Forwarded from Freie Medien
Krankennotstand bei Bahn AG: Züge fallen über Wochen aus
"Die Deutsche Bahn AG hat einen hohen Krankenstand und wird daher mehrere Strecken vom 26. September bis zum 6. November einstellen, das kündigte S-Bahn-Chef Dirk Rothenstein am Mittwoch vor dem Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart an. "
Sowas gab es vor der Covid-Impfung wohl nicht🤔
Quelle:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.personalmangel-streichkonzert-in-stuttgart-bahn-ag-zuege-fallen-ueber-wochen-aus.e37b3ef1-6ae8-4376-a1ae-2a0484bdbf79.html
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"Die Deutsche Bahn AG hat einen hohen Krankenstand und wird daher mehrere Strecken vom 26. September bis zum 6. November einstellen, das kündigte S-Bahn-Chef Dirk Rothenstein am Mittwoch vor dem Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart an. "
Sowas gab es vor der Covid-Impfung wohl nicht🤔
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https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.personalmangel-streichkonzert-in-stuttgart-bahn-ag-zuege-fallen-ueber-wochen-aus.e37b3ef1-6ae8-4376-a1ae-2a0484bdbf79.html
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Stuttgarter Zeitung
Bahn AG: Züge fallen über Wochen aus
Der Krankenstand bei der Bahn ist hoch, sagt der S-Bahn-Chef. Drei Linien auf Nebenstrecken sollen bis zum 6. November nicht mehr bedient werden.
Der Überfall Aserbaidschans auf Armenien illustriert erneut, dass unsere Verbündeten nicht an menschen- oder völkerrechtlichen Standards gemessen werden.
Der Überfall von Truppen der Republik Aserbaidschan auf das Nachbarland Armenien stellt erneut die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung infrage, deren Außenpolitik angeblich auf gemeinsamen Werten und Regeln basiert. Für die Europäische Union ist die Familiendiktatur der Alijews ein enger Partner in der Region Südkaukasus, und damit auch für die Bundesregierung. Nach deren Auskunft werden seit 2016 regelmäßig Angehörige des aserbaidschanischen Militärs an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAk) ausgebildet (siehe Bundestagsdrucksache 2021/0836499). Gegen Aserbaidschan besteht allerdings ein Waffenembargo der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Trotzdem wurden im Jahr 2020 beim letzten Überfall Aserbaidschans auf Armenien u.a. LKW der deutschen Firma Daimler in Beständen der aserbaidschanischen Armee festgestellt.
Priorität bei der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan haben, nach Worten der EU-Kommission, die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Energiekonnektivität und bedeutende Fortschritte beim südlichen Gaskorridor. Dahinter versteckt sich das Projekt, über einen Verbund von mehreren Pipelines das Erdgas aus dem kaspischen Becken über rund 3.500 Kilometer in die EU zu leiten. Dieses Mega-Projekt hat die Kommission bereits mit etwa einer Milliarde Euro aus Steuermitteln subventioniert. Gerade kamen die EU-Kommission und Aserbaidschan überein, im Laufe des Jahres 30 Prozent mehr Erdgas in die EU zu liefern als im Jahr 2021. „Das Gesamtvolumen der Lieferungen nach Europa im Jahr 2022 wird zwölf Milliarden Kubikmeter betragen“, erklärte der aserbaidschanische Energieminister wenige Tage vor dem jüngsten Überfall seines Landes auf Armenien. Die EU hat sich im Juli mit der Regierung in Baku darauf verständigt, die Gasimporte aus Aserbaidschan in den kommenden Jahren zu verdoppeln.
Gleichzeitig ist Aserbaidschan regelmäßig Thema beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), der kein EU-Gremium ist, sondern eine unabhängige Institution, die die Einhaltung der europäischen Menschenrechtskonvention überwacht. In seltener Regelmäßigkeit verurteilt der EGMR Maßnahmen der aserbaidschanischen Regierung gegen Oppositionelle, auch bei unzähligen Menschenrechtsorganisationen ist das Land Dauerthema. Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten werden willkürlich inhaftiert und schikaniert, bis hin zu Zwangseinweisungen in die Psychiatrie. „Die Verfolgung und Schikanierung von Regierungskritikern ging weiter. Friedliche Proteste wurden gewaltsam aufgelöst. Die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern und NRO wurde weiterhin durch willkürliche Einschränkungen behindert. Geschlechtsspezifische Gewalt, Folter und andere Misshandlungen waren weiterhin weit verbreitet“, heißt es dazu im aktuellen Länderbericht zu Aserbaidschan von Amnesty International.
Sicherheitspolitisch fällt das Land durch wiederholte völkerrechtswidrige militärische Aggressionen auf, insbesondere gegen den kleineren Nachbarn Armenien. Das Land liegt eingeklemmt zwischen den engen Verbündeten Türkei und Aserbaidschan an der strategisch wichtigen Landenge zwischen dem Kaspischen und dem Schwarzen Meer. In der Nacht des 13. September haben die aserbaidschanischen Streitkräfte eine groß angelegte Militäroperation entlang der armenisch-aserbaidschanischen Grenze gestartet. Die Angriffe richten sich gegen Ortschaften am Sewansee, also eine Region, die nicht zum völkerrechtlich umstrittenen Berg-Karabach gehört. In Richtung des grenznahen Ortes Dschermuk sind die aserbaidschanischen Truppen mit den jüngsten Angriffen rund 7,5 Kilometer tief in armenisches Staatsgebiet eingedrungen. Laut Presseberichten starben dabei 135 armenische Soldaten, Aserbaidschan gibt mehr als 70 Tote an.
Der Überfall von Truppen der Republik Aserbaidschan auf das Nachbarland Armenien stellt erneut die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung infrage, deren Außenpolitik angeblich auf gemeinsamen Werten und Regeln basiert. Für die Europäische Union ist die Familiendiktatur der Alijews ein enger Partner in der Region Südkaukasus, und damit auch für die Bundesregierung. Nach deren Auskunft werden seit 2016 regelmäßig Angehörige des aserbaidschanischen Militärs an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAk) ausgebildet (siehe Bundestagsdrucksache 2021/0836499). Gegen Aserbaidschan besteht allerdings ein Waffenembargo der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Trotzdem wurden im Jahr 2020 beim letzten Überfall Aserbaidschans auf Armenien u.a. LKW der deutschen Firma Daimler in Beständen der aserbaidschanischen Armee festgestellt.
Priorität bei der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan haben, nach Worten der EU-Kommission, die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Energiekonnektivität und bedeutende Fortschritte beim südlichen Gaskorridor. Dahinter versteckt sich das Projekt, über einen Verbund von mehreren Pipelines das Erdgas aus dem kaspischen Becken über rund 3.500 Kilometer in die EU zu leiten. Dieses Mega-Projekt hat die Kommission bereits mit etwa einer Milliarde Euro aus Steuermitteln subventioniert. Gerade kamen die EU-Kommission und Aserbaidschan überein, im Laufe des Jahres 30 Prozent mehr Erdgas in die EU zu liefern als im Jahr 2021. „Das Gesamtvolumen der Lieferungen nach Europa im Jahr 2022 wird zwölf Milliarden Kubikmeter betragen“, erklärte der aserbaidschanische Energieminister wenige Tage vor dem jüngsten Überfall seines Landes auf Armenien. Die EU hat sich im Juli mit der Regierung in Baku darauf verständigt, die Gasimporte aus Aserbaidschan in den kommenden Jahren zu verdoppeln.
Gleichzeitig ist Aserbaidschan regelmäßig Thema beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), der kein EU-Gremium ist, sondern eine unabhängige Institution, die die Einhaltung der europäischen Menschenrechtskonvention überwacht. In seltener Regelmäßigkeit verurteilt der EGMR Maßnahmen der aserbaidschanischen Regierung gegen Oppositionelle, auch bei unzähligen Menschenrechtsorganisationen ist das Land Dauerthema. Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten werden willkürlich inhaftiert und schikaniert, bis hin zu Zwangseinweisungen in die Psychiatrie. „Die Verfolgung und Schikanierung von Regierungskritikern ging weiter. Friedliche Proteste wurden gewaltsam aufgelöst. Die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern und NRO wurde weiterhin durch willkürliche Einschränkungen behindert. Geschlechtsspezifische Gewalt, Folter und andere Misshandlungen waren weiterhin weit verbreitet“, heißt es dazu im aktuellen Länderbericht zu Aserbaidschan von Amnesty International.
Sicherheitspolitisch fällt das Land durch wiederholte völkerrechtswidrige militärische Aggressionen auf, insbesondere gegen den kleineren Nachbarn Armenien. Das Land liegt eingeklemmt zwischen den engen Verbündeten Türkei und Aserbaidschan an der strategisch wichtigen Landenge zwischen dem Kaspischen und dem Schwarzen Meer. In der Nacht des 13. September haben die aserbaidschanischen Streitkräfte eine groß angelegte Militäroperation entlang der armenisch-aserbaidschanischen Grenze gestartet. Die Angriffe richten sich gegen Ortschaften am Sewansee, also eine Region, die nicht zum völkerrechtlich umstrittenen Berg-Karabach gehört. In Richtung des grenznahen Ortes Dschermuk sind die aserbaidschanischen Truppen mit den jüngsten Angriffen rund 7,5 Kilometer tief in armenisches Staatsgebiet eingedrungen. Laut Presseberichten starben dabei 135 armenische Soldaten, Aserbaidschan gibt mehr als 70 Tote an.
Erst vor zwei Jahren hatten aserbaidschanische Truppen wochenlang das Gebiet Berg-Karabach angegriffen. Die Region beanspruchen sowohl Armenien als auch Aserbaidschan, bereits in den Jahren 2016 und 2018 hatten aserbaidschanische Truppen die Region attackiert. Dabei wird Aserbaidschan politisch und militärisch intensiv von dem Nato-Mitglied Türkei unterstützt, das selbst völkerrechtswidrig Territorium des Nachbarlandes Syrien besetzt hält und auch im Mittelmeerraum eine expansionistische Politik u.a. gegen die Europäische Union betreibt. Überflüssig festzuhalten, dass sich die Bundesregierung in all diesen Fällen um eine Verurteilung herumdrückt. Als der Journalist Tilo Jung den Sprecher des Außenministeriums danach fragte, von wem die aktuelle Aggression ausging, verwies der darauf, dass keine unabhängigen Beobachter vor Ort seien. Angeblich wisse man nicht, wie die Lage dort ist.
Die außen- und sicherheitspolitische Argumentation der Bundesregierung, die ihr Handeln von Werten und Regeln geleitet sehen will, oder neuerdings sogar von feministischen Prinzipien, erweist sich nicht nur in diesem Konflikt als esoterisches Wortgeklingel. Deutschland und die EU betreiben im Südkaukasus eine eigene Interessenspolitik, sie unterstützen eine Politik der Einflusszonen und sie haben überhaupt keine Probleme, dafür Regime zu benutzen, die für schwerwiegende und systematische Verstöße gegen menschen- und völkerrechtliche Grundprinzipien verantwortlich sind.
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
DIE LINKE Hamburg
Die außen- und sicherheitspolitische Argumentation der Bundesregierung, die ihr Handeln von Werten und Regeln geleitet sehen will, oder neuerdings sogar von feministischen Prinzipien, erweist sich nicht nur in diesem Konflikt als esoterisches Wortgeklingel. Deutschland und die EU betreiben im Südkaukasus eine eigene Interessenspolitik, sie unterstützen eine Politik der Einflusszonen und sie haben überhaupt keine Probleme, dafür Regime zu benutzen, die für schwerwiegende und systematische Verstöße gegen menschen- und völkerrechtliche Grundprinzipien verantwortlich sind.
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Forwarded from ROTER OKTOBER
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🤗 FLUGZEUG ÜBER BERLIN MIT BANNER "NORDSTREAM2-JETZT-OEFFNEN.DE"
Auch heute wurde ein Leichtflugzeug mit einem Banner über Berlin gesichtet. Auf dem Banner stand "nordstream2-jetzt-oeffnen.de".
✈️ Das Flugzeug kreiste über mehreren Stadtteile: über dem Olympia-Stadion, über dem Fernsehturm und über dem Flughafen.
Wer die Webseite öffnet, wird sehen, dass es sich offenbar um einen PR-Stunt einer bestimmten Partei handelt. Um welche, verraten wir nicht. ;)
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Auch heute wurde ein Leichtflugzeug mit einem Banner über Berlin gesichtet. Auf dem Banner stand "nordstream2-jetzt-oeffnen.de".
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Wer die Webseite öffnet, wird sehen, dass es sich offenbar um einen PR-Stunt einer bestimmten Partei handelt. Um welche, verraten wir nicht. ;)
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Ehemann von Ex-RBB-Intendantin: 137.000 Euro Honorar
https://www.welt.de/investigativ/plus241234145/Ehemann-von-Ex-RBB-Intendantin-137-000-Euro-Honorar.html
https://www.welt.de/investigativ/plus241234145/Ehemann-von-Ex-RBB-Intendantin-137-000-Euro-Honorar.html
DIE WELT
Ehemann von Ex-RBB-Intendantin: 137.000 Euro Honorar - WELT
Fast 100.000 Euro ließ sich die Messe Berlin Dienstleistungen von Patricia Schlesingers Ehemann rund um ein Jubiläum kosten. Beim Sender sorgt indes auch der Interims-Rundfunkratschef für Ärger.
Forwarded from DeutschRussische Freundschaft - Немецко-российский
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«Я не видел никакого нарушения права, я видел полную свободу», — заявил международный наблюдатель на референдуме в ДНР о вхождении в РФ из Италии Элизио Берлиози.
Он назвал этот референдум историческим моментом для Донбасса.
Ранее газета ВЗГЛЯД писала, в какой обстановке проходит голосование и какие надежды на него возлагают местные жители.
„Ich habe keine Rechtsverletzung gesehen, ich habe völlige Freiheit gesehen“, sagte Elisio Berliosi, ein internationaler Beobachter beim Referendum in der DVR über den Beitritt zur Russischen Föderation aus Italien.
Er nannte dieses Referendum einen historischen Moment für Donbass.
Zuvor schrieb die Zeitung VZGLYAD über die Situation, in der die Abstimmung stattfindet und welche Hoffnungen die Anwohner darauf haben.
Ehrliche Infos, mehr RUSSLAND 🇷🇺
@Deutsch_Russische_Freunde
Он назвал этот референдум историческим моментом для Донбасса.
Ранее газета ВЗГЛЯД писала, в какой обстановке проходит голосование и какие надежды на него возлагают местные жители.
„Ich habe keine Rechtsverletzung gesehen, ich habe völlige Freiheit gesehen“, sagte Elisio Berliosi, ein internationaler Beobachter beim Referendum in der DVR über den Beitritt zur Russischen Föderation aus Italien.
Er nannte dieses Referendum einen historischen Moment für Donbass.
Zuvor schrieb die Zeitung VZGLYAD über die Situation, in der die Abstimmung stattfindet und welche Hoffnungen die Anwohner darauf haben.
Ehrliche Infos, mehr RUSSLAND 🇷🇺
@Deutsch_Russische_Freunde
Forwarded from Neues aus Russland 🪆📢 Alina Lipp
🌍 Übersicht der wichtigsten Meldungen von gestern:
1🔶 Russlands Isolierung...
2🔶 Rezession in den USA
3🔶 Saur-Mogila: Warten auf das Referendum
4🔶 Ansichten der Menschen zum Referendum: Video 1, Video 2, Video 3
5🔶 Referendum hat begonnen
6🔶 Präsident Vucic über die Weltlage
7🔶... aus der Serie "Angst vor der Rekrutierung..."
8🔶 Energiekrise: Schwieriger Winter, Deutschland, Polen
9🔶 Ausgetauschter berichtet
10🔶 Dollar- und Europaverfall
11🔶 Mehr EU-Sanktionen
12🔶 Alina kurz vor der Einreise nach Donezk
13🔶 Demokratie nur mit den richtigen "Ergebnissen" Ursula von der Leyen
14🔶 Warum liefern wir weiterhin Gas nach Europa?
15🔶 Russland fordert eine sofortige Reform der WTO
16🔶 Ölpreis ist stark gefallen
17🔶 Hinter der Frontlinie - RT-Reportage
18🔶 Briefing des Russischen Verteidigungsministeriums
19🔶 Sergej Lawrow im Interview
20🔶 Kundgebungen zur Unterstützung der Volksabstimmung im Donbass und Süden
21🔶 Sergej Lawrow anlässlich des 250. Jahrestag der Wiedervereinigung der Weißrussischen und Russischen Völker
1🔶 Russlands Isolierung...
2🔶 Rezession in den USA
3🔶 Saur-Mogila: Warten auf das Referendum
4🔶 Ansichten der Menschen zum Referendum: Video 1, Video 2, Video 3
5🔶 Referendum hat begonnen
6🔶 Präsident Vucic über die Weltlage
7🔶... aus der Serie "Angst vor der Rekrutierung..."
8🔶 Energiekrise: Schwieriger Winter, Deutschland, Polen
9🔶 Ausgetauschter berichtet
10🔶 Dollar- und Europaverfall
11🔶 Mehr EU-Sanktionen
12🔶 Alina kurz vor der Einreise nach Donezk
13🔶 Demokratie nur mit den richtigen "Ergebnissen" Ursula von der Leyen
14🔶 Warum liefern wir weiterhin Gas nach Europa?
15🔶 Russland fordert eine sofortige Reform der WTO
16🔶 Ölpreis ist stark gefallen
17🔶 Hinter der Frontlinie - RT-Reportage
18🔶 Briefing des Russischen Verteidigungsministeriums
19🔶 Sergej Lawrow im Interview
20🔶 Kundgebungen zur Unterstützung der Volksabstimmung im Donbass und Süden
21🔶 Sergej Lawrow anlässlich des 250. Jahrestag der Wiedervereinigung der Weißrussischen und Russischen Völker
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Übersicht Ukraine
🔥🇫🇷 🇩🇪🇷🇺🇺🇳🔥Die Außenminister Frankreichs und Deutschlands sowie der Vertreter der nordischen Länder haben um ein Treffen mit Lawrow in der UN-Generalversammlung gebeten - Sacharowa
🚩Die Russen sind isoliert ...
📣 Abonniere: Übersicht Ukraine
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Umfrage: Mehr als 80 Prozent für Einfrieren des Rundfunkbeitrags
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/umfrage-einfrieren-rundfunkbeitrag/
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Tichys Einblick
Umfrage: Mehr als 80 Prozent für Einfrieren des Rundfunkbeitrags
Eine große Mehrheit spricht sich dafür aus, die Zahlungen von ARD und ZDF nicht mehr zu erhöhen. Dabei gibt es auch eine Überraschung.
Forwarded from Dein Deutschlehrer hilft!
Wenn man aufgrund seiner fanatischen Nazi-Besessenheit in wirklich absolut jedes Fettnäpfchen tritt, kann man eigentlich nur der amtierende Krankheitsminister sein. Freilich wird dieses AfD-Nazi-Gebashe nie langweilig für den Dummpöbel, besteht sein einziger Zweck doch darin, somit vom Umstand abzulenken, dass man der verhassten Konkurrenz nicht im entferntesten das Wasser reichen kann, was tatsächliche Expertise und Realitätssinn betrifft.
https://mobile.twitter.com/RonaiChaker/status/1573257568847372288
https://mobile.twitter.com/RonaiChaker/status/1573257568847372288
Forwarded from Dear Danny...
Media is too big
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Forwarded from LION Media
Was steckt hinten den aktuellen Unruhen im Iran?
Anonymous Poll
37%
Befreiungskampf der Bevölkerung
63%
Color-Revolution des Westens zur weiteren Schwächung des Irans von innen heraus
Forwarded from LION Media
🇩🇪 Das erklärt einiges: Strack-Zimmermann ist Lobbyistin der Waffenindustrie. Deswegen sollen so unbedingt Kampfpanzer in die Ukraine gesendet werden…
@LIONMediaNews
@LIONMediaNews
Baerbock kontert Lawrow in knapp 20 Sekunden aus
https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_92428268/baerbock-kontert-lawrow-in-knapp-20-sekunden-aus.html
https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_92428268/baerbock-kontert-lawrow-in-knapp-20-sekunden-aus.html
www.t-online.de
Baerbock kontert Lawrow mit einer einzigen Feststellung aus
Mitten in der russischen Eskalation treffen Annalena Baerbock und Sergeji Lawrow im UN-Sicherheitsrat aufeinander.
Querdenker: Investieren in Verschwörungsmythen | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-09/querdenker-unterstuetzer-investoren-geld-unternehmen
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-09/querdenker-unterstuetzer-investoren-geld-unternehmen
ZEIT ONLINE
Investieren in Verschwörungsmythen
Der Unternehmer Bernd Felsner ist ein glühender Unterstützer der Querdenken-Szene – nicht als einziger Geschäftsmann. Experten machen die finanzkräftigen Helfer Sorgen.