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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Weckruf für eine fruchtbare Debattenkultur 👈
Im neuen Video-Format RubIkontrovers werden wir bewusst mit Personen sprechen, die in den klassischen Medien als äußerst umstritten gelten. Unser Wunsch ist es zu zeigen, dass ein respektvoller Umgang ungeachtet aller Differenzen zu allen Zeiten möglich ist. Zudem wollen wir von Anfang an klarstellen, dass es auch hier für uns gewisse rote Linien gibt. Wir sind beispielsweise nicht der Meinung, dass die Diskussion mit Holocaustleugnern, offensichtlichen Rassisten oder dubiosen selbst ernannten Volkslehrern zielführend wäre. Wir wagen uns also auf das dünne Eis, aber ziehen Grenzen entsprechend unseren eigenen moralischen Maßstäben. Unser erster Interviewgast ist Thorsten Schulte, der „Silberjunge“.
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Grünes Feigenblatt 👈
Für Unternehmen lohnt es sich, Geld über sogenannte grüne Anleihen aufzunehmen. Der Nutzen für die Umwelt ist dagegen sehr fraglich. Der Hauptzweck scheint Imagepflege der Emittenten und Gewissensberuhigung für die Käufer zu sein. Beides ist auf diesem Wege sehr billig zu haben.
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War on Truth: Antideutsche kooperieren mit dem Kapital durch intellektuellen Bellizismus.
Habt ihr euch auch schon einmal unversehens auf der „rechten“ Seite des politischen Spektrums wiedergefunden? Als Kapitalismuskritiker sahen Sie sich von beredten Intellektuellen damit konfrontiert, dass die Nazis seinerzeit von der „Brechung der Zinsknechtschaft“ sprachen oder zwischen dem „raffenden“ und dem „schaffenden Kapital“ unterschieden. Sie stünden mit Ihrer Meinung somit quasi in der Nachfolge Hitlers. Als Fazit ist jemand rechts, weil er links ist — Antisemit, weil Antikapitalist. Diese schikanöse Art „Beweisführung“ hat Methode. Die Gruppe der Antideutschen bekämpft unbequeme Kräfte innerhalb des linken Spektrums, vor allem wenn sie den Fetisch der uneingeschränkten Solidarität mit Israel und den USA verletzen. Der bürgerlich-kapitalistische Mainstream gilt Antideutschen als Bollwerk gegen den Faschismus, Kritiker der NATO-Kriege und der Menschenrechtsverletzungen in Israel dagegen als Antisemiten. Dabei fällt unter den Tisch, dass Kapitalismus und Faschismus im Grunde Bruder-Weltanschauungen sind und dass der Widerstand gegen beide nur in radikaler Humanität bestehen kann. Gerhard Hanloser appelliert in seinem Buch an alle, sich nicht einschüchtern zu lassen.
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Es geht ums Ganze! Nur Zusammenhalt und Kooperation können uns im neuen Jahrzehnt weiterbringen.
Die guten Wünsche und Vorsätze verklingen und wir stehen vor der Realität eines neuen Jahres. Vielen ist inzwischen klar: Alleine werden wir mit den gigantischen Herausforderungen, die an uns herangetragen werden, nicht fertig. Es geht nur gemeinsam. Nur Mut! Im Sinne ihres zu Weihnachten erschienenen Buches setzt sich die Aufwind-Redaktion auch in diesem Jahr das Ziel, das Spaltende in jeder Hinsicht zu überwinden.
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Die Planeten-Zerstörer: Während auf Klimakonferenzen nur heiße Luft produziert wird, planen einzelne Staaten inzwischen sogar Maßnahmen, die die Lage noch verschlimmern.
Wenn die Regierungen der Welt die Warnungen der Wissenschaftler ignorieren und weiterhin auf die Nutzung fossiler Brennstoffe setzen, werden sich die bereits laufenden Prozesse in einem Maße verschärfen, dass weite Teile der Erde austrocknen, die landwirtschaftliche Produktion zum Erliegen kommt und der Kollaps der Biosphäre unvermeidlich wird. Ganz im Gegenteil: Die Regierungen der USA, China, Russland, Saudi-Arabien, Indien, Australien und Kanada, um nur einige zu nennen, planen sogar, die Nutzung fossiler Brennstoffe bis 2030 um 120 Prozent zu erhöhen.
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Das Lächeln der Mörder: Unter dem Beifall der ARD-Tagesschau ließ US-Präsident Trump einen iranischen General ermorden und betreibt gefährliche Kriegspolitik.
US-Präsident Trump ließ den iranischen General Kassem Soleimani per Drohnenbeschuss ermorden. Deutschland trägt Mitschuld daran, dass das Attentat gelang: Die „MQ9-Reaper“ wurde über die US-Relaisstation in Ramstein/Rheinland-Pfalz ferngesteuert (1). Das ist bei weitem nicht der einzige Umstand, den die Tagesschau der Öffentlichkeit vorenthielt. Der Großteil der Bundeswehrsoldaten im Irak wurde gerade noch rechtzeitig abgezogen, bevor die Regierung in Bagdad unseren „Ausbildungsunterstützern“ schmählich die Türe weist. Das Kabinett Merkel und seine journalistischen Wasserträger haben nun alle Hände voll zu tun, um zu kaschieren, was jetzt Sache ist. Beispiel: Mindestens eine Viertelmilliarde Euro sind dank des imperialistischen Abenteurertums in den Sand gesetzt (2). Am schönen Bild, das Tagesschau & Co. über das wüste Treiben der Weltmacht USA und ihrer Vasallen im Nahen und Mittleren Osten malten, stimmt eben fast nichts.
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@kuendigtRamsteinAirbase!👍
@StoppRamstein! @RationalGalerie
Verbale Zündfunken: Die massenmedial verbreitete Kriegspropaganda der Eliten ebnet der großen Menschheitskatastrophe den Weg.
Heuchelei, Lüge, Gewalt, Krieg ... Überall auf dem Globus brennt es — nicht nur buchstäblich in Australien, auch im übertragenen Sinn, wenn US-Stragen gezielt eine Lunte legen, die zum großen globalen Knall führen könnte. Der Brandherd der aktuellen Katastrophen und Verbrechen bürdet den Widerstandsbewegungen für die Zukunft die Verantwortung auf, im neuen Jahrzehnt stärker zusammenzuarbeiten. Der Gordische Knoten sich gegenseitig verstärkender Zukunftsbedrohungen kann nur mit vereinten Kräften aufgelöst werden. Dies betrifft unter anderem die notwendige Aufklärung über die Propagandamaschine der Kriegstreiber, der Profiteure am Raubbau der Natur und der Feinde der Demokratie.
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🤔 Der Klima-Konsens-Nonsens: Markus Fiedler zeigt minutiös die Fehler in der "Konsens"-Studie @NuoViso
invidio.us/uMmPNQDLprY
💶 ➡️ NuoVisoPlus.de ☑️

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Beitrag dazu von Thomas Röper : t.me/AntiSpiegel/931 👍

#ClimateGate #DeepState #Klima #Politik #Wissenschaft
t.me/s/buergerinformative/5538
· Atombombe für den Iran?
Die Zahl der US-Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist groß. Von allerlei Kriegsverbrechen in Ländern wie Vietnam oder dem Irak bis zum Konzentrationslager in Guantanamo oder der Lynchjustiz durch Drohnen. Diese Liste wird, wenn die Trump-Administration so weiter macht, um die Verbreitung von Atomwaffen erweitert werden. @RationalGalerie: rationalgalerie.de/home/atombombe-fuer-den-iran.html
Der Hoffnungsquickie 👈
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich medial nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
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imperialistische Globalisierung: Die USA sind durch ihre Hegemonialpolitik zu einer Belastung für die Weltgemeinschaft geworden.
Kapitalismus ist nicht gleich Kapitalismus. In den 70ern gab es einen Paradigmenwechsel innerhalb des Systems. Wurden Wachstum und Profite früher vor allem durch Produktivitätssteigerung erreicht, so versuchte man sie in den letzten Jahrzehnten durch Umverteilung von unten nach oben zu erzwingen — mit verheerenden sozialen Folgen. Die Finanzmärkte erhielten überproportionale Bedeutung gegenüber der Realwirtschaft. Die Vermögenskonzentration in den Händen einer kleinen globalen Elite eskalierte. Vorangetrieben wird dieser Prozess noch immer vor allem durch die USA. Die entwickelte eine moderne Form des „Superimperialismus“, gestützt durch den Dollar, der den anderen Staaten als Weltleitwährung aufgedrängt wird. Und durch aggressive militärische Interventionen, die die wirtschaftliche Schwäche der USA zu kompensieren versuchen.
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Der Schachzug: Putins „Paukenschlag“ dient nicht persönlicher Machterhaltung, sondern strategischer Vorsorge.
Nachdem Wladimir Putin inzwischen als globaler Krisenmanager im internationalen Establishment angekommen ist, scheint er die Zeit für reif zu halten, für seinen Abgang 2024 vorzusorgen. Langfristige Planung ist für die weitere Stabilität Russlands in der Tat extrem wichtig. Eine geplante Verfassungsreform und der Rücktritt der Regierung Medwedew sind Bausteine einer Strategie, um Putins Erbe über sein politisches Ende hinaus zu sichern und seinen Landsleuten als „guter Zar“ in Erinnerung zu bleiben.
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Die Treibjagd: Schon ein minimaler „Linksruck“ in der SPD provoziert die Mainstream-Medien derart, dass sie mit unfairen Mitteln gegen die neue Führung bolzen.
Es ist, als ob die neoliberalen Parteien sowie ein Großteil der Medien einen heiligen Eid geleistet hätten: Es darf nie eine sozialdemokratische Partei geben, die politisch links von Olaf Scholz steht und mehr als 10 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigt. Das ist nicht ganz leicht, denn links von Olaf Scholz ist viel Platz. Aber bis jetzt war die Strategie erfolgreich: Zuerst wurde der Sozialdemokratischen Partei die Sozialdemokratie ausgetrieben — und jetzt, da es zaghafte Versuche gibt, sie zu ihren Wurzeln zurückzuführen, wird alles unternommen, um die Partei unter 10 Prozent zu drücken. Dazu sind den Meinungsmachern selbst die billigsten Mittel recht.
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Die Evolution des Sozialismus: Wenn die Linke noch eine Zukunft haben will, sollte sie nicht nur Tagespolitik machen, sondern auch ihre theoretischen Grundlagen überprüfen.
Die Linke heute steht im Schatten vermeintlich spannenderer Parteien, die die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Obwohl ihre Themen für viele Menschen relevant sind, wirken die Protagonisten blass. Tagespolitisches Kleinklein, Identitätspolitik, Angepasstheit neben Resten einer eher aufgesetzt wirkenden Revolutionsromantik prägen ihr Erscheinungsbild. Doch was ist, kann noch werden. Auch der Sozialismus ist ein Projekt in Entwicklung. Die Wende 1989 war keine Revolution, aber trotzdem ein Fortschritt. Trotz aller Unvollkommenheit früherer Versuche, müssen neue gewagt werden. Will die Linke Politik entscheidend mitgestalten, muss sie mit der Evolution des Bewusstseins in der Gegenwart Schritt halten. Dazu könnte es nützlich sein, über den Tellerrand hinaus zu anderen Wissenschaften zu schauen.
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Politischer Spagat: Die neue linke Koalitionsregierung in Spanien unter Pedro Sánchez muss ein Land einen, in dem die Fronten extrem verhärtet sind.
Ein äußerst vorsichtiger Optimismus bahnt sich in Spanien seinen Weg: Pedro Sánchez ist mit einfacher Mehrheit vom spanischen Parlament, im zweiten Wahlgang, zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Für Ärger seitens der zukünftigen Oppositionsparteien sorgt der Umstand, dass dieser Wahlsieg nur mit der Stimmenthaltung separatistischer Parteien aus Katalonien, dem Baskenland und Galizien zustande gekommen ist. Für die rechten Parteien gilt das als Verrat an Spanien!
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Ein Land steht auf: In ganz Frankreich kämpfen Hunderttausende gegen Macrons geplante „Rentenreform“.
Seit Anfang Dezember 2019 wird unser Nachbarland von einem Dauerstreik lahmgelegt und von Massenprotesten erschüttert. Die von der französischen Regierung geplante „Reform“ sah neben eklatanten Kürzungen nach dem in Deutschland üblichen Punktesystem vor, dass die Franzosen künftig erst mit 64 Jahren in Rente gehen dürfen. Obwohl die Regierung Zugeständnisse an einzelne Berufsgruppen gemacht hat und bereit ist, den möglichen Rentenbeginn bei 62 Jahren zu belassen, halten die landesweiten Demonstrationen und Ausstände an. Sie nehmen sogar weiter zu. In deutschen Mainstreammedien ist auffallend wenig darüber zu lesen oder zu hören. Dasselbe gilt für die seit mehr als einem Jahr andauernden Proteste der Gelbwesten. Rubikon-Autor Georges Hallermayer reflektiert die Berichterstattung in den französischen Medien und berichtet über seinen Besuch bei der Eisenbahner-Streikversammlung in Metz Anfang dieses Jahres.
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Funke des Widerstands: Alternative Medien sind dringend notwendig, um die von der „Lückenpresse“ hinterlassenen Lücken zu schließen. Ein Interview mit dem @AcTVism-Initiator Zain Raza.
Das Meinungsmonopol der Mainstream-Medien ist gefallen. Besonders deutlich wurde dies im Zuge der Ukrainekrise, die sich hierzulande vor allem in Form einer medialen Vertrauenskrise äußerte. Seither hat sich die Lage wieder etwas beruhigt, doch der Schein trügt: Ähnlich wie nach der Finanzkrise 2008 hat man auch diesmal die Chance verpasst, die eigentlichen Ursachen für die Krise ausfindig zu machen und aus dem Weg zu räumen. Stattdessen gibt man sich im Kampf gegen „Hate Speech“ und „Fake News“ weiter fleißig der Symptombekämpfung hin. Jugendredakteur Laurent Stein hat sich eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt und mit Zain Raza, Chefredakteur und Gründer der unabhängigen Medienplattform @AcTVism Munich, ein ausführliches Interview geführt.
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Das Ende der europäischen Herrschaft: Die EU-Eliten gefährden das Projekt durch ihr stures Festhalten an gescheiterten Herrschaftsideologien.
Die Troika wurde zur Quadriga; das Vereinigte Königreich vollzieht den Brexit; die Rechten erstarken in vielen Ländern und die Massen werden unruhiger: Seit langem hat die Europäische Union (EU) auf jeden langfristig emanzipatorischen Gesellschaftsplan verzichtet und kann nichts anderes, als das illusorische Mantra des sogenannten freien Markts zu wiederholen. Die Vernachlässigung der europäischen Eliten, ihre Herrschaftsideologie und -strukturen aufzugeben beziehungsweise zu transformieren, bringt Europa an den Rand des Zusammenbruchs. Den Ausweg aus dieser Notsituation zu finden, liegt weder bei den Kapitalisten noch den professionellen Politikern, sondern bei den Menschen selbst, in ihren Alltagsbeziehungen zueinander sowie ihrer Kraft und ihrem Mut, kämpfend die Verantwortung zu übernehmen und nach gemeinsamen Interessen zu streben. Die Schaffung einer wahrhaft demokratischen Politik setzt eine demokratische Wirtschaftsform voraus, die eine tiefe Umwandlung der gesellschaftlichen Verhältnisse erfordert.
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#EU #Europa #Politik #Wirtschaft
Journalistische Barbarei: Die Tagesschau verkauft Massenmord und Totschlag als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut: Bundeskanzlerin Merkel forderte also während ihres Besuches in Moskau von der iranischen Führung „schonungslose Aufklärung“ (1) des Passagierflugzeugabschusses bei Teheran mit 176 Toten, obwohl Irans Ministerpräsident Hassan Rohani die Verantwortlichkeit seines Militärs bereits bekundet hatte. Merkel hielt anstelle einer Beileidsbekundung — viele der Opfer waren ja Iraner — zwar bloß eine billige Fensterrede, aber die Tagesschau rapportierte trotzdem. Nach Art des Hauses, also ebenso billig. Dass unsere regierende Angela gleichermaßen schonungslos von Washington eine Stellungnahme zum US-amerikanischen Massenmord per Drohne verlangt hätte, davon konnte natürlich nie und nimmer die Rede sein. Auch diesmal nicht. Es gilt zweierlei Maß in Politik und Tagesschau, unseren Spitzenjournalisten in der Hauptabteilung ARD-aktuell fällt das aber eh nicht mehr auf.
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Informelle Selbstverteidigung im Netz: Edward Snowden's Autobiographie „Permanent Record“ — die Kernaussagen.
Über die Bespitzelung zu klagen, reicht nicht. Und da nicht alle so ohne weiteres auf Notebook und Smartphone verzichten können, stellt sich die Frage, ob man dem digitalen Big Brother etwas entgegensetzen kann. Der Whistleblower Edward Snowden gibt Tipps, wie wir im Internet unsere Privatsphäre schützen können. Der Autor erweitert die Perspektive und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab. Zum neuen Jahr könnten wir uns vornehmen, etwas davon umzusetzen.
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