• Der Fachkräfteklau — Brain Drain spart im globalen Norden Ausbildungskosten und Löhne und hemmt die Entwicklung armer Länder.
Kolonialismus — das war eine bedauernswerte historische Verirrung des 19. Jahrhunderts. Oder? Der Norden überschwemmt die armen Länder, vor allem in Afrika, mit industriell gefertigten Billigprodukten und ruiniert so die Existenzen der einheimischen Bauern und Hersteller. Gleichzeitig wirbt er die besten Fachkräfte aus diesen Weltgegenden ab — und zwar speziell aus Ländern, die ihre gut ausgebildeten Bürger selbst unbedingt bräuchten. Gleichzeitig wird Dankbarkeit für gewährte „Entwicklungshilfe“ erwartet. Das Aussaugen der Intelligenz, das „Beutemachen“ unter den Fachkräften, ist ein Verbrechen an den ärmeren Ländern. Die Methoden des Kolonialismus mögen sich geändert haben — das Grundprinzip, Menschenverachtung und gnadenloser Egoismus der reichen Länder, ist gleich geblieben. — weiter lesen
@RubikonNews
Kolonialismus — das war eine bedauernswerte historische Verirrung des 19. Jahrhunderts. Oder? Der Norden überschwemmt die armen Länder, vor allem in Afrika, mit industriell gefertigten Billigprodukten und ruiniert so die Existenzen der einheimischen Bauern und Hersteller. Gleichzeitig wirbt er die besten Fachkräfte aus diesen Weltgegenden ab — und zwar speziell aus Ländern, die ihre gut ausgebildeten Bürger selbst unbedingt bräuchten. Gleichzeitig wird Dankbarkeit für gewährte „Entwicklungshilfe“ erwartet. Das Aussaugen der Intelligenz, das „Beutemachen“ unter den Fachkräften, ist ein Verbrechen an den ärmeren Ländern. Die Methoden des Kolonialismus mögen sich geändert haben — das Grundprinzip, Menschenverachtung und gnadenloser Egoismus der reichen Länder, ist gleich geblieben. — weiter lesen
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Telegraph
Der Fachkräfteklau
Im Jahr 2015 machte die deutsche Bundeskanzlerin Werbung in deutschen Medien, um ausländische Fachkräfte, insbesondere aus den Entwicklungsländern, nach Deutschland zu locken. Man fragt sich wirklich, was in den Köpfen derjenigen vorging, die ein solches…
• Die Caesar-Lüge — Historiker wissen, dass der altrömische Machthaber nicht von Verschwörern ermordet wurde — und es in der Geschichte sowieso nie Verschwörungen gab.
Die Verbreitung von Verschwörungstheorien aller Art ist zu einer ernsthaften Bedrohung unserer Freiheit geworden. Mehr und mehr Bürger verabschieden sich aus dem zulässigen Meinungsspektrum unserer jungen, lebendigen Demokratie und suchen sich ihre eigenen „Wahrheiten“ in den dunklen Abgründen des Internets, verführt von zwielichtigen Rattenfängern. Das Satire-Magazin MamM (Markscheid am Mittwoch), stets der Objektivität und der Fairness verbunden, setzt jetzt mit einer neuen Serie dagegen, die auch dem bescheuertsten und uneinsichtigsten Bürger verdeutlichen soll, dass es keine Verschwörungen gibt und auch nie welche gab. — weiter lesen
@RubikonNews
Die Verbreitung von Verschwörungstheorien aller Art ist zu einer ernsthaften Bedrohung unserer Freiheit geworden. Mehr und mehr Bürger verabschieden sich aus dem zulässigen Meinungsspektrum unserer jungen, lebendigen Demokratie und suchen sich ihre eigenen „Wahrheiten“ in den dunklen Abgründen des Internets, verführt von zwielichtigen Rattenfängern. Das Satire-Magazin MamM (Markscheid am Mittwoch), stets der Objektivität und der Fairness verbunden, setzt jetzt mit einer neuen Serie dagegen, die auch dem bescheuertsten und uneinsichtigsten Bürger verdeutlichen soll, dass es keine Verschwörungen gibt und auch nie welche gab. — weiter lesen
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Telegraph
Die Caesar-Lüge
Zu den ältesten und hartnäckigsten Verschwörungstheorien gehört die Behauptung, einflußreiche Senatoren und sonstige Angehörige der römischen Elite hätten im Jahre 44 vor Christus einen Mordanschlag auf Julius Caesar verübt. Diese absurde Theorie ist heute…
• Notwendiger Strategiewechsel — Damit es nicht erneut zu drastischen Fehlurteilen über die Gefährlichkeit eines Virus kommen kann, müssen die Testmethoden verbessert werden.
Seit 2003 wird mit der Entdeckung jedes neuen Virus dessen Gefährlichkeit maßlos überschätzt. Verständlich, denn am Anfang liegen meist wenige Daten vor und Prognosen mit falschen Eingangsparametern führen zu falschen Resultaten. Einer dieser falschen Parameter war die Vermutung der Neuheit, das Virus komme von Tieren, sei dem menschlichen Immunsystem unbekannt, daher hoch infektiös und sehr aggressiv in Bezug auf Krankheitsverläufe und Letalität. Regierungen und die offizielle Meinung haben sich davon noch immer nicht verabschiedet und das liegt zum Teil an der falschen Testmethode. Eine Umstellung der Tests auf T-Zellen-Immunität statt der wenig aussagekräftigen massenhaften PCR- und Antikörper-Tests würde wesentlich mehr Sicherheit geben. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Seit 2003 wird mit der Entdeckung jedes neuen Virus dessen Gefährlichkeit maßlos überschätzt. Verständlich, denn am Anfang liegen meist wenige Daten vor und Prognosen mit falschen Eingangsparametern führen zu falschen Resultaten. Einer dieser falschen Parameter war die Vermutung der Neuheit, das Virus komme von Tieren, sei dem menschlichen Immunsystem unbekannt, daher hoch infektiös und sehr aggressiv in Bezug auf Krankheitsverläufe und Letalität. Regierungen und die offizielle Meinung haben sich davon noch immer nicht verabschiedet und das liegt zum Teil an der falschen Testmethode. Eine Umstellung der Tests auf T-Zellen-Immunität statt der wenig aussagekräftigen massenhaften PCR- und Antikörper-Tests würde wesentlich mehr Sicherheit geben. — weiter lesen
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Telegraph
Notwendiger Strategiewechsel
Die Letalität von Covid-19 liegt im Bereich von Grippeinfektionen, denn gegen das „neuartige“ Coronavirus haben sehr wohl etliche Menschen eine Immunität entwickelt. Seit Mitte März könnte das jeder wissen, der auf den meist zitierten medizinischen Wissenschaftler…
• Das Ende der Demokratie — Die Schaffung einer „neuen Weltordnung“ ist ein reales, politisches Ziel — digitale Technologien sollen dabei die Bevölkerung überwachen, kontrollieren, ruhigstellen und entmündigen.
Zahlreiche international bekannte Politiker und Mitglieder der Elite fordern seit Jahrzehnten eine neue Weltordnung beziehungsweise eine Weltregierung. Beide Begriffe werden synonym verwendet. Warum steht selbst im Koalitionsvertrag vom 12. März 2018 zwischen CDU, CSU und SPD, dass ein Europäischer Rat für globale Verantwortung (European Council on Global Responsibilities) bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung mitwirken soll (1)? Die Antwort auf diese Frage ist so ungeheuerlich, dass sie nur angedeutet werden kann. — weiter lesen
#NWO @RubikonNews
Zahlreiche international bekannte Politiker und Mitglieder der Elite fordern seit Jahrzehnten eine neue Weltordnung beziehungsweise eine Weltregierung. Beide Begriffe werden synonym verwendet. Warum steht selbst im Koalitionsvertrag vom 12. März 2018 zwischen CDU, CSU und SPD, dass ein Europäischer Rat für globale Verantwortung (European Council on Global Responsibilities) bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung mitwirken soll (1)? Die Antwort auf diese Frage ist so ungeheuerlich, dass sie nur angedeutet werden kann. — weiter lesen
#NWO @RubikonNews
Telegraph
Das Ende der Demokratie
George H. W. Bushs Weltordnung Der Präsident der USA George Bush äußerte sich am 11. September 1991, knapp ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, zur Idee einer neuen Weltordnung: „Es geht um mehr als ein kleines Land. Es ist eine große Idee, eine…
#RUBIKON: Re-Upload: „Die Lage in den Pflegeheimem“ (2. Sitzung Corona-Untersuchungsausschuss)
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RUBIKON: Re-Upload: „Die Lage in den Pflegeheimem“ (2. Sitzung Corona-Untersuchungsausschuss)
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Forwarded from Multipolar Magazin
• Quo vadis, Rechtsstaat?
Während die "Epidemie-eindämmenden Maßnahmen" weiter verschärft werden, erfreut sich das Verhältnis zwischen Regierenden und Rechtsprechung anscheinend einer immer geringer werdenden kritischen Distanz. Die wechselseitige Kontrolle der Gewalten, ein zentrales Element in einem Rechtsstaat, scheint zu schwach ausgeprägt, um Freiheitsrechte und Verhältnismäßigkeit wirksam schützen zu können – wie eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz und ein Gerichtsurteil in Nordrhein-Westfalen aktuell belegen. — weiter lesen
@multipolar_magazin
Während die "Epidemie-eindämmenden Maßnahmen" weiter verschärft werden, erfreut sich das Verhältnis zwischen Regierenden und Rechtsprechung anscheinend einer immer geringer werdenden kritischen Distanz. Die wechselseitige Kontrolle der Gewalten, ein zentrales Element in einem Rechtsstaat, scheint zu schwach ausgeprägt, um Freiheitsrechte und Verhältnismäßigkeit wirksam schützen zu können – wie eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz und ein Gerichtsurteil in Nordrhein-Westfalen aktuell belegen. — weiter lesen
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Quo vadis, Rechtsstaat?
Quo vadis, Rechtsstaat? Während die "Epidemie-eindämmenden Maßnahmen" weiter verschärft werden, erfreut sich das Verhältnis zwischen Regierenden und Rechtsprechung anscheinend einer immer geringer werdenden kritischen Distanz. Die wechselseitige Kontrolle…
#RUBIKON: Re-Upload: „Medienkompetenz in Zeiten von Corona“ (Angela Mahr)
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RUBIKON: Re-Upload: „Medienkompetenz in Zeiten von Corona“ (Angela Mahr)
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• Die Bürde ablegen — Nur wenn wir uns von alten Lasten befreien, erleben wir in unsere volle Schöpferkraft.
Verwirrung, Entrüstung und Ohnmacht hängen wie eine dunkle Dunstglocke über unseren Köpfen. Ob „Corona-Leugner“ oder „Corona-Lügner“ — wer sich von ihr einfangen lässt, nährt ungewollt die zerstörerische Matrix aus Angst, Wut und Gewalt. Nur wer es wagt, sich selbst zu ermächtigen und das Zepter für sein inneres Königreich in die Hand zu nehmen, trägt zu einer gemeinsamen und friedlichen Lösung bei. Es ist an der Zeit, alte Lasten und alles, was uns nach unten zieht, abzulegen. Nur wer mit freien Händen und klarem Kopf nach vorne blickt, sieht, wohin er seine Schritte setzen kann. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Verwirrung, Entrüstung und Ohnmacht hängen wie eine dunkle Dunstglocke über unseren Köpfen. Ob „Corona-Leugner“ oder „Corona-Lügner“ — wer sich von ihr einfangen lässt, nährt ungewollt die zerstörerische Matrix aus Angst, Wut und Gewalt. Nur wer es wagt, sich selbst zu ermächtigen und das Zepter für sein inneres Königreich in die Hand zu nehmen, trägt zu einer gemeinsamen und friedlichen Lösung bei. Es ist an der Zeit, alte Lasten und alles, was uns nach unten zieht, abzulegen. Nur wer mit freien Händen und klarem Kopf nach vorne blickt, sieht, wohin er seine Schritte setzen kann. — weiter lesen
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Die Bürde ablegen
Es ist kaum zu ertragen: „Leugner“ und „Lügner“ schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu, eine Gefahr für den jeweils anderen zu sein. Die einen seien schuld am Verlust von Freiheit und Demokratie, die anderen am zweiten Lockdown und dem endgültigen…
• Die Corona-Realität — Die mit SARS-CoV-2 Verstorbenen waren tendenziell deutlich älter als die ursachenneutral im Jahr 2018 Verstorbenen.
Das auffällig hohe Alter der mit Corona Verstorbenen ist schon lange ein Thema. Gern wurde Kritikern des herrschenden Narrativs auch vorgeworfen, sie wollten Senioren durch rücksichtsloses Verhalten „opfern“. Zunächst einmal gilt es aber, schlicht, die Tatsachen ins Auge zu fassen. Die Zahlenvergleiche des Autors werfen aber ein neues Licht auf die Vorgänge. Er drängt seinen Leserinnen und Lesern aber keine bestimmten Schlussfolgerungen auf. Eine epidemiologisch-statistische Polemik. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Das auffällig hohe Alter der mit Corona Verstorbenen ist schon lange ein Thema. Gern wurde Kritikern des herrschenden Narrativs auch vorgeworfen, sie wollten Senioren durch rücksichtsloses Verhalten „opfern“. Zunächst einmal gilt es aber, schlicht, die Tatsachen ins Auge zu fassen. Die Zahlenvergleiche des Autors werfen aber ein neues Licht auf die Vorgänge. Er drängt seinen Leserinnen und Lesern aber keine bestimmten Schlussfolgerungen auf. Eine epidemiologisch-statistische Polemik. — weiter lesen
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Die Corona-Realität
Schon im Februar, als die Covid-19-Fallzahlen noch anstiegen, um dann Ende März ihren Höhepunkt zu erreichen — was der normalen Saisonalität von Coronavirus-Infektionen entspricht —, fiel kritischen Beobachtern das hohe Alter der meisten mit dem „neuen“ Coronavirus…
• Das Hexenwerk — Viele Vorgänge rund um Corona erinnern an Zeiten, in denen Ablasshandel und Hexenverbrennungen noch an der Tagesordnung waren.
Der „Hexenhammer“ von 1486, eine päpstliche Bulle zur Ablasspraxis von 1343 und der „great Reset“ von 2020 haben mehr gemeinsam als es auf den ersten Blick scheint. Alle drei versuchen bzw. versuchten, klare Verhältnisse schaffen. Und dazu braucht es Erzählungen, die das eigene Handeln in der Öffentlichkeit plausibel erscheinen lassen. Da wurden teuflische Mächte herbeizitiert, wurden Sündenstrafen als handelbar dargestellt, werden jetzt stetig steigenden Infektionszahlen konstruiert. „Hexen“ hatten als angebliche Verursacherinnen von Krankheiten übrigens eine ähnliche Funktion wie Viren heute (1). — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Der „Hexenhammer“ von 1486, eine päpstliche Bulle zur Ablasspraxis von 1343 und der „great Reset“ von 2020 haben mehr gemeinsam als es auf den ersten Blick scheint. Alle drei versuchen bzw. versuchten, klare Verhältnisse schaffen. Und dazu braucht es Erzählungen, die das eigene Handeln in der Öffentlichkeit plausibel erscheinen lassen. Da wurden teuflische Mächte herbeizitiert, wurden Sündenstrafen als handelbar dargestellt, werden jetzt stetig steigenden Infektionszahlen konstruiert. „Hexen“ hatten als angebliche Verursacherinnen von Krankheiten übrigens eine ähnliche Funktion wie Viren heute (1). — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Telegraph
Das Hexenwerk
Wenn Mitmenschen zu „Hexen“ erklärt werden und man allen Ernstes glaubt, mit einem Stück Papier sich seiner Sündenstrafen entledigen zu können, dann ist die Welt aus den Fugen geraten. Jetzt ist es wieder einmal so weit. Die meisten scheinen zu glauben, dass…
• Das Ende der Kindheit — Kinder stundenlang zu maskieren oder tagelang von ihren Familien zu isolieren, ist und bleibt unmenschlich.
So lange ist es gar nicht her, dass wir uns über Kinderrechte unterhielten. Ende vorigen Jahres regten die Sozialdemokraten nämlich mal wieder an, etwaige Rechte dieser Art ins Grundgesetz aufzunehmen. Ob das nötig wäre, da die Grundrechte ja auch Kinder inkludieren, sei mal dahingestellt. Aber die Anregung vermittelte doch, dass uns Kinder wichtig sein sollten. Wie hat sich doch das Bild gewandelt: Das schutzbedürftige Kind, für das wir alle als Gesellschaft verantwortlich sind, wurde ersetzt durch das Gefährder- und Maskenkind. Den halben Tag hat es in Maske zu verbringen und Abstände einzuhalten. Es wird isoliert und alleine gelassen. Und kaum einer findet daran Anstößiges. Die Angst zersetzt unsere Werte und etabliert Unmenschliches im Namen einer vermeintlichen Menschlichkeit. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
👉 @eltern_stehen_auf
So lange ist es gar nicht her, dass wir uns über Kinderrechte unterhielten. Ende vorigen Jahres regten die Sozialdemokraten nämlich mal wieder an, etwaige Rechte dieser Art ins Grundgesetz aufzunehmen. Ob das nötig wäre, da die Grundrechte ja auch Kinder inkludieren, sei mal dahingestellt. Aber die Anregung vermittelte doch, dass uns Kinder wichtig sein sollten. Wie hat sich doch das Bild gewandelt: Das schutzbedürftige Kind, für das wir alle als Gesellschaft verantwortlich sind, wurde ersetzt durch das Gefährder- und Maskenkind. Den halben Tag hat es in Maske zu verbringen und Abstände einzuhalten. Es wird isoliert und alleine gelassen. Und kaum einer findet daran Anstößiges. Die Angst zersetzt unsere Werte und etabliert Unmenschliches im Namen einer vermeintlichen Menschlichkeit. — weiter lesen
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Das Ende der Kindheit
Das Ende der Kindheit Die Schulen in Deutschland rüsten sich jetzt für Corona. Sie werden nicht etwa digitalisiert, räumlich erweitert, die Klassen geschrumpft: Nein, die Schülerinnen und Schüler selbst müssen angepasst werden. Sie müssen begreifen, dass…
• Befreit unsere Kinder! — Angeblich steigende Infektionszahlen dienen als Vorwand für die Gängelung und Gleichschaltung der jungen Generation.
Mehrere Gesundheitsämter drohen Eltern kleiner Kinder mit Kindesentzug, wenn angeordnete Quarantänemaßnahmen zu Hause nicht umgesetzt werden. Die Kleinen sollen allein in einem Zimmer isoliert werden, abgesondert vom Familienleben, separates Füttern ist erlaubt. Ob das Essen aus mehreren Metern in den Isolierraum geworfen werden muss oder ob man sich an Gefängnistüren mit Durchreiche orientieren sollte, wird in den Schreiben der Ämter und ihrer Beamten nicht präzisiert. Begründet werden diese Horrordrohungen — die jeden Elternteil, der seine Kinder liebt, mit Angst und Schrecken erfüllen — mit den steigenden Infektionszahlen im Land. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
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Mehrere Gesundheitsämter drohen Eltern kleiner Kinder mit Kindesentzug, wenn angeordnete Quarantänemaßnahmen zu Hause nicht umgesetzt werden. Die Kleinen sollen allein in einem Zimmer isoliert werden, abgesondert vom Familienleben, separates Füttern ist erlaubt. Ob das Essen aus mehreren Metern in den Isolierraum geworfen werden muss oder ob man sich an Gefängnistüren mit Durchreiche orientieren sollte, wird in den Schreiben der Ämter und ihrer Beamten nicht präzisiert. Begründet werden diese Horrordrohungen — die jeden Elternteil, der seine Kinder liebt, mit Angst und Schrecken erfüllen — mit den steigenden Infektionszahlen im Land. — weiter lesen
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Befreit unsere Kinder!
Seit Wochen und Monaten werden die Menschen mit Horrormeldungen von steigenden Infektionszahlen bombardiert. Ein Rekord jagt den nächsten. Umfragen besagen, dass viele Menschen in Deutschland einen zweiten Lockdown für möglich, ja sogar für wahrscheinlich…
#RUBIKON: Im Gespräch: „Die Manipulation der Massen“ (Hannes Hofbauer und Flavio von Witzleben)
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• Wir machen Journalismus! — Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Wir glauben keine Ammenmärchen, arbeiten investigativ, stellen unbequeme Fragen und fordern die Politik nun auch juristisch heraus.
Eine Redewendung besagt: „Journalismus bedeutet, etwas zu bringen, von dem andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“ In diesem Sinne bedeutet Journalismus für uns, die richtigen Fragen zu stellen, gerade dann, wenn diese „oben“ unerwünscht sind. Er bedeutet, sich nach vorne zu wagen und Staat und Eliten, wo immer nötig, herauszufordern. Und notfalls eben auch, den juristischen Weg zu beschreiten, wo kritische Fragen nicht mehr gestellt oder mundtot gemacht werden, um die Interessen der Mächtigen zu schützen. Bedingungslos für Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Aufklärung zu streiten — für jene, die weder „Agenturen“ noch „Pressesprecher“ ihr eigen nennen und die ob der Lügen der Oberen sonst leicht unter die Räder geraten könnten. Geschieht dies nicht, verkümmern Presse, Freiheit und Demokratie wie ein zu lang nicht genutzter Muskel. Nicht unser konsequent angriffslustiger Journalismus ist dabei der Skandal, sondern die Tatsache, dass fast alle anderen Medien in Corona-Zeiten schlicht ihre Arbeit nicht machen. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Eine Redewendung besagt: „Journalismus bedeutet, etwas zu bringen, von dem andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“ In diesem Sinne bedeutet Journalismus für uns, die richtigen Fragen zu stellen, gerade dann, wenn diese „oben“ unerwünscht sind. Er bedeutet, sich nach vorne zu wagen und Staat und Eliten, wo immer nötig, herauszufordern. Und notfalls eben auch, den juristischen Weg zu beschreiten, wo kritische Fragen nicht mehr gestellt oder mundtot gemacht werden, um die Interessen der Mächtigen zu schützen. Bedingungslos für Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Aufklärung zu streiten — für jene, die weder „Agenturen“ noch „Pressesprecher“ ihr eigen nennen und die ob der Lügen der Oberen sonst leicht unter die Räder geraten könnten. Geschieht dies nicht, verkümmern Presse, Freiheit und Demokratie wie ein zu lang nicht genutzter Muskel. Nicht unser konsequent angriffslustiger Journalismus ist dabei der Skandal, sondern die Tatsache, dass fast alle anderen Medien in Corona-Zeiten schlicht ihre Arbeit nicht machen. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Telegraph
Wir machen Journalismus!
Was machen wir da eigentlich? Warum bringt der Rubikon tagaus, tagein Nachrichten, Analysen und Meinungsartikel zum Thema „Corona“, legt sich mit der großen Mehrheit der Politiker, Medien und auch der „Normalbevölkerung“ an, wird dafür beschimpft, diffamiert…
Forwarded from Multipolar Magazin
Das Multipolar Magazin ist eine gute Ergänzung zu @KenFM, @SWPRS, @RubikonNews und anderen freien Medien.
Es werden zusätzlich die aktuellen Hinweise der Redaktion hier auf Telegram angekündigt.
@multipolar_magazin!
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Kritisch & Unabhängig ♾ Plattform für eine kontroverse Debatte!
In eigener Sache: t.me/multipolar_magazin/8760
Dieser Telegramkanal ist eine private Leserinitiative & wird nicht vom Magazin Multipolar verantwort.
Fragen? 👉🏻 @SchreibUnsAn_bot!
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#RUBIKON: Re-Upload: „Maskenpflicht an Schulen“ (Bodo Schiffmann)
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• Gefährlicher Protest — Die Demonstration vom 1. August 2020 ist weiter im Visier der Herrschenden — wir kennen diese Abwehrreaktion bereits.
Bis heute wird über die große Demonstration am 1. August dieses Jahres in Berlin diskutiert. Schon bevor sie begann, wurde gegen sie und jene, die sie organisierten und an ihr teilnahmen, gehetzt, gelogen und mit verschiedenen Mitteln vorgegangen. Das hält an, auch wenn sich die Belege dafür häufen, dass es keine Rechtsextremen und auch keine „Staatsfeinde“ waren, die da demonstrierten. Die Hetze gegen die Demonstration und die vielen Menschen, die dabei waren, ist ein Angriff auf jene Demokratie, auf die sich die Verleumder pro forma berufen. Das ist verlogen und doppelzüngig — auch wenn es nicht neu ist. Der Umgang mit der Demonstration vom 1. August bedeutet aber eine neue Qualität des Umgangs mit Widerstand und Protest. Diese gelten den Herrschenden und Mächtigen anscheinend als zu gefährlich. — weiter lesen
@RubikonNews
Bis heute wird über die große Demonstration am 1. August dieses Jahres in Berlin diskutiert. Schon bevor sie begann, wurde gegen sie und jene, die sie organisierten und an ihr teilnahmen, gehetzt, gelogen und mit verschiedenen Mitteln vorgegangen. Das hält an, auch wenn sich die Belege dafür häufen, dass es keine Rechtsextremen und auch keine „Staatsfeinde“ waren, die da demonstrierten. Die Hetze gegen die Demonstration und die vielen Menschen, die dabei waren, ist ein Angriff auf jene Demokratie, auf die sich die Verleumder pro forma berufen. Das ist verlogen und doppelzüngig — auch wenn es nicht neu ist. Der Umgang mit der Demonstration vom 1. August bedeutet aber eine neue Qualität des Umgangs mit Widerstand und Protest. Diese gelten den Herrschenden und Mächtigen anscheinend als zu gefährlich. — weiter lesen
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Gefährlicher Protest
„Friedlich, bunt und lustig“ — so hat Kerstin Wolf aus Berlin die Demonstration am 1. August in Berlin erlebt, über die weiterhin gestritten wird. Die Berliner Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde gehörte zu den vielen tausenden Menschen aus der…
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• Die Salonlinken — Die deutsche Intelligenzia versagt großenteils als kritische Instanz und zeigt unverblümt ihre Verachtung für Corona-Skeptiker, die sie als ästhetisches Ärgernis empfinden.
Muss man ein dummer Mensch sein, um den Corona-Lügen des Establishments aufzusitzen? Nicht unbedingt. Man kann auch sehr intelligent sein, jedoch uninteressiert am Alltag „einfacher“ Menschen. Oder interessiert daran, sich beim Betrachten des Spektakels einer sterbenden Demokratie ein bequemes Logenplätzchen zu sichern. Wir kennen das Phänomen bei vielen Linken schon aus der 68er-Zeit. Nach außen hin der Arbeiterbewegung verpflichtet, haben viele noch nie eine Fabrik von innen gesehen. Die geschliffenen Werkzeuge der Analyse und Ironie, wie geschaffen dafür die Macht anzugreifen, werden nun in der Corona-Krise vielfach ausgerechnet gegen die Kritiker der Macht angewandt. Wie selten zuvor zeigt sich in diesen Tagen die Arroganz von Saturierten, die die Menschen am unteren Rand der Gesellschaft aufgegeben haben und im Chor mit Neoliberalen gegen die sich formierende Freiheitsbewegung anstänken. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
Muss man ein dummer Mensch sein, um den Corona-Lügen des Establishments aufzusitzen? Nicht unbedingt. Man kann auch sehr intelligent sein, jedoch uninteressiert am Alltag „einfacher“ Menschen. Oder interessiert daran, sich beim Betrachten des Spektakels einer sterbenden Demokratie ein bequemes Logenplätzchen zu sichern. Wir kennen das Phänomen bei vielen Linken schon aus der 68er-Zeit. Nach außen hin der Arbeiterbewegung verpflichtet, haben viele noch nie eine Fabrik von innen gesehen. Die geschliffenen Werkzeuge der Analyse und Ironie, wie geschaffen dafür die Macht anzugreifen, werden nun in der Corona-Krise vielfach ausgerechnet gegen die Kritiker der Macht angewandt. Wie selten zuvor zeigt sich in diesen Tagen die Arroganz von Saturierten, die die Menschen am unteren Rand der Gesellschaft aufgegeben haben und im Chor mit Neoliberalen gegen die sich formierende Freiheitsbewegung anstänken. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
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Die Salonlinken
Viele werden das Buch „Die Rückkehr nach Reims“ des französischen Autors und Sozialwissenschaftlers Didier Eribon gelesen oder zumindest davon gehört haben. Darin schildert Eribon anhand der eigenen Biographie das Elend der heutigen Linken, die sich von ihrem…
• Faschismus beginnt im Kopf — Die Verwandlung einer Gesellschaft hin zum Unmenschlichen erfolgt meist nicht mit einem lauten Knall, sondern als schleichender Prozess.
Die Nacht bricht nicht von einem Moment auf den anderen herein. Jeder Faschismus durchläuft bestimmte Phasen, wie uns vor allem systemische Erklärungsansätze zeigen. Die Fasces, das altrömische Rutenbündel, von dem der Begriff hergeleitet ist, symbolisiert die Zusammenballung von Macht in immer weniger Händen. Logischerweise geht dies einher mit der Auflösung von Balancen. Am Gipfel des Prozesses der Faschisierung angekommen, fällt das Machtkonstrukt wieder auseinander, einfach weil seine Methoden — ungeachtet aller Brutalität mit denen sie betrieben werden — letztlich selbst das System zerstören, das sie aufbauten. Was bei solch einer Betrachtung aber untergeht, ist die Sicht auf den latenten Faschismus in uns selbst. Ein allen Menschen eigener Wesenszug, der unter passenden Umständen geweckt werden kann und der unabdingbar für den zeitweiligen Siegeszug des systemischen Faschismus ist. Sind wir uns dessen bewusst? — weiter lesen
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Die Nacht bricht nicht von einem Moment auf den anderen herein. Jeder Faschismus durchläuft bestimmte Phasen, wie uns vor allem systemische Erklärungsansätze zeigen. Die Fasces, das altrömische Rutenbündel, von dem der Begriff hergeleitet ist, symbolisiert die Zusammenballung von Macht in immer weniger Händen. Logischerweise geht dies einher mit der Auflösung von Balancen. Am Gipfel des Prozesses der Faschisierung angekommen, fällt das Machtkonstrukt wieder auseinander, einfach weil seine Methoden — ungeachtet aller Brutalität mit denen sie betrieben werden — letztlich selbst das System zerstören, das sie aufbauten. Was bei solch einer Betrachtung aber untergeht, ist die Sicht auf den latenten Faschismus in uns selbst. Ein allen Menschen eigener Wesenszug, der unter passenden Umständen geweckt werden kann und der unabdingbar für den zeitweiligen Siegeszug des systemischen Faschismus ist. Sind wir uns dessen bewusst? — weiter lesen
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Faschismus beginnt im Kopf
Dem Schriftsteller Ignazio Silone wird das folgende Zitat zugeschrieben: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus” (1). Dieses Zitat kam mir in den Sinn, als ich Kenntnis von einer beklemmenden…