Paula P'Cay Nachrichten Kanal
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Dies ist ein Kanal mit staatlichen und alternativen Nachrichten aus aller Welt - positive und negative, die zur Aufklärung der momentanen Situation und zur Entstehung neuer Gesellschaftsideen beitragen.
Ideologiefrei und informativ.
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Von Andrea Pfeiffer:

Ich fühle die Risse heute wieder stärker. Es gibt Tage, da wache ich bereits mit diesem Gefühl auf. Mein ganzes Energiesystem fühlt sich dann löcherig an. Wie einen alten, zerschlissenen Pullover trag ich es mit mir rum, kaum Hülle, kaum Schutz um mich herum. Jeder finstere Blick trifft mich dann bis ins Mark, jedes gehässige Wort brennt sich mir tief ins Herzgewebe.

Es ist nicht gut, mich der Aussenwelt auszusetzen, wenn ich so dünnhäutig bin, aber es lässt sich oftmals nicht vermeiden. Heute ist einer dieser Tage. Ich habe schlecht geschlafen, fühle mich ausgelaugt, die Welt zerrt an mir. Immer wieder ertappe ich mich bei düsteren, grüblerischen Gedanken.

Als ich mich nach der Arbeit auf den Heimweg mache, wird mir beim Gedanken an den proppenvollen Bus bereits schlecht. Ich beschliesse einen Umweg zu machen, um auf den etwas weniger ausgelasteten Zug auszuweichen.
Ich spaziere durch die sonnengeflutete Stadt, die mir heute besonders zweigeteilt vorkommt. Auf den Strassen und in den Läden drängen sich die Unmaskierten, aus dem vorbeifahrenden Tram gucken halbvermummte Gesichter heraus. Die Willkür und Widersprüchlichkeit der Massnahmen springen einem sofort ins Auge und ich höre von immer mehr Menschen, die nichts davon mehr ernst nehmen können. Trotzdem halten die meisten von ihnen den Mund. Sie treffen sich zu geselligen Abenden, sitzen Seite an Seite und scheren sich einen feuchten Dreck um Hygienemassnahmen - und am nächsten Tag montieren sie alle brav ihre Masken, sobald sie in den Zug steigen, um auch ja keine Angriffsfläche zu bieten. „Ich habe keine Lust auf die Konfrontationen“, höre ich häufig. Und ich kann es verstehen. Wirklich. Nach den vergangenen Wochen komme auch ich besonders an Tagen wie diesen an den Punkt, wo ich einfach nur untertauchen, hinter einer Maske aus Anonymität und Pseudo-Zugehörigkeit verschwinden möchte, anstatt alle Blicke auf mich zu ziehen und jedem mein nacktes, verletzliches Gesicht zu zeigen. Der Mist ist, ich kann keine Maske tragen. Ich hab’s probiert, das könnt ihr mir glauben. Aber aufgrund von gewaltvollen Erfahrungen in meiner Biographie löst alles, was mir Mund und Nase bedeckt, eine schrille Panik in mir aus. Wie ich erfahren habe, bin ich nicht die einzige mit diesem Problem. Das Aufsetzen der Maske wirkt bei manchen retraumatisierend, der Weg zur Arbeit wird zum Psychostress, denn manche Mitmenschen fühlen sich dazu ermächtigt, allen, denen es aus ihrer Sicht an Verantwortung mangelt, das Leben schwer zu machen. Manchmal macht mich das so wütend, dass ich aus der Haut fahren möchte. Diesem Scheiss muss ich mich aussetzen, weil unsere PolitikerInnen nach eigenen Angaben erklärt haben, dass Masken zwar kaum Nutzen, dafür aber umso mehr Signalwirkung haben. Irgendwie muss man die Bevölkerung ja daran erinnern, dass eine Killerseuche herrscht, sonst würden wir - aufgrund des Mangels an tatsächlich Erkrankten und Toten - alle zurückkehren zu unserem normalen, lebensgefährlichen Leben. Nicht auszudenken, sowas.

Ich steige also ohne Maske in den Zug und stelle erleichtert fest, dass er halb leer ist. Neugierige Blicke streifen mich, aber ich fühle keine nennenswerte Dissonanz. Niemand interessiert sich für mich, ich kann mich also entspannen.
Nach einigen Haltestellen steigen weitere Leute dazu und jemand setzt sich schnaufend ins Abteil quer hinter mir. Bald darauf spüre ich dieses seltsame Brennen, welches mich immer dann befällt, wenn mich jemand mit Blicken und Gedanken attackiert. Ich blicke mich um, ein älterer Mann stiert mich böse an. Ich wende mich wieder meinem Fenster zu, versuche den Mann und das Brennen zu ignorieren und mich auf die vorbeiziehende Landschaft zu konzentrieren. Wald, Wiesen, Felder, Strassen, alles in wunderschönes Licht getaucht, alles gut, bald bin ich zu Hause. Trotzdem bleibt mein Körper angespannt, mein Atem bleibt flach. Als ich schliesslich meine Sachen zusammen räume, um bald auszusteigen, scheint der Mann nicht mehr an sich halten zu können. Er beugt sich nach vorne und zischt mir zu, wie eklig er mich findet
so ohne Maske, eine Schande, man sollte eine wie mich anzeigen.

Eklig.
Eine Schande.
Anzeigen.

Die Worte wiederholen sich endlos in meinem Kopf. Wie Nadeln dringen sie durch die feinen Risse meines Nervenkostüms und setzen mein Herz in Brand. Ich stehe auf, drehe mich um und schaue dem Mann ins Gesicht. Giftig blitzen mich seine Augen an, seine Maske bläht sich vor Erregung. Er setzt zu einem lautstarken Vortrag über Regeln und Verantwortung an. Hinter ihm sitzt eine alte, unmaskierte Frau und schaut uns mit schneeweissem Gesicht entsetzt zu. Als sich unsere Blicke treffen, dreht sie sich weg. Drei Kinder mit Mundschutz - ein Anblick, den ich sowieso kaum ertrage - beobachten die Szene mit grossen Augen. Der Mann wird in seinem Eifer immer lauter. Ich fühle, wie Wut und Verletztheit in mir hochkriechen und wie ich das Zittern in meinen Beinen zu kontrollieren versuche. Mittlerweile weiss ich, dass ich während solcher Szenen keine Betroffenheit zeigen darf. Wie Hyänen wittern diese Menschen jede Schwäche, fühlen sich durch sie bestätigt und legen noch an Gehässigkeit zu. Es ist ein Phänomen, das mir neu ist und mich erschreckt. Bisher bin ich mit Menschlichkeit immer weit gekommen. Heute prallt sie am anderen ab und fällt wie eine faule Frucht zu Boden. Das Einzige, was solchen Situation die Spitze nimmt, ist, meine Emotionen zurückzuhalten und mein Gegenüber ruhig und bestimmt in seine Schranken zu weisen. Niemand darf so mit mir oder anderen umgehen, das ist in solchen Momenten das Einzige, was zählt.

Erst als ich nach einem kurzen verbalen Schlagabtausch draussen auf dem Bahnsteig stehe und mein Gesicht in die Spätsommersonne halte, schiessen mir die Tränen in die Augen und ich erlaube der Wut durch mein Blut zu rauschen. Zurück bleibt ein Gefühl der Auswegslosigkeit. Diese Welt droht komplett zu entgleisen und nirgends blinkt ein Notausgang.

Ich fühle grossen Respekt vor all jenen Menschen, die aufgrund ihrer Andersartigkeit ihr ganzes Leben mit Diskriminierung zu kämpfen haben und die Welt trotzdem nicht hassen. Wie schaffen sie das nur? Ich fühle manchmal einen flammenden Hass auf diese verrückt gewordene, egozentrische, hypochondrische, überdesinfizierte, ÜBERGRIFFIGE Welt, der trotz ihrer geheuchelten Solidarität die Menschlichkeit immer mehr abhanden kommt. Ich kann es nicht verstehen, was hier massenpsychologisch passiert, ich kann es einfach nicht begreifen.

Abends merke ich, wie ich wieder in mir ankomme, wie sich wieder Leichtigkeit in mir ausbreitet. Ein Freund steht plötzlich mit einer Sonnenblume vor meiner Tür und bringt mich damit zum Lächeln. Später ruft mich mein Liebster an und wir reden über alles, was uns bewegt, ohne irgendwas zurückzuhalten. DAS ist das wirklich Gute an der Sache. Ich weiss heute ganz genau, wem ich mich zeigen, wem ich vertrauen kann - und wem nicht. Die Beziehungen, die diese Gesellschaftskrise überlebt haben oder in ihr entstanden sind, sind feuererprobt. Ich hatte schon immer eine Schwäche für die friedlichen, bunten Unruhestifter dieser Welt und stelle erfreut fest, dass sich der Kreis erweitert.

Dank euch werden einige Risse heilen.

Andere dürfen bleiben, weil ich fest daran glaube, dass diese Welt Empfindsamkeit braucht.

Wie hat es Leonard Cohen so schön formuliert?
There is a crack, a crack in everything
That's how the light gets in.
Forwarded from corona-ausschuss.de
Fr., 11.09. LIVE ab 11 Uhr, #Termin 14: Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT via @like
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An alle die da mitmachen - Lehrer, Erzieher oder sonstige Pädagogen❗️DAS könnt Ihr nie wieder gut machen......🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Forwarded from MIRÓ
Je wahnsinniger die Zeiten, desto stärker muss der friedliche aber konsequente Widerstand werden! Jetzt. Erst. Recht. Nutzt die Mittel, die ihr habt!
Forwarded from Corona Virus Informationen (Volker)
Weitere schwere Nebenwirkungen! Covid-19 Impfstoff schädigt Nervenzellen im Rückenmark! Bei den Impfstoffen handelt es sich um einen weltweiten Menschenversuch mit Stoffen, die unsere Gene verändern und nicht einmal richtig getestet wurden! Wer sich impfen lässt, ist verloren! Unendlich viele werden sterben und krank werden und die Folgen sind noch gar nicht abzusehen! Laut eines Phama-Whistleblowers werden 97% unfruchtbar! https://corona-transition.org/covid-19-impfstoff-schadigt-nervenzellen-im-ruckenmark
Mehr Informationen!
Forwarded from Corona Virus Informationen (Volker)
Ein echtes Teufelszeug! Uniklinikum Essen stellt fest: Glyphosat von Bayer/Monsanto wohl nervenschädigend! Glyphosat ist auch krebseregend, verursacht das Leaky-Gut-Syndrom (durchlässiger Darm) und andere sehr schädliche Dinge! Und trotzdem wird es immer wieder zugelassen! Dahinter steckt ein perfider Plan! Monsanto-Produkte, wie auch genverändernde Pflanzen, sind ein wichtiges Instrument der neuen Weltordnung und ein vorsätzlicher Angriff auf Mensch, Tier und Natur! https://altermedzentrum.com/uniklinikum-essen-stellt-fest-glyphosat-von-monsanto-wohl-nervenschaedigend/ https://altermedzentrum.com/uniklinikum-essen-stellt-fest-glyphosat-von-monsanto-wohl-nervenschaedigend/
Mehr Informationen!
Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
Warum fordern Feministinnen nie eine 50% Frauenquote für die Kriegseinsätze der Bundeswehr?

"Die Bundeswehr gilt als Männerverein. Das möchte die Wehrbeauftragte Eva Högl ändern. Sie wünscht sich 30 Prozent Soldatinnen in der Truppe – auch auf Führungsebene."
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-09/bundeswehr-frauenanteil-erhoehen-eva-hoegl-wehrbeauftragte
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Wie der Tod einer 13-Jährigen instrumentalisiert wird
Zeitung attackiert nach Tragödie "Querdenker"

In dem Beitrag heißt es weiter: “Ein kleiner Teil der Internet-Nutzer versucht, aus dem Tod “Profit für seine teils schrägen Theorien zu schlagen. Verwunderlich ist, dass es Menschen aus Wien, Basel und andernorts sind, die Aufklärung fordern. Die Frage mag erlaubt sein: Was geht sie das an? Allein die Familie hat das Recht, die Todesursache zu erfahren.”
Hier darf man streiten, ob das wirklich so einfach ist. Wir leben in Zeiten, in denen sich viele Menschen Sorgen um gesundheitliche Folgen von Mund- und Nasenbedeckungen machen und Ärzte teilweise vor diesen warnen. (...)
Das Recht der Familie auf Privatsphäre ist hier abzuwägen mit dem öffentlichen Interesse. Und diese Abwägung ergibt kein Schwarz-Weiß-Bild, wie es der Autor darstellt. Um das zu verdeutlichen, stelle man sich vor, es gäbe zumindest Hinweise darauf, der tragische Tod sei Folge eine Corona-Infektion. Die Rufe nach Aufklärung und Information der Öffentlichkeit wären laut.(...)Was der Redakteur der “Rheinpfalz” weiter schreibt, ist unerträglich: “Maskenverweigerer, Verschwörungsfanatiker und andere Querdenker würden es nur zu gern sehen, dass das Tragen der Maske ein Grund dafür war, dass eine 13-Jährige sterben musste. Diese Menschen und diejenigen, die deren Argumente online teilen, haben keinen Anstand.”
Das ist kein Journalismus mehr, das ist Agitation und Propaganda. Und es stellt sich die Frage, wer hier keinen Anstand hat. Menschen zu unterstellen, sie würden eine bestimmte Ursache für den Tod einer 13-Jährigen  “nur zu gerne sehen”, ist mehr als grenzwertig. Besonders schamlos ist es , hier über das Wort “Querdenker” eine Verbindung zu den Organisatoren der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen herzustellen.(...)
Der gesamte Beitrag zeigt, wie blank die Nerven in vielen Zeitungen heutzutage liegen. Eigen-Beweihräucherung und Leser-Beschimpfungen sind Folgen der Existenzangst in der Printpresse, die sich zu großen Teilen aus “Haltung” um die eigene Existenz schreibt. Der Beitrag zeigt auch, wie vergiftet die gesellschaftliche Atmosphäre in unserem Land heute ist.(...)“

https://www.reitschuster.de/post/wie-der-tod-einer-13-jaehrigen-instrumentalisiert-wird/
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Gegen den US-Schauspieler Kevin Spacey (61) ist erneut Klage wegen sexuellen Übergriffs eingereicht worden.

Der Schauspieler Anthony Rapp (48) und ein weiterer Mann, dessen Name nicht genannt wird, werfen Spacey vor, sie als Minderjährige in den 80er Jahren missbraucht zu haben, wie aus einer Klageschrift hervorgeht, die in der Nacht zum Donnerstag beim obersten Gericht des Bundesstaates New York eingereicht wurde.“

https://www.rnd.de/promis/missbrauch-als-minderjahrige-zwei-manner-verklagen-kevin-spacey-SNHCXGWX4XPJQT2ECAGAAVWL5A.html