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"Humans are now hackable"
@HATSTRUTH 🎩
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Die globale Familie der Kriminellen trifft sich....
https://youtu.be/IGa_jWnu6HQ
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Meine lieben Freunde von Psiram, eure Energie ist so niedrig und armselig, danke , dass ich bei Google an erster Stelle gezeigt werde, meine Freundin Dr. Heidi Wichmann auch.
Danke für die kostenlose Werbung, wir wissen, dass wir einen wichtigen Beitrag in der Aufklärung leisten.
❤️
Psiram.com – Ein Rufmordportal
https://markus-fiedler.de/psiram-com-ein-rufmordportal/
@ https://t.me/PaulaPCay
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Paula P'Cay Nachrichten Kanal
Dies ist ein Kanal mit staatlichen und alternativen Nachrichten aus aller Welt - positive und negative, die zur Aufklärung der momentanen Situation und zur Entstehung neuer Gesellschaftsideen beitragen.
Ideologiefrei und informativ.
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Hallo liebe Menschheitsfamilie!!!
Das ist Teil 1 von unserer neuen Interview-Serie «Machtwechsel auf der Erde». Hier spreche ich mit Liz Stadler über ihre Erfahrungen mit alternativen Gemeinschaften wie beispielsweise der Freeman-Bewegung in Österreich, sowie auch in St. Corona am Wechsel. Wir sprechen auch darüber, wie viele dieser «alternativen Gemeinschaften» nicht das sind, was sie nach Außen präsentieren.
Der rote Faden aller Gespräche unserer Serie ist die Offenbarung des pädo-satanischen kriminellen Netzwerks, das viel tiefer seine Fäden gezogen hat als wir alle uns nur vorstellen können. Es geht um die Wahrheit. Es geht um eine grundlegende Aufklärung auch der «alternativen Szene», die ebenso von den Dunkelmächten unterwandert und gesteuert worden sind. Unser Ziel ist ausschließlich die FREIHEIT - und dafür braucht's die WAHRHEIT.
Wir bitten euch, für einen guten Start unserer Serie, die Videos so weit wie möglich zu teilen! Wir danken euch vielmals dafür!
https://www.youtube.com/watch?v=025XXbvkY6g
Das ist Teil 1 von unserer neuen Interview-Serie «Machtwechsel auf der Erde». Hier spreche ich mit Liz Stadler über ihre Erfahrungen mit alternativen Gemeinschaften wie beispielsweise der Freeman-Bewegung in Österreich, sowie auch in St. Corona am Wechsel. Wir sprechen auch darüber, wie viele dieser «alternativen Gemeinschaften» nicht das sind, was sie nach Außen präsentieren.
Der rote Faden aller Gespräche unserer Serie ist die Offenbarung des pädo-satanischen kriminellen Netzwerks, das viel tiefer seine Fäden gezogen hat als wir alle uns nur vorstellen können. Es geht um die Wahrheit. Es geht um eine grundlegende Aufklärung auch der «alternativen Szene», die ebenso von den Dunkelmächten unterwandert und gesteuert worden sind. Unser Ziel ist ausschließlich die FREIHEIT - und dafür braucht's die WAHRHEIT.
Wir bitten euch, für einen guten Start unserer Serie, die Videos so weit wie möglich zu teilen! Wir danken euch vielmals dafür!
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Machtwechsel auf der Erde - Die Offenbarung des pädo-satanischen kriminellen Netzwerks [Teil 1]
Dies ist eine Interview-Serie, in der das pädo-satanische kriminelle Netzwerk, das unsere Welt aus dem Hintergrund kontrolliert, vollständig offenbart wird. Das Ziel ist die Freiheit - und für die Freiheit ist die Wahrheit die Voraussetzung. Wir verpflichten…
Ärzte debattieren um Impfpflicht: Montgomery unterstützt Kassenarzt-Chef Gassen
https://www.tagesspiegel.de/politik/aerzte-debattieren-um-impfpflicht-montgomery-unterstuetzt-kassenarzt-chef-gassen/27993476.html
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Der Tagesspiegel
Montgomery unterstützt Kassenarzt-Chef Gassen
Weltärzte-Präsident Montgomery plädiert für Corona-Schutzimpfungen, aber gegen eine Pflicht, die den Willen der Patienten nicht berücksichtigt.
Forwarded from Mad in Germany ©️
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Wir sind die Polizei [Song]
Der Weckton eines jeden Polizisten, bevor er seiner "Pflicht" nachgeht.
Interpreten Der Asiate & Lumaraa
Der Weckton eines jeden Polizisten, bevor er seiner "Pflicht" nachgeht.
Interpreten Der Asiate & Lumaraa
Geschichte des Wortes "Bußgeld"
Das älteste römische Recht kannte die Geldleistung nur als Privatstrafe (lateinisch poena privata), nicht als öffentliche Strafe; in das Strafensystem des öffentlichen Rechts ist die Geldbuße (lateinisch multa) erst allmählich aus dem Prozessrecht übernommen worden. Die Geldbuße (lateinisch poena (pecuniaria)) wurde später auf jede Strafe ausgedehnt. Das Wort stammte aus dem griechischen „Sühne, Rache“ (griechisch ποινή, poinḗ), aus dem auch die Pein abgeleitet ist. Im römischen Recht waren alle geringeren und mittleren Vergehen nicht mit öffentlicher Strafe bedroht, sondern lediglich mit Privatstrafe; in klassischer Zeit stets eine Geldbuße, die dem Verletzten zufiel.[3] Das Zwölftafelgesetz kannte für schwere Personalverletzungen die Vergeltung mit dem gleichen Übel (lateinisch talion), allerdings durfte an ihre Stelle auch eine frei zu vereinbarende Buße treten.[4] Für die minderen Personalverletzungen schloss das Gesetz die Talion völlig aus und schrieb feste Geldbußen (lateinisch poena) vor.[5]
Das deutsche Wort „Buße“ entwickelte sich aus dem mittelhochdeutschen „buoʒe“.[6] Bei den Germanen und im Frühmittelalter folgte der Verletzung eines anderen eine Buße oder Wergeld als Ausgleich des Täters an das Opfer oder dessen Sippe, einer frühen Form des Täter-Opfer-Ausgleichs.[7] Das Wergeld („Manngeld“) sollte dem Geschädigten sein Recht auf Rache (die Fehde) nehmen. Buße und Wergeld wurden bei den Germanen lange Zeit durch Vieh bezahlt.[8] War die Fehde ausgeschlossen, so dass kein Friedensgeld erhoben werden konnte, gehörte die zu leistende Buße nicht zum Strafrecht.[9] Der Sachsenspiegel aus 1235 unterschied zwischen Wergeld und Buße.
Mittelalterliche Gefängnisstrafen durften zuweilen aus Gnade in eine entsprechende Geldbuße umgewandelt werden. So wurde beispielsweise im Mai 1461 der Frankfurter Moritz Berkamer wegen Zollbetruges in Miltenberg neben der Konfiszierung seiner Güter auch mit Haft belegt.[10] Die kursächsischen Konstitutionen aus 1572 führten die vom Richter festzulegende „Geld-Busse“ ein. Ab August 1637 durfte gemäß dem Codex Augusteus ein Beleidigter zwischen der Klage auf Widerruf der Beleidigung und der Klage auf Geldbuße wählen.[11] Gerade Injurien wie Beleidigungen oder Verleumdungen blieben der Rechtsgrund für Geldbußen, so etwa sah es der im Februar 1870 vom norddeutschen Bund beschlossene Strafgesetzentwurf vor.
Das im Januar 1872 in Kraft getretene Strafgesetzbuch (StGB) sah ausnahmsweise vor, dass neben einer Strafe auch eine Buße verhängt werden konnte. Dies galt lediglich für Verleumdung oder üble Nachrede (§ 188 StGB a. F.) und auch für die Körperverletzung (§ 231 StGB a. F.). Diese Bußen galten nicht als Strafe, sondern bezweckten eine Genugtuung des Opfers.[12] In der Praxis hatten diese Vorschriften keine nennenswerte Bedeutung erlangt. Es erschien dem Gesetzgeber auch nicht angezeigt, das Institut der Buße künftig dadurch zu beleben, dass man zwischen der Buße als Genugtuungsleistung einerseits und dem Schmerzensgeld als dem Ersatz immateriellen Schadens (unter Herauslösung des Genugtuungsgesichtspunkts) andererseits eine klare Trennung trifft und die Festsetzung der Buße als Genugtuungsleistung dem Strafrichter, die Festsetzung des sonstigen immateriellen Schadens aber dem Zivilrichter zuweist.[13] Diese Vorschriften über die Buße zugunsten des Verletzten (§§ 188, 231 StGB a. F.) wurden im Dezember 1974 ersatzlos gestrichen.
Das im März 1952 in Kraft getretene Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) führte die Geldbuße als neue Art der Verwaltungsstrafe ein, die von Verwaltungsbehörden verhängt werden darf. Ordnungswidrigkeiten sind demnach alle mit Geldbuße bedrohten Handlungen.[14] Mit Geldbuße bedrohte Handlungen sind im OWiG selbst kaum enthalten (ab § 111 OWiG), sondern meist in Spezialgesetzen mit eigenständigen Bußgeldvorschriften. So handelt ordnungswidrig, wer gemäß § 144 GewO die Vorschriften über erlaubnispflichtige Gewerbe missachtet.
Das älteste römische Recht kannte die Geldleistung nur als Privatstrafe (lateinisch poena privata), nicht als öffentliche Strafe; in das Strafensystem des öffentlichen Rechts ist die Geldbuße (lateinisch multa) erst allmählich aus dem Prozessrecht übernommen worden. Die Geldbuße (lateinisch poena (pecuniaria)) wurde später auf jede Strafe ausgedehnt. Das Wort stammte aus dem griechischen „Sühne, Rache“ (griechisch ποινή, poinḗ), aus dem auch die Pein abgeleitet ist. Im römischen Recht waren alle geringeren und mittleren Vergehen nicht mit öffentlicher Strafe bedroht, sondern lediglich mit Privatstrafe; in klassischer Zeit stets eine Geldbuße, die dem Verletzten zufiel.[3] Das Zwölftafelgesetz kannte für schwere Personalverletzungen die Vergeltung mit dem gleichen Übel (lateinisch talion), allerdings durfte an ihre Stelle auch eine frei zu vereinbarende Buße treten.[4] Für die minderen Personalverletzungen schloss das Gesetz die Talion völlig aus und schrieb feste Geldbußen (lateinisch poena) vor.[5]
Das deutsche Wort „Buße“ entwickelte sich aus dem mittelhochdeutschen „buoʒe“.[6] Bei den Germanen und im Frühmittelalter folgte der Verletzung eines anderen eine Buße oder Wergeld als Ausgleich des Täters an das Opfer oder dessen Sippe, einer frühen Form des Täter-Opfer-Ausgleichs.[7] Das Wergeld („Manngeld“) sollte dem Geschädigten sein Recht auf Rache (die Fehde) nehmen. Buße und Wergeld wurden bei den Germanen lange Zeit durch Vieh bezahlt.[8] War die Fehde ausgeschlossen, so dass kein Friedensgeld erhoben werden konnte, gehörte die zu leistende Buße nicht zum Strafrecht.[9] Der Sachsenspiegel aus 1235 unterschied zwischen Wergeld und Buße.
Mittelalterliche Gefängnisstrafen durften zuweilen aus Gnade in eine entsprechende Geldbuße umgewandelt werden. So wurde beispielsweise im Mai 1461 der Frankfurter Moritz Berkamer wegen Zollbetruges in Miltenberg neben der Konfiszierung seiner Güter auch mit Haft belegt.[10] Die kursächsischen Konstitutionen aus 1572 führten die vom Richter festzulegende „Geld-Busse“ ein. Ab August 1637 durfte gemäß dem Codex Augusteus ein Beleidigter zwischen der Klage auf Widerruf der Beleidigung und der Klage auf Geldbuße wählen.[11] Gerade Injurien wie Beleidigungen oder Verleumdungen blieben der Rechtsgrund für Geldbußen, so etwa sah es der im Februar 1870 vom norddeutschen Bund beschlossene Strafgesetzentwurf vor.
Das im Januar 1872 in Kraft getretene Strafgesetzbuch (StGB) sah ausnahmsweise vor, dass neben einer Strafe auch eine Buße verhängt werden konnte. Dies galt lediglich für Verleumdung oder üble Nachrede (§ 188 StGB a. F.) und auch für die Körperverletzung (§ 231 StGB a. F.). Diese Bußen galten nicht als Strafe, sondern bezweckten eine Genugtuung des Opfers.[12] In der Praxis hatten diese Vorschriften keine nennenswerte Bedeutung erlangt. Es erschien dem Gesetzgeber auch nicht angezeigt, das Institut der Buße künftig dadurch zu beleben, dass man zwischen der Buße als Genugtuungsleistung einerseits und dem Schmerzensgeld als dem Ersatz immateriellen Schadens (unter Herauslösung des Genugtuungsgesichtspunkts) andererseits eine klare Trennung trifft und die Festsetzung der Buße als Genugtuungsleistung dem Strafrichter, die Festsetzung des sonstigen immateriellen Schadens aber dem Zivilrichter zuweist.[13] Diese Vorschriften über die Buße zugunsten des Verletzten (§§ 188, 231 StGB a. F.) wurden im Dezember 1974 ersatzlos gestrichen.
Das im März 1952 in Kraft getretene Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) führte die Geldbuße als neue Art der Verwaltungsstrafe ein, die von Verwaltungsbehörden verhängt werden darf. Ordnungswidrigkeiten sind demnach alle mit Geldbuße bedrohten Handlungen.[14] Mit Geldbuße bedrohte Handlungen sind im OWiG selbst kaum enthalten (ab § 111 OWiG), sondern meist in Spezialgesetzen mit eigenständigen Bußgeldvorschriften. So handelt ordnungswidrig, wer gemäß § 144 GewO die Vorschriften über erlaubnispflichtige Gewerbe missachtet.
In dieser Form enthalten die meisten Rechtsgebiete spezifische Bußgeldvorschriften für begangene Ordnungswidrigkeiten (etwa Ladenschluss gemäß § 24 LadSchlG; Tierschutz gemäß § 18 TierSchG; Umweltrecht mit § 62 BImSchG oder § 26 ChemG oder § 103 WHG; Verkehrsrecht gemäß § 24 StVG).
https://de.wikipedia.org/wiki/Geldbu%C3%9Fe
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Schritt für Schritt
❤️💪❤️
Hör dir Step by step by Paula P'Cay von paula p'cay an auf #SoundCloud
https://soundcloud.app.goo.gl/Tr6Mm
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Forwarded from RT DE
Papst Benedikt XVI soll in mindestens zwei Fällen verurteilte Kinderschänder in der Seelsorge belassen haben.
https://kurz.rt.com/J5C4
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RT DE
Gutachten zum sexuellen Missbrauch: Papst Benedikt XVI. schützte Täter
Eine neue Studie zum sexuellen Missbrauch in der Erzdiözese München hat gravierende Mängel im Umgang mit Verdachtsfällen und verurteilten Tätern festgestellt. Belastet wird auch Papst Benedikt XVI. Er soll in mindestens zwei Fällen verurteilte Kinderschänder…
Forwarded from 10min
Der neue Kolonialismus und die Enteignung des Lebens
Die Wissenschaftlerin Dr. Vandana Shiva spricht von einer weltweiten Ausbeutung, die über eine Geldmaschine, eine Technologiemaschine und eine demokratiezersetzende Datenmaschine Wohlstand, Eigentum und generelle Freiheit der (mehr als) 99% entzieht und dem (unter) 1% – der Elite – zuspielt.
Sie macht auf das juristische Prinzip der "Terra Nullius" (Niemandsland) aufmerksam, durch das ein Land (...) zuerst als menschenleer und unkultiviert definiert wird, um dann eingenommen zu werden.
Der lebendige Samen wird juristisch als leer definiert – Bio Nullius – damit die patentierbare Gensequenz eines Unternehmens den Samen und alle Lebensvorgänge als Geistiges Eigentum kolonialisieren kann.
Sie beobachtet eine Übertragung dieses Prinzips auf alle Lebensbereiche: das Immunsystem, unsere Gesundheit, unsern Geist...
Sprich: Wer rauben will, der leugnet erst. Diese Leugnung ist Kern aller Enteignungsvorgänge. ...
KaiserTV Video 19. Januar 2022
@zehnmin
Die Wissenschaftlerin Dr. Vandana Shiva spricht von einer weltweiten Ausbeutung, die über eine Geldmaschine, eine Technologiemaschine und eine demokratiezersetzende Datenmaschine Wohlstand, Eigentum und generelle Freiheit der (mehr als) 99% entzieht und dem (unter) 1% – der Elite – zuspielt.
Sie macht auf das juristische Prinzip der "Terra Nullius" (Niemandsland) aufmerksam, durch das ein Land (...) zuerst als menschenleer und unkultiviert definiert wird, um dann eingenommen zu werden.
Der lebendige Samen wird juristisch als leer definiert – Bio Nullius – damit die patentierbare Gensequenz eines Unternehmens den Samen und alle Lebensvorgänge als Geistiges Eigentum kolonialisieren kann.
Sie beobachtet eine Übertragung dieses Prinzips auf alle Lebensbereiche: das Immunsystem, unsere Gesundheit, unsern Geist...
Sprich: Wer rauben will, der leugnet erst. Diese Leugnung ist Kern aller Enteignungsvorgänge. ...
KaiserTV Video 19. Januar 2022
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Der niederländische Abgeordnete Gideon van Meijeren konfrontiert PM Rutte mit seinen Verbindungen zu Klaus Schwab.
Gedächtnisverluste sind heutzutage offenbar Grundvoraussetzung für PMs, Kanzler #OlafScholz oder EU-Kommissionspräsidenten #vonderLeyen.
t.me/Rosenbusch
Gedächtnisverluste sind heutzutage offenbar Grundvoraussetzung für PMs, Kanzler #OlafScholz oder EU-Kommissionspräsidenten #vonderLeyen.
t.me/Rosenbusch