Forwarded from Jochen Mitschka
Das Vorgehen wäre ohne Zustimmung von geänderten Gesetzen durch die Politik und/oder Zustimmung durch Aufsichtsbehörden nicht denkbar. Ich habe über 10 Jahre der Impfindustrie zugearbeitet. Ich weiß, dass für jede Herstellungscharge ein ausführliches Herstellungsprotokoll zur Prüfung eingeschickt werden musste, und dass die Herstellungsleitung jedesmal zitterte, ob etwas bemängelt wurde. Denn damals war bei Impfstoffen das Herstellungsverfahren absolut eindeutig Teil der Zulassung. Anders als bei "normalen" Arzneimitteln. Das dies ausgerechnet für ein neues Verfahren, eine völlig neue Klasse von Arzneimitteln, denn #mRNA-Mittel sind keine klassischen Impfstoffe, nicht beachtet wurde, ist der größte Skandal. Klassische Arzneimittel injizieren einen Stoff, der das Immunsystem anregt. mRNA- Anwendungen bringen den menschlichen Körper dazu, fremde Stoffe selbst zu produzieren, also Zellen zu entarten, damit das Immunsystem dann dagegen trainiert wird. Dass dabei viele Dinge schief gehen können, sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein. Dass im Falle einer Krebsbehandlung als letzte mögliche lebensrettende Maßnahme weniger hohe Anforderungen an die Sicherheit gestellt werden sollte ebenfalls klar sein, und auch, dass hier eher solche Produkte zugelassen werden sollten. Dass es aber nie möglich war, dort erfolgreich ein Produkt zuzulassen, nun aber, da es um eine grippeähnliche Erkrankung ging, plötzlich alle Sicherheitsmaßnahmen über Bord geworfen wurden, das ist m.E. verräterisch.
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henning rosenbusch - Channel
„Pfizer nutzte zwei unterschiedliche Verfahren, um die Corona-Präparate herzustellen. Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung. Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer massiv erhöhten Zahl schwerer…
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✒ Der Virologe Hendrick Streeck fordert in seinem neuen Buch eine Aufarbeitung der Corona-Zeit. Wissenschaft sei „keine autoritäre Belehrung weniger Experten, sondern ein offener Diskurs, in dem verschiedene Stimmen und Positionen gehört werden“ müssten. Doch die #mRNA-Präparate lobt er weiterhin, auch die STIKO habe ihre Arbeit gut gemacht. Walter van Rossum hat sich das Buch näher angeschaut.
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Kritik von einem, der dazugehörte
Walter van Rossum hat sich das neue Buch des Virologen Hendrik Streeck näher angeschaut.
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