Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,
am deutschen Geld solle nicht nur die Welt genesen, so der Wunsch der linksgrünen Gutmenschen, sondern auch das Klima. Über 340 Milliarden Euro wurden völlig sinnlos allein in Dämm-Maßnahmen verpulvert. Außer hohen Spesen ist hier nichts gewesen, denn der positive Effekt bleibt aus, so die wenig überraschende wissenschaftliche Erkenntnis.
Verpulvert wurde die letzten Jahrzehnte nicht nur das Geld der Bürger, sondern auch die wichtigste Währung überhaupt: Das Vertrauen in die Währungspolitik. Der aktuelle Rekordpreis von Gold ist nichts anderes als ein Symptom des wachsenden Vertrauensverlusts in Politik & “Währungshüter”: Gold, Silber, Betongold – die Flucht vor der “Geldflut” in sogenannte „solide Anlageklassen” nimmt ihren ungebremsten Lauf. SPD-Finanzminister Olaf Scholz treibt dabei mit neuen Goldbesteuerungsplänen die Bürger-Abzocke weiter voran, und das, wo Deutschland ohnehin schon Steuer- und Abgabenweltmeister ist. Als ob die Deutschen, was die Ersparnisse und Rücklagen betrifft, nicht bereits die Ärmsten im Euroraum wären! Es ist allerhöchste Zeit, diesen Irrsinn zu beenden!
Seit dem 26. Juli touren wir vom Landesvorstand Baden-Württemberg im Rahmen unserer Sommer-Kampagne für insgesamt fünf Wochen mit dem Infomobil durch unser gesamtes Bundesland. Unter dem Motto „Wohlstand und Arbeitsplätze sichern – Neue Perspektiven für unser Land“ wollen wir gemeinsam mit den Bürgern ein starkes und flächendeckendes Zeichen der Entschlossenheit gegen die Deutschlandabschaffer setzen.
Alle ideologischen Großbaustellen der letzten Jahre schaden unseren Zukunftsperspektiven: Migration, Eurorettung, Energiewende, Erosion der inneren Sicherheit – die Schäden gehen in die Billionen und betreffen Unternehmer wie Arbeitnehmer. Allein in der Automobilindustrie ist jeder zweite Arbeitsplatz in Gefahr. Unser Land braucht einen fundamentalen Kurswechsel, sonst wird unsere Volkswirtschaft durch die steigende Steuer- und Schuldenlast und an der Sozialisierung der Kosten ersticken.
Für nachhaltige Zukunftsperspektiven bedarf es weniger ideologischer Irrwege als vielmehr einer Rückbesinnung auf das, was unser Land, unsere Unternehmen und unsere Menschen stark macht: Sicherheit, Bildung, Innovation, Familie, Freiheit, Unternehmergeist. Das sind die Themen, die uns und die hart arbeitende Bevölkerung bewegen, und für die wir uns im Rahmen der Sommer-Kampagne stark machen. Helfen Sie dabei und besuchen Sie eine unserer zahlreichen Veranstaltungen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund, und ich hoffe darauf, Sie bald wieder live begrüßen zu können!
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Marc Bernhard
https://dieafd.de/2020/08/09/unser-land-braucht-einen-kurswechsel-sonst-wird-es-unter-kosten-schuldenlasten-ersticken/
am deutschen Geld solle nicht nur die Welt genesen, so der Wunsch der linksgrünen Gutmenschen, sondern auch das Klima. Über 340 Milliarden Euro wurden völlig sinnlos allein in Dämm-Maßnahmen verpulvert. Außer hohen Spesen ist hier nichts gewesen, denn der positive Effekt bleibt aus, so die wenig überraschende wissenschaftliche Erkenntnis.
Verpulvert wurde die letzten Jahrzehnte nicht nur das Geld der Bürger, sondern auch die wichtigste Währung überhaupt: Das Vertrauen in die Währungspolitik. Der aktuelle Rekordpreis von Gold ist nichts anderes als ein Symptom des wachsenden Vertrauensverlusts in Politik & “Währungshüter”: Gold, Silber, Betongold – die Flucht vor der “Geldflut” in sogenannte „solide Anlageklassen” nimmt ihren ungebremsten Lauf. SPD-Finanzminister Olaf Scholz treibt dabei mit neuen Goldbesteuerungsplänen die Bürger-Abzocke weiter voran, und das, wo Deutschland ohnehin schon Steuer- und Abgabenweltmeister ist. Als ob die Deutschen, was die Ersparnisse und Rücklagen betrifft, nicht bereits die Ärmsten im Euroraum wären! Es ist allerhöchste Zeit, diesen Irrsinn zu beenden!
Seit dem 26. Juli touren wir vom Landesvorstand Baden-Württemberg im Rahmen unserer Sommer-Kampagne für insgesamt fünf Wochen mit dem Infomobil durch unser gesamtes Bundesland. Unter dem Motto „Wohlstand und Arbeitsplätze sichern – Neue Perspektiven für unser Land“ wollen wir gemeinsam mit den Bürgern ein starkes und flächendeckendes Zeichen der Entschlossenheit gegen die Deutschlandabschaffer setzen.
Alle ideologischen Großbaustellen der letzten Jahre schaden unseren Zukunftsperspektiven: Migration, Eurorettung, Energiewende, Erosion der inneren Sicherheit – die Schäden gehen in die Billionen und betreffen Unternehmer wie Arbeitnehmer. Allein in der Automobilindustrie ist jeder zweite Arbeitsplatz in Gefahr. Unser Land braucht einen fundamentalen Kurswechsel, sonst wird unsere Volkswirtschaft durch die steigende Steuer- und Schuldenlast und an der Sozialisierung der Kosten ersticken.
Für nachhaltige Zukunftsperspektiven bedarf es weniger ideologischer Irrwege als vielmehr einer Rückbesinnung auf das, was unser Land, unsere Unternehmen und unsere Menschen stark macht: Sicherheit, Bildung, Innovation, Familie, Freiheit, Unternehmergeist. Das sind die Themen, die uns und die hart arbeitende Bevölkerung bewegen, und für die wir uns im Rahmen der Sommer-Kampagne stark machen. Helfen Sie dabei und besuchen Sie eine unserer zahlreichen Veranstaltungen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund, und ich hoffe darauf, Sie bald wieder live begrüßen zu können!
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Marc Bernhard
https://dieafd.de/2020/08/09/unser-land-braucht-einen-kurswechsel-sonst-wird-es-unter-kosten-schuldenlasten-ersticken/
dieAfD.de
Unser Land braucht einen Kurswechsel, sonst wird es unter Kosten- & Schuldenlasten ersticken
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter Am deutschen Geld solle nicht nur die Welt genesen, so der Wunsch der linksgrünen Gutmenschen, sondern auch das Klima. Über 340 Milliarden Euro wurd…
+++ Deutschland im Würgegriff der „Cancel Culture“: Linke Gesinnungswächter im Dauereinsatz! +++
Wie Mehltau legt sich die kulturmarxistische Politische Korrektheit immer weiter über unser Land: Längst vorbei sind die Zeiten, als Meinungs- und Kunstfreiheit als selbstverständlich galten. Jüngstes Opfer der linksgrünen Gesinnungs- und Meinungspolizei ist die Kabarettistin Lisa Eckhart.
Sie wurde jetzt vom Wettbewerb um den Preis des „Harbour Front Literaturfestivals“ in Hamburg, wo sie mit ihrem neuesten Roman „Omama“ nominiert war, zunächst ausgeschlossen, da es Drohungen von Linksradikalen gegeben habe. Die Veranstalter befürchteten, dass die Lesung „gesprengt werden würde“ und sahen sich nicht in der Lage, die „Sicherheit der Besucher und der Künstlerin“ zu gewährleisten. (offizielle Info siehe Link). Nach einem unerträglichen Hin und Her will die österreichische Künstlerin nun selbst nicht mehr teilnehmen. Die „Cancel Culture“ hat die Bundesrepublik offenbar fest im Griff. #Bernhard
Das musste auch der Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz (CDU) erfahren. Er warf der Berliner Polizei in einem Gastbeitrag im Onlinemagazin „Tichys Einblick“ vor, die Teilnehmerzahl der Corona-Kundgebung in Berlin kleingeredet zu haben. Diese Methoden erinnerten Vaatz an die DDR: „Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusammenrottung einiger weniger Rowdys“, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten.“ Als ehemaliger DDR-Bürgerrechtler weiß Vaatz, wovon er redet. Und weiter heißt es: „Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage die BLM-Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde.“ Seine Äußerungen lösten dann im linken politischen Spektrum, wen überrascht es, eine Empörungswelle aus.
Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind essentiell für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Eine Demokratie muss kritische Stimmen aushalten können. Es kann zudem nicht sein, dass je nach Zweck einer Demonstration die Einhaltung von Hygieneregeln unterschiedlich beurteilt wird!
Unlängst erst erfuhren wir, dass der Beitrag des Kabarettisten Dieter Nuhr für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nach einem sogenannten Shitstorm von der DFG-Webseite gelöscht wurde. Hintergrund ist, dass Nuhr von der „politisch korrekten“ Meinungspolizei als „Verharmloser von Klimakrise und Corona-Pandemie“ angegriffen wird, worauf die DFG einen Rückzieher machte und den Beitrag löschte.
Der Beitrag wurde dann zwar wieder online gestellt, was auch die einzig richtige Entscheidung war! Aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt auch hier: 30 Jahre nach dem Ende der letzten Diktatur auf deutschem Boden gibt es zunehmend illiberale, totalitäre Tendenzen in unserem Land. Eine besorgniserregende Entwicklung, der wir uns entgegenstellen müssen!
Wie Mehltau legt sich die kulturmarxistische Politische Korrektheit immer weiter über unser Land: Längst vorbei sind die Zeiten, als Meinungs- und Kunstfreiheit als selbstverständlich galten. Jüngstes Opfer der linksgrünen Gesinnungs- und Meinungspolizei ist die Kabarettistin Lisa Eckhart.
Sie wurde jetzt vom Wettbewerb um den Preis des „Harbour Front Literaturfestivals“ in Hamburg, wo sie mit ihrem neuesten Roman „Omama“ nominiert war, zunächst ausgeschlossen, da es Drohungen von Linksradikalen gegeben habe. Die Veranstalter befürchteten, dass die Lesung „gesprengt werden würde“ und sahen sich nicht in der Lage, die „Sicherheit der Besucher und der Künstlerin“ zu gewährleisten. (offizielle Info siehe Link). Nach einem unerträglichen Hin und Her will die österreichische Künstlerin nun selbst nicht mehr teilnehmen. Die „Cancel Culture“ hat die Bundesrepublik offenbar fest im Griff. #Bernhard
Das musste auch der Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz (CDU) erfahren. Er warf der Berliner Polizei in einem Gastbeitrag im Onlinemagazin „Tichys Einblick“ vor, die Teilnehmerzahl der Corona-Kundgebung in Berlin kleingeredet zu haben. Diese Methoden erinnerten Vaatz an die DDR: „Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusammenrottung einiger weniger Rowdys“, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten.“ Als ehemaliger DDR-Bürgerrechtler weiß Vaatz, wovon er redet. Und weiter heißt es: „Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage die BLM-Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde.“ Seine Äußerungen lösten dann im linken politischen Spektrum, wen überrascht es, eine Empörungswelle aus.
Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind essentiell für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Eine Demokratie muss kritische Stimmen aushalten können. Es kann zudem nicht sein, dass je nach Zweck einer Demonstration die Einhaltung von Hygieneregeln unterschiedlich beurteilt wird!
Unlängst erst erfuhren wir, dass der Beitrag des Kabarettisten Dieter Nuhr für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nach einem sogenannten Shitstorm von der DFG-Webseite gelöscht wurde. Hintergrund ist, dass Nuhr von der „politisch korrekten“ Meinungspolizei als „Verharmloser von Klimakrise und Corona-Pandemie“ angegriffen wird, worauf die DFG einen Rückzieher machte und den Beitrag löschte.
Der Beitrag wurde dann zwar wieder online gestellt, was auch die einzig richtige Entscheidung war! Aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt auch hier: 30 Jahre nach dem Ende der letzten Diktatur auf deutschem Boden gibt es zunehmend illiberale, totalitäre Tendenzen in unserem Land. Eine besorgniserregende Entwicklung, der wir uns entgegenstellen müssen!
+++ Stadt Karlsruhe errichtet Denunziations-Plattform - Bürger sollen Corona-Verstöße online melden +++
Während die Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit als Überwachungsbehörde des DDR-Unrechtsstaates gemeinhin bekannt ist, gilt dies für die sogenannten freiwilligen Auskunftspersonen („AKP“) weniger. Sie waren keine IMs, sondern gewöhnliche Bürger der DDR, die bereit waren, aus ganz unterschiedlichen Motiven Belastendes über ihre Mitmenschen an die Stasi weiterzugeben. Und die Zahl der AKPs übertraf die Zahl der offiziellen IMs bei weitem (siehe Link): Stichproben aus Karteien hätten ergeben, dass rund 6 Prozent der Bevölkerung als überwiegend gesprächsbereite AKP mit der Stasi zusammenarbeiteten.
Wer jetzt denkt, derartige Formen sozialer Kontrolle seien heute völlig undenkbar, der irrt: Wer heute Gutes tun will, der wird auf der offiziellen Webseite von Stadt und Landkreis Karlsruhe laut einer Pressemitteilung vom 06.08. dazu aufgefordert, von nun an die Nicht-Einhaltung der Corona-Verordnung zu melden. Unter der Überschrift: „Beschwerden über Nichteinhaltung der Corona-Verordnung“ werden „besorgte“ Bürger ermuntert, über ein Online-Beschwerdeformular direkt mit dem Ordnungsamt Kontakt aufzunehmen. Zitat: „Dort können etwa der Name von Betrieben, Gaststätten oder auch Örtlichkeiten hinterlegt und mit der genauen Beobachtung, Datum und Uhrzeit versehen werden“.
Diese Entwicklung eines öffentlich geförderten Denunziantentums ist sehr besorgniserregend, und hat nicht nur in der „Deutschen Denunzianten Republik“ DDR gewisse historische Parallelen: Auch während der Diktatur des Nationalsozialismus gab es die berüchtigten Blockwarte, die kleinste Einheit des Dritten Reiches.
Zumal – wenn sich heute die „guten Menschen“ über nicht eingehaltene Corona-Regeln bei der Obrigkeit beschweren und Denunziantentum erwünscht ist, was kommt dann morgen? Eine „Kultur des Misstrauens“ ist mit einem demokratisch verfassten Staat und seiner freiheitlichen politischen Kultur schlichtweg nicht vereinbar. Diese dem Geist des Grundgesetzes fundamental widersprechende, im Kern totalitäre Denunziations-Plattform gehört unverzüglich wieder vom Netz genommen!
https://corona.karlsruhe.de/aktuell/beschwerden-ueber-nichteinhaltung-der-corona-verordnung
https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/208361/die-auskunftspersonen-der-stasi-der-fall-saalfeld
Während die Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit als Überwachungsbehörde des DDR-Unrechtsstaates gemeinhin bekannt ist, gilt dies für die sogenannten freiwilligen Auskunftspersonen („AKP“) weniger. Sie waren keine IMs, sondern gewöhnliche Bürger der DDR, die bereit waren, aus ganz unterschiedlichen Motiven Belastendes über ihre Mitmenschen an die Stasi weiterzugeben. Und die Zahl der AKPs übertraf die Zahl der offiziellen IMs bei weitem (siehe Link): Stichproben aus Karteien hätten ergeben, dass rund 6 Prozent der Bevölkerung als überwiegend gesprächsbereite AKP mit der Stasi zusammenarbeiteten.
Wer jetzt denkt, derartige Formen sozialer Kontrolle seien heute völlig undenkbar, der irrt: Wer heute Gutes tun will, der wird auf der offiziellen Webseite von Stadt und Landkreis Karlsruhe laut einer Pressemitteilung vom 06.08. dazu aufgefordert, von nun an die Nicht-Einhaltung der Corona-Verordnung zu melden. Unter der Überschrift: „Beschwerden über Nichteinhaltung der Corona-Verordnung“ werden „besorgte“ Bürger ermuntert, über ein Online-Beschwerdeformular direkt mit dem Ordnungsamt Kontakt aufzunehmen. Zitat: „Dort können etwa der Name von Betrieben, Gaststätten oder auch Örtlichkeiten hinterlegt und mit der genauen Beobachtung, Datum und Uhrzeit versehen werden“.
Diese Entwicklung eines öffentlich geförderten Denunziantentums ist sehr besorgniserregend, und hat nicht nur in der „Deutschen Denunzianten Republik“ DDR gewisse historische Parallelen: Auch während der Diktatur des Nationalsozialismus gab es die berüchtigten Blockwarte, die kleinste Einheit des Dritten Reiches.
Zumal – wenn sich heute die „guten Menschen“ über nicht eingehaltene Corona-Regeln bei der Obrigkeit beschweren und Denunziantentum erwünscht ist, was kommt dann morgen? Eine „Kultur des Misstrauens“ ist mit einem demokratisch verfassten Staat und seiner freiheitlichen politischen Kultur schlichtweg nicht vereinbar. Diese dem Geist des Grundgesetzes fundamental widersprechende, im Kern totalitäre Denunziations-Plattform gehört unverzüglich wieder vom Netz genommen!
https://corona.karlsruhe.de/aktuell/beschwerden-ueber-nichteinhaltung-der-corona-verordnung
https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/208361/die-auskunftspersonen-der-stasi-der-fall-saalfeld
Die Stadt Karlsruhe hat die Denunziationsplattform gerade eben aus dem Netz genommen. Protest wirkt also 😉👍
+++ Opposition wirkt - Stadt Karlsruhe nimmt Denunziations-Plattform wieder vom Netz! +++
Wenn eine Stadt eine Denunziations-Plattform im Netz einrichtet, muss man sofort einschreiten! Und das habe ich getan - mit Erfolg: Wie gestern berichtet, hatte die Stadt Karlsruhe in einer Pressemittelung vom 6. August mitgeteilt, dass ein Online-Formular für Beschwerden von Bürgern über die Nichteinhaltung der Corona-Verordnung zur Verfügung gestellt wurde. Dort konnten laut der Stadt etwa der Name von Betrieben, Gaststätten oder auch Örtlichkeiten hinterlegt werden und mit der genauen Beobachtung, Datum und Uhrzeit versehen werden. Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe kündigte in der Pressemitteilung zudem an, dass eingehenden Beschwerden nachgegangen werde. Nach meinem gestrigen kritischen Beitrag auf facebook über dieses Online-Formular stellte die Stadt Karlsruhe die Plattform innerhalb weniger Stunden ein und auch die genannte Pressemitteilung ist seitdem nicht mehr erreichbar.
Dass die Stadt Karlsruhe die Bürger ermuntern wollte, über eine eigens hierfür eingerichtete Melde-Plattform direkt mit amtlichen Stellen Kontakt aufzunehmen, um die Nicht-Einhaltung von Corona-Maßnahmen ihrer Mitbürger zu melden, war nichts anderes als eine Aufforderung zum Spitzeln. Es ist zudem eine infame Unterstellung, dass sich die ohnehin von den Corona-Maßnahmen schwer gebeutelten Betriebe und Gaststätten nicht an die Corona-Auflagen halten würden. Dass die Stadt Karlsruhe nun nach meiner öffentlich vorgetragenen Kritik an dieser Denunziations-Plattform innerhalb kürzester Zeit und zu später Stunde das Formular einstellt und auch noch die Pressemitteilung verschwinden lässt, beweist nur eins: Hier wurde der Finger in die Wunde gelegt - und Oppositionsarbeit ist wichtig und wirkt!
Die #AfD ist die Partei des Grundgesetzes und des freiheitlichen Rechtsstaats! Mit ihren verfehlten und immer überzogeneren Corona-Maßnahmen schaden Regierung und Behörden der freiheitlichen politischen Kultur in unserem Land. Wir als einzige echte Oppositionspartei in Deutschland werden uns stets jeglicher totalitären Tendenz unserer Zeit entgegenstellen!
Quellen: https://corona.karlsruhe.de/aktuell/beschwerden-ueber-nichteinhaltung-der-corona-verordnung
https://www.karlsruhe.de/b4/aktuell/corona_beschwerdeformular.de
Wenn eine Stadt eine Denunziations-Plattform im Netz einrichtet, muss man sofort einschreiten! Und das habe ich getan - mit Erfolg: Wie gestern berichtet, hatte die Stadt Karlsruhe in einer Pressemittelung vom 6. August mitgeteilt, dass ein Online-Formular für Beschwerden von Bürgern über die Nichteinhaltung der Corona-Verordnung zur Verfügung gestellt wurde. Dort konnten laut der Stadt etwa der Name von Betrieben, Gaststätten oder auch Örtlichkeiten hinterlegt werden und mit der genauen Beobachtung, Datum und Uhrzeit versehen werden. Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe kündigte in der Pressemitteilung zudem an, dass eingehenden Beschwerden nachgegangen werde. Nach meinem gestrigen kritischen Beitrag auf facebook über dieses Online-Formular stellte die Stadt Karlsruhe die Plattform innerhalb weniger Stunden ein und auch die genannte Pressemitteilung ist seitdem nicht mehr erreichbar.
Dass die Stadt Karlsruhe die Bürger ermuntern wollte, über eine eigens hierfür eingerichtete Melde-Plattform direkt mit amtlichen Stellen Kontakt aufzunehmen, um die Nicht-Einhaltung von Corona-Maßnahmen ihrer Mitbürger zu melden, war nichts anderes als eine Aufforderung zum Spitzeln. Es ist zudem eine infame Unterstellung, dass sich die ohnehin von den Corona-Maßnahmen schwer gebeutelten Betriebe und Gaststätten nicht an die Corona-Auflagen halten würden. Dass die Stadt Karlsruhe nun nach meiner öffentlich vorgetragenen Kritik an dieser Denunziations-Plattform innerhalb kürzester Zeit und zu später Stunde das Formular einstellt und auch noch die Pressemitteilung verschwinden lässt, beweist nur eins: Hier wurde der Finger in die Wunde gelegt - und Oppositionsarbeit ist wichtig und wirkt!
Die #AfD ist die Partei des Grundgesetzes und des freiheitlichen Rechtsstaats! Mit ihren verfehlten und immer überzogeneren Corona-Maßnahmen schaden Regierung und Behörden der freiheitlichen politischen Kultur in unserem Land. Wir als einzige echte Oppositionspartei in Deutschland werden uns stets jeglicher totalitären Tendenz unserer Zeit entgegenstellen!
Quellen: https://corona.karlsruhe.de/aktuell/beschwerden-ueber-nichteinhaltung-der-corona-verordnung
https://www.karlsruhe.de/b4/aktuell/corona_beschwerdeformular.de
+++ Innere Sicherheit erodiert: Jede fünfte Frau wurde schon einmal belästigt oder bedroht! +++
Die Bundesrepublik auf dem Weg zum „failed state“? Mädchen und Frauen fühlen sich in Deutschlands Großstädten laut einer aktuellen Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan“ nicht mehr sicher. Dies ist das kaum überraschende Ergebnis eines jahrzehntelangen Versagens der Altparteien im Bereich der Sicherheits- und Migrationspolitik- davor hat die AfD immer gewarnt! Zu dem erschütternden Befund kam das Hilfswerk nach einer Befragung von knapp 1000 Mädchen und Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren von Januar bis März 2020. Jede fünfte Befragte sei demnach schon einmal belästigt oder bedroht worden. Sowohl öffentliche Verkehrsmittel als auch Grünanlagen und Straßen würden allgemein als unsicher empfunden werden. Quo vadis, Deutschland?
Doch statt einer umfassenden Ursachenanalyse passiert das Gegenteil: Realitätsverweigerung. Klare Benennung der Tätergruppen? Fehlanzeige! Der Hauptgrund für das Umfrageergebnis seien angsteinflößende Personen, besonders Menschen, die in der Öffentlichkeit Drogen oder Alkohol konsumierten! Dabei müsste auch der Hintergrund der Täter berücksichtigt werden, politisch korrekte Eiertänzerei verschlimmert nur diese sehr gefährliche Entwicklung! #Bernhard
Als Lösungsansatz schlug Plan International jedoch wenig zielführende Symptombekämpfung und linksideologisches Gender-Gaga vor: „Sie (Plan-Chefin Maike Röttger) forderte städtebauliche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleuchtung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren, düsteren Ecken in Parks, mahnte aber auch: ‚Genauso wichtig ist es aber, dass wir Geschlechterrollenbilder verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung ist, Frauen zu belästigen.‘ Stereotype und Diskriminierung seien die tiefer liegenden Gründe dafür, dass Mädchen und Frauen sich nicht sicher fühlen können.“
Statt „besserer Beleuchtung“ sollte man die wirklichen Probleme benennen! Beispielsweise hat die Islamexpertin Dr. Necla Kelek wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass man mit den Flüchtlingsströmen seit 2015 Gewaltbereitschaft und ein rückständiges Frauenbild „importiert“ habe. Daher muss endlich durchgegriffen werden: Täter sind grundsätzlich hart zu bestrafen und gegebenenfalls im Anschluss abzuschieben! Frauen und Mädchen in Deutschland haben ein Recht sich wieder sicher zu fühlen – der Erosionsprozess der Inneren Sicherheit muss endlich gestoppt werden! #AfD
https://www.tagesschau.de/inland/frauen-grossstaedte-sicherheit-101.html
Passend dazu:
https://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-durch-fluechtlinge-islamexpertin-warnt-vor-importierter-gewaltbereitschaft-gegen-frauen-das-beweisen-die-zahlen_id_11421975.html
Die Bundesrepublik auf dem Weg zum „failed state“? Mädchen und Frauen fühlen sich in Deutschlands Großstädten laut einer aktuellen Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan“ nicht mehr sicher. Dies ist das kaum überraschende Ergebnis eines jahrzehntelangen Versagens der Altparteien im Bereich der Sicherheits- und Migrationspolitik- davor hat die AfD immer gewarnt! Zu dem erschütternden Befund kam das Hilfswerk nach einer Befragung von knapp 1000 Mädchen und Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren von Januar bis März 2020. Jede fünfte Befragte sei demnach schon einmal belästigt oder bedroht worden. Sowohl öffentliche Verkehrsmittel als auch Grünanlagen und Straßen würden allgemein als unsicher empfunden werden. Quo vadis, Deutschland?
Doch statt einer umfassenden Ursachenanalyse passiert das Gegenteil: Realitätsverweigerung. Klare Benennung der Tätergruppen? Fehlanzeige! Der Hauptgrund für das Umfrageergebnis seien angsteinflößende Personen, besonders Menschen, die in der Öffentlichkeit Drogen oder Alkohol konsumierten! Dabei müsste auch der Hintergrund der Täter berücksichtigt werden, politisch korrekte Eiertänzerei verschlimmert nur diese sehr gefährliche Entwicklung! #Bernhard
Als Lösungsansatz schlug Plan International jedoch wenig zielführende Symptombekämpfung und linksideologisches Gender-Gaga vor: „Sie (Plan-Chefin Maike Röttger) forderte städtebauliche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleuchtung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren, düsteren Ecken in Parks, mahnte aber auch: ‚Genauso wichtig ist es aber, dass wir Geschlechterrollenbilder verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung ist, Frauen zu belästigen.‘ Stereotype und Diskriminierung seien die tiefer liegenden Gründe dafür, dass Mädchen und Frauen sich nicht sicher fühlen können.“
Statt „besserer Beleuchtung“ sollte man die wirklichen Probleme benennen! Beispielsweise hat die Islamexpertin Dr. Necla Kelek wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass man mit den Flüchtlingsströmen seit 2015 Gewaltbereitschaft und ein rückständiges Frauenbild „importiert“ habe. Daher muss endlich durchgegriffen werden: Täter sind grundsätzlich hart zu bestrafen und gegebenenfalls im Anschluss abzuschieben! Frauen und Mädchen in Deutschland haben ein Recht sich wieder sicher zu fühlen – der Erosionsprozess der Inneren Sicherheit muss endlich gestoppt werden! #AfD
https://www.tagesschau.de/inland/frauen-grossstaedte-sicherheit-101.html
Passend dazu:
https://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-durch-fluechtlinge-islamexpertin-warnt-vor-importierter-gewaltbereitschaft-gegen-frauen-das-beweisen-die-zahlen_id_11421975.html
tagesschau.de
Mit Angst auf die Straße
Ob Berlin, Hamburg, Köln oder München: Mädchen und Frauen fühlen sich in keiner dieser Großstädte sicher. Eine nicht repräsentative Umfrage des Kinderhilfswerks Plan ergab, dass jede fünfte Befragte schon einmal belästigt, verfolgt oder bedroht wurde.
Heute macht die AfD-Sommertour Station in meinem Wahlkreis Karlsruhe 🇩🇪 zusammen mit Anne Samland, Dr. Rainer Balzer und Markus Frohnmaier - AfD und unseren Landtagskandidaten Paul Schmidt und Rouven Stolz
Den Finger in die Wunde legen und unnachgiebig auf Missstände hinweisen! Das belebt die Demokratie und macht unsere Oppositionsarbeit so wichtig.
Die AfD wirkt und ich werde nicht locker lassen, bis wir das Ruder herumgerissen haben und dem grünen Spuk im Land endlich ein Ende bereitet wird!
https://dieafd.de/2020/08/15/danke-jedem-einzelnen-fur-seine-zivilcourage/
Die AfD wirkt und ich werde nicht locker lassen, bis wir das Ruder herumgerissen haben und dem grünen Spuk im Land endlich ein Ende bereitet wird!
https://dieafd.de/2020/08/15/danke-jedem-einzelnen-fur-seine-zivilcourage/
dieAfD.de
Danke jedem Einzelnen für seine Zivilcourage
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter Die vergangene Woche hat mal wieder gezeigt: AfD wirkt! Die Stadt Karlsruhe hat nach meinem kritischen Facebook-Beitrag über ihre kürzlich erst eing…
🔴 wir waren Live!
AfD Sommerkampagne in Heidelberg mit Malte Kaufmann Anne Charlotte Samland und Marc Bernhard.
https://www.facebook.com/MarcBernhardAfD/videos/616108872656820/?vh=e&d=n
AfD Sommerkampagne in Heidelberg mit Malte Kaufmann Anne Charlotte Samland und Marc Bernhard.
https://www.facebook.com/MarcBernhardAfD/videos/616108872656820/?vh=e&d=n
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Marc Bernhard MdB
AfD Sommerkampagne in Heidelberg mit Malte Kaufmann Anne Charlotte Samland Marc Bernhard
+++ Zahl der Ausreisepflichtigen erreicht Rekordhoch: 272.000! Versagen der Politik! +++
Die Zahl der ausreisepflichtigen Migranten hat einen neuen Höchststand erreicht mit 272.000. Natürlich wird mal wieder die Corona-Pandemie und die dadurch ausgebliebenen Rückführungen von den politisch Verantwortlichen als Erklärung genannt, doch eine derart hohe Zahl von hunderttausenden geduldeten Migranten zeigt, dass das politische Interesse überhaupt gering ist, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil, die Zahl der Abschiebungen geht kontinuierlich zurück. Im Jahr 2016 wurden 25.400 abgeschoben, 2019 waren es nur noch 22.100.
Wie die „Welt“ berichtet, hat die Mehrheit der Ausreisepflichtigen auch keine Abschiebung zu befürchten, weil sie eine sogenannte Duldung erhielt: „Ende Juni waren von den 272.000 Ausreisepflichtigen 221.000 geduldet“. Um diese Zahl in Relation zu setzen: Das sind fast so viele Menschen, die die Stadt Wiesbaden Einwohner hat! Jeder Ausreisepflichtige muss konsequent abgeschoben werden! Recht und Gesetz müssen wieder konsequent durchgesetzt werden! #Bernhard
Wer weiß, dass auch abgelehnten Asylbewerbern 15 Monate lang nach der Einreise in der Regel Leistungen in Höhe der Sozialhilfe zustehen, der wird verstehen, warum sie kein Interesse an einer Ausreise haben. Grundlage dafür war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2012, das die bis dato gängigen Zahlungen als „menschenunwürdig“ bezeichnete. Und was passierte dann? „In der Folge war ein starker Anstieg der Zuwanderung von Asylbewerbern zu beobachten“, so die Welt. Ist ja klar. Und auch klar ist, dass die Bundesregierung kein Konzept vorgestellt hat, wie sie gedenken, diese Zahlen unerlaubt eingereister Migranten zu reduzieren!
Kein Wunder, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov rund ein Fünftel der Europäer Einwanderung als größte Bedrohung für die nationale Sicherheit sehen (21 Prozent der Befragten in 13 EU-Staaten). Denn das Thema Terrorismus ist durch die Corona-Pandemie zwar untergegangen, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine Bedrohung mehr ist! Doch während Großbritannien derzeit wegen steigender Flüchtlingszahlen die Präsenz seiner Armee auf dem Ärmelkanal erhöht, reißen sich hierzulande etliche Bundesländer darum, noch mehr Migranten aufzunehmen. ..
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/umfrage-in-europa-migration-groessere-bedrohung-als-klimawandel/
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/272-000-faelle-zahl-der-ausreisepflichtigen-erreicht-rekordstand/
https://yougov.co.uk/
Die Zahl der ausreisepflichtigen Migranten hat einen neuen Höchststand erreicht mit 272.000. Natürlich wird mal wieder die Corona-Pandemie und die dadurch ausgebliebenen Rückführungen von den politisch Verantwortlichen als Erklärung genannt, doch eine derart hohe Zahl von hunderttausenden geduldeten Migranten zeigt, dass das politische Interesse überhaupt gering ist, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil, die Zahl der Abschiebungen geht kontinuierlich zurück. Im Jahr 2016 wurden 25.400 abgeschoben, 2019 waren es nur noch 22.100.
Wie die „Welt“ berichtet, hat die Mehrheit der Ausreisepflichtigen auch keine Abschiebung zu befürchten, weil sie eine sogenannte Duldung erhielt: „Ende Juni waren von den 272.000 Ausreisepflichtigen 221.000 geduldet“. Um diese Zahl in Relation zu setzen: Das sind fast so viele Menschen, die die Stadt Wiesbaden Einwohner hat! Jeder Ausreisepflichtige muss konsequent abgeschoben werden! Recht und Gesetz müssen wieder konsequent durchgesetzt werden! #Bernhard
Wer weiß, dass auch abgelehnten Asylbewerbern 15 Monate lang nach der Einreise in der Regel Leistungen in Höhe der Sozialhilfe zustehen, der wird verstehen, warum sie kein Interesse an einer Ausreise haben. Grundlage dafür war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2012, das die bis dato gängigen Zahlungen als „menschenunwürdig“ bezeichnete. Und was passierte dann? „In der Folge war ein starker Anstieg der Zuwanderung von Asylbewerbern zu beobachten“, so die Welt. Ist ja klar. Und auch klar ist, dass die Bundesregierung kein Konzept vorgestellt hat, wie sie gedenken, diese Zahlen unerlaubt eingereister Migranten zu reduzieren!
Kein Wunder, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov rund ein Fünftel der Europäer Einwanderung als größte Bedrohung für die nationale Sicherheit sehen (21 Prozent der Befragten in 13 EU-Staaten). Denn das Thema Terrorismus ist durch die Corona-Pandemie zwar untergegangen, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine Bedrohung mehr ist! Doch während Großbritannien derzeit wegen steigender Flüchtlingszahlen die Präsenz seiner Armee auf dem Ärmelkanal erhöht, reißen sich hierzulande etliche Bundesländer darum, noch mehr Migranten aufzunehmen. ..
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/umfrage-in-europa-migration-groessere-bedrohung-als-klimawandel/
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/272-000-faelle-zahl-der-ausreisepflichtigen-erreicht-rekordstand/
https://yougov.co.uk/
JUNGE FREIHEIT
Nationale Sicherheit: Umfrage in Europa: Migration größere Bedrohung als Klimawandel
Rund ein Fünftel der Europäer betrachtet Einwanderung als größte Bedrohung für die nationale Sicherheit. Einer repräsentativen Umfrage zufolge sehen auch in Deutschland mehr Bürger in der Migration eine Gefahr als im Klimawandel.