertrauen. Im SPIEGEL veröffentlichte sie im Februar eine ausführliche Reportage (1), in der sie ihren Befund darlegt. weiter lesen
@RubikonNews
Positive Proben und Häufungen von Lungenentzündungen Ende 2019 – Kommt Corona wirklich aus China?
🗣 DIREKT ANHÖREN 🎙

#Podcast für @AntiSpiegel via @NuoViso 🙏🏻
Forwarded from Multipolar Magazin
Das Schweigen der Viren
Im Rahmen einer wenig bekannten, seit Jahren etablierten, repräsentativen Viren-Überwachung des Robert Koch-Instituts wurden selbst zum Höhepunkt der Krise kaum Corona-Fälle registriert. Bis heute stehen diese Daten in krassem Widerspruch zur behaupteten „rasanten Verbreitung“ und „hohen Gefährdung“. Inzwischen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu viele falschpositiv Getestete. Der Kaiser ist nackt – und antwortet nicht auf Multipolar-Anfragen. — weiter lesen

#CoronaKrise @multipolar_magazin
Maskenball der Egozentrik — Dank Corona mutieren viele Zeitgenossen zu Seuchenschutz-Polizisten und Maskenpflicht-Blockwarten.
Schützen Sie Ihre Mitmenschen: So rief die Bundesregierung, riefen die Behörden von Anfang an auf. Denn das Anlegen einer Maske, so hieß es mit Einführung der Maskenpflicht, sei keine Schutzmaßnahme für einen selbst. Man tue es für die Anderen. Wer Maske trägt, sei deshalb ein Held, ein selbstloser Aktivist der Volkshygiene. Damit fühlten sich viele angesprochen, motiviert und deshalb schlicht gut. Diese uneigennützige Haltung scheint verflogen und sich ins Gegenteil verkehrt zu haben. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Die Wahrheitsfälscher — Das wichtigste Menschenrecht, das in der Corona-Krise verletzt wird, ist das Recht auf wahrheitsgemäße Information.
Im Krieg ist das erste Opfer immer die Wahrheit, sagt eine bekannte Redensart. Vielleicht haben etliche Politiker auch deshalb den „Krieg gegen das Virus“ ausgerufen. Sie meinen dann, sich ebensowenig an die Wahrheit halten zu müssen, wie dies Kriegstreiber schon immer taten. Im Zusammenhang mit Corona erleben wir eine beispiellose Ansammlung von Falschinformationen. Denn auch mit Fakten kann man die Wahrheit verdrehen — wenn etwa Todeszahlen für 2020 genannt werden, ohne, dass die Zahlen der Vorjahre zum Vergleich herangezogen werden, was für eine seriöse Einschätzung der Gefährlichkeit einer Epidemie unerlässlich wäre. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Panischer Schnellschuss — Der Covid-19-Lockdown war übereilt, überzogen und verfassungswidrig.
Bund und Länder halten an ihrem rigiden Corona-Kurs fest, wie die Beschlüsse vom Mittwoch zeigen. Dabei ist ihr Vorgehen anscheinend nicht nur verfassungswidrig, es wird auch nicht durch Fakten und Daten gestützt. Darauf weisen fünf Wissenschaftler hin, die bei der Bundesregierung nachgefragt haben. Einer von ihnen hat die Antworten kommentiert. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews