Gedanken zu Weihnachten:
Feiern wir, #besinnen uns und sammeln wir Kraft für die künftigen Wochen und Monate!
#Weihnachten, in seiner ursprünglichen Form das Fest der (leisen) Besinnlichkeit, der Familie, an dem wir der Geburt Jesu gedenken.
#Jesus war (in meinen Augen) im "Widerstand" - denn er jagte die Geldmacher aus dem Tempel und legte sich mit den Machthabern an. Er war "unbequem" und sprach laut über Dinge die falsch laufen.
In der #Bibel steht dass Jesus folgendes sagte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."
(Johannes16:4)
Sowie
"Meine Kindlein, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit."
(Johannes 3:18)
In #Wahrheit zu leben sie auszusprechen UND danach zu handeln in Zeiten wo die Lüge herrscht, ist wie das Licht dass die Dunkelheit vertreibt!
#Mutig zu sein, wenn allgemeine Angst herrscht ist wie das entzünden von Licht das denen die es sehen Hoffnung gibt!
Dieses Licht und diese Wahrheit muss öffentlich werden - damit sie wirksam sind! Das Denken reicht nicht aus. Das aussprechen alleine ohne danach zu leben ist jedoch auch zu wenig!
In diesem Sinne, besinnen wir uns auf die Wahrheit, das Licht und das Leben denn nur dies ist der Weg bei dem die Lüge und die Dunkelheit weicht!
Der Kampf Licht gegen Dunkelheit wird immer sichtbarer, deswegen entscheide dich, #SEI_DAS_LICHT!
Ich wünsche dir besinnliche Weihnacht mit viel gesammelter Kraft im Kreise deiner Lieben! Wir sehen uns bald!
Lg
Martin Rutter
Feiern wir, #besinnen uns und sammeln wir Kraft für die künftigen Wochen und Monate!
#Weihnachten, in seiner ursprünglichen Form das Fest der (leisen) Besinnlichkeit, der Familie, an dem wir der Geburt Jesu gedenken.
#Jesus war (in meinen Augen) im "Widerstand" - denn er jagte die Geldmacher aus dem Tempel und legte sich mit den Machthabern an. Er war "unbequem" und sprach laut über Dinge die falsch laufen.
In der #Bibel steht dass Jesus folgendes sagte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."
(Johannes16:4)
Sowie
"Meine Kindlein, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit."
(Johannes 3:18)
In #Wahrheit zu leben sie auszusprechen UND danach zu handeln in Zeiten wo die Lüge herrscht, ist wie das Licht dass die Dunkelheit vertreibt!
#Mutig zu sein, wenn allgemeine Angst herrscht ist wie das entzünden von Licht das denen die es sehen Hoffnung gibt!
Dieses Licht und diese Wahrheit muss öffentlich werden - damit sie wirksam sind! Das Denken reicht nicht aus. Das aussprechen alleine ohne danach zu leben ist jedoch auch zu wenig!
In diesem Sinne, besinnen wir uns auf die Wahrheit, das Licht und das Leben denn nur dies ist der Weg bei dem die Lüge und die Dunkelheit weicht!
Der Kampf Licht gegen Dunkelheit wird immer sichtbarer, deswegen entscheide dich, #SEI_DAS_LICHT!
Ich wünsche dir besinnliche Weihnacht mit viel gesammelter Kraft im Kreise deiner Lieben! Wir sehen uns bald!
Lg
Martin Rutter
#Offenbarung
#Bibel
DIE OFFENBARUNG - was denkt du darüber?
Wie wird das Ende der Welt in der Offenbarung des Johannes in der Bibel beschrieben?
Die Offenbarung beginnt mit der Feststellung, dass die Welt moralisch, politisch und geistlich korrumpiert ist. Machtstrukturen stehen im Widerspruch zu Gott. Gläubige geraten unter Druck. Diese Lage bildet den Ausgangspunkt.
Daraufhin setzt eine stufenweise Eskalation ein. Zuerst werden die sieben Siegel geöffnet. Mit ihnen brechen grundlegende Ordnungen zusammen. Krieg, Hunger, Krankheit und Tod erfassen große Teile der Menschheit. Staaten destabilisieren sich. Natur und Gesellschaft geraten aus dem Gleichgewicht. Die Menschheit erkennt die Krise, ändert ihr Verhalten jedoch nicht.
Im nächsten Schritt folgen die sieben Posaunen. Die Zerstörung weitet sich aus. Umwelt, Wasser, Landwirtschaft und Klima werden massiv geschädigt. Dunkelheit und Orientierungslosigkeit nehmen zu. Der Text betont wiederholt: Trotz sichtbarer Katastrophen verweigert die Menschheit Umkehr. Gewalt und Machtstreben nehmen weiter zu.
Parallel dazu beschreibt die Offenbarung die Konsolidierung des Bösen. Eine übergeordnete Macht, symbolisch „Drache“, organisiert sich über zwei Systeme: ein politisch-militärisches Machtgebilde und eine ideologisch-religiöse Legitimation. Dieses System kontrolliert Wirtschaft und Loyalität. Menschen werden gezwungen, sich offen zu unterwerfen. Neutralität existiert nicht mehr.
Nach dieser Machtkonzentration folgen die sieben Zornschalen. Jetzt wird nicht mehr gewarnt, sondern gerichtet. Krankheiten, ökologische Totalzerstörung und der Zusammenbruch lebensnotwendiger Ressourcen treten ein. Die Weltordnung kollabiert vollständig. Staaten, Märkte und Städte zerfallen.
In diesem Kontext fällt „Babylon“. Gemeint ist das globale Macht- und Wirtschaftssystem. Der Zusammenbruch erfolgt plötzlich. Eliten, Händler und Herrscher verlieren innerhalb kurzer Zeit ihren Einfluss. Der Text betont Schock, Trauer und Kontrollverlust.
Anschließend kommt es zur letzten Konfrontation, Harmagedon genannt. Die gebündelten Mächte der Welt stellen sich gegen Gott. Der Konflikt ist kurz. Kein langwieriger Krieg. Die Gegenmacht wird vollständig besiegt. Ihre Führungsstrukturen werden vernichtet.
Darauf folgt das Endgericht. Alle Menschen werden beurteilt. Maßstab sind Taten und Loyalität. Das Böse wird endgültig entfernt. Satan verschwindet dauerhaft aus der Geschichte. Tod und Verderben enden.
Zum Schluss beschreibt der Text keinen Neuanfang innerhalb der alten Welt, sondern eine neue Ordnung. Neuer Himmel. Neue Erde. Eine erneuerte Menschheit. Keine Gewalt. Kein Leid. Kein Tod. Geschichte erreicht ihr Ziel.
👉 Die Offenbarung beschreibt eine gerichtete Eskalation, in der Machtmissbrauch kulminiert, zusammenbricht und durch eine neue, endgültige Ordnung ersetzt wird.
Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️
👉Martin Rutter👈
❤️ Gott mit uns, wir mit ihm
#Bibel
DIE OFFENBARUNG - was denkt du darüber?
Wie wird das Ende der Welt in der Offenbarung des Johannes in der Bibel beschrieben?
Die Offenbarung beginnt mit der Feststellung, dass die Welt moralisch, politisch und geistlich korrumpiert ist. Machtstrukturen stehen im Widerspruch zu Gott. Gläubige geraten unter Druck. Diese Lage bildet den Ausgangspunkt.
Daraufhin setzt eine stufenweise Eskalation ein. Zuerst werden die sieben Siegel geöffnet. Mit ihnen brechen grundlegende Ordnungen zusammen. Krieg, Hunger, Krankheit und Tod erfassen große Teile der Menschheit. Staaten destabilisieren sich. Natur und Gesellschaft geraten aus dem Gleichgewicht. Die Menschheit erkennt die Krise, ändert ihr Verhalten jedoch nicht.
Im nächsten Schritt folgen die sieben Posaunen. Die Zerstörung weitet sich aus. Umwelt, Wasser, Landwirtschaft und Klima werden massiv geschädigt. Dunkelheit und Orientierungslosigkeit nehmen zu. Der Text betont wiederholt: Trotz sichtbarer Katastrophen verweigert die Menschheit Umkehr. Gewalt und Machtstreben nehmen weiter zu.
Parallel dazu beschreibt die Offenbarung die Konsolidierung des Bösen. Eine übergeordnete Macht, symbolisch „Drache“, organisiert sich über zwei Systeme: ein politisch-militärisches Machtgebilde und eine ideologisch-religiöse Legitimation. Dieses System kontrolliert Wirtschaft und Loyalität. Menschen werden gezwungen, sich offen zu unterwerfen. Neutralität existiert nicht mehr.
Nach dieser Machtkonzentration folgen die sieben Zornschalen. Jetzt wird nicht mehr gewarnt, sondern gerichtet. Krankheiten, ökologische Totalzerstörung und der Zusammenbruch lebensnotwendiger Ressourcen treten ein. Die Weltordnung kollabiert vollständig. Staaten, Märkte und Städte zerfallen.
In diesem Kontext fällt „Babylon“. Gemeint ist das globale Macht- und Wirtschaftssystem. Der Zusammenbruch erfolgt plötzlich. Eliten, Händler und Herrscher verlieren innerhalb kurzer Zeit ihren Einfluss. Der Text betont Schock, Trauer und Kontrollverlust.
Anschließend kommt es zur letzten Konfrontation, Harmagedon genannt. Die gebündelten Mächte der Welt stellen sich gegen Gott. Der Konflikt ist kurz. Kein langwieriger Krieg. Die Gegenmacht wird vollständig besiegt. Ihre Führungsstrukturen werden vernichtet.
Darauf folgt das Endgericht. Alle Menschen werden beurteilt. Maßstab sind Taten und Loyalität. Das Böse wird endgültig entfernt. Satan verschwindet dauerhaft aus der Geschichte. Tod und Verderben enden.
Zum Schluss beschreibt der Text keinen Neuanfang innerhalb der alten Welt, sondern eine neue Ordnung. Neuer Himmel. Neue Erde. Eine erneuerte Menschheit. Keine Gewalt. Kein Leid. Kein Tod. Geschichte erreicht ihr Ziel.
👉 Die Offenbarung beschreibt eine gerichtete Eskalation, in der Machtmissbrauch kulminiert, zusammenbricht und durch eine neue, endgültige Ordnung ersetzt wird.
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#Offenbarung
#Bibel
Die OFFENBARUNG und ihr möglicher Bezug zu heute:
Übertragen auf heute beginnt der Prozess mit Dauerkrisen: Kriege, Lieferkettenbrüche, Energieknappheit, Inflation. Diese destabilisieren Staaten und legitimieren Notmaßnahmen. Vergleichbar mit den „Siegeln“: keine gezielte Vernichtung, sondern systemische Erosion.
Darauf folgt laut Offenbarung eine Phase massiver Eingriffe in Natur und Gesellschaft. Heute sichtbar in Umweltzerstörung, Ressourcenstress und urbaner Verwundbarkeit. Keine einzelne Ursache, sondern kumulative Effekte. Parallele zu den „Posaunen“.
Im nächsten Schritt beschreibt der Text die Zentralisierung von Macht. Politische Autorität, wirtschaftliche Steuerung und ideologische Rechtfertigung verschmelzen. Modernes Gegenstück:
– supranationale Institutionen
– regulatorische Vereinheitlichung
– Narrative moralischer Alternativlosigkeit
Das „Malzeichen des Tieres“ steht funktional für Teilnahmezwang am System. Heute vergleichbar mit:
– digitaler Identität
– bargeldlosem Zahlungsverkehr
– sozialem oder regulatorischem Ausschluss
Wichtig: kein religiöses Zeichen. Sondern ökonomische Zugangskontrolle.
Wenn Systeme hochzentralisiert sind, steigt ihre Fragilität. Die Offenbarung beschreibt dann den plötzlichen Kollaps von „Babylon“. Ökonomisch entspricht das einem systemischen Schock, nicht einem langsamen Niedergang.
Beispiele aus der Realität zeigen: hochvernetzte Systeme brechen nicht linear, sondern abrupt.
Der abschließende Konflikt („Harmagedon“) ist kein klassischer Weltkrieg. Sondern ein Legitimitätsbruch. Die Ordnung verliert Akzeptanz. Eliten verlieren Kontrolle. Das System implodiert.
Die „neue Welt“ beschreibt keinen politischen Utopiestaat, sondern das Ende zentralisierter Zwangsordnungen. Keine Rückkehr zur alten Struktur.
👉 Wird es unsere neue Welt oder die „Neue Weltordnung“ der parasitären Eliten?
Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️ Ⓜ️
👉Martin Rutter👈
❤️ Gott mit uns, wir mit ihm
#Bibel
Die OFFENBARUNG und ihr möglicher Bezug zu heute:
Übertragen auf heute beginnt der Prozess mit Dauerkrisen: Kriege, Lieferkettenbrüche, Energieknappheit, Inflation. Diese destabilisieren Staaten und legitimieren Notmaßnahmen. Vergleichbar mit den „Siegeln“: keine gezielte Vernichtung, sondern systemische Erosion.
Darauf folgt laut Offenbarung eine Phase massiver Eingriffe in Natur und Gesellschaft. Heute sichtbar in Umweltzerstörung, Ressourcenstress und urbaner Verwundbarkeit. Keine einzelne Ursache, sondern kumulative Effekte. Parallele zu den „Posaunen“.
Im nächsten Schritt beschreibt der Text die Zentralisierung von Macht. Politische Autorität, wirtschaftliche Steuerung und ideologische Rechtfertigung verschmelzen. Modernes Gegenstück:
– supranationale Institutionen
– regulatorische Vereinheitlichung
– Narrative moralischer Alternativlosigkeit
Das „Malzeichen des Tieres“ steht funktional für Teilnahmezwang am System. Heute vergleichbar mit:
– digitaler Identität
– bargeldlosem Zahlungsverkehr
– sozialem oder regulatorischem Ausschluss
Wichtig: kein religiöses Zeichen. Sondern ökonomische Zugangskontrolle.
Wenn Systeme hochzentralisiert sind, steigt ihre Fragilität. Die Offenbarung beschreibt dann den plötzlichen Kollaps von „Babylon“. Ökonomisch entspricht das einem systemischen Schock, nicht einem langsamen Niedergang.
Beispiele aus der Realität zeigen: hochvernetzte Systeme brechen nicht linear, sondern abrupt.
Der abschließende Konflikt („Harmagedon“) ist kein klassischer Weltkrieg. Sondern ein Legitimitätsbruch. Die Ordnung verliert Akzeptanz. Eliten verlieren Kontrolle. Das System implodiert.
Die „neue Welt“ beschreibt keinen politischen Utopiestaat, sondern das Ende zentralisierter Zwangsordnungen. Keine Rückkehr zur alten Struktur.
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