Forwarded from Kla.TV - Infotakt
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Warum verschweigt das ZDF militärische Wetterwaffen?
Werden Ursachen von Naturkatastrophen gezielt vertuscht? 🌪
In den ZDF-Nachrichten wurde gestern berichtet, dass durch Naturkatastrophen, wie z.B. Waldbrände in den USA oder Felsstürze in den Alpen, im ersten Halbjahr 2025 Schäden von 131 Milliarden US-Dollar entstanden sind. Als Ursache für diese Naturkatastrophen nennt das ZDF den Klimawandel. Auf www.zdfheute.de wird die Ursache dieses Klimawandels wie folgt erklärt:
Der Klimawandel schreitet voran – abgeschwächt wird er, wenn wir weniger CO2 und andere Treibhausgase ausstoßen.
Fast täglich werden den TV-Zuschauern mantramäßig die Klimapropaganda vom CO2-verursachten Klimawandel „eingehämmert“. Kla.TV hat diese Klimapropaganda durch zahlreiche Dokumentationen und hochkarätige Fachvorträge längst ad absurdum geführt. Warum verbreitet das ZDF aber weiterhin diese unhaltbare CO2-Theorie?
Will das ZDF etwa gezielt von den tatsächlichen Verursachern vieler Naturkatastrophen ablenken? Soll das Volk weiter über die Existenz von militärischen Wetterwaffensystemen im Dunkeln gelassen werden? Aus diesem aktuellen Anlass zeigen wir in folgendem Kurzclip die Dokumente, die die Existenz dieser Wetterwaffen belegen und auch mutmaßlich für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich sind:
t.me/KlagemauerTV/4369
Mehr zum Thema Wetterwaffen:
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Werden Ursachen von Naturkatastrophen gezielt vertuscht? 🌪
In den ZDF-Nachrichten wurde gestern berichtet, dass durch Naturkatastrophen, wie z.B. Waldbrände in den USA oder Felsstürze in den Alpen, im ersten Halbjahr 2025 Schäden von 131 Milliarden US-Dollar entstanden sind. Als Ursache für diese Naturkatastrophen nennt das ZDF den Klimawandel. Auf www.zdfheute.de wird die Ursache dieses Klimawandels wie folgt erklärt:
Der Klimawandel schreitet voran – abgeschwächt wird er, wenn wir weniger CO2 und andere Treibhausgase ausstoßen.
Fast täglich werden den TV-Zuschauern mantramäßig die Klimapropaganda vom CO2-verursachten Klimawandel „eingehämmert“. Kla.TV hat diese Klimapropaganda durch zahlreiche Dokumentationen und hochkarätige Fachvorträge längst ad absurdum geführt. Warum verbreitet das ZDF aber weiterhin diese unhaltbare CO2-Theorie?
Will das ZDF etwa gezielt von den tatsächlichen Verursachern vieler Naturkatastrophen ablenken? Soll das Volk weiter über die Existenz von militärischen Wetterwaffensystemen im Dunkeln gelassen werden? Aus diesem aktuellen Anlass zeigen wir in folgendem Kurzclip die Dokumente, die die Existenz dieser Wetterwaffen belegen und auch mutmaßlich für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich sind:
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Updates für Greta! – Die wahren Klimakiller (von Ivo Sasek) ⤵️
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Hat eine Geheim-Waffe die Tschernobyl-Katastrophe verursacht? Bedroht sie uns heute wieder? ⤵️
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Forwarded from Herzensanwalt Pankalla (Gordon Pankalla)
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Forwarded from Radio München
Wieso wählt das Volk seine Verfassungsrichter nicht selbst? Von Milosz Matuschek
➥ Hier auf Radio München lesen
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www.radiomuenchen.net
Radio München – Wieso wählt das Volk seine Verfassungsrichter nicht selbst? Von Milosz Matuschek
RADIO MÜNCHEN sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. Ein Sender für die im Hörfunk unterrepräsentierte Stadtkultur.
👍2
Forwarded from 🌐Zeitzeugen
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👁️🐷👁️ Orwell war ein Optimist: Willkommen im finalen Schweinestaat.
Nachdem ich von ChatGPT die Beschreibung des schlimmsten Schweinestaats bekam (siehe Video), fragte ich eben noch:
Wem nützt der ultimative, menschenverachtende Schweinestaat? – oder auf Lateinisch: „Cui bono?“ und ich bekam folgende Antwort:
🐷 1. Der herrschenden…
Wem nützt der ultimative, menschenverachtende Schweinestaat? – oder auf Lateinisch: „Cui bono?“ und ich bekam folgende Antwort:
🐷 1. Der herrschenden…
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🙈 Was Indoktrination mit Menschen macht..... 🙈
https://fixupx.com/nightmare_snake/status/1950591600465260576?s=52
https://fixupx.com/nightmare_snake/status/1950591600465260576?s=52
🧵 Thread • FixupX
Michael Mayr (@Nightmare_Snake)
Katrin Eigendorf verteidigte heute im ZDF Israel bezüglich des Völkermordvorwurfs und hält die "Debatte" darüber, ob Israel einen Völkermord in Gaza begeht, für nicht wichtig, während sie zugleich sagte, dass der Ukraine-Krieg viel eher ein Völkermord sei.
🤮10🤬3
Forwarded from Kanal Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier
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❗️Fall Ballweg: „Maximal mögliche Niederlage der Staatsanwaltschaft“ ❗️
Die Stellungnahme des Verteidigers Samimi ordnet das heutige Urteil als das ein, was es ist.
Dabei findet der Kollege noch deutliche und teils bewegende Worte zu dem Unrecht, welches Ballweg widerfahren ist.
Die Stellungnahme des Verteidigers Samimi ordnet das heutige Urteil als das ein, was es ist.
Dabei findet der Kollege noch deutliche und teils bewegende Worte zu dem Unrecht, welches Ballweg widerfahren ist.
🤡3👏1
Forwarded from UKR LEAKS_eng
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Trump made it clear that the crisis in Ukraine must end by August 8, - said US Permanent Representative to the UN Kelly
@ukr_leaks_eng
@ukr_leaks_eng
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Forwarded from InfraRot Medien
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US-Atombomben zum ersten Mal seit 2005 wieder in Großbritannien
Thermonukleare Bomben des Typs B61-12 sind nun auf der Luftwaffenbasis Lakenheath stationiert. Dies signalisiert eine deutliche Eskalation, die sich gegen Moskau richtet.
Eine C-17-Transportmaschine vom US-Luftwaffenstützpunkt Kirtland ist am 17. Juli in Großbritannien gelandet. Als Teil der nuklearen Lufttransportstreitkräfte blieb der Transponder der Maschine eingeschaltet: ein ominöses Warnsignal.
Die B61-12 ist eine präzisionsgelenkte Bombe mit variabler Sprengkraft: von 0,3 Kilotonnen, – geeignet, um Ansammlungen von Truppen zu pulverisieren, – bis hin zu 50 Kilotonnen, was mehr als dreimal so stark ist, wie die Bombe auf Hiroshima.
Thermonukleare Bomben des Typs B61-12 sind nun auf der Luftwaffenbasis Lakenheath stationiert. Dies signalisiert eine deutliche Eskalation, die sich gegen Moskau richtet.
Eine C-17-Transportmaschine vom US-Luftwaffenstützpunkt Kirtland ist am 17. Juli in Großbritannien gelandet. Als Teil der nuklearen Lufttransportstreitkräfte blieb der Transponder der Maschine eingeschaltet: ein ominöses Warnsignal.
Die B61-12 ist eine präzisionsgelenkte Bombe mit variabler Sprengkraft: von 0,3 Kilotonnen, – geeignet, um Ansammlungen von Truppen zu pulverisieren, – bis hin zu 50 Kilotonnen, was mehr als dreimal so stark ist, wie die Bombe auf Hiroshima.
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Forwarded from Dr. Heidi Wichmann
apolut | Jetzt erst recht!
M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Christian Schubert "Knacken wir den Materialismus!"
Professor Dr. Dr. Christian Schubert ist Arzt, Psychologe, Psychotherapeut und Professor für Psychoneuroimmunologie (PNI) an der Medizinischen Universität Innsbruck und blickt auf eine 25-jährige Forschung zurück inklusive des Aufbaus eines Labors für PNI…
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Forwarded from 🌐Zeitzeugen
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"Die Geschichte wurde umgeschrieben!" | Vortrag von Gisbert Schäfer | dieBasis 2025
Die Zerstörung des deutschen Wesens: Ein Blick auf Frankfurter Schule und Bletchley Park
In diesem spannenden Vortrag beleuchtet der ehemalige Polizist Gisbert Schäfer die tiefgreifenden Einflüsse der Frankfurter Schule und des Bletchley Parks auf das deutsche…
In diesem spannenden Vortrag beleuchtet der ehemalige Polizist Gisbert Schäfer die tiefgreifenden Einflüsse der Frankfurter Schule und des Bletchley Parks auf das deutsche…
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Die tödlichen Zahlen.
Das Rätsel um beunruhigende Daten zu Corona-Impfnebenwirkungen
Fünf Jahre nach Pandemie-Beginn hält das PEI die Auswertung seiner Safevac-App zurück. Jetzt kommt heraus: Jeder 210. Teilnehmer hatte einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen. Was ist da los?
Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furchterregend – wenn sie denn zutreffen sollte: Mindestens 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet. Das geht aus einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums (BMG) auf eine Anfrage der AfD hervor, die WELT vorliegt.
Bei der überraschend hohen Angabe bezieht sich das PEI auf eine selbst entwickelte Smartphone-App, mit der sich das Gesundheitsministerium seit 2021 ein Bild von den Risiken der Corona-Impfstoffe machen wollte. Sie war gedacht als Ergänzung zum normalen Meldeweg über Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen. Für die App hatte das Ministerium bis Ende 2023 vergleichsweise bescheidene 1,6 Millionen Euro springen lassen. Die Aktion stellte sich als voller Erfolg heraus, die gewonnene statistische Basis erwies sich als beachtlich: Mindestens 739.515 Geimpfte hatten an der App-Studie teilgenommen.
Träfen die App-Zahlen tatsächlich zu, dann bestünde bei rund 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen. Das dürfte nicht nur bei den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brüssel Besorgnis ausgelöst haben.
Denn der 0,5 Prozent-Anteil von Verdachtsfällen auf schwere Impfnebenwirkungen bei Geimpften in Deutschland hebt sich drastisch ab von der Berechnung des damals amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) Mitte 2023. Danach hätten nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland unter schweren Nebenwirkungen zu leiden. Sie liegt auch drastisch über den Werten des Robert-Koch-Instituts, das 2023 von 0,00027 Prozent schwerwiegenden Fällen ausging.
Wenn, dann, möglicherweise – es sind zu viele Konjunktive, die sich um die bis heute noch nicht aufgeschlüsselte Zahl aus der App-Erhebung ranken. Denn zwei Jahre nach dem Ende der Pandemie steht die offizielle Auswertung der Zahlen noch aus. Zwar hatte das PEI den Teilnehmerkreis schon 2022 geschlossen und im September 2023 via Bundesgesundheitsministerium versichert, die „Vorbereitungen für die Auswertung“ seien im Gange.
Man rechne erfahrungsgemäß bis zu zwölf Monate, bis „alle Analysen durchgeführt werden“. Aber Stand heute sind seitdem knapp zwei ereignislose Jahre vergangen. Die Lizenz der Software sei zwischenzeitlich abgelaufen, hieß es zuletzt aus Kreisen des PEI. Eine Verlängerung habe man sich aus Kostengründen gespart, und für die neue Software hätten dann die programmier-kundigen Mitarbeiter gefehlt. Brigitte Keller-Stanislawski, bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am PEI, bestätigte das Tohuwabohu in der Behörde.
Bis zu insgesamt 5000 Dateneingänge täglich, der Mitarbeitermangel, IT-Probleme – es habe eine massive Überlastung der Behörde gegeben, erklärte sie 2023 vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Daten von 700.000 Teilnehmern seien bis Oktober 2023 nicht angefasst worden.
https://archive.is/meffz
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Das Rätsel um beunruhigende Daten zu Corona-Impfnebenwirkungen
Fünf Jahre nach Pandemie-Beginn hält das PEI die Auswertung seiner Safevac-App zurück. Jetzt kommt heraus: Jeder 210. Teilnehmer hatte einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen. Was ist da los?
Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furchterregend – wenn sie denn zutreffen sollte: Mindestens 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet. Das geht aus einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums (BMG) auf eine Anfrage der AfD hervor, die WELT vorliegt.
Bei der überraschend hohen Angabe bezieht sich das PEI auf eine selbst entwickelte Smartphone-App, mit der sich das Gesundheitsministerium seit 2021 ein Bild von den Risiken der Corona-Impfstoffe machen wollte. Sie war gedacht als Ergänzung zum normalen Meldeweg über Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen. Für die App hatte das Ministerium bis Ende 2023 vergleichsweise bescheidene 1,6 Millionen Euro springen lassen. Die Aktion stellte sich als voller Erfolg heraus, die gewonnene statistische Basis erwies sich als beachtlich: Mindestens 739.515 Geimpfte hatten an der App-Studie teilgenommen.
Träfen die App-Zahlen tatsächlich zu, dann bestünde bei rund 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen. Das dürfte nicht nur bei den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brüssel Besorgnis ausgelöst haben.
Denn der 0,5 Prozent-Anteil von Verdachtsfällen auf schwere Impfnebenwirkungen bei Geimpften in Deutschland hebt sich drastisch ab von der Berechnung des damals amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) Mitte 2023. Danach hätten nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland unter schweren Nebenwirkungen zu leiden. Sie liegt auch drastisch über den Werten des Robert-Koch-Instituts, das 2023 von 0,00027 Prozent schwerwiegenden Fällen ausging.
Wenn, dann, möglicherweise – es sind zu viele Konjunktive, die sich um die bis heute noch nicht aufgeschlüsselte Zahl aus der App-Erhebung ranken. Denn zwei Jahre nach dem Ende der Pandemie steht die offizielle Auswertung der Zahlen noch aus. Zwar hatte das PEI den Teilnehmerkreis schon 2022 geschlossen und im September 2023 via Bundesgesundheitsministerium versichert, die „Vorbereitungen für die Auswertung“ seien im Gange.
Man rechne erfahrungsgemäß bis zu zwölf Monate, bis „alle Analysen durchgeführt werden“. Aber Stand heute sind seitdem knapp zwei ereignislose Jahre vergangen. Die Lizenz der Software sei zwischenzeitlich abgelaufen, hieß es zuletzt aus Kreisen des PEI. Eine Verlängerung habe man sich aus Kostengründen gespart, und für die neue Software hätten dann die programmier-kundigen Mitarbeiter gefehlt. Brigitte Keller-Stanislawski, bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am PEI, bestätigte das Tohuwabohu in der Behörde.
Bis zu insgesamt 5000 Dateneingänge täglich, der Mitarbeitermangel, IT-Probleme – es habe eine massive Überlastung der Behörde gegeben, erklärte sie 2023 vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Daten von 700.000 Teilnehmern seien bis Oktober 2023 nicht angefasst worden.
https://archive.is/meffz
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from WAS DIE MEDIEN NICHT ZEIGEN (Adrian Chmiel)
Neun Monate U-Haft für nichts: Warum Michael Ballweg ein politischer Gefangener war – und die Medien versagen
Stuttgart – Michael Ballweg, Gründer der „Querdenken“-Bewegung, saß neun Monate in Untersuchungshaft. Der Grund: Die Staatsanwaltschaft warf ihm 9450-fachen Betrug im Zusammenhang mit Spendengeldern vor. Der mediale Aufschrei war groß, viele Medien titelten von Anfang an in einem Ton, als sei seine Schuld bereits erwiesen. Die Realität nach dem Urteil: Er wurde in sämtlichen Betrugsfällen vollständig freigesprochen.
Was bleibt, ist ein Schuldspruch in drei Fällen wegen Steuerhinterziehung – doch selbst das ist bei genauerem Hinsehen kaum haltbar.
Denn: Es ging um zwei Beträge von 11,42 Euro und 8,11 Euro, sowie eine verspätete Abgabe der Steuererklärung. Letztere geschah zu einem Zeitpunkt, an dem Ballweg in U-Haft saß – eine fristgerechte Abgabe war ihm also nicht einmal möglich. Trotzdem lautete das Urteil: Verwarnung mit Strafvorbehalt – keine echte Strafe, sondern eine Art symbolische Mahnung.
Die Höhe der angedrohten Strafe – 30 Tagessätze à 100 Euro – wird nicht vollstreckt, solange Ballweg sich nichts weiter zuschulden kommen lässt.
Der große Rest: Zerstört, ohne Grundlage
Die schweren Vorwürfe, auf denen sich die monatelange Haft, Hausdurchsuchungen und eine Vermögenssperre stützten, haben vor Gericht keinen Bestand gehabt. Das Landgericht entschied sogar, dass Ballweg Entschädigung für die Untersuchungshaft zusteht. Auch die Vermögenssperre wurde aufgehoben.
Noch brisanter: Laut Gericht wurde während des Prozesses mehrfach intern über eine Einstellung des Verfahrens beraten, doch die Staatsanwaltschaft bestand auf Fortführung – obwohl erdrückende Beweise nie existierten. Und: Das zuständige Finanzamt schuldet Ballweg selbst rund 200.000 Euro – ein Detail, das medial kaum erwähnt wird.
Gefesselt bei Vernehmung – und niemand weiß warum
Ein besonders fragwürdiger Vorfall wirft zusätzlich ein Licht auf die Haftbedingungen: Während einer Vernehmung soll Ballweg über sechs Stunden an einen Tisch gefesselt gewesen sein. Der Haftrichter konnte sich laut Protokoll nicht erinnern, wer das angeordnet hatte – oder warum.
Und die Medien?
Fast alle großen Medienhäuser titeln derzeit:
„Michael Ballweg wegen Steuerhinterziehung verurteilt“.
Was sie verschweigen:
-Dass es um nicht einmal 20 Euro ging,
-Dass die Steuererklärung in der U-Haft fällig war,
-Dass er in allen Betrugsfällen freigesprochen wurde,
-Und dass er für die Zeit im Gefängnis entschädigt wird.
Die gleiche Presse, die früher in der Hochphase der Corona-Maßnahmen bereitwillig über Ballweg als angeblichen Spendenbetrüger berichtete, schafft es heute nicht, die zentralen Fakten sauber und objektiv darzustellen. Stattdessen bleibt bei vielen Lesern hängen:
„Irgendwas war da doch… Verurteilt wurde er ja am Ende.“
Genau das ist das Problem. Es ist kein Journalismus, wenn man das Entscheidende weglässt, um ein Bild aufrechtzuerhalten, das längst zusammengebrochen ist.
Fazit: Wann steht die Justiz selbst vor Gericht?
Wer neun Monate seines Lebens im Gefängnis verbringt, obwohl am Ende nichts Belastbares übrig bleibt, war kein Gefangener im klassischen Sinn – sondern ein politischer Gefangener.
Wenn Staatsanwälte und Richter ohne stichhaltige Beweise jemanden so lange seiner Freiheit berauben, muss nicht der Beschuldigte sich erklären – sondern die Justiz selbst.
Was Michael Ballweg erlebt hat, ist genau das was in Diktaturen passiert. Es ist genau das was Medien und Politik Russland vorwerfen. Dass es passiert ist – und dass Medien es nicht ehrlich aufarbeiten –, ist ein Skandal.
Richter und Staatsanwälte gehören vor Gericht und zu Haftstrafen verurteilt – ebenso wie einige Politiker. Michael Ballweg musste aus dem Weg geräumt werden, weil er zu viele Menschen gegen die Regierung mobilisierte. Also konstruierte man Vorwürfe, die letztlich in sich zusammengefallen sind.
Michael Ballweg war ein politischer Gefangener, wie so viele andere in Deutschland auch.
Stuttgart – Michael Ballweg, Gründer der „Querdenken“-Bewegung, saß neun Monate in Untersuchungshaft. Der Grund: Die Staatsanwaltschaft warf ihm 9450-fachen Betrug im Zusammenhang mit Spendengeldern vor. Der mediale Aufschrei war groß, viele Medien titelten von Anfang an in einem Ton, als sei seine Schuld bereits erwiesen. Die Realität nach dem Urteil: Er wurde in sämtlichen Betrugsfällen vollständig freigesprochen.
Was bleibt, ist ein Schuldspruch in drei Fällen wegen Steuerhinterziehung – doch selbst das ist bei genauerem Hinsehen kaum haltbar.
Denn: Es ging um zwei Beträge von 11,42 Euro und 8,11 Euro, sowie eine verspätete Abgabe der Steuererklärung. Letztere geschah zu einem Zeitpunkt, an dem Ballweg in U-Haft saß – eine fristgerechte Abgabe war ihm also nicht einmal möglich. Trotzdem lautete das Urteil: Verwarnung mit Strafvorbehalt – keine echte Strafe, sondern eine Art symbolische Mahnung.
Die Höhe der angedrohten Strafe – 30 Tagessätze à 100 Euro – wird nicht vollstreckt, solange Ballweg sich nichts weiter zuschulden kommen lässt.
Der große Rest: Zerstört, ohne Grundlage
Die schweren Vorwürfe, auf denen sich die monatelange Haft, Hausdurchsuchungen und eine Vermögenssperre stützten, haben vor Gericht keinen Bestand gehabt. Das Landgericht entschied sogar, dass Ballweg Entschädigung für die Untersuchungshaft zusteht. Auch die Vermögenssperre wurde aufgehoben.
Noch brisanter: Laut Gericht wurde während des Prozesses mehrfach intern über eine Einstellung des Verfahrens beraten, doch die Staatsanwaltschaft bestand auf Fortführung – obwohl erdrückende Beweise nie existierten. Und: Das zuständige Finanzamt schuldet Ballweg selbst rund 200.000 Euro – ein Detail, das medial kaum erwähnt wird.
Gefesselt bei Vernehmung – und niemand weiß warum
Ein besonders fragwürdiger Vorfall wirft zusätzlich ein Licht auf die Haftbedingungen: Während einer Vernehmung soll Ballweg über sechs Stunden an einen Tisch gefesselt gewesen sein. Der Haftrichter konnte sich laut Protokoll nicht erinnern, wer das angeordnet hatte – oder warum.
Und die Medien?
Fast alle großen Medienhäuser titeln derzeit:
„Michael Ballweg wegen Steuerhinterziehung verurteilt“.
Was sie verschweigen:
-Dass es um nicht einmal 20 Euro ging,
-Dass die Steuererklärung in der U-Haft fällig war,
-Dass er in allen Betrugsfällen freigesprochen wurde,
-Und dass er für die Zeit im Gefängnis entschädigt wird.
Die gleiche Presse, die früher in der Hochphase der Corona-Maßnahmen bereitwillig über Ballweg als angeblichen Spendenbetrüger berichtete, schafft es heute nicht, die zentralen Fakten sauber und objektiv darzustellen. Stattdessen bleibt bei vielen Lesern hängen:
„Irgendwas war da doch… Verurteilt wurde er ja am Ende.“
Genau das ist das Problem. Es ist kein Journalismus, wenn man das Entscheidende weglässt, um ein Bild aufrechtzuerhalten, das längst zusammengebrochen ist.
Fazit: Wann steht die Justiz selbst vor Gericht?
Wer neun Monate seines Lebens im Gefängnis verbringt, obwohl am Ende nichts Belastbares übrig bleibt, war kein Gefangener im klassischen Sinn – sondern ein politischer Gefangener.
Wenn Staatsanwälte und Richter ohne stichhaltige Beweise jemanden so lange seiner Freiheit berauben, muss nicht der Beschuldigte sich erklären – sondern die Justiz selbst.
Was Michael Ballweg erlebt hat, ist genau das was in Diktaturen passiert. Es ist genau das was Medien und Politik Russland vorwerfen. Dass es passiert ist – und dass Medien es nicht ehrlich aufarbeiten –, ist ein Skandal.
Richter und Staatsanwälte gehören vor Gericht und zu Haftstrafen verurteilt – ebenso wie einige Politiker. Michael Ballweg musste aus dem Weg geräumt werden, weil er zu viele Menschen gegen die Regierung mobilisierte. Also konstruierte man Vorwürfe, die letztlich in sich zusammengefallen sind.
Michael Ballweg war ein politischer Gefangener, wie so viele andere in Deutschland auch.
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Tausende Schusswaffen in Extremistenhand - Zahlen der Bundesländer
Deutschlandfunk
Tausende Schusswaffen in Extremistenhand – Zahlen der Bundesländer 01.08.2025 https://t.me/fruehwaldinformiert
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