MANOVA
• Rechtstaat in Zeiten von Corona — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 1/2. In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften…
• Gerichtliche Taschenspielertricks — Die Klage von Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht wurde erwartungsgemäß abgeschmettert — was politisch nicht gewollt ist, darf vor Gericht nicht sein. Teil 1/2
Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit. Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert. Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf. Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. So geschehen im Fall der Klage von Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht. Da deutete das Verwaltungsgericht Mainz den Gegenstand der Klage eigenmächtig um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Antragsteller schon jetzt und seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wurde. Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Wernickes Anwalt, David Jungbluth. — weiter lesen
👉 zum 2. Teil
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit. Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert. Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf. Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. So geschehen im Fall der Klage von Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht. Da deutete das Verwaltungsgericht Mainz den Gegenstand der Klage eigenmächtig um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Antragsteller schon jetzt und seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wurde. Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Wernickes Anwalt, David Jungbluth. — weiter lesen
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Telegraph
Gerichtliche Taschenspielertricks
In einem vom Verfasser anwaltlich geführten Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz gegen die durch das Land Rheinland-Pfalz angeordnete „Maskenpflicht“ anlässlich der sogenannten Covid-19-Pandemie, ist durch die 1. Kammer des Verwaltungsgericht Mainz (VG…
• Schutzhaft für Unschuldige — Damit nicht mehr alle wegen Corona zuhause eingesperrt werden müssen, drohen nun den „Risikogruppen“ Isolierung und Freiheitsberaubung.
Die Deutschen sind wirklich kein übermäßig rebellisches Volk. Dennoch hörte man vor allem während der heißen Phase des „Shutdowns“ Gegrummel, speziell unter jungen und gesunden Menschen. Warum müssen „wir“ uns in unserer Freiheit einschränken lassen, obwohl in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit stark gefährdet ist — speziell die Alten und Kranken? Kann man nicht einfach die wegsperren? Dieser Gedanke, bisher überwiegend als zu unmenschlich zurückgewiesen, könnte mit dem Nahen der herbeigeredeten zweiten und dritten Corona-Welle an Attraktivität gewinnen. Speziell auch weil die Wirtschaft sich dagegen sträuben dürfte, nochmals radikal heruntergefahren zu werden. Wie aber isoliert man Menschen aus den Risikogruppen, sofern sie nicht — wie in Altenheimen — ohnehin schon alle zusammengesperrt sind? Diese Überlegungen könnten weiteren Überwachungsexzessen als Vorwand dienen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Die Deutschen sind wirklich kein übermäßig rebellisches Volk. Dennoch hörte man vor allem während der heißen Phase des „Shutdowns“ Gegrummel, speziell unter jungen und gesunden Menschen. Warum müssen „wir“ uns in unserer Freiheit einschränken lassen, obwohl in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit stark gefährdet ist — speziell die Alten und Kranken? Kann man nicht einfach die wegsperren? Dieser Gedanke, bisher überwiegend als zu unmenschlich zurückgewiesen, könnte mit dem Nahen der herbeigeredeten zweiten und dritten Corona-Welle an Attraktivität gewinnen. Speziell auch weil die Wirtschaft sich dagegen sträuben dürfte, nochmals radikal heruntergefahren zu werden. Wie aber isoliert man Menschen aus den Risikogruppen, sofern sie nicht — wie in Altenheimen — ohnehin schon alle zusammengesperrt sind? Diese Überlegungen könnten weiteren Überwachungsexzessen als Vorwand dienen. — weiter lesen
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Telegraph
Schutzhaft für Unschuldige
Kleine Vorbemerkung: Spätestens seit Mitte März 2020 werden wir mit dem Thema „Corona“ so flächendeckend und lautstark zugedröhnt, dass man höllisch aufpassen muss, um überhaupt noch andere Geräusche wahrzunehmen. Wie etwa die Tatsache, dass der globale Lockdown…
• Schweres Geschütz — Der Kampf gegen Krebs wird erst zu gewinnen sein, wenn wir unseren „Gegner“ wirklich verstehen.
Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. — weiter lesen
👉 als Buch lesen
#Gesundheit @RubikonNews
Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. — weiter lesen
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#Gesundheit @RubikonNews
Telegraph
Schweres Geschütz
Der Krebs ist da. Seine Scheren erfassen den Körper der Betroffenen und zerfressen ihn von innen heraus. Den aggressiven Killerzellen und bösartigen Tumoren, die sich heimtückischen Monstern gleich in uns breitmachen, stehen, ganz in Weiß, Heerscharen von…
• Der Schmerz der Betrogenen — Um vom Erdulden ins Handeln zu kommen, müssen wir uns unserer durch die Mächtigen verletzten Gefühle bewusst werden.
Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten. Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde. Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert. Der Untertanengeist lebt — und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor. Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen. Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen. — weiter lesen
@RubikonNews
Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten. Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde. Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert. Der Untertanengeist lebt — und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor. Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen. Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen. — weiter lesen
@RubikonNews
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Der Schmerz der Betrogenen
Je länger der Ausnahmezustand dauert, desto unübersehbarer wird es für jeden einzelnen, dass die Verantwortlichen mit dem Erlass und den Maßnahmen gegen das vermeintlich hochpathogene Virus diese Missachtung zumindest billigend in Kauf nehmen. Im Strafrecht…
#RUBIKON: LIVE: Massenproteste in Berlin | Medienlügen | Polizei will Veranstaltung auflösen
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
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Forwarded from 💡Samuel Eckert💡
Ihr Lieben, den Telegram-Kanal von @SamuelEckert dürft ihr gerne allen Menschen ans Herz legen! 🙏Herzlichen Dank! Gemeinsam sind wir stark!
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#Frieden #Freiheit #QuerDenken #NichtOhneUns #CoronaKrise
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💡Samuel Eckert💡
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Forwarded from 💡Samuel Eckert💡
👮♀️ Dieser Blick spricht Bände: Stephan Bergmann versucht, diesen Polizisten zum Helden zu machen
👉 Stefan auf Telegram!
Wir sagen: Positiv bleiben!
#Frieden am #TagDerFreiheit.
@SamuelEckert 🙏
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Stephan Bergmann versucht Polizisten zum Helden zu machen
Am Tag der Freiheit, dem heutigen Ende der Pandemie löste die Polizei die Demo mit mindestens 1,3 Millionen Teilnehmern auf. Der Mann mit dem roten Shirt versucht es zu verhindern.
#RUBIKON: LIVE: „Lügen die Medien?“ (Sebastian Dorn und Jens Lehrich)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
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• Lügen die Medien? — Die Besucherzahlen der gestrigen Demonstration für Verfassung und Grundrechte in Berlin werden massenmedial massiv nach unten „korrigiert“ — und jeder weiß, dass es gelogen ist.
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in den Abend und wurde von der Polizei dann rechtswidrig aufgelöst. Rubikon-Redakteur Jens Lehrich sprach mit dem Augenzeugen Sebastian Dorn über seine Erlebnisse in Berlin. — weiter lesen
👉 PDF in Anlage: Presseanfrage an Berliner Polizei wg. Demo "Tag der Freiheit" 01.08.20
#Medien 👉 @RubikonNews
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in den Abend und wurde von der Polizei dann rechtswidrig aufgelöst. Rubikon-Redakteur Jens Lehrich sprach mit dem Augenzeugen Sebastian Dorn über seine Erlebnisse in Berlin. — weiter lesen
👉 PDF in Anlage: Presseanfrage an Berliner Polizei wg. Demo "Tag der Freiheit" 01.08.20
#Medien 👉 @RubikonNews
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Lügen die Medien?
In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte rund 10.000 Teilnehmer gehabt. Zeugen vor Ort berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Veranstaltung lief bis in…
Forwarded from Global Research
“Doctors for the Truth” Speak Out in Madrid, Denounce Covid-19 “False Pandemic”
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Telegraph
"Doctors for the Truth” Speak Out in Madrid, Denounce Covid-19 "False Pandemic" - Global Research
With the participation of hundreds of professionals from all over the world, “Doctors for the truth” denounced that the Covid-19 is a false pandemic created for political purposes. They urged doctors, the media and political authorities to stop the operation…
• Der Zahlensalat — Die Mainstreammedien liefern eine historisch beispiellose Falschdarstellung der Großdemonstration am 1. August 2020 in Berlin ab.
Seit George Orwells 1984 wissen wir, dass zwei plus zwei fünf ergeben kann. Aber so dreist eine Besucherzahl von mehr oder weniger einer Million Menschen auf 20.000 runterstutzen, ist in Sachen Fake-News wirklich absolutes Next Level. Die selbsternannten Qualitätsmedien kreierten am 1. August 2020 live und in Farbe ein nie dagewesenes Zerrbild der Realität, welches von Millionen anwesender Menschen — ob nun Demoteilnehmer oder Berliner Anwohner — mit eigenen Augen widerlegt werden konnte. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Seit George Orwells 1984 wissen wir, dass zwei plus zwei fünf ergeben kann. Aber so dreist eine Besucherzahl von mehr oder weniger einer Million Menschen auf 20.000 runterstutzen, ist in Sachen Fake-News wirklich absolutes Next Level. Die selbsternannten Qualitätsmedien kreierten am 1. August 2020 live und in Farbe ein nie dagewesenes Zerrbild der Realität, welches von Millionen anwesender Menschen — ob nun Demoteilnehmer oder Berliner Anwohner — mit eigenen Augen widerlegt werden konnte. — weiter lesen
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Der Zahlensalat
Malen nach Zahlen. Wie abenteuerlich und kreativ man Zahlen umdeuten kann, wie die Pinsel mit den Borsten aus Ziffern Bilder malen können, die eine falsche Realität abbilden, haben die letzten Wochen und Monate gezeigt. Man malte (Infektions)wellen, wo in…
• Die erste Million — Jugendredakteurin Madita Hampe berichtet vom geschichtsträchtigen 1. August 2020 in Berlin.
Es sind Bilder, die wohl niemand vom Rubikon-Jugendreaktionsteam je vergessen wird. Die größte politische Demonstration in der mir bekannten Geschichte der Bundesrepublik: hunderttausende, eher Millionen Menschen mitten in Berlin. Ein Demozug der über viele Stunden einfach immer weiter geht. Was müssen Anwohner gedacht und gefühlt haben als stundenlang nicht endende Menschenmassen wie sonst nur zur Loveparade und oft nicht einmal beim Christopher Street Day, an ihren Fenstern vorbeiströmten? Nur, dass das, was hier am 1. August 2020 passierte, keine große Party mit letztlich zweitrangiger politischer Botschaft war, sondern eine gigantische, emanzipatorische Bewegung, die gegen die weitreichende Aushebelung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte und einen Staat, der seine zunehmend autoritären und diktatorischen Züge kaum noch verstecken kann, aufbegehrte. — weiter lesen
@RubikonNews
Es sind Bilder, die wohl niemand vom Rubikon-Jugendreaktionsteam je vergessen wird. Die größte politische Demonstration in der mir bekannten Geschichte der Bundesrepublik: hunderttausende, eher Millionen Menschen mitten in Berlin. Ein Demozug der über viele Stunden einfach immer weiter geht. Was müssen Anwohner gedacht und gefühlt haben als stundenlang nicht endende Menschenmassen wie sonst nur zur Loveparade und oft nicht einmal beim Christopher Street Day, an ihren Fenstern vorbeiströmten? Nur, dass das, was hier am 1. August 2020 passierte, keine große Party mit letztlich zweitrangiger politischer Botschaft war, sondern eine gigantische, emanzipatorische Bewegung, die gegen die weitreichende Aushebelung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte und einen Staat, der seine zunehmend autoritären und diktatorischen Züge kaum noch verstecken kann, aufbegehrte. — weiter lesen
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Die erste Million
Nach so viel sieht es erst einmal gar nicht aus als wir zum Drehen einer Reportage für den Rubikon-YouTube-Kanal kurz nach 11 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin ankommen. Einige LKWs und circa 3.000 Demonstranten direkt am Anfang der Straße des 17. Juni.…
• Unter falscher Flagge — Die Großdemonstration am 1. August 2020 in Berlin wurde auch von einer Handvoll Teilnehmer besucht, deren Sichtweisen mit denen einer Demokratiebewegung inkompatibel sind.
Alle Zeitungen titelten mit reißerischen Schlagzeilen über die „Das Ende der Pandemie — Tag der Freiheit“-Demo am 1. August 2020 in Berlin. Es wurde und wird mit allen Mitteln versucht, diese Veranstaltung zu diffamieren. So wird zum einen mit Zahlen hantiert, die nicht der Realität entsprechen, und wird zum anderen versucht, das Feindbild des rechten Verschwörungstheoretikers zu festigen. Es folgt ein Erfahrungsbericht der Jugendredaktion, die an diesem Tag vor Ort war und sich kritisch mit der Diskrepanz zwischen Schlagzeilen und Realität auseinandergesetzt hat. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Alle Zeitungen titelten mit reißerischen Schlagzeilen über die „Das Ende der Pandemie — Tag der Freiheit“-Demo am 1. August 2020 in Berlin. Es wurde und wird mit allen Mitteln versucht, diese Veranstaltung zu diffamieren. So wird zum einen mit Zahlen hantiert, die nicht der Realität entsprechen, und wird zum anderen versucht, das Feindbild des rechten Verschwörungstheoretikers zu festigen. Es folgt ein Erfahrungsbericht der Jugendredaktion, die an diesem Tag vor Ort war und sich kritisch mit der Diskrepanz zwischen Schlagzeilen und Realität auseinandergesetzt hat. — weiter lesen
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Unter falscher Flagge
Der Demozug am 1. August 2020 in Berlin schien schier endlos zu sein. Die Stimmung ist phänomenal. Menschen tanzen und singen. Und wir, ein Teil der Rubikon-Jugendredaktion, mitten drin — in der Menschenmasse, die sich über mehrere Stunden friedlich durch…
Forwarded from corona-ausschuss.de
‼️ Die gestrige Demo hat eine große Anzahl von Teilnehmern gehabt, die Schätzungen der Veranstalter und Teilnehmer liegen zwischen 500.000 und 2-3 Millionen +++ In der Presse wird berichtet, dass die Polizei eine Teilnehmerzahl von 17.000-20.000 mitgeteilt habe +++ Wir haben in Auftrag von Jens Wernicke / Rubikon eine Presseanfrage gestellt, um die internen Erkenntnisse der Polizei abzufragen +++ In einer der nächsten Sitzungen untersuchen wir die Rolle der Medien +++ Die extreme Diskrepanz bei der Teilnehmerzahl bietet nun eine gute Gelegenheit herauszufinden, wo Fehlinformationen entstehen - auf staatlicher Seite oder bei der Presse. Wir sind gespannt ‼️
@Corona_Ausschuss 👀
@Corona_Ausschuss 👀
Telegram
corona-ausschuss.de
Anlage: Presseanfrage an Berliner Polizei wg. Demo "Tag der Freiheit" 01.08.20
Liebe Unterstützende, liebe Interessierte,
hier könnt Ihr auch meine heutige Presseanfrage/IFG-Antrag im Auftrag des Journalisten Jens Wernicke (Rubikon) an die Berliner Polizei…
Liebe Unterstützende, liebe Interessierte,
hier könnt Ihr auch meine heutige Presseanfrage/IFG-Antrag im Auftrag des Journalisten Jens Wernicke (Rubikon) an die Berliner Polizei…
• Die Selbstermächtigung — Die Apologeten der veröffentlichten Meinung haben eine katastrophale Niederlage kassiert.
Der 1. August 2020 wird als ein besonderer Tag in die Geschichte unseres Landes eingehen. Denn an diesem Tag demonstrierten Hunderttausende Menschen für ihr naturgegebenes, nicht diskutierbares Recht auf ein Leben als freie, selbstbestimmte Menschen. Sie zeigten Mut und eröffeneten durch diesen den vielen Fragenden, Zögernden und Ängstlichen eine reale Perspektive anstelle der angeblich unvermeidlichen Dystopie unter dem Banner beständig neuer tödlicher „Krankheitserreger”. — weiter lesen
@RubikonNews
Der 1. August 2020 wird als ein besonderer Tag in die Geschichte unseres Landes eingehen. Denn an diesem Tag demonstrierten Hunderttausende Menschen für ihr naturgegebenes, nicht diskutierbares Recht auf ein Leben als freie, selbstbestimmte Menschen. Sie zeigten Mut und eröffeneten durch diesen den vielen Fragenden, Zögernden und Ängstlichen eine reale Perspektive anstelle der angeblich unvermeidlichen Dystopie unter dem Banner beständig neuer tödlicher „Krankheitserreger”. — weiter lesen
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Die Selbstermächtigung
Was damit jedoch in beeindruckender Klarheit für unzählige weitere Menschen außerdem deutlich wurde, ist die Tatsache einer gleichgeschalteten, machthörigen Massenmedienlandschaft. Eine die, wenn es um entscheidende gesellschaftliche Prozesse geht, in ihrer…
• Die Mega-Demo — Die Mächtigen spielten Vabanque — und verlieren ihre erste Runde.
Offenkundig hatten die Mächtigen in unserer Republik für die Großdemo der Corona-Regime-Kritiker in Berlin am 1. August selber an ihre Narrative von einer unbedeutenden Minderheit geglaubt. Sie haben sich gehörig in die Finger geschnitten. Die einschlägige Hofpresse hatte im Vorfeld der Demo gelästert, statt der angekündigten 500.000 Teilnehmer würden wohl nur 10.000 kommen. Entsprechend war offenkundig auch der Sicherheitsapparat des Berliner Senats eingestellt, wie sich noch zeigen wird. — weiter lesen
@RubikonNews
Offenkundig hatten die Mächtigen in unserer Republik für die Großdemo der Corona-Regime-Kritiker in Berlin am 1. August selber an ihre Narrative von einer unbedeutenden Minderheit geglaubt. Sie haben sich gehörig in die Finger geschnitten. Die einschlägige Hofpresse hatte im Vorfeld der Demo gelästert, statt der angekündigten 500.000 Teilnehmer würden wohl nur 10.000 kommen. Entsprechend war offenkundig auch der Sicherheitsapparat des Berliner Senats eingestellt, wie sich noch zeigen wird. — weiter lesen
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Die Mega-Demo
Anscheinend waren die Artikel auch schon alle geschrieben, denn jetzt behaupten am 2. August alle Mainstreammedien von maximal 17.000 Teilnehmern. Offenkundig sind jene Regierungsmedien fest entschlossen, sich ihr Grab selber zu schaufeln. Denn es ist klar…
• Hunderttausende in Berlin — Das Regime will die zweite Welle.
Wie viel waren es denn nun? In den üblichen Medien schwanken die Zahlen der Großdemonstration am Samstag zwischen 17.000 und 20.000 Menschen. Wer selbst bei der Kundgebung auf der Berliner Magistrale zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule war, der fühlte sich an den Februar 2003 erinnert, als man auf der Straße des 17. Juni gegen den Irak-Krieg demonstrierte. Damals waren es 500.000 Menschen. — weiter lesen
@RubikonNews
Wie viel waren es denn nun? In den üblichen Medien schwanken die Zahlen der Großdemonstration am Samstag zwischen 17.000 und 20.000 Menschen. Wer selbst bei der Kundgebung auf der Berliner Magistrale zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule war, der fühlte sich an den Februar 2003 erinnert, als man auf der Straße des 17. Juni gegen den Irak-Krieg demonstrierte. Damals waren es 500.000 Menschen. — weiter lesen
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Hunderttausende in Berlin
Das Medien-Zahlen-Spiel Schon am Freitag zuvor begann das Medien-Zahlen-Spiel: Von der „taz“ bis zu den öffentlich-rechtlichen Sendern war man sich sicher, dass es im wesentlichen Rechte und Verschwörungstheoretiker sein würden, die für das Grundgesetz und…