Marc Bernhard MdB
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das, was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung!

Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion

https://www.marcbernhard.de/uebermich/
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+++ Linksgrüne Bilderstürmerei: Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen sind eine gefährliche Entwicklung und tragen orwellsche Züge +++
 
Immer häufiger kommt es in der gesamten westlichen Welt, noch einmal verstärkt im Zuge der Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, zu Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen durch linke Aktivisten und Initiativen. Das Umschreiben der Geschichte und das nicht gewollte Andenken an politisch „unerwünschte Personen“ kennen wir nur zu gut aus totalitären Systemen.
Was steckt hinter dieser linksgrünen Bilderstürmerei? George Orwell hat es in seinem dystopischen Roman „1984“ auf den Punkt gebracht: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ Eine gefährliche Entwicklung!
 
Im Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding hatten etliche Anwohner Widerspruch gegen die Entscheidung, drei Straßennamen umzubenennen, eingelegt. Es geht in diesem neuen linken Kulturkampf offenkundig auch mitnichten um die Befindlichkeiten der Anwohner und Bürger. Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus Antje Kaspek hat jüngst dazu aufgerufen, die Berliner „Mohrenstrasse“ umzubenennen. Wenn ich lese, wie einer der Mitbegründer der Initiative „Berlin Postkolonial“, Historiker Christian Kopp, Mitglied des Bündnis »Decolonize Berlin« und der Kampagne »NoHumboldt 21!« versucht, die (ungeklärte) Geschichte der Namensgebung „Mohrenstraße“ zu erklären und umzudeuten, bis sie in das gewünschte Schema passt, dann ist klar, um was es geht: Um die Neuschreibung der Geschichte! Es geht um kulturelle Hegemonie!
 
Jetzt hat die politische Linke auch Bismarck, der gerade keine (!) Kolonien wollte, als „Kolonialisten“ entdeckt und sein Denkmal beschmiert. Komischerweise entgeht ihr eigenes Idol Karl Marx der Bilderstürmerei: Der war nicht nur ein übler Rassist, sondern auch der geistige Brandstifter für eine Ideologie, die zu Millionen von Opfern geführt hat! Die Frage ist auch, warum es keine Angriffe auf die 2018 neu (!) aufgestellte Karl-Marx-Statue in Trier gibt? Das alte SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ dankte China für das Geschenk! Für Hubertus Knabe, ehem. Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist es völlig zu Recht ein Skandal: "Für viele Opfer des Kommunismus ist es schwer erträglich, dass nun in einer westdeutschen Stadt wieder ein solches Denkmal errichtet wird."
Die #AfD wendet sich gegen eine politisch korrekte Neuschreibung der Geschichte! Hypermoralische Maßstäbe des gegenwärtigen Zeitgeistes sind ungeeignet für eine angemessene Erinnerungskultur: Viele Denkmäler und Straßennamen, auch umstrittener Persönlichkeiten, sollten dazu dienen, sich unserer Geschichte zu erinnern, auch ihrer Schattenseiten, und sich kritisch mit ihr im Kontext historischer Gegebenheiten auseinanderzusetzen! #Bernhard
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/gruenen-politikerin-fordert-umbenennung-der-mohrenstrasse/
 
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html
 
40% der Industriebetriebe planen gegenwärtig mit einem Stellenabbau, so eine aktuelle IHK-Umfrage in Baden-Württemberg.

Warum der Mittelstand, unser einstiges Fundament des Wohlstands, zerbricht und was wir tun können, um Arbeitsplätze im Land zu erhalten, das und noch viele andere Themen diskutieren wir am kommenden Online-Stammtisch des KV Biberach, am Sonntag, 28.06.2020 um 19.00 Uhr.

Ich freue mich darauf!
+++ Innere Sicherheit erodiert: Nach Fanal von Stuttgart muss es einen grundsätzlichen Richtungswechsel in der Migrations- und Sicherheitspolitik geben! +++


Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Kontrollverlust in der Stuttgarter Krawall-Nacht waren eine Zäsur für unser Land. Die Reaktion der politischen Verantwortungsträger aus den Altparteien und den etablierten Medien angesichts dieser beispiellosen Ausschreitungen erinnerte in fataler Weise an die schreckliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte!

Laut Berichterstattung des Focus will die Polizei an den kommenden Wochenenden offenbar jetzt mehrere Hundertschaften einsetzen, um die Kontrolle in der Stuttgarter Innenstadt zu behalten. Das muss man sich mal vorstellen: „Um die Kontrolle zu behalten“! Wir reden hier nicht von einem Kriegsgebiet oder einem failed state in der Dritten Welt, es geht um Deutschland! Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr, und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen! #Bernhard

Nicht zuletzt dank der sich rasch im Internet verbreiteten Sprachnachricht eines einzelnen Polizisten während des Einsatzes vor Ort wusste die deutsche Öffentlichkeit sehr schnell, dass es sich bei den Randalierern entgegen der offiziellen Sprachregelung „Party- und Eventszene“ überwiegend um Migranten handelte. Gegen diesen Beamten, der offenbar völlig frustriert und angesichts der massiven Gewaltexzesse in Stuttgart geschockt war und sich dabei in unangemessener Weise artikulierte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft!

Überhaupt dienen unsere Polizeibeamten jetzt wieder als Prügelknaben der Nation und müssen ausbaden, was die Altparteien über Jahre angerichtet haben! Die Zahl der durch die Randalierer verletzten Polizisten ist in der Zwischenzeit auf 32 gestiegen!

Lippenbekenntnisse reichen schon lange nicht mehr, sondern offenbar nur ein wehrhafter Staat! Und dafür muss unserer Polizei von der Politik endlich der Rücken gestärkt werden! Hundertschaften in deutschen Innenstädten sind keine Dauerlösung und zeigen, wie sehr der Staat offenbar die Kontrolle verloren hat! Die Auswertung der zahlreichen eingesendeten Videos nach der Krawallnacht sollten helfen, möglichst viele Täter zu identifizieren und sie mit aller Härte des Gesetzes zu bestrafen. Wichtiger ist jedoch auch, endlich eine Tatsache ganz klar zu benennen:
Das multikulturelle Experiment ist gescheitert! Es reicht nicht mehr, wie die Altparteien lediglich Symptome zu bekämpfen: Deutschland benötigt jetzt endlich einen grundsätzlichen Richtungswechsel in der Migrations-, Integrations- und Sicherheitspolitik! Den gibt es nur mit der Alternative für Deutschland!

Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!

https://www.focus.de/panorama/welt/stuttgart-randale-im-news-ticker-32-verletzte-polizisten-warum-zahl-noch-steigt_id_12136870.html
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizeigewerkschaft-beklagt-probleme-mit-auslaendischstaemmigen-jugendlichen/
Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland,

als Reaktion auf die unerträglichen Plünderungen und Angriffe auf die Polizei, die sich am Wochenende in Stuttgart ereignet haben, wollen wir Sie zur Teilnahme an einer öffentlichen Demonstration unter dem Motto "Zurück zum Rechtsstaat" am Sonntag, den 28. Juni 2020 ab 14.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt aufrufen.

Plünderung von Geschäften, die Zusammenrottung gewaltbereiter überwiegend migrantischer Mobs und die enthemmten Angriffe gegen Polizisten, die sich in Stuttgart ereignet haben, sind das Ergebnis eines besorgniserregenden Politikversagens.
Wir haben immer im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam gemacht und wurden dafür in die rechtsextreme Ecke gestellt!
Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Wir möchten ein deutliches politisches Signal vor allem an die staatszersetzenden politischen Kräfte senden, die mit frei erfundenen Rassismusvorwürfen und Antidiskriminierungsgesetzen Polizisten zu Freiwild machen, die es ablehnen, den politischen Terror der Antifa zu verbieten oder welche die jüngsten Krawalle verharmlosend einer 'Party-' bzw. 'Eventszene' zuschreiben.

Wir werden daher am Sonntag in Stuttgart demonstrieren und die Rückkehr zum Rechtsstaat fordern.

Der genaue Ort der Demonstration wird nach Abstimmung mit den Behörden bekanntgegeben.

Bitten melden Sie sich bei einer beabsichtigten Teilnahme kurz per Email an markus.frohnmaier@afd-bw.de.

Vielen Dank!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter

diese Woche wurde überschattet von den beispiellosen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt am vergangenen Wochenende. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Autoritätsverlust in der Krawall-Nacht des 20.06.2020 waren eine Zäsur für unser Land. Es ist erschreckend, in vielerlei Hinsicht. Wie es soweit kommen konnte, wissen wir alle. Die Reaktionsmuster der Altparteien-Politiker und der etablierten Medien erinnerten in fataler Weise an die fürchterliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte: Offizielle Sprachregelungen wie „Party- und Eventszene“ decken letztendlich nur die Gewalttäter und schützen die politisch Verantwortlichen! Das Nicht-Benennen von Fakten dient auch nicht der Problemlösung.

Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen: Das realitätsfremde Experiment des Multikulturalismus ist vor unseren Augen gescheitert!

[mehr im Link]


https://dieafd.de/2020/06/27/das-realitatsfremde-experiment-des-multikulturalismus-ist-vor-unseren-augen-gescheitert/
Auf unserer Demonstration in Stuttgart haben wir ein ganz klares Signal an die Migrantifa und deren Unterstützer bei den Altparteien gesendet: „Die Party ist jetzt vorbei!“

Das Gewaltmonopol des Staates ist nicht verhandelbar, denn wir Bürger haben ein Recht darauf in Sicherheit zu leben. Gewaltexzesse und schwere Ausschreitungen werden von uns nicht länger hingenommen!