Paula P'Cay Nachrichten Kanal
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Dies ist ein Kanal mit staatlichen und alternativen Nachrichten aus aller Welt - positive und negative, die zur Aufklärung der momentanen Situation und zur Entstehung neuer Gesellschaftsideen beitragen.
Ideologiefrei und informativ.
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Teilnehmer an indischer AstraZeneca Covid-19-Impfstoffstudie bekam schwere unerwünschte Wirkungen! Klage eingereicht! Ein indischer Mann, der bei der Prüfung einer Coronavirus-Impfung auf der Grundlage des Impfstoffkandidaten von AstraZeneca beteiligt war, hat nun Klage eingereicht und behauptet, er habe während seiner Teilnahme an der Studie extreme Nebenwirkungen erlitten. https://uncut-news.ch/2020/11/29/klage-eingereicht-teilnehmer-an-indischer-astrazeneca-covid-19-impfstoffstudie-bekam-schwere-unerwuenschte-wirkungen/
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Forwarded from Ärzte für den Frieden - Top Infos + Archiv - (Jette Limberg RZ)
Hier kommt noch was Nettes. Nach all diesem Dreck, der den Heilpraktikern gerade entgegengeworfen wird, ein richtiges Pralinchen.

PRESSEMITTEILUNG
„Keine Gefahr durch Heilpraktiker: Zahlen lügen nicht!“
‚Heilpraktiker richten viele Schäden an!‘ Eine Aussage, die derzeit von zahlreichen Medien kolportiert wird. Doch stimmt das überhaupt? Wir haben bei jemandem nachgefragt, der es wissen muss: Robert Zellerer, Landesdirektor „Die Continentale“ und seit 35 Jahren Berufshaftpflicht-Versicherer zahlreicher Heilpraktiker(innen).
Herr Zellerer, wie viele Heilpraktiker(innen) sind derzeit bei Ihnen Berufshaftpflicht-versichert?
Von insgesamt rund 47.000 bundesweit tätigen Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern sind derzeit rund 24.000 bei der Continentale mit Ihrer Berufshaftpflicht versichert. Davon entfallen ca. 12.000 auf unsere Landesdirektion: Die Zellerer GmbH, die ihren Sitz in München und somit im Bundesland Bayern hat, in dem von allen 47.000 bundesweit tätigen Heilpraktiker(inne)n nahezu die Hälfte praktiziert.
Wie schätzen Sie die Gefahrenlage in den Heilpraktikerpraxen ein: Kommt es häufig zu Schadensfällen?
Die Gefahrenlage ist definitiv sehr gering! Die Anzahl der Schadensfälle ist dermaßen minimal, dass ‚Die Continentale‘ nicht einmal einen eigenen Punkt in der Schadenstatistik für Heilpraktiker-Risiken vorsieht. Bei anderen Versicherern sieht es ähnlich aus. Weder bei manuellen Therapieverfahren wie Chiropraktik oder Osteopathie, noch bei invasiven wie Akupunktur oder Injektionen gibt es nennenswerte Schäden.
War das schon immer so?
Ich bin nun seit 35 Jahren in dieser Branche aktiv. In dieser Zeit hat sich der jährliche Beitrag für Berufshaftpflicht-Versicherungen von Heilpraktikern beim Unternehmensverbund Continentale nahezu halbiert: von 300,- DM netto (1985) auf 90,- Euro netto (2020). Dagegen hat sich die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden nahezu versechsfacht: von 1.000.000,- DM auf 3.000.000.- Euro.
Und dass eine Versicherung den Beitrag nicht senkt bzw. die Versicherungssumme erhöht, wenn tatsächlich viele Schadensfälle vorliegen würden, dürfte wohl jedem einleuchten. Wir Versicherer würden und müssten, wenn Heilpraktiker tatsächlich so schadensträchtig wären, die Beiträge schon entsprechend nach oben anpassen. Und dass man bei 35 Jahren durchaus von einem repräsentativen Zeitraum sprechen kann, steht wohl außer Zweifel: Zahlen lügen nicht!
Wie erklären Sie sich diese positive Entwicklung mit weniger Behandlungsschäden durch Heilpraktiker?
Meiner Meinung nach dürfte das vor allem daran liegen, dass sich das Angebot der Heilpraktikerschulen in diesem Zeitraum qualitativ und quantitativ stark verbessert hat. Die Gefahr der Patienten, wenn sie denn überhaupt jemals gegeben war, hat sich dadurch nachhaltig verringert.
Wenn es dann doch mal zur Meldung eines vermeintlichen Schadens kommt, beruht dieser meist eher auf einer falschen Erwartungslage einzelner Patienten, die austherapiert zum Heilpraktiker gehen und dann oft Wunder erwarten – bzw. fordern, weil Heilpraktiker-Behandlungen überwiegend aus der eigenen Tasche zu zahlen sind. Bleibt dieses Wunder dann aus, muss ein Schuldiger gefunden werden, damit man zumindest finanziell noch was rausholen kann.
…..man sollte sich eher fragen, warum die Beiträge für Ärzte immer schneller steigen…
Wie genau sieht es denn bei den Ärzten aus?
Bei den vergleichbaren Beiträgen zur Berufshaftpflicht-Versicherung für Ärzte haben wir gegenüber den Heilpraktikern im Marktvergleich oft einen fünfmal höheren Beitrag. So kostet die Berufshaftpflicht-Versicherung eines Heilpraktikers beim Unternehmensverbund Continentale derzeit 90,00 Euro netto jährlich bei einer Versicherungssumme von 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden. Ein Allgemeinarzt zahlt dagegen 866,00 Euro netto bei der gleichen Versicherungssumme.
Aussagen wie: ‚Heilpraktiker richten viele und hohe Schäden an‘ verunsichern deshalb nur und sind einfach nicht haltbar.
Forwarded from Friedemann Däblitz
Harter Tobak für Prof. Drosten:
Die Fachzeitschrift, in dessen Editorial Board er sitzt und saß, als er sein Paper zum PCR Test für Sars CoV 2 dort veröffentlichte (erst nachdem es bereits von der WHO empfohlen wurde), wird nun von zahlreichen relevanten Wissenschaftlern aufgefordert, es zurückzuziehen. "After careful consideration, our international consortium of Life Science scientists found the Corman-Drosten paper is severely flawed with respect to its biomolecular and methodological design. [...] Considering the severe errors in design and methodology of the RT-PCR test published by “Eurosurveillance”, this raises the concern whether the paper was subjected to peer-review at all.
https://cormandrostenreview.com/retraction-request-letter-to-eurosurveillance-editorial-board/
Forwarded from reitschuster.de
"Vollständiger Blindflug" in der Berliner Corona-Politik? Die Regierung weigert sich, mitzuteilen, welche Primär-Diagnosen die Covid-19-Kranken in den Invensivstationen haben. Verschleierung? Der Abgeordnete Luthe will nun vors Verfassungsgericht ziehen. https://www.reitschuster.de/post/covid-19-betten-chaos-in-berlin/
Propaganda wie sie im Buche steht.
Ein interessantes Beispiel ist micropsi industries, ein Unternehmen, das seine Wurzeln in der KI-Entwicklung hat. Ronnie Vuine,  CEO von micropsi industries, erzählt im Podcast „Digitale Vorreiter” von der Gründung in Deutschland. Der Gastgeber Christoph Burseg erfährt von ihm unter anderem mehr darüber, wie Machine Learning für die Optimierung von Industrieautomatisierung eingesetzt wird.

Basierend auf dem Trendthema KI entstehen neue Wirtschaftszweige: statista erwartet einen Umsatzzuwachs von aktuell rund 4,8 Milliarden US-Dollar auf etwa das Sechsfache im Jahr 2025. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2019 1,23 Milliarden Euro in 275 KI-Start-ups investiert. KI-Hochburg ist dabei Berlin, gefolgt von München und Hamburg. Allerdings setzen laut einer Umfrage von PriceWaterhouseCooper bislang erst sechs Prozent der deutschen Unternehmen KI-basierte Verfahren ein.

Ganz gleich also, ob Sie eigene Ideen zu KI als Geschäftsfeld haben oder sich für KI-Dienstleistungen interessieren: Es handelt sich um einen Wachstumsmarkt mit großem Potenzial.
https://www.vodafone.de/business/featured/digitale-vorreiter/experten/kuenstliche-intelligenz-das-sind-die-fuehrenden-unternehmen-2020/?b_id=1444&j_id=SocSocAwaA01B%7CPreCpc&c_id=soc_emm_A01%3Afq0_B_FTB&fbclid=IwAR3COdCjZKin71faCMDVRrK4jnZrYmOBoizR6Taql1BIfUsTDpGlwDm82is