• Die unhaltbare Anklage — Die MH17-Katastrophe in der Ostukraine soll auf Biegen und Brechen Russland angelastet werden. Interview mit dem niederländischen Politikwissenschaftler Kees van der Pijl.
Drei Russen und ein Ukrainer sollen es gewesen sein. Sie haben angeblich von Russland aus ein Buk-Raketensystem in die Ostukraine gebracht und von dort aus ein Flugzeug abgeschossen. Diese Erzählung dient als Grundlage für einen Prozess gegen die vier Angeklagten, der derzeit in Den Haag stattfindet. Das Problem daran: Jeder, der die näheren Fakten kennt, weiß, dass es so nicht gewesen sein kann. Warum wird trotzdem an einer längst widerlegten Theorie festgehalten? Der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl hat sich intensiv mit den Vorgängen um die #MH17-Katastrophe am 17. Juli 2014 in der Ostukraine beschäftigt, bei der 298 Menschen starben. Er beobachtet den Internationalen Strafprozess, der dazu seit März dieses Jahres läuft. Im Interview erklärt er seine Sichtweise. — weiter lesen
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Drei Russen und ein Ukrainer sollen es gewesen sein. Sie haben angeblich von Russland aus ein Buk-Raketensystem in die Ostukraine gebracht und von dort aus ein Flugzeug abgeschossen. Diese Erzählung dient als Grundlage für einen Prozess gegen die vier Angeklagten, der derzeit in Den Haag stattfindet. Das Problem daran: Jeder, der die näheren Fakten kennt, weiß, dass es so nicht gewesen sein kann. Warum wird trotzdem an einer längst widerlegten Theorie festgehalten? Der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl hat sich intensiv mit den Vorgängen um die #MH17-Katastrophe am 17. Juli 2014 in der Ostukraine beschäftigt, bei der 298 Menschen starben. Er beobachtet den Internationalen Strafprozess, der dazu seit März dieses Jahres läuft. Im Interview erklärt er seine Sichtweise. — weiter lesen
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Telegraph
Die unhaltbare Anklage
Tilo Gräser: Herr Professor van der Pijl, vor sechs Jahren, am 17. Juli 2014 stürzte die malaysische Passagiermaschine mit der Kennung MH17 über der Ostukraine ab. Sie wurde vermutlich abgeschossen. Sie haben ein Buch darüber geschrieben, das 2018 auch auf…
Forwarded from NEWS 23
„Kollateralschäden“: Lockdown könnte mehr als 178.000 Kleinkindern das Leben kosten:
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01.08.2020 ab 11:00
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• Symbol der Unterwerfung — Eine Studie über psychische Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen zeigt: Masken wirken vielfach traumatisierend.
So mancher findet die Corona-Masken zwar lästig, argumentiert aber, sie könnten schließlich nichts schaden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Natürlich sind die Reaktionen auf das Leben mit einer verdeckten unteren Gesichtshälfte individuell verschieden. Einige fühlen sich geschützt. Eine umfangreiche von der Autorin geleitete Untersuchung offenbart jedoch auch beträchtliche Schattenseiten des Maskenzwangs. Menschen zeigen negative körperliche Reaktionen wie Atemnot, fühlen sich bedrängt, gedemütigt, ihres Selbstbestimmungsrechts beraubt. Damit verbunden auch Gefühle des Zorns, die unterdrückt und somit in eher depressiver Weise verarbeitet werden. Nicht zuletzt ist auch ein „Maskenvermeidungsverhalten“ festzustellen. Gerade sensible und kritische Menschen gehen möglichst nicht mehr an Orte, wo Maskenzwang herrscht und fühlen sich so vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit müssen diese Ergebnisse dringend in die Überlegungen der Politik miteinbezogen werden. Alles andere wäre faktenblinde Sturheit und hätte mit Gesundheitsfürsorge nichts mehr zu tun. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
So mancher findet die Corona-Masken zwar lästig, argumentiert aber, sie könnten schließlich nichts schaden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Natürlich sind die Reaktionen auf das Leben mit einer verdeckten unteren Gesichtshälfte individuell verschieden. Einige fühlen sich geschützt. Eine umfangreiche von der Autorin geleitete Untersuchung offenbart jedoch auch beträchtliche Schattenseiten des Maskenzwangs. Menschen zeigen negative körperliche Reaktionen wie Atemnot, fühlen sich bedrängt, gedemütigt, ihres Selbstbestimmungsrechts beraubt. Damit verbunden auch Gefühle des Zorns, die unterdrückt und somit in eher depressiver Weise verarbeitet werden. Nicht zuletzt ist auch ein „Maskenvermeidungsverhalten“ festzustellen. Gerade sensible und kritische Menschen gehen möglichst nicht mehr an Orte, wo Maskenzwang herrscht und fühlen sich so vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit müssen diese Ergebnisse dringend in die Überlegungen der Politik miteinbezogen werden. Alles andere wäre faktenblinde Sturheit und hätte mit Gesundheitsfürsorge nichts mehr zu tun. — weiter lesen
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Symbol der Unterwerfung
Ohne ernsthafte Erhebung der beobachtbaren Schadensseite einer Maßnahme kann unser Rechtsgrundsatz der Verhältnismäßigkeitsprüfung gar nicht gewahrt werden, das leuchtet klar ein. Überhaupt nicht einleuchtend ist dann die groß aufklaffende Forschungslücke…
• Der Panik-Verbreiter — Seit Monaten schürt Lothar Wieler, der Chef des RKI, die Angst vor dem Virustod — Beweise für eine überdurchschnittliche Gefahr ist er dabei bis heute schuldig geblieben.
Nicht, dass der Chef des Robert Koch-Instituts in seiner monatelangen Rolle des Pandemie-Herbeirufers gleichzeitig als Psychopath einzuordnen wäre. Eher trifft das wohl auf diejenigen zu, die ihm die Worte mit Nachdruck in den Mund legen. Außerdem ist Lothar Wieler nicht dumm, und er ist auch nicht charakterlos. Dass ihn Opportunismus und Machtgläubigkeit dahin gebracht haben, wo er jetzt steht, und er nun meint, in Handlungszwängen gefangen, nicht Herr seiner eigenen Gedanken und Meinungen sein zu dürfen, steht auf einem anderen Blatt. Eine kürzlich stattgefundene Pressekonferenz mit Wieler hat das sehr schön aufgezeigt. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Nicht, dass der Chef des Robert Koch-Instituts in seiner monatelangen Rolle des Pandemie-Herbeirufers gleichzeitig als Psychopath einzuordnen wäre. Eher trifft das wohl auf diejenigen zu, die ihm die Worte mit Nachdruck in den Mund legen. Außerdem ist Lothar Wieler nicht dumm, und er ist auch nicht charakterlos. Dass ihn Opportunismus und Machtgläubigkeit dahin gebracht haben, wo er jetzt steht, und er nun meint, in Handlungszwängen gefangen, nicht Herr seiner eigenen Gedanken und Meinungen sein zu dürfen, steht auf einem anderen Blatt. Eine kürzlich stattgefundene Pressekonferenz mit Wieler hat das sehr schön aufgezeigt. — weiter lesen
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Der Panik-Verbreiter
Man hätte ja diesen Text ebenso — inzwischen fast gewohnheitsmäßig, weil entsprechend zuverlässig vom Sender geliefert — erneut „Fake News der ARD-Tagesschau“ betiteln können. Arbeiten wir diese Fake News des öffentlich-rechtlichen Senders zum Anfang rasch…
MANOVA
• Rechtstaat in Zeiten von Corona — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 1/2. In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften…
• Gerichtliche Taschenspielertricks — Die Klage von Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht wurde erwartungsgemäß abgeschmettert — was politisch nicht gewollt ist, darf vor Gericht nicht sein. Teil 1/2
Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit. Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert. Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf. Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. So geschehen im Fall der Klage von Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht. Da deutete das Verwaltungsgericht Mainz den Gegenstand der Klage eigenmächtig um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Antragsteller schon jetzt und seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wurde. Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Wernickes Anwalt, David Jungbluth. — weiter lesen
👉 zum 2. Teil
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit. Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert. Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf. Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. So geschehen im Fall der Klage von Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht. Da deutete das Verwaltungsgericht Mainz den Gegenstand der Klage eigenmächtig um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Antragsteller schon jetzt und seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wurde. Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Wernickes Anwalt, David Jungbluth. — weiter lesen
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Gerichtliche Taschenspielertricks
In einem vom Verfasser anwaltlich geführten Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz gegen die durch das Land Rheinland-Pfalz angeordnete „Maskenpflicht“ anlässlich der sogenannten Covid-19-Pandemie, ist durch die 1. Kammer des Verwaltungsgericht Mainz (VG…
• Schutzhaft für Unschuldige — Damit nicht mehr alle wegen Corona zuhause eingesperrt werden müssen, drohen nun den „Risikogruppen“ Isolierung und Freiheitsberaubung.
Die Deutschen sind wirklich kein übermäßig rebellisches Volk. Dennoch hörte man vor allem während der heißen Phase des „Shutdowns“ Gegrummel, speziell unter jungen und gesunden Menschen. Warum müssen „wir“ uns in unserer Freiheit einschränken lassen, obwohl in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit stark gefährdet ist — speziell die Alten und Kranken? Kann man nicht einfach die wegsperren? Dieser Gedanke, bisher überwiegend als zu unmenschlich zurückgewiesen, könnte mit dem Nahen der herbeigeredeten zweiten und dritten Corona-Welle an Attraktivität gewinnen. Speziell auch weil die Wirtschaft sich dagegen sträuben dürfte, nochmals radikal heruntergefahren zu werden. Wie aber isoliert man Menschen aus den Risikogruppen, sofern sie nicht — wie in Altenheimen — ohnehin schon alle zusammengesperrt sind? Diese Überlegungen könnten weiteren Überwachungsexzessen als Vorwand dienen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Die Deutschen sind wirklich kein übermäßig rebellisches Volk. Dennoch hörte man vor allem während der heißen Phase des „Shutdowns“ Gegrummel, speziell unter jungen und gesunden Menschen. Warum müssen „wir“ uns in unserer Freiheit einschränken lassen, obwohl in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit stark gefährdet ist — speziell die Alten und Kranken? Kann man nicht einfach die wegsperren? Dieser Gedanke, bisher überwiegend als zu unmenschlich zurückgewiesen, könnte mit dem Nahen der herbeigeredeten zweiten und dritten Corona-Welle an Attraktivität gewinnen. Speziell auch weil die Wirtschaft sich dagegen sträuben dürfte, nochmals radikal heruntergefahren zu werden. Wie aber isoliert man Menschen aus den Risikogruppen, sofern sie nicht — wie in Altenheimen — ohnehin schon alle zusammengesperrt sind? Diese Überlegungen könnten weiteren Überwachungsexzessen als Vorwand dienen. — weiter lesen
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Schutzhaft für Unschuldige
Kleine Vorbemerkung: Spätestens seit Mitte März 2020 werden wir mit dem Thema „Corona“ so flächendeckend und lautstark zugedröhnt, dass man höllisch aufpassen muss, um überhaupt noch andere Geräusche wahrzunehmen. Wie etwa die Tatsache, dass der globale Lockdown…
• Schweres Geschütz — Der Kampf gegen Krebs wird erst zu gewinnen sein, wenn wir unseren „Gegner“ wirklich verstehen.
Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. — weiter lesen
👉 als Buch lesen
#Gesundheit @RubikonNews
Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. — weiter lesen
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Schweres Geschütz
Der Krebs ist da. Seine Scheren erfassen den Körper der Betroffenen und zerfressen ihn von innen heraus. Den aggressiven Killerzellen und bösartigen Tumoren, die sich heimtückischen Monstern gleich in uns breitmachen, stehen, ganz in Weiß, Heerscharen von…
• Der Schmerz der Betrogenen — Um vom Erdulden ins Handeln zu kommen, müssen wir uns unserer durch die Mächtigen verletzten Gefühle bewusst werden.
Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten. Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde. Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert. Der Untertanengeist lebt — und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor. Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen. Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen. — weiter lesen
@RubikonNews
Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten. Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde. Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert. Der Untertanengeist lebt — und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor. Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen. Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen. — weiter lesen
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Der Schmerz der Betrogenen
Je länger der Ausnahmezustand dauert, desto unübersehbarer wird es für jeden einzelnen, dass die Verantwortlichen mit dem Erlass und den Maßnahmen gegen das vermeintlich hochpathogene Virus diese Missachtung zumindest billigend in Kauf nehmen. Im Strafrecht…
#RUBIKON: LIVE: Massenproteste in Berlin | Medienlügen | Polizei will Veranstaltung auflösen
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👮♀️ Dieser Blick spricht Bände: Stephan Bergmann versucht, diesen Polizisten zum Helden zu machen
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Wir sagen: Positiv bleiben!
#Frieden am #TagDerFreiheit.
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Stephan Bergmann versucht Polizisten zum Helden zu machen
Am Tag der Freiheit, dem heutigen Ende der Pandemie löste die Polizei die Demo mit mindestens 1,3 Millionen Teilnehmern auf. Der Mann mit dem roten Shirt versucht es zu verhindern.
#RUBIKON: LIVE: „Lügen die Medien?“ (Sebastian Dorn und Jens Lehrich)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
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• Lügen die Medien? — Die Besucherzahlen der gestrigen Demonstration für Verfassung und Grundrechte in Berlin werden massenmedial massiv nach unten „korrigiert“ — und jeder weiß, dass es gelogen ist.
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in den Abend und wurde von der Polizei dann rechtswidrig aufgelöst. Rubikon-Redakteur Jens Lehrich sprach mit dem Augenzeugen Sebastian Dorn über seine Erlebnisse in Berlin. — weiter lesen
👉 PDF in Anlage: Presseanfrage an Berliner Polizei wg. Demo "Tag der Freiheit" 01.08.20
#Medien 👉 @RubikonNews
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in den Abend und wurde von der Polizei dann rechtswidrig aufgelöst. Rubikon-Redakteur Jens Lehrich sprach mit dem Augenzeugen Sebastian Dorn über seine Erlebnisse in Berlin. — weiter lesen
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Lügen die Medien?
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in…
Forwarded from Global Research
“Doctors for the Truth” Speak Out in Madrid, Denounce Covid-19 “False Pandemic”
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"Doctors for the Truth” Speak Out in Madrid, Denounce Covid-19 "False Pandemic" - Global Research
With the participation of hundreds of professionals from all over the world, “Doctors for the truth” denounced that the Covid-19 is a false pandemic created for political purposes. They urged doctors, the media and political authorities to stop the operation…
• Der Zahlensalat — Die Mainstreammedien liefern eine historisch beispiellose Falschdarstellung der Großdemonstration am 1. August 2020 in Berlin ab.
Seit George Orwells 1984 wissen wir, dass zwei plus zwei fünf ergeben kann. Aber so dreist eine Besucherzahl von mehr oder weniger einer Million Menschen auf 20.000 runterstutzen, ist in Sachen Fake-News wirklich absolutes Next Level. Die selbsternannten Qualitätsmedien kreierten am 1. August 2020 live und in Farbe ein nie dagewesenes Zerrbild der Realität, welches von Millionen anwesender Menschen — ob nun Demoteilnehmer oder Berliner Anwohner — mit eigenen Augen widerlegt werden konnte. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Seit George Orwells 1984 wissen wir, dass zwei plus zwei fünf ergeben kann. Aber so dreist eine Besucherzahl von mehr oder weniger einer Million Menschen auf 20.000 runterstutzen, ist in Sachen Fake-News wirklich absolutes Next Level. Die selbsternannten Qualitätsmedien kreierten am 1. August 2020 live und in Farbe ein nie dagewesenes Zerrbild der Realität, welches von Millionen anwesender Menschen — ob nun Demoteilnehmer oder Berliner Anwohner — mit eigenen Augen widerlegt werden konnte. — weiter lesen
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Der Zahlensalat
Malen nach Zahlen. Wie abenteuerlich und kreativ man Zahlen umdeuten kann, wie die Pinsel mit den Borsten aus Ziffern Bilder malen können, die eine falsche Realität abbilden, haben die letzten Wochen und Monate gezeigt. Man malte (Infektions)wellen, wo in…
• Die erste Million — Jugendredakteurin Madita Hampe berichtet vom geschichtsträchtigen 1. August 2020 in Berlin.
Es sind Bilder, die wohl niemand vom Rubikon-Jugendreaktionsteam je vergessen wird. Die größte politische Demonstration in der mir bekannten Geschichte der Bundesrepublik: hunderttausende, eher Millionen Menschen mitten in Berlin. Ein Demozug der über viele Stunden einfach immer weiter geht. Was müssen Anwohner gedacht und gefühlt haben als stundenlang nicht endende Menschenmassen wie sonst nur zur Loveparade und oft nicht einmal beim Christopher Street Day, an ihren Fenstern vorbeiströmten? Nur, dass das, was hier am 1. August 2020 passierte, keine große Party mit letztlich zweitrangiger politischer Botschaft war, sondern eine gigantische, emanzipatorische Bewegung, die gegen die weitreichende Aushebelung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte und einen Staat, der seine zunehmend autoritären und diktatorischen Züge kaum noch verstecken kann, aufbegehrte. — weiter lesen
@RubikonNews
Es sind Bilder, die wohl niemand vom Rubikon-Jugendreaktionsteam je vergessen wird. Die größte politische Demonstration in der mir bekannten Geschichte der Bundesrepublik: hunderttausende, eher Millionen Menschen mitten in Berlin. Ein Demozug der über viele Stunden einfach immer weiter geht. Was müssen Anwohner gedacht und gefühlt haben als stundenlang nicht endende Menschenmassen wie sonst nur zur Loveparade und oft nicht einmal beim Christopher Street Day, an ihren Fenstern vorbeiströmten? Nur, dass das, was hier am 1. August 2020 passierte, keine große Party mit letztlich zweitrangiger politischer Botschaft war, sondern eine gigantische, emanzipatorische Bewegung, die gegen die weitreichende Aushebelung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte und einen Staat, der seine zunehmend autoritären und diktatorischen Züge kaum noch verstecken kann, aufbegehrte. — weiter lesen
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Die erste Million
Nach so viel sieht es erst einmal gar nicht aus als wir zum Drehen einer Reportage für den Rubikon-YouTube-Kanal kurz nach 11 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin ankommen. Einige LKWs und circa 3.000 Demonstranten direkt am Anfang der Straße des 17. Juni.…