Forwarded from Noname
Fortführung .... ⬆️⬆️⬆️
Im Übrigen könne man „Informationen, die unter den Datenschutz von persönlichen und Patientendaten fallen, nicht offenlegen“.
Dass die Hersteller detaillierte Informationen ihrer Zulassungsstudien unter Verschluss halten, ist zwar gängige Praxis. Unter dem Druck juristischer Verfahren beginnt die Mauer aber zu bröckeln. So hatte Peter Doshi als Pharmazie-Professor in einem vorangegangenen Fall maßgeblich dazu beigetragen, dass die Firma Roche alle Studiendaten, die sie im Rahmen der Zulassung ihres Grippemittels Tamiflu erhoben hatte, für eine unabhängige Analyse zur Verfügung stellen musste. Dabei zeigte sich, dass das Medikament eine sehr viel geringere therapeutische Wirkung als vom Hersteller angegeben hat und bedenkliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann.
Fakt ist: Auch in Deutschland war der Eifer, an unter Verschluss gehaltene Daten zu kommen, schon mal größer. „In den 80er-Jahren passierte es regelmäßig, dass Delegationen der Zulassungsbehörden losmarschierten, um die klinischen Studien der Hersteller zu prüfen. Für die Hersteller waren solche Audits ein Alptraum. Gut ausgebildete Kontrolleure begutachteten die Berichte eines jeden einzelnen Studienteilnehmers“, sagt die Berliner Pharmaspezialistin Susanne Wagner, seit 30 Jahren in der Hightech-Forschung unter anderem bei Schering und der Charité. Ein solches Verantwortungsbewusstsein sollte bei neuen Medikamenten wie den mRNA-Impfstoffen Standard sein, so Wagner. Die Expertin wünscht sich, dass konkrete Fragen zu den Zulassungsstudien beantwortet werden: „Warum wurden 300 Probanden im Nachhinein ausgeschlossen, obwohl man weiß, dass so etwas das Ergebnis grob verzerren kann?“ Diese Fälle müssten anonymisiert geprüft werden, sagt sie: „Digital ist das leicht möglich. In den 80er-Jahren gingen dafür noch Papierkonvolute auf Lastwagen hin und her.“
Der Virologe Alexander Kekulé, der selbst klinische Studien geleitet hat, geht noch weiter. Er sieht in den Primärdaten eine Art öffentliches Gut: „Dass die Pharmahersteller die Daten nicht herausrücken, ist nicht zu rechtfertigen. Bei einem exotischen Impfstoff, der nur selten verimpft wird, kann man möglicherweise darüber hinwegsehen. Aber bei einem Massenimpfstoff wie den mRNA-Vakzinen muss man darauf bestehen.“ Doshi habe zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, dass es mehr Nebenwirkungen gebe, „aber er hat Fragen aufgezeigt, die beantwortet werden müssen“.
Ähnlich sieht es der Epidemiologe Klaus Stöhr. Er ruft nach staatlichen Stellen zur Beauftragung, Durchführung und Überwachung der Studien: Angesichts der „sich mehrenden Hinweise auf einen potenziell größeren Schaden als Nutzen des Impfstoffes für die jüngere Generation wäre es grob fahrlässig, den Hinweisen aus der Studie von Peter Doshi nicht systematisch nachzugehen“.
Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Andrew Ullmann, sieht zuvor Klärungsbedarf mit Rechtsexperten. Letztlich sei es eine „Abwägungsfrage“, ob man detailliertere Daten einfordere. Jeder Datensatz betreffe auch immer einen Patienten, der seine persönlichen Gesundheitsdaten nicht unbedingt veröffentlicht sehen wolle. Außerdem hätten die Zulassungsbehörden bereits den Zugriff auf die Rohdaten.
Rohdaten jedoch sind weit weniger ergiebig als die geforderten und anonymisierten Primärdaten. Dass das vorliegende Material ausreicht, bezweifelt auch Jörg Meerpohl, Direktor des Forschungsnetzwerks Cochrane Deutschland und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko). Es gehe um den barrierefreien „Zugang zu allen relevanten Daten aus allen klinischen Studien“, so Meerpohl. Nur so könne sichergestellt werden, „dass die Evidenz, die die Grundlage für Entscheidungen bildet, nicht verzerrt ist und dem Stand der Wissenschaft entspricht“. Sein Kollege Leif Erik Sander, Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, formulierte es auf Twitter ganz knapp und ganz bündig: „Die Daten müssen auf den Tisch“.
Im Übrigen könne man „Informationen, die unter den Datenschutz von persönlichen und Patientendaten fallen, nicht offenlegen“.
Dass die Hersteller detaillierte Informationen ihrer Zulassungsstudien unter Verschluss halten, ist zwar gängige Praxis. Unter dem Druck juristischer Verfahren beginnt die Mauer aber zu bröckeln. So hatte Peter Doshi als Pharmazie-Professor in einem vorangegangenen Fall maßgeblich dazu beigetragen, dass die Firma Roche alle Studiendaten, die sie im Rahmen der Zulassung ihres Grippemittels Tamiflu erhoben hatte, für eine unabhängige Analyse zur Verfügung stellen musste. Dabei zeigte sich, dass das Medikament eine sehr viel geringere therapeutische Wirkung als vom Hersteller angegeben hat und bedenkliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann.
Fakt ist: Auch in Deutschland war der Eifer, an unter Verschluss gehaltene Daten zu kommen, schon mal größer. „In den 80er-Jahren passierte es regelmäßig, dass Delegationen der Zulassungsbehörden losmarschierten, um die klinischen Studien der Hersteller zu prüfen. Für die Hersteller waren solche Audits ein Alptraum. Gut ausgebildete Kontrolleure begutachteten die Berichte eines jeden einzelnen Studienteilnehmers“, sagt die Berliner Pharmaspezialistin Susanne Wagner, seit 30 Jahren in der Hightech-Forschung unter anderem bei Schering und der Charité. Ein solches Verantwortungsbewusstsein sollte bei neuen Medikamenten wie den mRNA-Impfstoffen Standard sein, so Wagner. Die Expertin wünscht sich, dass konkrete Fragen zu den Zulassungsstudien beantwortet werden: „Warum wurden 300 Probanden im Nachhinein ausgeschlossen, obwohl man weiß, dass so etwas das Ergebnis grob verzerren kann?“ Diese Fälle müssten anonymisiert geprüft werden, sagt sie: „Digital ist das leicht möglich. In den 80er-Jahren gingen dafür noch Papierkonvolute auf Lastwagen hin und her.“
Der Virologe Alexander Kekulé, der selbst klinische Studien geleitet hat, geht noch weiter. Er sieht in den Primärdaten eine Art öffentliches Gut: „Dass die Pharmahersteller die Daten nicht herausrücken, ist nicht zu rechtfertigen. Bei einem exotischen Impfstoff, der nur selten verimpft wird, kann man möglicherweise darüber hinwegsehen. Aber bei einem Massenimpfstoff wie den mRNA-Vakzinen muss man darauf bestehen.“ Doshi habe zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, dass es mehr Nebenwirkungen gebe, „aber er hat Fragen aufgezeigt, die beantwortet werden müssen“.
Ähnlich sieht es der Epidemiologe Klaus Stöhr. Er ruft nach staatlichen Stellen zur Beauftragung, Durchführung und Überwachung der Studien: Angesichts der „sich mehrenden Hinweise auf einen potenziell größeren Schaden als Nutzen des Impfstoffes für die jüngere Generation wäre es grob fahrlässig, den Hinweisen aus der Studie von Peter Doshi nicht systematisch nachzugehen“.
Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Andrew Ullmann, sieht zuvor Klärungsbedarf mit Rechtsexperten. Letztlich sei es eine „Abwägungsfrage“, ob man detailliertere Daten einfordere. Jeder Datensatz betreffe auch immer einen Patienten, der seine persönlichen Gesundheitsdaten nicht unbedingt veröffentlicht sehen wolle. Außerdem hätten die Zulassungsbehörden bereits den Zugriff auf die Rohdaten.
Rohdaten jedoch sind weit weniger ergiebig als die geforderten und anonymisierten Primärdaten. Dass das vorliegende Material ausreicht, bezweifelt auch Jörg Meerpohl, Direktor des Forschungsnetzwerks Cochrane Deutschland und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko). Es gehe um den barrierefreien „Zugang zu allen relevanten Daten aus allen klinischen Studien“, so Meerpohl. Nur so könne sichergestellt werden, „dass die Evidenz, die die Grundlage für Entscheidungen bildet, nicht verzerrt ist und dem Stand der Wissenschaft entspricht“. Sein Kollege Leif Erik Sander, Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, formulierte es auf Twitter ganz knapp und ganz bündig: „Die Daten müssen auf den Tisch“.
Forwarded from G3 News
Why Modi-Zelenskyy Call is Turning Point for India, and Ukraine War - India "Walking a Tight Rope"
India’s Prime Minister Narendra Modi told Ukrainian President Volodymyr Zelensky during a phone call on Tuesday that he will help peace efforts with Russia, just days after India abstained from a United Nations vote condemning the Russian annexation of four regions in Ukraine.
Putin is doing what we used to think the generals in Pakistan, beaten by India’s conventional arms superiority, might do one day – resorting to nuclear threats when faced with military reverses. We have to treat this threat as real.
Could India’s famed “neutrality” in this war – a space that has sometimes been tough to defend – come in handy to end the war? Europe and the US are all too invested for them to make a beginning. China is not credible, given its “no limits” friendship with Russia and the fact that they share a similar worldview and global adversary.
Democracy Now! spoke to to the prominent Indian activist Kavita Krishnan about the different stances of India’s political parties toward the war in Ukraine and the interrelated struggles against authoritarianism in countries such as Iran and India. India’s foreign policy is currently like “walking a tightrope,” says Krishnan. “It would like to have a relationship with Russia. At the same time, it wants to build a bridge with America.”
Source: Times of India
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@G3News
India’s Prime Minister Narendra Modi told Ukrainian President Volodymyr Zelensky during a phone call on Tuesday that he will help peace efforts with Russia, just days after India abstained from a United Nations vote condemning the Russian annexation of four regions in Ukraine.
Putin is doing what we used to think the generals in Pakistan, beaten by India’s conventional arms superiority, might do one day – resorting to nuclear threats when faced with military reverses. We have to treat this threat as real.
Could India’s famed “neutrality” in this war – a space that has sometimes been tough to defend – come in handy to end the war? Europe and the US are all too invested for them to make a beginning. China is not credible, given its “no limits” friendship with Russia and the fact that they share a similar worldview and global adversary.
Democracy Now! spoke to to the prominent Indian activist Kavita Krishnan about the different stances of India’s political parties toward the war in Ukraine and the interrelated struggles against authoritarianism in countries such as Iran and India. India’s foreign policy is currently like “walking a tightrope,” says Krishnan. “It would like to have a relationship with Russia. At the same time, it wants to build a bridge with America.”
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Forwarded from Der Yann-Song-King-Kanal
Media is too big
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Fernseh-Zuschau-Roboter mockieren sich - oder delegitimieren Sie schon?
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Forwarded from Wächter der Erde (Andi)
https://youtu.be/IUAbgQzElIU?t=1 - 150MHz: Medizinische Anwendung bei Krebspatienten
YouTube
150MHz: Medizinische Anwendung bei Krebspatienten | @dieterbroersnow | NaturMEDIZIN | QS24
Der bekannte Bestseller-Autor, Dokumentarfilmemacher und Biophysiker Dieter Broers hatte anfangs den 1980er Jahre in Kooperation mit gleich mehreren Universitäten die biologische Wirksamkeit der 150-MHz-Frequenz erforscht. Doch statt eines Nobelpreises für…
Media is too big
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Dr. Susanne Wagner spricht über die Zulassungsverfahren,
Wirksamkeit & Sicherheit von Medikamenten und Impfstoffen.
23.09.2022 von der AFD zum Vortrag eingeladen.
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23.09.2022 von der AFD zum Vortrag eingeladen.
Forwarded from Grundrechte.jetzt.
Der Richter am Bundesverfassungsgericht Peter Müller vergleicht Deutschland mit einem diktatorischen Dritte Welt Land.
https://www.berliner-zeitung.de/news/wahlpannen-in-berlin-karlsruher-richter-sieht-zustaende-wie-in-einer-diktatur-li.273785
So deutlich hat sich noch niemals ein amtierender Richter am Bundesverfassungsgericht geäußert.
Die Umstände der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus war ein Desaster und eines Rechtsstaates unwürdig.
Das Berliner Verfassungsgericht hält in einer ersten Einschätzung die gesamte Wahl für ungültig. Wann das Urteil des Berliner Verfassungsgerichtes gefällt wird steht noch nicht fest.
Als höchstwahrscheinlich gilt, dass die gesamte Wahl für ungültig erklärt wird und wiederholt werden muss.
Damit ist auch die Berliner Regierung illegal im Amt.
https://www.berliner-zeitung.de/news/wahlpannen-in-berlin-karlsruher-richter-sieht-zustaende-wie-in-einer-diktatur-li.273785
So deutlich hat sich noch niemals ein amtierender Richter am Bundesverfassungsgericht geäußert.
Die Umstände der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus war ein Desaster und eines Rechtsstaates unwürdig.
Das Berliner Verfassungsgericht hält in einer ersten Einschätzung die gesamte Wahl für ungültig. Wann das Urteil des Berliner Verfassungsgerichtes gefällt wird steht noch nicht fest.
Als höchstwahrscheinlich gilt, dass die gesamte Wahl für ungültig erklärt wird und wiederholt werden muss.
Damit ist auch die Berliner Regierung illegal im Amt.
Berliner Zeitung
Wahlpannen in Berlin: Karlsruher Richter sieht Zustände wie in einer Diktatur
Bundesverfassungsrichter Peter Müller sagte in einem Podcast der FAZ, dass derartige Abläufe wie in Berlin in Deutschland wohl noch nie stattgefunden haben.
Scheinwahlen..... Auch in Deutschland! ?!?!
Scheindemokratie in allen "demokratischen" Staaten!?!?!
Scheinwelt auf dieser Erde!?!?!
Scheinfrieden auf der Welt seit dem 2.Weltkrieg!?!?!
Scheinkriege geführt von Banken und dem militärisch-industriellen Komplex!?!?!
Schein - und Schuldgeld für die ganze Welt!?!?!
Scheinfreiheit für alle Menschen in diesem "Weltkonstrukt"!?!?!
Millionen Illusionen und mehr....
https://youtu.be/e5IvABhGX4A
@ https://t.me/PaulaPCay
Scheindemokratie in allen "demokratischen" Staaten!?!?!
Scheinwelt auf dieser Erde!?!?!
Scheinfrieden auf der Welt seit dem 2.Weltkrieg!?!?!
Scheinkriege geführt von Banken und dem militärisch-industriellen Komplex!?!?!
Schein - und Schuldgeld für die ganze Welt!?!?!
Scheinfreiheit für alle Menschen in diesem "Weltkonstrukt"!?!?!
Millionen Illusionen und mehr....
https://youtu.be/e5IvABhGX4A
@ https://t.me/PaulaPCay
YouTube
Illusion - Paula P'Cay
Illusionen
Lyrics & Vocals Paula P'Cay
Music IJ Beats Music ( youtube.com/user/ijbeatsS... )
Dieses Lied findest du freien download hier : https://hearthis.at/paulapcay/illusionen-third-cut/
Tretet meinem Telegram Nachrichtenkanal
bei : t.me/PaulaPCay…
Lyrics & Vocals Paula P'Cay
Music IJ Beats Music ( youtube.com/user/ijbeatsS... )
Dieses Lied findest du freien download hier : https://hearthis.at/paulapcay/illusionen-third-cut/
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Forwarded from KarinJulie
Schau dir "Human Population: 8 Billion" auf YouTube an
https://youtu.be/hhtQ56ZxV9E
https://youtu.be/hhtQ56ZxV9E
YouTube
Human Population: 8 Billion
http://www.brucelipton.com
Opec-Entscheidung: Nach dem Scholz-Besuch fallen die Saudis dem Westen in den Rücken
https://www.welt.de/politik/ausland/plus241453843/Opec-Entscheidung-Nach-dem-Scholz-Besuch-fallen-die-Saudis-dem-Westen-in-den-Ruecken.html
https://www.welt.de/politik/ausland/plus241453843/Opec-Entscheidung-Nach-dem-Scholz-Besuch-fallen-die-Saudis-dem-Westen-in-den-Ruecken.html
DIE WELT
Nach dem Scholz-Besuch fallen die Saudis dem Westen in den Rücken
Mit einer Charme-Offensive hat der Bundeskanzler in Riad für die Lieferung von günstigem Öl geworben – trotz des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi. Doch nun hebt das Opec-Kartell unter Führung von Prinz Bin Salman die Preise an und spielt damit direkt…
Dr. med. Margareta Griesz-Brisson
Video
Dr. Paul Marik hat 30 Jahre im ICU in den USA gearbeitet, er ist ausgestiegen und beklagt, dass soviel gelogen wird.
Hier das ganze Video:
https://t.me/TheHighWireOfficial/190
Hier das ganze Video:
https://t.me/TheHighWireOfficial/190
Telegram
The HighWireOfficial
EPISODE 286: SEPTIC SCIENCE
The Remdesivir Lawsuits; Big Tech Censorship Lawsuit Heats Up; ICAN FOIA: CDC Celebrated Censorship of Del Bigtree; Septic Science;
#TrudeauMustGo
GUESTS: Daniel Watkins, Michael Hamilton, Paul Marik, M.D., Pierre Kory, M.D.
The Remdesivir Lawsuits; Big Tech Censorship Lawsuit Heats Up; ICAN FOIA: CDC Celebrated Censorship of Del Bigtree; Septic Science;
#TrudeauMustGo
GUESTS: Daniel Watkins, Michael Hamilton, Paul Marik, M.D., Pierre Kory, M.D.