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Klima-Marionetten
Ein weiteres mal sind sogenannte "Klimaschützer" an das Brandenburger Tor gerückt, um mit orangener Farbe auf den drohenden Weltuntergang aufmerksam zu machen. Die Reinigungsarbeiten waren schnell wieder abgeschlossen. Was bleibt, ist die Frage, warum die Behörden dem Treiben dieser Leute keine Ende setzen?
Tatsächlich kämpfen die Klimakleber gar nicht für das Klima. Sie kämpfen den Kampf der Superreichen gegen das Heer der Habenichtse. Und genau darum lässt man sie gewähren. Es sind Marionetten.
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Ein weiteres mal sind sogenannte "Klimaschützer" an das Brandenburger Tor gerückt, um mit orangener Farbe auf den drohenden Weltuntergang aufmerksam zu machen. Die Reinigungsarbeiten waren schnell wieder abgeschlossen. Was bleibt, ist die Frage, warum die Behörden dem Treiben dieser Leute keine Ende setzen?
Tatsächlich kämpfen die Klimakleber gar nicht für das Klima. Sie kämpfen den Kampf der Superreichen gegen das Heer der Habenichtse. Und genau darum lässt man sie gewähren. Es sind Marionetten.
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Zusendung:
Freiheit und Zwang der Arbeit
Das Leben des modernen Menschen wird zu einem hohen Grad von dem Diktat der Arbeitswelt bestimmt. Arbeit in seinem ursprünglichen Sinn ist einerseits Existenzerhaltung, andererseits eine Form von Selbstausdruck. Man tut das, was einem von seiner Veranlagung her liegt und sorgt damit für den eigenen Broterwerb. Das Bedürfnis nach Selbstausdruck ist bereits in jedem kleinen Kind angelegt. Wenn das ganz kleine Kind spielt, oft vollkommen selbstvergessen, dann folgt es nur einem instinktiven Drang sich in Wechselwirkung mit der Materie zu bringen, auf diese gestaltgebend einzuwirken und dabei noch seine Fantasie zu entwickeln. Genau der gleiche Gedanke ist im Grunde ausgedrückt, wenn es in der Genesis heißt: „Machet euch die Erde untertan“, im Sinne von bearbeiten, nach den eigenen Ideen formen und schließlich im höchsten Sinn, durch die Beteiligung des menschlichen Bewusstseins erlösend auf die Materie einzuwirken. Dieser schöpferische Trieb ist ein kollektives Erbe unseres göttlichen Ursprungs und trägt in sich ein Element der sich „Sinnerfüllung“. Nicht nur, wenn uns etwas ganz besonders Schönes oder Nützliches gelungen ist, wofür wir womöglich Lob und Anerkennung von der Gesellschaft ernten, sondern als Prozess des schöpferischen Tätigseins als solcher. Das ist der ursprüngliche Sinn der Arbeit.Wenn wir dagegen uns den Stellenwert von Arbeit aus dem aktuellen, westlichen Zeitgeist betrachten, stellen wir fest, dass wir uns weit von diesem ursprünglichen Sinn entfernt haben. Arbeit ist heute einerseits etwas was „man machen muss“, also ein sozialer und materieller Zwang, andererseits stark mit Geldwert und mit sozialem Status verbunden.
Es hat sich im Laufe der jüngeren Menschheitsentwicklung der christlich-abendländischen Kultur ein Arbeitsethos entwickelt, das zwanghaft versucht, der menschlichen Arbeit einen Wert an sich, losgelöst, wie oben beschrieben, von den ursprünglichen Sinnzusammenhängen, zu geben. Arbeit als solche solle plötzlich einen Wert haben und wer nicht auf diese Weise arbeitet, sei kein vollständig anerkanntes Mitglied der sozialen Gemeinschaft. Diesen zutiefst menschenfeindlichen Gedanken hat als einer der ersten Paulus ausgedrückt, als er schrieb: „ So jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen.“ (2. Thess, 3, 10 )Allerdings bezieht sich seine Aussage noch alleine auf den Aspekt, dass jemand der nicht arbeite der sozialen Gemeinschaft zur Last falle, während das „protestantische Arbeitsethos“, dem besonders unsere Generation unterworfen ist, erst so richtig mit Johannes Calvin und seinen folgenschweren gedanklichen Fehlschlüssen aufkam. Nach dem Münchener Soziologen Max Weber, ist dieses Calvinistische Arbeitsethos eine psychologische Folge seiner „Prädestinationslehre“. Diese besagt, dass Gott von vorne herein als er Menschen schuf, schon festgelegt habe, welche zum „Ewigen Leben“ und welche zur „Ewigen Verdammnis“ bestimmt seien. So dass die letzteren sozusagen machen konnten was sie wollten, es ihnen per Definition auch durch Bemühung nicht möglich sei den ewigen göttlichen Ratschluss umzustoßen. Wenn man nun diesen Gedanken wirklich ernsthaft in sich einlässt und weiter denkt, dann ist die logische Konsequenz, dass man sich im gleichen Augenblick auch von der Vorstellung eines liebenden Gottes verabschieden müsste, ja wir es, ganz im Gegenteil, mit einem herzlosen Monster zu tun hätten, denn wem sonst würde es einfallen Wesen zu erschaffen, sie über Äonen leben und streben zu lassen, nur um sie dann wieder irgendwann in das abgrundtiefe Leid der Ewigen Verdammnis zu schicken. Dieses eine Beispiel zeigt wiederum exemplarisch wie weit „gläubige“ Menschen, die es doch besser wissen müssten, eine Liebesbotschaft ganz in ihr Gegenteil zu verkehren, so als hätten sie selbst überhaupt keinen Zugang mehr zu ihrem eigenen Liebespotential.
Freiheit und Zwang der Arbeit
Das Leben des modernen Menschen wird zu einem hohen Grad von dem Diktat der Arbeitswelt bestimmt. Arbeit in seinem ursprünglichen Sinn ist einerseits Existenzerhaltung, andererseits eine Form von Selbstausdruck. Man tut das, was einem von seiner Veranlagung her liegt und sorgt damit für den eigenen Broterwerb. Das Bedürfnis nach Selbstausdruck ist bereits in jedem kleinen Kind angelegt. Wenn das ganz kleine Kind spielt, oft vollkommen selbstvergessen, dann folgt es nur einem instinktiven Drang sich in Wechselwirkung mit der Materie zu bringen, auf diese gestaltgebend einzuwirken und dabei noch seine Fantasie zu entwickeln. Genau der gleiche Gedanke ist im Grunde ausgedrückt, wenn es in der Genesis heißt: „Machet euch die Erde untertan“, im Sinne von bearbeiten, nach den eigenen Ideen formen und schließlich im höchsten Sinn, durch die Beteiligung des menschlichen Bewusstseins erlösend auf die Materie einzuwirken. Dieser schöpferische Trieb ist ein kollektives Erbe unseres göttlichen Ursprungs und trägt in sich ein Element der sich „Sinnerfüllung“. Nicht nur, wenn uns etwas ganz besonders Schönes oder Nützliches gelungen ist, wofür wir womöglich Lob und Anerkennung von der Gesellschaft ernten, sondern als Prozess des schöpferischen Tätigseins als solcher. Das ist der ursprüngliche Sinn der Arbeit.Wenn wir dagegen uns den Stellenwert von Arbeit aus dem aktuellen, westlichen Zeitgeist betrachten, stellen wir fest, dass wir uns weit von diesem ursprünglichen Sinn entfernt haben. Arbeit ist heute einerseits etwas was „man machen muss“, also ein sozialer und materieller Zwang, andererseits stark mit Geldwert und mit sozialem Status verbunden.
Es hat sich im Laufe der jüngeren Menschheitsentwicklung der christlich-abendländischen Kultur ein Arbeitsethos entwickelt, das zwanghaft versucht, der menschlichen Arbeit einen Wert an sich, losgelöst, wie oben beschrieben, von den ursprünglichen Sinnzusammenhängen, zu geben. Arbeit als solche solle plötzlich einen Wert haben und wer nicht auf diese Weise arbeitet, sei kein vollständig anerkanntes Mitglied der sozialen Gemeinschaft. Diesen zutiefst menschenfeindlichen Gedanken hat als einer der ersten Paulus ausgedrückt, als er schrieb: „ So jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen.“ (2. Thess, 3, 10 )Allerdings bezieht sich seine Aussage noch alleine auf den Aspekt, dass jemand der nicht arbeite der sozialen Gemeinschaft zur Last falle, während das „protestantische Arbeitsethos“, dem besonders unsere Generation unterworfen ist, erst so richtig mit Johannes Calvin und seinen folgenschweren gedanklichen Fehlschlüssen aufkam. Nach dem Münchener Soziologen Max Weber, ist dieses Calvinistische Arbeitsethos eine psychologische Folge seiner „Prädestinationslehre“. Diese besagt, dass Gott von vorne herein als er Menschen schuf, schon festgelegt habe, welche zum „Ewigen Leben“ und welche zur „Ewigen Verdammnis“ bestimmt seien. So dass die letzteren sozusagen machen konnten was sie wollten, es ihnen per Definition auch durch Bemühung nicht möglich sei den ewigen göttlichen Ratschluss umzustoßen. Wenn man nun diesen Gedanken wirklich ernsthaft in sich einlässt und weiter denkt, dann ist die logische Konsequenz, dass man sich im gleichen Augenblick auch von der Vorstellung eines liebenden Gottes verabschieden müsste, ja wir es, ganz im Gegenteil, mit einem herzlosen Monster zu tun hätten, denn wem sonst würde es einfallen Wesen zu erschaffen, sie über Äonen leben und streben zu lassen, nur um sie dann wieder irgendwann in das abgrundtiefe Leid der Ewigen Verdammnis zu schicken. Dieses eine Beispiel zeigt wiederum exemplarisch wie weit „gläubige“ Menschen, die es doch besser wissen müssten, eine Liebesbotschaft ganz in ihr Gegenteil zu verkehren, so als hätten sie selbst überhaupt keinen Zugang mehr zu ihrem eigenen Liebespotential.
Nun kann man sich lebhaft vorstellen, welche Wirkungen ein solch furchtbares Dogma auf den einfachen Gläubigen der Reformationszeit und der darauf folgenden Generationen haben musste. Jeder würde dann doch unbedingte Gewissheit haben wollen, dass er zu den Angenommenen gehört und da man sich alleine durch Annahme eines solchen widersinnigen Gedankens selbst von der inneren Liebesverbindung zu Gott abschneidet, so braucht es „äußere Beweise“ für die eigene Erwählung. Und das wurde dann, auch nicht unbedingt logisch folgerichtig, durch das Maß der eigenen materiellen Prosperität definiert. Wer viel produziert und es dadurch zu einem gewissen materiellen Wohlstand bringt, hat damit den Beweis erbracht, dass der „Segen Abrahams“ auf ihm ruhe und er damit Teil des ewigen Gottesvolkes ist. So die Erklärung von Max Weber.
Demnach wäre also materieller und finanzieller Erfolg nicht einfach nur eine Folge tüchtigen Wirtschaftens, sondern gleichzeitig Ausdruck des eigenen „Erwähltseins“ vor Gott.
Dieser Geist wurde dann in der Folge von puritanischen Gruppen übernommen, von denen viele dann auch nach Amerika auswanderten und darum ist dieser ganz spezifische Geist des Arbeitsethos auch heute noch besonders in den Vereinigten Staaten überaus lebendig. Dazu gehört oft die Einstellung, dass man trotz seines Reichtums eher bescheiden, manchmal fast spartanisch lebt und nicht sein Geld für sinnliche und materielle Vergnügungen, aber auch nicht groß für humanitäre Zwecke, ausgibt. Arbeit um der Arbeit willen! „Ich arbeite und habe es zu etwas gebracht, kann etwas vorzeigen, also habe ich eine Berechtigung zu existieren!“
Nun, man könnte eine solche Einstellung als eine der vielen Fehlentwicklungen des menschlichen Denkens einordnen und abtun, im Sinne von Goethes Wort„ Es irrt der Mensch solange er strebt “, wäre da nicht ein unterschwellig unangenehmes Gefühl, das sich in unserem Gewissen meldet, weil wir vielleicht spüren, dass eine solche Einstellung ja gar nicht so weit weg ist von dem, was in unserer Gesellschaft verbreitet und auch in unserem eigenen Unterbewusstsein verankert ist. Daraus könnten sich dann beispielsweise Gedankenschlüsse wie diese ergeben:„ Ein bedingungsloses Grundeinkommen widerspricht der menschlichen Natur, weil der Mensch sich dann nur noch auf die faule Haut legen würde.“ „Arbeit ist Mühe und ohne Druck geht es nun mal nicht.“
Und so sieht dann heute auch überwiegend immer noch unser Verhältnis zur Arbeit aus. Die einen, meist die weniger gebildeten, „arbeiten, weil sie müssen.“ Die Privilegierten, überwiegend Akademiker, arbeiten, weil sie ebenfalls müssen und sich zusätzlich, ähnlich wie die Puritaner, damit einen Wert zuweisen können, der über dem des „Fußvolkes“ steht. Nicht nur, dass man als „Rechtanwalt, Arzt, Professor, Filmemacher“, tätig ist und damit in der gesellschaftlichen Rangordnung materiell weit oben steht, nein, man definiert sich persönlich auch über seinen beruflichen Status. „Ich bin Rechtsanwalt, Arzt, Professor etc.!“ So steht dann oft auch in den Todesanzeigen etwas makaber, z.B. „Heinz Hirneis, Prof. im Ruhestand“.
Aus spirituell-esoterischer Sicht könnte man nun argumentieren, nun das ist zwar bedauerlich, aber was hat das mit uns zu tun, wir streben doch nach ganz anderen Werten, uns geht es doch gar nicht ums Materielle.Wirklich? Spüren, die meisten von uns nicht auch eine gewisse Befriedigung und Genugtuung, wenn wir das Schild an unserer Haustür sehen, auf dem es heißt „Hans Krampf, Heilpraktiker“ oder „Simone Stolz, Kinesiologin“?
Und schleicht sich nicht sofort bei vielen von uns ein schlechtes Gewissen oder ein ganz mulmiges Gefühl ein, wenn wir mal ein paar Tage, ja ein paar Stunden nur, „nichts Nützliches mit unserer Zeit anfangen“?Genau hinter diesem Gefühl verbirgt sich unser kollektives Erbe calvinistischer Arbeitsethik, ob uns das nun bewusst ist oder nicht.
Demnach wäre also materieller und finanzieller Erfolg nicht einfach nur eine Folge tüchtigen Wirtschaftens, sondern gleichzeitig Ausdruck des eigenen „Erwähltseins“ vor Gott.
Dieser Geist wurde dann in der Folge von puritanischen Gruppen übernommen, von denen viele dann auch nach Amerika auswanderten und darum ist dieser ganz spezifische Geist des Arbeitsethos auch heute noch besonders in den Vereinigten Staaten überaus lebendig. Dazu gehört oft die Einstellung, dass man trotz seines Reichtums eher bescheiden, manchmal fast spartanisch lebt und nicht sein Geld für sinnliche und materielle Vergnügungen, aber auch nicht groß für humanitäre Zwecke, ausgibt. Arbeit um der Arbeit willen! „Ich arbeite und habe es zu etwas gebracht, kann etwas vorzeigen, also habe ich eine Berechtigung zu existieren!“
Nun, man könnte eine solche Einstellung als eine der vielen Fehlentwicklungen des menschlichen Denkens einordnen und abtun, im Sinne von Goethes Wort„ Es irrt der Mensch solange er strebt “, wäre da nicht ein unterschwellig unangenehmes Gefühl, das sich in unserem Gewissen meldet, weil wir vielleicht spüren, dass eine solche Einstellung ja gar nicht so weit weg ist von dem, was in unserer Gesellschaft verbreitet und auch in unserem eigenen Unterbewusstsein verankert ist. Daraus könnten sich dann beispielsweise Gedankenschlüsse wie diese ergeben:„ Ein bedingungsloses Grundeinkommen widerspricht der menschlichen Natur, weil der Mensch sich dann nur noch auf die faule Haut legen würde.“ „Arbeit ist Mühe und ohne Druck geht es nun mal nicht.“
Und so sieht dann heute auch überwiegend immer noch unser Verhältnis zur Arbeit aus. Die einen, meist die weniger gebildeten, „arbeiten, weil sie müssen.“ Die Privilegierten, überwiegend Akademiker, arbeiten, weil sie ebenfalls müssen und sich zusätzlich, ähnlich wie die Puritaner, damit einen Wert zuweisen können, der über dem des „Fußvolkes“ steht. Nicht nur, dass man als „Rechtanwalt, Arzt, Professor, Filmemacher“, tätig ist und damit in der gesellschaftlichen Rangordnung materiell weit oben steht, nein, man definiert sich persönlich auch über seinen beruflichen Status. „Ich bin Rechtsanwalt, Arzt, Professor etc.!“ So steht dann oft auch in den Todesanzeigen etwas makaber, z.B. „Heinz Hirneis, Prof. im Ruhestand“.
Aus spirituell-esoterischer Sicht könnte man nun argumentieren, nun das ist zwar bedauerlich, aber was hat das mit uns zu tun, wir streben doch nach ganz anderen Werten, uns geht es doch gar nicht ums Materielle.Wirklich? Spüren, die meisten von uns nicht auch eine gewisse Befriedigung und Genugtuung, wenn wir das Schild an unserer Haustür sehen, auf dem es heißt „Hans Krampf, Heilpraktiker“ oder „Simone Stolz, Kinesiologin“?
Und schleicht sich nicht sofort bei vielen von uns ein schlechtes Gewissen oder ein ganz mulmiges Gefühl ein, wenn wir mal ein paar Tage, ja ein paar Stunden nur, „nichts Nützliches mit unserer Zeit anfangen“?Genau hinter diesem Gefühl verbirgt sich unser kollektives Erbe calvinistischer Arbeitsethik, ob uns das nun bewusst ist oder nicht.
Und genau dort liegen auch die Wurzeln, der heute so verbreiteten, fast schon epidemisch auftretenden, Phänomene wie Burn-Out, Depressionen, Selbstzweifel und Identitätskrisen aller Couleur, weil die Seele spürt, dass sie, wenn sie sich solchen, gegen die menschliche Natur gehenden, Regeln unterordnet, in Wahrheit geknechtet wird. Und das ist auch einer der tieferen Bedeutungen des Begriffes „Erbsünde“. „Im Schweiße eures Angesichtes sollt ihr euer Brot essen.“( Gen 3,19 )
Erst wenn wir ganz sicher sein können, dass diese unnatürlichen und widergöttlichen Programme in uns nicht mehr aktiv sind und nicht mehr insgeheim unser Wertesystem, unsere Motivation und unser Urteil über andere Menschen beeinflussen, erst dann können wir auch sicher sein, dass unser geistiges Streben und unsere Bewusstseinsarbeit wirklich erfolgreich sein wird. Denn Religion und Spiritualität können letztlich nur Sinn machen, wenn sie in der Tiefe der Seele zu erneuerten Menschen machen, die übe alle von Menschen geschaffenen Wahnideen und Unglücksprogrammen hinausgewachsen sind.
Dann wird für uns Arbeit wieder in erster Linie Freude und Selbstausdruck, wie das Spiel der Kinder, sein und erst in der Folge davon vielleicht auch noch ein nützlicher Beitrag für die Menschheitsfamilie.
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“( Friedrich Schiller )
Maximilian Yehudi Schäfer
Erst wenn wir ganz sicher sein können, dass diese unnatürlichen und widergöttlichen Programme in uns nicht mehr aktiv sind und nicht mehr insgeheim unser Wertesystem, unsere Motivation und unser Urteil über andere Menschen beeinflussen, erst dann können wir auch sicher sein, dass unser geistiges Streben und unsere Bewusstseinsarbeit wirklich erfolgreich sein wird. Denn Religion und Spiritualität können letztlich nur Sinn machen, wenn sie in der Tiefe der Seele zu erneuerten Menschen machen, die übe alle von Menschen geschaffenen Wahnideen und Unglücksprogrammen hinausgewachsen sind.
Dann wird für uns Arbeit wieder in erster Linie Freude und Selbstausdruck, wie das Spiel der Kinder, sein und erst in der Folge davon vielleicht auch noch ein nützlicher Beitrag für die Menschheitsfamilie.
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“( Friedrich Schiller )
Maximilian Yehudi Schäfer
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Pressemitteilung
„EU-Wahl: dieBasis hat ihre Kandidaten für das Europäische Parlament gewählt“
@ https://t.me/PaulaPCay
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@ https://t.me/PaulaPCay
🤡1
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Hier kommt noch ein Küchenlied für Euch❤️
Kitchen Songs: Einer von Zwein - Paula P'Cay
Das Original ist von
"Ich & Ich"
🎶❤️🙏💪
Küchenlied Nr. 3
Auf YT:
https://youtu.be/MWbLRIxYlOk?si=2JZT2EWK6nH8Suvh
www.paulapcay.com
@ https://t.me/PaulaPCay
Kitchen Songs: Einer von Zwein - Paula P'Cay
Das Original ist von
"Ich & Ich"
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Küchenlied Nr. 3
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Forwarded from Oliver Janich & Team (Oliver)
Erhard Grundl, Sprecher der GRÜNEN für Medienpolitik „Wir sind froh, dass die Landesmedienanstalten in Bezug auf Auf1 so schnell und konsequent gehandelt haben. Gut, dass die rechtlichen Werkzeuge in Deutschland greifen, um Desinformation und Verschwörungen im Rundfunk zu bekämpfen.“
Ich habe versucht herauszufinden, ob sich im Lebenslauf des Herrn eine Position befindet, für die man der Deutschen Sprache mächtig sein muss. Da bin ich mir jetzt nicht sicher.
Aber sollte das nicht die Voraussetzung für die Position eines Sprechers sein?
Ich habe versucht herauszufinden, ob sich im Lebenslauf des Herrn eine Position befindet, für die man der Deutschen Sprache mächtig sein muss. Da bin ich mir jetzt nicht sicher.
Aber sollte das nicht die Voraussetzung für die Position eines Sprechers sein?
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag - Erhard Grundl
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Forwarded from Sandra Gabriel
Bekommen die Kinder dann beigebracht, sich nicht auf eine Parkbank zu setzen? Wie man sich von der Exekutive von Schlitten vertreiben lässt? Eine Lehrstunde darüber, wie während der Corona-Zeit das Grundgesetz außer Kraft gesetzt wurde?
"Einmal pro Woche sollen sich bayerische Schüler künftig mit der Verfassung und dem Grundgesetz befassen. Das Kultusministerium will bis zum Frühsommer ein Konzept erarbeiten"
Bitte abonnieren ➡️ @SandraGabriel269
"Einmal pro Woche sollen sich bayerische Schüler künftig mit der Verfassung und dem Grundgesetz befassen. Das Kultusministerium will bis zum Frühsommer ein Konzept erarbeiten"
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Forwarded from Nahost-InfoKanal
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Stoppt den Krieg in Palästina!
Ein Film von Mathias Tretschog. Ergänzend: sein Artikel dazu & sein Kanal auf Telegram ⬇
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Forwarded from Nahost-InfoKanal
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Mein Gott, jetzt sagen sie den Menschen im #Gazastreifen, dass sie Khan Younes verlassen sollen - genau das Gebiet, in das sie die Menschen eben erst hin vertrieben haben. Wohin sollen sie denn sonst hin flüchten? Das ist unfassbar.. 😤
— Philip Proudfoot
#Palästina #Genozid #Völkermord NahOstinfo.t.me
— Philip Proudfoot
#Palästina #Genozid #Völkermord NahOstinfo.t.me
😢13👍1🔥1🤡1
Leider nur auf englisch....
https://youtu.be/eoC_YA0RB3g?si=VN6aLqHK_7PCqbFb
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YouTube
Past Lives, Free Will, And The Philosopher’s Stone w/ Matias De Stefano & Robert Grant
What would it be like if Leonardo Da Vinci got to talk with someone who remembered the whole sacred history of the cosmos? This. Always looking for clues and patterns to help decipher the Mystery, polymath Robert Edward Grant joins the human memory bank Matias…
Paula P'Cay Nachrichten Kanal
Leider nur auf englisch.... https://youtu.be/eoC_YA0RB3g?si=VN6aLqHK_7PCqbFb
Wir sollten den Gedanken, uns "innerlich selbst zu Befreien" , dem Gedanken der "Versklavung durch eine eine Weltregierung ab 2030" vorziehen.
Zitat: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
@ https://t.me/PaulaPCay
Zitat: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
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Paula P'Cay Nachrichten Kanal
Dies ist ein Kanal mit staatlichen und alternativen Nachrichten aus aller Welt - positive und negative, die zur Aufklärung der momentanen Situation und zur Entstehung neuer Gesellschaftsideen beitragen.
Ideologiefrei und informativ.
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Forwarded from BaumMentor die EnergieKultur
Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Einen Yin-Yang-Wirbel können wir nicht durch einfaches Umrühren erzeugen, nur wenn wir z.B. einen Cappuccinoquirl nehmen der nach links dreht und ihn dann mit der Linksdrehung in einer Schüssel nach rechts herum bewegen, entsteht dieses Muster der Polarität. Mit anderen Worten, es steckt viel mehr als die Polarisierung von hell und dunkel hinter diesem Symbol, vielmehr braucht es zwei entgegengesetzte Bewegungen, um dieses Bild der Harmonie zu erzeugen.
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Forwarded from BaumMentor die EnergieKultur
Wir haben ein System erschaffen, dass uns das unergründliche vergessen lässt. Nun rücken wir das Unbemerkte in den Vordergrund und sehen, dass die Gotik einen Baustil hervorgebracht hat, der weder verspielt noch unnütz war. Einzig die feinstoffliche Funktion stand bei den scheinbar nutzlosen Schnörkeln im Vordergrund. So gesehen ist der Bauhaus-Stil eine Verarmung der Funktion. Mehr noch, wir sehen, dass die Gebäude der Gotik und des Jugendstils feinstoffliche Kompositionen waren, an deren Ende der Mensch und sein Wohlbefinden standen.
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November in Lommatzsch in Sachsen👇
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Dezember in Wangen im Allgäu👇
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Forwarded from Aktuell360 (Antiilluminaten TV)
Doug Casey über den Aufstieg von BlackRock und den Faschismus in den USA
Hier den vollständigen Artikel lesen:
🗞 https://uncutnews.ch/doug-casey-ueber-den-aufstieg-von-blackrock-und-den-faschismus-in-den-usa-2/
Krisenvorsorge:
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Forwarded from Nahost-InfoKanal
Bis zur #Nakba im Jahr 1948 wurde der Name Palästina über 2.000 Jahre lang die am häufigsten verwendete Bezeichnung für die geografische Region zwischen dem Mittelmeer und dem Fluss Jordan. Das Konzept bzw. die Idee von #Palästina ist älter als das Konzept der modernen Nationalstaaten.
Als das britische "Mandat" für Palästina die Grenzen einführte, die wir heute kennen (1922-1948 n. Chr.), war der Name Palästina bereits seit mindestens 3.000 Jahren in Gebrauch. Der Name Palästina tauchte erstmals 1150 v. Chr. als "Peleset" in ägyptischen Inschriften auf.
Vor 1948 trugen zahlreiche palästinensische Dörfer Namen, die 17 Jahrhunderte lang überlebt hatten und auf Aufzeichnungen von Gelehrten wie Eusebius (313 n. Chr.) und anderen seiner Zeit beruhten. Einige dieser Dörfer existieren noch heute, während andere von Israel während der Nakba 1948 massenhaft zerstört wurden.
Einige der wichtigsten internationalen Handelsrouten der Antike verliefen durch Palästina. Die heutigen Grenzen und die wirtschaftliche Isolation Palästinas sind das Ergebnis der Kolonialisierung. Die heutige Realität steht in krassem Gegensatz zu seiner jahrtausendealten Geschichte als Handels- und Transitknotenpunkt.
#Gaza #Jaffa #Haifa #Jerusalem NahOstinfo.t.me
Als das britische "Mandat" für Palästina die Grenzen einführte, die wir heute kennen (1922-1948 n. Chr.), war der Name Palästina bereits seit mindestens 3.000 Jahren in Gebrauch. Der Name Palästina tauchte erstmals 1150 v. Chr. als "Peleset" in ägyptischen Inschriften auf.
Vor 1948 trugen zahlreiche palästinensische Dörfer Namen, die 17 Jahrhunderte lang überlebt hatten und auf Aufzeichnungen von Gelehrten wie Eusebius (313 n. Chr.) und anderen seiner Zeit beruhten. Einige dieser Dörfer existieren noch heute, während andere von Israel während der Nakba 1948 massenhaft zerstört wurden.
Einige der wichtigsten internationalen Handelsrouten der Antike verliefen durch Palästina. Die heutigen Grenzen und die wirtschaftliche Isolation Palästinas sind das Ergebnis der Kolonialisierung. Die heutige Realität steht in krassem Gegensatz zu seiner jahrtausendealten Geschichte als Handels- und Transitknotenpunkt.
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Die Ausmerzung der Ethnien in Palästina begann bereits vor dem Krieg.
1945: mehr als 1.000 palästinensische Städte und Dörfer laut britischer Studie.
14. Mai 1948: Mehr als 220 palästinensische Städte und Dörfer wurden noch vor dem Einmarsch der arabischen…
1945: mehr als 1.000 palästinensische Städte und Dörfer laut britischer Studie.
14. Mai 1948: Mehr als 220 palästinensische Städte und Dörfer wurden noch vor dem Einmarsch der arabischen…
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