Paula P'Cay Nachrichten Kanal
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Amtliche Anweisung an Ärzte und Apotheker: «Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an»
(Veröffentlicht am 7. Dezember 2020)
Ärzte und Apotheker sollen gegenüber Patienten keine Bedenken zu Corona-Impfstoffen äussern. In einem Live-Chat der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt mehrfach darauf hingewiesen, dass Apotheker in Beratungsgesprächen mit Patienten möglichst keine Bedenken bezüglich der Covid-19-Vakzine äussern sollen.
Spahn erklärte: «Die Frage, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert ... hat einen Rieseneinfluss auf die Impfbereitschaft.» Der Gesundheitsminister möchte für eine «positive Grundstimmung werben», denn Impfen sei Fortschritt.
ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wurde noch deutlicher. Er forderte Apothekerinnen und Apotheker auf, keine Bedenken bezüglich der Impfstoffe zu äussern.
Worte an die Ärzteschaft:
«Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolgreich sein wird, muss eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung erreicht werden. Wir möchten Sie deshalb bitten, bei Ihrer täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte, die sicherlich aufgrund der noch dürftigen Informationslage zu den neuartigen Impfstoffen in gewissem Masse nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren.»https://corona-transition.org/amtliche-anweisung-an-arzte-und-apotheker-bitte-sprechen-sie-die-risiken-nicht?fbclid=IwAR3C5FQHsjYRuZTcGWW_yoKDAbEN6yUrL61LSO2ixt2xHNdl8jg4aMcGlOY
Vogelgrippe: Notschlachtung von 30.000 Puten in Großbritannien — RT DE
https://youtu.be/1UtxdSHRlmw 2:01

@RT_Deutsch
Gesundheitsexperten warnen vor kurzfristigen, aber heftigen Nebenwirkungen einer Corona-Impfung — RT DE
https://youtu.be/-KWlxPwYAos 7:24

@RT_Deutsch
Berlin – Schwangere werden wahrscheinlich von der Impfung auf SARS-CoV-2 ausgeschlossen. Das dürf­te auch für Kinder unter 16 Jahren gelten. Ob Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren geimpft werden sollten, ist noch nicht entschieden. Das ließ Martin Ter­hardt, Kinder- und Jugendarzt und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO), vorgestern in der rbb-Abendschau durchblicken. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119069/Schwangere-und-Kinder-wahrscheinlich-von-Impfung-auf-SARS-CoV-2-ausgeschlossen
Forwarded from Hägar
Auf ihrer Facebook- Seite beschrieb sie sich selbst als "ehemalige pharmazeutische Insiderin mit dem Ziel, eine gesündere Welt zu schaffen, indem sie sich über die tatsächlichen Risiken von Arzneimitteln und Impfstoffen informiert".

Als Brandy in der Pharmaindustrie arbeitete, verkaufte sie Vioxx, ein Schmerzmittel, das laut ihrer Biografie Learn the Risk das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt verdoppelt.

https://www.the-sun.com/news/1940981/brandy-vaughan-anti-vaccination-dead/

Brandy Vaughn wurde gestern tot aufgefunden. Brandy war eine ehemalige Vertriebsmitarbeiterin von Merck und Gründerin von "http://Learntherisk.org". Sie stand an vorderster Front, wenn es darum ging, die wahren Risiken von Impfstoffen und anderen Pharmazeutika aufzudecken.

Sie war eine gesunde Frau von 47 Jahren.
Dies ist kein Spiel.

Zwei Jahre altes Video, in dem die Aktivistin aufklärt über die gegen sie gerichteten Einschüchterungstaktiken, offen und versteckt.
https://youtu.be/9IJiU6TcaZA
Wichtige Worte von Sebastian Friebel (ehemaliger parlamentarischer Berater im deutschen Bundestag):
Wenn man sich durch die Seiten des Weltwirtschaftsforums klickt, könnte man meinen, man sei bei einer Wohltätigkeitsorganisation gelandet. Die Konzerne und Banken bekämpfen Hunger, Armut, Umweltverschmutzung, medizinische Krisen, Diskriminierung...behaupten sie zumindest. In Wirklichkeit haben sie längst erkannt, dass man sogenannte "Entwicklungshilfe" wunderbar als Einfallstor für Privatisierung und offizielle Einmischung in Regierungsangelegenheiten nutzen kann - denn es ist ja schließlich für die gute Sache! Und so kommt es, dass Entwicklungsprogramme heutzutage in der Regel sogenannte "Public-Private-Cooperations" sind, in denen der private Sektor (also die Konzerne) ganz legal und offiziell mit dem staatlichen Sektor "kooperieren". Dabei kommt lustigerweise immer das gleiche raus: Ein Transfer von Staatsvermögen hin zu den Konzernen und die Öffnung der Märkte in den Entwicklungsländern für ausländische Investoren - alles unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe. IWF und Weltbank machen genau genommen nichts anderes, als wirtschaftlich schwache Staaten mit "Hilfskrediten" zu solchen Kooperationen zu erpressen. Sie fungieren damit als Handlanger der Konzerne und der internationalen Großbanken. Und die Medien reden uns dann ein, dass es dabei ausschließlich um Wohltätigkeit geht. Ich bin erstaunt, dass die Menschen auf dieses heuchlerische Kasperltheater reinfallen. Denn trotz des selbstlosen Einsatzes der Konzerne werden irgendwie die Ärmsten immer ärmer und die Konzerne und Banken immer reicher. Muss wohl Zufall sein. 🤷‍♂️