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Friday against Future 👈
Es ist wieder soweit: Schnäppchenalarm. Verlockende Angebote muss man in dieser Zeit nicht wirklich suchen, denn sie lauern an jeder Ecke: Es ist mal wieder Black Friday und die Dollarzeichen in den Augen der Unternehmer leuchten spürbar auf. Kaufen bis zum Gehtnichtmehr und das auch noch unfassbar günstig — zumindest auf den ersten Blick und vor allem unter Zeitdruck, denn die Uhr bis zum nächsten Super-Sparangebot tickt weiter. Sieht man sich die Deals jedoch genauer an und nimmt sich dazu vielleicht sogar noch einen Taschenrechner zur Hand, sieht es mit der vermeintlichen Ersparnis meist noch düsterer aus, als dieser schwarze Tag ohnehin schon ist. Denn nur selten, wenn überhaupt, wird wirklich etwas eingespart. Zudem zieht der Konsumrausch einen bösen Kater nach sich — für den Einzelnen wie auch für die Umwelt. Als Kontrastprogramm folgt hier ein Gegenvorschlag.
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MANOVA
#Demokratie bedeutet heute in Wirklichkeit eine Wahloligarchie ökonomischer und politischer Eliten, bei der zentrale Bereiche der Gesellschaft, insbesondere die #Wirtschaft, grundsätzlich jeder demokratischen Kontrolle und Rechenschaftspflicht entzogen sind.…
Die Demokratie-Illusion: „Warum schweigen die Lämmer?“
Geschickte Propaganda und Intellektuelle im Sold der Herrschenden haben den modernen Mensch zum Konsumenten degradiert. Wie schaffen wir es, die hypnotische Wirkung dieser Propaganda abzuschütteln? Wie bringen wir unsere ganz persönlichen Wünsche und die Perspektive gemeinsamer sozialer und ökologischer Interessen zusammen? Mit seinem neuen Buch beflügelt Rainer Mausfeld die Sehnsucht nach Veränderung.
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#Demokratie #Kapitalismus
Die Transformation der Demokratie: Vom autoritären Staat zur Abschaffung des Gewaltmonopols?
In einem Staat, in dem staatliches Unrecht besonders deutlich wird, steigt vielleicht die Einsicht, dass das staatliche Gewaltmonopol selbst infrage zu stellen ist. In den USA ist mit der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ die Idee der Abschaffung der Polizei zu einem „ernstzunehmenden realpolitischen Vorschlag“ geworden, meint Daniel Loick.
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Staat und Gewalt: Leben wir wirklich in einer Demokratie? Zweifel sind mehr als angebracht.
Ist oppositionelles Verhalten in „unserer“ Demokratie möglich, wenn diese Opposition eine grundsätzliche Kritik am politischen und wirtschaftlichen System enthält? Wie ist das Verhältnis des Staates zur kritischen Bevölkerung und welche Rolle spielt dabei Gewalt?
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Mehr fundierte Kritik an dieser #Demokratie findet ihr im Buch "Fassaden-Demokratie und tiefer Staat - auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter"
Mut zum Frieden: Am 21. Dezember 2019 findet in der 36 Kilometer nordöstlich von München gelegenen Stadt Erding ein mächtiges Friedensritual statt — eine Einladung.
Gerade heute, wo allerorts auf allen Ebenen dermaßen mit Säbeln gerasselt wird, scheinbar jeder gegen jeden aufgehetzt werden soll mit immer absurderen Manipulationen und Diffamierungen, Mutter Erde aus Machtgier zerstört wird und dieser Missbrauch scheinbar immer schlimmer zu werden droht, braucht die Welt eine Umarmung. Gerade jetzt ist es unsere Aufgabe, voll der Hoffnung, Überzeugung und Zuversicht zu sein, dass alles wie durch ein Wunder anders kommen kann. Denn es geschehen täglich Wunder und es gilt, sie im Lichte der Liebe zu kanalisieren; uns allen bewusst werden zu lassen, dass wir weder ohnmächtig noch hilflos sind angesichts des Leids der Welt. Im Gegenteil: Wir haben es in der Hand. Wenn wir unsere Wünsche, Träume und Sehnsüchte zusammentragen und so potenzieren, kreieren wir die Wirklichkeit, die wir uns wünschen, und begleiten so den „Imago-Prozess“ der Menschheitsfamilie. Das ist das Ziel der von Erich Hambach und dem Hambacher Kulturförderverein veranstalteten Friedenskonferenz in Erding.
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Klimastreik und Klartext!: Der jüngste globale Klimastreik füllte erneut die Straßen weltweit. In Berlin sprachen viele TeilnehmerInnen Klartext: Die Rettung unseres Planeten ist in diesem System nicht möglich!
Erneut ächzten die Großstadtmetropolen auf diesem sterbenden Planeten unter den Menschenmassen, die erneut ihre Sorge um den Erhalt unserer und vieler anderer Lebensgrundlagen lauthals kundtaten. So auch in Berlin vor dem Brandenburger Tor. Eine große Bandbreite an Menschen bevölkerte das Regierungsviertel. Von jung bis alt, bunt bis grau und von naiv bis intellektuell war alles vertreten. Abseits einstudierter Parolen befanden sich in der Menschentraube viele unterschiedliche kritische Geister. Im Gespräch mit Rubikon verdeutlichen sie nicht nur, dass kosmetische, systemimmanente Placebo-Maßnahmen die Öko-Katastrophe nicht abwenden werden, sondern dass der Fokus in der Frage um den Erhalt unserer Mitwelt auch auf die großen Verursacher gerichtet werden muss — insbesondere das Militär.
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Rückenwind für Politganoven: Die Südamerika-Berichterstattung der Tagesschau ist ein Musterbeispiel neoliberal gefärbter Polit-Propaganda.
Die deutsche Außenpolitik orientiert sich zunehmend aggressiv auf „mehr Verantwortung in der Welt übernehmen“. So heißt die verlogene Formel für rücksichtslose Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder. Die führt in Südamerika zu schamlos offener Unterstützung von Putschisten und deren Hintermännern. Heiko Maas erweist sich eben nicht nur als „Außenminister für strategische Ideenlosigkeit“, sondern als abgefeimt transatlantischer Opportunist. Die korporierten Leitmedien, voran ARD-Tagesschau, ZDF-heute und Deutschlandradio, begleiten seine Politik nicht distanziert und kritisch, sondern wohlwollend. Ihre Nachrichten sind eine Demonstration charakterloser Preisgabe journalistischer Grundsätze. Die gedankliche Schlichtheit ihrer Kommentatoren würde zu Mitleidstränen rühren, wenn sie nicht so meinungsverformend wäre.
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Immer auf Linie: Die deutsche Regierung stützt den Putsch in Bolivien.
Wenn in einem lateinamerikanischen Land das Militär eine demokratische Regierung zum Rücktritt zwingt, dann weckt dies dunkle Erinnerungen an Jahrzehnte von Militärdiktaturen. Jüngstes Beispiel ist der Putsch gegen den gerade wiedergewählten Präsidenten Boliviens Evo Morales, der den vorläufigen Höhepunkt einer ganzen Reihe von Umstürzen markiert.
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Die Folter-Spezialisten: Die Bundesregierung leugnet in der Bundespressekonferenz die Existenz des UN-Berichtes zur Folterung von Julian Assange.
„In 20 Jahren Arbeit mit Opfern von Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung habe ich noch nie erlebt, dass sich eine Gruppe demokratischer Staaten zusammenschließt, um ein einzelnes Individuum so lange Zeit und unter so geringer Berücksichtigung der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit bewusst zu isolieren, zu verteufeln und zu missbrauchen.“ So drastisch spricht Nils Melzer, Sonderberichterstatter des Hochkommissariats für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen, über den Fall Julian Assange. Das grausame „Spiel“ der westlichen Wertegemeinschaft hat natürlich System. Es soll einen unbequemen und öffentlichkeitswirksamen Gegner der allfälligen Menschenrechtsverletzungen bei NATO-Kriegseinsätzen brechen — durch Menschenrechtsverletzungen. Davon dürfte eine abschreckende Wirkung für alle ausgehen, die es künftig wagen, das Imperium in Frage zu stellen.
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Ein amerikanischer Utopist: C. Wright Mills wies bereits vor Jahrzehnten nach, dass die modernen Sozialwissenschaften einseitige gesellschaftliche Werte vertreten.
Faktenorientierung, Unparteilichkeit, „Voraussetzungsfreie Erkenntnis“ — diese Werte gehören zu heutzutage fast unantastbaren Nimbus der Wissenschaften. Aber gilt das immer und gilt es speziell auch bei der Untersuchung gesellschaftlicher Zusammenhänge? Ist nicht längst offensichtlich, dass der Beobachter das Experiment beeinflusst? Und hat soziologische Forschung nicht immer zumindest eine Voraussetzung: die Kultur, von der der Forscher geprägt wurde? C. Wright Mills war ein wortgewaltiges Genie der Sozialwissenschaften. Schon in den 60er-Jahren untersuchte er die Herrschaftsdiskurse der Machteliten. Wenn er heute in Deutschland weitgehend unbekannt ist, dann liegt es vielleicht auch darin, dass seine Erkenntnisse so treffend wie unbequem sind. Aber trotz aller bohrender Zeitkritik war er auch Utopist, der für radikale geistige Freiheit eintrat: „Freiheit ist vor allem die Möglichkeit, die verfügbaren Alternativen zu formulieren und über sie zu streiten — und dann eine Wahl zu treffen.“
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Der Wasserkrieg: Israel schneidet die Palästinenser in den besetzten Gebieten systematisch von einer Versorgung mit sauberem Trinkwasser ab.
Es gibt keine ethnischen "Säuberungen" und Israel ist die einzige Demokratie im Mittleren Osten. Mit groben Pinselstrichen zeichnen unsere Medien und etablierten Politiker ein eher idyllisches Bild von Israel. Wie aber soll man es nennen, wenn israelische Zivilbeamte, geschützt von Soldaten, mühsam verlegte Wasserrohre im Westjordanland mutwillig zerstören? Etwa Demokratie? Ganz offensichtlich sollen Palästinenser systematisch aus ihren Dörfern vertrieben werden — ganze Landstriche wären im Ergebnis palästinenserfrei. Interessant ist auch, wer vermutlich die Zeche für diese desaströse und unmenschliche Politik wird zahlen müssen: die EU, die das Überleben der Bewohner aus Steuergeldern sichern muss.
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Hallo, Bundestag‼️ Terroranschläge wollt Ihr nicht aufklären. Verdächtige werden von der Polizei getötet. Fragen dazu sind nicht geduldet. Hier eine Rede, die im Bundestag noch nicht gehalten wurde.
Drei Jahre sind vergangen, seit Deutschland eine Reihe von mutmaßlichen Anschlägen erlebte, die vom Staat islamistischen Tätern zugeordnet wurden. Alle mutmaßlichen Täter starben unter ungeklärten Umständen. Sie konnten daher nicht über ihre Motive und Hintermänner aussagen beziehungsweise sich gegen die Anschuldigungen wehren. Der Bundestag zeigt kein Interesse, die Ereignisse und den Tod der Verdächtigten aufzuklären. So hat der Bundestag, von links bis rechts, seine demokratische Pflicht verraten. Hier folgt die Rede, die der Autor im Bundestag zu diesem Sachverhalt gehalten hätte.
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Verzicht und Zuversicht: Der notwendige Systemwechsel im Zeitalter der Klimakatastrophe setzt die Verwandlung des Einzelnen voraus — denn nur wer sich ändert, verändert auch die Welt.
Es geht uns gut. Wir leben in Wohlstand und Überfluss. Dennoch jagt eine Schreckensmeldung die andere: Missstände, Verbrechen, Korruption, Machtmissbrauch, Kriege, Klimakatastrophe. Es geht uns schlecht. Doch das Schicksal der Menschheit ist nicht besiegelt. Die Zukunft liegt in der Hand jedes Einzelnen.
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🤔 Newsguard will wissen, ob Anti-Spiegel vertrauenswürdig ist – Wie wohl die Antwort ausfällt? 😆
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➡️Umfrage dazu auf telegram📝
MANOVA
Sollte der einführende Text unter der Überschrift kürzer sein?
Leider ist es beim
@RubikonNews bisher nicht möglich, zwischen dem langen und kurzen Einführungstext zu wählen. Wenn ihr 'ne technische Lösung dazu habt, dann schreibt bitte an it@rubikon.news
☝🏻 Info zu unserem Telegram-Kanal: Wir planen, den Import der neuen Rub|kon-Beiträge nicht mehr länger über den telegram-Bot namens @ifttt zu machen, sondern über den neuen Bot von @DerNewsChannel, sobald dieser ausgereift ist.
Begründung: @ifttt besitzt zwar einen offenen Quellcode und die Möglichkeit zur Text-Formatierung, aber leider lässt deren Support zu wünschen übrig. Das bestehende Problem mit @ifttt haben wir in der letzten Umfrage erwähnt. Der Entwickler des alternativen Bots hingegen ist offen für eine konstruktive Zusammenarbeit. Wenn ihr weitere Ideen zur technischen Umsetzung habt, dürft ihr euch gerne im Chat einbringen. #FeedBack #Umfrage #RSSfeed #RubikonNews #TroubleShooting #telegram
Die globale Termitengesellschaft: Anglo-amerikanische Eliten wollen nicht nur die Weltgeschichte, sondern auch die Menschen nach ihrem Belieben verändern.
Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Prof. Guido Preparata ist nach mehr als 20-jähriger Forschung überzeugt: „Sie wollen uns alle in eine globale Gesellschaft von Termiten verwandeln“. Mit ihm sprach Mohsen Abdelmoumen für die American Herald Tribune über die Rolle angloamerikanischer Eliten, die diese bei den tatsächlichen Zusammenhängen, Ereignissen und Ursachen des Nationalsozialismus sowie bei den imperialistischen Kriegen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart spielten und spielen. Zudem äußert Prof. Preparata seine Sorge, dass sich die Linke auf die problematische Doktrin der Atomisierung sowie Entzweiung eingelassen hat und durch eine Art Scheinsolidarität mit Minderheiten deren Anliegen eigentlich missbraucht habe. Die Selbstwidersprüchlichkeit der Emanzipatorik wahre den Status quo und diene damit den herrschenden Interessen.
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Das Recht der Besitzenden: Die Geschichte der Menschenrechte zeigt, dass damit vor allem das Eigentum des Bürgertums geschützt werden sollte.
Vom „Naturrecht“ schwärmen Sozialkundelehrer bis heute — von Rechten, die absolut allen Menschen gleichermaßen zukommen. Betrachten wir aber die Ursprünge der bürgerlichen Revolutionen, etwa in den USA und Frankreich, erkennen wir, dass vieles von ihrem Mythos reine Fassade war, um knallhartes Eigeninteresse zu bemänteln. Vor allem dienten Menschenrechte der Emanzipation der Bourgeoisie vom Adel. Sie waren vieles, aber nicht allumfassend. Vor allem schützten sie die Beute der Besitzenden vor denen, die beraubt wurden. Werte, die uns heute am Herzen liegen, wie die Meinungs- und Pressefreiheit waren dem „Supergrundrecht“ Eigentum untergeordnet. Die Freiheit des Bürgertums schloss mit ein, dass den Unterschichten eben diese Freiheit genommen werden durfte. Selbst Sklaverei galt da vielfach noch als menschenrechtskonform. Wir müssen die Geschichte ohne romantisierende Verklärung betrachten — dann verstehen wir heutige politische Vorgänge besser, einschließlich des allfälligen Missbrauchs des Menschenrechtsbegriffs.
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Die Verteidigungslüge: Die NATO verkauft uns ihre kriegs-vorbereitenden Provokationen gegen Russland als Defensiv-maßnahmen.
Im Jahr 2020 kommen neue und immer stärkere Anstrengungen der NATO auf uns zu, die Gesellschaft und Politik immer noch weiter auf den Weg der Militarisierung zu drängen. Das Manöver „Defender 2020“ wird dabei ein Höhepunkt sein, wie ihn das vereinigte Deutschland und Europa bisher noch nicht gesehen haben: Deutschland wird zwischen Ostern und dem 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg Drehscheibe eines monströsen NATO-Manövers, in dessen Verlauf mehr Kriegsgeräte und Soldaten der USA als jemals zuvor von West nach Ost in Richtung der russischen Westgrenze verlegt werden.
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#NATO vs. #Russland 🇷🇺
Wir sind Frieden - Friedensaktivisten im Portrait
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Björn Gschwendtner, der „Friedenszeichner“, der als freiberuflicher Künstler, Illustrator und Grafiker seine Hobbys zum Beruf gemacht hat.
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Dies ist die 13. Ausgabe dieser Artikel-Serie