Forwarded from dbullcutter
Jetzt drehen sie völlig durch.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-freiwilliger-lockdown-100.html
#Covid1984
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#Covid1984
Forwarded from TRT DEUTSCH – die digitale Plattform für globale Berichte aus Politik, Wirtschaft und Kultur
Pakistan hat den französischen Botschafter wegen des Karikaturen-Streits einbestellt. „Niemand hat das Recht, die Gefühle von Millionen von Muslimen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit zu verletzen“, so der pakistanische Außenminister Qureshi.https://t.co/0Dg7e8FkJe— TRT Deutsch (@TRTDeutsch) October 26, 2020
October 26, 2020 at 10:00PM
via Twitter https://twitter.com/TRTDeutsch
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Wegen Karikaturen-Streit: Pakistan bestellt französischen Botschafter ein
Pakistan hat den französischen Botschafter wegen des Karikaturen-Streits einbestellt. „Niemand hat das Recht, die Gefühle von Millionen von Muslimen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit zu verletzen“, so der pakistanische Außenminister Qureshi.
Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Fachzeitschrift deckt auf: Wer gegen die Grippe geimpft wird, hat ein um 36 % höheres Risiko einer Coronavirusinfektion💥
Das ist der absolute Hammer. Das wissen mit Sicherheit auch unsere lieben Herren Politiker, die gerade wieder für die Grippeimpfung trommeln. Irgendwie muss man ja die Corona-Zahlen künstlich in die Höhe treiben.
❌Unbedingt teilen und jedem sagen, er soll sich auf keinen Fall gegen die Grippe impfen lassen!❌ Man nutzt die Grippeimpfung, um die Infektionszahlen hoch zu treiben und weitere Maßnahmen wie Lockdown etc. damit zu begründen!
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
Das ist der absolute Hammer. Das wissen mit Sicherheit auch unsere lieben Herren Politiker, die gerade wieder für die Grippeimpfung trommeln. Irgendwie muss man ja die Corona-Zahlen künstlich in die Höhe treiben.
❌Unbedingt teilen und jedem sagen, er soll sich auf keinen Fall gegen die Grippe impfen lassen!❌ Man nutzt die Grippeimpfung, um die Infektionszahlen hoch zu treiben und weitere Maßnahmen wie Lockdown etc. damit zu begründen!
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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
Die Welt danach wird eine andere sein❗️🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 https://youtu.be/vV301UqT4m4
Forwarded from TTV Nachrichten
Michael Ballweg und Graf v. Stauffenberg, Bamberg 24.10.2020
https://www.dropbox.com/s/r2a3jx7ghqmghtf/Michael%20Ballweg%20und%20Graf%20v.%20Stauffenberg%2C%20Bamberg%2024.10.2020.720p.m4v?dl=0
https://www.dropbox.com/s/r2a3jx7ghqmghtf/Michael%20Ballweg%20und%20Graf%20v.%20Stauffenberg%2C%20Bamberg%2024.10.2020.720p.m4v?dl=0
Forwarded from Geschichten aus Wikihausen
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Heute war die Polizei bei mir mit dem Vorwurf ich würde unberechtigt Atteste ausstellen. Schöne neue Welt. Zusammen gefasst kann ich folgendes sagen ich kann jedem nur empfehlen keine Masken zu tragen weil sie nicht gegen die COVID-19 Erkrankung schützen die Studienlage eindeutig zeigt dass die Masken gefährlicher sind als ihr nutzen. Das gebietet mir meine Berufsehre dass ich jedem davon abraten da sich auch nachweisen lässt das seit Einführung der Masken die Atemwegserkrankungen zugenommen haben und es zur neuen Krankheitsbildern wie der Maskendermatitis kommt. Was meiner Sicht macht sich jeder Arzt schuldig, der keine Atteste ausstellt.
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
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Forwarded from Fakten Frieden Freiheit
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❗️⚠️NAHRUNGSKNAPPHEIT WEGEN CORONAMASSNAHMEN
Nigeria. Menschenmassen stehen vor einer ganz anderen Pandemie: HUNGER!!! Sie plündern die Lagerhäuser, wo sich die einzigen Lebensmittel befinden...
Und genau deswegen, sollte man möglichst autark und unabhängig leben.
"Während der Sperrung haben sie nur das Essen versteckt. Ich frage mich, welche Art von Regierung wir haben", sagte Mafeg Pam, der in Jos lebt. "Viele Menschen sind an Hunger gestorben."
Ein anderer Jos-Bewohner, Mohammed Ibrahim, sagte: "Sie haben dieses Essen seit der Sperrung versteckt. Inzwischen hätten sie es teilen sollen."
So schnell sieht man die wahren tödlichen Folgen dieser verdammten pLandemie!
- Quelle
- Noch ein Artikel dazu
Nigeria. Menschenmassen stehen vor einer ganz anderen Pandemie: HUNGER!!! Sie plündern die Lagerhäuser, wo sich die einzigen Lebensmittel befinden...
Und genau deswegen, sollte man möglichst autark und unabhängig leben.
"Während der Sperrung haben sie nur das Essen versteckt. Ich frage mich, welche Art von Regierung wir haben", sagte Mafeg Pam, der in Jos lebt. "Viele Menschen sind an Hunger gestorben."
Ein anderer Jos-Bewohner, Mohammed Ibrahim, sagte: "Sie haben dieses Essen seit der Sperrung versteckt. Inzwischen hätten sie es teilen sollen."
So schnell sieht man die wahren tödlichen Folgen dieser verdammten pLandemie!
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Forwarded from 𝒜𝓌𝒶𝓀𝑒𝓃𝒾𝓃𝑔 𝒫𝓇𝑜𝒿𝑒𝒸𝓉 𝟤𝟢𝟤𝟥
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Ralf reichts ‼️
@awakeningproject
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Forwarded from 𝒜𝓌𝒶𝓀𝑒𝓃𝒾𝓃𝑔 𝒫𝓇𝑜𝒿𝑒𝒸𝓉 𝟤𝟢𝟤𝟥
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Neuseeland hat „Quarantänelager“ eingerichtet
Menschen können gewaltsam in Lager gebracht werden, wenn das Risiko besteht, dass sie andere in ihren Haushalten infizieren.
Sie werden ohne Anklage oder Verurteilung wegen eines Verbrechens inhaftiert, bis sie einem Test zustimmen und dieser negativ ist.
Was denkst du darüber?
Wenn dies nicht Deep State ist, kann mich jemand durch die NWO-Tyrannei führen und genau erklären, was es ist.
Menschen können gewaltsam in Lager gebracht werden, wenn das Risiko besteht, dass sie andere in ihren Haushalten infizieren.
Sie werden ohne Anklage oder Verurteilung wegen eines Verbrechens inhaftiert, bis sie einem Test zustimmen und dieser negativ ist.
Was denkst du darüber?
Wenn dies nicht Deep State ist, kann mich jemand durch die NWO-Tyrannei führen und genau erklären, was es ist.
Katja Kipping von der LINKEN
Ein gutes Impfkonzept stärkt den sozialen Zusammenhalt
Anfang Oktober hat die europäische Pharmaaufsicht EMA den Genehmigungsprozess eines Corona-Impfstoffs von der Firma Biontech begonnen. Damit gerät ein Impfstoff immer mehr in Reichweite. Viele von uns schauen zurecht gebannt auf die pharmazeutische Forschung, voller Hoffnung, dass ein Impfstoff gegen Covid-19 uns bald die lang ersehnte „Normalität“ zurückgeben kann. Und dabei muss man sagen: die Entwicklung des Impfstoffes hat durchaus Potential. Wir haben gesehen, dass international schnell und koordiniert gehandelt wurde und wir haben gesehen, dass zahlreiche Staaten frühzeitig in die Forschung interveniert haben und den Impfstoff sowie seine Verteilung der reinen Profitlogik des Marktes entzogen haben.
Doch leider gibt es eben auch Schwächen. Denn die Frage wer wann Zugang zum Impfstoff bekommt lässt sich durch pharmazeutische Forschung nicht beantworten. Diese Frage ist eine gesellschaftspolitische und auch eine ethnische. Sie muss deshalb offen debattiert und transparent entschieden werden.
Denn wenngleich der Zeitpunkt für die Impfung noch nicht klar ist, was wir sicher sagen können: Nicht alle, die eine Impfung haben wollen, werden sie direkt bekommen können. Sowohl bei der Produktion als auch bei der Verteilung wird es Grenzen des Machbaren geben. Es gibt hier Berufsgruppen, die schneller Zugriff haben sollten als andere. Medizinisches Personal, dass besonders gefährdet ist und eine mögliche Infektion weitertragen könnte, ist ein Beispiel für eine Gruppe, die als erstes Zugang zum Impfstoff haben sollte. Ganz sicher sollten auch älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, also Personen die durch eine Covid-19-Erkrankung besonders gefährdet sind, vorrangig eine Impfung bekommen können. Hier sollte aber zuvor genau geprüft werden, ob der Impfstoff selbst ein Risiko darstellen könnte.
Bei weiteren Berufsgruppen wären sicher auch Schulpersonal, Erzieher:innen, und alle Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen zu erwähnen. Generell sollte gelten: Wer besonders intensiv und eng mit anderen Menschen arbeitet, sollte einen vorrangigen Zugang bekommen. Dazu gehören auch Menschen, die in Sammelunterkünften arbeiten, sei es in der Wohnungslosenhilfe oder für Geflüchtete.
All das sind Fragen, die vor einem Zeitpunkt, wo der Impfstoff zur Verfügung steht, diskutiert und entschieden werden sollten. Ich meine, dass wir uns schon jetzt dieser Debatte nähern sollten. Wir brauchen sozial gerechte, aber auch transparente Kriterien, die von der Bevölkerung nachvollziehbar und die für alle allgemein verständlich sind. Die demokratischen Parteien sollten sich selbst verpflichten, hier mit einem Höchstmaß an gesellschaftlicher Verantwortung zu argumentieren. Wir alle sollten eine Politisierung des Impfstoffes, wie sie etwa gerade US-Präsident Donald Trump in den USA betreibt, in jedem Falle vermeiden und weiter auf Vernunft, Augenmaß und Transparenz setzen.
Der Vorgang des Impfens sollte in öffentlicher Hand liegen. Er wird nicht nur logistisch einmalige Anforderungen an unser Gesundheitssystem stellen, sondern er wird auch eine Bewährungsprobe für die große Solidarität, die gegenseitige Verantwortlichkeit und den Bürger:innensinn, die wir in dieser Pandemie erlebt haben. Ich plädiere sehr dafür, dass neben der ständigen Impfkommission (Stiko), dem Ethikrat und Wissenschaftlern auch Sozialverbände und Gewerkschaften in die Erarbeitung der Grundsätze zur Impfstoffverteilung eingebunden werden. Es wird uns besser gelingen, aus der Pandemie herauszukommen, wenn wir ein Höchstmaß an Vertrauen und Verständnis in dieser Verteilungsdiskussion erreichen können.
Die Verteilungsfrage hat eine wissenschaftlich-medizinische, eine ethische, aber auch sozialpolitische Dimension, der wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Ein gutes Impfkonzept stärkt den sozialen Zusammenhalt. Die Bürger:innen erwarten hier zurecht Antworten, die überzeugen und so auch das Vertrauen in die Politik stärken. Dies gilt besonders dann, wenn wir in der ersten Phase ein Ra
Ein gutes Impfkonzept stärkt den sozialen Zusammenhalt
Anfang Oktober hat die europäische Pharmaaufsicht EMA den Genehmigungsprozess eines Corona-Impfstoffs von der Firma Biontech begonnen. Damit gerät ein Impfstoff immer mehr in Reichweite. Viele von uns schauen zurecht gebannt auf die pharmazeutische Forschung, voller Hoffnung, dass ein Impfstoff gegen Covid-19 uns bald die lang ersehnte „Normalität“ zurückgeben kann. Und dabei muss man sagen: die Entwicklung des Impfstoffes hat durchaus Potential. Wir haben gesehen, dass international schnell und koordiniert gehandelt wurde und wir haben gesehen, dass zahlreiche Staaten frühzeitig in die Forschung interveniert haben und den Impfstoff sowie seine Verteilung der reinen Profitlogik des Marktes entzogen haben.
Doch leider gibt es eben auch Schwächen. Denn die Frage wer wann Zugang zum Impfstoff bekommt lässt sich durch pharmazeutische Forschung nicht beantworten. Diese Frage ist eine gesellschaftspolitische und auch eine ethnische. Sie muss deshalb offen debattiert und transparent entschieden werden.
Denn wenngleich der Zeitpunkt für die Impfung noch nicht klar ist, was wir sicher sagen können: Nicht alle, die eine Impfung haben wollen, werden sie direkt bekommen können. Sowohl bei der Produktion als auch bei der Verteilung wird es Grenzen des Machbaren geben. Es gibt hier Berufsgruppen, die schneller Zugriff haben sollten als andere. Medizinisches Personal, dass besonders gefährdet ist und eine mögliche Infektion weitertragen könnte, ist ein Beispiel für eine Gruppe, die als erstes Zugang zum Impfstoff haben sollte. Ganz sicher sollten auch älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, also Personen die durch eine Covid-19-Erkrankung besonders gefährdet sind, vorrangig eine Impfung bekommen können. Hier sollte aber zuvor genau geprüft werden, ob der Impfstoff selbst ein Risiko darstellen könnte.
Bei weiteren Berufsgruppen wären sicher auch Schulpersonal, Erzieher:innen, und alle Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen zu erwähnen. Generell sollte gelten: Wer besonders intensiv und eng mit anderen Menschen arbeitet, sollte einen vorrangigen Zugang bekommen. Dazu gehören auch Menschen, die in Sammelunterkünften arbeiten, sei es in der Wohnungslosenhilfe oder für Geflüchtete.
All das sind Fragen, die vor einem Zeitpunkt, wo der Impfstoff zur Verfügung steht, diskutiert und entschieden werden sollten. Ich meine, dass wir uns schon jetzt dieser Debatte nähern sollten. Wir brauchen sozial gerechte, aber auch transparente Kriterien, die von der Bevölkerung nachvollziehbar und die für alle allgemein verständlich sind. Die demokratischen Parteien sollten sich selbst verpflichten, hier mit einem Höchstmaß an gesellschaftlicher Verantwortung zu argumentieren. Wir alle sollten eine Politisierung des Impfstoffes, wie sie etwa gerade US-Präsident Donald Trump in den USA betreibt, in jedem Falle vermeiden und weiter auf Vernunft, Augenmaß und Transparenz setzen.
Der Vorgang des Impfens sollte in öffentlicher Hand liegen. Er wird nicht nur logistisch einmalige Anforderungen an unser Gesundheitssystem stellen, sondern er wird auch eine Bewährungsprobe für die große Solidarität, die gegenseitige Verantwortlichkeit und den Bürger:innensinn, die wir in dieser Pandemie erlebt haben. Ich plädiere sehr dafür, dass neben der ständigen Impfkommission (Stiko), dem Ethikrat und Wissenschaftlern auch Sozialverbände und Gewerkschaften in die Erarbeitung der Grundsätze zur Impfstoffverteilung eingebunden werden. Es wird uns besser gelingen, aus der Pandemie herauszukommen, wenn wir ein Höchstmaß an Vertrauen und Verständnis in dieser Verteilungsdiskussion erreichen können.
Die Verteilungsfrage hat eine wissenschaftlich-medizinische, eine ethische, aber auch sozialpolitische Dimension, der wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Ein gutes Impfkonzept stärkt den sozialen Zusammenhalt. Die Bürger:innen erwarten hier zurecht Antworten, die überzeugen und so auch das Vertrauen in die Politik stärken. Dies gilt besonders dann, wenn wir in der ersten Phase ein Ra