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AI:


Kurzfassung: Ab 2. August 2026 wird der EU AI Act vollständig wirksam.

Für Social Media bedeutet das Transparenzpflichten für KI‑Inhalte, strengere Regeln für Deepfakes, und Verbote wie Social Scoring oder manipulative KI. Unten findest du den Gesetzeslink, die Pflichten, und die wichtigsten Kritikpunkte.

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📜 Gesetzeslink (offizielle Quelle)
Der konsolidierte Text des EU AI Act ist hier verfügbar:
EUR-Lex – Artificial Intelligence Act (Regulation (EU) …/2024)
https://eur-lex.europa.eu (Suche: Artificial Intelligence Act)

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🗓️ Was passiert ab 2. August 2026?
Mehrere Quellen bestätigen, dass die strengsten Bestimmungen des EU AI Act ab August 2026 greifen, darunter Verbote und Transparenzpflichten.
- Verbotene KI-Systeme: Social Scoring, subliminale Manipulation, bestimmte biometrische Echtzeit-Überwachung
- Transparenzpflichten für Social Media (Artikel 50): Plattformen müssen offenlegen, wenn Inhalte KI‑generiert sind oder Nutzer mit KI interagieren
- Hohe Bußgelder: bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Umsatzes bei Verstößen

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📣 Was Social‑Media‑Plattformen beachten müssen

1. Kennzeichnungspflicht für KI‑Inhalte
Plattformen müssen klar anzeigen, wenn:
- ein Post, Bild, Video oder Kommentar KI-generiert ist
- Nutzer mit einem KI‑System interagieren (z. B. Chatbots)


2. Deepfake‑Erkennung & Wasserzeichen
Große Plattformen integrieren:
- Wasserzeichen für synthetische Medien
- Deepfake‑Detektoren


3. Verbotene Praktiken
Social Media darf keine KI einsetzen für:
- Social Scoring (Bewertung von Nutzern nach Verhalten/Beziehungen)
- Manipulative KI, die Verhalten unterschwellig beeinflusst
- Biometrische Echtzeit-Überwachung in öffentlichen Räumen (Ausnahmen für Polizei)

4. Pflichten für Hochrisiko-KI
Wenn Social Media KI für Moderation, Empfehlungssysteme oder Profiling nutzt:
- Risikobewertung
- CE‑Konformität
- Dokumentation & menschliche Aufsicht


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⚠️ Kritikpunkte am EU AI Act

1. Legitimierung von Profiling
Einige Experten kritisieren, dass der Act zwar diskriminierendes Profiling einschränkt, aber verhaltensbasierte Profiling‑Modelle weiterhin erlaubt – ähnlich wie jene, die Cambridge Analytica nutzte.
→ Dadurch bleibt psychografische Manipulation möglich, solange sie nicht explizit diskriminiert.


2. Zu viel Bürokratie, zu wenig Schutz
- Hohe Dokumentationspflichten für Unternehmen
- Aber keine vollständige Kontrolle über subtile Formen der Verhaltensbeeinflussung


3. Unklare Durchsetzung
- Nationale Behörden müssen entscheiden, was „manipulativ“ oder „hochriskant“ ist
- Gefahr unterschiedlicher Auslegung in EU‑Staaten


4. Globale Auswirkungen
Plattformen setzen EU‑Standards oft weltweit um, was faktisch globale Regulierung bedeutet.


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📌 Tabelle: Was Social Media konkret tun muss

| Bereich | Pflicht ab Aug 2026 | Risiko bei Verstoß |
|--------|----------------------|--------------------|
| KI‑Inhalte | Kennzeichnung & Transparenz | Bußgelder bis 35 Mio. € |
| Deepfakes | Erkennung, Wasserzeichen | Entfernungspflicht, Sanktionen |
| Profiling | Kein Social Scoring | Verbot, hohe Strafen |
| Moderation‑KI | Risikoanalyse, CE‑Marking | Marktverbot |
| Nutzerinteraktion | Offenlegung von KI‑Systemen | Compliance‑Strafen |

-
Kurzantwort:
Die Durchsetzung des EU AI Act übernehmen nationale Behörden, ein neues EU‑AI‑Amt, sowie die EU‑Kommission. Wer genau kontrolliert, hängt davon ab, welche Art von KI eingesetzt wird (z. B. Social Media, Hochrisiko‑KI, verbotene KI‑Praktiken).

Unten findest du die vollständige, strukturierte Übersicht.

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🏛️ Wer darf den EU AI Act durchsetzen?

1. Nationale Marktüberwachungsbehörden (in jedem EU‑Land)
Sie sind die Hauptverantwortlichen für:
- Kontrolle von Unternehmen
- Überprüfung von KI‑Systemen
- Durchsetzung von Verboten (z. B. Social Scoring, manipulative KI)
- Verhängung von Bußgeldern
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Beispiele:
- Deutschland: Bundesnetzagentur + Landesbehörden
- Österreich: Bundesministerium für Digitalisierung
- Rumänien (dein Standort): Autoritatea Națională pentru Administrare și Reglementare în Comunicații (ANCOM) wird voraussichtlich beteiligt sein

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2. EU AI Office (neue Behörde in Brüssel)
Das neue EU AI Office überwacht:
- große KI‑Modelle (z. B. ChatGPT, Claude, Gemini)
- systemische Risiken
- die Einhaltung der Regeln durch Tech‑Konzerne
- Koordination der nationalen Behörden

Es ist die zentrale Kontrollinstanz für General‑Purpose‑AI.

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3. EU‑Kommission
Sie kann:
- Untersuchungen einleiten
- Sanktionen verhängen
- Unternehmen verpflichten, KI‑Systeme zu stoppen oder zu ändern

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4. Benannte Stellen (Notified Bodies)
Das sind unabhängige Prüfstellen, die:
- Hochrisiko‑KI zertifizieren
- technische Dokumentation prüfen
- CE‑Konformität bestätigen

Beispiel: TÜV‑Organisationen.

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📣 Wer kontrolliert Social Media speziell?

Social‑Media‑Plattformen werden überwacht durch:
- Nationale Digitalaufsichten (z. B. Medienbehörden)
- Datenschutzbehörden (DSGVO‑Bezug)
- EU‑Kommission (bei großen Plattformen wie Meta, TikTok, YouTube)
- EU AI Office (wenn KI‑Modelle der Plattform systemische Risiken haben)

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🔍 Was wird kontrolliert?

1. KI‑Kennzeichnungspflicht
Behörden prüfen, ob Plattformen:
- KI‑generierte Inhalte markieren
- Deepfakes kennzeichnen
- KI‑Chatbots als solche ausweisen

2. Verbotene KI‑Praktiken
Kontrolle, ob Social Media:
- Nutzer manipuliert
- Social Scoring betreibt
- biometrische Überwachung nutzt

3. Hochrisiko‑KI
Wenn Social Media KI für Moderation, Empfehlungssysteme oder Profiling nutzt:
- Risikoanalyse
- Dokumentation
- menschliche Aufsicht

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⚠️ Was passiert bei Verstößen?

| Art des Verstoßes | Strafe |
|-------------------|--------|
| Verbotene KI | bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Umsatzes |
| Falsche Kennzeichnung | bis 15 Mio. € oder 3 % |
| Fehlende Dokumentation | bis 7,5 Mio. € oder 1,5 % |
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Eingesperrt im digitalen Geld - von Otto Geißler
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Entschuldigt Leute,aber bei der Hitze hat das,Schnitt- Programm das Klare Sicht Gespräch mit der Lehrerin Julia Sehring nicht komplett gerendert.
Hier kommt das gesamte Gespräch 🙏



Lehrerin Julia Sehring - Schulzwang, Bußgeld, Druck und ausgewandert


Mut statt Angst – Julia Sehring im Gespräch mit Paula P'Cay. 
Dreifache Mutter, Sport‑ und Mathelehrerin, die während Corona remonstrierte und sich gegen Schulzwang stellte. Bußgelder, Disziplinardrohungen, sogar die Drohung eines Kindesentzugs – all das hat sie erlebt. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Ausland und spricht über die radikale Härte des deutschen Systems und den Mut, den es braucht, Grenzen zu setzen. Jetzt hilft sie anderen: www.freientfalten.com
Ein Gespräch, das aufrüttelt.

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