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Zwischenbericht Berlin
Zwischenbericht Berlin
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Berlin-Tiergarten! Polizei nimmt mehrere Demonstranten fest!
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Heute in Berlin fanden zahlreiche Verhaftungen bei der Demo statt. Hier noch mehr Szenen!
Forwarded from COMUSAV D-A-CH
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Prävention & Klinische Erfolge mit CDS bei Covid-19 – Dr. Manuel Aparicio Alonso
Dr. Aparicio stellt in diesem Vortrag die enorme Wirksamkeit von Chlordioxid vor und zeigt mit vielen Studien und Daten auf, dass eine wässrige ClO2-Lösung nicht toxisch ist bei der oralen und intravenösen Behandlung.
Die komplette Konferenz >>
https://comusav.de/#konferenz
@comusav_dach
Dr. Aparicio stellt in diesem Vortrag die enorme Wirksamkeit von Chlordioxid vor und zeigt mit vielen Studien und Daten auf, dass eine wässrige ClO2-Lösung nicht toxisch ist bei der oralen und intravenösen Behandlung.
Die komplette Konferenz >>
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@comusav_dach
Forwarded from Aktuell360 (Antiilluminaten TV)
🚩 Tja... Was viele wieder als Verschwörungstheorie abgetan haben, kommt am Ende doch ans Licht!
❗️❗️Giftige Flüssigkeit – Hamburg setzt umstrittene Schnelltests nicht mehr an Schulen ein
Mehr als zwei Millionen Schnelltests eines koreanischen Anbieters bestellte Hamburg, besonders für den Einsatz an Schulen. Nach WELT-Recherchen enthalten diese eine giftige Chemikalie und werden ohne Schutzmaßnahmen eingesetzt. Nun zieht die Stadt die Notbremse.
Hier den vollständigen Artikel lesen:
👉 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article230552637/Schnelltest-in-Hamburg-Behoerde-setzt-Tests-wegen-Chemikalie-nicht-mehr-ein.html
Mehr kostenfreie Infos und Enthüllungen:
👉 https://t.me/antiilluminaten
❗️❗️Giftige Flüssigkeit – Hamburg setzt umstrittene Schnelltests nicht mehr an Schulen ein
Mehr als zwei Millionen Schnelltests eines koreanischen Anbieters bestellte Hamburg, besonders für den Einsatz an Schulen. Nach WELT-Recherchen enthalten diese eine giftige Chemikalie und werden ohne Schutzmaßnahmen eingesetzt. Nun zieht die Stadt die Notbremse.
Hier den vollständigen Artikel lesen:
👉 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article230552637/Schnelltest-in-Hamburg-Behoerde-setzt-Tests-wegen-Chemikalie-nicht-mehr-ein.html
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DIE WELT
Hamburg setzt umstrittene Schnelltests zukünftig nicht mehr an Schulen ein
Mehr als zwei Millionen Schnelltests eines koreanischen Anbieters bestellte Hamburg. Diese enthalten eine giftige Chemikalie, die Stadt steuerte um. Nun schaltet sich das Bundesinstitut für Arzneimittel ein.
RT DE :
Hamburg wird zukünftig keine Schnelltests der koreanischen Marke SD Biosensor mehr an Schulen einsetzen. Laut Welt-Recherchen enthalten diese die giftige Chemikalie Octylphenol, welche in der EU als besonders besorgniserregender Stoff eingestuft wurde und als hochgradig giftig gilt. Die Stadt hatte rund 2.089.000 Testkits des Herstellers eingekauft.
Die European Chemicals Agency der EU beurteilte Octylphenol als "sehr giftig" und es könne "ernsthafte Augenverletzungen" und "Hautirritationen hervorrufen". Im Beipackzettel heißt es unter anderem, es seien bei der Durchführung "Handschuhe/Augenschutz/Schutzbrille" zu tragen. An Hamburgs Schulen führen die Kinder die Tests jedoch ohne jegliche Schutzmaßnahmen durch. Auch Vorschüler sollten diese Tests nutzen.
Warum die Tests dennoch an Schulen angewendet wurden, begründet die Schulbehörde folgendermaßen: "Laut Auskunft der Gesundheitsbehörde waren zum Zeitpunkt der Bestellung keine alternativen Selbsttests in ausreichender Menge verfügbar, sodass man auf Schnelltests zurückgegriffen und diese durch Austausch des Stäbchens zu Schnellselbsttests gemacht hat."
Der Anbieter der Tests, das schweizer Pharmaunternehmen Roche, rechtfertigt, die betroffene Chemikalie sei nur Bestandteil der Pufferlösung, die wiederum verschlossen in einem vorkonfektionierten und verschlossenen Röhrchen geliefert werde. Die im Test verwendeten Tupfer enthalten diese nicht. So sei ein direkter Kontakt mit der Nasenschleimhaut ausgeschlossen. "Bei sachgemäßer Verwendung des Tests gemäß der Gebrauchsanleitung hat der Anwender zu keinem Zeitpunkt Kontakt zu der Pufferlösung'", erklärte ein Sprecher der Firma.
"Daher sind die unter P280 aufgeführten präventiven Maßnahmen nicht zwingend notwendig, wenn der Test sachgemäß und streng nach Gebrauchsanweisung angewendet wird." Empfohlen werde jedoch die Anwendung unter Aufsicht von Erwachsenen.
Sabine Boeddinghaus, Schulexpertin der Linken, ist sichtlich aufgebracht und fordert Aufklärung von den Behörden. "Diese gefährlichen Tests hätten nie zum Einsatz kommen dürfen! Es bewahrheitet sich, dass die Schulen zwar teilweise geöffnet wurden, aber die Sicherstellung durch eine flankierende Teststrategie eben nicht gewährleistet werden konnte."
Foto: GlobalLookPress / Sebastian Gollnow / dpa
Hamburg wird zukünftig keine Schnelltests der koreanischen Marke SD Biosensor mehr an Schulen einsetzen. Laut Welt-Recherchen enthalten diese die giftige Chemikalie Octylphenol, welche in der EU als besonders besorgniserregender Stoff eingestuft wurde und als hochgradig giftig gilt. Die Stadt hatte rund 2.089.000 Testkits des Herstellers eingekauft.
Die European Chemicals Agency der EU beurteilte Octylphenol als "sehr giftig" und es könne "ernsthafte Augenverletzungen" und "Hautirritationen hervorrufen". Im Beipackzettel heißt es unter anderem, es seien bei der Durchführung "Handschuhe/Augenschutz/Schutzbrille" zu tragen. An Hamburgs Schulen führen die Kinder die Tests jedoch ohne jegliche Schutzmaßnahmen durch. Auch Vorschüler sollten diese Tests nutzen.
Warum die Tests dennoch an Schulen angewendet wurden, begründet die Schulbehörde folgendermaßen: "Laut Auskunft der Gesundheitsbehörde waren zum Zeitpunkt der Bestellung keine alternativen Selbsttests in ausreichender Menge verfügbar, sodass man auf Schnelltests zurückgegriffen und diese durch Austausch des Stäbchens zu Schnellselbsttests gemacht hat."
Der Anbieter der Tests, das schweizer Pharmaunternehmen Roche, rechtfertigt, die betroffene Chemikalie sei nur Bestandteil der Pufferlösung, die wiederum verschlossen in einem vorkonfektionierten und verschlossenen Röhrchen geliefert werde. Die im Test verwendeten Tupfer enthalten diese nicht. So sei ein direkter Kontakt mit der Nasenschleimhaut ausgeschlossen. "Bei sachgemäßer Verwendung des Tests gemäß der Gebrauchsanleitung hat der Anwender zu keinem Zeitpunkt Kontakt zu der Pufferlösung'", erklärte ein Sprecher der Firma.
"Daher sind die unter P280 aufgeführten präventiven Maßnahmen nicht zwingend notwendig, wenn der Test sachgemäß und streng nach Gebrauchsanweisung angewendet wird." Empfohlen werde jedoch die Anwendung unter Aufsicht von Erwachsenen.
Sabine Boeddinghaus, Schulexpertin der Linken, ist sichtlich aufgebracht und fordert Aufklärung von den Behörden. "Diese gefährlichen Tests hätten nie zum Einsatz kommen dürfen! Es bewahrheitet sich, dass die Schulen zwar teilweise geöffnet wurden, aber die Sicherstellung durch eine flankierende Teststrategie eben nicht gewährleistet werden konnte."
Foto: GlobalLookPress / Sebastian Gollnow / dpa
Forwarded from reitschuster.de
Schock-Beschluss in Leipzig: Eine Mutter, die gegen die Maskenpflicht für ihre Kinder vor Gericht wollte, soll dafür jetzt 18.000 Euro "Strafgebühr" zahlen. Das beschloss ein Leipziger Gericht. Und droht außerdem noch mit einem Verfahren gegen die Mutter. https://reitschuster.de/post/schock-beschluss-in-leipzig-familienrichter-verhaengt/
reitschuster.de
Weil sie gegen Masken vor Gericht ging: Familienrichter verhängt 18.654 Euro „Strafgebühr“ gegen alleinerziehende Mutter Schock…
Ist mit unserem Rechtsstaat wirklich noch alles in Ordnung? Ein aktueller Gerichtsbeschluss aus Leipzig lässt daran starke Zweifel aufkommen. Eine Mutter, die juristisch gegen die Maskenpflicht für ihre Kinder vorgehen wollte, soll jetzt 18.000 Euro zahlen.…
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Boris Reitschuster 21.04.2021 Berlin. Die Staatsgewalt.