• Die Auftragsmörder — Tödliche Polizeigewalt wie im Fall George Floyd ist Teil eines systematischen Kriegs des US-Establishments gegen die Armen.
War es nur persönliches Versagen eines Uniformierten, was am 25. Mai in Minneapolis geschah? Hatte George Floyd, der unter den Knien eines Polizisten grausam erstickte, einfach nur das Pech gehabt, an einen besonders schwierigen Charakter geraten zu sein? Die Wahrheit ist leider noch schlimmer. Brutale Polizeigewalt, wie sie sich hier zeigte, hat System. Kriminalität und Terrorgefahr wurden über Jahrzehnte zum Vorwand genommen, die Befugnisse der Polizei auf Kosten der Bürgerrechte auszuweiten. Bis zu einem Punkt, an dem Brutalität und Willkür regieren. Und der Rassismus? Vielleicht geht es dem US-Establishment weniger darum, Schwarze auszuschalten als die Arbeiterklasse zu unterdrücken, in der sie eine Gefahr für den eigenen Machterhalt sieht. Schwarze sind unter den Armen und prekär Lebenden überdurchschnittlich repräsentiert. Deshalb auch installierten die USA das größte Gefängnissystem der Weltgeschichte, sperrte Tausende von Menschen wegen Bagatelldelikten wie Drogenbesitz weg. Es ist wichtig, dass die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus jetzt nicht nachlassen – und dass auch über die tieferliegenden Ursachen geredet wird. — weiter lesen
@RubikonNews
War es nur persönliches Versagen eines Uniformierten, was am 25. Mai in Minneapolis geschah? Hatte George Floyd, der unter den Knien eines Polizisten grausam erstickte, einfach nur das Pech gehabt, an einen besonders schwierigen Charakter geraten zu sein? Die Wahrheit ist leider noch schlimmer. Brutale Polizeigewalt, wie sie sich hier zeigte, hat System. Kriminalität und Terrorgefahr wurden über Jahrzehnte zum Vorwand genommen, die Befugnisse der Polizei auf Kosten der Bürgerrechte auszuweiten. Bis zu einem Punkt, an dem Brutalität und Willkür regieren. Und der Rassismus? Vielleicht geht es dem US-Establishment weniger darum, Schwarze auszuschalten als die Arbeiterklasse zu unterdrücken, in der sie eine Gefahr für den eigenen Machterhalt sieht. Schwarze sind unter den Armen und prekär Lebenden überdurchschnittlich repräsentiert. Deshalb auch installierten die USA das größte Gefängnissystem der Weltgeschichte, sperrte Tausende von Menschen wegen Bagatelldelikten wie Drogenbesitz weg. Es ist wichtig, dass die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus jetzt nicht nachlassen – und dass auch über die tieferliegenden Ursachen geredet wird. — weiter lesen
@RubikonNews
Telegraph
Die Auftragsmörder
von Rob Urie Wie ein Funke, der das Feuer entzündete, war der Mord an George Floyd von entsetzlicher, grauenerregender Gewöhnlichkeit. Gemäß der wenigen vorliegenden Daten über Tötungen durch die Polizei werden täglich etwa drei Menschen in den USA durch…
• Die grüne Inquisition — Bei Meinungsfreiheit sehen die Grünen rot, erklärt der ehemalige Grünen-Kreisrat Andreas Roll im Rubikon-Exklusivinterview.
Der zu Zeiten der Parteigründung saftig grüne Baum der Grünen ist mittlerweile entlaubt. Das dürfte für die kritischen Beobachter des politischen Zeitgeschehens nichts Neues sein. Deshalb war abzusehen, dass dieses tote Geäst in der Corona-Krise neue giftige Früchte hervorbringen würde — zum Beispiel einen Grünen-Bundesvorsitzenden, der für die Impfpflicht und damit für das Ende der körperlichen Selbstbestimmung plädiert. Solche den ursprünglichen Werten der Grünen diametral entgegengesetzte Positionen können sich selbstredend nur durchsetzen, wenn es eines nicht gibt: Widerspruch in den eigenen Reihen. Diese Erfahrung musste neben vielen weiteren Parteimitgliedern der Grünen auch der Verwaltungswissenschaftler und ehrenamtliche Initiator einer Free-Julien-Assange-Mahnwache Andreas Roll machen, als er auf Facebook frei von der Leber sprach und die Corona-Maßnahmen heftig kritisierte. Nun läuft ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Der zu Zeiten der Parteigründung saftig grüne Baum der Grünen ist mittlerweile entlaubt. Das dürfte für die kritischen Beobachter des politischen Zeitgeschehens nichts Neues sein. Deshalb war abzusehen, dass dieses tote Geäst in der Corona-Krise neue giftige Früchte hervorbringen würde — zum Beispiel einen Grünen-Bundesvorsitzenden, der für die Impfpflicht und damit für das Ende der körperlichen Selbstbestimmung plädiert. Solche den ursprünglichen Werten der Grünen diametral entgegengesetzte Positionen können sich selbstredend nur durchsetzen, wenn es eines nicht gibt: Widerspruch in den eigenen Reihen. Diese Erfahrung musste neben vielen weiteren Parteimitgliedern der Grünen auch der Verwaltungswissenschaftler und ehrenamtliche Initiator einer Free-Julien-Assange-Mahnwache Andreas Roll machen, als er auf Facebook frei von der Leber sprach und die Corona-Maßnahmen heftig kritisierte. Nun läuft ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Telegraph
Die grüne Inquisition
Die Zeiten, in denen innerhalb der Grünen kontrovers diskutiert werden konnte und eine Meinungspluralität herrschte, sind wohl endgültig vorüber. Nun herrscht das Primat der Parteilinie und des Fraktionszwangs. Das geht so weit, dass heute schon der- oder…
• Die Panikdemie — Die derzeitigen Corona-Maßnahmen und der Umgang der Bürger damit bilden die extreme Steigerungsform einer normopathischen Gesellschaft.
Im Interview mit Flavio von Witzleben erläutert der Psychotherapeut und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz die psychischen Folgen der Corona-Krise in einer normopathischen Gesellschaft und kritisiert die einseitige Politik der Angst. Die Psychopathologie des „Normalen“ beschäftigte Maaz schon in früheren Büchern. In Zeiten der Corona-Krise gewinnt diese Thematik jedoch exponentiell an Bedeutung. Der Psychotherapeut kritisiert die Maßnahmen des „Social Distancing“, die Markenpflicht sowie die Denunzierung kritischer Stimmen scharf. Die medial geschürte Urangst vor Krankheit und Tod dient als reichhaltiger Nährboden einer normopathischen Gesellschaft, in der Menschen nur noch in eine Richtung zu denken und zu handeln vermögen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Im Interview mit Flavio von Witzleben erläutert der Psychotherapeut und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz die psychischen Folgen der Corona-Krise in einer normopathischen Gesellschaft und kritisiert die einseitige Politik der Angst. Die Psychopathologie des „Normalen“ beschäftigte Maaz schon in früheren Büchern. In Zeiten der Corona-Krise gewinnt diese Thematik jedoch exponentiell an Bedeutung. Der Psychotherapeut kritisiert die Maßnahmen des „Social Distancing“, die Markenpflicht sowie die Denunzierung kritischer Stimmen scharf. Die medial geschürte Urangst vor Krankheit und Tod dient als reichhaltiger Nährboden einer normopathischen Gesellschaft, in der Menschen nur noch in eine Richtung zu denken und zu handeln vermögen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Telegraph
Die Panikdemie
Die Tatsache, dass keine kritischen Stimmen und sogar wissenschaftliche Belege, die nicht dem geltenden Narrativ entsprechen, denunziert werden, stimmt auch den seit Jahrzehnten praktizierende Psychotherapeut und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz ratlos.…
• Die Schnüffel-App — Die Corona-Warn-App produziert hauptsächlich Fehlalarme und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum gläsernen Bürger.
Manche sind ja besonders eifrig, wenn es darum geht, die Überwachung der Bürger – auch die eigene – voranzutreiben. Am 17. Juni 2020 erschien in einer norddeutschen Tageszeitung ein ausführlicher Artikel des Volontärs der Lokalredaktion. Der hatte die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung bei sich installiert und berichtete über seine Erfahrungen und Gedanken hierüber. Bedenken äußerte der Jungjournalist nur hinsichtlich des Akkuleistungsverbrauchs, des Speicherplatzbedarfs und der Weitergabe der Standortdaten an Google. Einer politischen Bewertung, aber auch einer praktischen Gefahren-Nutzen-Analyse bezüglich des neuen Technik-Spielzeugs enthielt er sich völlig. Sein einziges Motiv scheint gewesen zu sein, einen Beitrag zur „Pandemiebekämpfung“ zu leisten. Der Autor hat einen Brief an den Volontär geschrieben. Und der leistet – im Gegensatz zur Vorlage – jene Aufklärungsarbeit, die bei brisanten Neuerungen eigentlich von allen Journalisten zu erwarten gewesen wäre. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Manche sind ja besonders eifrig, wenn es darum geht, die Überwachung der Bürger – auch die eigene – voranzutreiben. Am 17. Juni 2020 erschien in einer norddeutschen Tageszeitung ein ausführlicher Artikel des Volontärs der Lokalredaktion. Der hatte die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung bei sich installiert und berichtete über seine Erfahrungen und Gedanken hierüber. Bedenken äußerte der Jungjournalist nur hinsichtlich des Akkuleistungsverbrauchs, des Speicherplatzbedarfs und der Weitergabe der Standortdaten an Google. Einer politischen Bewertung, aber auch einer praktischen Gefahren-Nutzen-Analyse bezüglich des neuen Technik-Spielzeugs enthielt er sich völlig. Sein einziges Motiv scheint gewesen zu sein, einen Beitrag zur „Pandemiebekämpfung“ zu leisten. Der Autor hat einen Brief an den Volontär geschrieben. Und der leistet – im Gegensatz zur Vorlage – jene Aufklärungsarbeit, die bei brisanten Neuerungen eigentlich von allen Journalisten zu erwarten gewesen wäre. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Telegraph
Die Schnüffel-App
Lieber Herr M., mit Interesse habe ich in der gestrigen Ausgabe „meiner“ Lokalzeitung Ihren Artikel „Installieren oder nicht?“ über die Corona-Warn-App gelesen. Angenommen, Ihnen geht es in erster Linie darum, zukünftig vom (Tageszeitungs-) Journalismus leben…
• Das Gespenst der Diktatur — Wenn wir angesichts massiver Grundrechtseinschränkungen nicht aufwachen, haben wir aus der Geschichte nichts gelernt. #Fehlalarm, Teil 2/3.
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben. Das Werk rollt die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu auf und gibt Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand. In diesem zweiten Buchauszug beschreiben die Autoren vor allem die politische Dimension des Corona-Geschehens. Die Maßnahmen vermeintlich demokratischer Politiker und Medien vereinigen so viele Merkmale einer Diktatur auf sich, dass die Frage nahe liegt, ob wir nicht tatsächlich schon in einer Diktatur leben. Haben speziell die Deutschen irgendetwas aus ihrer Geschichte gelernt? Wir müssen uns fragen, wo wir mit unserer Gesellschaft hinsteuern wollen und wie das Schlimmste verhindert werden kann. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
👉 zu Teil 1/3 springen
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben. Das Werk rollt die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu auf und gibt Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand. In diesem zweiten Buchauszug beschreiben die Autoren vor allem die politische Dimension des Corona-Geschehens. Die Maßnahmen vermeintlich demokratischer Politiker und Medien vereinigen so viele Merkmale einer Diktatur auf sich, dass die Frage nahe liegt, ob wir nicht tatsächlich schon in einer Diktatur leben. Haben speziell die Deutschen irgendetwas aus ihrer Geschichte gelernt? Wir müssen uns fragen, wo wir mit unserer Gesellschaft hinsteuern wollen und wie das Schlimmste verhindert werden kann. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
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Telegraph
Das Gespenst der Diktatur
„You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time.“ — Abraham Lincoln Wie schon an anderer Stelle festgestellt, haben die zuständigen Behörden, unsere Politiker und ihre Berater…
Forwarded from Corona_Fakten
❗️ Der PCR-Test ist nicht validiert.
Wir brauchen @Corona_Fakten in der #CoronaKrise.
Lest selbst und staunet ! ⬇️
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Telegraph
❗️Der PCR-Test ist nicht validiert❗️
Die meisten Menschen wissen bereits, dass der PCR-Test kein Virus nachweisen kann, dies bestätigte der Erfinder Kary B. Mullis selbst, er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ also ein Widerspruch in sich. Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern…
@Corona_Fakten braucht das Land!
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Corona_Fakten
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Forwarded from NachDenkSeiten
• Covid-19-Fallzahlen – das Problem der „falsch positiven Ergebnisse“ | Jens Berger&Martin Beck | NDS
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Invidious
Covid-19-Fallzahlen – das Problem der „falsch positiven Ergebnisse“ | Jens Berger&Martin Beck | NDS
Artikel veröffentlicht am: 10.06.2020 Gefällt Ihnen unser Podcast? Wir bitten Sie um Ihre Hilfe, damit wir auch weiterhin unsere Dienste für Sie täglich, kos...
• Ein bisschen Diktatur — Die Leitmedien verniedlichen Vorgänge, die bei genauerer Betrachtung einer Kriegserklärung an die Menschheit gleichkommen.
„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian. Grand-Prix-Gewinnerin Nicole assistierte mit „Ein bisschen Frieden“. Ganz in diesem Sinne plädierte Lars Klingbeil für „ein bisschen Radikalität“ und Norbert Röttgen für „ein bisschen glasklare Kante“, während sich Jens Spahn damit zufrieden zeigte, dass die neue Corona-App „ein bisschen datensicher“ sei. Nimmt man diese Sprüche zum Maßstab, befinden wir uns in einem ziemlich niedlichen Land, einer wahren Idylle im Mutterland der Gartenzwerge. Da fällt es doch kaum ins Gewicht, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung kein bisschen dezent sind und dass die Medien beim Heraufbeschwören einer historisch einzigartigen Gefahr eher klotzen als kleckern. Die ganze Angstkampagne, der Mord an tausenden Unternehmen, die brutale Entrechtung der Menschen – all das ist „groß gedacht“. Für den dummen Medienkonsumenten wählt man dagegen gern die Verniedlichungsform. Wenn stört schon ein Diktatürchen? Zeit, die unfassbaren Vorgänge in ihrer wirklichen Dimension zu begreifen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian. Grand-Prix-Gewinnerin Nicole assistierte mit „Ein bisschen Frieden“. Ganz in diesem Sinne plädierte Lars Klingbeil für „ein bisschen Radikalität“ und Norbert Röttgen für „ein bisschen glasklare Kante“, während sich Jens Spahn damit zufrieden zeigte, dass die neue Corona-App „ein bisschen datensicher“ sei. Nimmt man diese Sprüche zum Maßstab, befinden wir uns in einem ziemlich niedlichen Land, einer wahren Idylle im Mutterland der Gartenzwerge. Da fällt es doch kaum ins Gewicht, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung kein bisschen dezent sind und dass die Medien beim Heraufbeschwören einer historisch einzigartigen Gefahr eher klotzen als kleckern. Die ganze Angstkampagne, der Mord an tausenden Unternehmen, die brutale Entrechtung der Menschen – all das ist „groß gedacht“. Für den dummen Medienkonsumenten wählt man dagegen gern die Verniedlichungsform. Wenn stört schon ein Diktatürchen? Zeit, die unfassbaren Vorgänge in ihrer wirklichen Dimension zu begreifen. — weiter lesen
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Telegraph
Ein bisschen Diktatur
Fährt man in diesen Tagen durch dieses Land, am besten im eigenen Auto mit Lieblingsmusik und einem zugeneigten Menschen an der Seite, dann sehnt man sich danach, den Augen nicht trauen zu müssen. Die imperiale Seuche mit, Stand 21. Juni 2020 knapp 500.000…
• Wünschen wirkt Wunder — Anstatt Geschichten anderer als Inspiration zu nutzen, sollten wir selbst kreativ und erfinderisch werden.
Es ist aus der Mode gekommen, zu träumen, zu wünschen und an Wunder zu glauben. Doch gerade in einer Zeit, in der die Wiesen asphaltiert, die Wälder gerodet und der frische Quell versiegt sind, tun wir gut daran, uns auf das zu besinnen, was uns leicht und zuversichtlich macht. Wenn wir das Wünschen neu erlernen, kann es gelingen, den harten und ausgetrockneten Boden unserer Realität in ein fruchtbares Feld zu verwandeln, auf dem alles möglich ist. — weiter lesen
@RubikonNews
Es ist aus der Mode gekommen, zu träumen, zu wünschen und an Wunder zu glauben. Doch gerade in einer Zeit, in der die Wiesen asphaltiert, die Wälder gerodet und der frische Quell versiegt sind, tun wir gut daran, uns auf das zu besinnen, was uns leicht und zuversichtlich macht. Wenn wir das Wünschen neu erlernen, kann es gelingen, den harten und ausgetrockneten Boden unserer Realität in ein fruchtbares Feld zu verwandeln, auf dem alles möglich ist. — weiter lesen
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Wünschen wirkt Wunder
„Pass auf deine Träume auf“, sagt ein indianisches Sprichwort. „denn sie werden zur Wirklichkeit.“ „So ein Quatsch“, sagt der vernunftorientierte Mensch, „die Zeit der Träume ist längst vorbei.“ Wer träumt heute noch von einem besseren Leben für sich selbst…
• Im App-Fieber — Statt uns eine Spionage-Software aufs Handy zu ziehen, sollten wir mit einer App unsere Demokratie verteidigen.
#ichAPPmit lautet der neueste mobilisierende Hashtag, der die Masse darin einen soll, sich eine App — die Corona-Warn-App — auf das Handy zu ziehen, um Infektionsketten eines Virus zu unterbrechen, das nahezu verschwunden ist und für die meisten keine erhebliche Gefahr darstellte. Begleitet wird die Aktion von den obligatorischen Beteuerungen, die App sei freiwillig und agiere völlig anonymisierend, was bei der beabsichtigten Funktion selbsterklärend völliger Unsinn ist. Die allergrößte Abstrusität liegt darin begründet, man bräuchte zum Schutz der eigenen Gesundheit eine App. Während aber nicht unsere Gesundheit durch ein Virus bedroht wird, dessen Gefährlichkeit durch eine App gemindert werden soll, sind die Reste unserer Demokratie sehr wohl gefährdet! Dem kann als erster Schritt nur durch Transparenz Abhilfe verschafft werden. Und diese Transparenz gewährleistet die DEMOCRACY-App, die allerdings nicht ansatzweise die gleiche Unterstützung erfährt wie die Spionage-App. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
#ichAPPmit lautet der neueste mobilisierende Hashtag, der die Masse darin einen soll, sich eine App — die Corona-Warn-App — auf das Handy zu ziehen, um Infektionsketten eines Virus zu unterbrechen, das nahezu verschwunden ist und für die meisten keine erhebliche Gefahr darstellte. Begleitet wird die Aktion von den obligatorischen Beteuerungen, die App sei freiwillig und agiere völlig anonymisierend, was bei der beabsichtigten Funktion selbsterklärend völliger Unsinn ist. Die allergrößte Abstrusität liegt darin begründet, man bräuchte zum Schutz der eigenen Gesundheit eine App. Während aber nicht unsere Gesundheit durch ein Virus bedroht wird, dessen Gefährlichkeit durch eine App gemindert werden soll, sind die Reste unserer Demokratie sehr wohl gefährdet! Dem kann als erster Schritt nur durch Transparenz Abhilfe verschafft werden. Und diese Transparenz gewährleistet die DEMOCRACY-App, die allerdings nicht ansatzweise die gleiche Unterstützung erfährt wie die Spionage-App. — weiter lesen
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Im App-Fieber
Unter Merkel – siehe Ansprache auf YouTube zur Corona-App — zeigt sich ganz besonders eindeutig die Diskrepanz zwischen Willen und Realität des Volkes und dem Willen der Parlaments-Palast-Parallelwelt. Das Dislike-Verhältnis beträgt rund 97 Prozent. Und auch…
• Atemnot über den Wolken — Ein Arzt appelliert an die Lufthansa, die unsinnige und gefährliche Maskenpflicht in Flugzeugen abzuschaffen.
Es ist ja bei längeren Zugreisen schlimm genug. Im Gegensatz zu den meisten Einkäufen und U-Bahn-Fahrten führt das Stunden lange Maskentragen dort zu Atemproblemen, Schwitzen, einer beschlagenen Brille, die einen am Lesen hindert, und anderen lästigen Begleiterscheinungen. Bei Flugreisen kommt hinzu, dass sie dem menschlichen Körper ohnehin viel abverlangen. Noch mehr Enge, weniger Bewegungsmöglichkeiten, veränderter Luftdruck – auch Ängste können über den Wolken aktiviert werden. Die Maske, die auch unter normalen Umständen ein Gesundheitsrisiko ist, wirkt sich hier doppelt schädlich aus. Noch viel schlimmer ist jedoch die Situation der Crew, die maskiert eine schwierige und verantwortungsvolle Arbeit bewältigen muss. Ohne ausreichende Sauerstoffzufuhr besteht das Risiko von Ohnmachtsanfällen. In brenzligen Situationen kann es passieren, dass eine Stewardess nicht adäquat reagiert — mit gefährlichen Folgen. Der Autor, Dermatologe und Allergologe, läuft aus fachlicher und menschlicher Sicht gegen die unsinnige Vorschrift Sturm. Er hat einen offenen Brief an die Lufthansa verfasst. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Es ist ja bei längeren Zugreisen schlimm genug. Im Gegensatz zu den meisten Einkäufen und U-Bahn-Fahrten führt das Stunden lange Maskentragen dort zu Atemproblemen, Schwitzen, einer beschlagenen Brille, die einen am Lesen hindert, und anderen lästigen Begleiterscheinungen. Bei Flugreisen kommt hinzu, dass sie dem menschlichen Körper ohnehin viel abverlangen. Noch mehr Enge, weniger Bewegungsmöglichkeiten, veränderter Luftdruck – auch Ängste können über den Wolken aktiviert werden. Die Maske, die auch unter normalen Umständen ein Gesundheitsrisiko ist, wirkt sich hier doppelt schädlich aus. Noch viel schlimmer ist jedoch die Situation der Crew, die maskiert eine schwierige und verantwortungsvolle Arbeit bewältigen muss. Ohne ausreichende Sauerstoffzufuhr besteht das Risiko von Ohnmachtsanfällen. In brenzligen Situationen kann es passieren, dass eine Stewardess nicht adäquat reagiert — mit gefährlichen Folgen. Der Autor, Dermatologe und Allergologe, läuft aus fachlicher und menschlicher Sicht gegen die unsinnige Vorschrift Sturm. Er hat einen offenen Brief an die Lufthansa verfasst. — weiter lesen
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Atemnot über den Wolken
Sehr geehrte Damen und Herren, es schreibt Ihnen Dr. Gunther Schwarz. Ich bin Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologie und Facharzt für Allgemeinmedizin. Ich praktiziere in Spanien und in Deutschland. Ich war am 8. Juni 2020 auf dem Flug LH1124…
• Die Fehlprognosen — Modellrechnungen, wonach die Corona-Eindämmungsmaßnahmen Millionen Leben gerettet hätten, bewegen sich fernab der Realität.
„Coronavirus: Der Lockdown in Europa rettete Millionen Leben”. Die BBC berief sich bei dieser Schlagzeile auf Berechnungen eines Teams des Imperal College London. Die Meldung wurde auch in den deutschen Medien eifrig kolportiert. Nun schien es erwiesen, dass viele von uns einzig den entschlossen handelnden Politikern ihr Leben verdanken. Wer würde angesichts solcher „Beweise” noch von unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen sprechen? Wenn man die Modellrechnung jedoch näher untersucht, wird man stutzig. Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass sie nicht stimmen können… — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
„Coronavirus: Der Lockdown in Europa rettete Millionen Leben”. Die BBC berief sich bei dieser Schlagzeile auf Berechnungen eines Teams des Imperal College London. Die Meldung wurde auch in den deutschen Medien eifrig kolportiert. Nun schien es erwiesen, dass viele von uns einzig den entschlossen handelnden Politikern ihr Leben verdanken. Wer würde angesichts solcher „Beweise” noch von unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen sprechen? Wenn man die Modellrechnung jedoch näher untersucht, wird man stutzig. Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass sie nicht stimmen können… — weiter lesen
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Die Fehlprognosen
Am 8. Juni 2020 titelte die BBC News „Coronavirus: Lockdowns in Europe saved millions of lives” (1). Basis dieser Behauptung bildet eine Modellierungsarbeit vom COVID-19 Response Team des Imperial College London mit Hauptautor Seth Flaxman (2). Das Modell…
• Der Lockdown-Irrsinn — Was derzeit unter Berufung auf Corona geschieht, dürfte als eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen in die Geschichte eingehen.
Wir wissen heute sehr viel über die Todesraten bei Covid-19-Infizierten, über den Einfluss von Faktoren wie Alter und Vorerkrankungen, über die Ungefährlichkeit von Menschen ohne Symptome und andere für die Einschätzung der Epidemie relevante Faktoren. Zumindest wissen es diejenigen, die es wissen wollen. Alle anderen haben sich offenbar zu einem radikalen Lockdown ihres Verstandes entschlossen. Selbst schwerwiegende Fehler – und ein solcher war und ist der derzeit herrschende Corona-Irrsinn — können vorkommen. Unverzeihlich ist allerdings, dass die Verantwortlichen ihr Verhalten in keiner Weise korrigiert haben, als die Fehler in ihren Entscheidungsgrundlagen nach und nach offenbar wurden. Der Autor fasst vieles, was wir heute über die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit von Corona wissen, noch einmal schlüssig zusammen. Und er erklärt, wen er für die wahren Helden unserer Zeit hält. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Wir wissen heute sehr viel über die Todesraten bei Covid-19-Infizierten, über den Einfluss von Faktoren wie Alter und Vorerkrankungen, über die Ungefährlichkeit von Menschen ohne Symptome und andere für die Einschätzung der Epidemie relevante Faktoren. Zumindest wissen es diejenigen, die es wissen wollen. Alle anderen haben sich offenbar zu einem radikalen Lockdown ihres Verstandes entschlossen. Selbst schwerwiegende Fehler – und ein solcher war und ist der derzeit herrschende Corona-Irrsinn — können vorkommen. Unverzeihlich ist allerdings, dass die Verantwortlichen ihr Verhalten in keiner Weise korrigiert haben, als die Fehler in ihren Entscheidungsgrundlagen nach und nach offenbar wurden. Der Autor fasst vieles, was wir heute über die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit von Corona wissen, noch einmal schlüssig zusammen. Und er erklärt, wen er für die wahren Helden unserer Zeit hält. — weiter lesen
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www.rubikon.news via ctreaderbot
Der Lockdown-Irrsinn
von J. B. Handley
Forwarded from NachDenkSeiten
• Krieg statt Kooperation | Johannes Bichler | NachDenkSeiten-Podcast | 12.06.2020
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Invidious
Krieg statt Kooperation | Johannes Bichler | NachDenkSeiten-Podcast | 12.06.2020
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Der Förderverein „Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung e.V.“ (IQM)…
Der Förderverein „Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung e.V.“ (IQM)…
Forwarded from 📯 BÜRGERINFORMATIVE - 🗞 News
„Die Bewegung des digitalen Widerstands endet nicht mit dem neulichen Waffenstillstand im Zensur-Kampf der russischen Behörden gegen Telegram. Sie fängt gerade erst an - und wird global.
Wir wollen nicht, dass unsere Technologie gegen diese Zensur verrostet und veraltet. Deshalb haben wir beschlossen, unsere Anti-Zensur-Ressourcen auf andere Orte zu richten, an denen @telegram noch immer durch Regierungen verboten wird - Orte wie Iran und China. Wir bitten daher die Administratoren der ehemaligen Proxy-Server für russische Benutzer, ihre Bemühungen auf diese Länder zu konzentrieren. Sie sollten sich auch auf neue Herausforderungen einstellen: Da die politische Situation in der Welt immer unberechenbarer wird, könnten immer mehr Regierungen versuchen, die auf Privatsphäre fokussierte Anwendungen wie Telegram zu blockieren.“
✍️ Pavel Durov, Schöpfer von telegram und Initiator der #DigitalResistance in Moskau
🌐 @MTP_roto, @MTProxies, @TelMTProto oder @ProxyMTProto
↗️ Hier seht ihr, wie diese Technologie durch unsere telegram-Gemeinde angewandt wird.
Wir sollten uns schon heute auf eine eventuelle Zensur in Europa vorbereiten: Im Ernstfall wählt ihr also einen der in obigen vier Kanälen verlinkten MTProto-Server, klickt auf "connect" und dann auf "mit Proxy verbinden". Dadurch verbindet ihr euch nicht mehr direkt mit dem🇳🇱 Telegram-Server, sondern indirekt über den gewählten Proxy-Server. Und wer einen eigenen Proxy-Server für telegram gebaut hat, der kann diesen in obigen Verzeichnissen bekannt machen.
Durch diesen Hinweis der @Buergerinformative bleibt ihr immun gegen die behördliche Blockade der Telegram-Server. #antiZensur für #telegram
Wir wollen nicht, dass unsere Technologie gegen diese Zensur verrostet und veraltet. Deshalb haben wir beschlossen, unsere Anti-Zensur-Ressourcen auf andere Orte zu richten, an denen @telegram noch immer durch Regierungen verboten wird - Orte wie Iran und China. Wir bitten daher die Administratoren der ehemaligen Proxy-Server für russische Benutzer, ihre Bemühungen auf diese Länder zu konzentrieren. Sie sollten sich auch auf neue Herausforderungen einstellen: Da die politische Situation in der Welt immer unberechenbarer wird, könnten immer mehr Regierungen versuchen, die auf Privatsphäre fokussierte Anwendungen wie Telegram zu blockieren.“
✍️ Pavel Durov, Schöpfer von telegram und Initiator der #DigitalResistance in Moskau
🌐 @MTP_roto, @MTProxies, @TelMTProto oder @ProxyMTProto
↗️ Hier seht ihr, wie diese Technologie durch unsere telegram-Gemeinde angewandt wird.
Wir sollten uns schon heute auf eine eventuelle Zensur in Europa vorbereiten: Im Ernstfall wählt ihr also einen der in obigen vier Kanälen verlinkten MTProto-Server, klickt auf "connect" und dann auf "mit Proxy verbinden". Dadurch verbindet ihr euch nicht mehr direkt mit dem🇳🇱 Telegram-Server, sondern indirekt über den gewählten Proxy-Server. Und wer einen eigenen Proxy-Server für telegram gebaut hat, der kann diesen in obigen Verzeichnissen bekannt machen.
Durch diesen Hinweis der @Buergerinformative bleibt ihr immun gegen die behördliche Blockade der Telegram-Server. #antiZensur für #telegram
• Wir streiken! — Politik und Medien erklären den Ausnahmezustand zur „neuen Normalität“ und setzen auf die Gewöhnung an den antidemokratischen Wahn — da machen wir nicht mit.
Der Rubikon hat mit vielen seiner Analysen und Warnungen der vergangenen Monate recht behalten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er überall recht bekommt. Während sich immer stärker die Umrisse eines gewaltigen Betrugsmanövers, einer manipulativen Angstkampagne ohne Gleichen abzeichnen; während auch die psychosozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen durch die „Corona-Eindämmungsmaßnahmen“ drastisch zutage treten, pflegen die erstarrten Exponenten der alten Welt ihre Machtrituale und ihre längst widerlegten Verdummungsnarrative. Im Abwehrkampf gegen lästige Wahrheiten haben auch die Massenmedien den Tonfall gegenüber Abweichlern verschärft. Diese Zeit des aufreibenden publizistischen Kampfes ist auch am Rubikon-Team nicht spurlos vorbeigegangen. Wir machen deshalb erst mal eine kleine Pause. Standesgemäß nennen wir sie natürlich nicht „Urlaub“, sondern „Streik“ — auch wenn die Notwendigkeit, sich mit aller Kraft für die Freiheit einzusetzen, leider in keiner Weise kleiner geworden ist. Aber keine Sorge: Wir treten nicht zurück, wir nehmen nur einen neuen Anlauf … — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews! Rubikon wählte den Rechtsweg! Bitte untersützt das Magazin! 🙏
Kritische Experten-Stimmen findet ihr hier.
👉 Podcast auf @KenFM
Der Rubikon hat mit vielen seiner Analysen und Warnungen der vergangenen Monate recht behalten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er überall recht bekommt. Während sich immer stärker die Umrisse eines gewaltigen Betrugsmanövers, einer manipulativen Angstkampagne ohne Gleichen abzeichnen; während auch die psychosozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen durch die „Corona-Eindämmungsmaßnahmen“ drastisch zutage treten, pflegen die erstarrten Exponenten der alten Welt ihre Machtrituale und ihre längst widerlegten Verdummungsnarrative. Im Abwehrkampf gegen lästige Wahrheiten haben auch die Massenmedien den Tonfall gegenüber Abweichlern verschärft. Diese Zeit des aufreibenden publizistischen Kampfes ist auch am Rubikon-Team nicht spurlos vorbeigegangen. Wir machen deshalb erst mal eine kleine Pause. Standesgemäß nennen wir sie natürlich nicht „Urlaub“, sondern „Streik“ — auch wenn die Notwendigkeit, sich mit aller Kraft für die Freiheit einzusetzen, leider in keiner Weise kleiner geworden ist. Aber keine Sorge: Wir treten nicht zurück, wir nehmen nur einen neuen Anlauf … — weiter lesen
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Telegraph
Wir streiken!
Fast jeder spürt sie in diesen Tagen: die große Erschöpfung. Wir sind es müde, auf allen Kanälen ungefragt über die neuesten Untaten „des Virus“ unterrichtet zu werden; müde, Corona andauernd unsere Reverenz erweisen zu müssen; müde, über Corona-Regeln belehrt…
• Das Medien-Versagen — In der Corona-Krise haben die Medien das Gegenteil dessen getan, was von ihnen erwartet wird. #Fehlalarm?, Teil 3/3.
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben, das die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu aufrollt und Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand gibt. In diesem dritten Buchauszug geht es vor allem um die Rolle der Medien. Die haben in einer demokratischen verfassten Gesellschaft bestimmte Pflichten: durch Präsentation vielfältiger Meinungen eine Diskussionskultur anzuregen oder auch als „vierte Gewalt“ die Mächtigen zu kontrollieren. In der Praxis ließen die meisten Medien in Corona-Zeiten nur eine Meinung gelten: die der Regierung. Wer kontrolliert solche „Kontrolleure“? — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
👉 zu Teil 1/3 springen
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben, das die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu aufrollt und Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand gibt. In diesem dritten Buchauszug geht es vor allem um die Rolle der Medien. Die haben in einer demokratischen verfassten Gesellschaft bestimmte Pflichten: durch Präsentation vielfältiger Meinungen eine Diskussionskultur anzuregen oder auch als „vierte Gewalt“ die Mächtigen zu kontrollieren. In der Praxis ließen die meisten Medien in Corona-Zeiten nur eine Meinung gelten: die der Regierung. Wer kontrolliert solche „Kontrolleure“? — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
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Telegraph
Das Medien-Versagen
„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“ — Mark Twain In einer funktionierenden Demokratie erfüllen Medien grundlegende Funktionen: Sie sollen das Volk umfassend und vielfältig informieren, durch…
• Die Corona-Gefahr — Ein Medizinprofessor behauptet, eine immense Covid-19-Todesrate zu belegen — und belegt doch nur, dass er nicht weiß, wovon er spricht.
Um die drastischen Bürgerrechts-Einschränkungen unter Berufung auf Corona rechtfertigen zu können, versuchen deren Verfechter den Eindruck zu erwecken, Covid-19 sei etwas völlig anderes als übliche Grippen. Zu diesem Zweck werden immer wieder passende Studien in Auftrag gegeben und geliefert. Durch die Presse gingen vor allem Behauptungen eines Mediziners, die Sterblichkeit durch das Corona-Virus sei fünf- bis zehnmal höher als bei saisonaler Influenca. Leider — oder zum Glück für skeptische Menschen — weist die Berechnung, die zu einem solchen Ergebnis kommt, erhebliche Fehler auf. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Um die drastischen Bürgerrechts-Einschränkungen unter Berufung auf Corona rechtfertigen zu können, versuchen deren Verfechter den Eindruck zu erwecken, Covid-19 sei etwas völlig anderes als übliche Grippen. Zu diesem Zweck werden immer wieder passende Studien in Auftrag gegeben und geliefert. Durch die Presse gingen vor allem Behauptungen eines Mediziners, die Sterblichkeit durch das Corona-Virus sei fünf- bis zehnmal höher als bei saisonaler Influenca. Leider — oder zum Glück für skeptische Menschen — weist die Berechnung, die zu einem solchen Ergebnis kommt, erhebliche Fehler auf. — weiter lesen
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Telegraph
Die Corona-Gefahr
Covid-19-Letalität: Wie man es nicht machtvon Swiss Policy Research Covid-Todesfälle in Schweden: Vorhersage nach dem Modell des Imperial College London (keine oder moderate Maßnahmen) gegenüber der Realität ohne Lockdown (HTY / FOHM) Ein deutscher Medizinprofessor…