+++ Staatsversagen bei #Coronakrise: Agieren statt reagieren! +++
Die Bundesregierung hat es 8 Jahre lang verschlafen, ein dem Bundestag vorliegendes Strategiepapier umzusetzen. Darin wurde ausdrücklich vor den verheerenden Folgen einer Pandemie und damit verbundenen Versorgungsengpässen gewarnt. Im Jahr 2020 hat die Bundesregierung weitere zwei Monate tatenlos zugeschaut, wie sich die Pandemie ungebremst ausbreitete um dann, fahrlässig verspätet im Panikmodus die Vollbremsung einzuleiten und dabei das Land, die Wirtschaft und unsere Freiheitsrechte komplett lahm zu legen.
Umso wichtiger ist es jetzt den Weg aus der Krise heraus wieder vorzubereiten und einzuleiten. Es liegen genug Erkenntnisse und empirische Daten vor, die konstruktives und weitsichtiges Handeln zulassen. Es lässt sich eine klare Strategie ableiten, die den Schutz der Bevölkerung ermöglicht, aber gleichzeitig die massiven Grundrechtseingriffe und die verheerenden auch volkswirtschaftlichen, Nebenwirkungen der bisherigen Maßnahmen schrittweise zurücknimmt. Dies wird möglich sein, wenn sich die Infektionszahlen weiter verlangsamen.
Dazu braucht es eine sofortige Anpassung der Produktionskapazitäten für medizinische Güter und praxistaugliche Schutzmaßnahmen für unseren Lebensalltag.
Um zu erkennen, wer besonders gefährdet ist und wer als Infizierter zum Risiko für seine Mitmenschen wird, braucht es möglichst umfangreiche Screenings und Tests. Mithilfe von verbesserten Antikörpernachweisen kann man Gewissheit verschaffen, ob jemand eine Infektion bereits durchgemacht hat und höchstwahrscheinlich immun ist. Ein starker Aufwuchs von Antikörpertests bietet die Möglichkeit des Aufbaus eines freiwilligen Immunitätsregisters, um bereits immunen Bürgern die Wiederaufnahme von Reisen oder Hotelaufenthalten schnell zu ermöglichen.
Wenn man Risikogruppen von nicht-Risikogruppen trennen möchte, muss man diese konkret definieren, erfassen, isolieren und betreuen. Dies ist bis heute leider nicht erfolgt und muss dringende Priorität werden.
Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung zu einer regelmäßigen wöchentlichen Überprüfung aller Maßnahmen, unter einer angemessener Beteiligung des Bundestages, auf.
Den kompletten 10-Punkte-Plan der AfD-Fraktion finden sie hier:
https://www.afdbundestag.de/positionspapier-corona-krise/
https://www.tichyseinblick.de/…/hilfen-fuer-unternehmen-bu…/
Die Bundesregierung hat es 8 Jahre lang verschlafen, ein dem Bundestag vorliegendes Strategiepapier umzusetzen. Darin wurde ausdrücklich vor den verheerenden Folgen einer Pandemie und damit verbundenen Versorgungsengpässen gewarnt. Im Jahr 2020 hat die Bundesregierung weitere zwei Monate tatenlos zugeschaut, wie sich die Pandemie ungebremst ausbreitete um dann, fahrlässig verspätet im Panikmodus die Vollbremsung einzuleiten und dabei das Land, die Wirtschaft und unsere Freiheitsrechte komplett lahm zu legen.
Umso wichtiger ist es jetzt den Weg aus der Krise heraus wieder vorzubereiten und einzuleiten. Es liegen genug Erkenntnisse und empirische Daten vor, die konstruktives und weitsichtiges Handeln zulassen. Es lässt sich eine klare Strategie ableiten, die den Schutz der Bevölkerung ermöglicht, aber gleichzeitig die massiven Grundrechtseingriffe und die verheerenden auch volkswirtschaftlichen, Nebenwirkungen der bisherigen Maßnahmen schrittweise zurücknimmt. Dies wird möglich sein, wenn sich die Infektionszahlen weiter verlangsamen.
Dazu braucht es eine sofortige Anpassung der Produktionskapazitäten für medizinische Güter und praxistaugliche Schutzmaßnahmen für unseren Lebensalltag.
Um zu erkennen, wer besonders gefährdet ist und wer als Infizierter zum Risiko für seine Mitmenschen wird, braucht es möglichst umfangreiche Screenings und Tests. Mithilfe von verbesserten Antikörpernachweisen kann man Gewissheit verschaffen, ob jemand eine Infektion bereits durchgemacht hat und höchstwahrscheinlich immun ist. Ein starker Aufwuchs von Antikörpertests bietet die Möglichkeit des Aufbaus eines freiwilligen Immunitätsregisters, um bereits immunen Bürgern die Wiederaufnahme von Reisen oder Hotelaufenthalten schnell zu ermöglichen.
Wenn man Risikogruppen von nicht-Risikogruppen trennen möchte, muss man diese konkret definieren, erfassen, isolieren und betreuen. Dies ist bis heute leider nicht erfolgt und muss dringende Priorität werden.
Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung zu einer regelmäßigen wöchentlichen Überprüfung aller Maßnahmen, unter einer angemessener Beteiligung des Bundestages, auf.
Den kompletten 10-Punkte-Plan der AfD-Fraktion finden sie hier:
https://www.afdbundestag.de/positionspapier-corona-krise/
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AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Positionspapier Corona-Krise - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Berlin, 8. April 2020. Seit dem 27. Januar ist das neuartige Coronavirus auf deutschem Boden nachgewiesen. Erst einen Monat später, nachdem es bereits tausende Tote weltweit gab, erklärte Gesundheitsminister Spahn am 24. Februar: „Corona ist als Epidemie…
+++ Heute Abend senden wir live! +++
Katharina Edl vom YouTube Kanal „Edle Politik“ begleitet mich dabei.
Die Themen sind die #Corona-Krise und das #Leben danach. Ich freue mich auf Sie und bin gespannt, was Sie dazu zu sagen haben.
Bis heute Abend!
Kanal: https://www.youtube.com/c/MarcBernhardAfD
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Bis heute Abend!
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🔴 JETZT LIVE
Besucht mich gerne im Livestream zum Bürgerdialog.
Gerne teilen!
https://www.youtube.com/watch?v=iEqmB9Guf3E
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Online Bürgerdialog (#1)
Die Corona Pandemie hält Deutschland und die Welt in Atem. Ich möchte heute mit Katharina Edl darüber sprechen, welche Folgen diese Krise für unser Land haben wird. Wie wird das Leben nach dem Shutdown wieder beginnen und mit welchen finanziellen Problemen…
Lehren aus der Corona-Pandemie: Wo setzten wir unsere Prioritäten?
Obwohl die Bundesregierung seit dem Jahr 2012 in der Bundestagsdrucksache e 17/12051 auf die Gefahren, Risiken und Folgen einer mangelnden Vorsorge für Pandemiefälle hingewiesen wurde, hat sie es unterlassen die Bürger mit den empfohlenen Maßnahmen vor größerem Schaden zu schützen. Selbst auf die konkrete Gefahrenlage in China und Italien hat sie erst mit zweimonatiger Verspätung reagiert.
In einem Staat, der mehr Gender-Professuren unterhält als Pharmazie-Professuren, ist es wenig überraschend, dass die Regierung keine Zeit hat sich um „trockene “ Themen wie Krisen-Prävention zu kümmern.
Mit Gender-Themen und trans*emanzipatorischer Politik kann man „wunderbar“ das ganze Land auf Trab halten: Millionen von Euro werden ausgegeben, um neue Studieren*den*-Ausweise zu erstellen, Gender-Toiletten zu bauen oder Genderstudien zu finanzieren. Gender-Beauftragte halten spannende Vorträge im ganzen Land und füllen tonnenweise Formulare aus und auch Claudia Roth hat regelmäßig etwas Schrilles zum Twittern.
Insgesamt 230 Gender-Professuren unterhält Deutschland. Nur 195 Professuren für Pharmazie sind es zum Vergleich. Natürlich ist dieser Gender-Mainstream-Hype nur ein plakativer Stellvertreter von vielen fehlgeleiteten Steuergeldern und zweifelhaften Beschäftigungsmaßnahmen in unserem Land.
Die chinesischen Wörter für Krise und für Chance teilen sich gleiche Schriftelemente. Vielleicht ist diese Krise eine Chance, die Bundesregierung endlich für das zu entlarven, was sie ist: ein unfähiger Haufen! Die Krise und die klammen Kassen sollten wir dazu nutzen, unsere Ressourcen und Kräfte endlich dorthin zu lenken, wo wir die tragfähigen Grundsteine für unsere Zukunft legen und unseren Wohlstand erschaffen. #Bernhard
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/vergesst-corona-studiert-gender/
Obwohl die Bundesregierung seit dem Jahr 2012 in der Bundestagsdrucksache e 17/12051 auf die Gefahren, Risiken und Folgen einer mangelnden Vorsorge für Pandemiefälle hingewiesen wurde, hat sie es unterlassen die Bürger mit den empfohlenen Maßnahmen vor größerem Schaden zu schützen. Selbst auf die konkrete Gefahrenlage in China und Italien hat sie erst mit zweimonatiger Verspätung reagiert.
In einem Staat, der mehr Gender-Professuren unterhält als Pharmazie-Professuren, ist es wenig überraschend, dass die Regierung keine Zeit hat sich um „trockene “ Themen wie Krisen-Prävention zu kümmern.
Mit Gender-Themen und trans*emanzipatorischer Politik kann man „wunderbar“ das ganze Land auf Trab halten: Millionen von Euro werden ausgegeben, um neue Studieren*den*-Ausweise zu erstellen, Gender-Toiletten zu bauen oder Genderstudien zu finanzieren. Gender-Beauftragte halten spannende Vorträge im ganzen Land und füllen tonnenweise Formulare aus und auch Claudia Roth hat regelmäßig etwas Schrilles zum Twittern.
Insgesamt 230 Gender-Professuren unterhält Deutschland. Nur 195 Professuren für Pharmazie sind es zum Vergleich. Natürlich ist dieser Gender-Mainstream-Hype nur ein plakativer Stellvertreter von vielen fehlgeleiteten Steuergeldern und zweifelhaften Beschäftigungsmaßnahmen in unserem Land.
Die chinesischen Wörter für Krise und für Chance teilen sich gleiche Schriftelemente. Vielleicht ist diese Krise eine Chance, die Bundesregierung endlich für das zu entlarven, was sie ist: ein unfähiger Haufen! Die Krise und die klammen Kassen sollten wir dazu nutzen, unsere Ressourcen und Kräfte endlich dorthin zu lenken, wo wir die tragfähigen Grundsteine für unsere Zukunft legen und unseren Wohlstand erschaffen. #Bernhard
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/vergesst-corona-studiert-gender/
Tichys Einblick
Vergesst Corona – Studiert Gender!
Es gibt in Deutschland offenbar mehr Gender-Professuren als solche für Pharmazie. Man kann nur hoffen, dass Corona bei aller Tragik und bei allen Schäden, die dieses Virus anrichtet, die Politik, die Medien und vor allem die Bürger darauf zurückbesinnt, was…
Auch trotz Corona und Ausgangsbeschränkungen feiern wir Ostern. Die Botschaft von Ostern ist die Botschaft der Auferstehung, die Botschaft vom Leben, das stärker ist als der Tod. Das Vertrauen, dass Gott letztendlich alles zum Guten führt und die Gewissheit, dass sehr viele vernünftige Menschen innerhalb und außerhalb unserer Partei hart für das Wohl unserer Mitbürger arbeiten, gibt mir Zuversicht, dass wir aus diesen schweren Wochen gestärkt hervorgehen.
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Ostern sowie schöne und entspannte Feiertage!
Ihr Marc Bernhard
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Ostern sowie schöne und entspannte Feiertage!
Ihr Marc Bernhard
#Corona - Jetzt Krise hinter uns lassen u anpacken!
#Händehygiene weiter
#SocialDistancing weiter
#Regierung ausreichend Masken besorgen
#MaskenPflicht in öffentl. Gebäuden u Läden
#Wirtschaft nach Ostern schrittweise hochfahren
#Schulenauf wenn Masken da
#TrackingApp nein
#Taiwan als Vorbild nehmen
#Händehygiene weiter
#SocialDistancing weiter
#Regierung ausreichend Masken besorgen
#MaskenPflicht in öffentl. Gebäuden u Läden
#Wirtschaft nach Ostern schrittweise hochfahren
#Schulenauf wenn Masken da
#TrackingApp nein
#Taiwan als Vorbild nehmen
+++ Corona-Krise willkommener Anlass für totalitäre Tendenzen? +++
Die Coronavirus-Pandemie verlangt uns als Bürgern viel ab, aber extreme Situationen erfordern auch außerordentliche Maßnahmen. Zu unser aller Schutz. Wir haben uns (fast) daran gewöhnt - an soziale Distanz, nur das Nötigste tun und Homeoffice. Mittlerweile frage ich mich jedoch, ob einige dieser Maßnahmen nicht weit über das Ziel hinausschießen und gefährliche totalitäre Tendenzen erkennbar werden. Wenn ich höre, dass die sächsische Landesregierung plante, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen, bekomme ich Gänsehaut. Zwar ist die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD!) unter großem öffentlichen Druck zurückgerudert, aber das Ansinnen als solches weckt Erinnerungen an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte. Schon zu DDR-Zeiten landeten sogenannte Staatsfeinde schnell in der psychiatrischen Anstalt. Überhaupt auf diese Idee zu kommen, finde ich, äußerst bedenklich...#Bernhard
Wir dürfen uns auf keinen Fall an den Entzug bürgerlicher Freiheiten gewöhnen! Denn wenn wir unsere Freiheitsrechte immer mehr einschränken lassen, dann kann auch solch ein (irres) Ansinnen künftig schnell Realität werden. Wenn der Grund „politisch korrekt“ verpackt ist, dann werden immer mehr manipulierte Mitläufer sich nicht mehr wehren. Wie der nächste Schritt aussehen könnte, kann sich jeder denken. Es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Greta-Jünger wieder zu Wort melden und jeden, der den sogenannten Klimawandel hinterfragt, für geisteskrank erklären wollen. Schließlich geht es ja um die Gesundheit auf der ganzen Welt, da sind solche Maßnahmen gegen einzelne Abtrünnige doch entschuldbar...
Hintergrund: Wie diverse Medien berichteten, hatte die sächsische Landesregierung bereits in den vier psychiatrischen Kliniken 22 Zimmer freiräumen lassen, in denen die Verweigerer festgesetzt werden sollten - polizeilich bewacht. Es ist oft nur ein kleiner Schritt von der Idee bis zur Durchführung. Dieses Mal war der Druck noch zu groß. Doch vor dem dahinter stehenden Geist kann nicht oft genug gewarnt werden! Wir müssen misstrauisch sein davor, dass die Regierungen in der gegenwärtigen Ausnahmesituation nicht rechtstaatliche Grenzen überschreiten. Für einige eröffnet Corona offenbar eine Fülle neuer Möglichkeiten.
https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/strenge-regeln-in-sachsen-quarantaene-verweigerern-droht-psychiatrie-69980266.bild.html
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-verweigerer-wegsperren-sachsen-stoppt-plaene-zur-unterbringung-in-psychiatrie/25735202.html
Die Coronavirus-Pandemie verlangt uns als Bürgern viel ab, aber extreme Situationen erfordern auch außerordentliche Maßnahmen. Zu unser aller Schutz. Wir haben uns (fast) daran gewöhnt - an soziale Distanz, nur das Nötigste tun und Homeoffice. Mittlerweile frage ich mich jedoch, ob einige dieser Maßnahmen nicht weit über das Ziel hinausschießen und gefährliche totalitäre Tendenzen erkennbar werden. Wenn ich höre, dass die sächsische Landesregierung plante, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen, bekomme ich Gänsehaut. Zwar ist die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD!) unter großem öffentlichen Druck zurückgerudert, aber das Ansinnen als solches weckt Erinnerungen an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte. Schon zu DDR-Zeiten landeten sogenannte Staatsfeinde schnell in der psychiatrischen Anstalt. Überhaupt auf diese Idee zu kommen, finde ich, äußerst bedenklich...#Bernhard
Wir dürfen uns auf keinen Fall an den Entzug bürgerlicher Freiheiten gewöhnen! Denn wenn wir unsere Freiheitsrechte immer mehr einschränken lassen, dann kann auch solch ein (irres) Ansinnen künftig schnell Realität werden. Wenn der Grund „politisch korrekt“ verpackt ist, dann werden immer mehr manipulierte Mitläufer sich nicht mehr wehren. Wie der nächste Schritt aussehen könnte, kann sich jeder denken. Es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Greta-Jünger wieder zu Wort melden und jeden, der den sogenannten Klimawandel hinterfragt, für geisteskrank erklären wollen. Schließlich geht es ja um die Gesundheit auf der ganzen Welt, da sind solche Maßnahmen gegen einzelne Abtrünnige doch entschuldbar...
Hintergrund: Wie diverse Medien berichteten, hatte die sächsische Landesregierung bereits in den vier psychiatrischen Kliniken 22 Zimmer freiräumen lassen, in denen die Verweigerer festgesetzt werden sollten - polizeilich bewacht. Es ist oft nur ein kleiner Schritt von der Idee bis zur Durchführung. Dieses Mal war der Druck noch zu groß. Doch vor dem dahinter stehenden Geist kann nicht oft genug gewarnt werden! Wir müssen misstrauisch sein davor, dass die Regierungen in der gegenwärtigen Ausnahmesituation nicht rechtstaatliche Grenzen überschreiten. Für einige eröffnet Corona offenbar eine Fülle neuer Möglichkeiten.
https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/strenge-regeln-in-sachsen-quarantaene-verweigerern-droht-psychiatrie-69980266.bild.html
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-verweigerer-wegsperren-sachsen-stoppt-plaene-zur-unterbringung-in-psychiatrie/25735202.html
bild.de
Strenge Regeln in Sachsen: Quarantäne-Verweigerern droht Psychiatrie!
Dresden – Das Sächsische Sozialministerium greift angesichts der Covid19-Pandemie immer härter durch.
+++ Krisen-Maßnahmen nur aufgrund belastbarer Fakten: Obduktion aller Corona-Toten! +++
Seit etwa vier Wochen verursachen, bedingt durch die Corona-Krise, umfassende Einschränkungen des öffentlichen Lebens extrem negative Konsequenzen für die Bürger in unserem Land. Diese Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen bedrohen jedoch zahlreiche Existenzen und unsere Freiheits- und Bürgerrechte werden massiv beschnitten. Viele dieser Maßnahmen beruhen auf Schätzungen, Hochrechnungen und sind bloße Vermutungen. Daher fordert die AfD-Bundestagsfraktion eine umfassende Testung aller Bürger auf das Corona-Virus und eine Obduktion aller möglichen Corona-Toten. Aufgrund der dann vorliegenden Datenbasis können gezielt weitere politische Maßnahmen bzw. der sukzessive Ausstieg aus den derzeitigen Maßnahmen beschlossen werden.
Laut Professor Klaus Püschel, dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, sei in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben: „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes, hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen. Er erklärte: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht.“
Auch der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, und der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, Gustavo Baretton, äußern Kritik an der RKI-Empfehlung, Obduktionen zu begrenzen: "Gerade aktuell sollten Obduktionen bei diesen Verstorbenen nicht vermieden, sondern im Gegenteil so oft wie möglich durchgeführt werden, auch um den Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen der Verstorbenen zu erhellen.“
Die Forschungsgemeinschaft Leopoldina bestätigte jetzt die Forderungen der AfD-Bundestagsfraktion in ihrem Positionspapier zur Corona-Krise. Die Experten aus Halle fordern - wie auch die AfD-Fraktion , so bald wie möglich das öffentliche Leben wieder zu ermöglichen. So sollten Einzelhandel, Gastgewerbe und Behörden unter der Voraussetzung der Einhaltung der Schutzmaßnahmen schnell wieder öffnen können. Diese schrittweise Normalisierung ist von essentieller Bedeutung für unser Land!
Forderung der AfD:
https://www.presseportal.de/pm/130241/4569963
https://www.focus.de/gesundheit/news/hamburg-rechtsmediziner-ohne-vorerkrankung-ist-in-hamburg-an-covid-19-noch-keiner-gestorben_id_11865398.html
Seit etwa vier Wochen verursachen, bedingt durch die Corona-Krise, umfassende Einschränkungen des öffentlichen Lebens extrem negative Konsequenzen für die Bürger in unserem Land. Diese Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen bedrohen jedoch zahlreiche Existenzen und unsere Freiheits- und Bürgerrechte werden massiv beschnitten. Viele dieser Maßnahmen beruhen auf Schätzungen, Hochrechnungen und sind bloße Vermutungen. Daher fordert die AfD-Bundestagsfraktion eine umfassende Testung aller Bürger auf das Corona-Virus und eine Obduktion aller möglichen Corona-Toten. Aufgrund der dann vorliegenden Datenbasis können gezielt weitere politische Maßnahmen bzw. der sukzessive Ausstieg aus den derzeitigen Maßnahmen beschlossen werden.
Laut Professor Klaus Püschel, dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, sei in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben: „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes, hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen. Er erklärte: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht.“
Auch der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, und der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, Gustavo Baretton, äußern Kritik an der RKI-Empfehlung, Obduktionen zu begrenzen: "Gerade aktuell sollten Obduktionen bei diesen Verstorbenen nicht vermieden, sondern im Gegenteil so oft wie möglich durchgeführt werden, auch um den Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen der Verstorbenen zu erhellen.“
Die Forschungsgemeinschaft Leopoldina bestätigte jetzt die Forderungen der AfD-Bundestagsfraktion in ihrem Positionspapier zur Corona-Krise. Die Experten aus Halle fordern - wie auch die AfD-Fraktion , so bald wie möglich das öffentliche Leben wieder zu ermöglichen. So sollten Einzelhandel, Gastgewerbe und Behörden unter der Voraussetzung der Einhaltung der Schutzmaßnahmen schnell wieder öffnen können. Diese schrittweise Normalisierung ist von essentieller Bedeutung für unser Land!
Forderung der AfD:
https://www.presseportal.de/pm/130241/4569963
https://www.focus.de/gesundheit/news/hamburg-rechtsmediziner-ohne-vorerkrankung-ist-in-hamburg-an-covid-19-noch-keiner-gestorben_id_11865398.html
presseportal.de
AfD-Bundestagsfraktion fordert Obduktion von Corona-Toten / Bundesregierung muss durch Rechtsverordnung Klarheit schaffen
Berlin (ots) - Die AfD-Bundestagsfraktion fordert, möglichst viele Obduktionen von Verstorbenen, bei denen COVID-19 nachgewiesen wurde, durchzuführen. Denn nur auf dem Wege...
+++ Multikulti sei Dank: Schlangen vor Baumärkten - aber weiterhin geschlossene Kirchen! +++
Der Gottesdienstbesuch ist nach wie vor untersagt. Gleichzeitig dürfen in den kommenden Wochen Friseursalons und Modegeschäfte wieder öffnen, Baumärkte waren bereits durchgehend geöffnet. Das kann nur verwundern, und ich frage mich, ob der wahre Grund tatsächlich woanders zu suchen ist als in der offiziellen Begründung, dass die Ansteckungsgefahr, die von solchen „Zusammenkünften“ ausgehe, zu hoch sei.
Dieses Verbot kann ich nicht nachvollziehen. Abgesehen davon, dass es einen schweren Eingriff in das Grundrecht auf Religionsfreiheit darstellt, wäre die Umsetzung der Abstandsregelungen in den christlichen Kirchen ohne weiteres möglich. Denn diese sind (leider) abgesehen von besonderen Feiertagen nicht gerade überfüllt. Videoübertragungen von Gottesdiensten sind kein Ersatz für christliche Gemeinschaft! Man kann sich auch nicht an einem Feuer auf einem Bildschirm erwärmen! #Bernhard
Laut der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung, sei die Ursache des Problems zudem nicht in christlichen Kirchen und jüdischen Gemeinden zu suchen, sondern in den Moscheen, wo die Durchsetzung der Abstands- und Hygieneregeln als schwierig angesehen wird. Aus diesem Grund will man alle Gotteshäuser bis Ende des Fastenmonats Ramadan (23. April bis 23. Mai) geschlossen lassen. Das Problem sei, dass die Muslime in Deutschland nicht so einheitlich organisiert seien, um einen zentralen Ansprechpartner zu haben.
Der evangelische Theologe Peter Hahne äußerte sich treffend: „Was vorbildlich in jedem Supermarkt funktioniert mit Hygiene und Abstand, das sollte man den Gotteshäusern auch zutrauen.“ Er fordert, Gotteshäuser wieder zu öffnen und dem kann ich mich nur anschließen!
https://www.bild.de/video/clip/politik-inland/kirchen-aus-sorge-vor-ramadan-chaos-zu-gabriel-das-ist-eine-schraege-argumentati-70082730-70087728.bild.html
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/bericht-kirchen-wegen-befuerchtetem-ramada-chaos-weiter-geschlossen/
Der Gottesdienstbesuch ist nach wie vor untersagt. Gleichzeitig dürfen in den kommenden Wochen Friseursalons und Modegeschäfte wieder öffnen, Baumärkte waren bereits durchgehend geöffnet. Das kann nur verwundern, und ich frage mich, ob der wahre Grund tatsächlich woanders zu suchen ist als in der offiziellen Begründung, dass die Ansteckungsgefahr, die von solchen „Zusammenkünften“ ausgehe, zu hoch sei.
Dieses Verbot kann ich nicht nachvollziehen. Abgesehen davon, dass es einen schweren Eingriff in das Grundrecht auf Religionsfreiheit darstellt, wäre die Umsetzung der Abstandsregelungen in den christlichen Kirchen ohne weiteres möglich. Denn diese sind (leider) abgesehen von besonderen Feiertagen nicht gerade überfüllt. Videoübertragungen von Gottesdiensten sind kein Ersatz für christliche Gemeinschaft! Man kann sich auch nicht an einem Feuer auf einem Bildschirm erwärmen! #Bernhard
Laut der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung, sei die Ursache des Problems zudem nicht in christlichen Kirchen und jüdischen Gemeinden zu suchen, sondern in den Moscheen, wo die Durchsetzung der Abstands- und Hygieneregeln als schwierig angesehen wird. Aus diesem Grund will man alle Gotteshäuser bis Ende des Fastenmonats Ramadan (23. April bis 23. Mai) geschlossen lassen. Das Problem sei, dass die Muslime in Deutschland nicht so einheitlich organisiert seien, um einen zentralen Ansprechpartner zu haben.
Der evangelische Theologe Peter Hahne äußerte sich treffend: „Was vorbildlich in jedem Supermarkt funktioniert mit Hygiene und Abstand, das sollte man den Gotteshäusern auch zutrauen.“ Er fordert, Gotteshäuser wieder zu öffnen und dem kann ich mich nur anschließen!
https://www.bild.de/video/clip/politik-inland/kirchen-aus-sorge-vor-ramadan-chaos-zu-gabriel-das-ist-eine-schraege-argumentati-70082730-70087728.bild.html
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/bericht-kirchen-wegen-befuerchtetem-ramada-chaos-weiter-geschlossen/
bild.de
Kirchen zu wegen Ramadan-Chaos? | Gabriel: „Das ist eine schräge Argumentation!“
Sigmar Gabriel (60, SPD) und Wolfgang Bosbach (67, CDU) reden jeden Abend bei BILD Live „Corona-Klartext“.
🔴 Jetzt live!
Heute haben wir den Gast Stefan Spiagei ehrenamtlicher Mitarbeiter beim THW, der uns aus der Praxis berichtet. Sie können mir die Fragen stellen, die Sie interessieren. Begleiten wird uns Katharina Edl Kolumnistin und YouTuberin von Kanal "Edle Politik".
https://youtu.be/MgjQ27J8STo
Heute haben wir den Gast Stefan Spiagei ehrenamtlicher Mitarbeiter beim THW, der uns aus der Praxis berichtet. Sie können mir die Fragen stellen, die Sie interessieren. Begleiten wird uns Katharina Edl Kolumnistin und YouTuberin von Kanal "Edle Politik".
https://youtu.be/MgjQ27J8STo
YouTube
Online Bürgerdialog (#2)
Heute haben wir den Gast Stefan Spiagei ehrenamtlicher Mitarbeiter beim THW, der uns aus der Praxis berichtet. Sie können mir die Fragen stellen, die Sie interessieren. Begleiten wird uns Katharina Edl Kolumnistin und YouTuberin von Kanal "Edle Politik" :…