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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Literarische Vorboten — Durch die Corona-Krise werden gesellschaftskritische Klassiker wieder aktuell.
Mit den Erfahrungen der Corona-Krise im Hinterkopf lesen sich viele altbekannte Buchpassagen, als wären sie ganz neu. Einige davon schildern die jetzige Situation so treffend, als seien sie speziell zum Thema Corona geschrieben worden. Oft geht es um Angst, Gehorsam oder Zensur. Es folgt eine Auswahl solcher Zitate, die zeigen, dass viele Krisenmechanismen und bestimmte menschliche Reaktionen gar nichts Neues sind. Wir sollten sie nur kennen und unsere Schlussfolgerungen daraus ziehen. — weiter lesen

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Vernunft und Empörung — Rainer Mausfeld möchte die aus Wutgefühlen geborenen Corona-Proteste mit rationaler Analyse versöhnen.
In seinen Vorträgen und Büchern hat Rainer Mausfeld die Machtverhältnisse in unserer westlichen Wahloligarchie bis auf die Fundamente bloßgelegt und das Zusammenspiel der verschiedenen, fein verästelten und optimal aufeinander abgestimmten Herrschaftstechniken messerscharf auf den Punkt gebracht. Mit seinem ersten Rubikon-Interview seit Beginn der Coronazeit hat er aber auch Irritationen ausgelöst bezüglich der Einschätzung der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. In einem zweiten, auf dem Online-Portal Deutsche Wirtschafts Nachrichten, DWN, am 6. Juni 2020 erschienenen Interview differenziert Mausfeld seine Thesen an entscheidenden Stellen aus. Eine kritische Lektüre der beiden ausführlichen Stellungnahmen beleuchtet verschiedene Aspekte von Herrschaft und Widerstand in diesen Coronazeiten, führt aber auch zur kardinalen Frage: Wie müssen Verstand und berechtigte Empörung zusammenspielen, damit die jetzt herrschenden totalitären Verhältnisse überwunden werden können? — weiter lesen

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Die Zahlenverdreher — Die Statistiken über Covid-19-Infizierte ängstigen nur, solange wir sie nicht ins Verhältnis zu anderen relevanten Zahlen setzen, sagt Dr. Gerd Reuther im Interview.
Zahlen wohnt die Fähigkeit inne, Sachverhalte sowohl präzise darzustellen, als auch zu verschleiern. Dies zeigt sich besonders drastisch bei Covid-19. Solange Statistiken aus dem Zusammenhang gerissen und bar jeder Hintergrunderläuterung präsentiert werden, vermögen sie es, die Bevölkerung zu ängstigen. Sie gleichen dann dem bekannten Monster im Dunklen des Schranks, vor dem wir uns als Kind immer fürchteten. Werden wir endlich mündig und ziehen dieses Monster aus dem Dunklen heraus! Wenn wir Licht anmachen, verliert das diffus Bedrohliche seinen Schrecken. — weiter lesen

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Unter der Lupe — Juristen wollen Ursachen und Folgen der Corona-Krise aufklären.
Wissenschaft bedeutet sorgfältige Prüfung der Fakten. Ähnlich gewissenhaft gehen normalerweise Juristen vor. In der Corona-Krise erscheinen jedoch viele Maßnahmen wie „aus der Hüfte geschossen“, getrieben von Panik. Wie wird die Geschichte diese merkwürdigen Monate des Jahres 2020 beurteilen? Ist Covid-19 so gefährlich, wie vielfach beschrieen wurde? Waren die vermeintlichen Heilmittel in diesem Fall nicht schlimmer als die Krankheit? Sicher ist: Wenn niemand die unglaublichen Vorgänge näher untersucht, werden die Verantwortlichen damit durchkommen, und 2020 wird zur Blaupause für weitere Angriffe auf unsere Freiheitsrechte werden. Der Rechtsanwalt Reiner Füllmich gehört zu den vier Juristen, die mit einem Untersuchungsausschuss die Corona-Krise und deren Hintergründe aufklären wollen. Sie haben am Freitag auf einer Pressekonferenz ihre geplante Arbeit vorgestellt. Der Anwalt hat gegenüber Sputnik die Ziele und die Motive der Juristen beschrieben. — weiter lesen

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Das Corona-Traumpaar — Christian Drosten und der Unternehmer Olfert Landt, Hersteller von Viren-Tests, betreiben ein geschicktes Geschäft mit der Angst.
Seit Wochen tauchen die Medien diese beiden Personen in ein rosiges Licht. Da ist einerseits der bescheidene, kluge Virologen Christian Drosten und andererseits ein kleiner, rund um die Uhr hart arbeitender Unternehmer namens Olfert Landt. Beide widmen sich als weiße Ritter dem Kampf gegen die Pandemien unserer Zeit. Diese Rollen spielen sie jedenfalls auf der Bühne der Zeitgeschichte. Im Hintergrund haben Drosten und Landt ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut. Dabei gibt es eine klare Rollenverteilung: Drosten ist Pandemien auf der Spur und kommuniziert geschickt ihre wirkliche oder vermeintliche Gefährlichkeit in der Öffentlichkeit. So vergrößert er den Markt für die Landtsche Firma TIB Molbiol in Berlin, die mit Testangeboten bereitsteht. Im Folgenden soll beschrieben werden, wie das System funktioniert und welche Firmen der Familie Landt involviert sind. Ein weiterer Abschnitt präsentiert Kostproben der Homestorys über die Landts. Prof. Drostens Allianz mit der Milliardärsfamilie Quandt wird im letzten Teil skizziert. — weiter lesen

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Die Diskussions-Verweigerer — Durch das Verschweigen der Lockdown-Kritik in den Leitmedien wird die dringend notwendige Debatte verzögert, aber nicht verhindert.
Wenn niemand über dich spricht, kann es sein, dass du als irrelevant giltst. Es kann aber auch sein, dass man gegen deine Argumente nicht ankommt und hofft, dich totschweigen zu können. Der Umgang mit Kritikern der „Corona-Maßnahmen“ gehört eindeutig in die zweite Kategorie. Das auffällige Schweigen der medialen Schafe hat offenbar Methode. An dem Diskussionsbedarf zu Corona besteht ja eigentlich kein Zweifel. Das betrifft zum einen die Abgrenzung von COVID-19 von einer saisonalen Virenwelle. Es betrifft aber auch den grundsätzlichen Umgang mit mutmaßlich wissenschaftlichen Ergebnissen. Die Verantwortlichen ducken sich weg, denn das Erwachen aus einer monatelangen Trance — das Eingeständnis, schwere Fehler begangen zu haben — wäre ein schmerzlicher Prozess. Wir werden ihn den Politikern und „ihren“ Medien nicht ersparen können. — weiter lesen

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Dr. Jeckylls Schatten — Medien-Lichtgestalten wie Christian Drosten und Bill Gates betreiben dunkle Geschäfte, die der Casino-Wirtschaft in die Hände spielen.
Die erste Corona-Welle ist zur Dauerwelle geworden und scheint kein Ende zu nehmen. Die Maßnahmen, die gegen eine Ausbreitung von Covid-19 beschlossen wurden, beinhalten keine Exit-Strategie. Gibt es dafür einen plausiblen Grund? „Na, denk’ mal nach!“, sagte die sechsjährige Enkelin des Autors, als ein Erwachsener sie wegen einer Unklarheit befragte. Das wird auch uns nicht erspart bleiben. Wenn etwas sinnlos erscheint — etwa, dass die halbe Menschheit wegen eines nicht allzu gefährlichen Virus derzeit von den Regierungen drangsaliert wird —, dann heißt das mitunter nur, dass wir den tieferen Sinn noch nicht erkennen können. — weiter lesen

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Tödlicher Impfwahn — Ein Experte rechnet mit 80.000 Toten und 4 Millionen Impfgeschädigten durch eine Corona-Zwangsimpfung in Deutschland.
Professor Dr. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe. In einem Interview äußert er sich kritisch zu der offenbar von der Bundesregierung geplanten Corona-Massenimpfung und bezeichnet diese als vorsätzliche Körperverletzung (1, 2). Hockertz verweist außerdem wie zahlreiche andere Experten auch darauf, dass diese mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert (3). Das Interview-Video mit Professor Hockertz wurde inzwischen wie so viele Corona-Maßnahmen-kritische Videos von Youtube gelöscht. Es kann jedoch bei dem Video-Hoster Bitchute aufgerufen werden (1) ...und natürlich . — weiter lesen!
Zitat via telegram

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Missklänge im Panikorchester — Dr. Wolfgang Wodarg wirft den Lockdown-Verantwortlichen Opportunismus und mangelnde Medizinkenntnisse vor.
Warum ist auch unter vermeintlichen Experten das Wissen über das „Wesen“ von Viren so dünn gesät? Warum fällt die Opposition beim schwersten Angriff auf die Demokratie seit 75 Jahren vollkommen aus? Und warum spielen fast alle dieses perfide Spiel mit, obwohl seine Schwachstellen mittlerweile nur allzu offensichtlich sind? Der Mediziner und Epidemiologe Wolfgang Wodarg kritisiert die Anti-Corona-Maßnahmen und hat frühzeitig vor Panikmache im Zusammenhang mit dem Virus Sars-Cov 2 und den Folgen gewarnt. Er unterstützt die Arbeit des juristischen Corona-Ausschusses als fachlicher Berater. Bei der Pressekonferenz am Freitag zum Ausschuss beantwortete er Fragen von Sputnik. — weiter lesen

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Demokratiedämmerung — Der Welt droht eine Ära des technikgestützten Despotismus.
Ist die Bezeichnung „Faschismus“ für einige Vorgänge, die sich unter Berufung auf Corona derzeit in vielen Ländern der Erde abspielen, übertrieben? Bagatellisieren wir damit nicht „richtige“ Faschisten? Tatsache ist, dass es bestimmte Einschränkungen der Freiheitsrechte, die wir im letzten halben Jahr erlebt haben, nicht einmal während des Ersten und Zweiten Weltkriegs gegeben hatten. Und dass wir aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht am Tiefpunkt der Entwicklung angekommen sind. Die Gewaltenteilung ist durch eine Politik der Notverordnungen in mehreren europäischen Ländern faktisch abgeschafft. Wissenschaft und Medien haben als „Kontrollinstanzen“ abgedankt. Die dritte und vierte Gewalt sind zu funktionierenden Teilen der ersten geworden. Die technische Sphäre, einmal als Helferin und Retterin der Menschheit konzipiert, könnte deren Weg in die Selbstzerstörung beschleunigen. In einem am 22. April 2020 in einer italienischen Zeitung erschienenen Interview mahnt Giorgio Agamben zu einer Wachsamkeit, die nie nachlassen darf. — weiter lesen

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»Dieses Virus hat den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen und damit ist es vergleichbar mit Influenza. […] Nur wir […] schauen genauer hin und deshalb fallen uns Dinge auf. […] Die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, […] sind mit Corona gestorben und nicht an Corona. Das sehen wir insbesondere in Italien […]; die hohen Todesfallraten über 10 % der Infizierten; wobei wir zugrunde legen müssen, welche Zahl […] wir als 100 % annehmen; und dort bin ich mir mittlerweile sogar mit dem RKI einig, dass die Anzahl der Menschen, die sich […] mit Covid‐19 angesteckt haben, um ein Vielfaches […] höher ist, als das, was wir messen. […] Wenn wir eine solche Zahl zu Grunde legen, erscheinen die Todesraten plötzlich wieder deutlich geringer.«

Prof. Stefan Hockertz
Immunologe
Toxikologe
Forwarded from ET Video & Content
Uwe Loose - KOMPLETTE Rede zur Menschenwürde | Diesmal OHNE Gewitter! | Hamburg 11.07 | #RePost

Nachdem ein episches Gewitter die tiefgründige 'Rede zur Menschenwürde' in Dresden unfreiwillig verkürzt hat, hat der mutige Zahlenchecker Uwe Loose letzten Samstag in Hamburg erneut das Wort ergriffen. Dieses mal ununterbrochen und bei bestem Sonnenschein, hielt er seine emotionale Rede und bewegte Gedanken, Gefühle, Menschen & Horizonte.
UNBEDINGT ANSCHAUEN!

https://www.youtube.com/watch?v=AJkacLq06Zk
#RUBIKON: Re-Upload: „Will Genetically Modified Humans Be Patented?“ (James Corbett)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Ich wünsche mir die Welt — Auch während der Corona-Epidemie dürfen wir unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse nicht aus dem Blick verlieren.
„Normale“ Menschen denken derzeit fast nur über Corona nach und haben Angst – überwiegend vor Ansteckung. Und besondere Menschen, die sich der „alternativen“ Szene zugehörig fühlen? Die denken auch fast nur über Corona nach und haben Angst. Nur dass sich ihre Angst eher auf eine drohende Diktatur und Zwangsimpfung richtet. Sie alle sind in einer Gedankenwelt gefangen, die dem Weg durch einen dunklen Tunnel gleicht. Vor lauter Angsthaben und aufgerieben vom Kampf gegen jene, die über Corona „falsch“ denken, verlieren die meisten aus dem Blick, was sie sich wünschen, wonach sie sich zutiefst sehnen. Kaum einer mehr sieht Licht. Und das ist traurig, denn auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen – wer weiß wohin er will, kann beginnen, Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Und so lange er noch nicht „dort“ ist, machenTräume und Visionen sein Leben ein bisschen heller. — weiter lesen

@RubikonNews
Und erlöse uns von Corona! — Auf die geplante Impfung der Weltbevölkerung werden religiöse Heilserwartungen projiziert.
Um die Corona-Krise mit all ihren unermesslichen und beklemmenden Auswirkungen einer angemessenen Reflektion zu unterziehen, bedarf es gewiss einer zeitlichen Distanz. Für den Zeitzeugen eines derart tiefgreifenden menschheitsgeschichtlichen Einschnitts bleibt es deshalb ein gewagtes Unterfangen, nach passenden Begriffen für die Entschlüsselung des Unbegreiflichen zu suchen und jenseits des lärmenden Getöses der Tagesnachrichten zu einer unaufgeregten inneren Stille zurückzufinden. Diese ist aber notwendig, um in den Verstrickungen moralischer Empörung, emotionaler Betroffenheit und menschlicher Sorge die Klarheit des Geistes und das nötige Maß an Vertrauen zu bewahren. Beide sind heute wichtiger denn je. Denn wir dürfen die Deutungshoheit über die aktuelle Krise weder den Wahnfantasien der Mediziner, noch korrupten Politikern und schon gar nicht der Komplizenschaft der Mainstream-Journalisten überlassen. Aus innerer Distanz erkennen wir: Das Coronavirus ist allenfalls der Auslöser, nicht aber die tatsächliche Ursache einer geistig-kulturellen Krise der Gegenwart. — weiter lesen

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Planet im Aufruhr — Trotz aller schlechten Nachrichten häufen sich in letzter Zeit Entwicklungen und Protestbewegungen, die Hoffnung bedeuten. #Neuordnung
Schülerbewegungen gegen die Waffenlobby und zum Schutz des Klimas. Umweltbewegungen indigener Völker gegen die Profite der Fossilindustrie. Engagierte Eltern und Wissenschaftler „for future“. Schließlich auch der Widerstand gegen Demokratieabbau in Corona-Zeiten in vielen Ländern. Nein, es wird nicht alles „immer schlimmer“. Es kommt ganz darauf an, wohin man seine Aufmerksamkeit richtet. Klaus Moegling, Autor des Buchs „Neuordnung“, hat einige dieser Hoffnungszeichen zusammengetragen. Seine These: Es könnte etwas wie eine neue „68er-Bewegung“ ins Haus stehen, die die Verhältnisse auf der Erde im positiven Sinn durcheinanderwirbelt. Jede und jeder von uns kann sich aus überlebten Strukturen befreien und zu einem Teil der Lösung werden. — weiter lesen

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In der Falle — Corona hat bei vielen neue Hoffnung entfacht — aber machen wir uns doch nichts vor: Wir sind wirklich total im Arsch.
Hoffnung stirbt nicht nur zuletzt — sie keimt auch zuerst auf. Kaum war die Corona-Krise über uns gekommen, waren Schulen und Läden geschlossen, Konzerte und Partys abgesagt worden, stand für nicht wenige fest: Der Kapitalismus ist am Ende. Die Welt nach Corona würde eine andere sein, glaubten sie. Eine bessere, klimaverträglichere, eine, in der die Profitmaximierung keine große Rolle mehr spielen würde. Da könnten sich die Optimisten getäuscht haben. Neoliberalismus, Autoritarismus und Klima-Ignoranz sitzen fester im Sattel als je zuvor. — weiter lesen

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Olivgrüner Umweltschutz — Tarnung und Ablenkung spielen beim Militär eine wichtige Rolle, auch wenn es dabei um das eigene angebliche Umweltschutz-Engagement geht.
Glaubt man bestimmten Medien, so könnte unserer Umwelt überhaupt nichts besseres passieren als eine Ausweitung militärischen Engagements. Wäre das Militär nicht ohnehin eine wunderbare Sache, so müsste man es schon um des Wohles der Tiere und Pflanzen und unseres so geschundenen Ökosystems willen erfinden. Schließlich finden sich in militärischen Sperrgebieten oft wahre Naturparadiese, gedeihen seltene Spezies. Auch die Zonengrenze zwischen DDR und BRD hatte bekanntlich ihr Gutes — wegen des Grünstreifens, der sich seither quer durch Deutschland zieht. Brauchen wir da nicht eigentlich neue Berliner Mauern und viel mehr militärische Sperrgebiete? Die Frage klingt absurd angesichts sichtbarer Verwüstungen, die Kriege und Kriegsdienst, Pulverdampf, Sprengungen und radioaktiver Abfall immer wieder in intakten Landschaften hinterlassen. Dennoch und wider alle Vernunft betreiben Bundeswehr-Lobbyisten derzeit eine massive Greenwashing-Kampagne für die Profis politisch motivierter Zerstörung. — weiter lesen

#Umwelt @RubikonNews
Der Wendepunkt — Vom Reden und Analysieren müssen wir endlich zur Aktion übergehen — nur so kann aus der Kritik am Bestehenden das radikal Neue erwachsen.
Über Wochen, Monate oder auch Jahre haben wir uns „einen Kopfe gemacht“. Immer wieder haben wir versucht, den Sumpf unserer bisherigen Realität zu durchwaten. Irgendwann erreichen wir dann einen Wendepunkt: Wir haben genügend über die Hintergründe der Missstände auf diesem Planeten erfahren, haben die Zusammenhänge zur Genüge durchleuchtet. Es drängt uns, endlich das Alte loszulassen und mit dem Aufbau des Neuen zu beginnen. Wir fragen: Wie kann es anders gehen? Und: Was kann ich persönlich dazu beitragen, eine „Neue Welt“ zu gestalten? Tatsächlich können wir gerade jetzt einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die Weichen für die Zukunft völlig neu zu stellen. Damit werden wir zu Mitinitiatoren einer langersehnten, grundlegenden Veränderung unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur. — weiter lesen

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