Dr. Heidi Wichmann:
Immer schon tief durch die Maske atmen....Untersuchung in der Schweiz: „11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100'000 Bakterienkolonien. Drei davon gar mehr als eine Million. Damit nicht genug: Die Mikrobiologen fanden auch Staphylokokken. Auf 14 der 20 Masken. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen. Auf 15 der 20 getesteten Masken fand der «K-Tipp» zudem Schimmel- und Hefepilze.“ https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html?fbclid=IwAR2QK0pIOs3DIo7x3LW2dIxQhdOlu71p5-ygr04chmYkJIGaKtGW9U-iby8
Immer schon tief durch die Maske atmen....Untersuchung in der Schweiz: „11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100'000 Bakterienkolonien. Drei davon gar mehr als eine Million. Damit nicht genug: Die Mikrobiologen fanden auch Staphylokokken. Auf 14 der 20 Masken. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen. Auf 15 der 20 getesteten Masken fand der «K-Tipp» zudem Schimmel- und Hefepilze.“ https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html?fbclid=IwAR2QK0pIOs3DIo7x3LW2dIxQhdOlu71p5-ygr04chmYkJIGaKtGW9U-iby8
Blick
Corona-Maske von Pendler getestet: So dreckig sind die Masken - Blick
Wegen Corona gilt im ÖV die Maskenpflicht. Viele Pendler wechseln ihre Maske aber nicht täglich, sondern verwenden sie mehrmals. Ein Test zeigt nun, wie dreckig und gefährlich dies wirklich ist.
Forwarded from Dr. Heidi Wichmann
"Elektromagnetische Strahlung ist möglicherweise einer der Gründe für das Insektensterben. Das belegt nach Auffassung des Naturschutzbundes Deutschland eine Metastudie. Demnach stört die Strahlung die Orientierung der Tiere und schädigt ihr Erbgut."
https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/nabu-handystrahlung-insektensterben-studie-100.html
https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/nabu-handystrahlung-insektensterben-studie-100.html
Forwarded from Gamesoftruth gesperrte Videos
fusion-2015-02-eugenik.pdf
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Dutzende mit Öl gefüllte US-Tanker verlassen Syrien in den Irak
#Krieg #Kriegsverbrechen #Militär #Armee #Rüstung #USA #DASIMPERIUM
Die syrisch-arabische Nachrichtenagentur (SANA) berichtete, dass die amerikanischen Streitkräfte am Wochenende eine große Menge Öl aus Ostsyrien in den Irak transferiert haben․ Die Agentur zitierte lokale Quellen mit den Worten,
#Krieg #Kriegsverbrechen #Militär #Armee #Rüstung #USA #DASIMPERIUM
Die syrisch-arabische Nachrichtenagentur (SANA) berichtete, dass die amerikanischen Streitkräfte am Wochenende eine große Menge Öl aus Ostsyrien in den Irak transferiert haben․ Die Agentur zitierte lokale Quellen mit den Worten,
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Ein Bild das wirklich mehr sagt als 1000 Worte
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Papst fordert eine Weltweite gerechte Verteilung des Covid-19 Impfstoffs
#Allgemein #Aktuell
Papst Franziskus hat zur universellen Verteilung von Impfstoffen gegen COVID-19 aufgerufen und darauf bestanden, dass die “reichsten” Personen nicht die Ersten sein sollten, die diese Impfstoffe erhalten․ “Die jüngste Erfahrung
#Allgemein #Aktuell
Papst Franziskus hat zur universellen Verteilung von Impfstoffen gegen COVID-19 aufgerufen und darauf bestanden, dass die “reichsten” Personen nicht die Ersten sein sollten, die diese Impfstoffe erhalten․ “Die jüngste Erfahrung
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Honig ist die bessere Medizin
#Gesundheit #Heilmethoden #AlternativeMedizin #Ernährung
© Mae Mu – unsplash․com Eine im August veröffentlichte Meta-Analyse des derzeitigen Forschungsstandes zu den Heilkräften des Honigs in Bezug auf Erkältungssymptome zeigt beeindruckende Ergebnisse․ In diesem Artikel erfahren Sie
#Gesundheit #Heilmethoden #AlternativeMedizin #Ernährung
© Mae Mu – unsplash․com Eine im August veröffentlichte Meta-Analyse des derzeitigen Forschungsstandes zu den Heilkräften des Honigs in Bezug auf Erkältungssymptome zeigt beeindruckende Ergebnisse․ In diesem Artikel erfahren Sie
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Media is too big
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👉Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt. 👉WICHTIG! ALLE Demos WERDEN so scheitern. Teilen. Coach Cecil
Forwarded from Dr. Heidi Wichmann
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Forwarded from Dr. Heidi Wichmann
Gemeinsamkeit ist der Schlüssel, nicht nur für die alternativen Medien
https://www.youtube.com/watch?v=s9WOU1eN8tw&t=596s
https://www.youtube.com/watch?v=s9WOU1eN8tw&t=596s
YouTube
Dr. Bruce Lipton & Gregg Braden : Wie werden wir zum Teil der Lösung ?
Dr.Bruce Lipton & Gregg Braden :
Wie werden wir zum Teil der Lösung?
Dr.Heidi Wichmann ( Neurobiologin )
im Gespräch mit Dr.Bruce Lipton & Gregg Braden
September 2019 in Rom
Übersetzung & Schnitt : Paula P'Cay
Die Veränderung sind WIR !
Wenn Du ein Teil…
Wie werden wir zum Teil der Lösung?
Dr.Heidi Wichmann ( Neurobiologin )
im Gespräch mit Dr.Bruce Lipton & Gregg Braden
September 2019 in Rom
Übersetzung & Schnitt : Paula P'Cay
Die Veränderung sind WIR !
Wenn Du ein Teil…
Forwarded from Silberjunge Thorsten Schulte - ALT
Im US-Gefangenenlager Guantanamo werden inhaftierte Menschen seit Jahren gezwungen, Masken zu tragen. Sie sind Teil der Folter, sorgen für sensorische Entbehrungen, sabotieren die Kommunikationsfähigkeit, erschweren die Atmung und generieren Traumata.
Schaut Euch das Foto in der FAZ im Jahr 2002 an mit dem Text: "Zeitungen und Fernsehsender veröffentlichten Fotos, die die Gefangenen kniend in Handschellen, Ohrenschützern und mit Masken über Mund und Nase zeigten."
Denkt daran, wenn IHR heute gezwungen werdet, Masken zu tragen!
Denkt daran, wenn Sie heute sogar UNSERE KINDER zwingen, Masken zu tragen.
Am 26. September spreche ich bei einer Demo in Mainz ab 16 Uhr und am 27. September in Illertissen (südlich von Ulm) ab 15 Uhr. Näheres unter Veranstaltungen im Facebook-Kanal Silberjunge und hier weiter oben.
https://www.faz.net/aktuell/politik/guantanamo-bay-usa-weisen-folter-vorwuerfe-zurueck-147134.html
www.fremdbestimmt.com
Schaut Euch das Foto in der FAZ im Jahr 2002 an mit dem Text: "Zeitungen und Fernsehsender veröffentlichten Fotos, die die Gefangenen kniend in Handschellen, Ohrenschützern und mit Masken über Mund und Nase zeigten."
Denkt daran, wenn IHR heute gezwungen werdet, Masken zu tragen!
Denkt daran, wenn Sie heute sogar UNSERE KINDER zwingen, Masken zu tragen.
Am 26. September spreche ich bei einer Demo in Mainz ab 16 Uhr und am 27. September in Illertissen (südlich von Ulm) ab 15 Uhr. Näheres unter Veranstaltungen im Facebook-Kanal Silberjunge und hier weiter oben.
https://www.faz.net/aktuell/politik/guantanamo-bay-usa-weisen-folter-vorwuerfe-zurueck-147134.html
www.fremdbestimmt.com
FAZ.NET
Guantánamo Bay: USA weisen Folter-Vorwürfe zurück
Die USA weisen Vorwürfe zurück, die Afghanistan-Gefangenen in Guantánamo Bay würden gefoltert. Die britische Regierung fordert Aufklärung.
Forwarded from Oliver Janich & Team
«Die Abrechnungsstelle für Apotheken (AVP) hat Insolvenz angemeldet. Rund 3500 Apotheken droht nun eine Pleite, weil das Geld nicht kommt.»
https://www.bild.de/video/clip/video/apotheken-partner-pleite-medikamenten-versorgung-in-gefahr-72972912-72973552.bild.html
https://www.bild.de/video/clip/video/apotheken-partner-pleite-medikamenten-versorgung-in-gefahr-72972912-72973552.bild.html
bild.de
Apotheken-Partner pleite | Medikamenten-Versorgung in Gefahr?
Die Abrechnungsstelle für Apotheken (AVP) hat Insolvenz angemeldet. Rund 3500 Apotheken droht nun eine Pleite, weil das Geld nicht kommt.
Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung!
Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.
Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.
Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.
Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.
Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.
Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.
Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.
Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.
Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.
Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!
Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?
Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!
Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?
Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie
Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.
Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.
Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.
Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.
Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.
Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.
Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.
Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.
Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.
Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!
Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?
Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!
Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?
Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie
mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.
Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.
Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.
Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.
Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.
Was sind Zytostatika genau?
Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.
Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.
Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.
Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?
Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.
Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.
Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.
http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf
http://www.deinehaut-bg.de/.../sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf
Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika
Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.
Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.
Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.
Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr
Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.
Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.
Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.
Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.
Was sind Zytostatika genau?
Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.
Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.
Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.
Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?
Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.
Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.
Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.
http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf
http://www.deinehaut-bg.de/.../sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf
Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika
Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.
Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.
Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.
Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr
ausgeht.
Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”
Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.
Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.
Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:
– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.
– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.
– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).
– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!
http://www.uni-erlangen.de/.../umgang/zytostatika_stmgev.pdf
(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)
Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material
Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).
In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:
Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).
Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.
http://www.onkologie2013.de/.../zytostatika_entsorgung.htm
http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)
http://www.rki.de/.../Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf
http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm
Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten
Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, d
Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”
Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.
Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.
Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:
– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.
– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.
– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).
– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!
http://www.uni-erlangen.de/.../umgang/zytostatika_stmgev.pdf
(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)
Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material
Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).
In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:
Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).
Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.
http://www.onkologie2013.de/.../zytostatika_entsorgung.htm
http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)
http://www.rki.de/.../Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf
http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm
Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten
Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, d