LESENSWERT!
🔴 Cancel Culture: 🔴 Vorsicht toxisches Gedankengut!
(...)
Damit stört diese Zeitung den gedanklichen „Safe Space“ jener Generation Schneeflocke, die das Beschädigen wertvoller Kunstwerke und das Sich-Selbst Festkleben auf Straßen für politisches Engagement hält, aber zu weinen beginnt, wenn man sie bei der Verhaftung mit dem falschen Pronomen anspricht.
(...)
„Cancel Culture“ als Verzweiflungstat gegen die Freiheit
Die Verweigerung dieser Themenpalette reicht in der Regel, um eine emotionale Krise bei jenen hervorzurufen, die gesellschaftlich gerne von „Vielfalt“ reden, dieselbe aber nicht ertragen. Der Paniklevel auf der Seite des moralischen Gutmenschentums ist erhöht, bekommt man doch zunehmend immer breitere Teile der Gesellschaft mit der inflationär gebrauchten Nazi-Keule nicht mehr unter Kontrolle. Überall sind ja neuerdings staatsfeindliche Subjekte und „Leugner“ unterwegs. Der Verfassungsschutz ist selbst bei der Antifa zum Beruf mit Zukunft avanciert. „Wutbürger“ und „Querdenker“ demonstrieren gegen Corona-Maßnahmen, die Regierung, steigende Energiepreise, Genderpolitik, illegale Einwanderung – und für ihre Bürgerrechte. Sie essen Fleisch, fahren Auto und fliegen immer noch. Die Normalen sind noch da.
Nehmen wir also die gute Nachricht vorweg: Das System der Meinungskonformlinge wankt, und sie ahnen es. Ein Großteil der Bemühungen, abweichende Standpunkte durch allerlei Mittel der Meinungsunterdrückung, Kontaktschuldvorwürfe und Auftrittsverbote unter Kontrolle zu bekommen, ist dem Fakt geschuldet, daß man ja weiß, der Sieg ist nur noch mit Gewalt und Nötigung durchsetzbar.
Die Maßnahmen der vielzitierten „Cancel Culture“ sind Verzweiflungstaten gegen die Freiheit. Wer das Aussprechen von Wahrheit unter Strafe stellen will (beim „Deadnaming“-Verbot), Meldestellen für nicht-strafbare Diskriminierungsdelikte einrichtet (NRW), Bücher von Leselisten streicht oder Vorträge an Universitäten verbietet, um falsches Gedanken- und Menschengut zu verhindern, atmet vor allem eines: Angst.
Auf der Gender-Titanic spielt die Musik weiter
Wie ein Paralleluniversum mutet eine Szene an, die sich im selbstreferentiellen Bereich nur noch gegenseitig zuhört, einlädt und Preise verleiht, während der Normalbürger überlegt, wie er seine Stromrechnung bezahlt. Auf der Gender-Titanic spielt derweil die Musik an Deck unverdrossen weiter. Gerade ist wieder Buchmesse, das antirassistische, klimaneutrale, tierliebe, transfeministische Schreibkollektiv sendet „Awareness“-Teams gegen „rechts“ über die Buchmesse, feiert sich selbst und jene, die vor lauter Ausgrenzung aufgrund ihrer gefühlten Identitätsstörungen kaum mehr in den Schlaf kommen, jetzt, da sie deswegen ständig medial gefragt sind.
(...) Wer nichts zu sagen hat und auch nichts ist, ist heute eine Hautfarbe, ein Geschlecht, ein Handicap. Wobei „Schwarzsein“ unter echten Kennern längst nicht mehr als Hautfarbe gilt, sondern „eine von Rassismus betroffene gesellschaftliche Stellung beschreibt“. Jeder kann schwarz sein, außer Weiße. Was konsequent ist, denn jeder darf ja jetzt auch eine Frau sein, außer Frauen selbst.
Von den Claqueuren der neuen Zeit ist zu vernehmen, „die erste nonbinäre Person“ habe den deutschen Buchpreis erhalten. Der Klappentext schreibt, Autor Kim de l’Horizon sei im Jahr 2666 geboren, studiere Hexerei und Transdisziplinarität. Auf den Bildern zur Preisverleihung ist ein Mann mit Bart, Kleid und Brusthaar erkennbar. Er habe zehn Jahre an dem Buch geschrieben. Kostprobe: „Denn ich will mit schon gespreizten Beinen an der grossen Buche stehen. Come on Inku-Bienen-Demon. Gimme your Mummy-Semen. Die Sporen der Nacht will ich willig empfangen. Und ausbrüten werd ich Maulesel, Getüme aus Maul, Howl, aus Verwesen.“ Da hat Hape Kerkeling schon vor drei Jahrzehnten mit „Hurz“ deutlich mehr vorgelegt. Damals galt das aber noch als Satire.
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JUNGE FREIHEIT
Zwischen Triggerwarnungen und Safe Spaces: Cancel Culture: Vorsicht toxisches Gedankengut!
Das System der Meinungskonformlinge wankt und seine Claqueure ahnen es bereits. Die Maßnahmen der vielzitierten „Cancel Culture“ sind bloße Verzweiflungstaten gegen die Freiheit. Immer mehr Menschen wenden sich vom aggressiven Gekreische der woken Blase ab.…
👍24🤔2
🔴 Stark zensiert:
🔴 "Plandemic II: Indoctornation"
Wozu reizt ein weltweit zensiertes Video den Zuschauer an? Soll ihm der Inhalt des Films besser verborgen bleiben? Der Filmemacher Mikki Willis zeigt im 2. Teil der Plandemic-Serie mit dem Titel „Indoctornation“ eine drei jahrzehntelange Geldspur auf, die direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19-Pandemie führt. Neugierig geworden? Dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses Video, das von Kla.TV für seine Zuschauerschaft in deutscher Sprache nachvertont wurde. Kla.TV sagt Danke für jede Weiterempfehlung.
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Wozu reizt ein weltweit zensiertes Video den Zuschauer an? Soll ihm der Inhalt des Films besser verborgen bleiben? Der Filmemacher Mikki Willis zeigt im 2. Teil der Plandemic-Serie mit dem Titel „Indoctornation“ eine drei jahrzehntelange Geldspur auf, die direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19-Pandemie führt. Neugierig geworden? Dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses Video, das von Kla.TV für seine Zuschauerschaft in deutscher Sprache nachvertont wurde. Kla.TV sagt Danke für jede Weiterempfehlung.
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Stark zensiert: Plandemic II: Indoctornation
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🔴 Das Volk soll nicht wissen, wer die Pipeline sprengte...
🔴 Keine Auskünfte zu CIA-Terror-Hinweis
Dies geht aus der Antwort des Kanzleramtschefs und Geheimdienst-Beauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Schmidt (SPD) auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Harald Weyel hervor. Laut dem Schreiben wollte Weyel erfragen, welche Erkenntnisse Deutschland aus dem CIA-Hinweis im Sommer gewonnen habe, dass ein ukrainischer Anschlag auf die “Nord Stream”-Pipelines bevorstehen könnte. Über den Hinweis will die “Ampel” keine Auskünfte erteilen. Dafür beruft man sich auf eine ominöse “Third Party Rule”. Diese besagt, dass Informationen internationaler Geheimdienste nicht weitergegeben werden müssen.
Eine Antwort auf die Frage, so Schmidt, würde die “wechselseitige Vertrauensgrundlage” stören und damit “erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Nachrichtendienste des Bundes mit ausländischen Nachrichtendiensten haben.” Der Hinweis habe sogar “besondere Sensibilität”, sodass weder der Bundestag noch deutsche Nachrichtendienste genauen Einblick in die Kommunikation zwischen CIA und Regierung nehmen dürften. Bereits in der Vorwoche redete sich das Wirtschaftsministerium auf die “Third-Party-Rule” heraus und wollte keine Auskunft zu möglichen Erkenntnissen zu den Anschlägen geben, wie aus einer Anfragebeantwortung hervorging.
🔴 Wem nützt die Geheimhaltung?
Die Geheimniskrämerei wirft Fragen auf. Der Spielraum der Interpretation ist klein: Entweder die Infos bestätigen ukrainische Beteiligung oder widerlegen sie. In letzterem Fall könnte entweder – wie von Transatlantikern behauptet – Russland dahinter stecken oder ein westlicher Staat. Die “Tagesstimme” gibt als Denkanstoß mit: “In welchem Falle die Bundesregierung und die US-Geheimdienste diese Information geheim halten würden – und in welchem sie die Information in alle Welt aussenden würden – muss jeder Beobachter selbst überlegen.”
Tatsächlich ist die Interessenslage Russlands, die eigene Pipeline in die Luft zu sprengen, eher gering. Demgegenüber stehen etwa Drohungen vonseiten US-Präsident Joe Biden, wonach man im Kriegsfall sicherstellen werde, dass es “kein Nord Stream 2 mehr gibt”. Der polnische Ex-Minister Radek Sikorski bedankte sich nach dem Anschlag sogar bei den Amerikanern. Der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs erklärte unlängst, dass vieles darauf hindeutet, dass die USA involviert waren. Das würde auch das generelle Schweigen der “Ampel” erklären.
🔴 Die Crux mit den “deutschen Interessen”
Auch weitere Details des Antwortschreibens haben es in sich. So schreibt Schmidt: “Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlusts Informationen von ausländischen Staaten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für die Genauigkeit der Abbildung der Sicherheitslage in der Bundesrepublik Deutschland sowie im Hinblick auf den Schutz deutscher Interessen im Ausland.” Welche Interessen hierbei größer sein könnten als die verhinderte Sicherstellung der Energieversorgung, verschweigt Schmidt freilich geflissentlich.
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🔴 Keine Auskünfte zu CIA-Terror-Hinweis
Dies geht aus der Antwort des Kanzleramtschefs und Geheimdienst-Beauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Schmidt (SPD) auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Harald Weyel hervor. Laut dem Schreiben wollte Weyel erfragen, welche Erkenntnisse Deutschland aus dem CIA-Hinweis im Sommer gewonnen habe, dass ein ukrainischer Anschlag auf die “Nord Stream”-Pipelines bevorstehen könnte. Über den Hinweis will die “Ampel” keine Auskünfte erteilen. Dafür beruft man sich auf eine ominöse “Third Party Rule”. Diese besagt, dass Informationen internationaler Geheimdienste nicht weitergegeben werden müssen.
Eine Antwort auf die Frage, so Schmidt, würde die “wechselseitige Vertrauensgrundlage” stören und damit “erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Nachrichtendienste des Bundes mit ausländischen Nachrichtendiensten haben.” Der Hinweis habe sogar “besondere Sensibilität”, sodass weder der Bundestag noch deutsche Nachrichtendienste genauen Einblick in die Kommunikation zwischen CIA und Regierung nehmen dürften. Bereits in der Vorwoche redete sich das Wirtschaftsministerium auf die “Third-Party-Rule” heraus und wollte keine Auskunft zu möglichen Erkenntnissen zu den Anschlägen geben, wie aus einer Anfragebeantwortung hervorging.
🔴 Wem nützt die Geheimhaltung?
Die Geheimniskrämerei wirft Fragen auf. Der Spielraum der Interpretation ist klein: Entweder die Infos bestätigen ukrainische Beteiligung oder widerlegen sie. In letzterem Fall könnte entweder – wie von Transatlantikern behauptet – Russland dahinter stecken oder ein westlicher Staat. Die “Tagesstimme” gibt als Denkanstoß mit: “In welchem Falle die Bundesregierung und die US-Geheimdienste diese Information geheim halten würden – und in welchem sie die Information in alle Welt aussenden würden – muss jeder Beobachter selbst überlegen.”
Tatsächlich ist die Interessenslage Russlands, die eigene Pipeline in die Luft zu sprengen, eher gering. Demgegenüber stehen etwa Drohungen vonseiten US-Präsident Joe Biden, wonach man im Kriegsfall sicherstellen werde, dass es “kein Nord Stream 2 mehr gibt”. Der polnische Ex-Minister Radek Sikorski bedankte sich nach dem Anschlag sogar bei den Amerikanern. Der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs erklärte unlängst, dass vieles darauf hindeutet, dass die USA involviert waren. Das würde auch das generelle Schweigen der “Ampel” erklären.
🔴 Die Crux mit den “deutschen Interessen”
Auch weitere Details des Antwortschreibens haben es in sich. So schreibt Schmidt: “Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlusts Informationen von ausländischen Staaten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für die Genauigkeit der Abbildung der Sicherheitslage in der Bundesrepublik Deutschland sowie im Hinblick auf den Schutz deutscher Interessen im Ausland.” Welche Interessen hierbei größer sein könnten als die verhinderte Sicherstellung der Energieversorgung, verschweigt Schmidt freilich geflissentlich.
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Wochenblick.at
Terror auf “Nord Stream”: Deutsche Regierung verschweigt geheime CIA-Infos
Was die Grazer "Tagesstimme" am Dienstag enthüllte, birgt im wahrsten Sinne des Wortes einigen Sprengstoff. Demnach soll nämlich die deutsche Ampel-Regierung
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Forwarded from Brandenburger-Freiheit
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Der Druck von unten wächst
In einer Sondersitzung verabschiedet die Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen einen Brief an die Bundesregierung. Die Bürgervertreter fordern den Einsatz diplomatischer Mittel im Ukraine-Konflikt . Sie weisen außerdem darauf hin, dass die Sanktionen gegen Russland längst spürbare Auswirkungen auf die Bundesrepublik haben. Ein Kommentar von Tamir Al-Abadi von den Freiheitsboten Königs Wusterhausen.
Weiterlesen auf www.brandenburgerfreiheit.de
https://brandenburgerfreiheit.de/der-druck-von-unten-waechst/
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https://t.me/Brandenburger_Freiheit
Der Druck von unten wächst
In einer Sondersitzung verabschiedet die Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen einen Brief an die Bundesregierung. Die Bürgervertreter fordern den Einsatz diplomatischer Mittel im Ukraine-Konflikt . Sie weisen außerdem darauf hin, dass die Sanktionen gegen Russland längst spürbare Auswirkungen auf die Bundesrepublik haben. Ein Kommentar von Tamir Al-Abadi von den Freiheitsboten Königs Wusterhausen.
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Forwarded from reitschuster.de
Insider: „Es gibt keine Patienten mehr, die wegen Covid im Krankenhaus sind“.
Mitarbeiter einer Intensivstation: Virus "nur noch Nebendiagnose“.
Was mir ein Insider mit Einblick in den Krankenhaus-Alltag geschrieben hat, ist unglaublich. Wenn es zutrifft, platzen die Erzählungen von Lauterbach & Co. wie ein aufgeblasener Luftballon bei Einstich einer Nadel. https://reitschuster.de/post/insider-es-gibt-keine-patienten-mehr-die-wegen-covid-im-krankenhaus-sind/
Mitarbeiter einer Intensivstation: Virus "nur noch Nebendiagnose“.
Was mir ein Insider mit Einblick in den Krankenhaus-Alltag geschrieben hat, ist unglaublich. Wenn es zutrifft, platzen die Erzählungen von Lauterbach & Co. wie ein aufgeblasener Luftballon bei Einstich einer Nadel. https://reitschuster.de/post/insider-es-gibt-keine-patienten-mehr-die-wegen-covid-im-krankenhaus-sind/
reitschuster.de
Insider: „Es gibt keine Patienten mehr, die wegen Covid im Krankenhaus sind“ Mitarbeiter einer Intensivstation: Virus "nur noch…
Was mir ein Insider mit Einblick in den Krankenhaus-Alltag geschrieben hat, ist unglaublich. Wenn es zutrifft, platzen die Erzählungen von Lauterbach & Co. wie ein aufgeblasener Luftballon bei Einstich einer Nadel.
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🔴 Experten der Brüsseler EU-Kommission errechneten ein neues Milliarden-Loch
➡️ Laut Berechnung der EU-Kommission (etwa 32 000 Mitarbeiter) sind die Versorgungsansprüche der Eurokraten Ende 2021 auf 122,5 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 6 Milliarden mehr als Ende 2020(!).
Erfasst sind darin die Pensionsansprüche und Gesundheitskosten der derzeit aktiven und bereits pensionierten EU-Beamten sowie Hinterbliebenen. Allein das Krankheitsfürsorgesystem kostet langfristig 10,3 Mrd.
Denn die EU-Beamten profitieren von einer Gehalts-Automatik: Steigt die Inflation, steigen auch Bezüge und in gleichem Umfang Pensionen.
Intern rechnet die EU-Kommission bereits mit einem Gehaltsplus von 6,9 % rückwirkend ab Juli. Allein das EU-Parlament rechnet mit sofortigen Mehrkosten von 18 Mio. Euro!
🔴 Kritik kommt vom Europäischen Steuerzahler-Bund.
▶️︎ Generalsekretär Michael Jäger (60) zu BILD: „Die automatische Erhöhung von Gehältern und Pensionen in der EU muss weg.“ Brüssel könne „nicht aus dem Vollen schöpfen“, während „die Steuerzahler in der EU nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen“.
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➡️ Laut Berechnung der EU-Kommission (etwa 32 000 Mitarbeiter) sind die Versorgungsansprüche der Eurokraten Ende 2021 auf 122,5 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 6 Milliarden mehr als Ende 2020(!).
Erfasst sind darin die Pensionsansprüche und Gesundheitskosten der derzeit aktiven und bereits pensionierten EU-Beamten sowie Hinterbliebenen. Allein das Krankheitsfürsorgesystem kostet langfristig 10,3 Mrd.
Denn die EU-Beamten profitieren von einer Gehalts-Automatik: Steigt die Inflation, steigen auch Bezüge und in gleichem Umfang Pensionen.
Intern rechnet die EU-Kommission bereits mit einem Gehaltsplus von 6,9 % rückwirkend ab Juli. Allein das EU-Parlament rechnet mit sofortigen Mehrkosten von 18 Mio. Euro!
🔴 Kritik kommt vom Europäischen Steuerzahler-Bund.
▶️︎ Generalsekretär Michael Jäger (60) zu BILD: „Die automatische Erhöhung von Gehältern und Pensionen in der EU muss weg.“ Brüssel könne „nicht aus dem Vollen schöpfen“, während „die Steuerzahler in der EU nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen“.
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bild.de
Sechs Milliarden Euro mehr!: Pensionskosten für EU-Beamte explodieren
Die Kosten der Pensionen der EU-Beamten laufen völlig aus dem Ruder.
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Media is too big
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🔴 "The Great Reset - Reform oder Verschwörung?"
🔴 Heute 22:05 in ntv
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Bau-Azubis müssen Flüchtlingen weichen
"Die Stadt Rostock hat zwei Wohnhäuser für Flüchtlinge angemietet, in die eigentlich Auszubildende der Bauwirtschaft einziehen sollten. Für die privaten Betreiber sei es offensichtlich gewinnbringender, die Räume an die Hansestadt zu vermieten, heißt es laut dem NDR in einem Brief des Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern (MV) an Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück (Linkspartei).
Der Bauverband warnte, wegen der Kündigung müssten betroffene Berufsschüler möglicherweise sogar ihre Ausbildung abbrechen. Damit würden die Betriebe wichtige künftige Fachkräfte verlieren. In MV werden die Lehrlinge im Baugewerbe zentral in der Hansestadt ausgebildet.
AfD nennt Rostocker Vorgang „asozial“
Der städtische Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linkspartei) zeigte sich dagegen entspannt. „Aufgeregtheiten helfen nicht weiter“, sagte der Politiker. Es werde „an einer gemeinsamen Lösung“ gearbeitet, betonte der Politiker.
Scharfe Kritik kam von der AfD. „Kurz vor Weihnachten stehen dutzende Auszubildende der Baubranche vor dem Aus und der drohenden Arbeitslosigkeit. Diese Politik ist nicht nur asozial, sondern schadet MV massiv“, sagte der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in MV, Nikolaus Kramer. Er forderte die Landesregierung auf, den Fall zur „Chefsache“ zu machen."
Quelle und mehr zum Thema
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"Die Stadt Rostock hat zwei Wohnhäuser für Flüchtlinge angemietet, in die eigentlich Auszubildende der Bauwirtschaft einziehen sollten. Für die privaten Betreiber sei es offensichtlich gewinnbringender, die Räume an die Hansestadt zu vermieten, heißt es laut dem NDR in einem Brief des Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern (MV) an Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück (Linkspartei).
Der Bauverband warnte, wegen der Kündigung müssten betroffene Berufsschüler möglicherweise sogar ihre Ausbildung abbrechen. Damit würden die Betriebe wichtige künftige Fachkräfte verlieren. In MV werden die Lehrlinge im Baugewerbe zentral in der Hansestadt ausgebildet.
AfD nennt Rostocker Vorgang „asozial“
Der städtische Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linkspartei) zeigte sich dagegen entspannt. „Aufgeregtheiten helfen nicht weiter“, sagte der Politiker. Es werde „an einer gemeinsamen Lösung“ gearbeitet, betonte der Politiker.
Scharfe Kritik kam von der AfD. „Kurz vor Weihnachten stehen dutzende Auszubildende der Baubranche vor dem Aus und der drohenden Arbeitslosigkeit. Diese Politik ist nicht nur asozial, sondern schadet MV massiv“, sagte der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in MV, Nikolaus Kramer. Er forderte die Landesregierung auf, den Fall zur „Chefsache“ zu machen."
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JUNGE FREIHEIT
Höhere Mieteinnahmen: Rostock: Bau-Azubis müssen Flüchtlingen weichen
Brandbrief der Bauwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern! Die Stadt Rostock mietet zwei Wohnquartiere für Asylbewerber an, die eigentlich für Lehrlinge vorgesehen waren. Die AfD nennt den Vorgang „asozial“.
🤮37👍3
🔴 Negative Gaspreise und Tankerstau vor Europas Küsten
Wer am Montagmittag an der niederländischen Energiebörse ICE-Endex innerhalb einer Stunde schnell noch etwas Gas verkaufen wollte, musste den Käufern dafür Geld bezahlen. Zum ersten Mal in der Geschichte notierte der Gaspreis im negativen Bereich.
Spekulanten geben sich an Europas Energiebörsen ein Stelldichein und treiben den Preis munter nach oben oder eben nach unten. Gleichzeitig liegen nicht weniger als 60 LNG-Tanker vor Europas Küsten vor Anker und können oder wollen ihre Fracht nicht entladen. Ein Energieanalyst kommentierte dies in einer Chatgruppe mit dem Satz: „Die EU-Regierungen kauften in Panik Gas, als sei es Klopapier während einer Pandemie“. Uns steht ein chaotischer Winter bevor.
Von Jens Berger.
Wie kann es sein, dass eine wertvolle Ware wie Erdgas plötzlich nichts mehr wert ist? Um das zu „verstehen“, muss man wissen, wie Gas zurzeit physisch gehandelt wird. Seit Europas Regierungen panisch ihre Speicher gefüllt haben und dabei die Preise fahrlässig in so noch nie gekannte Höhen getrieben haben, ist der Markt ausgetrocknet.
Im Schnitt haben die Speicher der EU einen Füllstand von 93,4 Prozent. In den wichtigsten Abnehmerländern Deutschland und Italien passt gar kein Gas mehr in die Speicher. Man kann also zurzeit ins Verbundnetz nur so viel Gas einspeisen, wie aktuell verbraucht wird. Und das ist erstaunlich wenig – dem Rekord-Oktober mit Durchschnittstemperaturen, die in Mitteleuropa bis zu acht Grad über dem Durchschnitt liegen, sei Dank.
Der Weltmarkt schert sich jedoch normalerweise nicht um solche Fragen. Für die Hedgefonds und Handelskonzerne, die das Gas in den Exporthäfen in den USA, Nigeria, Katar oder Algerien kaufen, zählt letztlich nur ihre Marge. Die war im Sommer, als Europas Regierungen noch wie verrückt Gas zu jedem angebotenen Preis kauften und in ihren Speichern hamsterten, sensationell – rund 150 Millionen Dollar ließen sich damals mit einer einzigen LNG-Lieferung verdienen. Diese Zeiten sind erst einmal vorbei. Als die LNG-Tanker vor einigen Wochen die Exporthäfen verließen, lag der Spotmarktpreis für eine Megawattstunde noch bei über 200 Euro. Aktuell liegt er im Schnitt bei rund 20 Euro. Wer jetzt verkauft, macht Verlust.
Diese Situation stellt eine tickende Zeitbombe dar. Die Spekulanten warten auf bessere Preise. Die werden natürlich kommen; spätestens dann, wenn die Temperaturen sinken und der Verbrauch steigt. Dann werden jedoch die Entlade- und Verflüssigungskapazitäten in den europäischen Terminals nicht ausreichen, um das Gas aus den „schwimmenden Speichern“ so schnell ins Netz einzuspeisen, wie es ge- und verbraucht wird. Die Folge: Um die Differenz auszugleichen, werden die nötigen Mengen aus den Speichern eingespeist werden müssen.
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Wer am Montagmittag an der niederländischen Energiebörse ICE-Endex innerhalb einer Stunde schnell noch etwas Gas verkaufen wollte, musste den Käufern dafür Geld bezahlen. Zum ersten Mal in der Geschichte notierte der Gaspreis im negativen Bereich.
Spekulanten geben sich an Europas Energiebörsen ein Stelldichein und treiben den Preis munter nach oben oder eben nach unten. Gleichzeitig liegen nicht weniger als 60 LNG-Tanker vor Europas Küsten vor Anker und können oder wollen ihre Fracht nicht entladen. Ein Energieanalyst kommentierte dies in einer Chatgruppe mit dem Satz: „Die EU-Regierungen kauften in Panik Gas, als sei es Klopapier während einer Pandemie“. Uns steht ein chaotischer Winter bevor.
Von Jens Berger.
Wie kann es sein, dass eine wertvolle Ware wie Erdgas plötzlich nichts mehr wert ist? Um das zu „verstehen“, muss man wissen, wie Gas zurzeit physisch gehandelt wird. Seit Europas Regierungen panisch ihre Speicher gefüllt haben und dabei die Preise fahrlässig in so noch nie gekannte Höhen getrieben haben, ist der Markt ausgetrocknet.
Im Schnitt haben die Speicher der EU einen Füllstand von 93,4 Prozent. In den wichtigsten Abnehmerländern Deutschland und Italien passt gar kein Gas mehr in die Speicher. Man kann also zurzeit ins Verbundnetz nur so viel Gas einspeisen, wie aktuell verbraucht wird. Und das ist erstaunlich wenig – dem Rekord-Oktober mit Durchschnittstemperaturen, die in Mitteleuropa bis zu acht Grad über dem Durchschnitt liegen, sei Dank.
Der Weltmarkt schert sich jedoch normalerweise nicht um solche Fragen. Für die Hedgefonds und Handelskonzerne, die das Gas in den Exporthäfen in den USA, Nigeria, Katar oder Algerien kaufen, zählt letztlich nur ihre Marge. Die war im Sommer, als Europas Regierungen noch wie verrückt Gas zu jedem angebotenen Preis kauften und in ihren Speichern hamsterten, sensationell – rund 150 Millionen Dollar ließen sich damals mit einer einzigen LNG-Lieferung verdienen. Diese Zeiten sind erst einmal vorbei. Als die LNG-Tanker vor einigen Wochen die Exporthäfen verließen, lag der Spotmarktpreis für eine Megawattstunde noch bei über 200 Euro. Aktuell liegt er im Schnitt bei rund 20 Euro. Wer jetzt verkauft, macht Verlust.
Diese Situation stellt eine tickende Zeitbombe dar. Die Spekulanten warten auf bessere Preise. Die werden natürlich kommen; spätestens dann, wenn die Temperaturen sinken und der Verbrauch steigt. Dann werden jedoch die Entlade- und Verflüssigungskapazitäten in den europäischen Terminals nicht ausreichen, um das Gas aus den „schwimmenden Speichern“ so schnell ins Netz einzuspeisen, wie es ge- und verbraucht wird. Die Folge: Um die Differenz auszugleichen, werden die nötigen Mengen aus den Speichern eingespeist werden müssen.
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NachDenkSeiten - Die kritische Website
Negative Gaspreise und Tankerstau vor Europas Küsten – bei der Gasversorgung Europas herrscht das pure Chaos
Wer am Montagmittag an der niederländischen Energiebörse ICE-Endex innerhalb einer Stunde schnell noch etwas Gas verkaufen wollte, musste den Käufern dafür Geld bezahlen. Zum ersten Mal in der Geschichte notierte der Gaspreis im negativen Bereich. Spekulanten…
👍17
🔴 Protest gegen Angriffe auf diplomatische Vertretungen Russlands
– Antwort? Fehlanzeige!
"Keine Antwort ist auch eine Antwort", lautet eine Redensart. Trotz des miserablen Zustands der deutsch-russischen Beziehungen scheint die Bundesregierung keine Anstalten zu unternehmen, wenigstens den Schein zu wahren – und ernsthaft auf ein berechtigtes Protestschreiben zu reagieren.
Nach den Angriffen auf russische diplomatische Einrichtungen in Berlin und Frankfurt am Main Anfang des Monats regt sich Protest – von Vereinen und gesellschaftlichen Organisationen aus dem Osten der Republik. Bisher hatte es von offizieller deutscher Seite keine Reaktion auf die Vorfälle gegeben.
Was war geschehen? Am 10. Oktober hatten acht Unbekannte Flaschen mit Farbe auf die russische Botschaft in Berlin geworfen. Am selben Tag war auch das Generalkonsulat in Frankfurt am Main einem Angriff ausgesetzt. Verletzte wurden zwar keine gemeldet, doch waren Sachschäden zu verzeichnen. Deutsche Polizeibeamte, die eigentlich für die Sicherheit der diplomatischen Vertretungen sorgen sollen, waren nicht eingeschritten. Von russischer Seite hatte das staatliche Ermittlungskomitee in Zusammenarbeit mit dem russischen Außenministerium eine Untersuchung der Vorfälle eingeleitet.
Vor diesem Hintergrund haben kürzlich ostdeutsche Verbände ein Protestschreiben an das Bundesinnenministerium gerichtet ( liegt der Redaktion vor). Formuliert haben den Protest der Deutsche Freidenker-Verband – Landesverband Berlin, das Präsidium des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden (OK), die Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung, die Deutsche Kommunistische Partei – Landesverband Berlin, die Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte mit Territorialen Initiativgruppen Potsdam und Umgebung, und die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg".
Die genannten Organisationen protestieren in ihrem Schreiben "aufs Schärfste" gegen die "geduldeten Angriffe" auf die russischen Vertretungen. Gleichzeitig formulieren sie die Erwartung, dass sowohl vom Bundesinnenministerium als auch vom Auswärtigen Amt eindeutige Stellungnahmen und entsprechende Vorkehrungen erfolgen, damit "solche Vorfälle in Zukunft auszuschließen" sind.
Schließlich bitten die Initiatoren das Bundesinnenministerium darum, über den Fortgang der "Untersuchungen bei der Auffindung der Täter" und die eventuell getroffenen Maßnahmen für "den besseren Schutz von diplomatischen Vertretungen in Deutschland" informiert zu werden.
Inzwischen ist eine Antwort erfolgt (sie liegt der Redaktion ebenfalls vor). Diese Antwort kommt allerdings nicht aus dem Innenministerium, sondern aus dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Sie ist es wert, vollständig im Wortlaut dokumentiert und öffentlich gemacht zu werden (Staatsgeheimnisse werden dadurch nicht berührt):
"Sehr geehrte [...],
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sie haben den Bürgerservice des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) erreicht.
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) erreichen Sie per E-Mail unter poststelle@bmi.bund.de oder über das Kontaktformular unter folgendem Link:
https://www.bmi.bund.de/DE/service/kontakt/buergerkommunikation/buergerkommunikation-formular-node.html [1] . Natürlich können Sie sich auch telefonisch an den dortigen Bürgerservice wenden. Die Rufnummer lautet: 030 18681-0. Der Bürgerservice ist von Montag bis Donnerstag von 8:00-17:00 und am Freitag von 8:00-15:00 erreichbar.
Per E-Mail erreichen Sie das Auswärtige Amt (AA) unter buergerservice@diplo.de. Natürlich können Sie sich auch telefonisch an den dortigen Bürgerservice wenden: +49 30 5000 2000 – erreichbar von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 15.00 Uhr (außer an Feiertagen). Das Kontaktformular des AA erreichen Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/buergerservice-faq-kontakt/kontaktformular [2]
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
[...]"
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Nach den Angriffen auf russische diplomatische Einrichtungen in Berlin und Frankfurt am Main Anfang des Monats regt sich Protest – von Vereinen und gesellschaftlichen Organisationen aus dem Osten der Republik. Bisher hatte es von offizieller deutscher Seite keine Reaktion auf die Vorfälle gegeben.
Was war geschehen? Am 10. Oktober hatten acht Unbekannte Flaschen mit Farbe auf die russische Botschaft in Berlin geworfen. Am selben Tag war auch das Generalkonsulat in Frankfurt am Main einem Angriff ausgesetzt. Verletzte wurden zwar keine gemeldet, doch waren Sachschäden zu verzeichnen. Deutsche Polizeibeamte, die eigentlich für die Sicherheit der diplomatischen Vertretungen sorgen sollen, waren nicht eingeschritten. Von russischer Seite hatte das staatliche Ermittlungskomitee in Zusammenarbeit mit dem russischen Außenministerium eine Untersuchung der Vorfälle eingeleitet.
Vor diesem Hintergrund haben kürzlich ostdeutsche Verbände ein Protestschreiben an das Bundesinnenministerium gerichtet ( liegt der Redaktion vor). Formuliert haben den Protest der Deutsche Freidenker-Verband – Landesverband Berlin, das Präsidium des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden (OK), die Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung, die Deutsche Kommunistische Partei – Landesverband Berlin, die Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte mit Territorialen Initiativgruppen Potsdam und Umgebung, und die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg".
Die genannten Organisationen protestieren in ihrem Schreiben "aufs Schärfste" gegen die "geduldeten Angriffe" auf die russischen Vertretungen. Gleichzeitig formulieren sie die Erwartung, dass sowohl vom Bundesinnenministerium als auch vom Auswärtigen Amt eindeutige Stellungnahmen und entsprechende Vorkehrungen erfolgen, damit "solche Vorfälle in Zukunft auszuschließen" sind.
Schließlich bitten die Initiatoren das Bundesinnenministerium darum, über den Fortgang der "Untersuchungen bei der Auffindung der Täter" und die eventuell getroffenen Maßnahmen für "den besseren Schutz von diplomatischen Vertretungen in Deutschland" informiert zu werden.
Inzwischen ist eine Antwort erfolgt (sie liegt der Redaktion ebenfalls vor). Diese Antwort kommt allerdings nicht aus dem Innenministerium, sondern aus dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Sie ist es wert, vollständig im Wortlaut dokumentiert und öffentlich gemacht zu werden (Staatsgeheimnisse werden dadurch nicht berührt):
"Sehr geehrte [...],
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sie haben den Bürgerservice des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) erreicht.
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) erreichen Sie per E-Mail unter poststelle@bmi.bund.de oder über das Kontaktformular unter folgendem Link:
https://www.bmi.bund.de/DE/service/kontakt/buergerkommunikation/buergerkommunikation-formular-node.html [1] . Natürlich können Sie sich auch telefonisch an den dortigen Bürgerservice wenden. Die Rufnummer lautet: 030 18681-0. Der Bürgerservice ist von Montag bis Donnerstag von 8:00-17:00 und am Freitag von 8:00-15:00 erreichbar.
Per E-Mail erreichen Sie das Auswärtige Amt (AA) unter buergerservice@diplo.de. Natürlich können Sie sich auch telefonisch an den dortigen Bürgerservice wenden: +49 30 5000 2000 – erreichbar von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 15.00 Uhr (außer an Feiertagen). Das Kontaktformular des AA erreichen Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/buergerservice-faq-kontakt/kontaktformular [2]
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
[...]"
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Bundesministerium des Innern
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🔴 Australien:
❌ Geimpft durch die Luft ❔
Diese Astra Zeneca Lizenz erlaubt es dem Konzern, gentechnisch modifizierte Coronaviren in der Atmosphäre freizusetzen & nährt damit die Verschwörungstheorie, das Covid-Impfungen auch via Umgebungsluft weitergegeben werden können.
Titel: "Lizenz zur absichtlichen Freisetzung von genmodifizierten Organismen in die Atmosphäre (Umgebung)".
Unter GMO versteht man einen gentechnisch veränderten Organismus. Das heißt nicht, dass dies bereits passiert, es heißt lediglich, dass die Pharmakonzerne die Erlaubnis dafür von unseren Regierungen bekamen
❌Das ist Fakt ❕
Die Lizenz spricht eindeutig von Freisetzung in der Umgebung - NICHT im Körper ❕
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❌ Geimpft durch die Luft ❔
Diese Astra Zeneca Lizenz erlaubt es dem Konzern, gentechnisch modifizierte Coronaviren in der Atmosphäre freizusetzen & nährt damit die Verschwörungstheorie, das Covid-Impfungen auch via Umgebungsluft weitergegeben werden können.
Titel: "Lizenz zur absichtlichen Freisetzung von genmodifizierten Organismen in die Atmosphäre (Umgebung)".
Unter GMO versteht man einen gentechnisch veränderten Organismus. Das heißt nicht, dass dies bereits passiert, es heißt lediglich, dass die Pharmakonzerne die Erlaubnis dafür von unseren Regierungen bekamen
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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"Warum bekommt der militärisch-industrielle Komplex einen Freifahrtschein, obwohl er 6% aller globalen #Emissionen verursacht? - In #Afrika mit 1,2 Milliarden Menschen sind es weniger als 4%. Krieg ist eine Katastrophe. aber #USA und #EU sind süchtig nach Krieg"
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🔴 "Die Welt darf nicht ohne US-Führung bleiben"
von Rainer Rupp
Man dürfe nicht zulassen, dass die Welt ohne die Führung der USA bleibe, erklärte US-Außenminister Antony Blinken bei einer Veranstaltung an der US-Elite-Universität Stanford am 17. Oktober. Gemeinsam mit seiner Amtsvorgängerin, Ex-Außenministerin Condoleezza Rice, sprach er über die zukünftige Entwicklung und Bedeutung von Technologie, Diplomatie und nationaler Sicherheit und in diesem Zusammenhang ausgiebig über die Rolle Chinas. Unter anderem sagte Blinken:
"Rundum stehen wir in einem Wettrennen (mit China), um – wie ich bereits aus unserer Perspektive erklärte – die Ära zu gestalten, die auf die Post-Kalte-Krieg-Periode als nächstes folgt. Wie wird diese Zeit aussehen? Wessen Werte werden widergespiegelt werden? Wir haben eine einfache Entscheidung, denn die Welt organisiert sich nicht von selbst. Die USA haben die Wahl. Wenn wir uns an der Organisation nicht beteiligen und keine Führungsrolle übernehmen, bedeutet das eins von beiden: Entweder sie (die Welt) wird von jemand anderem übernommen, vielleicht von China, und zwar nicht in einer Weise, die voll und ganz mit unseren Interessen und Werten übereinstimmt, oder – was genau so schlimm ist – niemand tut es, dann entsteht ein Vakuum, das eher von schlechten Dingen gefüllt wird als mit guten."
Was der neo-liberale Kriegstreiber Blinken in Stanford akademisch verklausuliert aufgetischt hat, wird in den letzten Jahren von westlichen US-Vasallen in Politik, Medien und Wissenschaft vermehrt als warnende Frage in die Länder der sogenannten Dritten Welt getragen; ob nämlich der lang ersehnte, jetzt von China und Russland ermöglichte, vermeintlich befreiende Schritt nach vorn, weg von der ordnenden Pax Americana des US-Alleinherrschers und hin zu einer multipolaren Weltordnung, nicht womöglich ein Schritt in den Abgrund ist?
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von Rainer Rupp
Man dürfe nicht zulassen, dass die Welt ohne die Führung der USA bleibe, erklärte US-Außenminister Antony Blinken bei einer Veranstaltung an der US-Elite-Universität Stanford am 17. Oktober. Gemeinsam mit seiner Amtsvorgängerin, Ex-Außenministerin Condoleezza Rice, sprach er über die zukünftige Entwicklung und Bedeutung von Technologie, Diplomatie und nationaler Sicherheit und in diesem Zusammenhang ausgiebig über die Rolle Chinas. Unter anderem sagte Blinken:
"Rundum stehen wir in einem Wettrennen (mit China), um – wie ich bereits aus unserer Perspektive erklärte – die Ära zu gestalten, die auf die Post-Kalte-Krieg-Periode als nächstes folgt. Wie wird diese Zeit aussehen? Wessen Werte werden widergespiegelt werden? Wir haben eine einfache Entscheidung, denn die Welt organisiert sich nicht von selbst. Die USA haben die Wahl. Wenn wir uns an der Organisation nicht beteiligen und keine Führungsrolle übernehmen, bedeutet das eins von beiden: Entweder sie (die Welt) wird von jemand anderem übernommen, vielleicht von China, und zwar nicht in einer Weise, die voll und ganz mit unseren Interessen und Werten übereinstimmt, oder – was genau so schlimm ist – niemand tut es, dann entsteht ein Vakuum, das eher von schlechten Dingen gefüllt wird als mit guten."
Was der neo-liberale Kriegstreiber Blinken in Stanford akademisch verklausuliert aufgetischt hat, wird in den letzten Jahren von westlichen US-Vasallen in Politik, Medien und Wissenschaft vermehrt als warnende Frage in die Länder der sogenannten Dritten Welt getragen; ob nämlich der lang ersehnte, jetzt von China und Russland ermöglichte, vermeintlich befreiende Schritt nach vorn, weg von der ordnenden Pax Americana des US-Alleinherrschers und hin zu einer multipolaren Weltordnung, nicht womöglich ein Schritt in den Abgrund ist?
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MagMa – Magazin der Masse
Die Welt darf nicht ohne US-Führung bleiben ★ Rainer Rupp ★ MagMa – Magazin der Masse
Ähnlich wie im blutigen Ukraine-Russland-Konflikt übt Washington derzeit auch massiven Druck auf seine europäischen Vasallen aus, die der US-Führungsmacht in
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🔴 MOSKAU
➡️ Noch bis zum 27. Oktober tagt im Gebiet Moskau der internationale Diskussionsklub Waldai.
An der diesjährigen Veranstaltung beteiligen sich 111 Vertreter aus 41 Ländern der Welt – darunter Russland, Brasilien, China, Deutschland, Indien, Südafrika und die USA.
In diesem Jahr gibt es mehr Teilnehmer als gewöhnlich aus den Ländern des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens.
Das Thema der Tagung lautet
🔴 "Die post-hegemoniale Welt: Gerechtigkeit und Sicherheit für alle".
Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie die neue Weltordnung nach dem Ende der westlichen Hegemonie, die von den USA geprägt wurde, aussehen könnte.
Wie es der Brauch will, nimmt an der Abschlusssitzung und der Podiumsdiskussion am 27. Oktober auch Wladimir Putin teil. Die Veranstaltung wird vom Journalisten, Politologen und wissenschaftlichen Direktor des Waldai-Klubs, Fjodor Lukjanow, moderiert. Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat im Vorfeld eine "umfangreiche" Rede des russischen Präsidenten und eine anschließende Diskussion angekündigt. Die Sitzung werde durch und durch wichtig sein.
Peskow zufolge impliziere das einmalige Format des Forums ein offenes Gespräch über Russland. Auch eine Diskussion über globale Probleme sei ohne Rücksichtnahme auf die Position des Riesenlandes unmöglich.
"Und hier haben sich seriöse Menschen versammelt, die herausfinden wollen, was vor sich geht."
Der Diskussionsklub Waldai existiert seit September 2004 und vereint führende ausländische und russische Experten aus den Bereichen Politikwissenschaft, Wirtschaft und Geschichte der internationalen Beziehungen. Der Name der Vereinigung geht auf den ersten Austragungsort zurück: Die erste Sitzung hat in Weliki Nowgorod in der Nähe des Sees Waldai stattgefunden.
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➡️ Noch bis zum 27. Oktober tagt im Gebiet Moskau der internationale Diskussionsklub Waldai.
An der diesjährigen Veranstaltung beteiligen sich 111 Vertreter aus 41 Ländern der Welt – darunter Russland, Brasilien, China, Deutschland, Indien, Südafrika und die USA.
In diesem Jahr gibt es mehr Teilnehmer als gewöhnlich aus den Ländern des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens.
Das Thema der Tagung lautet
🔴 "Die post-hegemoniale Welt: Gerechtigkeit und Sicherheit für alle".
Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie die neue Weltordnung nach dem Ende der westlichen Hegemonie, die von den USA geprägt wurde, aussehen könnte.
Wie es der Brauch will, nimmt an der Abschlusssitzung und der Podiumsdiskussion am 27. Oktober auch Wladimir Putin teil. Die Veranstaltung wird vom Journalisten, Politologen und wissenschaftlichen Direktor des Waldai-Klubs, Fjodor Lukjanow, moderiert. Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat im Vorfeld eine "umfangreiche" Rede des russischen Präsidenten und eine anschließende Diskussion angekündigt. Die Sitzung werde durch und durch wichtig sein.
Peskow zufolge impliziere das einmalige Format des Forums ein offenes Gespräch über Russland. Auch eine Diskussion über globale Probleme sei ohne Rücksichtnahme auf die Position des Riesenlandes unmöglich.
"Und hier haben sich seriöse Menschen versammelt, die herausfinden wollen, was vor sich geht."
Der Diskussionsklub Waldai existiert seit September 2004 und vereint führende ausländische und russische Experten aus den Bereichen Politikwissenschaft, Wirtschaft und Geschichte der internationalen Beziehungen. Der Name der Vereinigung geht auf den ersten Austragungsort zurück: Die erste Sitzung hat in Weliki Nowgorod in der Nähe des Sees Waldai stattgefunden.
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RT DE
LIVE: Präsident Putin nimmt an Sitzung und Podiumsdiskussion des Waldai-Forums teil (Deutsch)
Am Donnerstag finden im Gebiet Moskau die Abschlusssitzung und die Podiumsdiskussion des alljährlichen Waldai-Forums statt. Neben 111 Vertretern aus 41 Ländern nimmt daran auch der russische Präsident Wladimir Putin teil. RT DE strahlt die Veranstaltung live…
👍16
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🔴 Die Tage werden kürzer, wir bekommen weniger Sonnenlicht ab, der Corona-Wahn geht in die nächste Runde und Lauterbach warnt...!🥴
Da kann einem schon mal die Stimmung in den Keller rutschen, es sei denn, man kennt ein einfaches Prinzip, sich dem zu widersetzen.
🔴 Hier ein praktischer Tipp von Vera Birkenbihl, der schon beim Zuhören für Heiterkeit sorgt.
Vera F. Birkenbihl war die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten und eine der ganz Großen der Seminar-Szene. Ihre Themenbereiche waren vor allem Brain-Management, d.h. denken, lehren, lernen und Zukunftstauglichkeit. Sie galt als anerkannte Trainerpersönlichkeit, nicht zuletzt, weil sie ihren Stoff selbst entwickelte und systematisch aktualisierte, sondern auch, weil sie ebenso konsequent neue Themen erschloss. Über eine halbe Million Menschen haben ihre Vorträge und Seminare besucht. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, CDs und DVDs liegt inzwischen bei über 3 Millionen.
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Vera F. Birkenbihl war die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten und eine der ganz Großen der Seminar-Szene. Ihre Themenbereiche waren vor allem Brain-Management, d.h. denken, lehren, lernen und Zukunftstauglichkeit. Sie galt als anerkannte Trainerpersönlichkeit, nicht zuletzt, weil sie ihren Stoff selbst entwickelte und systematisch aktualisierte, sondern auch, weil sie ebenso konsequent neue Themen erschloss. Über eine halbe Million Menschen haben ihre Vorträge und Seminare besucht. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, CDs und DVDs liegt inzwischen bei über 3 Millionen.
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🔴 Wilhelmshaven: Massive Umweltzerstörung durch LNG-Terminal erwartet
Das Terminalschiff Höegh Esperanza soll täglich 100 Kilogramm Chlor in die Jade spülen.
Das schwimmende Terminal war eigentlich für Australien vorgesehen, wo es jedoch auf Grund von Umweltbedenken keine Zulassung bekam. Nun soll es ausgerechnet direkt neben dem Nationalpark im ökosensiblen Wattenmeer in Betrieb gehen.
Video des NDR ansehen...
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Das Terminalschiff Höegh Esperanza soll täglich 100 Kilogramm Chlor in die Jade spülen.
Das schwimmende Terminal war eigentlich für Australien vorgesehen, wo es jedoch auf Grund von Umweltbedenken keine Zulassung bekam. Nun soll es ausgerechnet direkt neben dem Nationalpark im ökosensiblen Wattenmeer in Betrieb gehen.
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NDR Mediathek
Wilhelmshaven: Massive Umweltzerstörung durch LNG-Terminal erwartet
Das Terminalschiff Höegh Esperanza soll täglich 100 Kilogramm Chlor in die Jade spülen. Direkt neben dem Nationalpark.
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Forwarded from FREIE BRANDENBURGER 📣 INFO-Kanal
❌ "Die Eskalationsspirale durchbrechen" – Offener Brief aus Königs Wusterhausen an die Bundesregierung ❌
🔴 Im brandenburgischen KW hat die Stadtverordnetenversammlung vor einer Woche beschlossen, dass die Bürgermeisterin der Stadt einen Offenen Brief an die Bundesregierung schicken soll. Seit gestern sind der Text des Briefes und die relevanten Sitzungsprotokolle auf der Homepage der Stadt abzurufen.
🔴 Die Stadt fasst selbst den Inhalt des Schreibens so zusammen:
"In dem Brief wird die Bundesregierung mit Blick auf die umfassenden globalen Auswirkungen aufgefordert, alles zu unterlassen, was den Krieg in der Ukraine verlängert und die Eskalationsspirale zu durchbrechen."
Beklagt wird im Offenen Brief, dass auf den Krieg in der Ukraine mit einer "Eskalationsspirale" reagiert wird, "die sich immer schneller dreht und droht, zu einer umfassenden globalen Krise zu werden."
Dies habe unmittelbar Auswirkungen auch auf die Lebensverhältnisse vor Ort und die Lokalpolitik. Nach der "so genannten Flüchtlingskrise oder der Pandemiepolitik" seien "die personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen bereits mehrfach überstrapaziert."
"Völlig anders als bei allen sonstigen Konflikten, gibt es seitens der Bundesregierung keinerlei wahrnehmbares Bemühen um Diplomatie. Allein Waffen und völlig entfesselte Sanktionsmaßnahmen sollen diesmal das alleinige Mittel der Wahl sein. Eine forcierte militärische Aufrüstung geht damit einher."
Ebenso scharf wird die anmaßende Haltung der Bundesregierung kritisiert, die ständig von einer sogenannten werte- und regelbasierten Außenpolitik spreche. Deutschland sei jedoch auf den Import von Rohstoffen und Energieträgern angewiesen, um "seine Wirtschaft und den minimalen Wohlstand der Bevölkerung aufrechterhalten zu können." Doch die Lieferländer hätten "in der Regel ihr eigenes konträres 'Wertesystem'" und "oft führ[t]en sie seit Jahren Kriege gegen ihr eigenes oder andere Völker." Die Stadtverordneten weisen auf die Doppelmoral des Westens – und der Bundesregierung – hin und fragen somit rhetorisch:
"Wollen wir also künftig mit all diesen Ländern im Kriegszustand sein?!"
Mit "fassungslosem Entsetzen" gehen die brandenburgischen Lokalpolitiker auf die "bereits jetzt absehbaren Folgen" der auf das Militärische fixierten Berliner Politik ein:
"Eine Politik, die sich darauf versteift, dass es nur eine militärische Lösung dieses Konfliktes geben könne, nimmt Tod und Zerstörung – vor allem für zigtausende Unbeteiligte und Unschuldige – billigend in Kauf."
Der westliche "Sanktionskrieg" habe "auch Auswirkungen auf eigentlich völlig Unbeteiligte, die Menschen im sogenannten globalen Süden." Infolge des "nahezu vollumfänglichen Sanktionsdschungel[s]" seien "enorme Mengen an Dünger- und Getreideexporten aus Russland und Weißrussland faktisch blockiert" worden – wodurch Hungersnöte "in vielen ohnehin schon gebeutelten Ländern" die unvermeidliche Folge seien. Dies könne wohl kaum im Sinne einer – angeblich – "wertegeleiteten" Politik liegen.
Der Offene Brief zitiert das bekannte Wort Willy Brandts, wonach der Frieden zwar nicht alles, aber alles ohne Frieden nichts sei, und mündet in folgendem Appell an die Regierung:
"Wir rufen Sie daher dazu auf, alles zu unterlassen, was diesen Krieg verlängert und alles dafür zu tun, dass die Waffen schweigen. Sowohl im Waffenkrieg als auch im Wirtschaftskrieg!"
Der Offene Brief wurde von der "Vereinigten Bürgerfraktion" initiiert. Ein Änderungsantrag der Fraktionen von SPD und Grünen für eine alternative "Resolution", die weitgehend der Linie der Bundesregierung entsprach, konnte sich nicht durchsetzen. Die Stadtverordnetenversammlung hat den Offenen Brief schließlich mit großer Mehrheit beschlossen: 17 von 24 anwesenden Stadtverordneten stimmten dafür.
Ein Link zu einer Fernsehreportage des rbb, der über den Offenen Brief berichtet hatte, führt inzwischen zu einer Fehlermeldung.
👉 t.me/freie_brandenburger 👈
🔴 Im brandenburgischen KW hat die Stadtverordnetenversammlung vor einer Woche beschlossen, dass die Bürgermeisterin der Stadt einen Offenen Brief an die Bundesregierung schicken soll. Seit gestern sind der Text des Briefes und die relevanten Sitzungsprotokolle auf der Homepage der Stadt abzurufen.
🔴 Die Stadt fasst selbst den Inhalt des Schreibens so zusammen:
"In dem Brief wird die Bundesregierung mit Blick auf die umfassenden globalen Auswirkungen aufgefordert, alles zu unterlassen, was den Krieg in der Ukraine verlängert und die Eskalationsspirale zu durchbrechen."
Beklagt wird im Offenen Brief, dass auf den Krieg in der Ukraine mit einer "Eskalationsspirale" reagiert wird, "die sich immer schneller dreht und droht, zu einer umfassenden globalen Krise zu werden."
Dies habe unmittelbar Auswirkungen auch auf die Lebensverhältnisse vor Ort und die Lokalpolitik. Nach der "so genannten Flüchtlingskrise oder der Pandemiepolitik" seien "die personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen bereits mehrfach überstrapaziert."
"Völlig anders als bei allen sonstigen Konflikten, gibt es seitens der Bundesregierung keinerlei wahrnehmbares Bemühen um Diplomatie. Allein Waffen und völlig entfesselte Sanktionsmaßnahmen sollen diesmal das alleinige Mittel der Wahl sein. Eine forcierte militärische Aufrüstung geht damit einher."
Ebenso scharf wird die anmaßende Haltung der Bundesregierung kritisiert, die ständig von einer sogenannten werte- und regelbasierten Außenpolitik spreche. Deutschland sei jedoch auf den Import von Rohstoffen und Energieträgern angewiesen, um "seine Wirtschaft und den minimalen Wohlstand der Bevölkerung aufrechterhalten zu können." Doch die Lieferländer hätten "in der Regel ihr eigenes konträres 'Wertesystem'" und "oft führ[t]en sie seit Jahren Kriege gegen ihr eigenes oder andere Völker." Die Stadtverordneten weisen auf die Doppelmoral des Westens – und der Bundesregierung – hin und fragen somit rhetorisch:
"Wollen wir also künftig mit all diesen Ländern im Kriegszustand sein?!"
Mit "fassungslosem Entsetzen" gehen die brandenburgischen Lokalpolitiker auf die "bereits jetzt absehbaren Folgen" der auf das Militärische fixierten Berliner Politik ein:
"Eine Politik, die sich darauf versteift, dass es nur eine militärische Lösung dieses Konfliktes geben könne, nimmt Tod und Zerstörung – vor allem für zigtausende Unbeteiligte und Unschuldige – billigend in Kauf."
Der westliche "Sanktionskrieg" habe "auch Auswirkungen auf eigentlich völlig Unbeteiligte, die Menschen im sogenannten globalen Süden." Infolge des "nahezu vollumfänglichen Sanktionsdschungel[s]" seien "enorme Mengen an Dünger- und Getreideexporten aus Russland und Weißrussland faktisch blockiert" worden – wodurch Hungersnöte "in vielen ohnehin schon gebeutelten Ländern" die unvermeidliche Folge seien. Dies könne wohl kaum im Sinne einer – angeblich – "wertegeleiteten" Politik liegen.
Der Offene Brief zitiert das bekannte Wort Willy Brandts, wonach der Frieden zwar nicht alles, aber alles ohne Frieden nichts sei, und mündet in folgendem Appell an die Regierung:
"Wir rufen Sie daher dazu auf, alles zu unterlassen, was diesen Krieg verlängert und alles dafür zu tun, dass die Waffen schweigen. Sowohl im Waffenkrieg als auch im Wirtschaftskrieg!"
Der Offene Brief wurde von der "Vereinigten Bürgerfraktion" initiiert. Ein Änderungsantrag der Fraktionen von SPD und Grünen für eine alternative "Resolution", die weitgehend der Linie der Bundesregierung entsprach, konnte sich nicht durchsetzen. Die Stadtverordnetenversammlung hat den Offenen Brief schließlich mit großer Mehrheit beschlossen: 17 von 24 anwesenden Stadtverordneten stimmten dafür.
Ein Link zu einer Fernsehreportage des rbb, der über den Offenen Brief berichtet hatte, führt inzwischen zu einer Fehlermeldung.
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RT DE
"Die Eskalationsspirale durchbrechen" – Offener Brief aus Königs Wusterhausen an die Bundesregierung
Das Eskalationsregime der NATO-Staaten gegen Russland stößt auf immer stärkeren Protest, bisher vor allem im östlichen Teil des Landes. Auch in der Kommunalpolitik regt sich Widerstand – erneut im Osten. Diplomatie statt Sanktionen, so ließe sich ein Offener…
👍37
🔴 Kritik am Auswärtigen Amt nach Verurteilung von Irans Zensur deutscher Medien
Iran hat als Reaktion auf die westlichen Sanktionen gegen das Land nun ebenfalls EU-Politiker und europäische Einrichtungen auf eine Sanktionsliste gesetzt: Auf der Liste, die das iranische Außenministerium am Mittwoch veröffentlichte, befinden sich auch Medienorganisationen. Unter anderem werden die persischsprachigen Abteilungen der Deutschen Welle (DW) und von Radio France Internationale (RFI), dem Auslandsdienst des öffentlichen Hörfunks in Frankreich, sowie Bild-Chefredakteur Johannes Boie und die Bild-Reporterin Alexandra Würzbach genannt. Iran wirft den Einrichtungen und Personen die "Unterstützung von Terrorismus" vor. Die EU hatte zuvor Sanktionen gegen Iran verhängt und damit auf das Vorgehen der Regierung gegen die Unruhen im Land reagiert.
Boie bezeichnete Iran nach dem Bekanntwerden der Liste auf Twitter als "Terrorstaat" und meint, die "Angst vor freier Presse" und die "Wut über unsere Iran-Berichterstattung" müsse grenzenlos sein. Auch der Intendant der Deutschen Welle, Peter Limbourg, monierte das Vorgehen Irans und behauptete, der Iran "bedroht bereits seit längerer Zeit unsere Kolleginnen und Kollegen in der Farsi-Redaktion und ihre Familien". Dies sei "nicht hinnehmbar":
"Das Regime fördert Terrorismus nach innen und nach außen. Ich erwarte, dass die Politik in Deutschland und Europa den Druck auf das Regime erhöht."
Die Sanktionen gegen DW werde die Redaktion jedoch nicht davon abhalten, "unsere Nutzerinnen und Nutzer im Iran mit verlässlichen Informationen zu versorgen", so Limbourg. Auch das Auswärtige Amt äußerte sich mittlerweile und schrieb auf Twitter:
"Wir verurteilen die iranischen Sanktionen gegen deutsche Medien auf das Schärfste. Freie Medien zu sanktionieren, zeigt erneut, wie #Iran international anerkannte Rechte auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung unterdrückt."
Auf Twitter kamen die Äußerungen des Auswärtigen Amtes allerdings nicht so gut an: Zahlreiche Nutzer warfen dem Ministerium Doppelmoral vor und verwiesen auf die Sanktionen gegen russische Medien und die Zensurmaßnahmen gegen RT DE. So schrieb ein Nutzer:
"Aber hier bei uns ist Zensur okay? Was ist mit RT Deutsch? Sputnik News? Ihr merkt echt nichts mehr. Erbärmlich."
Auf Twitter kamen die Äußerungen des Auswärtigen Amtes allerdings nicht so gut an: Zahlreiche Nutzer warfen dem Ministerium Doppelmoral vor und verwiesen auf die Sanktionen gegen russische Medien und die Zensurmaßnahmen gegen RT DE. So schrieb ein Nutzer:
Ein anderer Nutzer fragte:
"...und warum habt ihr dann russische Medien sanktioniert?"
Einige Kommentatoren verwiesen auf die jüngste Verschärfung des deutschen Strafrechts:
"Wo soll es denn in Eurem 'Neuen Deutschland' noch groß 'freie Medien' geben? Ihr habt doch aus Deutschland #Zensurland gemacht. Die Farcen mit der Blockierung russischer Medien und der lächerliche Änderung von §130 StGB (im Kleingedruckten einer BT-Abstimmung) lassen grüßen."
Ein weiterer Nutzer schrieb:
"na denn! schnell RT wieder zulassen... nicht? #Heuchler"
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Iran hat als Reaktion auf die westlichen Sanktionen gegen das Land nun ebenfalls EU-Politiker und europäische Einrichtungen auf eine Sanktionsliste gesetzt: Auf der Liste, die das iranische Außenministerium am Mittwoch veröffentlichte, befinden sich auch Medienorganisationen. Unter anderem werden die persischsprachigen Abteilungen der Deutschen Welle (DW) und von Radio France Internationale (RFI), dem Auslandsdienst des öffentlichen Hörfunks in Frankreich, sowie Bild-Chefredakteur Johannes Boie und die Bild-Reporterin Alexandra Würzbach genannt. Iran wirft den Einrichtungen und Personen die "Unterstützung von Terrorismus" vor. Die EU hatte zuvor Sanktionen gegen Iran verhängt und damit auf das Vorgehen der Regierung gegen die Unruhen im Land reagiert.
Boie bezeichnete Iran nach dem Bekanntwerden der Liste auf Twitter als "Terrorstaat" und meint, die "Angst vor freier Presse" und die "Wut über unsere Iran-Berichterstattung" müsse grenzenlos sein. Auch der Intendant der Deutschen Welle, Peter Limbourg, monierte das Vorgehen Irans und behauptete, der Iran "bedroht bereits seit längerer Zeit unsere Kolleginnen und Kollegen in der Farsi-Redaktion und ihre Familien". Dies sei "nicht hinnehmbar":
"Das Regime fördert Terrorismus nach innen und nach außen. Ich erwarte, dass die Politik in Deutschland und Europa den Druck auf das Regime erhöht."
Die Sanktionen gegen DW werde die Redaktion jedoch nicht davon abhalten, "unsere Nutzerinnen und Nutzer im Iran mit verlässlichen Informationen zu versorgen", so Limbourg. Auch das Auswärtige Amt äußerte sich mittlerweile und schrieb auf Twitter:
"Wir verurteilen die iranischen Sanktionen gegen deutsche Medien auf das Schärfste. Freie Medien zu sanktionieren, zeigt erneut, wie #Iran international anerkannte Rechte auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung unterdrückt."
Auf Twitter kamen die Äußerungen des Auswärtigen Amtes allerdings nicht so gut an: Zahlreiche Nutzer warfen dem Ministerium Doppelmoral vor und verwiesen auf die Sanktionen gegen russische Medien und die Zensurmaßnahmen gegen RT DE. So schrieb ein Nutzer:
"Aber hier bei uns ist Zensur okay? Was ist mit RT Deutsch? Sputnik News? Ihr merkt echt nichts mehr. Erbärmlich."
Auf Twitter kamen die Äußerungen des Auswärtigen Amtes allerdings nicht so gut an: Zahlreiche Nutzer warfen dem Ministerium Doppelmoral vor und verwiesen auf die Sanktionen gegen russische Medien und die Zensurmaßnahmen gegen RT DE. So schrieb ein Nutzer:
Ein anderer Nutzer fragte:
"...und warum habt ihr dann russische Medien sanktioniert?"
Einige Kommentatoren verwiesen auf die jüngste Verschärfung des deutschen Strafrechts:
"Wo soll es denn in Eurem 'Neuen Deutschland' noch groß 'freie Medien' geben? Ihr habt doch aus Deutschland #Zensurland gemacht. Die Farcen mit der Blockierung russischer Medien und der lächerliche Änderung von §130 StGB (im Kleingedruckten einer BT-Abstimmung) lassen grüßen."
Ein weiterer Nutzer schrieb:
"na denn! schnell RT wieder zulassen... nicht? #Heuchler"
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@AuswaertigesAmt Wo soll es denn in Eurem "Neuen Deutschland" noch groß "freie Medien" geben? Ihr habt doch aus Deutschland #Zensurland gemacht.
Die Farcen mit der Blockierung russischer Medien und der lächerliche Änderung von §130 StGB (im Kleingedruckten…
Die Farcen mit der Blockierung russischer Medien und der lächerliche Änderung von §130 StGB (im Kleingedruckten…
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🔴 Rede des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue - Einschwören der Deutschen auf Kriegszeiten - Krieg gegen Russland
🔴 Ein "nicht ganz unpatriotischer" Kurzkommentar von Volkmar Zimmermann - inspiriert von dieser Zusammenfassung der Steinmeier-Rede - gesendet im Chat von t.me/berlinstehtauf .
Es macht Sinn, zunächst die Zusammenfassung der Steinmeier-Rede zu lesen, um den Kommentar zu verstehen.
🔴 Für wen spricht Steinmeier?
Da hat der ehrenwerte Herr leider die Rechnung ohne einen nicht unwesentlichen Teil der Bevölkerung in diesem Land gemacht: den "Ossis"!
Wenn man sich kurz nach Mauerfall noch wundern konnte, wo plötzlich die vielen bundesdeutschen Flaggen auf den Montagsdemos herkamen und eine friedliche Freiheitsbewegung irgendwie gar nicht mehr so freiheitliche, eher kommerzielle Züge annahm, dem war spätestens nach dem Verschwinden der Stasi-Akten in Richtung Washington klar, wohin die Reise geht!
Das Übel der Vasallenschaft, dessen man sich im Osten erfolgreich entledigt hatte, war den meisten Menschen im Westen (und vielen bis heute) nicht mal bewusst!
Stattdessen wunderte man sich regelmäßig lautstark und beschwerte sich, wenn die "undankbaren Ossis" so gar nicht wie erwartet wählen wollten und sich einfach nicht mit dem regelbasierten Katzentisch der Amis zufrieden gaben!
Jahrelang wurde das Drama schließlich mit Konsum verdeckt, was ziemlich gut gelang.
Wenn auch die "blühenden Landschaften" im Osten 32 Jahre nach der Wende noch immer eine innerdeutsche Niedriglohn-Sonderzone per Gesetz darstellen, so reichte es dennoch meist dank harter Arbeit und manchem Verzicht für bescheidenen Wohlstand.
In dieser Krisenzeit jedoch, mit einer politischen Klasse, die jeden Bezug zu Realität und Wahlvolk komplett verloren hat und stattdessen devot am Gunst-Tropf des Hegemon in Übersee hängt, ist die Strategie, ostdeutschen Friedenswillen und Freiheitsgeist unter´m Deckel zu halten, indem man wie bisher schlicht alle wesentlichen Ämter und Funktionen in Politik und Wirtschaft mit den "eigenen" Leuten besetzt, zum Scheitern verurteilt!
Wohl fast jeder in Ostdeutschland kennt jemanden, der "an der Trasse" war. Diese Menschen haben dafür geschuftet, dass die Menschen in Deutschland (bis heute) an günstige russische Rohstoffe zu langfristig garantierten Preisen und damit zu Wohlstand kamen - umweltfreundlich geliefert mittels Pipeline, direkt von der Förderstelle bis zum Verarbeiter. Aber mehr noch – die Trasse war ein Projekt der Völkerverständigung!
Und so sehr man auch den „großen Bruder“ im Osten als „Beschützer gegen den Klassenfeind“ satt hatte, entstanden doch Freundschaften und Verständnis für mentale und kulturelle Besonderheiten, die teils bis heute Bestand haben und ja – auch manche Liebe fand sich hier.
Mit dem wirtschaftlichen Harakiri, sich von den russischen Öl-und Gasvorkommen abzuschneiden, sinkt der Lebensstandart für die meisten Menschen.
...Und hier liegt die Lunte dicht am Pulverfass.
Wenn sich viele Menschen im Osten bisher schlicht weigerten, Feinde der Russen zu sein, so kommen nun diejenigen dazu, die schlicht die Bude nicht mehr warm bekommen.
Wer Krieg mit Russland will, dem muss man vorwerfen, Bürgerkrieg in Ostdeutschland in Kauf zu nehmen! Aber vielleicht ist ja genau das der Plan!
Wer weiß das schon – in diesen Zeiten?!
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Es macht Sinn, zunächst die Zusammenfassung der Steinmeier-Rede zu lesen, um den Kommentar zu verstehen.
🔴 Für wen spricht Steinmeier?
Da hat der ehrenwerte Herr leider die Rechnung ohne einen nicht unwesentlichen Teil der Bevölkerung in diesem Land gemacht: den "Ossis"!
Wenn man sich kurz nach Mauerfall noch wundern konnte, wo plötzlich die vielen bundesdeutschen Flaggen auf den Montagsdemos herkamen und eine friedliche Freiheitsbewegung irgendwie gar nicht mehr so freiheitliche, eher kommerzielle Züge annahm, dem war spätestens nach dem Verschwinden der Stasi-Akten in Richtung Washington klar, wohin die Reise geht!
Das Übel der Vasallenschaft, dessen man sich im Osten erfolgreich entledigt hatte, war den meisten Menschen im Westen (und vielen bis heute) nicht mal bewusst!
Stattdessen wunderte man sich regelmäßig lautstark und beschwerte sich, wenn die "undankbaren Ossis" so gar nicht wie erwartet wählen wollten und sich einfach nicht mit dem regelbasierten Katzentisch der Amis zufrieden gaben!
Jahrelang wurde das Drama schließlich mit Konsum verdeckt, was ziemlich gut gelang.
Wenn auch die "blühenden Landschaften" im Osten 32 Jahre nach der Wende noch immer eine innerdeutsche Niedriglohn-Sonderzone per Gesetz darstellen, so reichte es dennoch meist dank harter Arbeit und manchem Verzicht für bescheidenen Wohlstand.
In dieser Krisenzeit jedoch, mit einer politischen Klasse, die jeden Bezug zu Realität und Wahlvolk komplett verloren hat und stattdessen devot am Gunst-Tropf des Hegemon in Übersee hängt, ist die Strategie, ostdeutschen Friedenswillen und Freiheitsgeist unter´m Deckel zu halten, indem man wie bisher schlicht alle wesentlichen Ämter und Funktionen in Politik und Wirtschaft mit den "eigenen" Leuten besetzt, zum Scheitern verurteilt!
Wohl fast jeder in Ostdeutschland kennt jemanden, der "an der Trasse" war. Diese Menschen haben dafür geschuftet, dass die Menschen in Deutschland (bis heute) an günstige russische Rohstoffe zu langfristig garantierten Preisen und damit zu Wohlstand kamen - umweltfreundlich geliefert mittels Pipeline, direkt von der Förderstelle bis zum Verarbeiter. Aber mehr noch – die Trasse war ein Projekt der Völkerverständigung!
Und so sehr man auch den „großen Bruder“ im Osten als „Beschützer gegen den Klassenfeind“ satt hatte, entstanden doch Freundschaften und Verständnis für mentale und kulturelle Besonderheiten, die teils bis heute Bestand haben und ja – auch manche Liebe fand sich hier.
Mit dem wirtschaftlichen Harakiri, sich von den russischen Öl-und Gasvorkommen abzuschneiden, sinkt der Lebensstandart für die meisten Menschen.
...Und hier liegt die Lunte dicht am Pulverfass.
Wenn sich viele Menschen im Osten bisher schlicht weigerten, Feinde der Russen zu sein, so kommen nun diejenigen dazu, die schlicht die Bude nicht mehr warm bekommen.
Wer Krieg mit Russland will, dem muss man vorwerfen, Bürgerkrieg in Ostdeutschland in Kauf zu nehmen! Aber vielleicht ist ja genau das der Plan!
Wer weiß das schon – in diesen Zeiten?!
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Kriegsansage durch Steinmeier - Maske ist gefallen
Bei Steinmeiers Rede im Schloss Bellevue w... Смотрите полностью ВКонтакте.
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🔴 Von der Leyen nervös: EU-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Pfizer-Deal
Die unerschrockene Korruptionsexpertin Laura Kövesi will herausfinden, wer bei den milliardenschweren Pharma-Deals mitgeschnitten hat.
„Das ist die Frau, vor der Europas Betrüger zittern sollen“, schreibt der Spiegel über Laura Codruța Kövesi.
Doch „Europas oberste Korruptionsjägerin hat viele Gegner“, gibt die Neue Zürcher Zeitung zu bedenken. Und es sind mächtige Gegner, deren Zorn sich die rumänische Juristin zugezogen hat: Seit einigen Wochen ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft, deren Chefin Kövesi ist, gegen unbekannt. In einer lapidaren Mitteilung heißt es dazu von der Behörde:
„Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) bestätigt, dass sie eine laufende Untersuchung zum Erwerb von Covid-19-Impfstoffen in der Europäischen Union führt. Diese außergewöhnliche Bestätigung erfolgt wegen des extrem hohen öffentlichen Interesses. Zu diesem Zeitpunkt werden keine weiteren Details veröffentlicht.“
🔴 Prüfer stoßen auf eine Mauer des Schweigens
Im September übte der EU-Rechnungshof scharfe Kritik an von der Leyen. Die Prüfer waren bei ihrem Versuch, den rechtmäßigen Gebrauch der Steuer-Milliarden zu überprüfen, auf eine Mauer des Schweigens gestoßen. Die Kommission lieferte den Prüfern keine der angeforderten Unterlagen. Der Rechnungshof war auf Unregelmäßigkeiten bei der Beauftragung von 1,8 Milliarden Impfdosen gestoßen: Von der Leyen hatte die vorgeschriebenen Kontrollinstanzen ausgehebelt. Ein vorgesehenes Treffen von Wissenschaftlern zur Festlegung einer Impfstrategie für das Jahr 2022 fand nie statt. Die Prüfer stellten fest, dass von der Leyens Weigerung, die Unterlagen rauszurücken, „sehr ungewöhnlich“ sei – eine derartige Blockade komme in der Praxis der EU praktisch nie vor, schrieben die Prüfer in ihrem Bericht.
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„Das ist die Frau, vor der Europas Betrüger zittern sollen“, schreibt der Spiegel über Laura Codruța Kövesi.
Doch „Europas oberste Korruptionsjägerin hat viele Gegner“, gibt die Neue Zürcher Zeitung zu bedenken. Und es sind mächtige Gegner, deren Zorn sich die rumänische Juristin zugezogen hat: Seit einigen Wochen ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft, deren Chefin Kövesi ist, gegen unbekannt. In einer lapidaren Mitteilung heißt es dazu von der Behörde:
„Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) bestätigt, dass sie eine laufende Untersuchung zum Erwerb von Covid-19-Impfstoffen in der Europäischen Union führt. Diese außergewöhnliche Bestätigung erfolgt wegen des extrem hohen öffentlichen Interesses. Zu diesem Zeitpunkt werden keine weiteren Details veröffentlicht.“
🔴 Prüfer stoßen auf eine Mauer des Schweigens
Im September übte der EU-Rechnungshof scharfe Kritik an von der Leyen. Die Prüfer waren bei ihrem Versuch, den rechtmäßigen Gebrauch der Steuer-Milliarden zu überprüfen, auf eine Mauer des Schweigens gestoßen. Die Kommission lieferte den Prüfern keine der angeforderten Unterlagen. Der Rechnungshof war auf Unregelmäßigkeiten bei der Beauftragung von 1,8 Milliarden Impfdosen gestoßen: Von der Leyen hatte die vorgeschriebenen Kontrollinstanzen ausgehebelt. Ein vorgesehenes Treffen von Wissenschaftlern zur Festlegung einer Impfstrategie für das Jahr 2022 fand nie statt. Die Prüfer stellten fest, dass von der Leyens Weigerung, die Unterlagen rauszurücken, „sehr ungewöhnlich“ sei – eine derartige Blockade komme in der Praxis der EU praktisch nie vor, schrieben die Prüfer in ihrem Bericht.
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Von der Leyen nervös: EU-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Pfizer-Deal
Die unerschrockene Korruptionsexpertin Laura Kövesi will herausfinden, wer bei den milliardenschweren Pharma-Deals mitgeschnitten hat.
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