• Hitlers Hintermänner 👈
„Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. (…) Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“, schrieb einst Bertolt Brecht. Seit mehr als 20 Jahren erforscht Guido Preparata die tatsächlichen Zusammenhänge, Ereignisse und Ursachen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Als im Jahre 2005 sein Buch „Wer Hitler mächtig machte“ erschien, wurde ihm an der Universität Washington die Beförderung zum Professor verweigert. Stattdessen erhielt eine außerordentliche Professur an der Universität Tacoma. Heute arbeitet er als Hochschuldozent für Kriminologie an der Technischen Universität in Vancouver. Mikael Sander sprach für "Das Milieu" mit dem italoamerikanischen Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Guido Preparata über Hitlers Hintermänner, die Unterstützung der Amerikaner und Briten für das Dritte Reich sowie die Schuldfrage an den beiden Weltkriegen.
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„Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. (…) Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“, schrieb einst Bertolt Brecht. Seit mehr als 20 Jahren erforscht Guido Preparata die tatsächlichen Zusammenhänge, Ereignisse und Ursachen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Als im Jahre 2005 sein Buch „Wer Hitler mächtig machte“ erschien, wurde ihm an der Universität Washington die Beförderung zum Professor verweigert. Stattdessen erhielt eine außerordentliche Professur an der Universität Tacoma. Heute arbeitet er als Hochschuldozent für Kriminologie an der Technischen Universität in Vancouver. Mikael Sander sprach für "Das Milieu" mit dem italoamerikanischen Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Guido Preparata über Hitlers Hintermänner, die Unterstützung der Amerikaner und Briten für das Dritte Reich sowie die Schuldfrage an den beiden Weltkriegen.
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Hitlers Helfer
„Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. (…) Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“, schrieb einst Bertolt Brecht. Seit
• Frieden braucht Toleranz 👈
Daniele Ganser sagte einmal „Die neue Friedensbewegung ist kein Club, dem man beitritt und jährlich einen Beitrag zahlt, sondern sie ist eine innere Einstellung.“ Deswegen kann man sie auch nicht spalten oder kaputtmachen. Es ist wichtig, dass wir den Riss überwinden, der jetzt schon durch die Gesellschaft geht, wenn wir uns selbst treu bleiben wollen. Besinnen wir uns deshalb auf unsere gemeinsame Verantwortung!
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Daniele Ganser sagte einmal „Die neue Friedensbewegung ist kein Club, dem man beitritt und jährlich einen Beitrag zahlt, sondern sie ist eine innere Einstellung.“ Deswegen kann man sie auch nicht spalten oder kaputtmachen. Es ist wichtig, dass wir den Riss überwinden, der jetzt schon durch die Gesellschaft geht, wenn wir uns selbst treu bleiben wollen. Besinnen wir uns deshalb auf unsere gemeinsame Verantwortung!
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Frieden braucht Toleranz
Daniele Ganser sagte einmal „Die neue Friedensbewegung ist kein Club, dem man beitritt und jährlich einen Beitrag zahlt, sondern sie ist eine innere Einstellung.“ Deswegen kann man sie auch nicht spalten oder kaputtmachen. Es ist wichtig, dass wir den Riss…
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• Die Weichenstellung 👈
Die Währungsreform in Westdeutschland hatte den Nebeneffekt, dass Deutschland auch in Gelddingen geteilt wurde. Auch dies war ein Manöver der Westmächte, das gegen den Einfluss der gefürchteten Sowjetunion gerichtet war. In zeitlicher Nähe wurde auch die Wiederbewaffnung durchgesetzt – gegen den Willen der westdeutschen Bevölkerungsmehrheit. Eine Teilung Europas etablierte sich, die mit sich verfestigenden Feindbildern einher ging. Die Folgen dieser Fehlentwicklung spüren wir bis in den heutigen neuen Kalten Krieg hinein. In seinem Roman verbindet Wolfgang Bittner gekonnt lehrreiche Zeitgeschichte mit bewegenden persönlichen Schicksalen.
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Die Währungsreform in Westdeutschland hatte den Nebeneffekt, dass Deutschland auch in Gelddingen geteilt wurde. Auch dies war ein Manöver der Westmächte, das gegen den Einfluss der gefürchteten Sowjetunion gerichtet war. In zeitlicher Nähe wurde auch die Wiederbewaffnung durchgesetzt – gegen den Willen der westdeutschen Bevölkerungsmehrheit. Eine Teilung Europas etablierte sich, die mit sich verfestigenden Feindbildern einher ging. Die Folgen dieser Fehlentwicklung spüren wir bis in den heutigen neuen Kalten Krieg hinein. In seinem Roman verbindet Wolfgang Bittner gekonnt lehrreiche Zeitgeschichte mit bewegenden persönlichen Schicksalen.
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Die Weichenstellung
Die Währungsreform in Westdeutschland hatte den Nebeneffekt, dass Deutschland auch in Gelddingen geteilt wurde. Auch dies war ein Manöver der Westmächte, das
• Gefährliches Lavieren 👈
Es scheint scheint gute Gründe für die Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten für die Klimaerwärmung zumindest mitverantwortlich ist. Folglich sollte man jetzt rasch und entschlossen handeln. Aber die bisher ergriffenen und beschlossenen Maßnahmen sind kleinteiliges und oft widersprüchliches Stückwerk, das Handlungsfähigkeit lediglich simulieren soll. Denn das eigentlich nötige Umsteuern würde sehr vielen sehr weh tun.
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Es scheint scheint gute Gründe für die Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten für die Klimaerwärmung zumindest mitverantwortlich ist. Folglich sollte man jetzt rasch und entschlossen handeln. Aber die bisher ergriffenen und beschlossenen Maßnahmen sind kleinteiliges und oft widersprüchliches Stückwerk, das Handlungsfähigkeit lediglich simulieren soll. Denn das eigentlich nötige Umsteuern würde sehr vielen sehr weh tun.
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Gefährliches Lavieren
Es scheint gute Gründe für die Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten für die Klimaerwärmung zumindest
• Der Demokratie-Suizid 👈
Die wissenschaftliche Forschung über den Untergang des Römischen Reiches war lange Zeit gespalten darüber, ob vor allem äußere oder vor allem innere Faktoren dafür verantwortlich waren. Heute ist man sich weitgehend einig, dass beides eine große Rolle spielte. Wie sieht es mit den heutigen Verfassungsstaaten des Westens aus? Neben destabilisierender Einflussnahme von außen spielen wohl auch hier wieder innere Faktoren eine Rolle, sozusagen eine Art Selbstzerstörung. Musterbeispiel dafür sind derzeit die Vereinigten Staaten von Amerika. Aber auch Europa hat keinen Grund, selbstgefällig zu sein. Ähnliches wie in den USA ist auch hier zu beobachten. Ohne Kurskorrektur sind die Aussichten schlecht.
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Die wissenschaftliche Forschung über den Untergang des Römischen Reiches war lange Zeit gespalten darüber, ob vor allem äußere oder vor allem innere Faktoren dafür verantwortlich waren. Heute ist man sich weitgehend einig, dass beides eine große Rolle spielte. Wie sieht es mit den heutigen Verfassungsstaaten des Westens aus? Neben destabilisierender Einflussnahme von außen spielen wohl auch hier wieder innere Faktoren eine Rolle, sozusagen eine Art Selbstzerstörung. Musterbeispiel dafür sind derzeit die Vereinigten Staaten von Amerika. Aber auch Europa hat keinen Grund, selbstgefällig zu sein. Ähnliches wie in den USA ist auch hier zu beobachten. Ohne Kurskorrektur sind die Aussichten schlecht.
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Der Demokratie-Suizid
Die wissenschaftliche Forschung über den Untergang des Römischen Reiches war lange Zeit gespalten darüber, ob vor allem äußere oder vor allem innere Faktoren
• „Wer bin ich denn?“ 👈
„In der Schule lernt ihr für’s Leben“, so heißt es stets, wenn Schüler nach dem Sinn ihres Unterrichts fragen. Doch welches Leben das werden soll – auf diese Frage bietet die Schule keine Antwort. Den nachfolgenden Brief sendete eine Schülerin an Yvonne Gebauer, die nordrhein-westfälische Bildungsministerin, um ihr ebenjene Frage zu stellen.
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„In der Schule lernt ihr für’s Leben“, so heißt es stets, wenn Schüler nach dem Sinn ihres Unterrichts fragen. Doch welches Leben das werden soll – auf diese Frage bietet die Schule keine Antwort. Den nachfolgenden Brief sendete eine Schülerin an Yvonne Gebauer, die nordrhein-westfälische Bildungsministerin, um ihr ebenjene Frage zu stellen.
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„Wer bin ich denn?“
„In der Schule lernt ihr für‘s Leben“, so heißt es stets, wenn Schüler nach dem Sinn ihres Unterrichts fragen. Doch welches Leben das werden soll — auf diese Frage bietet die Schule keine Antwort. Den nachfolgenden Brief sendete eine Schülerin an Yvonne Gebauer…
• Die Scheinlösung 👈
Die menschliche Wirtschaft zieht eine Schneise der Verwüstung hinter sich her, die sich im Artensterben ebenso äußert wie im Klimawandel. Um diese Entwicklungen zu beheben, setzen Politik und Wirtschaft auf technischen Fortschritt. Das aber ist ein fataler Irrtum.
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Die menschliche Wirtschaft zieht eine Schneise der Verwüstung hinter sich her, die sich im Artensterben ebenso äußert wie im Klimawandel. Um diese Entwicklungen zu beheben, setzen Politik und Wirtschaft auf technischen Fortschritt. Das aber ist ein fataler Irrtum.
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Die Scheinlösung
Die menschliche Wirtschaft zieht eine Schneise der Verwüstung hinter sich her, die sich im Artensterben ebenso äußert wie im Klimawandel. Um diese Entwicklungen
• Risse in der Mauer 👈
„Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zu viel“ sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner 1976. Viel mehr kennt der Durchschnitts-Wessi aber auch nicht von der Kultur im Osten. Vielleicht noch Silly, Gundermann und „Über sieben Brücken musst du gehen“. Das allgemeine Klischee ist das einer von der Partei komplett durchreglementierten Musikszene, einer gleichsam von Ideologie eingemauerten Kultur. Ein solch extremes Bild trifft jedoch nicht zu. Sicher gab es sozialistische Jubelkunst. Sicher war direkte Kritik am politischen System kaum möglich. Doch es gab Schlupflöcher, und so mancher kultivierte die Kunst der indirekten Aussage. Schließlich gab es pro-sozialistische und antifaschistische Texte jenseits peinlicher Partei-Verlautbarungen. Der Autor hat ein paar faszinierende Beispiel gefunden.
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„Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zu viel“ sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner 1976. Viel mehr kennt der Durchschnitts-Wessi aber auch nicht von der Kultur im Osten. Vielleicht noch Silly, Gundermann und „Über sieben Brücken musst du gehen“. Das allgemeine Klischee ist das einer von der Partei komplett durchreglementierten Musikszene, einer gleichsam von Ideologie eingemauerten Kultur. Ein solch extremes Bild trifft jedoch nicht zu. Sicher gab es sozialistische Jubelkunst. Sicher war direkte Kritik am politischen System kaum möglich. Doch es gab Schlupflöcher, und so mancher kultivierte die Kunst der indirekten Aussage. Schließlich gab es pro-sozialistische und antifaschistische Texte jenseits peinlicher Partei-Verlautbarungen. Der Autor hat ein paar faszinierende Beispiel gefunden.
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Risse in der Mauer
„Leute ohne Rückgrat hab‘n wir schon zu viel“ sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner 1976. Viel mehr kennt der Durchschnitts-Wessi aber auch nicht von der
• Demokratie ohne Volk 👈
„Wir sind das Volk!“ lautete vor dreißig Jahren der hunderttausendfach skandierte Ruf, mit dem die Menschen in der DDR ihre Regierenden entmachteten. Bezieht man dieses Verständnis von politischer Selbstbestimmung der Ostdeutschen auf das Grundgesetz, muss mit ZDFzeit gefragt werden: „70 Jahre Grundgesetz, ein Anlass zum Feiern oder doch eher zum Grübeln?“ (1). Folgende Betrachtung ist eher dem Grübeln zuzuordnen. Vor allem darüber, warum wir auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch keine durch eine Volksabstimmung bestimmte Verfassung haben.
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„Wir sind das Volk!“ lautete vor dreißig Jahren der hunderttausendfach skandierte Ruf, mit dem die Menschen in der DDR ihre Regierenden entmachteten. Bezieht man dieses Verständnis von politischer Selbstbestimmung der Ostdeutschen auf das Grundgesetz, muss mit ZDFzeit gefragt werden: „70 Jahre Grundgesetz, ein Anlass zum Feiern oder doch eher zum Grübeln?“ (1). Folgende Betrachtung ist eher dem Grübeln zuzuordnen. Vor allem darüber, warum wir auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch keine durch eine Volksabstimmung bestimmte Verfassung haben.
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Demokratie ohne Volk
„Wir sind das Volk!“ lautete vor dreißig Jahren der hunderttausendfach skandierte Ruf, mit dem die Menschen in der DDR ihre Regierenden entmachteten. Bezieht man dieses Verständnis von politischer Selbstbestimmung der Ostdeutschen auf das Grundgesetz, muss…
• Die Vielfalt schmackhaft machen! 👈
Kooperation statt Wettbewerb, regionale Kreisläufe statt Wachstumszwang, Nutzpflanzenvielfalt statt Acker-Monotonie: im Hunsrück beschreitet eine Gruppe von Landwirten, Pflanzenkennern, Unternehmern und regional Engagierten mutige Wege, um ihre Vision von einer nachhaltigen, gerechten und naturgemäßen Landwirtschaft zu verwirklichen. Und das mit sehr schmackhaften Ergebnissen!
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Kooperation statt Wettbewerb, regionale Kreisläufe statt Wachstumszwang, Nutzpflanzenvielfalt statt Acker-Monotonie: im Hunsrück beschreitet eine Gruppe von Landwirten, Pflanzenkennern, Unternehmern und regional Engagierten mutige Wege, um ihre Vision von einer nachhaltigen, gerechten und naturgemäßen Landwirtschaft zu verwirklichen. Und das mit sehr schmackhaften Ergebnissen!
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Kooperation statt Wettbewerb, regionale Kreisläufe statt Wachstumszwang, Nutzpflanzenvielfalt statt Acker-Monotonie: im Hunsrück beschreitet eine Gruppe von
• Lebendige Zyklen 👈
Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Mit allen Mitteln sträuben wir uns dagegen, die einzige Gewissheit anzunehmen, die wir in unserem Leben haben: Wir werden sterben. Ganz sicher. Anstatt dem Tod wie einem deplatzierten Besuch, auf den man gerne verzichtet, die Tür vor der Nase zuzuknallen, könnten wir ihn uns ein wenig genauer ansehen. Dann erkennen wir, dass Leben und Tod sich nicht gegenseitig ausschließen. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt. Ohne ihn kann das Leben sich nicht entfalten.
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Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Mit allen Mitteln sträuben wir uns dagegen, die einzige Gewissheit anzunehmen, die wir in unserem Leben haben: Wir werden sterben. Ganz sicher. Anstatt dem Tod wie einem deplatzierten Besuch, auf den man gerne verzichtet, die Tür vor der Nase zuzuknallen, könnten wir ihn uns ein wenig genauer ansehen. Dann erkennen wir, dass Leben und Tod sich nicht gegenseitig ausschließen. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt. Ohne ihn kann das Leben sich nicht entfalten.
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Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Mit allen Mitteln sträuben wir uns dagegen, die einzige Gewissheit anzunehmen, die wir in unserem Leben
• Die Volksverhetzung 👈
3.000 Menschen kamen bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 in den USA ums Leben (1 bis 7). Man sollte meinen, dass alles begrüßt wird, was zur Aufklärung dieses Jahrhundertverbrechens beiträgt, welches seit nunmehr achtzehn Jahren die Entwicklung der gesamten Menschheit prägt. Stattdessen werden Wissenschaftler, kritische Journalisten und sonstige an einer genauen Untersuchung interessierte Personen von Politik und Medien mit einer massiven Verleumdungs- und Hasskampagne überzogen.
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3.000 Menschen kamen bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 in den USA ums Leben (1 bis 7). Man sollte meinen, dass alles begrüßt wird, was zur Aufklärung dieses Jahrhundertverbrechens beiträgt, welches seit nunmehr achtzehn Jahren die Entwicklung der gesamten Menschheit prägt. Stattdessen werden Wissenschaftler, kritische Journalisten und sonstige an einer genauen Untersuchung interessierte Personen von Politik und Medien mit einer massiven Verleumdungs- und Hasskampagne überzogen.
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Die Volksverhetzung
3.000 Menschen kamen bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 in den USA ums Leben (1 bis 7). Man sollte meinen, dass alles begrüßt wird, was zur
• Die hilflosen Herrscher 👈
Macht ist zuerst einmal ein kreativer Ausdruck von Selbstwirksamkeit und für uns selbst und andere ein Geschenk. Durch diese schöpferische Kraft in uns gestalten wir unser Leben und mitgestalten die Welt, in der wir leben. Doch Macht über einen anderen Menschen macht diesen oft zum Objekt der eigenen bewussten oder unbewussten Bedürfnisse. Mächten aus der Politik oder am Arbeitsplatz fühlen wir uns oft hilflos ausgeliefert. Im privaten Bereich sind wir nicht so machtlos, jedoch verwundbar. Um unseren "weichen“ Anteil zu schützen, aktivieren wir in uns die innere Machtinstanz — nicht immer zur Freude unseres Gegenübers.
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Macht ist zuerst einmal ein kreativer Ausdruck von Selbstwirksamkeit und für uns selbst und andere ein Geschenk. Durch diese schöpferische Kraft in uns gestalten wir unser Leben und mitgestalten die Welt, in der wir leben. Doch Macht über einen anderen Menschen macht diesen oft zum Objekt der eigenen bewussten oder unbewussten Bedürfnisse. Mächten aus der Politik oder am Arbeitsplatz fühlen wir uns oft hilflos ausgeliefert. Im privaten Bereich sind wir nicht so machtlos, jedoch verwundbar. Um unseren "weichen“ Anteil zu schützen, aktivieren wir in uns die innere Machtinstanz — nicht immer zur Freude unseres Gegenübers.
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Die hilflosen Herrscher
Macht ist zuerst einmal ein kreativer Ausdruck von Selbstwirksamkeit und für uns selbst und andere ein Geschenk. Durch diese schöpferische Kraft in uns gestalten wir unser Leben und mitgestalten die Welt, in der wir leben. Doch Macht über einen anderen Menschen…
• Die Suizidgesellschaft 👈
Hat der jahrzehntelange Einsatz für die Natur die Umweltzerstörung zu verhindern oder auch nur zu bremsen vermocht? Haben die zahlreichen Demonstrationen die politische und wirtschaftliche Praxis beeinflusst? Haben Fukushima, Abholzung des Regenwaldes, Artensterben, Wirbelstürme und Klimakatastrophe unser Verhalten verändert? — Der Poet und Schriftsteller Peter Fahr sagt: „Nur die Besinnung auf gesamtmenschliche Werte wir internationale Solidarität und Zusammenarbeit ebnet den Weg aus der ökologischen Krise.“
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Hat der jahrzehntelange Einsatz für die Natur die Umweltzerstörung zu verhindern oder auch nur zu bremsen vermocht? Haben die zahlreichen Demonstrationen die politische und wirtschaftliche Praxis beeinflusst? Haben Fukushima, Abholzung des Regenwaldes, Artensterben, Wirbelstürme und Klimakatastrophe unser Verhalten verändert? — Der Poet und Schriftsteller Peter Fahr sagt: „Nur die Besinnung auf gesamtmenschliche Werte wir internationale Solidarität und Zusammenarbeit ebnet den Weg aus der ökologischen Krise.“
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Hat der jahrzehntelange Einsatz für die Natur die Umweltzerstörung zu verhindern oder auch nur zu bremsen vermocht? Haben die zahlreichen Demonstrationen die
• Arrogante Ahnungslosigkeit 👈
Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch abzuwenden, läuft uns die Zeit davon. Die Staatengemeinschaft ist weit davon entfernt, das Notwendige zu tun, die Emissionen drastisch zu reduzieren und die Weltwirtschaft von Wachstums- und Profitlogik hin zu einer Gemeinwohlorientierung und Ökologie zu wandeln. Stattdessen werden Maßnahmen erwogen, die unter dem Schlagwort „Geo-Engineering“ zusammengefasst werden. Diese sind jedoch nur Ausdruck der menschlichem Hybris und bergen die Gefahr noch verheerenderer Nebenwirkungen als der Klimawandel selbst.
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Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch abzuwenden, läuft uns die Zeit davon. Die Staatengemeinschaft ist weit davon entfernt, das Notwendige zu tun, die Emissionen drastisch zu reduzieren und die Weltwirtschaft von Wachstums- und Profitlogik hin zu einer Gemeinwohlorientierung und Ökologie zu wandeln. Stattdessen werden Maßnahmen erwogen, die unter dem Schlagwort „Geo-Engineering“ zusammengefasst werden. Diese sind jedoch nur Ausdruck der menschlichem Hybris und bergen die Gefahr noch verheerenderer Nebenwirkungen als der Klimawandel selbst.
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Arrogante Ahnungslosigkeit
Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch abzuwenden, läuft uns die Zeit davon. Die Staatengemeinschaft ist weit davon entfernt, das Notwendige zu
• Die Planeten-Zerstörer 👈
Bei den Themen Umweltzerstörung und globale Erwärmung herrscht mediales Totalversagen in unserem Land: Die Mainstream-Medien plappern zuhauf das niveaulose Geschwätz der tonangebenden Politiker nach, übersehen den Ernst der Lage sowie des Pudels Kern. Gelegentlich schwärmen sie sogar von Geo-Engineering oder einer Kohlendioxidsteuer, die niemandem helfen, sondern die Misere nur weiter verschlimmern werden. Und die alternativen Medien fallen bis auf wenige Ausnahmen — darunter die NachDenkSeiten und Telepolis — immer häufiger auf die lähmende, spaltende und demagogische Propaganda weiter Teile der herrschenden Eliten herein. Sie schließen sich der Einschätzung an, nicht die Zerstörung unser aller Lebensraumes, sondern die Umweltbewegung sei das zu bekämpfende Problem. Wieder einmal bestätigt sich, was Noam Chomsky, einer der bedeutendsten Intellektuellen unserer Zeit, auf den Punkt gebracht hat: „Die Massenmedien im eigentlichen Sinn haben im Wesentlichen die Funktion, die Leute von Wichtigerem fernzuhalten. Sollen die Leute sich mit etwas anderem beschäftigen, Hauptsache, sie stören uns nicht.“ Doch darauf wollen wir vom Rubikon es nicht beruhen lassen. Dafür ist die Lage zu ernst. Unser Slogan lautet: Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Wir widmen daher ab heute dem Thema „Die Öko-Katastrophe“ eine sich über mehrere Tage fortsetzende Sonderausgabe, die die klügsten und kritischsten Stimmen zur Sache in sich vereinen wird. Denn es ist höchste Zeit, der allgemeinen Desinformation und Lethargie ein Ende zu setzen. Zeit, Tacheles zu reden. Zeit für Wahrheit, Klarheit und Journalismus, der diesen Namen auch verdient. Warum dies so ist, erklärt im Folgenden Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke.
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Bei den Themen Umweltzerstörung und globale Erwärmung herrscht mediales Totalversagen in unserem Land: Die Mainstream-Medien plappern zuhauf das niveaulose Geschwätz der tonangebenden Politiker nach, übersehen den Ernst der Lage sowie des Pudels Kern. Gelegentlich schwärmen sie sogar von Geo-Engineering oder einer Kohlendioxidsteuer, die niemandem helfen, sondern die Misere nur weiter verschlimmern werden. Und die alternativen Medien fallen bis auf wenige Ausnahmen — darunter die NachDenkSeiten und Telepolis — immer häufiger auf die lähmende, spaltende und demagogische Propaganda weiter Teile der herrschenden Eliten herein. Sie schließen sich der Einschätzung an, nicht die Zerstörung unser aller Lebensraumes, sondern die Umweltbewegung sei das zu bekämpfende Problem. Wieder einmal bestätigt sich, was Noam Chomsky, einer der bedeutendsten Intellektuellen unserer Zeit, auf den Punkt gebracht hat: „Die Massenmedien im eigentlichen Sinn haben im Wesentlichen die Funktion, die Leute von Wichtigerem fernzuhalten. Sollen die Leute sich mit etwas anderem beschäftigen, Hauptsache, sie stören uns nicht.“ Doch darauf wollen wir vom Rubikon es nicht beruhen lassen. Dafür ist die Lage zu ernst. Unser Slogan lautet: Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Wir widmen daher ab heute dem Thema „Die Öko-Katastrophe“ eine sich über mehrere Tage fortsetzende Sonderausgabe, die die klügsten und kritischsten Stimmen zur Sache in sich vereinen wird. Denn es ist höchste Zeit, der allgemeinen Desinformation und Lethargie ein Ende zu setzen. Zeit, Tacheles zu reden. Zeit für Wahrheit, Klarheit und Journalismus, der diesen Namen auch verdient. Warum dies so ist, erklärt im Folgenden Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke.
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• Die neue Arche 👈
Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache ist, dass die Menschheit den einzigen Planeten, den sie hat, durch ihre profitorientierte Produktionsweise zerstört und dieser in naher Zukunft unbewohnbar sein wird. Tatsache ist, dass unter den Machteliten, Geheimdiensten und Militärs weltweit keinerlei Zweifel hieran besteht und diese sich bereits darauf vorbereiten, ihr Überleben gegen das der 99 Prozent zu verteidigen. Tatsache ist, dass der Kampf um die wenigen Tickets auf der neuen Arche längst begonnen hat und daher gilt, was Pulitzer-Preis-Träger Chris Hedges auf den Punkt brachte, als er schrieb: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen.“ Da die anderen Medien bei der Analyse und Aufklärung zum Thema versagen, leistet der Rubikon sie. Sein Herausgeber Jens Wernicke sprach mit dem Kognitionsforscher und Elitenkritiker Rainer Mausfeld zur Lage und zum Klima im Land.
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Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache ist, dass die Menschheit den einzigen Planeten, den sie hat, durch ihre profitorientierte Produktionsweise zerstört und dieser in naher Zukunft unbewohnbar sein wird. Tatsache ist, dass unter den Machteliten, Geheimdiensten und Militärs weltweit keinerlei Zweifel hieran besteht und diese sich bereits darauf vorbereiten, ihr Überleben gegen das der 99 Prozent zu verteidigen. Tatsache ist, dass der Kampf um die wenigen Tickets auf der neuen Arche längst begonnen hat und daher gilt, was Pulitzer-Preis-Träger Chris Hedges auf den Punkt brachte, als er schrieb: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen.“ Da die anderen Medien bei der Analyse und Aufklärung zum Thema versagen, leistet der Rubikon sie. Sein Herausgeber Jens Wernicke sprach mit dem Kognitionsforscher und Elitenkritiker Rainer Mausfeld zur Lage und zum Klima im Land.
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Die neue Arche
Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache…
• Die letzte Wahl 👈
Trotz der immer sicht- und spürbarer werdenden Auswirkungen des Klimawandels und der anhaltenden Demonstrationen von Schülern und Aktivisten weltweit, bleiben die Eliten weiter unbeweglich. Sie sind zu Hütern eines kapitalistischen Systems der Ausbeutung ausgebildet — nicht, um eine sterbende Zivilisation zu retten. Das Altbewährte funktioniert nicht länger — es müssen neue Formen des Protestes und der Problembewältigung gefunden werden. Gewaltfreier, ziviler Ungehorsam ist nötig, um die tödliche Maschinerie des herrschenden Systems zu stoppen.
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Trotz der immer sicht- und spürbarer werdenden Auswirkungen des Klimawandels und der anhaltenden Demonstrationen von Schülern und Aktivisten weltweit, bleiben die Eliten weiter unbeweglich. Sie sind zu Hütern eines kapitalistischen Systems der Ausbeutung ausgebildet — nicht, um eine sterbende Zivilisation zu retten. Das Altbewährte funktioniert nicht länger — es müssen neue Formen des Protestes und der Problembewältigung gefunden werden. Gewaltfreier, ziviler Ungehorsam ist nötig, um die tödliche Maschinerie des herrschenden Systems zu stoppen.
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Die letzte Wahl
Trotz der immer sicht- und spürbarer werdenden Auswirkungen des Klimawandels und der anhaltenden Demonstrationen von Schülern und Aktivisten weltweit, bleiben
• Gesunder Zweifel 👈
Früher wollte man die Umwelt schützen, heute dreht sich alles nur noch um „das Klima“, und hier vor allem um CO2-Vermeidung. Diese Verkürzung eines komplexen Themas hilft Profiteuren, sich an einer ernsthaften Debatte über unbegrenztes Wachstum vorbei zu mogeln. Die weiter wachsende Kluft zwischen Arm und Reich wird so mit einem zeitgemäßen, „grünen“ Narrativ ausgeschmückt. Betrachtet man die Klimadebatte von außen, kommen Zweifel auf, ob sie mit ihren bisherigen Konsequenzen wirklich geeignet ist, unseren Planeten vor der Zerstörung durch den Menschen zu retten. Dieser Artikel will die These vom menschengemachten Klimawandel weder widerlegen noch verteidigen. Es geht vielmehr darum, die Diskussion und die derzeitigen Lösungsmodelle möglichst sachlich anzuschauen.
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Früher wollte man die Umwelt schützen, heute dreht sich alles nur noch um „das Klima“, und hier vor allem um CO2-Vermeidung. Diese Verkürzung eines komplexen Themas hilft Profiteuren, sich an einer ernsthaften Debatte über unbegrenztes Wachstum vorbei zu mogeln. Die weiter wachsende Kluft zwischen Arm und Reich wird so mit einem zeitgemäßen, „grünen“ Narrativ ausgeschmückt. Betrachtet man die Klimadebatte von außen, kommen Zweifel auf, ob sie mit ihren bisherigen Konsequenzen wirklich geeignet ist, unseren Planeten vor der Zerstörung durch den Menschen zu retten. Dieser Artikel will die These vom menschengemachten Klimawandel weder widerlegen noch verteidigen. Es geht vielmehr darum, die Diskussion und die derzeitigen Lösungsmodelle möglichst sachlich anzuschauen.
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Früher wollte man die Umwelt schützen, heute dreht sich alles nur noch um „das Klima“, und hier vor allem um CO2-Vermeidung. Diese Verkürzung eines komplexen Themas hilft Profiteuren, sich an einer ernsthaften Debatte über unbegrenztes Wachstum vorbeizumogeln.…