Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Kulturtipp der Woche: Ein cineastisches & musikalisches Erlebnis im BABYLON Berlin!
🎬 Am 10. und am 11. Mai wird der monumentale Filmklassiker „Alexander Newski“ von Sergej Eisenstein im Kino Babylon Berlin auf eine ganz besondere Weise gezeigt – live begleitet von 80 Musikern des Babylon Orchesters und einem Chor unter der Leitung von Nefeli Chadouli!😍
🎼 Die dramatische Originalmusik von Sergej Prokofjew wird in voller Orchesterbesetzung live aufgeführt – das sollte man nicht verpassen!
🗓️ Termine:
Samstag, 10. Mai, 19:30 Uhr
Sonntag, 11. Mai, 18:00 Uhr
🎟️ Tickets & Infos: babylonberlin
🎬 Am 10. und am 11. Mai wird der monumentale Filmklassiker „Alexander Newski“ von Sergej Eisenstein im Kino Babylon Berlin auf eine ganz besondere Weise gezeigt – live begleitet von 80 Musikern des Babylon Orchesters und einem Chor unter der Leitung von Nefeli Chadouli!😍
🎼 Die dramatische Originalmusik von Sergej Prokofjew wird in voller Orchesterbesetzung live aufgeführt – das sollte man nicht verpassen!
🗓️ Termine:
Samstag, 10. Mai, 19:30 Uhr
Sonntag, 11. Mai, 18:00 Uhr
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🗞 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew in einem Gastkommentar für die "Junge Welt" zum 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg
• Als Nachkommen der Sieger stehen wir in der Pflicht, die Erinnerung an die Ereignisse jener Jahre zu bewahren und uns die harten Lehren aus dem Krieg vor Augen zu halten, damit eine solche Tragödie nie wieder passiert. Um an dieser Stelle den Präsidenten der Russischen Föderation zu zitieren: »Nur das Verständnis dafür, welchen Preis unsere Vorfahren bei der Verteidigung ihres Heimatlandes für den Sieg gezahlt haben, kann uns zur Erkenntnis kommen lassen, was uns und unser Land ausmacht.«
• Wir machen alles Mögliche, um diesen Jahrestag in Würde zu begehen. Die russischen Auslandsvertretungen in Deutschland sind zusammen mit Kollegen aus den diplomatischen Missionen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten dabei, ein umfassendes Veranstaltungsprogramm zu realisieren. Dieses reicht von Gedenkaktionen und Ausstellungen über Konzerte, Filmvorstellungen und andere Kulturevents bis hin zu Bildungs- und Informationsveranstaltungen.
• Von Herzen danken wir deutschen Gemeinden und Kommunen, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, freiwilligen Helfern und allen deutschen Bürgern, denen diese Erinnerung teuer ist, für den fürsorglichen Umgang mit den sowjetischen Soldatenfriedhöfen und Gedenkstätten und die Unterstützung, die sie alle leisten, um den Helden ihre Namen zurückzugeben. Während der zahlreichen Gedenkstunden, bei denen in diesen Tagen in verschiedenen deutschen Regionen der Sowjetsoldaten gedacht wurde, konnten wir uns von den freundschaftlichen Gefühlen der einfachen Deutschen überzeugen, die die objektive Erinnerungskultur weiterhin aufrechterhalten.
• Es darf nicht passieren, dass die Wahrnehmung der Ereignisse und der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges von der jeweils aktuellen politischen Konjunktur abhängig ist. Diese Botschaft ist um so eindringlicher, als in den westlichen Ländern derzeit dazu aufgerufen wird, sich für einen Krieg gegen Russland zu rüsten. Wir verurteilen diese Rhetorik als unverantwortlich und extrem gefährlich. Russland lehnt entschieden jegliche Versuche ab, die Geschichte zu politisieren und zu instrumentalisieren, die Ergebnisse des Krieges, einschließlich der Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofs, zu revidieren, die Rolle des Sowjetvolkes dem Vergessen anheimfallen zu lassen, Henker und Opfer, Angreifer und Befreier gleichzustellen.
🔗 Das Wortlaut des Gastbeitrages lesen Sie hier.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg #Russland #Deutschland #Netschajew
• Als Nachkommen der Sieger stehen wir in der Pflicht, die Erinnerung an die Ereignisse jener Jahre zu bewahren und uns die harten Lehren aus dem Krieg vor Augen zu halten, damit eine solche Tragödie nie wieder passiert. Um an dieser Stelle den Präsidenten der Russischen Föderation zu zitieren: »Nur das Verständnis dafür, welchen Preis unsere Vorfahren bei der Verteidigung ihres Heimatlandes für den Sieg gezahlt haben, kann uns zur Erkenntnis kommen lassen, was uns und unser Land ausmacht.«
• Wir machen alles Mögliche, um diesen Jahrestag in Würde zu begehen. Die russischen Auslandsvertretungen in Deutschland sind zusammen mit Kollegen aus den diplomatischen Missionen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten dabei, ein umfassendes Veranstaltungsprogramm zu realisieren. Dieses reicht von Gedenkaktionen und Ausstellungen über Konzerte, Filmvorstellungen und andere Kulturevents bis hin zu Bildungs- und Informationsveranstaltungen.
• Von Herzen danken wir deutschen Gemeinden und Kommunen, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, freiwilligen Helfern und allen deutschen Bürgern, denen diese Erinnerung teuer ist, für den fürsorglichen Umgang mit den sowjetischen Soldatenfriedhöfen und Gedenkstätten und die Unterstützung, die sie alle leisten, um den Helden ihre Namen zurückzugeben. Während der zahlreichen Gedenkstunden, bei denen in diesen Tagen in verschiedenen deutschen Regionen der Sowjetsoldaten gedacht wurde, konnten wir uns von den freundschaftlichen Gefühlen der einfachen Deutschen überzeugen, die die objektive Erinnerungskultur weiterhin aufrechterhalten.
• Es darf nicht passieren, dass die Wahrnehmung der Ereignisse und der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges von der jeweils aktuellen politischen Konjunktur abhängig ist. Diese Botschaft ist um so eindringlicher, als in den westlichen Ländern derzeit dazu aufgerufen wird, sich für einen Krieg gegen Russland zu rüsten. Wir verurteilen diese Rhetorik als unverantwortlich und extrem gefährlich. Russland lehnt entschieden jegliche Versuche ab, die Geschichte zu politisieren und zu instrumentalisieren, die Ergebnisse des Krieges, einschließlich der Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofs, zu revidieren, die Rolle des Sowjetvolkes dem Vergessen anheimfallen zu lassen, Henker und Opfer, Angreifer und Befreier gleichzustellen.
🔗 Das Wortlaut des Gastbeitrages lesen Sie hier.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg #Russland #Deutschland #Netschajew
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📸 Eröffnung der Ausstellung der Kriegsfotografie von Jewgeni Chaldej im Russischen Haus in Berlin
🗓 Am 8. Mai 2025, am Vorabend des 80. Jahrestages des Großen Sieges, wurde im Russischen Haus in Berlin eine Ausstellung der Aufnahmen vom Krieg des legendären TASS-Fotojournalisten Jewgeni Chaldej eröffnet.
An der feierlichen Eröffnung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej Netschajew, Mitarbeiter der Botschaft sowie Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Staaten teil. Die Ausstellung wurde mit Unterstützung des Rechtsanwalts Denis Puchkow organisiert, der die Bilder den Gästen präsentierte.
🖼 Jewgeni Chaldej (1917–1997) zählt zu den bekanntesten sowjetischen Kriegsfotografen. Seine ikonischen Aufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg wurden zu Symbolen des Sieges und dokumentieren entscheidende Momente der Weltgeschichte.
In der Ausstellung sind einzigartige Fotos von Jewgeni Chaldej zu sehen, die den Zeitraum von 1941 bis 1945 umfassen – von den ersten Kriegstagen auf den Straßen Moskaus bis zum Hissen der Roten Fahne über dem Berliner Reichstag und den historischen Sitzungen des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg.
📷 Diese Bilder sind ein lebendiges Zeugnis von Mut, Opfer und Befreiung und sind Teil des globalen visuellen Gedächtnisses geworden. Chaldejs Werk leistet einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung der historischen Erinnerung und ihrer Weitergabe an künftige Generationen.
#80JahreBefreiung
🗓 Am 8. Mai 2025, am Vorabend des 80. Jahrestages des Großen Sieges, wurde im Russischen Haus in Berlin eine Ausstellung der Aufnahmen vom Krieg des legendären TASS-Fotojournalisten Jewgeni Chaldej eröffnet.
An der feierlichen Eröffnung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej Netschajew, Mitarbeiter der Botschaft sowie Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Staaten teil. Die Ausstellung wurde mit Unterstützung des Rechtsanwalts Denis Puchkow organisiert, der die Bilder den Gästen präsentierte.
🖼 Jewgeni Chaldej (1917–1997) zählt zu den bekanntesten sowjetischen Kriegsfotografen. Seine ikonischen Aufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg wurden zu Symbolen des Sieges und dokumentieren entscheidende Momente der Weltgeschichte.
In der Ausstellung sind einzigartige Fotos von Jewgeni Chaldej zu sehen, die den Zeitraum von 1941 bis 1945 umfassen – von den ersten Kriegstagen auf den Straßen Moskaus bis zum Hissen der Roten Fahne über dem Berliner Reichstag und den historischen Sitzungen des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg.
📷 Diese Bilder sind ein lebendiges Zeugnis von Mut, Opfer und Befreiung und sind Teil des globalen visuellen Gedächtnisses geworden. Chaldejs Werk leistet einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung der historischen Erinnerung und ihrer Weitergabe an künftige Generationen.
#80JahreBefreiung
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📷 Hier möchten wir Ihnen eine Auswahl bekannter Fotografien von Jewgeni Chaldej präsentieren. Diese Aufnahmen aus dem Mai 1945 in Berlin sind ein eindrucksvolles visuelles Zeugnis des Sieges und der Befreiung:
• Die Rote Fahne wird über dem Brandenburger Tor gehisst
• Die sowjetische Verkehrsreglerin Maria Schalnewa auf dem Alexanderplatz
• Das zerstörte Reichstagsgebäude
• Sowjetische Offiziere im Gestapo-Gebäude nach der Befreiung der Stadt
• Generaloberst Nikolai Bersarin vor der sowjetischen Stadtkommandantur in Berlin-Lichtenberg
• Kämpfer der Roten Armee mit der sowjetischen Flagge auf dem Dach des Flughafens Tempelhof
📸 Fotos: TASS
• Die Rote Fahne wird über dem Brandenburger Tor gehisst
• Die sowjetische Verkehrsreglerin Maria Schalnewa auf dem Alexanderplatz
• Das zerstörte Reichstagsgebäude
• Sowjetische Offiziere im Gestapo-Gebäude nach der Befreiung der Stadt
• Generaloberst Nikolai Bersarin vor der sowjetischen Stadtkommandantur in Berlin-Lichtenberg
• Kämpfer der Roten Armee mit der sowjetischen Flagge auf dem Dach des Flughafens Tempelhof
📸 Fotos: TASS
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🕯 Am späten Abend des 7. und tagsüber am 8. Mai erreichten uns zahlreiche Blumen und Sträuße von deutschen Bürgerinnen und Bürgern – ein bewegendes Gedenken an die sowjetischen Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945.
Die Aktion „Rote Rosen als Zeichen des Dankes – 80 Jahre nach dem Krieg“ brachte viele Menschen dazu, Blumen an unsere Tür zu legen, per Post zu senden oder persönlich zu überbringen – als Zeichen der Erinnerung, des Friedens und der Versöhnung.
Diese Geste hat uns tief berührt.
Sie zeigt: Es gibt sie – die Stimmen der Erinnerung, des Respekts und der Menschlichkeit.
🙏 Wir danken allen von Herzen, die mitgemacht haben.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #80JahreBefreiung
Die Aktion „Rote Rosen als Zeichen des Dankes – 80 Jahre nach dem Krieg“ brachte viele Menschen dazu, Blumen an unsere Tür zu legen, per Post zu senden oder persönlich zu überbringen – als Zeichen der Erinnerung, des Friedens und der Versöhnung.
Diese Geste hat uns tief berührt.
Sie zeigt: Es gibt sie – die Stimmen der Erinnerung, des Respekts und der Menschlichkeit.
🙏 Wir danken allen von Herzen, die mitgemacht haben.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #80JahreBefreiung
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