• Epidemie der Gewalt: Wegen des Corona-Virus wird Panik verbreitet — für das gefährliche Kriegsmanöver „Defender“ lässt man jedoch alle Vorsicht fahren.
Musikveranstaltungen und Buchmessen bläst man wegen des Coronavirus ab; aber wenn es um das Militär, also um die Vorbereitung zum Töten und Sterben, geht, scheinen Massenveranstaltungen plötzlich kein Problem zu sein. Der US-Präsident verschickt 40.000 Soldatinnen und Soldaten quer durch das angebliche Krisengebiet Europa. Defender 2020 ist die größte militärische Übung seit Jahrzehnten. Wäre da nicht äußerste Vorsicht vor Ansteckung geboten und müsste das Manöver nicht abgeblasen werden? Offenbar ist den Verantwortlichen die Gesundheit der Truppe egal. Oder Corona ist doch nicht so gefährlich wie man uns weismachen will.
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#Defender2020 #Defender2Q2Q #NATO #Militarismus
Musikveranstaltungen und Buchmessen bläst man wegen des Coronavirus ab; aber wenn es um das Militär, also um die Vorbereitung zum Töten und Sterben, geht, scheinen Massenveranstaltungen plötzlich kein Problem zu sein. Der US-Präsident verschickt 40.000 Soldatinnen und Soldaten quer durch das angebliche Krisengebiet Europa. Defender 2020 ist die größte militärische Übung seit Jahrzehnten. Wäre da nicht äußerste Vorsicht vor Ansteckung geboten und müsste das Manöver nicht abgeblasen werden? Offenbar ist den Verantwortlichen die Gesundheit der Truppe egal. Oder Corona ist doch nicht so gefährlich wie man uns weismachen will.
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Epidemie der Gewalt
Defender 2020 ist die größte Verlegung von US-Truppen nach Europa – ein NATO-Manöver mit 18 beteiligten Nationen. Mit folgenden Schlagworten bereitet die Bundeswehr die deutsche Logistik auf den anstehenden Transport vor: 37.000 Personen, 100 Tonnen schweres…
• Rückgrat zeigen: Die „Totale Regeneration der Wirbelsäule” befreit uns von mehr als nur der Volkskrankheit Rückenschmerzen.
Gute Vorsätze fürs Jahr und für das eigene Leben sind nie zu spät! Die Heilpraktikerin und Profisportlerin Angie Holzschuh hat eine einfache und effektive Methode der Selbstheilung entwickelt und teilt ihr Wissen in ihrem Buch „Endlich Schmerzfrei!” sowie auf www.endlich-schmerzfrei.net mit der Menschheitsfamilie. Mit den von ihr entwickelten Spezial-Werkzeugen und kostenfreien Tutorials kann sich jeder diese Technik zuhause selbst beibringen. Ein Wirbelsäulen-Event zu besuchen macht dennoch Sinn, weil man hier Feinheiten lernt und von Angie und ihrem Therapeuten-Team eine intensive Sonderbehandlung bekommt, die etwa 100 Stunden Eigenarbeit ersetzen. Seit knapp einem Jahr praktiziert die Autorin selbst diese Methode mit nicht endender Begeisterung. — weiter lesen
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Gute Vorsätze fürs Jahr und für das eigene Leben sind nie zu spät! Die Heilpraktikerin und Profisportlerin Angie Holzschuh hat eine einfache und effektive Methode der Selbstheilung entwickelt und teilt ihr Wissen in ihrem Buch „Endlich Schmerzfrei!” sowie auf www.endlich-schmerzfrei.net mit der Menschheitsfamilie. Mit den von ihr entwickelten Spezial-Werkzeugen und kostenfreien Tutorials kann sich jeder diese Technik zuhause selbst beibringen. Ein Wirbelsäulen-Event zu besuchen macht dennoch Sinn, weil man hier Feinheiten lernt und von Angie und ihrem Therapeuten-Team eine intensive Sonderbehandlung bekommt, die etwa 100 Stunden Eigenarbeit ersetzen. Seit knapp einem Jahr praktiziert die Autorin selbst diese Methode mit nicht endender Begeisterung. — weiter lesen
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Rückgrat zeigen
Isabelle Krötsch: Als Heilpraktikerin, Coach und Entwicklerin von Tools für die Gesundheit verhilfst du nicht nur mit Workshops, sondern auch mit Büchern, Videos und mit einer ständig aktualisierten Internet-Präsenz den Menschen dazu, selbständig an ihrem…
• Der Kulturkampf: Der Kinofilm zur Kursk-Havarie setzt auf künstlerische Freiheit statt Propaganda und fordert die Kalten Krieger der Filmkritik heraus.
118 U-Boot-Matrosen ertrinken, ein preisgekrönter Regisseur macht einen dramatischen Katastrophenfilm daraus, aber die Kalten Krieger in der deutschen Kinoszene verreißen das Drama — mit rassistisch-russophoben Untertönen. Das wird weder der Geschichte und ihren Opfern gerecht, noch deren Würdigung im Film durch Thomas Vinterberg, einen der besten Filmemacher Dänemarks. Das aktuelle Erscheinen der Blu-ray-DVD von „Kursk“ ist Anlass, sich an den Kulturkampf deutscher Feuilletons um diesen Film zu erinnern. — weiter lesen
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118 U-Boot-Matrosen ertrinken, ein preisgekrönter Regisseur macht einen dramatischen Katastrophenfilm daraus, aber die Kalten Krieger in der deutschen Kinoszene verreißen das Drama — mit rassistisch-russophoben Untertönen. Das wird weder der Geschichte und ihren Opfern gerecht, noch deren Würdigung im Film durch Thomas Vinterberg, einen der besten Filmemacher Dänemarks. Das aktuelle Erscheinen der Blu-ray-DVD von „Kursk“ ist Anlass, sich an den Kulturkampf deutscher Feuilletons um diesen Film zu erinnern. — weiter lesen
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Der Kulturkampf
Regisseur Thomas Winterberg wurde zuerst als Mitstreiter der Dogma-Filmschule von Lars von Trier durch sein Inzestdrama „Das Fest“ bekannt. Ähnlich empört und zynisch wie der Familienpatriarch in „Das Fest“ reagierten 2019 deutsche Kinokritiker auf Vinterbergs…
• Der Krieg gegen Flüchtlinge; Geflüchtete brauchen Schutz vor Repression, aber auch ein konsequentes Vorgehen gegen Fluchtursachen wie den Waffenhandel.
Angesichts der Aggression der Türkei gegen Nordsyrien und der Menschenrechtsbrüche von NATO-Staaten an der EU-Grenze zur Türkei veranstaltete die Bewegung „Seebrücke“ am 7. März bundesweit Demonstrationen unter dem Stichwort „Sicherer Hafen“. Dabei ging es einerseits um die Forderung nach Schutz für Menschen, die unter schlimmsten Verhältnissen auf ein Ende ihrer lebensgefährlichen Lage hoffen — schutzlos sind sie Wasserwerfern und anderen Waffen im Krieg gegen Fliehende ausgesetzt. Bei winterlichen Temperaturen steigt unter den geschwächten und traumatisierten Männern, Frauen und Kindern aus Familien mit vielen Kriegstoten und ohne Hab und Gut das Erkrankungsrisiko. Unterlassene Hilfeleistung und das Inkaufnehmen von Sterben gehört dort zum Alltag. Andererseits wandten sich die Redner gegen die Fluchtursachen: gegen Waffenexporte, Völkerrechtsbrüche durch Krieg und gegen die Heuchelei westlicher Politik, die erklärt, sie wolle Frieden durch kriegerisches Vorgehen herbeiführen. Bernhard Trautvetter sprach am 7. März auf der Seebrücken-Kundgebung in Essen für das Essener Friedensforum. — weiter lesen
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Angesichts der Aggression der Türkei gegen Nordsyrien und der Menschenrechtsbrüche von NATO-Staaten an der EU-Grenze zur Türkei veranstaltete die Bewegung „Seebrücke“ am 7. März bundesweit Demonstrationen unter dem Stichwort „Sicherer Hafen“. Dabei ging es einerseits um die Forderung nach Schutz für Menschen, die unter schlimmsten Verhältnissen auf ein Ende ihrer lebensgefährlichen Lage hoffen — schutzlos sind sie Wasserwerfern und anderen Waffen im Krieg gegen Fliehende ausgesetzt. Bei winterlichen Temperaturen steigt unter den geschwächten und traumatisierten Männern, Frauen und Kindern aus Familien mit vielen Kriegstoten und ohne Hab und Gut das Erkrankungsrisiko. Unterlassene Hilfeleistung und das Inkaufnehmen von Sterben gehört dort zum Alltag. Andererseits wandten sich die Redner gegen die Fluchtursachen: gegen Waffenexporte, Völkerrechtsbrüche durch Krieg und gegen die Heuchelei westlicher Politik, die erklärt, sie wolle Frieden durch kriegerisches Vorgehen herbeiführen. Bernhard Trautvetter sprach am 7. März auf der Seebrücken-Kundgebung in Essen für das Essener Friedensforum. — weiter lesen
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Der Krieg gegen Flüchtlinge
Liebe sozial engagierte Demonstrantinnen und Demonstranten! Wir fordern ein Ende des Krieges gegen Flüchtlinge und der Fluchtursachen Waffenexport und Krieg! Nach den faschistisch motivierten Mordanschlägen von Kassel, Halle, Hanau und weiteren Gewaltverbrechen…
• Offensiv für den Frieden: Wenn wir militärische Entspannung wollen, sollten wir beginnen, die Sichtweise Russlands ernst zu nehmen.
Kein Zweifel: Das NATO-Manöver „Defender 2020“ hat mit Verteidigung so viel zu tun wie das Orwellsche „Liebes-Ministerium“ mit der Liebe. Der aggressive Akt einer massenhaften Truppenverlegung weit nach Osten ist eine direkte Maßnahme zur Vorbereitung auf den Krieg. Wir sollten uns nur einmal in die Situation eines Landes versetzen, dem die bei weitem größte Militärmacht der Welt derartig auf die Pelle rückt. Aber Einfühlungsvermögen ist nicht die Stärke der West-Allianz. Aus Angst, als „Putinversteher“ diffamiert zu werden, machen sich viele auch in Deutschland die Narrative der Kriegstreiber zu eigen. Dabei läge es in unserem ureigenen Interesse, die Vorstöße Russlands für einen dauerhaften Frieden von Lissabon bis Wladiwostok ernst zu nehmen. — weiter lesen
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Kein Zweifel: Das NATO-Manöver „Defender 2020“ hat mit Verteidigung so viel zu tun wie das Orwellsche „Liebes-Ministerium“ mit der Liebe. Der aggressive Akt einer massenhaften Truppenverlegung weit nach Osten ist eine direkte Maßnahme zur Vorbereitung auf den Krieg. Wir sollten uns nur einmal in die Situation eines Landes versetzen, dem die bei weitem größte Militärmacht der Welt derartig auf die Pelle rückt. Aber Einfühlungsvermögen ist nicht die Stärke der West-Allianz. Aus Angst, als „Putinversteher“ diffamiert zu werden, machen sich viele auch in Deutschland die Narrative der Kriegstreiber zu eigen. Dabei läge es in unserem ureigenen Interesse, die Vorstöße Russlands für einen dauerhaften Frieden von Lissabon bis Wladiwostok ernst zu nehmen. — weiter lesen
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Offensiv für den Frieden
Die Operation Defender 2020 ist nicht nur eine Übung, sie ist eine direkte Kriegsvorbereitung unter Einbeziehung der zivilen Gesellschaft, nicht nur in Deutschland. Wir Europäer sollen dieses Manöver dulden, sie sagen dazu: Die „Stabilität“ Europas werde…
• Utopist der Menschlichkeit: Der Völkerrechtler Norman Paech erhielt verdientermaßen einen Preis für seinen Einsatz für die Rechte der Kurden.
Der Verfassungs- und Völkerrechtler Professor Dr. Norman Paech ist am 7. Dezember 2019 im Kölner Museum Ludwig mit dem 2. Ehrenpreis des Netzwerkes kurdischer AkademikerInnen e.V., der Kurd-Akad, Dortmund, ausgezeichnet worden — und zwar für herausragende wissenschaftliche Expertise und zivilgesellschaftliches Engagement. Das 2009 gegründete Netzwerk setzt sich zum Ziel, HochschulabsolventInnen und AkademikerInnen zu vernetzen und ein Forum des Austausches zwischen diesen und der kurdischen Community zu bieten. „Denn es gilt, den sozialen, kulturellen und politischen Belangen der KurdInnen in Kurdistan und Europa auch auf akademischer Ebene Ausdruck zu verleihen“, so Kurd-Akad e.V. Hier die Laudatio von Dr. Rolf Gössner. — weiter lesen
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Der Verfassungs- und Völkerrechtler Professor Dr. Norman Paech ist am 7. Dezember 2019 im Kölner Museum Ludwig mit dem 2. Ehrenpreis des Netzwerkes kurdischer AkademikerInnen e.V., der Kurd-Akad, Dortmund, ausgezeichnet worden — und zwar für herausragende wissenschaftliche Expertise und zivilgesellschaftliches Engagement. Das 2009 gegründete Netzwerk setzt sich zum Ziel, HochschulabsolventInnen und AkademikerInnen zu vernetzen und ein Forum des Austausches zwischen diesen und der kurdischen Community zu bieten. „Denn es gilt, den sozialen, kulturellen und politischen Belangen der KurdInnen in Kurdistan und Europa auch auf akademischer Ebene Ausdruck zu verleihen“, so Kurd-Akad e.V. Hier die Laudatio von Dr. Rolf Gössner. — weiter lesen
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Utopist der Menschlichkeit
Der Verfassungs- und Völkerrechtler Professor Dr. Norman Paech ist am 7. Dezember 2019 im Kölner Museum Ludwig mit dem 2. Ehrenpreis des Netzwerkes kurdischer AkademikerInnen e.V., der Kurd-Akad, Dortmund, ausgezeichnet worden — und zwar für herausragende…
Forwarded from 🍷 eingeSCHENKt.TV
Rolf Kron: #Corona Virus - Hat der Wahnsinn System? #Coronavirus
|👉 zum Anhören!
#Interview @eingeschenkt.TV
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#Interview @eingeschenkt.TV
• Der sanfte Rausch: Flow ist glückselige Hingabe an den erfüllten Augenblick — und das Schönste: man kann ihn erlernen.
Jeder kennt es. Zurück vom Meer, dem Rausch des Südens. Wein und Langusten an großer Tafel. Lachen, Freude, alles, drinnen wie draußen, so unbeschwert und seltsam ewig. Und zuhause? Da verfliegt der Zauber so rasch wie die Bräune der Haut. Der wohlbekannte Blues macht sich breit im beruflichen wie privaten Hamsterrad. Wie schön wäre es doch, jenes köstliche High auf unseren Alltag übertragen zu können — im Flow zu bleiben, getragen von heiliger Euphorie und Lebenslust. Doch es gibt ein paar Tricks im Kampf gegen die Schwerkraft. — weiter lesen
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Jeder kennt es. Zurück vom Meer, dem Rausch des Südens. Wein und Langusten an großer Tafel. Lachen, Freude, alles, drinnen wie draußen, so unbeschwert und seltsam ewig. Und zuhause? Da verfliegt der Zauber so rasch wie die Bräune der Haut. Der wohlbekannte Blues macht sich breit im beruflichen wie privaten Hamsterrad. Wie schön wäre es doch, jenes köstliche High auf unseren Alltag übertragen zu können — im Flow zu bleiben, getragen von heiliger Euphorie und Lebenslust. Doch es gibt ein paar Tricks im Kampf gegen die Schwerkraft. — weiter lesen
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Der sanfte Rausch
Das Flow-Phänomen, jenes sagenhafte Glücksgefühl, in das Menschen geraten, die ganz in einer Tätigkeit aufgehen, beschrieb im Jahre 1975 der ungarisch-amerikanische Psychologieprofessor Mihály Csikszentmihályi. Er definierte Flow als einen enorm befriedigenden…
• Bernies letzte Chance: Es sieht schlecht aus für Sanders, aber der größte Schwachpunkt Joe Bidens ist er selbst.
Die nächste Runde der US-Vorwahlen ist durch: und erneut hat Bernie Sanders krachend verloren, während Joe Biden triumphierte. Florian Kirner analysiert die Schwächen und Fehler der Sanders-Kampagne, das gesellschaftliche Kräfteverhältnis in den USA - und zeigt eine letzte Möglichkeit auf, die Sanders bleibt, das Blatt vielleicht doch noch zu wenden. — weiter lesen
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Die nächste Runde der US-Vorwahlen ist durch: und erneut hat Bernie Sanders krachend verloren, während Joe Biden triumphierte. Florian Kirner analysiert die Schwächen und Fehler der Sanders-Kampagne, das gesellschaftliche Kräfteverhältnis in den USA - und zeigt eine letzte Möglichkeit auf, die Sanders bleibt, das Blatt vielleicht doch noch zu wenden. — weiter lesen
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Bernies letzte Chance
Ist Sanders gescheitert? Momentan spricht nahezu alles dafür. Nach dem „Super Tuesday“ hat Sanders auch den „Big Tuesday“ verloren. Die Bundesstaaten Michigan, Idaho, Mississippi und Missouri gingen an Obamas Vizepräsidenten. In North Dakota und Washington…
• Klassenkampf im Stadion: Der Fall Dietmar Hopp zeigt: Milliardäre, Mächtige und Medien halten auch im Fußball zusammen gegen den Rest der Welt.
Ein Superreicher wird im Stadion beleidigt und sofort droht das Establishment des deutschen Fußballs mit drakonischen Strafen. Sonst das Normalste von der Welt, werden „Schmähungen“ in Fußballarenen plötzlich als Untergang des Abendlandes dargestellt. Unfassbar heuchlerisch inszenieren die Mächtigen des deutschen Fußballs ihre „Solidarität“ mit dem Multimilliardär Dietmar Hopp. Sie nutzen dabei dieselben Strategien, die auch aus politischen Konflikten bekannt sind. Legitime Kritik wird unterdrückt, indem man vom Inhalt ablenkt und den Kritikern Hass, Rassismus oder gar Nähe zu Terroristen unterstellt. Auch im Fußball erweisen sich die Leitmedien als Komplizen der Reichen und Herrschenden. Die gute Nachricht: Halten die aktiven Fans zusammen, dann gewinnen sie. — weiter lesen
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Ein Superreicher wird im Stadion beleidigt und sofort droht das Establishment des deutschen Fußballs mit drakonischen Strafen. Sonst das Normalste von der Welt, werden „Schmähungen“ in Fußballarenen plötzlich als Untergang des Abendlandes dargestellt. Unfassbar heuchlerisch inszenieren die Mächtigen des deutschen Fußballs ihre „Solidarität“ mit dem Multimilliardär Dietmar Hopp. Sie nutzen dabei dieselben Strategien, die auch aus politischen Konflikten bekannt sind. Legitime Kritik wird unterdrückt, indem man vom Inhalt ablenkt und den Kritikern Hass, Rassismus oder gar Nähe zu Terroristen unterstellt. Auch im Fußball erweisen sich die Leitmedien als Komplizen der Reichen und Herrschenden. Die gute Nachricht: Halten die aktiven Fans zusammen, dann gewinnen sie. — weiter lesen
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Klassenkampf im Stadion
Haben Sie sich schon mal ein Fußballspiel in einem Stadion angesehen? Wenn ja, dann wissen Sie, dort geht es verbal nur selten auf höchstem philosophischem Niveau zu. Organisierte Fangruppen und einzelne Zuschauer unterstützen nicht nur das eigene Team lautstark…
• Aufbruch in die Freiheit: Freiheit will gelernt sein.
Die Freiheit hat es scheinbar nicht leicht in unseren Tagen. Für das Klima, für die Seuchen- und Terrorbekämpfung sollen wir sie opfern. Sicherheit gilt als „Supergrundrecht“, und einige Hirnforscher stellen sogar in Frage, ob es einen freien Willen gibt. Dabei ist Freiheit so wichtig für unser emotionales Gleichgewicht. Das stärkste Unbehagen erleben wir, wenn wir fremdbestimmt werden; dies verletzt unser Bedürfnis nach Autonomie und Selbstwirksamkeit. Doch es gibt für die Freunde der Freiheit auch Hoffnungszeichen. In einer immer komplexer werdenden Realität lösen sich alte Bindungen und Hierarchien zunehmend auf, weil sie sich als zu starr und langsam erweisen, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Die Freiheit jedoch benötigt einen Grad an Reife, den sich die meisten von uns erst aneignen müssen. — weiter lesen
@RubikonNews
Die Freiheit hat es scheinbar nicht leicht in unseren Tagen. Für das Klima, für die Seuchen- und Terrorbekämpfung sollen wir sie opfern. Sicherheit gilt als „Supergrundrecht“, und einige Hirnforscher stellen sogar in Frage, ob es einen freien Willen gibt. Dabei ist Freiheit so wichtig für unser emotionales Gleichgewicht. Das stärkste Unbehagen erleben wir, wenn wir fremdbestimmt werden; dies verletzt unser Bedürfnis nach Autonomie und Selbstwirksamkeit. Doch es gibt für die Freunde der Freiheit auch Hoffnungszeichen. In einer immer komplexer werdenden Realität lösen sich alte Bindungen und Hierarchien zunehmend auf, weil sie sich als zu starr und langsam erweisen, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Die Freiheit jedoch benötigt einen Grad an Reife, den sich die meisten von uns erst aneignen müssen. — weiter lesen
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Aufbruch in die Freiheit
Sogar die Hirnforscher sind darauf hereingefallen. In den sogenannten Libet’schen Experimenten waren Testpersonen gebeten worden, zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einen Knopf zu drücken. Mithilfe elektrophysiologischer Ableitungen ließ sich nachweisen, dass…
Forwarded from Multipolar Magazin
• Keine Experimente – Putin auf der Zielgeraden | Teil 2
„Putin“ ist zum Alpha und Omega jeder Russland-Betrachtung geworden. Wobei wir immer weniger über den real existierenden Putin reden, sondern über ein von uns geschaffenes Konstrukt, über eine Projektionsfläche, auf der Putin mal zum furchteinflößenden Dämon verzerrt, mal zum Hoffnungsträger und Heilsbringer verklärt wird. — weiter lesen
@multipolar_magazin 🙏🏻
„Putin“ ist zum Alpha und Omega jeder Russland-Betrachtung geworden. Wobei wir immer weniger über den real existierenden Putin reden, sondern über ein von uns geschaffenes Konstrukt, über eine Projektionsfläche, auf der Putin mal zum furchteinflößenden Dämon verzerrt, mal zum Hoffnungsträger und Heilsbringer verklärt wird. — weiter lesen
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Keine Experimente – Putin auf der Zielgeraden | Teil 2
Keine Experimente – Putin auf der Zielgeraden | Teil 2 „Putin“ ist zum Alpha und Omega jeder Russland-Betrachtung geworden. Wobei wir immer weniger über den real existierenden Putin reden, sondern über ein von uns geschaffenes Konstrukt, über eine Projektionsfläche…
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…einfach den Mittelwert der letzten 2 Wochen schätzen 🙂
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Ich lese den Text auf rubikon.news z.B. über den "weiter lesen"-Hyperlink.
7%
Ich höre mir die Texte auf rubikon.news über "ReadSpeaker" an.
8%
Ich warte gespannt, bis ein Text bei KenFM oder Soundcloud vorgelesen wird.
4%
Ich lese die Rubikon-Beiträge anderen Menschen vor. ❤
18%
Ich leite die Rubikon-Beiträge auf Telegram weiter.
8%
Ich erwähne in meinen alltäglichen Gesprächen das Rubikon-Magazin. 🙏
17%
Ich enthalte mich.
• Der Unbequeme — Im Interview mit Wojna, Frontmann von „Die Bandbreite“, zeigt sich, wie schnell jemand ausgegrenzt wird, der nicht die vorherrschende Ideologie bedient.
„Wojna“ ist Russisch für „Krieg“, und Marcel Wojnarowicz befindet sich im Dauerkonflikt: mit den „Antideutschen“ und anderen Correctness-Hütern, denen die Lieder der „Bandbreite“ schon lange ein Dorn im Auge sind. Kündigt die Band einen Auftritt an, werden die Veranstalter mit diffamierenden Briefen und Anrufen traktiert. Die appelieren meist an die Angst des braven Bürgers, durch Berührung mit Wojna könne sich das Stigma des „Verschwörungstheroretikers“ auf sie übertragen wie ein Grippe-Erreger. Dabei sind die Fragen, die der Musiker und Rapper stellt, brisant und berechtigt. Etwa: Hat das US-Establishment den Anschlag vom 11. September „selbst gemacht?“ Was auch immer man von den häufigen Fettnäpfchen-Tritten Wojnas halten mag — Auftrittsverbote und Ausgrenzung sind die schlechteste Anwort darauf. Andrea Drescher traf das Enfant terrible des engagierten Rap. Und sie ersparte ihm auch nicht einige kritische Fragen. — weiter lesen
Empfehlung für @RubikonNews ⤵️
🎤 DieBandbreite kündigt Ramstein Air Base:
Die Band "DieBandbreite" entwickelte sich aus den Solo-Aktivitäten der beiden Bandmitglieder Marcel Wojnarowicz (Wojna) und DJ Torben. Die erste Gemeinschaftsproduktion "Wojna und Turbo mit Torben" erschien 2000 auf dem Sampler "Komm in die Pötte".
Die Band steht für "Polit-Pop", da ihre Texte oft sozialkritische und politische Inhalte haben. Seit dem 2007 erschienenen Song "Selbst gemacht", der die Ereignisse rund um 9/11 thematisiert, kam es immer wieder zu massiver Kritik an Auftritten der Band.
2014 wurden die politischen Themen noch stärker durch Aspekte der Friedensbewegung geprägt, trotzdem hat sich insbesondere Wojna inzwischen für linke Festivals zur „Persona non Grata“ entwickelt. Wie es dazu kam, erzählt er in einem Interview, das beim Rubikon erschien.
Wir freuen uns, dass er von Duisburg nach Berlin kommt!
🙏🏻 @KuendigtRamsteinAirbase! 👍🏻 kuendigtramsteinairbase.de
@StoppRamstein! @KilezMore @dieBandbreite
#kündigtramsteinairbase #kRab2020 #BerlinGroßdemo30Mai2020 #CloseRamsteinAirbase #noDrones #stoppDefender #unSpaltbar #dieBandbreite #antiSiKo #NATO #Defender2020
„Wojna“ ist Russisch für „Krieg“, und Marcel Wojnarowicz befindet sich im Dauerkonflikt: mit den „Antideutschen“ und anderen Correctness-Hütern, denen die Lieder der „Bandbreite“ schon lange ein Dorn im Auge sind. Kündigt die Band einen Auftritt an, werden die Veranstalter mit diffamierenden Briefen und Anrufen traktiert. Die appelieren meist an die Angst des braven Bürgers, durch Berührung mit Wojna könne sich das Stigma des „Verschwörungstheroretikers“ auf sie übertragen wie ein Grippe-Erreger. Dabei sind die Fragen, die der Musiker und Rapper stellt, brisant und berechtigt. Etwa: Hat das US-Establishment den Anschlag vom 11. September „selbst gemacht?“ Was auch immer man von den häufigen Fettnäpfchen-Tritten Wojnas halten mag — Auftrittsverbote und Ausgrenzung sind die schlechteste Anwort darauf. Andrea Drescher traf das Enfant terrible des engagierten Rap. Und sie ersparte ihm auch nicht einige kritische Fragen. — weiter lesen
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🎤 DieBandbreite kündigt Ramstein Air Base:
Die Band "DieBandbreite" entwickelte sich aus den Solo-Aktivitäten der beiden Bandmitglieder Marcel Wojnarowicz (Wojna) und DJ Torben. Die erste Gemeinschaftsproduktion "Wojna und Turbo mit Torben" erschien 2000 auf dem Sampler "Komm in die Pötte".
Die Band steht für "Polit-Pop", da ihre Texte oft sozialkritische und politische Inhalte haben. Seit dem 2007 erschienenen Song "Selbst gemacht", der die Ereignisse rund um 9/11 thematisiert, kam es immer wieder zu massiver Kritik an Auftritten der Band.
2014 wurden die politischen Themen noch stärker durch Aspekte der Friedensbewegung geprägt, trotzdem hat sich insbesondere Wojna inzwischen für linke Festivals zur „Persona non Grata“ entwickelt. Wie es dazu kam, erzählt er in einem Interview, das beim Rubikon erschien.
Wir freuen uns, dass er von Duisburg nach Berlin kommt!
🙏🏻 @KuendigtRamsteinAirbase! 👍🏻 kuendigtramsteinairbase.de
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#kündigtramsteinairbase #kRab2020 #BerlinGroßdemo30Mai2020 #CloseRamsteinAirbase #noDrones #stoppDefender #unSpaltbar #dieBandbreite #antiSiKo #NATO #Defender2020
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Der Unbequeme
Der Stempel „Kontaktschuld“ wird heute schneller benutzt als noch vor Jahren. Hat A mit B Kontakt und B gehört nicht zu den Guten, ist A auch niemand mehr, mit dem man sich gern in der Öffentlichkeit fotografieren lässt. Auch der Bruder von A gilt schnell…
• Der Unbequeme
„Wojna“ ist Russisch für „Krieg“, und Marcel Wojnarowicz befindet sich im Dauerkonflikt: mit den „Antideutschen“ und anderen Correctness-Hütern, denen die Lieder der „Bandbreite“ schon lange ein Dorn im Auge sind. Kündigt die Band einen Auftritt an, werden die Veranstalter mit diffamierenden Briefen und Anrufen traktiert. Die appelieren meist an die Angst des braven Bürgers, durch Berührung mit Wojna könne sich das Stigma des „Verschwörungstheroretikers“ auf sie übertragen wie ein Grippe-Erreger. Dabei sind die Fragen, die der Musiker und Rapper stellt, brisant und berechtigt. Etwa: Hat das US-Establishment den Anschlag vom 11. September „selbst gemacht?“ Was auch immer man von den häufigen Fettnäpfchen-Tritten Wojnas halten mag — Auftrittsverbote und Ausgrenzung sind die schlechteste Anwort darauf. Andrea Drescher traf das Enfant terrible des engagierten Rap. Und sie ersparte ihm auch nicht einige kritische Fragen. — weiter lesen
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„Wojna“ ist Russisch für „Krieg“, und Marcel Wojnarowicz befindet sich im Dauerkonflikt: mit den „Antideutschen“ und anderen Correctness-Hütern, denen die Lieder der „Bandbreite“ schon lange ein Dorn im Auge sind. Kündigt die Band einen Auftritt an, werden die Veranstalter mit diffamierenden Briefen und Anrufen traktiert. Die appelieren meist an die Angst des braven Bürgers, durch Berührung mit Wojna könne sich das Stigma des „Verschwörungstheroretikers“ auf sie übertragen wie ein Grippe-Erreger. Dabei sind die Fragen, die der Musiker und Rapper stellt, brisant und berechtigt. Etwa: Hat das US-Establishment den Anschlag vom 11. September „selbst gemacht?“ Was auch immer man von den häufigen Fettnäpfchen-Tritten Wojnas halten mag — Auftrittsverbote und Ausgrenzung sind die schlechteste Anwort darauf. Andrea Drescher traf das Enfant terrible des engagierten Rap. Und sie ersparte ihm auch nicht einige kritische Fragen. — weiter lesen
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Der Unbequeme
„Wojna“ ist Russisch für „Krieg“, und Marcel Wojnarowicz befindet sich im Dauerkonflikt: mit den „Antideutschen“ und anderen Correctness-Hütern, denen die
• Der Todesstoß — Neuere Forschungen beweisen: Die Nazis zündeten den Reichstag an, um die Demokratie zu zerstören.
Im Februar 1933 brannte der Reichstag. Die heutige Geschichtsschreibung sieht darin einen Zufall, den die Nazis zur Machtergreifung nutzten. Die Nachforschungen des Historikers Alexander Bahar machen aber deutlich, dass es ein geplanter Staatsstreich war, um die Demokratie zu Fall zu bringen. Ein Interview auf Weltnetz TV, der Plattform für alternativen Videojournalismus. — weiter lesen
@RubikonNews
Im Februar 1933 brannte der Reichstag. Die heutige Geschichtsschreibung sieht darin einen Zufall, den die Nazis zur Machtergreifung nutzten. Die Nachforschungen des Historikers Alexander Bahar machen aber deutlich, dass es ein geplanter Staatsstreich war, um die Demokratie zu Fall zu bringen. Ein Interview auf Weltnetz TV, der Plattform für alternativen Videojournalismus. — weiter lesen
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Der Todesstoß
In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 brannte der Reichstag in Berlin. Am Tatort wurde der 75 Prozent erblindete Niederländer und Kommunist Marinus van der Lubbe gefunden und verhaftet. Van der Lubbe wurde angeklagt und am 23. Dezember 1933 sprach…
• Das Spiel um die Macht — Die Münchner Sicherheitskonferenz 2020 machte deutlich, dass jede Großmacht ihre eigene Strategie verfolgt. #antiSiKo
Auf der Bühne der alljährlichen Münchner Sicherheitskonferenz konnte man in diesem Jahr Zeuge einer interessanten Inszenierung werden. Auf dem Plan stand dort die schwierige Frage der globalen Transformation in Zeiten schwindender westlicher Dominanz. Im Klartext: Nach wessen Regeln soll in Zukunft gespielt werden, wenn die bisherigen Regeln verfallen? Drei Varianten standen im Hauptprogramm: Poker à la Trump, Schach à la Putin und — neu im Programm — GO à la Xi Jinping. Alles vor großem Publikum. — weiter lesen
@RubikonNews
Auf der Bühne der alljährlichen Münchner Sicherheitskonferenz konnte man in diesem Jahr Zeuge einer interessanten Inszenierung werden. Auf dem Plan stand dort die schwierige Frage der globalen Transformation in Zeiten schwindender westlicher Dominanz. Im Klartext: Nach wessen Regeln soll in Zukunft gespielt werden, wenn die bisherigen Regeln verfallen? Drei Varianten standen im Hauptprogramm: Poker à la Trump, Schach à la Putin und — neu im Programm — GO à la Xi Jinping. Alles vor großem Publikum. — weiter lesen
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Das Spiel um die Macht
Die Einstimmung auf die Konferenz übernahm der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Eröffnungsrede. Nach kurzer Klage über die „zunehmend destruktive Dynamik der Weltpolitik“, die durch die „Konkurrenz der großen Mächte“ entstehe, ging…
• Nach dem Kapitalismus — In Zeiten zunehmender sozialer und ökologischer Krisen sind Alternativen zu Massenarmut und Umweltzerstörung von immenser Wichtigkeit. #Sozialismus Teil 2/3
Wie könnte eine postkapitalistische Gesellschaft ganz konkret ausgestaltet sein? Was heißt Sozialismus auf der Höhe der Zeit transnationalisierter kapitalistischer Produktionsverhältnisse? Was heißt Sozialismus im Kontext der drohenden Klimakatastrophe? Wie müsste und könnte die Gesellschaft ihren Weg in eine sozial und klimagerechte Welt demokratisch planen? Was lässt sich aus den Fehlern, aber auch den Errungenschaften der Sozialismusversuche in der Vergangenheit lernen? Zu diesen und weiteren Fragen hat Ingar Solty einen Text geschrieben, der auf Rubikon in drei Teilen veröffentlicht wird. — weiter lesen
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Wie könnte eine postkapitalistische Gesellschaft ganz konkret ausgestaltet sein? Was heißt Sozialismus auf der Höhe der Zeit transnationalisierter kapitalistischer Produktionsverhältnisse? Was heißt Sozialismus im Kontext der drohenden Klimakatastrophe? Wie müsste und könnte die Gesellschaft ihren Weg in eine sozial und klimagerechte Welt demokratisch planen? Was lässt sich aus den Fehlern, aber auch den Errungenschaften der Sozialismusversuche in der Vergangenheit lernen? Zu diesen und weiteren Fragen hat Ingar Solty einen Text geschrieben, der auf Rubikon in drei Teilen veröffentlicht wird. — weiter lesen
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Nach dem Kapitalismus
Darum Sozialismus! „Die Kapitalisten führen sich auf, als wollten sie zur Menschheit gar nicht gehören. Na schön." (Dietmar Dath, Maschinenwinter. Wissen - Technik - Sozialismus, 2008, S. 86) Die Rückkehr des Sozialismus ist jedoch nicht überraschend. Der…