Forwarded from RT Deutsch - Erfahre mehr!
LIVE: Die belarussische Oppositionskandidatin Tichanowskaja spricht vor dem EU-Parlament — RT Deutsch
https://youtu.be/RuJa1KQ6exY 36:21
@RT_Deutsch
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Media is too big
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Berühmtester Arzt Italiens behauptet: Covid-19 sei jetzt harmlos
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/beruehmtester-arzt-italiens-behauptet-covid-19-sei-jetzt-harmlos_id_12084339.html
#arzt #harmlos #covid
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#arzt #harmlos #covid
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FOCUS Online
„Verschwindend geringe Last": Berühmtester Arzt Italiens behauptet: Covid-19 sei jetzt harmlos
Ein neuer Streit ist um die Gefährlichkeit des Coronavirus entbrannt. Während die WHO daran festhält, dass Covid-19 nach wie vor ein Killervirus sei, hat das der berühmteste Arzt Italiens, Alberto Zangrillo, jetzt entkräftet: Corona hat seine Wirksamkeit…
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
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Wie lange noch?
Quelle
https://www.20min.ch/story/muenchen-kuendigt-alkoholverbot-im-freien-an-199524136214
#münchen #alkoholverbot #freien
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https://www.20min.ch/story/muenchen-kuendigt-alkoholverbot-im-freien-an-199524136214
#münchen #alkoholverbot #freien
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Artikel von 2008
https://www.welt.de/regionales/berlin/article2519585/Robert-Koch-Institut-unterstuetzte-Nazi-Gewalttaten.html
https://www.welt.de/regionales/berlin/article2519585/Robert-Koch-Institut-unterstuetzte-Nazi-Gewalttaten.html
DIE WELT
Robert-Koch-Institut unterstützte Nazi-Gewalttaten
Das Robert-Koch-Institut hat einen wesentlichen Anteil an der nationalsozialistischen Gewaltpolitik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Historiker im Auftrag der Forschungseinrichtung erstellt haben. Sie wurde jetzt in Berlin vorgestellt.
Forwarded from WebAdler
Die Zukunfts-Plattform
Selbst wenn das im Moment noch nicht in allen Fällen flächendeckend der Fall ist: Der Webbrowser ist die Plattform der IT der Zukunft. Wenn wir die Webbrowser nicht auf vertrauenswürdige und belastbare Füße stellen, können wir uns den Rest der Bemühungen gleich sparen.
Bleibt nur ein Kompromissmodell: Die Bundesregierung könnte der Mozilla-Stiftung zweckgebundene Spenden zukommen lassen. Die Zweckbindung wäre: Rust und Servo und Webrender vorantreiben. Das wäre die größte Leistung für am wenigsten Geldinvestition, die man im Moment für das Vorantreiben sicherer Infrastrukturen leisten kann.
Und wenn es die EU mit digitaler Souveränität ernst meint, müsste sie bei Hard- und Software handeln. Die beste Variante wäre, wenn sie eine 7-nm-Chipfertigung aufbaut, oder am besten gleich auf 5 nm gehen. Das Knowhow für die Maschinen haben wir. Die Rohstoffe müsste man zum Teil importieren, aber daran sollte es ja wohl nicht scheitern. Für die weniger anspruchsvollen Chips könnte (und sollte!) die EU die Globalfoundries-Werke übernehmen. Die sind im Moment in den Händen arabischer Investoren und dank Wirtschaftskrise wahrscheinlich vergleichsweise günstig einkaufbar. Das könnte zur Not auch Deutschland ohne die EU stemmen.
Auf Softwareseite sähe ich unser Geld gerne in einer zweckgebundenen Spende an Mozilla investiert. Da würde es sicher mehr für unser aller IT-Sicherheit tun, als wenn wir es in eine neue Cyberagentur stecken, bei der offenbar nicht mal dem Chef klar ist, was die eigentlich inhaltlich tun soll.
Wir haben schon mehrere Züge völlig ohne Not abfahren lassen. Wenn wir jetzt nicht aufspringen, ist auch der letzte Zug abgefahren, und Europa wird in Zukunft keine Rolle mehr spielen außer als Markt für Produkte aus dem Ausland. Das Ende von Verbrennungsmotoren ist seit Jahren absehbar. Das Ende von Chips und Webbrowsern nicht. Wir sollten auch entsprechend investieren.
https://www.heise.de/meinung/Kommentar-Digitale-Souveraenitaet-zum-Schnaeppchenpreis-von-Europa-und-Mozilla-4874038.html?seite=all
Selbst wenn das im Moment noch nicht in allen Fällen flächendeckend der Fall ist: Der Webbrowser ist die Plattform der IT der Zukunft. Wenn wir die Webbrowser nicht auf vertrauenswürdige und belastbare Füße stellen, können wir uns den Rest der Bemühungen gleich sparen.
Bleibt nur ein Kompromissmodell: Die Bundesregierung könnte der Mozilla-Stiftung zweckgebundene Spenden zukommen lassen. Die Zweckbindung wäre: Rust und Servo und Webrender vorantreiben. Das wäre die größte Leistung für am wenigsten Geldinvestition, die man im Moment für das Vorantreiben sicherer Infrastrukturen leisten kann.
Und wenn es die EU mit digitaler Souveränität ernst meint, müsste sie bei Hard- und Software handeln. Die beste Variante wäre, wenn sie eine 7-nm-Chipfertigung aufbaut, oder am besten gleich auf 5 nm gehen. Das Knowhow für die Maschinen haben wir. Die Rohstoffe müsste man zum Teil importieren, aber daran sollte es ja wohl nicht scheitern. Für die weniger anspruchsvollen Chips könnte (und sollte!) die EU die Globalfoundries-Werke übernehmen. Die sind im Moment in den Händen arabischer Investoren und dank Wirtschaftskrise wahrscheinlich vergleichsweise günstig einkaufbar. Das könnte zur Not auch Deutschland ohne die EU stemmen.
Auf Softwareseite sähe ich unser Geld gerne in einer zweckgebundenen Spende an Mozilla investiert. Da würde es sicher mehr für unser aller IT-Sicherheit tun, als wenn wir es in eine neue Cyberagentur stecken, bei der offenbar nicht mal dem Chef klar ist, was die eigentlich inhaltlich tun soll.
Wir haben schon mehrere Züge völlig ohne Not abfahren lassen. Wenn wir jetzt nicht aufspringen, ist auch der letzte Zug abgefahren, und Europa wird in Zukunft keine Rolle mehr spielen außer als Markt für Produkte aus dem Ausland. Das Ende von Verbrennungsmotoren ist seit Jahren absehbar. Das Ende von Chips und Webbrowsern nicht. Wir sollten auch entsprechend investieren.
https://www.heise.de/meinung/Kommentar-Digitale-Souveraenitaet-zum-Schnaeppchenpreis-von-Europa-und-Mozilla-4874038.html?seite=all
heise online
Kommentar: Digitale Souveränität zum Schnäppchenpreis – von Europa und Mozilla
Europa schwingt zu digitaler Souveränität nur "müsste man mal"-Reden. Jetzt sollte aber gehandelt werden, denn der Moment ist günstig, meint Felix von Leitner.
Forwarded from QUERDENKEN
querdenken-Presse-Verbot-Versammlung-2908_20200826.pdf
59.8 KB
Pressemitteilung zum Verbot der Versammlungen von QUERDENKEN711 durch den Innensenator Berlin
Stuttgart/26.08.2020 Michael Ballweg, Gründer der Initiative QUERDENKEN-711 ist schockiert über das Verbot der Versammlungen. „Meine Befürchtung im April 2020, dass im Rahmen der Pandemie die Grundrechte nicht nur temporär eingeschränkt werden, hat sich bestätigt.“. Klage beim Bundesverfassungsgericht. Die Versammlungen finden statt.
Stuttgart/26.08.2020 Michael Ballweg, Gründer der Initiative QUERDENKEN-711 ist schockiert über das Verbot der Versammlungen. „Meine Befürchtung im April 2020, dass im Rahmen der Pandemie die Grundrechte nicht nur temporär eingeschränkt werden, hat sich bestätigt.“. Klage beim Bundesverfassungsgericht. Die Versammlungen finden statt.
Bitte teilt dieses Lied in alle Gruppen, denn der freie Mensch lässt sich nichts verbieten, was sein natürliches Recht ist!
https://youtu.be/zMGFi2syTjM
https://youtu.be/zMGFi2syTjM
YouTube
Der Beginn - Paula P'Cay #Freiheit2020
#Freiheit2020 - Der Beginn
Dieses Lied habe ich für alle geschrieben, die sich an dieser #Freiheitsbewegung des Menschen aktiv beteiligen - DANKE EUCH !
Mein Herzenswunsch:
Verbreitet dieses Lied ( natürlich nur wenn es gefällt :)
Bitte singt und spielt…
Dieses Lied habe ich für alle geschrieben, die sich an dieser #Freiheitsbewegung des Menschen aktiv beteiligen - DANKE EUCH !
Mein Herzenswunsch:
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Bitte singt und spielt…
Läuft, während wir zu Hause sitzen... https://on.rt.com/ap2t
RT International
Pandemic profiteer: Jeff Bezos’ fortune skyrockets to nearly $200 BILLION — RT Business News
Amazon stock’s surge during the coronavirus pandemic is making its boss Jeff Bezos richer every week. He is now closer than ever to the historic title of first person to be worth $200 billion.