Man muss langsam von Absicht ausgehen.
Offenkundig werden Muppets mit Dreck am Stecken, Leute, die erpressbar sind, weil sie sich in der Vergangenheit einen Titel erschlichen haben oder an anderen Schattengeschäften beteiligt waren, in Positionen gebracht, um sie dort zweckmäßig einsetzen zu können, als eine Art ideologischen Rammbock, der tun muss, was von ihm gefordert wird, aus Angst, bloßgestellt zu werden.
Der erste, der einem einfällt, wenn man das schreibt, ist der "Präsident" des DIW, Marcel Fratzscher, der seinen Doktortitel mit einer Dissertation errungen zu haben scheint, die so außergewöhnlich sein muss, dass sie - entgegen aller akademischen Gepflogenheiten NIE veröffentlicht wurde (Man müsste prüfen, ob eine unveröffentlichte Dissertation überhaupt als solche zählen kann...).
Stephan Weber hat Herr Fratzscher im Visier:
—————-
Lieber Herr Präsident und Professor @MFratzscher!
Nachdem ich heute wieder ulkige Dinge von Ihnen gelesen habe, ist mir eingefallen, dass Sie mir Ihre 109 Seiten starke, in Florenz im Jahr 2002 eingereichte und leider nicht der Fernleihe zugängliche #Doktorarbeit mit dem recht breit angelegten Titel „On the growing economic interdependence in a global economy“ nicht mailen wollen.
Darf ich fragen, warum nicht?
Warum ist Ihre Doktorarbeit auch 23 Jahre nach der Abfassung noch gesperrt, obwohl das PDF-File gelistet ist? Müsste nicht gerade Deutschlands Top-#Ökonom hier vorbildliche Transparenz walten lassen? Wie sehen Sie das im Kontext der sonst üblichen Veröffentlichungspflicht von Doktorarbeiten?
Im Gegenzug zur Bereitstellung würde ich Ihnen eine Gratis-#Plagiatsprüfung anbieten. Deal?
https://fxtwitter.com/SprachPhilo/status/1975699473780056403
Offenkundig werden Muppets mit Dreck am Stecken, Leute, die erpressbar sind, weil sie sich in der Vergangenheit einen Titel erschlichen haben oder an anderen Schattengeschäften beteiligt waren, in Positionen gebracht, um sie dort zweckmäßig einsetzen zu können, als eine Art ideologischen Rammbock, der tun muss, was von ihm gefordert wird, aus Angst, bloßgestellt zu werden.
Der erste, der einem einfällt, wenn man das schreibt, ist der "Präsident" des DIW, Marcel Fratzscher, der seinen Doktortitel mit einer Dissertation errungen zu haben scheint, die so außergewöhnlich sein muss, dass sie - entgegen aller akademischen Gepflogenheiten NIE veröffentlicht wurde (Man müsste prüfen, ob eine unveröffentlichte Dissertation überhaupt als solche zählen kann...).
Stephan Weber hat Herr Fratzscher im Visier:
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Lieber Herr Präsident und Professor @MFratzscher!
Nachdem ich heute wieder ulkige Dinge von Ihnen gelesen habe, ist mir eingefallen, dass Sie mir Ihre 109 Seiten starke, in Florenz im Jahr 2002 eingereichte und leider nicht der Fernleihe zugängliche #Doktorarbeit mit dem recht breit angelegten Titel „On the growing economic interdependence in a global economy“ nicht mailen wollen.
Darf ich fragen, warum nicht?
Warum ist Ihre Doktorarbeit auch 23 Jahre nach der Abfassung noch gesperrt, obwohl das PDF-File gelistet ist? Müsste nicht gerade Deutschlands Top-#Ökonom hier vorbildliche Transparenz walten lassen? Wie sehen Sie das im Kontext der sonst üblichen Veröffentlichungspflicht von Doktorarbeiten?
Im Gegenzug zur Bereitstellung würde ich Ihnen eine Gratis-#Plagiatsprüfung anbieten. Deal?
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„Plagiatsjäger“ (@SprachPhilo)
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Nachdem ich heute wieder ulkige Dinge von Ihnen gelesen habe, ist mir eingefallen, dass Sie mir Ihre 109 Seiten starke, in Florenz im Jahr 2002 eingereichte und leider nicht der Fernleihe zugängliche #Doktorarbeit…
Nachdem ich heute wieder ulkige Dinge von Ihnen gelesen habe, ist mir eingefallen, dass Sie mir Ihre 109 Seiten starke, in Florenz im Jahr 2002 eingereichte und leider nicht der Fernleihe zugängliche #Doktorarbeit…
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