+++ Deutschland wird von Linksextremen gekapert +++
Während ein Großteil der deutschen politischen Parallelgesellschaft noch auf dem linken Auge blind ist und bei den zunehmend gewalttätigen linksradikalen Übergriffen relativierende Worthülsen von sich gibt, spricht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Wendt endlich Klartext: „Die gewalttätigen Attacken erinnern immer mehr an die Anfänge der RAF vor 50 Jahren!“ Als unfreiwillige Kronzeugin dieser perversen Fehlentwicklung erlangte diese Woche die sächsische Justizministerin Katja Maier traurige Berühmtheit: „Advent, Advent – ein Bulle brennt!“ dröhnte damals aus den Lautsprechern ihrer Punkband, heute ist sie Justizministerin in Sachsen! Unsere Demokratie und unser Rechtsstaat werden unterwandert und massiv bedroht! Höchste Zeit, diesen Demokratiefeinden Einhalt zu gebieten! #Bernhard
Wenn wir in der letzten Zeit in der Presse Nachrichten aus Leipzig lasen, dann sticht ein Name immer wieder hervor: Connewitz. Dieser von vielen Linksalternativen bevölkerte Stadtteil tauchte erst im November in der Presse auf mit einem Bericht über einen Überfall auf eine Bau-Managerin und das Anzünden von Baukränen, da Gentrifizierung den linken Chaoten bekanntlich zutiefst verhasst ist. In der Silvesternacht jetzt mit einem menschenverachtenden Angriff auf einen Polizisten. Aber wenn linke Gewalt weiterhin verschleiert und der Kampf gegen sie vernachlässigt wird, dann werden wir auch in Zukunft derartige Meldungen lesen müssen. Interessant dazu ein Bericht in „Tichy“, der detailliert schildert, wie linksextremistische Gruppen im Verfassungsschutzbericht einiger Bundesländer nicht erwähnt werden. Sehr lesenswert und aufklärend!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article204756470/Katja-Meier-Ein-Bulle-brennt-Ministerin-erklaert-Punkrock-Lied.html
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/nur-die-halbe-wahrheit/
Während ein Großteil der deutschen politischen Parallelgesellschaft noch auf dem linken Auge blind ist und bei den zunehmend gewalttätigen linksradikalen Übergriffen relativierende Worthülsen von sich gibt, spricht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Wendt endlich Klartext: „Die gewalttätigen Attacken erinnern immer mehr an die Anfänge der RAF vor 50 Jahren!“ Als unfreiwillige Kronzeugin dieser perversen Fehlentwicklung erlangte diese Woche die sächsische Justizministerin Katja Maier traurige Berühmtheit: „Advent, Advent – ein Bulle brennt!“ dröhnte damals aus den Lautsprechern ihrer Punkband, heute ist sie Justizministerin in Sachsen! Unsere Demokratie und unser Rechtsstaat werden unterwandert und massiv bedroht! Höchste Zeit, diesen Demokratiefeinden Einhalt zu gebieten! #Bernhard
Wenn wir in der letzten Zeit in der Presse Nachrichten aus Leipzig lasen, dann sticht ein Name immer wieder hervor: Connewitz. Dieser von vielen Linksalternativen bevölkerte Stadtteil tauchte erst im November in der Presse auf mit einem Bericht über einen Überfall auf eine Bau-Managerin und das Anzünden von Baukränen, da Gentrifizierung den linken Chaoten bekanntlich zutiefst verhasst ist. In der Silvesternacht jetzt mit einem menschenverachtenden Angriff auf einen Polizisten. Aber wenn linke Gewalt weiterhin verschleiert und der Kampf gegen sie vernachlässigt wird, dann werden wir auch in Zukunft derartige Meldungen lesen müssen. Interessant dazu ein Bericht in „Tichy“, der detailliert schildert, wie linksextremistische Gruppen im Verfassungsschutzbericht einiger Bundesländer nicht erwähnt werden. Sehr lesenswert und aufklärend!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article204756470/Katja-Meier-Ein-Bulle-brennt-Ministerin-erklaert-Punkrock-Lied.html
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/nur-die-halbe-wahrheit/
DIE WELT
„Ein Bulle brennt“ – Katja Meier rechtfertigt sich für Punkrock-Lied
„Advent, Advent – ein Bulle brennt“, heißt es in einem Lied der Punkband Harlekins aus dem Jahr 1997. Am Bass: Katja Meier, heute Justizministerin Sachsens. Die CDU fordert eine Entschuldigung von der Grünen-Politikerin.
+++ Neues Jahr - neuer Griff in die Taschen der Bürger! SPD will noch mehr Steuern abknöpfen! +++
Das neue Jahr hat kaum begonnen, und schon ist wieder eine neue #Steuer im Gespräch. Urheber, wen überrascht es: die #SPD! Gerade erst vor der Winterpause hat die GroKo mit dem Rest des #Altparteienkartells die C02-Steuer durchgewunken und das Leben der Bürger massiv verteuert. Doch die neue "linke" Doppel-Spitze zeigt sofort, was ihr wirklich am Herzen liegt: unser hart verdientes #Geld! Walter Borjans will „den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen etwa mit einer #Bodenzuwachssteuer“. Statt also mit Ideen zu punkten, die Menschen in diesem Land bei der Schaffung von Wohneigentum unterstützen, wird nach sozialistischer Manier darüber nachgedacht, die finanzielle Belastung für Häuslebauer noch mehr zu erhöhen. Die #Regierung ist der größte Preistreiber auf dem Wohnungsmarkt und nun soll die Politik nach Willen der SPD noch eine Schippe drauflegen und die Bürger nicht nur doppelt sondern dreifach abkassieren. Höchste Zeit diese Räuberbande endlich nach Hause zu schicken! #Bernhard
Solcher Blödsinn beflügelt nicht nur die Neiddebatte, sondern ist auch überhaupt nicht praktikabel. Abgesehen davon: Wertsteigerungen kann man ja als Individuum selbst kaum beeinflussen! Aber Erwartungen in Wertsteigerungen sind natürlich Entscheidungsgrundlage für Neubauten, die ja dringend notwendig sind. Ebenso dient das Eigenheim, im Idealfall auch mit gesteigertem Wert als Rentenvorsorge. Solche wirren Ideen schaden also generationenübergreifend dem größten Teil der Bevölkerung.
Eine solche Steuer dürfte auch kaum zulässig sein. Bereits bei der Brennelemente-Steuer hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es kein „Steuererfindungsrecht“ für den Gesetzgeber gäbe. Das Resultat dieser neuen Steuer wäre vor allem eins: Auch das Mieten würde teurer werden, denn der #Wohnungseigentümer würde die neue Steuer an den Mieter in irgendeiner Form weitergeben.
Die SPD kann nur eines gut: Unser Geld ausgeben und den Leuten die Lust am Wirtschaften zu nehmen! Erst kürzlich formulierte die SPD-Führungsspitze ihr Vorhaben, eine Vermögenssteuer einzuführen. Nicht nur #SAP-Gründer Hasso Plattner droht bereits mit #Abwanderung. Die wirtschaftliche Inkompetenz dieser SPD-„Elite“ ist erschreckend!
https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/bodenwertzuwachssteuer_84342_507144.html
Das neue Jahr hat kaum begonnen, und schon ist wieder eine neue #Steuer im Gespräch. Urheber, wen überrascht es: die #SPD! Gerade erst vor der Winterpause hat die GroKo mit dem Rest des #Altparteienkartells die C02-Steuer durchgewunken und das Leben der Bürger massiv verteuert. Doch die neue "linke" Doppel-Spitze zeigt sofort, was ihr wirklich am Herzen liegt: unser hart verdientes #Geld! Walter Borjans will „den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen etwa mit einer #Bodenzuwachssteuer“. Statt also mit Ideen zu punkten, die Menschen in diesem Land bei der Schaffung von Wohneigentum unterstützen, wird nach sozialistischer Manier darüber nachgedacht, die finanzielle Belastung für Häuslebauer noch mehr zu erhöhen. Die #Regierung ist der größte Preistreiber auf dem Wohnungsmarkt und nun soll die Politik nach Willen der SPD noch eine Schippe drauflegen und die Bürger nicht nur doppelt sondern dreifach abkassieren. Höchste Zeit diese Räuberbande endlich nach Hause zu schicken! #Bernhard
Solcher Blödsinn beflügelt nicht nur die Neiddebatte, sondern ist auch überhaupt nicht praktikabel. Abgesehen davon: Wertsteigerungen kann man ja als Individuum selbst kaum beeinflussen! Aber Erwartungen in Wertsteigerungen sind natürlich Entscheidungsgrundlage für Neubauten, die ja dringend notwendig sind. Ebenso dient das Eigenheim, im Idealfall auch mit gesteigertem Wert als Rentenvorsorge. Solche wirren Ideen schaden also generationenübergreifend dem größten Teil der Bevölkerung.
Eine solche Steuer dürfte auch kaum zulässig sein. Bereits bei der Brennelemente-Steuer hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es kein „Steuererfindungsrecht“ für den Gesetzgeber gäbe. Das Resultat dieser neuen Steuer wäre vor allem eins: Auch das Mieten würde teurer werden, denn der #Wohnungseigentümer würde die neue Steuer an den Mieter in irgendeiner Form weitergeben.
Die SPD kann nur eines gut: Unser Geld ausgeben und den Leuten die Lust am Wirtschaften zu nehmen! Erst kürzlich formulierte die SPD-Führungsspitze ihr Vorhaben, eine Vermögenssteuer einzuführen. Nicht nur #SAP-Gründer Hasso Plattner droht bereits mit #Abwanderung. Die wirtschaftliche Inkompetenz dieser SPD-„Elite“ ist erschreckend!
https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/bodenwertzuwachssteuer_84342_507144.html
Haufe.de News und Fachwissen
Bodenwertzuwachssteuer spaltet die Gemüter
Die SPD-Führung fordert eine Bodenwertzuwachssteuer, um Bodenspekulationen zu verhindern. Kritik kommt von Union, FDP und aus der Immobilienwirtschaft
+++ Überfällig: Genehmigungen von Windrädern im Wesentlichen rechtswidrig! +++
Diese Entscheidung ist lange überfällig: Das Verwaltungsgericht #Freiburg hat gegen die geplanten #Windindustrieanlagen Länge und Blumberg in #Baden-Württemberg einen Baustopp ausgesprochen. Das hat für den Artenschutz eine wirkliche Signalwirkung, werden doch Tausende Greifvögel und Fledermäuse durch die #Windindustrieanlagen regelrecht geschreddert. Noch viel weitgehender aber ist die Entscheidung des zehnten Verwaltungsgerichtshofs-Senats, dass die Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg im Wesentlichen rechtswidrig sind.
Damit steht endlich die Genehmigungspraxis für Windräder im Wald auf dem Prüfstand. Wie es „Tichy“ treffend formuliert hat: Eine größere Klatsche ist für die Landesregierung kaum vorstellbar! Für mehr Arten- und Umweltschutz. Stopp der Grünen Doppelmoral und der Umweltzerstörung durch #Windkraft! #Bernhard
Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume, er ist auch Heimatgefühl, Kultur, ja selbst Identität. Gerade in unserem schönen Baden-Württemberg können wir uns über weitreichende Waldflächen freuen. Damit das auch so bleibt und nicht ganze Wälder der fanatischen Energiepolitik zum Opfer fallen, begrüße ich dieses Urteil aus vollem Herzen und hoffe auf eine weitreichende Bedeutung, damit endlich im Sinne des Umwelt- und Artenschutzes gehandelt wird und keine Wälder mehr den Windindustrieanlagen zum Opfer fallen.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/baden-wuerttemberg-genehmigungen-fuer-windraeder-sind-rechtswidrig/
Diese Entscheidung ist lange überfällig: Das Verwaltungsgericht #Freiburg hat gegen die geplanten #Windindustrieanlagen Länge und Blumberg in #Baden-Württemberg einen Baustopp ausgesprochen. Das hat für den Artenschutz eine wirkliche Signalwirkung, werden doch Tausende Greifvögel und Fledermäuse durch die #Windindustrieanlagen regelrecht geschreddert. Noch viel weitgehender aber ist die Entscheidung des zehnten Verwaltungsgerichtshofs-Senats, dass die Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg im Wesentlichen rechtswidrig sind.
Damit steht endlich die Genehmigungspraxis für Windräder im Wald auf dem Prüfstand. Wie es „Tichy“ treffend formuliert hat: Eine größere Klatsche ist für die Landesregierung kaum vorstellbar! Für mehr Arten- und Umweltschutz. Stopp der Grünen Doppelmoral und der Umweltzerstörung durch #Windkraft! #Bernhard
Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume, er ist auch Heimatgefühl, Kultur, ja selbst Identität. Gerade in unserem schönen Baden-Württemberg können wir uns über weitreichende Waldflächen freuen. Damit das auch so bleibt und nicht ganze Wälder der fanatischen Energiepolitik zum Opfer fallen, begrüße ich dieses Urteil aus vollem Herzen und hoffe auf eine weitreichende Bedeutung, damit endlich im Sinne des Umwelt- und Artenschutzes gehandelt wird und keine Wälder mehr den Windindustrieanlagen zum Opfer fallen.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/baden-wuerttemberg-genehmigungen-fuer-windraeder-sind-rechtswidrig/
Tichys Einblick
Baden-Württemberg: Genehmigungen für Windräder sind rechtswidrig
Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg stoppt den Bau zweier Windparks. Da die gesamte Genehmigungspraxis bisheriger Anlagen betroffen ist, steht der Windkraftausbau im Südwesten generell in Frage. Die Stuttgarter Landesregierung hat jetzt ein riesiges…
+++ Keine Steuergelder für #Schlepperbanden! Kardinal Marx gibt "Seenotrettung" 50 Tsd. Euro +++
Es ist kein Wunder, dass sich die Kirchenbänke leeren, wenn die #Kirchen sich immer mehr die aktuelle #Politik einmischen, statt die gute Botschaft zu verbreiten!
Die Räume des Glaubens und die der Politik sind schon lange nicht mehr voneinander abgegrenzt. Der Vorsitzende der #Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat jetzt 50.000 Euro für das geplante "#Seenotrettungsschiff" des Bündnisses „United4Rescue“ gespendet. Das Geld, so erklärte er in der Presse, stamme aus Mitteln des Erzbistums. Also aus Kirchensteuern!
Die beiden Kirchenoberen, für die Katholiken der Vorsitzende der Bischofskonferenz, #Kardinal Reinhard Marx, und für die Protestanten der EKD-#Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, unterstützen selbstredend die unverantwortliche Flüchtlingspolitik von Mama-Merkel. Immerhin war das eine Chance für die #Kirche und sie sind teilweise richtig aufgeblüht in der Flüchtlingshilfe, geht es doch um christliche Werte und Ziele.
Jetzt aber werden offensichtlich sogar noch die #Schlepper unterstützt, die immer mehr Migranten über das Mittelmeer zu uns schleusen. Das im Effekt führt wiederum zu noch mehr Toten. Wie das mit den christlichen Werten zu vereinbaren ist, das ist mir völlig schleierhaft!
Hintergrund: Im November vergangenen Jahres wurde der Verein „Gemeinsam Retten“ nach einem Beschluss vom evangelischen #Kirchentag 2019 gegründet, und diesem Bündnis zeigen sich auch katholische Gemeinden solidarisch, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gehört ihm sogar an. Bedford-Strohm habe wegen seines Einsatzes für die Seenotrettung jetzt jedoch Morddrohungen erhalten, was erschreckend und in jeder Hinsicht zu verurteilen ist. Doch Geld für ein neues Schiff zu sammeln, das der Organisation „Sea-Watch“ zukommen soll, ist ebenso zu verurteilen.
https://www.welt.de/vermischtes/article204844448/Aus-Mitteln-des-Erzbistums-Kardinal-Marx-spendet-50-000-Euro-fuer-Seenotrettung.html
Besuchen Sie mich auf Twitter: https://Twitter.com/MarcBernhardAfD
Besuchen Sie mich auf YouTube: https://www.youtube.com/c/MarcBernhardAfD
Es ist kein Wunder, dass sich die Kirchenbänke leeren, wenn die #Kirchen sich immer mehr die aktuelle #Politik einmischen, statt die gute Botschaft zu verbreiten!
Die Räume des Glaubens und die der Politik sind schon lange nicht mehr voneinander abgegrenzt. Der Vorsitzende der #Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat jetzt 50.000 Euro für das geplante "#Seenotrettungsschiff" des Bündnisses „United4Rescue“ gespendet. Das Geld, so erklärte er in der Presse, stamme aus Mitteln des Erzbistums. Also aus Kirchensteuern!
Die beiden Kirchenoberen, für die Katholiken der Vorsitzende der Bischofskonferenz, #Kardinal Reinhard Marx, und für die Protestanten der EKD-#Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, unterstützen selbstredend die unverantwortliche Flüchtlingspolitik von Mama-Merkel. Immerhin war das eine Chance für die #Kirche und sie sind teilweise richtig aufgeblüht in der Flüchtlingshilfe, geht es doch um christliche Werte und Ziele.
Jetzt aber werden offensichtlich sogar noch die #Schlepper unterstützt, die immer mehr Migranten über das Mittelmeer zu uns schleusen. Das im Effekt führt wiederum zu noch mehr Toten. Wie das mit den christlichen Werten zu vereinbaren ist, das ist mir völlig schleierhaft!
Hintergrund: Im November vergangenen Jahres wurde der Verein „Gemeinsam Retten“ nach einem Beschluss vom evangelischen #Kirchentag 2019 gegründet, und diesem Bündnis zeigen sich auch katholische Gemeinden solidarisch, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gehört ihm sogar an. Bedford-Strohm habe wegen seines Einsatzes für die Seenotrettung jetzt jedoch Morddrohungen erhalten, was erschreckend und in jeder Hinsicht zu verurteilen ist. Doch Geld für ein neues Schiff zu sammeln, das der Organisation „Sea-Watch“ zukommen soll, ist ebenso zu verurteilen.
https://www.welt.de/vermischtes/article204844448/Aus-Mitteln-des-Erzbistums-Kardinal-Marx-spendet-50-000-Euro-fuer-Seenotrettung.html
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DIE WELT
Kardinal Marx spendet 50.000 Euro für Seenotrettung
Die Evangelische Kirche plant die Anschaffung eines Seenotrettungsschiffs – und bekommt dafür auch vom Münchner Erzbistum Geld. Innerhalb der Kirche ist das Projekt nicht unumstritten.
+++ 40 Jahre grüner Spuk: Arbeitsplatzvernichtung, Fahrverbote, Gängelung, Enteignung, Klimawahn +++
Heute vor 40 Jahren fand in Karlsruhe die Gründungsversammlung der Partei „Die Grünen“ statt. Im Jahr 1983 zogen sie erstmals in den Bundestag ein, jetzt wird sogar über einen möglichen grünen Kanzlerkandidaten spekuliert. Ich sage dazu nur „Bewahre uns Gott“! Diese von (linksgrünen?) Soziologen als „Partei der gebildeten, höheren Mittelschichten“ tituliert ist vor allem eins: eine zutiefst antihumanistische Partei, die nur eines kann – den Menschen das Leben schwer zu machen und unser Land in Grund und Boden wirtschaften! Hinter der grünen Fassade versteckt sich in Wirklichkeit der #Sargnagel unseres #Wohlstands. Weitere 40 Jahre hält unser Land diesen Irrsinn nicht mehr aus! #Grüne stoppen - #Deutschland retten! #Bernhard
Fünf Mark für den Liter Benzin, aus Ford ein Fahrradwerk machen – manche ihrer radikalen Forderungen aus Anfangszeiten scheinen jetzt wieder hochaktuell zu sein! Erst heute prophezeit der Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), dass die Umstellung auf die Elektromobilität 410.000 Arbeitsplätze bis zum Ende des Jahrzehnts kosten könnte. Wem haben wir das zu verdanken! Genau! Den EU-Klimaschutzzielen, provoziert durch den grünen Klimawahn. Dennoch reicht das den Grünen immer noch nicht, sie wollen unser Land völlig klimaneutral werden lassen. Sie lehnen Atomkraft und Kohlekraft ab, und um die Stromlücken zu schließen, müssen natürlich neue Windräder her und Photovoltaikanlagen. Welchen Einfluss das auf die Menschen und die Umwelt hat, spielt keine Rolle. Umweltschutz scheint nur erlaubt, wenn es dem sogenannten Klimaschutz hilft.
Die #Grünmoralisten wollen und können vor allem eins: Das Verhalten ihrer Mitmenschen durch Verbote regeln und unsere Lebensqualität einschränken. Die Eingriffe in unsere Privatsphäre werde immer eklatanter, ich denke da u.a. an das Diesel-Fahrverbot und die irre Idee, uns den Fleischkonsum vorzuschreiben. Frei nach dem Motto: Der Schutz des Menschen vor sich selbst.
Mit grünen Ideen lassen sich keine schwarzen Zahlen schreiben!: „Wir müssen Abschied nehmen vom Wachstum des Bruttosozialprodukts als oberstem Leitbild aller Wirtschaftspolitik“, schrieben sich die Grünen schon im Jahr 1986 auf die Fahnen. Manche Dinge ändern sich eben nie!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/40-geburtstag-der-gruenen-die-gezaehmte-partei-16571665.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/40-geburtstag-der-gruenen-die-gezaehmte-partei-16571665.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.cicero.de/kultur/die-gruenen-partei-40-jahre-aufbruch-autoritaer-klimaschutz
Heute vor 40 Jahren fand in Karlsruhe die Gründungsversammlung der Partei „Die Grünen“ statt. Im Jahr 1983 zogen sie erstmals in den Bundestag ein, jetzt wird sogar über einen möglichen grünen Kanzlerkandidaten spekuliert. Ich sage dazu nur „Bewahre uns Gott“! Diese von (linksgrünen?) Soziologen als „Partei der gebildeten, höheren Mittelschichten“ tituliert ist vor allem eins: eine zutiefst antihumanistische Partei, die nur eines kann – den Menschen das Leben schwer zu machen und unser Land in Grund und Boden wirtschaften! Hinter der grünen Fassade versteckt sich in Wirklichkeit der #Sargnagel unseres #Wohlstands. Weitere 40 Jahre hält unser Land diesen Irrsinn nicht mehr aus! #Grüne stoppen - #Deutschland retten! #Bernhard
Fünf Mark für den Liter Benzin, aus Ford ein Fahrradwerk machen – manche ihrer radikalen Forderungen aus Anfangszeiten scheinen jetzt wieder hochaktuell zu sein! Erst heute prophezeit der Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), dass die Umstellung auf die Elektromobilität 410.000 Arbeitsplätze bis zum Ende des Jahrzehnts kosten könnte. Wem haben wir das zu verdanken! Genau! Den EU-Klimaschutzzielen, provoziert durch den grünen Klimawahn. Dennoch reicht das den Grünen immer noch nicht, sie wollen unser Land völlig klimaneutral werden lassen. Sie lehnen Atomkraft und Kohlekraft ab, und um die Stromlücken zu schließen, müssen natürlich neue Windräder her und Photovoltaikanlagen. Welchen Einfluss das auf die Menschen und die Umwelt hat, spielt keine Rolle. Umweltschutz scheint nur erlaubt, wenn es dem sogenannten Klimaschutz hilft.
Die #Grünmoralisten wollen und können vor allem eins: Das Verhalten ihrer Mitmenschen durch Verbote regeln und unsere Lebensqualität einschränken. Die Eingriffe in unsere Privatsphäre werde immer eklatanter, ich denke da u.a. an das Diesel-Fahrverbot und die irre Idee, uns den Fleischkonsum vorzuschreiben. Frei nach dem Motto: Der Schutz des Menschen vor sich selbst.
Mit grünen Ideen lassen sich keine schwarzen Zahlen schreiben!: „Wir müssen Abschied nehmen vom Wachstum des Bruttosozialprodukts als oberstem Leitbild aller Wirtschaftspolitik“, schrieben sich die Grünen schon im Jahr 1986 auf die Fahnen. Manche Dinge ändern sich eben nie!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/40-geburtstag-der-gruenen-die-gezaehmte-partei-16571665.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/40-geburtstag-der-gruenen-die-gezaehmte-partei-16571665.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.cicero.de/kultur/die-gruenen-partei-40-jahre-aufbruch-autoritaer-klimaschutz
FAZ.NET
40. Geburtstag der Grünen: Die gezähmte Partei
Fünf Mark für den Liter Benzin, Sondersteuer für Singles, aus Ford ein Fahrradwerk machen: Die Grünen sind mit radikalen Forderungen groß geworden. Jetzt feiern sie 40. Geburtstag und wollen vor allem sozial sein.
+++Die Sprache kann der letzte Hort der Freiheit sein. (Heinrich Böll) +++
Das Unwort des Jahres 2019 wurde jetzt verkündet: „Klimahysterie“. Begründung der Jury: „Mit dem Wort ‚#Klimahysterie‘ werden Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert und wichtige Debatten zum Klimaschutz diskreditiert“. Insbesondere #AfD-Politiker würden diesen Begriff verwenden, heißt es weiter. Das ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass das linke #Meinungskartell #Andersdenkende mundtot machen und ihre eigene Deutungshoheit sichern will! Die #Opposition und Gegenmeinungen werden damit in ihrem Keim erstickt! #Bernhard
Die Aktion „Unwort des Jahres“, so heißt es auf der Webseite der selbsternannten, unabhängigen (sic!) linken „Sprachexperten“, lenkt „den sprachkritischen Blick auf Wörter und Formulierungen in allen Feldern der öffentlichen Kommunikation, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen“. Mit anderen Worten: Die Sprachpolizei regelt den Sprachgebrauch Andersdenkender und unterstellt ihnen schlichtweg zu lügen. Denn was „sachlich angemessen ist, verkünden dann Claus Kleber und Jan Hofer auf den Kanälen der Hofberichterstattung, nach Mustervorlage der Sprachpolizei.
Dass diese Jury, die seit 1991 um den Frankfurter Germanistikprofessor Horst Dieter Schlosser jährlich ein „Unwort“ kürt, so unabhängig ist, wie sie glauben machen will, bezweifele ich stark. Im Rennen waren nämlich u.a. auch andere Vorschläge wie etwa „Bauernbashing“, „Ökodikatur“, „Umvolkung“ (ein von unserem AfD-Vorsitzenden Tino #Chrupalla während eines ZDF-Interviews verwendeter Begriff) oder auch „Bevölkerungsexplosion“. Weitere „Unwörter“ der vergangenen Jahre sind: Anti-Abschiebe-Industrie (2018), Alternative Fakten (2017), Volksverräter (2016), Gutmensch (2015), Lügenpresse (2014), Sozialtourismus (2013).
Fällt Ihnen etwas auf? Genau: Der Sprachgebrauch der AfD wird seziert und an den Pranger gestellt. Die Leitmedien und Altparteien greifen das natürlich gerne auf. So wie Umweltministerin Svenja Schulze, die heute die „Klimahysterie“-Wahl ausdrücklich lobte mit der Begründung: «Nämlich zu sagen, das kann doch nicht sein, dass man die notwendigen Dinge, die wir jetzt tun müssen gegen den Klimawandel, dass man die als Hysterie bezeichnet - also so tut, als wären wir krank.» Weiter betonte sie: Es müsse gehandelt werden, der Klimawandel sei belegt, daher sei das eine «sehr, sehr gute Wahl». Das sagt doch alles.
http://www.unwortdesjahres.net/
Das Unwort des Jahres 2019 wurde jetzt verkündet: „Klimahysterie“. Begründung der Jury: „Mit dem Wort ‚#Klimahysterie‘ werden Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert und wichtige Debatten zum Klimaschutz diskreditiert“. Insbesondere #AfD-Politiker würden diesen Begriff verwenden, heißt es weiter. Das ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass das linke #Meinungskartell #Andersdenkende mundtot machen und ihre eigene Deutungshoheit sichern will! Die #Opposition und Gegenmeinungen werden damit in ihrem Keim erstickt! #Bernhard
Die Aktion „Unwort des Jahres“, so heißt es auf der Webseite der selbsternannten, unabhängigen (sic!) linken „Sprachexperten“, lenkt „den sprachkritischen Blick auf Wörter und Formulierungen in allen Feldern der öffentlichen Kommunikation, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen“. Mit anderen Worten: Die Sprachpolizei regelt den Sprachgebrauch Andersdenkender und unterstellt ihnen schlichtweg zu lügen. Denn was „sachlich angemessen ist, verkünden dann Claus Kleber und Jan Hofer auf den Kanälen der Hofberichterstattung, nach Mustervorlage der Sprachpolizei.
Dass diese Jury, die seit 1991 um den Frankfurter Germanistikprofessor Horst Dieter Schlosser jährlich ein „Unwort“ kürt, so unabhängig ist, wie sie glauben machen will, bezweifele ich stark. Im Rennen waren nämlich u.a. auch andere Vorschläge wie etwa „Bauernbashing“, „Ökodikatur“, „Umvolkung“ (ein von unserem AfD-Vorsitzenden Tino #Chrupalla während eines ZDF-Interviews verwendeter Begriff) oder auch „Bevölkerungsexplosion“. Weitere „Unwörter“ der vergangenen Jahre sind: Anti-Abschiebe-Industrie (2018), Alternative Fakten (2017), Volksverräter (2016), Gutmensch (2015), Lügenpresse (2014), Sozialtourismus (2013).
Fällt Ihnen etwas auf? Genau: Der Sprachgebrauch der AfD wird seziert und an den Pranger gestellt. Die Leitmedien und Altparteien greifen das natürlich gerne auf. So wie Umweltministerin Svenja Schulze, die heute die „Klimahysterie“-Wahl ausdrücklich lobte mit der Begründung: «Nämlich zu sagen, das kann doch nicht sein, dass man die notwendigen Dinge, die wir jetzt tun müssen gegen den Klimawandel, dass man die als Hysterie bezeichnet - also so tut, als wären wir krank.» Weiter betonte sie: Es müsse gehandelt werden, der Klimawandel sei belegt, daher sei das eine «sehr, sehr gute Wahl». Das sagt doch alles.
http://www.unwortdesjahres.net/
+++ Arbeitsplatz-Vernichter E-Mobilität! Klimahysterie gefährdet unseren Wohlstand +++
Kaum ein Tag vergeht, an dem uns nicht eine Meldung über die negativen Auswirkungen der #Klimahysterie erreicht. Selbst das eigene Beratungsgremium der Bundesregierung bestätigt, dass der Umbau auf #Elektroantriebe in Deutschland bis 2030 mehr als 400.000 Jobs alleine in der #Automobilindustrie gefährden könnte! Auch heute lesen wir wieder von einem geplanten weiteren #Stellenabbau bei #Opel: Bis 2023 könnten bis zu 4100 weitere Stellen gestrichen werden. Aus dem Stammwerk in Rüsselsheim heißt es, dies sei eine Reaktion auf die „schwierige Marktlage, strengere Abgasvorschriften und auch ein Resultat der Fusion der Muttergesellschaft PSA mit FiatChrysler“.
#E-Mobilität vernichtet #Arbeitsplätze! #E-Autos schmutziger als moderne Verbrennungsmotoren! Wir sollten dem Beispiel Chinas folgen und den sofortigen Ausstieg aus der erzwungenen Mobilitätswende vollziehen! #Bernhard
Die durch Klimahysterie provozierte Deindustrialisierung Deutschlands nimmt immer verheerende Züge an. Neben dem fortschreitenden Stellenabbau bei den Automobilzulieferern steckt die Automobilindustrie in der größten Transformation ihrer Geschichte, wie es von Daimler kürzlich formuliert wurde. Im Klartext heißt das: Verschlankung, sprich Stellenabbau. Die Unternehmen müssen unter dem Kostendruck des sogenannten Klimaschutzes gesund geschrumpft werden, um ihre Finanzstärke zu bewahren.
Die Automobilindustrie in Deutschland stand jahrelang als Inbegriff für Stabilität und Wohlstand. Aber bedingt durch einen verantwortungslosen politisch motivierten Kampf gegen Diesel- und Verbrennungsmotoren wird mit großer Wahrscheinlichkeit davon schon bald keine Rede mehr sein können. Durch diese wirtschaftsfeindliche grün-sozialistische Ideologie wird unser Land ruiniert und seiner Zukunftsfähigkeit beraubt.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Opel-will-bis-zu-4100-Stellen-streichen-article21508866.html
https://www.businessinsider.de/tech/e-autos-schaden-der-umwelt-mehr-als-diesel-sagen-wissenschaftler-2019-4/
Kaum ein Tag vergeht, an dem uns nicht eine Meldung über die negativen Auswirkungen der #Klimahysterie erreicht. Selbst das eigene Beratungsgremium der Bundesregierung bestätigt, dass der Umbau auf #Elektroantriebe in Deutschland bis 2030 mehr als 400.000 Jobs alleine in der #Automobilindustrie gefährden könnte! Auch heute lesen wir wieder von einem geplanten weiteren #Stellenabbau bei #Opel: Bis 2023 könnten bis zu 4100 weitere Stellen gestrichen werden. Aus dem Stammwerk in Rüsselsheim heißt es, dies sei eine Reaktion auf die „schwierige Marktlage, strengere Abgasvorschriften und auch ein Resultat der Fusion der Muttergesellschaft PSA mit FiatChrysler“.
#E-Mobilität vernichtet #Arbeitsplätze! #E-Autos schmutziger als moderne Verbrennungsmotoren! Wir sollten dem Beispiel Chinas folgen und den sofortigen Ausstieg aus der erzwungenen Mobilitätswende vollziehen! #Bernhard
Die durch Klimahysterie provozierte Deindustrialisierung Deutschlands nimmt immer verheerende Züge an. Neben dem fortschreitenden Stellenabbau bei den Automobilzulieferern steckt die Automobilindustrie in der größten Transformation ihrer Geschichte, wie es von Daimler kürzlich formuliert wurde. Im Klartext heißt das: Verschlankung, sprich Stellenabbau. Die Unternehmen müssen unter dem Kostendruck des sogenannten Klimaschutzes gesund geschrumpft werden, um ihre Finanzstärke zu bewahren.
Die Automobilindustrie in Deutschland stand jahrelang als Inbegriff für Stabilität und Wohlstand. Aber bedingt durch einen verantwortungslosen politisch motivierten Kampf gegen Diesel- und Verbrennungsmotoren wird mit großer Wahrscheinlichkeit davon schon bald keine Rede mehr sein können. Durch diese wirtschaftsfeindliche grün-sozialistische Ideologie wird unser Land ruiniert und seiner Zukunftsfähigkeit beraubt.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Opel-will-bis-zu-4100-Stellen-streichen-article21508866.html
https://www.businessinsider.de/tech/e-autos-schaden-der-umwelt-mehr-als-diesel-sagen-wissenschaftler-2019-4/
Spiegel
E-Mobilität gefährdet mehr als 400.000 Jobs
Der Umbau auf Elektroantriebe könnte in Deutschland bis 2030 Hunderttausende Jobs kosten - das hat eine Studie für die Bundesregierung ergeben. Die Autoindustrie widerspricht vehement.