Manuel Müllner (Info-Kanal)
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Was können wir tun um das Blatt zu wenden?

-Informieren
-Demonstrieren
-Gegenüberstellen
-Stellung nehmen
-Aufklären
-Respektvoll, freundlich und friedfertig sein!
-ins Herz gehen <3

Auf gehts!!
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🇬🇧🤐 Online-Zensur Teil 2

Lasst uns etwas in die Zukunft blicken und ein paar Punkte verbinden. Am 25.07.2025 ist der "Online Safety Act" in Großbritannien und Nordirland in Kraft getreten, angeblich um Kinder vor XXX-Inhalten zu schützen. Bereits am Tag danach (siehe mein Bericht hier) wurden auf seiner Grundlage alle Beiträge von den Demonstrationen gegen #Remigration zensuriert und einer Alterskontrolle auf sozialen Medien unterworfen (für die man sich mittels Personaldokument identifizieren muss).

Heute am 30.07.2025 kommt dazu: nicht nur Videos von Demonstrationen werden mit dem neuen "Online Safety Act" innerhalb des Vereinigten Königreichs zensuriert, sondern auch schon Informationen, die der Klimapolitik widersprechen könnten, siehe dazu hier bei Rabbit Research (am Beispiel der einfachen Aussage "CO2 ist gut für Pflanzen"). Gleichzeitig berichtet Eva Herrmann über eine neue Zusammenarbeit zwischen BBC und Met Office, um "falsche Wetterinformationen" im Internet zu bekämpfen. Wir sehen live und in Farbe, wie rasch ein "Kinderschutzgesetz" zu einer massiven Einschränkung des freien Informationsaustausches sogar über Trivialitäten wie das Wetter werden kann.

Apollo News berichtet hier, dass uns in der EU schon sehr bald Ähnliches bevorstehen wird. Man darf sich darauf freuen - oder dagegen protestieren. Ich bin für's Protestieren. Zum Glück tun das auch schon die Briten: bereits 400.000 Menschen haben laut Sky News eine Petition zur Rücknahme des Gesetzes im Vereinten Königreich unterzeichnet, und die "Reform UK" Partei hat versprochen, sich dafür einzusetzen.

Für alle, die in die Thematik noch nicht so gut eingelesen sind oder die sich denken "aber Jugendschutz im Internet ist doch super": gute Argumente, warum ein Gesetz, das dem "Online Safety Act" ähnlich ist, keine gute Idee ist, liefert James Ball von "Index on Censorship" und weist darauf hin, dass im Vereinigten Königreich bereits jetzt 1000 Menschen pro Monat für Äußerungen im Internet verhaftet werden (mit dem neuen Gesetz vermutlich bald schon viel mehr).

Ergänzender Kommentar: je mehr Online-Zensur eingeführt wird, umso wichtiger werden Lautsprecher-Fahrten für jeden, der offiziellen Narrativen entgegentreten möchte.

Nachtrag: TKP berichtet darüber, dass Großbritannien auch Reisebeschränkungen (zur Bekämpfung des Klimawandels) einführen möchte.

30.07.2025 @ 20 : 21 hrs CET
@ehrlichalexander
😱5