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Die Antifa lebt nicht von Luft und Liebe. Schwarze Ausrüstung, Fahnen, Social-Media-Kampagnen, Anwälte auf Abruf, Kautionsfonds, besetzte Häuser – all das kostet Geld. Wer zahlt? Wer steckt dahinter?
🔹 Soros-Netzwerke: Immer wieder taucht der Name George Soros auf. Über seine „Open Society Foundations“ fließen Milliarden in NGOs weltweit. Offiziell heißt es: „Demokratie fördern, Minderheiten schützen.“ In der Praxis: Unterstützung für Strukturen, die Antifa nahestehen – von Antidiskriminierungsprojekten bis zu linken Medien.
🔹 Staatliche Gelder: In Deutschland werden Programme wie „Demokratie leben“ genutzt, um Vereine zu finanzieren, die direkt oder indirekt in Antifa-Strukturen wirken. Millionenbeträge fließen jedes Jahr aus dem Bundeshaushalt in linke Netzwerke. Mit Steuergeld wird so der linke Straßenkampf quersubventioniert.
🔹 Parteien und Politiker: SPD und Grüne verteidigen offen Antifa. Prominente wie Lars Klingbeil oder Saskia Esken stellen sich selbst als „Antifa“ dar. Die Linkspartei fordert regelmäßig mehr Geld für „zivilgesellschaftliche Initiativen“, die in Wahrheit die Antifa-Szene stabilisieren.
🔹 Kirchen und Gewerkschaften: Auch hier finden sich Finanzströme. Kirchenvertreter unterstützen Antifa-ähnliche Gruppen, oft unter Labels wie „gegen Rechts“. Gewerkschaften stellen Infrastruktur und Geld für linke Projekte bereit. Viele Demonstrationen und Aktionen wären ohne diese Unterstützung nicht möglich.
🔹 NGOs und internationale Stiftungen: Organisationen, die offiziell Menschenrechte oder Klimaschutz fördern, dienen in der Praxis als Deckmantel. Über komplizierte Förderketten wird Geld gewaschen, bis es bei Antifa-nahen Gruppen ankommt.
🔹 Private Spenden: Über Crowdfunding, Patenschaften oder anonyme Online-Spenden werden zusätzlich Mittel gesammelt. Viele dieser Gelder laufen über Plattformen, die kaum kontrolliert werden.
Die Methode: Antifa selbst behauptet, sie sei „strukturlos“ und „nur eine Idee“. Das ist ein Schutzschild. In Wahrheit existiert ein Netzwerk aus NGOs, Parteien, staatlichen Stellen und internationalen Geldgebern. So wird Verantwortung verschleiert, während Millionen in linke Gewalt fließen.
Fazit: Antifa ist keine spontane Jugendbewegung. Sie ist ein bezahltes Projekt des Establishments, um Angst zu säen, Gegner einzuschüchtern und Straßengewalt als politisches Werkzeug einzusetzen.
Quelle
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👉Martin Rutter👈
❤️ Gott mit uns, wir mit ihm!
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Wer die Antifa wirklich finanziertDie Antifa lebt nicht von Luft und Liebe. Schwarze Ausrüstung, Fahnen, Social-Media-Kampagnen, Anwälte auf Abruf, Kautionsfonds, besetzte Häuser – all das kostet Geld. Wer zahlt? Wer steckt dahinter?
🔹 Soros-Netzwerke: Immer wieder taucht der Name George Soros auf. Über seine „Open Society Foundations“ fließen Milliarden in NGOs weltweit. Offiziell heißt es: „Demokratie fördern, Minderheiten schützen.“ In der Praxis: Unterstützung für Strukturen, die Antifa nahestehen – von Antidiskriminierungsprojekten bis zu linken Medien.
🔹 Staatliche Gelder: In Deutschland werden Programme wie „Demokratie leben“ genutzt, um Vereine zu finanzieren, die direkt oder indirekt in Antifa-Strukturen wirken. Millionenbeträge fließen jedes Jahr aus dem Bundeshaushalt in linke Netzwerke. Mit Steuergeld wird so der linke Straßenkampf quersubventioniert.
🔹 Parteien und Politiker: SPD und Grüne verteidigen offen Antifa. Prominente wie Lars Klingbeil oder Saskia Esken stellen sich selbst als „Antifa“ dar. Die Linkspartei fordert regelmäßig mehr Geld für „zivilgesellschaftliche Initiativen“, die in Wahrheit die Antifa-Szene stabilisieren.
🔹 Kirchen und Gewerkschaften: Auch hier finden sich Finanzströme. Kirchenvertreter unterstützen Antifa-ähnliche Gruppen, oft unter Labels wie „gegen Rechts“. Gewerkschaften stellen Infrastruktur und Geld für linke Projekte bereit. Viele Demonstrationen und Aktionen wären ohne diese Unterstützung nicht möglich.
🔹 NGOs und internationale Stiftungen: Organisationen, die offiziell Menschenrechte oder Klimaschutz fördern, dienen in der Praxis als Deckmantel. Über komplizierte Förderketten wird Geld gewaschen, bis es bei Antifa-nahen Gruppen ankommt.
🔹 Private Spenden: Über Crowdfunding, Patenschaften oder anonyme Online-Spenden werden zusätzlich Mittel gesammelt. Viele dieser Gelder laufen über Plattformen, die kaum kontrolliert werden.
Die Methode: Antifa selbst behauptet, sie sei „strukturlos“ und „nur eine Idee“. Das ist ein Schutzschild. In Wahrheit existiert ein Netzwerk aus NGOs, Parteien, staatlichen Stellen und internationalen Geldgebern. So wird Verantwortung verschleiert, während Millionen in linke Gewalt fließen.
Fazit: Antifa ist keine spontane Jugendbewegung. Sie ist ein bezahltes Projekt des Establishments, um Angst zu säen, Gegner einzuschüchtern und Straßengewalt als politisches Werkzeug einzusetzen.
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⬜️ Sa, 06. 12. 25 um 13:00
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Wir sehen uns dort,
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