• Propaganda durchschauen! 👈
In diesem Nachtrag zum bereits erschienenen Artikel „Die Kriege-Macher“ skizziert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke anhand von vier konkrete Beispielen, wie Medien und Politik uns belügen und wie geistige Selbstverteidigung dagegen aussehen kann. Beleuchtet werden unter anderem die Themen Golfkrieg, Afghanistankrieg, 9/11 sowie — besonders schwer zu durchschauen — das Lügen mit Bildern.
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In diesem Nachtrag zum bereits erschienenen Artikel „Die Kriege-Macher“ skizziert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke anhand von vier konkrete Beispielen, wie Medien und Politik uns belügen und wie geistige Selbstverteidigung dagegen aussehen kann. Beleuchtet werden unter anderem die Themen Golfkrieg, Afghanistankrieg, 9/11 sowie — besonders schwer zu durchschauen — das Lügen mit Bildern.
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Propaganda durchschauen!
In diesem Nachtrag zum bereits erschienenen Artikel „Die Kriege-Macher“ skizziert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke anhand von vier konkreten Beispielen, wie Medien und Politik uns belügen und wie geistige Selbstverteidigung dagegen aussehen kann. Beleuchtet…
• Die Kriege-Macher 👈
Ein Fisch ist sich des Wassers vermutlich nicht bewusst — so selbstverständlich umgibt es ihn von allen Seiten. In ähnlicher Weise sind sich die meisten Menschen der Allgegenwart ihrer eigenen Manipulation nicht bewusst. Was wir für Wahrheit halten, gelangt nur über x-fache Filter und Verzerrungen zu uns. Am Ende ist „die Wahrheit“ schlicht das, was wir dafür halten sollen — weil für die Machteliten nur ein kleiner Teil der menschenmöglichen Weltwahrnehmungen und Denkweisen zweckdienlich ist. Diese „Indoktrination ist (dabei) keineswegs inkompatibel mit der Demokratie. Vielmehr (…) ihre Essenz. (…) Ohne Knüppel, ohne Kontrolle durch Gewalt (…) muss man das Denken kontrollieren. Dazu greift man zu dem, was in ehrlicheren Zeiten Propaganda genannt wurde“, schrieb bereits Noam Chomsky, der bekannteste Intellektuelle der Welt. Doch gibt es für uns eine Chance, dieser „Matrix“, in der man uns gefangen hält, zu entkommen? Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke meint ja.
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Ein Fisch ist sich des Wassers vermutlich nicht bewusst — so selbstverständlich umgibt es ihn von allen Seiten. In ähnlicher Weise sind sich die meisten Menschen der Allgegenwart ihrer eigenen Manipulation nicht bewusst. Was wir für Wahrheit halten, gelangt nur über x-fache Filter und Verzerrungen zu uns. Am Ende ist „die Wahrheit“ schlicht das, was wir dafür halten sollen — weil für die Machteliten nur ein kleiner Teil der menschenmöglichen Weltwahrnehmungen und Denkweisen zweckdienlich ist. Diese „Indoktrination ist (dabei) keineswegs inkompatibel mit der Demokratie. Vielmehr (…) ihre Essenz. (…) Ohne Knüppel, ohne Kontrolle durch Gewalt (…) muss man das Denken kontrollieren. Dazu greift man zu dem, was in ehrlicheren Zeiten Propaganda genannt wurde“, schrieb bereits Noam Chomsky, der bekannteste Intellektuelle der Welt. Doch gibt es für uns eine Chance, dieser „Matrix“, in der man uns gefangen hält, zu entkommen? Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke meint ja.
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Die Kriege-Macher
Ein Fisch ist sich des Wassers vermutlich nicht bewusst — so selbstverständlich umgibt es ihn von allen Seiten. In ähnlicher Weise sind sich die meisten Menschen der Allgegenwart ihrer eigenen Manipulation nicht bewusst. Was wir für Wahrheit halten, gelangt…
• Was ist Freiheit? 👈
Um in der Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern auch in Würde leben zu können, sind wir alle auf der Suche nach dem „guten Leben“. Der eine wird Kabarettist, ein anderer geht anderer Wege. Und Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke schreibt gelegentlich gern ein Gedicht.
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Um in der Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern auch in Würde leben zu können, sind wir alle auf der Suche nach dem „guten Leben“. Der eine wird Kabarettist, ein anderer geht anderer Wege. Und Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke schreibt gelegentlich gern ein Gedicht.
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Was ist Freiheit?
Um in der Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern auch in Würde leben zu können, sind wir alle auf der Suche nach dem „guten Leben“. Der eine wird Kabarettist, ein anderer geht anderer Wege. Und Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke schreibt gelegentlich…
• Die Schattenwelt 👈
Olof Palme, Uwe Barschel oder der US-amerikanische Regierungsbeamte William Colby — viele werden sich noch an diese Todesfälle erinnern, um die sich einige Rätsel ranken. Wirklich schlüssig aufgeklärt wurden sie nie. Das ist merkwürdig, weil bei den meisten historischen Todesfällen — etwa Walter Rathenau — heute die Mörder bekannt sind. Patrick Baab und Robert E. Harkavy stellen in ihrem jetzt neu aufgelegten Buch eine gewagte These auf: „Tote können nicht mehr sprechen. Das ist in allen drei Fällen der Grund, warum sie sterben mussten.” Sie beleuchten mögliche Hintergründe dieser und anderer politischer Morde und kommen zu einem erschreckenden Ergebnis: Mitten unter uns und doch von Normalbürgern unbemerkt existiert eine Schattenwelt, in der Recht und Gesetz nicht gelten und unliebsame Personen beliebig „verschwinden” können, ohne dass Sühne und Aufklärung möglich wären.
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Olof Palme, Uwe Barschel oder der US-amerikanische Regierungsbeamte William Colby — viele werden sich noch an diese Todesfälle erinnern, um die sich einige Rätsel ranken. Wirklich schlüssig aufgeklärt wurden sie nie. Das ist merkwürdig, weil bei den meisten historischen Todesfällen — etwa Walter Rathenau — heute die Mörder bekannt sind. Patrick Baab und Robert E. Harkavy stellen in ihrem jetzt neu aufgelegten Buch eine gewagte These auf: „Tote können nicht mehr sprechen. Das ist in allen drei Fällen der Grund, warum sie sterben mussten.” Sie beleuchten mögliche Hintergründe dieser und anderer politischer Morde und kommen zu einem erschreckenden Ergebnis: Mitten unter uns und doch von Normalbürgern unbemerkt existiert eine Schattenwelt, in der Recht und Gesetz nicht gelten und unliebsame Personen beliebig „verschwinden” können, ohne dass Sühne und Aufklärung möglich wären.
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• Die verdrängte Befreiungsschlacht 👈
Wenn ein Jahrestag der Landung der Westalliierten in der Normandie 1944 begangen wird, ist die Presse voll davon. In diesem Jahr jährt sich die Schlacht von Stalingrad zum 75. Mal — Schweigen im Blätterwald. Warum ist ein würdigendes Gedenken in Deutschland offenbar unmöglich? Beide Ereignisse sind immerhin vergleichbar, weil sie entscheidende Stationen des Siegs über Hitlerdeutschland waren. Wäre es uns lieber gewesen, Nazideutschland hätte gewonnen? Können wir nicht anerkennen, dass mit diesem blutigen Sieg auch Deutschland befreit wurde? Sind 27 Millionen getötete Bewohner der Sowjetunion nicht Grund genug, hier — ähnlich dem Gedenken an die ermordeten Juden — eine gewisse Achtsamkeit walten zu lassen? Wie es scheint, hat die Verweigerung von Anerkennung einen perfiden Grund: Mit Russland hat das „falsche“ Land gewonnen — ein Land, das wir als Feind heute wieder dringend „brauchen“.
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Wenn ein Jahrestag der Landung der Westalliierten in der Normandie 1944 begangen wird, ist die Presse voll davon. In diesem Jahr jährt sich die Schlacht von Stalingrad zum 75. Mal — Schweigen im Blätterwald. Warum ist ein würdigendes Gedenken in Deutschland offenbar unmöglich? Beide Ereignisse sind immerhin vergleichbar, weil sie entscheidende Stationen des Siegs über Hitlerdeutschland waren. Wäre es uns lieber gewesen, Nazideutschland hätte gewonnen? Können wir nicht anerkennen, dass mit diesem blutigen Sieg auch Deutschland befreit wurde? Sind 27 Millionen getötete Bewohner der Sowjetunion nicht Grund genug, hier — ähnlich dem Gedenken an die ermordeten Juden — eine gewisse Achtsamkeit walten zu lassen? Wie es scheint, hat die Verweigerung von Anerkennung einen perfiden Grund: Mit Russland hat das „falsche“ Land gewonnen — ein Land, das wir als Feind heute wieder dringend „brauchen“.
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Die verdrängte Befreiungsschlacht
Wenn ein Jahrestag der Landung der Westalliierten in der Normandie 1944 begangen wird, ist die Presse voll davon. Im letzten Jahr jährte sich die Schlacht von
• Der Friedensstillstand 👈
Zum dritten Mal feierten Hunderte friedensbewegter Menschen das Pax Terra Musica Festival im brandenburgischen Friesack, in der Nähe von Berlin. Dabei stellte sich die Frage, wie ein solches Festival zum Frieden beitragen kann. Denn offenbart wurde vielmehr, woran es in der Friedensbewegung krankt.
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Zum dritten Mal feierten Hunderte friedensbewegter Menschen das Pax Terra Musica Festival im brandenburgischen Friesack, in der Nähe von Berlin. Dabei stellte sich die Frage, wie ein solches Festival zum Frieden beitragen kann. Denn offenbart wurde vielmehr, woran es in der Friedensbewegung krankt.
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Der Friedensstillstand
Zum dritten Mal feierten Hunderte friedensbewegter Menschen das Pax Terra Musica-Festival im brandenburgischen Friesack, in der Nähe von Berlin. Dabei stellte
• „Macht euch die Kinder untertan!“ 👈
„Kinder sind kleine Tyrannen“ oder „Kinder brauchen Grenzen“. In letzter Zeit lesen wir in Erziehungsratgebern fast nur noch solche Slogans. Als ob nicht vor allem Erwachsene Tyrannen wären. Und als ob Kinder nicht vor allem Möglichkeiten und Ermutigung bräuchten, nicht nur Grenzen. Wenn Kinder etwas so Entsetzliches sind wie neuere Dressur-Anleitungen suggerieren, muss man sich wundern, dass die Menschheit nicht längst ausgestorben ist. Im besten Fall erscheinen sie als Rohstoff, der durch den überlegenen Geist der Älteren und mit Hilfe strenger Disziplin zurechtgeknetet werden muss. Erwachsene sehen dabei nicht, dass sie in Kindern die noch intakte Lebendigkeit bekämpfen, die sie in sich selbst längst unterdrückt haben. Diese Entwicklung ist höchst bedenklich. Denn mit der jetzt propagierten „harten Linie“ wirft ein auch gesamtgesellschaftlich grassierender neuer Autoritarismus seine Schatten auf die Kinderzimmer.
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„Kinder sind kleine Tyrannen“ oder „Kinder brauchen Grenzen“. In letzter Zeit lesen wir in Erziehungsratgebern fast nur noch solche Slogans. Als ob nicht vor allem Erwachsene Tyrannen wären. Und als ob Kinder nicht vor allem Möglichkeiten und Ermutigung bräuchten, nicht nur Grenzen. Wenn Kinder etwas so Entsetzliches sind wie neuere Dressur-Anleitungen suggerieren, muss man sich wundern, dass die Menschheit nicht längst ausgestorben ist. Im besten Fall erscheinen sie als Rohstoff, der durch den überlegenen Geist der Älteren und mit Hilfe strenger Disziplin zurechtgeknetet werden muss. Erwachsene sehen dabei nicht, dass sie in Kindern die noch intakte Lebendigkeit bekämpfen, die sie in sich selbst längst unterdrückt haben. Diese Entwicklung ist höchst bedenklich. Denn mit der jetzt propagierten „harten Linie“ wirft ein auch gesamtgesellschaftlich grassierender neuer Autoritarismus seine Schatten auf die Kinderzimmer.
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„Macht euch die Kinder untertan!“
„Kinder sind kleine Tyrannen“ oder „Kinder brauchen Grenzen“. In letzter Zeit lesen wir in Erziehungsratgebern fast nur noch solche Slogans. Als ob nicht vor allem Erwachsene Tyrannen wären. Und als ob Kinder nicht vor allem Möglichkeiten und Ermutigung bräuchten…
• Jenseits aller Moral 👈
„Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt“. Dies lässt Molière Don Juan in der gleichnamigen Komödie sagen — im Jahre 1655. Don Juan ist der Prototyp des maßlosen Heuchlers, der sich über jegliche Moral, Werte und Ideale hinwegsetzt und auch keinerlei Normen und gesellschaftliche Regeln respektiert. 350 Jahre später erleben wir diese Heuchelei auf der internationalen politischen Bühne — Akteure, die sich über alle Regeln hinwegsetzen, mit zweierlei Maß messen und „Haltet den Dieb!“ rufen, wenn sie erwischt werden. Peter Koenig zu den tödlichen und widerrechtlichen Sanktionen der USA und ihrer Vasallen.
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„Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt“. Dies lässt Molière Don Juan in der gleichnamigen Komödie sagen — im Jahre 1655. Don Juan ist der Prototyp des maßlosen Heuchlers, der sich über jegliche Moral, Werte und Ideale hinwegsetzt und auch keinerlei Normen und gesellschaftliche Regeln respektiert. 350 Jahre später erleben wir diese Heuchelei auf der internationalen politischen Bühne — Akteure, die sich über alle Regeln hinwegsetzen, mit zweierlei Maß messen und „Haltet den Dieb!“ rufen, wenn sie erwischt werden. Peter Koenig zu den tödlichen und widerrechtlichen Sanktionen der USA und ihrer Vasallen.
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Jenseits aller Moral
„Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt“. Dies lässt Molière Don Juan in der gleichnamigen Komödie sagen — im Jahre 1655. Don Juan ist der Prototyp…
• Der Krieg um unsere Köpfe 👈
„Wir suchen Helden in Grün.“ „Mach, was wirklich zählt.“ „Die Bundeswehr verdient höchste Priorität“. Die Werbemaschinerie für das Militär läuft auf Hochtouren. In der Öffentlichkeit soll die Bundeswehr wieder sichtbarer werden — zum Beispiel durch Gelöbnisse auf großen Stadtplätzen. Klar, symbolische Bilder, die sich in's Unterbewusstsein eingraben, wirken besser als viele Worte. Der Werbe-Overkill scheint nötig zu sein, denn die Mehrheit des Volkes ist ihren Helden gar nicht so grün und fragt sich, warum diese ihre Heldentaten in immer mehr Ländern in Übersee verrichten müssen. Ziel der ganzen Operation: Die Eliten wollen die Gesellschaft militarisieren und Mord und Krieg wieder als „normal“ erscheinen lassen. Dazu bedienen Sie sich aller Mittel der Propaganda, PR, Werbepsychologie und Kulturarbeit. Jens Wernicke, Herausgeber dieser Seite, analysiert die Strategien der Todes-Verkäufer in seinem Beitrag ausführlicher und immunisiert uns so gegen deren perfide Brainwashing-Tricks.
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„Wir suchen Helden in Grün.“ „Mach, was wirklich zählt.“ „Die Bundeswehr verdient höchste Priorität“. Die Werbemaschinerie für das Militär läuft auf Hochtouren. In der Öffentlichkeit soll die Bundeswehr wieder sichtbarer werden — zum Beispiel durch Gelöbnisse auf großen Stadtplätzen. Klar, symbolische Bilder, die sich in's Unterbewusstsein eingraben, wirken besser als viele Worte. Der Werbe-Overkill scheint nötig zu sein, denn die Mehrheit des Volkes ist ihren Helden gar nicht so grün und fragt sich, warum diese ihre Heldentaten in immer mehr Ländern in Übersee verrichten müssen. Ziel der ganzen Operation: Die Eliten wollen die Gesellschaft militarisieren und Mord und Krieg wieder als „normal“ erscheinen lassen. Dazu bedienen Sie sich aller Mittel der Propaganda, PR, Werbepsychologie und Kulturarbeit. Jens Wernicke, Herausgeber dieser Seite, analysiert die Strategien der Todes-Verkäufer in seinem Beitrag ausführlicher und immunisiert uns so gegen deren perfide Brainwashing-Tricks.
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Der Krieg um unsere Köpfe
„Wir suchen Helden in Grün.“ „Mach, was wirklich zählt.“ „Die Bundeswehr verdient höchste Priorität“. Die Werbemaschinerie für das Militär läuft auf Hochtouren. In der Öffentlichkeit soll die Bundeswehr wieder sichtbarer werden — zum Beispiel durch Gelöbnisse…
• Wir sind Frieden 👈
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Madeleine Munique, die als Medienpsychologin dahin kam, die Werbestrategien der Kriegstreiber zu hinterfragen.
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„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Madeleine Munique, die als Medienpsychologin dahin kam, die Werbestrategien der Kriegstreiber zu hinterfragen.
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Wir sind Frieden
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren…
• Der Krieg gegen die Normalität 👈
„Eine Dekade der Angstmache“ nennt Autor James Risen die Jahre unmittelbar nach dem 11. September 2001. Und er nennt auch den Grund für das ganze Theater: „Angst ist gut fürs Geschäft“. In den Jahren von George W. Bush und seinem vermeintlich gemäßigten Nachfolger Barack Obama wurde in den USA ein historisch einzigartiger Sicherheitsapparat hochgezogen. Was verniedlichend als „Heimatschutz“ bezeichnet wurde, war ein Generalangriff auf den Frieden und die Freiheit des Individuums, auch in den USA selbst. Viele, die sich an den Megatrend „Sicherheit“ anhängten, verdienten sich mit Angstmache eine goldene Nase. Sie erschufen in der Köpfen der Menschen ein Problem und dienten sich — kostenpflichtig — als dessen Lösung an. Größter Feind der Angst-Industrie: die Normalität. Denn nur im permanenten Ausnahmezustand lässt sich die perfide Agenda der Demokratiefeinde zum Abschluss bringen.
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„Eine Dekade der Angstmache“ nennt Autor James Risen die Jahre unmittelbar nach dem 11. September 2001. Und er nennt auch den Grund für das ganze Theater: „Angst ist gut fürs Geschäft“. In den Jahren von George W. Bush und seinem vermeintlich gemäßigten Nachfolger Barack Obama wurde in den USA ein historisch einzigartiger Sicherheitsapparat hochgezogen. Was verniedlichend als „Heimatschutz“ bezeichnet wurde, war ein Generalangriff auf den Frieden und die Freiheit des Individuums, auch in den USA selbst. Viele, die sich an den Megatrend „Sicherheit“ anhängten, verdienten sich mit Angstmache eine goldene Nase. Sie erschufen in der Köpfen der Menschen ein Problem und dienten sich — kostenpflichtig — als dessen Lösung an. Größter Feind der Angst-Industrie: die Normalität. Denn nur im permanenten Ausnahmezustand lässt sich die perfide Agenda der Demokratiefeinde zum Abschluss bringen.
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Der Krieg gegen die Normalität
„Eine Dekade der Angstmache“ nennt Autor James Risen die Jahre unmittelbar nach dem 11. September 2001. Und er nennt auch den Grund für das ganze Theater: „Angst ist gut fürs Geschäft“. In den Jahren von George W. Bush und seinem vermeintlich gemäßigten Nachfolger…
• Endlich mal ehrlich! 👈
Die Versuche des Spiegel, im Fall Epstein von den wirklich interessanten Fragen abzulenken, werden immer kurioser. Heute bezichtigt sich der Spiegel sogar selbst, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst.
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Die Versuche des Spiegel, im Fall Epstein von den wirklich interessanten Fragen abzulenken, werden immer kurioser. Heute bezichtigt sich der Spiegel sogar selbst, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst.
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Endlich mal ehrlich!
Die Versuche des Spiegel, im Fall Epstein von den wirklich interessanten Fragen abzulenken, werden immer kurioser. Kürzlich bezichtigte sich der Spiegel sogar selbst, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst.
• Stabilität und Aufbruch 👈
Der Liberalismus in seiner von der westlichen „Wertegemeinschaft“ geprägten Form ist in der Krise. Kein Wunder, denn seine großsprecherischen Vertreter — angeführt von den USA — haben sich durch ihre gewalttätige, imperialistische Politik unglaubwürdig gemacht. Damit haben auch ihre Werte vor den Augen der Welt Schaden genommen. Als Bewahrer könnte sich gerade ein Mann erweisen, der vielfach als Kritiker des Liberalismus aufgetreten ist: Wladimir Putin. Zwischen dem Chaoten Trump und Xi Jinping, Exponent eines technikgestützten Überwachungskollektivismus, könnte Putin ein besonnener Mittelweg gelingen, der liberale Elemente mit Tradition und Formen eines ordnenden Autoritarismus in Einklang bringt. Unter dem Dach des Vielvölkerstaates könnte eine Vielfalt von Politikentwürfen Platz finden. Die derzeitige Moskauer Protestbewegung mit ihrer Forderung nach mehr Autonomie könnte frischen Wind in die politische Landschaft bringen, wenn sie sich nicht von Putin-Hassern und westlichen Machtinteressen vereinnahmen lässt.
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Der Liberalismus in seiner von der westlichen „Wertegemeinschaft“ geprägten Form ist in der Krise. Kein Wunder, denn seine großsprecherischen Vertreter — angeführt von den USA — haben sich durch ihre gewalttätige, imperialistische Politik unglaubwürdig gemacht. Damit haben auch ihre Werte vor den Augen der Welt Schaden genommen. Als Bewahrer könnte sich gerade ein Mann erweisen, der vielfach als Kritiker des Liberalismus aufgetreten ist: Wladimir Putin. Zwischen dem Chaoten Trump und Xi Jinping, Exponent eines technikgestützten Überwachungskollektivismus, könnte Putin ein besonnener Mittelweg gelingen, der liberale Elemente mit Tradition und Formen eines ordnenden Autoritarismus in Einklang bringt. Unter dem Dach des Vielvölkerstaates könnte eine Vielfalt von Politikentwürfen Platz finden. Die derzeitige Moskauer Protestbewegung mit ihrer Forderung nach mehr Autonomie könnte frischen Wind in die politische Landschaft bringen, wenn sie sich nicht von Putin-Hassern und westlichen Machtinteressen vereinnahmen lässt.
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Stabilität und Aufbruch
Der Liberalismus in seiner von der westlichen „Wertegemeinschaft“ geprägten Form ist in der Krise. Kein Wunder, denn seine großsprecherischen Vertreter — angeführt von den USA — haben sich durch ihre gewalttätige, imperialistische Politik unglaubwürdig gemacht.…
• Die Welt als Wettbewerbsarena 👈
„Konkurrenz belebt das Geschäft“ — ja, aber sie tötet vieles ab, was für ein gesundes Heranwachsen unserer Kinder wichtig wäre: vor allem Leichtigkeit, Spielfreude, die Lust am Miteinander, die durch zu viel Gegeneinander erstickt wird. Der Wettbewerbsgedanke wird von seinen Befürwortern vor allem mit dem Argument hochgehalten, dadurch werde jeder Mensch zu Höchstleistungen angespornt. Neuere Untersuchtungen, aber auch Beobachtungen aus dem Alltag, widersprechen dieser These. Das Kampfparadigma bringt einen Geist der Verbissenheit auf die Schulhöfe und schließlich auch in die Köpfe und erzeugt viel Leid, vor allem auch bei den „Verlierern“. Heranwachsende müssen sich in einer unbehaglichen Welt voller Rivalen und gestrenger Punktrichter behaupten, anstatt entspannt und freudvoll ihre ganz eigenen Potenziale zu entfalten.
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„Konkurrenz belebt das Geschäft“ — ja, aber sie tötet vieles ab, was für ein gesundes Heranwachsen unserer Kinder wichtig wäre: vor allem Leichtigkeit, Spielfreude, die Lust am Miteinander, die durch zu viel Gegeneinander erstickt wird. Der Wettbewerbsgedanke wird von seinen Befürwortern vor allem mit dem Argument hochgehalten, dadurch werde jeder Mensch zu Höchstleistungen angespornt. Neuere Untersuchtungen, aber auch Beobachtungen aus dem Alltag, widersprechen dieser These. Das Kampfparadigma bringt einen Geist der Verbissenheit auf die Schulhöfe und schließlich auch in die Köpfe und erzeugt viel Leid, vor allem auch bei den „Verlierern“. Heranwachsende müssen sich in einer unbehaglichen Welt voller Rivalen und gestrenger Punktrichter behaupten, anstatt entspannt und freudvoll ihre ganz eigenen Potenziale zu entfalten.
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Die Welt als Wettbewerbsarena
„Konkurrenz belebt das Geschäft“ — ja, aber sie tötet vieles ab, was für ein gesundes Heranwachsen unserer Kinder wichtig wäre: vor allem Leichtigkeit, Spielfreude, die Lust am Miteinander, die durch zu viel Gegeneinander erstickt wird. Der Wettbewerbsgedanke…
• Wertlose Werte 👈
Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. So steht es in Artikel 2 des Vertrags der Europäischen Union. Die Wahrheit ist eine andere: Deutschland, Europa und der Westen üben auf drei Ebenen tödliche Gewalt gegen Menschen des globalen Südens aus: durch ökononomische und militärische Vernichtungsfeldzüge gegen die Herkunftsländer; durch die Weigerung, für bessere Fluchtbedingungen zu sorgen; durch Abstoßungsreaktionen und rassistische Gewalt in den Zielländern.
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Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. So steht es in Artikel 2 des Vertrags der Europäischen Union. Die Wahrheit ist eine andere: Deutschland, Europa und der Westen üben auf drei Ebenen tödliche Gewalt gegen Menschen des globalen Südens aus: durch ökononomische und militärische Vernichtungsfeldzüge gegen die Herkunftsländer; durch die Weigerung, für bessere Fluchtbedingungen zu sorgen; durch Abstoßungsreaktionen und rassistische Gewalt in den Zielländern.
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„Westliche Werte“ ohne Wert
„Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören.“ So steht es in Artikel…
• Der Öko-Regime-Change 👈
Nachdem die Waldbrände in Brasilien ein Rekordhoch erreicht haben und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 83 Prozent gestiegen sind, plant der schwedische Geheimdienst nun, die Bolsonaro-Regierung zu stürzen. Diese wird aufgrund ihrer Umweltpolitik, die eine massive Rodung des Amazonasgebietes mit beinhaltet, für die heftigen Waldbrände verantwortlich gemacht.
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Nachdem die Waldbrände in Brasilien ein Rekordhoch erreicht haben und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 83 Prozent gestiegen sind, plant der schwedische Geheimdienst nun, die Bolsonaro-Regierung zu stürzen. Diese wird aufgrund ihrer Umweltpolitik, die eine massive Rodung des Amazonasgebietes mit beinhaltet, für die heftigen Waldbrände verantwortlich gemacht.
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Der Öko-Regime-Change
Nachdem die Waldbrände in Brasilien ein Rekordhoch erreicht haben und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 83 Prozent gestiegen sind, plant der schwedische Geheimdienst nun, die Bolsonaro-Regierung zu stürzen. Diese wird aufgrund ihrer Umweltpolitik, die eine…
• Nie wieder Kosovo-Krieg! 👈
Mit der Zerschlagung Jugoslawiens und den NATO-Bombardements endete für Deutschland eine mehr als 50-jährige „Kriegs-Pause“. Die Vorgänge des Jahres 1999 sind eine Blaupause, an der man studieren kann, wie Kriege vor- und medial aufbereitet werden können, so dass die Mehrheit der Bevölkerung am Ende von der Notwendigkeit verheerender Gewalt überzeugt ist. Die Propaganda-Strategien reichten von der Dämonisierung des serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic bis zur Aussage von Außenminister Fischer, er wolle mit den Bombardierungen ein zweites Auschwitz verhindern. Der von langer Hand geplante Regime Change wurde als humanitärer Einsatz verbrämt. Es lohnt, die damaligen Vorgänge noch einmal aus zeitlicher Distanz zu betrachten. Wenn wir nicht aus dem Kosovo-Krieg und dem fast völlligen Versagen der Öffentlichkeit seinerzeit lernen, waren die Opfer umsonst.
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Mit der Zerschlagung Jugoslawiens und den NATO-Bombardements endete für Deutschland eine mehr als 50-jährige „Kriegs-Pause“. Die Vorgänge des Jahres 1999 sind eine Blaupause, an der man studieren kann, wie Kriege vor- und medial aufbereitet werden können, so dass die Mehrheit der Bevölkerung am Ende von der Notwendigkeit verheerender Gewalt überzeugt ist. Die Propaganda-Strategien reichten von der Dämonisierung des serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic bis zur Aussage von Außenminister Fischer, er wolle mit den Bombardierungen ein zweites Auschwitz verhindern. Der von langer Hand geplante Regime Change wurde als humanitärer Einsatz verbrämt. Es lohnt, die damaligen Vorgänge noch einmal aus zeitlicher Distanz zu betrachten. Wenn wir nicht aus dem Kosovo-Krieg und dem fast völlligen Versagen der Öffentlichkeit seinerzeit lernen, waren die Opfer umsonst.
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Nie wieder Krieg!
Mit der Zerschlagung Jugoslawiens und den NATO-Bombardements endete für Deutschland eine mehr als 50-jährige „Kriegs-Pause“. Die Vorgänge des Jahres 1999 sind eine Blaupause, an der man studieren kann, wie Kriege vor- und medial aufbereitet werden können…
• Abschied vom Sterben 👈
„Er ist ein Heiliger, ein Durchschiffer spiritueller Ozeane. Seine Weisheit wuchert wild wie ein Dornbusch.“ Dirk C. Fleck ist begeistert von seiner literarischen Neuentdeckung: Prentice Mulford, gestorben schon Ende des 19. Jahrhunderts. Dessen Thesen sind provokant: Der Tod könnte überwunden werden, wenn wir uns auf die Macht unseres Bewusstseins besinnen. Und: Wir sollten unseren Utopien nie untreu werden, nur weil uns Andere einreden, diese seien unrealistisch.
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„Er ist ein Heiliger, ein Durchschiffer spiritueller Ozeane. Seine Weisheit wuchert wild wie ein Dornbusch.“ Dirk C. Fleck ist begeistert von seiner literarischen Neuentdeckung: Prentice Mulford, gestorben schon Ende des 19. Jahrhunderts. Dessen Thesen sind provokant: Der Tod könnte überwunden werden, wenn wir uns auf die Macht unseres Bewusstseins besinnen. Und: Wir sollten unseren Utopien nie untreu werden, nur weil uns Andere einreden, diese seien unrealistisch.
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Abschied vom Sterben
„Er ist ein Heiliger, ein Durchschiffer spiritueller Ozeane. Seine Weisheit wuchert wild wie ein Dornbusch.“ Dirk C. Fleck ist begeistert von seiner literarischen Neuentdeckung: Prentice Mulford, gestorben schon Ende des 19. Jahrhunderts. Dessen Thesen sind…
• Rechte für die Schwächsten 👈
„Errungenschaft“ — das Wort sagt sich so leicht, aber hier passt es besonders. Denn Kinderrechte mussten gegen Jahrhunderte der Widerstände und des Ignorierens elementarer Bedürfnisse von Mädchen und Jungen errungen werden. 1989 wurde die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen aus der Taufe geholt. Mitgefühl mit den Leiden von Kindern ist dagegen zum Glück keine Neuerfindung unserer Epoche. Die Autoren erinnern an Pioniere wie Jean-Jacques Rousseau, Charles Dickens, Eleanor Roosevelt und Audrey Hepburn, die sich der Nöte von Heranwachsenden annahmen.
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„Errungenschaft“ — das Wort sagt sich so leicht, aber hier passt es besonders. Denn Kinderrechte mussten gegen Jahrhunderte der Widerstände und des Ignorierens elementarer Bedürfnisse von Mädchen und Jungen errungen werden. 1989 wurde die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen aus der Taufe geholt. Mitgefühl mit den Leiden von Kindern ist dagegen zum Glück keine Neuerfindung unserer Epoche. Die Autoren erinnern an Pioniere wie Jean-Jacques Rousseau, Charles Dickens, Eleanor Roosevelt und Audrey Hepburn, die sich der Nöte von Heranwachsenden annahmen.
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Rechte für die Schwächsten
„Errungenschaft“ — das Wort sagt sich so leicht, aber hier passt es besonders. Denn Kinderrechte mussten gegen Jahrhunderte der Widerstände und des Ignorierens
• Kalter Krieg 2.0 👈
Seit dem Ende der UdSSR haben sich die USA und das außenpolitische Establishment der EU im Rahmen ihrer geopolitischen Welt-Neuordnungspläne dazu entschlossen, den marktradikalen Kapitalismus nach Osten auszudehnen und dieses Projekt militärisch durch die NATO-Osterweiterung abzusichern. Haupttreiber der NATO-Politik sind die USA. Die US-Imperialstrategie betrifft letztlich die gesamte Welt. Ziel des transatlantischen außenpolitischen Establishments in NATO und EU ist, ihre imperialistischen Territorialansprüche durch die Aufnahme immer neuer Länder maximal zu erweitern, Ressourcen, Märkte und Investitionsräume zu erobern sowie Handelswege zu sichern. Jedes Land, das sich diesen Plänen entgegenstellt, wird zunächst propagandistisch dämonisiert, dann destabilisiert und bei fortgesetztem Widerstand letztlich mit Krieg überzogen. Der folgende Text ist Teil 1 des Beitrags „Wie die ‚westliche Wertegemeinschaft‘ den Kalten Krieg 2.0 installierte“ aus dem Buch „Der tiefe Staat schlägt zu“, erschienen im Februar 2019 im Promedia Verlag.
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Seit dem Ende der UdSSR haben sich die USA und das außenpolitische Establishment der EU im Rahmen ihrer geopolitischen Welt-Neuordnungspläne dazu entschlossen, den marktradikalen Kapitalismus nach Osten auszudehnen und dieses Projekt militärisch durch die NATO-Osterweiterung abzusichern. Haupttreiber der NATO-Politik sind die USA. Die US-Imperialstrategie betrifft letztlich die gesamte Welt. Ziel des transatlantischen außenpolitischen Establishments in NATO und EU ist, ihre imperialistischen Territorialansprüche durch die Aufnahme immer neuer Länder maximal zu erweitern, Ressourcen, Märkte und Investitionsräume zu erobern sowie Handelswege zu sichern. Jedes Land, das sich diesen Plänen entgegenstellt, wird zunächst propagandistisch dämonisiert, dann destabilisiert und bei fortgesetztem Widerstand letztlich mit Krieg überzogen. Der folgende Text ist Teil 1 des Beitrags „Wie die ‚westliche Wertegemeinschaft‘ den Kalten Krieg 2.0 installierte“ aus dem Buch „Der tiefe Staat schlägt zu“, erschienen im Februar 2019 im Promedia Verlag.
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Kalter Krieg 2.0
Seit dem Ende der UdSSR haben sich die USA und das außenpolitische Establishment der EU im Rahmen ihrer geopolitischen Welt-Neuordnungspläne dazu entschlossen,