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Und wenn mal wieder ein Krieg kommt...
Quelle:
https://www.instagram.com/reel/DU8c7i3iNo2/?igsh=YjVrNThkNWd2ZzRz
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Freedom.gov – warum ein amerikanisches Portal europäische Bürger befreien könnte
Kommentar und eigene Gedanken
Als ich heute Morgen die Nachricht über freedom.gov las, musste ich kurz innehalten, weil mir etwas durch den Kopf ging, das ich seit Jahren denke, aber selten laut ausspreche: Wer bestimmt eigentlich, welche Informationen ich als erwachsener Mensch lesen darf und welche mir vorenthalten werden? Und seit wann gilt es als fortschrittlich, Bürgern den Zugang zu Inhalten zu verwehren, die eine Behörde für unzumutbar hält?
Die US-Regierung arbeitet laut einem Reuters-Bericht an einem staatlichen Online-Portal unter der Adresse freedom.gov, das Nutzern in Europa und anderen Regionen über eine integrierte VPN-Funktion Zugriff auf gesperrte Inhalte ermöglichen soll. Geleitet wird das Projekt von Sarah Rogers, Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie. Die Domain wurde am 12. Januar registriert und zeigt derzeit eine Ankündigungsseite. Beim Aufruf erscheint in deutscher Sprache der Satz: „Information ist Macht. Beanspruche dein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung." Die Vorstellung auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde verschoben, Gründe dafür blieben offen.
Europäische Medien reagierten erwartungsgemäß empört. Von Einmischung ist die Rede, von Untergrabung der Souveränität, von einem Angriff auf die europäische Rechtsordnung. Was dabei untergeht, ist die eigentliche Frage, die dieses Projekt aufwirft: Wenn ein verbündeter Staat seinen Bürgern ein Werkzeug anbietet, das europäische Löschregeln umgeht, dann sagt das weniger über amerikanische Arroganz als über den Zustand europäischer Informationsfreiheit.
Der Digital Services Act verpflichtet Plattformen zur schnellen Entfernung von Inhalten, die als illegal eingestuft werden. Deutschland allein erließ im Jahr 2024 rund 482 Löschungsanordnungen gegen terroristische Inhalte. Die Absicht hinter solchen Regelwerken mag aufrichtig sein. Das Problem entsteht dort, wo die Definition von „illegal" zunehmend politisch eingefärbt wird und wo Algorithmen im Zweifelsfall eher zu viel löschen als zu wenig, weil die Bußgelder bei Untätigkeit empfindlich ausfallen. Ich habe das auf meinem eigenen Kanal erlebt, als Beiträge über Naturheilmittel und Eigenverantwortung in der Gesundheitsvorsorge plötzlich als „potenziell schädliche Gesundheitsinformation" markiert und in der Reichweite beschnitten wurden. Da entschied ein Algorithmus über die Sichtbarkeit von Erfahrungswissen, das auf Jahrzehnten biochemischer Selbstforschung beruht. Wer solche Eingriffe erlebt hat, für den klingt freedom.gov weniger nach Provokation und mehr nach überfälligem Korrektiv.
Technisch bietet das Portal gegenüber kommerziellen VPN-Diensten vermutlich wenig Neues. Jeder halbwegs informierte Mensch kann sich heute für wenige Euro pro Monat eine VPN-Verbindung einrichten. Die eigentliche Sprengkraft liegt woanders: Eine Regierung erklärt öffentlich, dass sie die Informationsgesetze ihrer Verbündeten für eine Form der Zensur hält. Das ist diplomatisch riskant und gleichzeitig eine Frage, der sich Europa stellen muss, statt sie reflexhaft als Einmischung abzutun.
Meine Haltung ist klar: Jeder mündige Bürger sollte selbst entscheiden können, welche Informationen er für sich als relevant erachtet. Wenn dafür ein amerikanisches Portal nötig ist, dann sagt das mehr über Europa als über Amerika.
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Kommentar und eigene Gedanken
Als ich heute Morgen die Nachricht über freedom.gov las, musste ich kurz innehalten, weil mir etwas durch den Kopf ging, das ich seit Jahren denke, aber selten laut ausspreche: Wer bestimmt eigentlich, welche Informationen ich als erwachsener Mensch lesen darf und welche mir vorenthalten werden? Und seit wann gilt es als fortschrittlich, Bürgern den Zugang zu Inhalten zu verwehren, die eine Behörde für unzumutbar hält?
Die US-Regierung arbeitet laut einem Reuters-Bericht an einem staatlichen Online-Portal unter der Adresse freedom.gov, das Nutzern in Europa und anderen Regionen über eine integrierte VPN-Funktion Zugriff auf gesperrte Inhalte ermöglichen soll. Geleitet wird das Projekt von Sarah Rogers, Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie. Die Domain wurde am 12. Januar registriert und zeigt derzeit eine Ankündigungsseite. Beim Aufruf erscheint in deutscher Sprache der Satz: „Information ist Macht. Beanspruche dein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung." Die Vorstellung auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde verschoben, Gründe dafür blieben offen.
Europäische Medien reagierten erwartungsgemäß empört. Von Einmischung ist die Rede, von Untergrabung der Souveränität, von einem Angriff auf die europäische Rechtsordnung. Was dabei untergeht, ist die eigentliche Frage, die dieses Projekt aufwirft: Wenn ein verbündeter Staat seinen Bürgern ein Werkzeug anbietet, das europäische Löschregeln umgeht, dann sagt das weniger über amerikanische Arroganz als über den Zustand europäischer Informationsfreiheit.
Der Digital Services Act verpflichtet Plattformen zur schnellen Entfernung von Inhalten, die als illegal eingestuft werden. Deutschland allein erließ im Jahr 2024 rund 482 Löschungsanordnungen gegen terroristische Inhalte. Die Absicht hinter solchen Regelwerken mag aufrichtig sein. Das Problem entsteht dort, wo die Definition von „illegal" zunehmend politisch eingefärbt wird und wo Algorithmen im Zweifelsfall eher zu viel löschen als zu wenig, weil die Bußgelder bei Untätigkeit empfindlich ausfallen. Ich habe das auf meinem eigenen Kanal erlebt, als Beiträge über Naturheilmittel und Eigenverantwortung in der Gesundheitsvorsorge plötzlich als „potenziell schädliche Gesundheitsinformation" markiert und in der Reichweite beschnitten wurden. Da entschied ein Algorithmus über die Sichtbarkeit von Erfahrungswissen, das auf Jahrzehnten biochemischer Selbstforschung beruht. Wer solche Eingriffe erlebt hat, für den klingt freedom.gov weniger nach Provokation und mehr nach überfälligem Korrektiv.
Technisch bietet das Portal gegenüber kommerziellen VPN-Diensten vermutlich wenig Neues. Jeder halbwegs informierte Mensch kann sich heute für wenige Euro pro Monat eine VPN-Verbindung einrichten. Die eigentliche Sprengkraft liegt woanders: Eine Regierung erklärt öffentlich, dass sie die Informationsgesetze ihrer Verbündeten für eine Form der Zensur hält. Das ist diplomatisch riskant und gleichzeitig eine Frage, der sich Europa stellen muss, statt sie reflexhaft als Einmischung abzutun.
Meine Haltung ist klar: Jeder mündige Bürger sollte selbst entscheiden können, welche Informationen er für sich als relevant erachtet. Wenn dafür ein amerikanisches Portal nötig ist, dann sagt das mehr über Europa als über Amerika.
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Interessant, News und Unterhaltung
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Forwarded from Hermann Ploppa
Die US-Eliten sind wahnsinnig geworden, siehe Epstein-Skandal. Arrogant waren sie schon immer. https://www.youtube.com/watch?v=15ZStYw7fBE
YouTube
Die unbeschreibliche Arroganz der US-Eliten
Wir hören es immer wieder: Politiker sagen uns offen ins Gesicht, dass sie bestimmte Entscheidungen treffen, auch wenn sie vorher etwas ganz anderes versprochen hatten. „Egal was meine deutschen Wähler denken!“, so sagte es die frühere deutsche Außenministerin…
Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
https://youtu.be/_rwkeSaFEu8?si=r5_d4iPg8p4YF7tHn
Freie Rede in der Corona-Enquete in Brandenburg
"Man hat Kinder verzweckt!"
Am 13.02.2026 konnte man als Pressevertreter Zeuge einer gesunden Diskussionskultur werden. Die brandenburgische Corona-Enquête unter der Leitung von Frau Schönbrunn (SPD) zeigte sich als seltenes Exemplar freier Rede in der Corona-Aufarbeitung. Thema waren die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche. Dass die Maßnahmen zum Schaden der Kinder waren, darüber war man sich erstaunlicherweise auch von Seiten der Regierungsvertreter durchaus einig.
Im Raum stand die Gretchenfrage, ob man es tatsächlich nicht besser wusste, oder ob man wider besseren Wissens handelte. Wer trägt die Verantwortung, Politik, Medien oder Wissenschaft, war die Frage.
Die Datenlage gab diese Maßnahmen aus Sicht der Anhörenden nicht her. Christian Dorst vom BSW hält die Pandemiemodellierungen nicht für eine Wissenschaft, sondern für Voodoo.
Auch der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin, Prof. Dr. Gerd Antes, sieht die Wissenschaft als den Kollateralschaden der Pandemie, die sich von der Politik vereinnahmen ließ. Aufschlussreich ist auch die Tatsache, dass zwar das RKI der Einladung zu einem direkten Austausch nicht folgt, dagegen hat diese offene Debattenkultur dafür die Gesellschaft für Virologie auf den Plan gerufen, die meint, in den Beiträgen des Vorgängers von Dr. Drosten, dem ehemaligen Chef-Virologen des RKI, Prof. Dr. Krüger, in der Sitzung vom 07.11.2025 wissenschaftliche Falschaussagen gefunden zu haben.
☝️Diese Arbeiten sind Sisyphusarbeiten, weswegen wir froh sind, wenn diese honoriert werden:
Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Freie Rede in der Corona-Enquete in Brandenburg
"Man hat Kinder verzweckt!"
Am 13.02.2026 konnte man als Pressevertreter Zeuge einer gesunden Diskussionskultur werden. Die brandenburgische Corona-Enquête unter der Leitung von Frau Schönbrunn (SPD) zeigte sich als seltenes Exemplar freier Rede in der Corona-Aufarbeitung. Thema waren die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche. Dass die Maßnahmen zum Schaden der Kinder waren, darüber war man sich erstaunlicherweise auch von Seiten der Regierungsvertreter durchaus einig.
Im Raum stand die Gretchenfrage, ob man es tatsächlich nicht besser wusste, oder ob man wider besseren Wissens handelte. Wer trägt die Verantwortung, Politik, Medien oder Wissenschaft, war die Frage.
Die Datenlage gab diese Maßnahmen aus Sicht der Anhörenden nicht her. Christian Dorst vom BSW hält die Pandemiemodellierungen nicht für eine Wissenschaft, sondern für Voodoo.
Auch der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin, Prof. Dr. Gerd Antes, sieht die Wissenschaft als den Kollateralschaden der Pandemie, die sich von der Politik vereinnahmen ließ. Aufschlussreich ist auch die Tatsache, dass zwar das RKI der Einladung zu einem direkten Austausch nicht folgt, dagegen hat diese offene Debattenkultur dafür die Gesellschaft für Virologie auf den Plan gerufen, die meint, in den Beiträgen des Vorgängers von Dr. Drosten, dem ehemaligen Chef-Virologen des RKI, Prof. Dr. Krüger, in der Sitzung vom 07.11.2025 wissenschaftliche Falschaussagen gefunden zu haben.
☝️Diese Arbeiten sind Sisyphusarbeiten, weswegen wir froh sind, wenn diese honoriert werden:
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Freie Rede in der Corona-Enquete in Brandenburg: "Man hat Kinder verzweckt"
Am 13.02.2026 konnte man als Pressevertreter Zeuge einer gesunden Diskussionskultur werden. Die brandenburgische Corona-Enquête unter der Leitung von Frau Schönbrunn (SPD) zeigte sich als seltenes Exemplar freier Rede in der Corona-Aufarbeitung. Thema waren…
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Forwarded from Hermann Ploppa
"Dabei begreift die Weltöffentlichkeit offenbar gar nicht, dass die Zerstörungswut der Trumpisten ein wichtiges Element zur radikalen Neugestaltung der Welt ist. Es geht um ein Konzept ungehemmter Investitionen und Innovationen durch die Techno-Oligarchen der USA. Sie wollen nicht mit dem Volk teilen." https://www.manova.news/artikel/der-storende-normalmensch
www.manova.news
Der störende Normalmensch
Die UN ist dabei, rapide an Bedeutung zu verlieren. Das mag mancher nicht bedauern, hat sich die Organisation doch als ein Vehikel erwiesen, um die Nationalstaaten nach Maßgabe „elitärer“ Pläne zu gängeln. Doch was könnte auf die UN folgen? US-Präsident Trump…
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Forwarded from 🌐Zeitzeugen
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Strategischer Rückzug?
In diesem Gespräch stellt Michael Nehls seine Nachfolgerin in der Enquetekommission vor: Rechtsanwältin Dr. Beate Sibylle Pfeil. Anlass ist sein Ausscheiden aus der Kommission und die Übergabe des Mandats innerhalb einer Arbeitsgruppe, in der vor allem juristische…
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Forwarded from 🌐Zeitzeugen
YouTube
„System Epstein auch in Deutschland“ - Punkt.PRERADOVIC mit Michaela Huber
„Das System Epstein ist überall.“ Das sagt die Psycho–und Traumatherapeutin Michaela Huber, die seit Jahrzehnten mit Opfern von sexueller und systemischer Gewalt arbeitet. Bei großen Netzwerken „gibt es Trainer, die Kinder mit unfassbarer Gewalt regelrecht…
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Forwarded from Apollo News
Die Kommission empfiehlt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 28 Cent auf 18,64 Euro im Monat. Die Erhöhung könnte ab dem kommenden Jahr gelten. Der Gesamtbedarf für die Jahre 2025 bis 2028 wird mit 42 Milliarden Euro beziffert.
https://apollo-news.net/kommission-empfiehlt-erhhung-des-rundfunkbeitrags-um-28-cent/
https://apollo-news.net/kommission-empfiehlt-erhhung-des-rundfunkbeitrags-um-28-cent/
Apollo News
Kommission empfiehlt Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 28 Cent
Die Kommission empfiehlt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 28 Cent auf 18,64 Euro im Monat. Die Erhöhung könnte ab dem kommenden Jahr gelten. Der Gesamtbedarf für die Jahre 2025 bis 2028 wird mit 42 Milliarden Euro beziffert.
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Der vom Abgeordneten Chris Smith eingebrachte – und von Präsident Trump bestätigte – Gesetzes-Antrag, beauftragt nun die Beamten des Government Accountability Office (GAO), alle Regierungs-Unterlagen vom 1. Januar 1945 bis zum 31. Dezember 1972 auf Experimente mit Zecken zu prüfen, welche die Bakterienarten Rickettsien und Spirochäten betrafen. „Die Hunderttausenden von Amerikanern, die in New Jersey an Lyme-Borreliose leiden – zusätzlich zu den Millionen im ganzen Land – haben das Recht, die Wahrheit über die Ursprünge ihrer Krankheit zu erfahren“, erklärt Smith.
„Die GAO ist nun bemächtigt, jeden Stein umzudrehen und der Sache auf den Grund zu gehen.“ Binnen zwei Jahren müssen die Beamten ihre Ergebnisse vorlegen.“
https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen
t.me/Rosenbusch
„Die GAO ist nun bemächtigt, jeden Stein umzudrehen und der Sache auf den Grund zu gehen.“ Binnen zwei Jahren müssen die Beamten ihre Ergebnisse vorlegen.“
https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Smart“-15-min-city Oxford?
Scharfgestellt: Die registrierten Einwohner haben 100 Tage pro Jahr die Möglichkeit, kostenlos durch die Stadt zu fahren, bevor eine tägliche Geldstrafe von 70 Pfund fällig wird.
Nichtansässige erhalten 25 „kostenlose“ Tage. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch automatische Kennzeichenerfassung und KI-Systeme überwacht.
„Ihr werdet nirgendwo hin fahren, aber glücklich sein…“
https://www.oxfordshire.gov.uk/transport-and-travel/oxfords-temporary-congestion-charge-cars/congestion-charge-permits/tcc-oxford-permit-area#paragraph-19068
t.me/Rosenbusch
Scharfgestellt: Die registrierten Einwohner haben 100 Tage pro Jahr die Möglichkeit, kostenlos durch die Stadt zu fahren, bevor eine tägliche Geldstrafe von 70 Pfund fällig wird.
Nichtansässige erhalten 25 „kostenlose“ Tage. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch automatische Kennzeichenerfassung und KI-Systeme überwacht.
„Ihr werdet nirgendwo hin fahren, aber glücklich sein…“
https://www.oxfordshire.gov.uk/transport-and-travel/oxfords-temporary-congestion-charge-cars/congestion-charge-permits/tcc-oxford-permit-area#paragraph-19068
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
🚨Neue Dokumente:„Was-wenn-ich-erwischt-werde“-Strategie – Ein minutiöser Notfallplan für Strafverfolgung, Haft und Flucht
Neu veröffentlichte Dokumente werfen ein grelles Licht auf das strategische Denken Jeffrey Epsteins – und auf die Frage, wie bewusst ihm die eigene strafrechtliche Gefährdung war. Eine E-Mail vom 1. Mai 2009 mit dem Betreff „Was, wenn ich erwischt werde“ enthält eine systematisch aufgebaute Checkliste. Adressiert ist sie direkt an…
https://uncutnews.ch/neue-dokumentewas-wenn-ich-erwischt-werde-strategie-ein-minutioeser-notfallplan-fuer-strafverfolgung-haft-und-flucht/
Neu veröffentlichte Dokumente werfen ein grelles Licht auf das strategische Denken Jeffrey Epsteins – und auf die Frage, wie bewusst ihm die eigene strafrechtliche Gefährdung war. Eine E-Mail vom 1. Mai 2009 mit dem Betreff „Was, wenn ich erwischt werde“ enthält eine systematisch aufgebaute Checkliste. Adressiert ist sie direkt an…
https://uncutnews.ch/neue-dokumentewas-wenn-ich-erwischt-werde-strategie-ein-minutioeser-notfallplan-fuer-strafverfolgung-haft-und-flucht/
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Time to step up ,humanity!
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https://www.instagram.com/reel/DUa0o7ujMz3/?igsh=MWpnMml0d3dldm1taA==
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉 Fast 200 Anzeigen gegen SOS-Kinderdorf: Misshandlungsskandal erschüttert Kärnten
„“Wir haben gerade wieder einen Schwung von Anzeigen erhalten, die abgearbeitet werden müssen – und es werden laufend mehr“, sagt Staatsanwalt Kitz. Eine eigene Meldestelle wurde eingerichtet, um den Überblick zu behalten. (…)
Die Anzeigen betreffen ein breites Spektrum von Personen – von Betreuern über SOS-Kinderdorf-Mütter bis hin zu anderen Kindern. Ein klares Muster lässt sich bislang nicht erkennen. „Man kann da gar keinen roten Faden erkennen. Es ist alles unterschiedlich“, so Kitz.
Parallel reagieren Behörden und Politik: Das Land Kärnten hat den Zuweisungsstopp für Moosburg vorerst aufgehoben“ …“
https://exxpress.at/news/fast-200-anzeigen-gegen-sos-kinderdorf-misshandlungsskandal-erschuettert-kaernten/
JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: https://t.me/EvaHermanOffiziell
„“Wir haben gerade wieder einen Schwung von Anzeigen erhalten, die abgearbeitet werden müssen – und es werden laufend mehr“, sagt Staatsanwalt Kitz. Eine eigene Meldestelle wurde eingerichtet, um den Überblick zu behalten. (…)
Die Anzeigen betreffen ein breites Spektrum von Personen – von Betreuern über SOS-Kinderdorf-Mütter bis hin zu anderen Kindern. Ein klares Muster lässt sich bislang nicht erkennen. „Man kann da gar keinen roten Faden erkennen. Es ist alles unterschiedlich“, so Kitz.
Parallel reagieren Behörden und Politik: Das Land Kärnten hat den Zuweisungsstopp für Moosburg vorerst aufgehoben“ …“
https://exxpress.at/news/fast-200-anzeigen-gegen-sos-kinderdorf-misshandlungsskandal-erschuettert-kaernten/
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Exxpress
Fast 200 Anzeigen gegen SOS-Kinderdorf: Misshandlungsskandal erschüttert Kärnten
Die Vorwürfe gegen das SOS-Kinderdorf Moosburg nehmen immer größere Ausmaße an.
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