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Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 2.
Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen

@RubikonNews
Serie zum Thema seit 14. März
🧻 #CoronaVirus #Covid19 👀
Die Angst der anderen — Eine Krankheit wird genutzt, um unsere Grundfreiheiten abzuschaffen — und niemand wehrt sich.
Corona ist das alles beherrschende Thema dieser Tage. Die Pandemie dominiert die Tagespolitik, die Medien und damit auch die Köpfe der Menschen. Leichtfertig lässt die Bevölkerung sich in ihren Grundrechten und Freiheiten einschränken, ohne die ergriffenen Maßnahmen auch nur kritisch zu hinterfragen. Wer sich von den Angst-Attacken der Medien weitgehend frei machen kann und sich erfolgreich weigert, das Risiko einer Corona-Erkrankung höher einzuschätzen als es tatsächlich ist, der bekommt es mit einem mächtigen Gegner zu tun: der Angst der anderen. — weiter lesen

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Serie zum Thema seit 14. März
🧻 #CoronaVirus #Covid19 👀
Generalprobe für den Polizeistaat — Die Simulation eines Corona-ähnlichen Szenarios vor 10 Jahren empfahl drastische Einschränkungen der Freiheitsrecht.
Bereits im Jahr 2010 wurde eine Studie veröffentlicht, die mögliche Szenarien einer Pandemie durchspielte — eine davon ist dem, was sich gerade weltweit abspielt, erstaunlich ähnlich. Was aufmerken machen sollte, ist das Ausmaß, in dem polizeistaatliche Kontrollen und Einschränkungen in dieser Studie gefeiert werden. Knapp zehn Jahre später findet zeitgleich mit den Militärweltspielen in Wuhan das „Event 201“ statt, eine „fiktive“ Übung für den Fall einer Pandemie, die zwei Monate später dann tatsächlich auftritt … und zwei Fliegen mit einer Klappe trifft: China und das renitente Volk, das nicht so will, wie es soll. — weiter lesen

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Serie zum Thema seit 14. März
🧻 #CoronaVirus #Covid19 👀
Ode an Covid — Eine Erleuchtung.
Covid, ich danke dir. Du bist das Licht. Du hast mir die Augen geöffnet für meinen eigenen zurückliegenden Leichtsinn. Meinen Wahnsinn. Bevor du kamst, war ich verrückt und blind. Bevor du kamst, habe ich mich TÄGLICH in größte Lebensgefahr begeben, ohne darüber auch nur nachzudenken. Ich war blind und dumm. Du bist das Licht, Covid, du führst mich aus der Finsternis. — weiter lesen

#CoronaVirus #Covid19 ⤵️
🧻 Serie zum Thema seit 14. März 👀
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Die kollektive Angststörung — In Krisenzeiten ist der sonst auf Arbeit und Konsum fokussierte Bürger gezwungen, sich wieder seiner psychischen Innenwelt zuzuwenden.
In den letzten Jahren entstehen in der Medienöffentlichkeit wiederkehrende, sich augenscheinlich verstärkende Erregungswellen, die typisch auch bei individuellen Angsterkrankungen sein können. In dem Artikel werden im ersten Teil Ansätze aus der Psychotherapie für die Bewältigung individueller Krisen vorgestellt, die auch bei der Begleitung der gesellschaftlichen Krise hilfreich sein könnten. Im zweiten Teil des Artikels wird erörtert, inwiefern es sich in der aktuellen Krise um realitätsbezogene Ängste, eine Angststörung oder eine Psychose handeln mag. Eine Realitätsprüfung der Ängste wird anhand des vorausgesagten Notstands bei Krankenhausbetten vorgenommen. — weiter lesen

#CoronaVirus #Covid19 ⤵️
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Schluss mit lustig — Die aktuelle Ausgabe der ZDF-Satire-Show „Die Anstalt“ dreht als unreflektiertes Rädchen im Corona-Panikgetriebe mit.
Auch in Zeiten des Ausnahmezustandes ist „Die Anstalt“ aktiv und veröffentlichte somit am 24. März 2020 eine neue Folge ihrer monatlichen Ausgabe (1). Die ZDF-Satiresendung mit Max Uthoff und Claus von Wagner als Hauptakteuren hatte, wie zurzeit alle Medien, ein allumfassendes Thema: COVID-19. Die kompletten 50 Sendeminuten drehten sich um das Virus und wurden in eine große Homeoffice-Telefonkonferenz verpackt. Klärte „Die Anstalt“ in der Vergangenheit bei vielen Themenbereichen kritisch und differenziert auf, so muss man bei dieser Folge eindeutig feststellen, dass in den Zeiten der Coronakrise anscheinend Schluss mit lustig ist und keineswegs vom allgemein herrschenden Narrativ abgewichen wird. — weiter lesen

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Das Unterwerfungs-Narrativ — In Zeiten der aufgebauschten Corona-Panik wird Vertrauen in die Politik plötzlich zur ersten Bürgerpflicht.
„I want you to panic.” Greta Thunberg hatte dies vor etwa einem Jahr öffentlich geäußert. Der Satz war beinahe ein Hilferuf, weil es für unseren Planeten schon 5 nach 12 ist. Gretas Ansage blieb jedoch nicht nur unerhört; die Politiker benutzten sie sogar als Vorwand, um den „naiven Schülern“ mal den Weg zu weisen. Es sei ja alles gut und schön mit dem Klimawandel, aber wie sähe unsere Welt denn aus, würde man den Schülern folgen? Der Vorwurf, „Unrealistisches” zu fordern, wird gern von denjenigen erhoben, die diese Realität in ihrem eigenen Interesse formen: zur Mehrung ihrer Profite und immer mit dem Arbeitsplatzargument als Keule gegen Kritiker. Ausgerechnet besagte Panik, vor der im Zusammenhang mit der Klima-Kastastrophe so oft gewarnt wurde, kehrt jetzt — aus vergleichsweise nichtigem Anlass — zurück. — weiter lesen

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Der Corona-Schock — Die Corona-Panik versetzt viele Menschen in eine Art Schockstarre, die es zu durchbrechen gilt.
„Das kritische Denken ist die einzige Waffe und Abwehr, die der Mensch gegen die Gefahren im Leben zur Verfügung hat. Wer nicht kritisch denken kann, ist in Wirklichkeit allen Einflüssen, Suggestionen, allen Irrtümern und Lügen ausgesetzt, die verbreitet werden und mit denen er vom ersten Tag an indoktriniert wird.“ Der Satz stammt von Erich Fromm. Parallelen zur gegenwärtigen politischen Lage sind natürlich rein zufällig. Derzeit werden wir mit „Einflüssen und Suggestionen“ überflutet wie selten zuvor. Vermutlich werden die Mainstream-Medien in den nächsten Wochen rund um die vermeintliche Menschheitskatastrophe durch SARS-CoV-2 noch viele weitere Puzzle-Teile zusammentragen. Dennoch sollte niemand verlernen, mit einem wachen Verstand die Situation zu hinterfragen und sich selbst ein Bild zu machen. — weiter lesen

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Nach Corona ist vor Corona — Die Reaktionen der Staatenlenker auf Corona sind in der Geschichte der Menschheit einzigartig — und ebenso gefährlich.
Corona wird gehen. Auch ohne Schutzkleidung und Hausarrest. Das ist bei Viren so — egal, ob sie von einem Wildtier oder einem Labor für biologische Waffen stammen. Sie haben ihren Auftritt und treten dann wieder ins Glied der mikrobiologischen Fauna zurück. Und dies meist ohne eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Das überlassen sie den Menschen. — weiter lesen

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Kollektive Paranoia — Die Corona-Angst treibt die Menschen in die Arme von Führern und Verführern, erklärt der Psychologe und Politologe Harald Haas im Rubikon-Interview.
Geldabheben in Zeiten der Pandemie: Kunden giften sich im Streit um die Einhaltung des „Nichtansteckungsabstands“ an und verschleudern ihre Bazillen in der Erregung noch viel weiter. Was denkt da der massenpsychologisch Geschulte? Er macht sich Sorgen um die „Schicht der Kultur“, die sich als „sehr dünn“ erweise. Im Interview mit dem Rubikon durchleuchtet der österreichische Psychologe und Politologe Harald Haas die Befindlichkeiten einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand nach Einheit und Autorität sehnt und in Wahrheit auf neue Spaltungen zusteuert. — weiter lesen

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Beispiel Dr. Wolfgang Wodarg: Wie man in Deutschland für abweichende Meinungen seinen Posten verliert — weiter lesen

Wenn Dr. Wodarg wegen seiner Meinung – oder weil er mit den „falschen“ Medien redet – seine Posten verliert, dann ist das definitiv ein eklatanter Verstoß gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
@AntiSpiegel

❗️siehe auch: Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam: t.me/RubikonNews/1970

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Der Wert eines Lebens — Die dünne Decke unserer Zivilisation bricht — einzelne Leben zählen in Zeiten von Notstand und Panik nicht mehr.
Am 23. März 2020 besuchte eine Delegation des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin die Intensivstationen in Straßburg. Das IfKM schrieb darüber einen Tag später einen Brief an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Zunächst berichteten einschlägige Zeitungen, die deutschen Beobachter in Straßburg seien „entsetzt“ gewesen über die dortigen Verhältnisse. Denn die Intensivstationen seien vollkommen überlaufen von Notfallpatienten; das Pflegepersonal und die Ärzte seien teilweise selber Corona-infiziert, würden aber wegen Personalmangel weiterarbeiten. Und Patienten, die älter als achtzig Jahre seien, würden gar nicht mehr an die Beatmungsgeräte angeschlossen, sondern bekämen sofort „Sterbehilfe“. Bedeutet: sie werden mit starken Schlafmitteln und Opiaten daran gehindert, ihr qualvolles Ersticken noch bewusst zu erleben und zu erleiden. Nun weiß jeder, der Sterbende begleitet hat, dass auch die stärksten Palliativmaßnahmen nicht unterbinden können, dass die Moribunden doch für Sekunden oder Minuten aus ihrem Koma erwachen und ihre furchtbare Situation voll erfassen. — weiter lesen

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Der Wert eines Lebens — Die dünne Decke unserer Zivilisation bricht — bestimmte Leben zählen in Zeiten von Notstand und Panik nicht mehr.
Am 23. März 2020 besuchte eine Delegation des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin die Intensivstationen in Straßburg. Das IfKM schrieb darüber einen Tag später einen Brief an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Zunächst berichteten einschlägige Zeitungen, die deutschen Beobachter in Straßburg seien „entsetzt“ gewesen über die dortigen Verhältnisse. Denn die Intensivstationen seien vollkommen überlaufen von Notfallpatienten; das Pflegepersonal und die Ärzte seien teilweise selber Corona-infiziert, würden aber wegen Personalmangel weiterarbeiten. Und Patienten, die älter als achtzig Jahre seien, würden gar nicht mehr an die Beatmungsgeräte angeschlossen, sondern bekämen sofort „Sterbehilfe“. Bedeutet: sie werden mit starken Schlafmitteln und Opiaten daran gehindert, ihr qualvolles Ersticken noch bewusst zu erleben und zu erleiden. Nun weiß jeder, der Sterbende begleitet hat, dass auch die stärksten Palliativmaßnahmen nicht unterbinden können, dass die Moribunden doch für Sekunden oder Minuten aus ihrem Koma erwachen und ihre furchtbare Situation voll erfassen. Wie kann, wie darf so etwas geschehen — und geschieht es womöglich vor allem aufgrund einer überbewerteten Pandemie, dank derer die Ressourcen ohnehin beschädigter Gesundheitssysteme nun auch noch fehlverteilt werden? — weiter lesen

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Macron am Ende — Revolutionsstimmung in Frankreich — ein französischer Gegenpräsident wirbt um internationale Partner.
Wie mehrere unabhängige Medien berichten, hat sich in Frankreich nach monatelangen Unruhen und Protesten von Millionen Bürgern eine Übergangsregierung nach dem Vorbild Venezuelas gebildet. Während dort allerdings durch destabilisierende Maßnahmen der USA eine Okkupation der Erdölvorkommen droht, geht es in Frankreich um die Wiederherstellung demokratischer und sozialer Verhältnisse. Ein Oppositionspolitiker namens Jaques Labonté hat sich soeben zum Übergangspräsidenten erklärt und den bisherigen autoritär regierenden Präsidenten Emmanuel Macron aufgefordert, zurückzutreten und Neuwahlen zuzulassen. — weiter lesen

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Der Präventionswahn — Unter dem Vorzeichen der „Lebensvorsorge“ erleben wir derzeit ein Comeback von Eugenik-Visionen. Exklusivabdruck aus „Die Kraft der Überflüssigen“.
Die Idee der biotechnischen Prävention zeigt sich heute nicht mehr in der Wiederholung einer eugenischen Propaganda des letzten Jahrhunderts und nicht in offenen Rufen nach der „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Das Wiederaufleben eugenischer Vorstellungen geschieht heute auf neuem wissenschaftlichen und technischen Niveau unter dem Vorzeichen einer allgemeinen Lebensvorsorge, die Krankheit als Abweichung von der gesunden Norm auf allen Ebenen des Lebens durch Verbesserung der genetischen Ausstattung des Menschen verhindern will. Die neuen eugenischen Tendenzen kommen im Vorzeichen der Lebensvorsorge daher, im Zuge eines allgemeinen Sicherheitsdenkens, das jedes Risiko ausschalten möchte — das größte Risiko in diesem Denken ist selbstverständlich der lebendige, verwundbare Mensch. Ein Blick auf die „biomächtige Gesellschaft“ (1) — weiter lesen

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Deutschlands nackter Kaiser — Der derzeit wohl einflussreichste Mann im Land, Christian Drosten, verbreitet Analysen, die auf falschen Daten beruhen.
Am 10. März 2020, also noch bevor (1) der „Shutdown” der westlichen Wirtschaft — mit all seinen dramatischen Folgen für die Menschheit — beschlossen wurde, sagte Prof. Dr. Christian Drosten im Interview mit dem NDR, dass die Statistik mehr Tote zeige als normal. Diese Aussage hatte Gewicht. Und ist dennoch nachweislich falsch. — weiter lesen

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Propheten der Leinwand — Filme und Serien sahen voraus, wie mithilfe von Angstmache die Freiheit beerdigt wird.
„Angst wurde das ultimative Werkzeug dieser Regierung.“ Im Film V wie Vendetta der Wachowski-Geschwister herrscht in England eine totalitäre Diktatur mit Ausgangssperren und allem Drum und Dran. Der Film von 2006 wirkt heute gespenstisch aktuell. Schon immer waren Filmemacher, speziell auch im Bereich Science_Fi ction, Visionäre. Ob Akte X oder Die Körperfresser, Star Wars oder Black Mirror — düstere Utopien im Orwell-Stil haben seit den 90ern Hochkonjunktur, weil sie das tiefe Misstrauen der Völker gegen ihre Regierungen atmosphärisch einfangen. Politischer Hintergrund ist die schleichende Verwandlung der USA und ihrer Satellitenstaaten in ein „dunkles Imperium“, das zunehmend jene Werte verrät, die zu verteidigen es einmal angetreten ist. — weiter lesen

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