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Ein bisschen Diktatur — Die Leitmedien verniedlichen Vorgänge, die bei genauerer Betrachtung einer Kriegserklärung an die Menschheit gleichkommen.
„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian. Grand-Prix-Gewinnerin Nicole assistierte mit „Ein bisschen Frieden“. Ganz in diesem Sinne plädierte Lars Klingbeil für „ein bisschen Radikalität“ und Norbert Röttgen für „ein bisschen glasklare Kante“, während sich Jens Spahn damit zufrieden zeigte, dass die neue Corona-App „ein bisschen datensicher“ sei. Nimmt man diese Sprüche zum Maßstab, befinden wir uns in einem ziemlich niedlichen Land, einer wahren Idylle im Mutterland der Gartenzwerge. Da fällt es doch kaum ins Gewicht, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung kein bisschen dezent sind und dass die Medien beim Heraufbeschwören einer historisch einzigartigen Gefahr eher klotzen als kleckern. Die ganze Angstkampagne, der Mord an tausenden Unternehmen, die brutale Entrechtung der Menschen – all das ist „groß gedacht“. Für den dummen Medienkonsumenten wählt man dagegen gern die Verniedlichungsform. Wenn stört schon ein Diktatürchen? Zeit, die unfassbaren Vorgänge in ihrer wirklichen Dimension zu begreifen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Wünschen wirkt Wunder — Anstatt Geschichten anderer als Inspiration zu nutzen, sollten wir selbst kreativ und erfinderisch werden.
Es ist aus der Mode gekommen, zu träumen, zu wünschen und an Wunder zu glauben. Doch gerade in einer Zeit, in der die Wiesen asphaltiert, die Wälder gerodet und der frische Quell versiegt sind, tun wir gut daran, uns auf das zu besinnen, was uns leicht und zuversichtlich macht. Wenn wir das Wünschen neu erlernen, kann es gelingen, den harten und ausgetrockneten Boden unserer Realität in ein fruchtbares Feld zu verwandeln, auf dem alles möglich ist. — weiter lesen

@RubikonNews
Im App-Fieber — Statt uns eine Spionage-Software aufs Handy zu ziehen, sollten wir mit einer App unsere Demokratie verteidigen.
#ichAPPmit lautet der neueste mobilisierende Hashtag, der die Masse darin einen soll, sich eine App — die Corona-Warn-App — auf das Handy zu ziehen, um Infektionsketten eines Virus zu unterbrechen, das nahezu verschwunden ist und für die meisten keine erhebliche Gefahr darstellte. Begleitet wird die Aktion von den obligatorischen Beteuerungen, die App sei freiwillig und agiere völlig anonymisierend, was bei der beabsichtigten Funktion selbsterklärend völliger Unsinn ist. Die allergrößte Abstrusität liegt darin begründet, man bräuchte zum Schutz der eigenen Gesundheit eine App. Während aber nicht unsere Gesundheit durch ein Virus bedroht wird, dessen Gefährlichkeit durch eine App gemindert werden soll, sind die Reste unserer Demokratie sehr wohl gefährdet! Dem kann als erster Schritt nur durch Transparenz Abhilfe verschafft werden. Und diese Transparenz gewährleistet die DEMOCRACY-App, die allerdings nicht ansatzweise die gleiche Unterstützung erfährt wie die Spionage-App. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Atemnot über den Wolken — Ein Arzt appelliert an die Lufthansa, die unsinnige und gefährliche Maskenpflicht in Flugzeugen abzuschaffen.
Es ist ja bei längeren Zugreisen schlimm genug. Im Gegensatz zu den meisten Einkäufen und U-Bahn-Fahrten führt das Stunden lange Maskentragen dort zu Atemproblemen, Schwitzen, einer beschlagenen Brille, die einen am Lesen hindert, und anderen lästigen Begleiterscheinungen. Bei Flugreisen kommt hinzu, dass sie dem menschlichen Körper ohnehin viel abverlangen. Noch mehr Enge, weniger Bewegungsmöglichkeiten, veränderter Luftdruck – auch Ängste können über den Wolken aktiviert werden. Die Maske, die auch unter normalen Umständen ein Gesundheitsrisiko ist, wirkt sich hier doppelt schädlich aus. Noch viel schlimmer ist jedoch die Situation der Crew, die maskiert eine schwierige und verantwortungsvolle Arbeit bewältigen muss. Ohne ausreichende Sauerstoffzufuhr besteht das Risiko von Ohnmachtsanfällen. In brenzligen Situationen kann es passieren, dass eine Stewardess nicht adäquat reagiert — mit gefährlichen Folgen. Der Autor, Dermatologe und Allergologe, läuft aus fachlicher und menschlicher Sicht gegen die unsinnige Vorschrift Sturm. Er hat einen offenen Brief an die Lufthansa verfasst. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Die Fehlprognosen — Modellrechnungen, wonach die Corona-Eindämmungsmaßnahmen Millionen Leben gerettet hätten, bewegen sich fernab der Realität.
„Coronavirus: Der Lockdown in Europa rettete Millionen Leben”. Die BBC berief sich bei dieser Schlagzeile auf Berechnungen eines Teams des Imperal College London. Die Meldung wurde auch in den deutschen Medien eifrig kolportiert. Nun schien es erwiesen, dass viele von uns einzig den entschlossen handelnden Politikern ihr Leben verdanken. Wer würde angesichts solcher „Beweise” noch von unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen sprechen? Wenn man die Modellrechnung jedoch näher untersucht, wird man stutzig. Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass sie nicht stimmen können… — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Der Lockdown-Irrsinn — Was derzeit unter Berufung auf Corona geschieht, dürfte als eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen in die Geschichte eingehen.
Wir wissen heute sehr viel über die Todesraten bei Covid-19-Infizierten, über den Einfluss von Faktoren wie Alter und Vorerkrankungen, über die Ungefährlichkeit von Menschen ohne Symptome und andere für die Einschätzung der Epidemie relevante Faktoren. Zumindest wissen es diejenigen, die es wissen wollen. Alle anderen haben sich offenbar zu einem radikalen Lockdown ihres Verstandes entschlossen. Selbst schwerwiegende Fehler – und ein solcher war und ist der derzeit herrschende Corona-Irrsinn — können vorkommen. Unverzeihlich ist allerdings, dass die Verantwortlichen ihr Verhalten in keiner Weise korrigiert haben, als die Fehler in ihren Entscheidungsgrundlagen nach und nach offenbar wurden. Der Autor fasst vieles, was wir heute über die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit von Corona wissen, noch einmal schlüssig zusammen. Und er erklärt, wen er für die wahren Helden unserer Zeit hält. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
​​Die Bewegung des digitalen Widerstands endet nicht mit dem neulichen Waffenstillstand im Zensur-Kampf der russischen Behörden gegen Telegram. Sie fängt gerade erst an - und wird global.
Wir wollen nicht, dass
unsere Technologie gegen diese Zensur verrostet und veraltet. Deshalb haben wir beschlossen, unsere Anti-Zensur-Ressourcen auf andere Orte zu richten, an denen @telegram noch immer durch Regierungen verboten wird - Orte wie Iran und China. Wir bitten daher die Administratoren der ehemaligen Proxy-Server für russische Benutzer, ihre Bemühungen auf diese Länder zu konzentrieren. Sie sollten sich auch auf neue Herausforderungen einstellen: Da die politische Situation in der Welt immer unberechenbarer wird, könnten immer mehr Regierungen versuchen, die auf Privatsphäre fokussierte Anwendungen wie Telegram zu blockieren.
✍️ Pavel Durov, Schöpfer von telegram und Initiator der #DigitalResistance in Moskau

🌐 @MTP_roto, @MTProxies, @TelMTProto oder @ProxyMTProto
↗️ Hier seht ihr, wie diese Technologie durch unsere telegram-Gemeinde angewandt wird.
Wir sollten uns schon heute auf eine eventuelle Zensur in Europa vorbereiten: Im Ernstfall wählt ihr also einen der in obigen vier Kanälen verlinkten MTProto-Server, klickt auf "connect" und dann auf "mit Proxy verbinden". Dadurch verbindet ihr euch nicht mehr direkt mit dem🇳🇱 Telegram-Server, sondern indirekt über den gewählten Proxy-Server. Und wer einen eigenen Proxy-Server für telegram gebaut hat, der kann diesen in obigen Verzeichnissen bekannt machen.
Durch diesen Hinweis der @Buergerinformative bleibt ihr immun gegen die behördliche Blockade der Telegram-Server. #antiZensur für #telegram
Wir streiken! — Politik und Medien erklären den Ausnahmezustand zur „neuen Normalität“ und setzen auf die Gewöhnung an den antidemokratischen Wahn — da machen wir nicht mit.
Der Rubikon hat mit vielen seiner Analysen und Warnungen der vergangenen Monate recht behalten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er überall recht bekommt. Während sich immer stärker die Umrisse eines gewaltigen Betrugsmanövers, einer manipulativen Angstkampagne ohne Gleichen abzeichnen; während auch die psychosozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen durch die „Corona-Eindämmungsmaßnahmen“ drastisch zutage treten, pflegen die erstarrten Exponenten der alten Welt ihre Machtrituale und ihre längst widerlegten Verdummungsnarrative. Im Abwehrkampf gegen lästige Wahrheiten haben auch die Massenmedien den Tonfall gegenüber Abweichlern verschärft. Diese Zeit des aufreibenden publizistischen Kampfes ist auch am Rubikon-Team nicht spurlos vorbeigegangen. Wir machen deshalb erst mal eine kleine Pause. Standesgemäß nennen wir sie natürlich nicht „Urlaub“, sondern „Streik“ — auch wenn die Notwendigkeit, sich mit aller Kraft für die Freiheit einzusetzen, leider in keiner Weise kleiner geworden ist. Aber keine Sorge: Wir treten nicht zurück, wir nehmen nur einen neuen Anlauf … — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews! Rubikon wählte den Rechtsweg! Bitte untersützt das Magazin! 🙏
Kritische Experten-Stimmen findet ihr hier.

👉 Podcast auf @KenFM
Das Medien-Versagen — In der Corona-Krise haben die Medien das Gegenteil dessen getan, was von ihnen erwartet wird. #Fehlalarm?, Teil 3/3.
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben, das die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu aufrollt und Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand gibt. In diesem dritten Buchauszug geht es vor allem um die Rolle der Medien. Die haben in einer demokratischen verfassten Gesellschaft bestimmte Pflichten: durch Präsentation vielfältiger Meinungen eine Diskussionskultur anzuregen oder auch als „vierte Gewalt“ die Mächtigen zu kontrollieren. In der Praxis ließen die meisten Medien in Corona-Zeiten nur eine Meinung gelten: die der Regierung. Wer kontrolliert solche „Kontrolleure“? — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
👉 zu Teil 1/3 springen
Die Corona-Gefahr — Ein Medizinprofessor behauptet, eine immense Covid-19-Todesrate zu belegen — und belegt doch nur, dass er nicht weiß, wovon er spricht.
Um die drastischen Bürgerrechts-Einschränkungen unter Berufung auf Corona rechtfertigen zu können, versuchen deren Verfechter den Eindruck zu erwecken, Covid-19 sei etwas völlig anderes als übliche Grippen. Zu diesem Zweck werden immer wieder passende Studien in Auftrag gegeben und geliefert. Durch die Presse gingen vor allem Behauptungen eines Mediziners, die Sterblichkeit durch das Corona-Virus sei fünf- bis zehnmal höher als bei saisonaler Influenca. Leider — oder zum Glück für skeptische Menschen — weist die Berechnung, die zu einem solchen Ergebnis kommt, erhebliche Fehler auf. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Die Propaganda-Pandemie — Was wäre aus SARS-CoV-2 ohne seine medialen Superspreader geworden?
Wuhan dürfte den meisten deutschen Journalisten kaum ein geläufiger Name gewesen sein, doch als in der chinesischen Millionenstadt ein paar wenige Fälle von Lungenentzündung bekannt wurden, begann umgehend der Aufmarsch der medialen Pandemiker. Noch bevor SARS-CoV-2 einen Namen hatte, verbreitete es sich als Gerücht in der Welt. Am 26. Februar gab es 18 Menschen in Deutschland, die positiv getestet waren. Am selben Tag richtete der NDR Christian Drosten, dem Erfinder dieses Tests, eine eigene Sendung von 30 bis 60 Minuten Dauer ein — die tägliche Pandemieshow in 50 Folgen. Was wäre aus SARS-CoV-2 bloß ohne seine Propagandavorhut geworden? — weiter lesen

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Die beste Verteidigung — Anstatt dem Ideal einer völlig keimfreien Welt nachzulaufen, sollten wir Verantwortung übernehen und unser Immunsystem stärken.
Viele Menschen fragen sich in dieser herausfordernden Zeit, ob sie auch selbst etwas tun können, um ihr Immunsystem zu stärken. Gibt es nicht ein Mittel, welches dem Menschen hilft, seine Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten deutlich zu erhöhen — neben den bereits bekannten Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Bewegung, frische Luft, Sonnenlicht usw. Die Antwort ist: Ja. Es bedarf dazu vor allem der Aktivierung des eigenen Bewusstseins. Dies stellt vielleicht eine kleine Herausforderung dar — die Wirkung, die man damit erzielen kann, ist jedoch mitunter groß. — weiter lesen

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Der Impf-Wahn — Übereilte Impfungen mit ungeeigneten Wirkstoffen könnten „Killerzellen“ produzieren, die mehr Schaden anrichten als das Virus selbst.
Antikörper spielen eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von mit Viren infizierter Zellen. Sie aktivieren und unterstützen die cytotoxischen T-Zellen, die sogenannten „Killerzellen“. Was aber, wenn die Abwehr von „Fremdkörpern“ den Menschen stärker schädigen als es jedes Virus könnte — wenn sich sogar Autoimmunerkrankungen herausbilden? Will man verstehen, warum viele Menschen sich Sorgen über die Entwicklung des SARS-CoV-19-Impfstoffs in „Lichtgeschwindigkeit“ machen, muss man etwas tiefer in die Mechanismen der Aktivierung und Regulation von Immunreaktionen eindringen. Denn nur entwickelt man Bewusstsein für diese Problematik. — weiter lesen

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Der Goldjunge — Verbirgt sich hinter der Dampfplauderei des Herrn Drosten womöglich anderes als humanistische Philanthropie?
Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus Sicht der Charité nicht geboten” sei. Pikant hierbei: Prof. Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er so blitzschnell bei der WHO eingereicht hat, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt. — weiter lesen

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