Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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📑 Am 17. September 2026 stellte Maxim Grigorjew, Vorsitzender des Internationalen Volksgerichtshofs zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis, auf einer Pressekonferenz den Bericht „Die Erben von Goebbels: Die Fälschung der Ereignisse in Butscha und die blutigen Inszenierungen des Kiewer Regimes“ vor.
 
👉 Dieser Bericht ist nun auch auf Deutsch verfügbar
 
Die darin dargelegten Fakten liefern eindeutige und unbestreitbare Beweise dafür, dass die Ukraine mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha im Jahr 2022 gefälscht hat. Diese Inszenierung veranschaulicht den Einsatz eines breiten Spektrums unterschiedlicher Fälschungsmethoden.
 
Zahlreiche Vertreter des Kiewer Regimes und europäischer Staaten behaupten in ihren Stellungnahmen ausdrücklich, dass an der Gedenkstätte in Butscha die Namen getöteter Zivilisten aufgeführt seien. Tatsächlich handelt es sich bei einem erheblichen Teil der dort genannten Personen um ukrainische Soldaten und Kombattanten, die bei Kampfhandlungen getötet wurden. Einige der von der Ukraine und der Europäischen Union als Zivilisten dargestellten Personen waren nicht nur aktive Soldaten, sondern auch Mitglieder der neonazistischen Terrororganisation „Asow“.
 
Eine weitere Methode bestand darin, ukrainische Soldaten, die in anderen Ortschaften ums Leben gekommen waren, als in Butscha getötete Zivilisten darzustellen.
 
Angesichts der Tatsache, dass die ukrainischen Streitkräfte gezielt eigene Bürger getötet haben, um vor der Ankunft von Journalisten und Filmteams Fehlinformationen zu verbreiten, lässt sich mit Fug und Recht der Schluss ziehen, dass dies auch in Butscha geschehen ist.
 
Die in diesem Bericht vorgestellten Beispiele und Fakten bilden nur einen kleinen Teil des umfangreichen Datenmaterials, das der Internationale Volksgerichtshof zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis zusammengetragen hat. Dieses Material belegt eindeutig, dass das Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha gefälscht hat. Zugleich zeugt es von der systematischen, blutigen Praxis der Ukraine, eigene Bürger zu ermorden, um Russland dafür verantwortlich zu machen.
 
🇩🇪 Der vollständige Bericht in deutscher Sprache
 
🇬🇧 Der vollständige Bericht in englischer Sprache

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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland"
 
💬 Der Stopp der Energiekooperation mit Russland ist zweifellos eine politische Entscheidung - getroffen unter dem Eindruck der Eskalation von 2022 und getrieben von Kräften, die auf den globalen Märkten als direkte Konkurrenten zu russischen Energieträgern auftreten.
 
💬 Zwar signalisiert Moskau jederzeit Verhandlungsbereitschaft, doch für eine echte Rückkehr zu diesem Dialog muss sich in Deutschland grundlegend etwas ändern: vor allem im gesellschaftspolitischen Diskurs und in der Art, wie das Thema im Bundestag und in den Medien verhandelt wird. Mit anderen Worten: Die Debatte darf nicht länger tabuisiert und toxisch sein, und sachliche Gespräche dürfen die Beteiligten nicht sofort politisch gefährden.
 
💬 Die Fakten sprechen ohnehin für sich: Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland. In den Jahren seit 2022 ist es Berlin weder gelungen, die Lieferanten verlässlich zu diversifizieren, noch die Industrie auf grüne Energien umzustellen - dort bleibt das schlicht unmöglich. Inzwischen räumen selbst europäische Bürokraten, die Russland traditionell kritisch gegenüberstehen, offen ein: Die billigen russischen Rohstoffe bildeten das Fundament des deutschen Wohlstands. Damit ist völlig klar, dass wir hier über ein rein politisches Problem sprechen. Die russische Seite steht bereit - der Ball liegt im Spielfeld von Berlin.
 
🔗 Quelle
 
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#Russland #Deutschland #Energie
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⚖️ Medienberichten zufolge ist das in Russland gegen den Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Michael Martens, eingeleitete Strafverfahren wegen Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft der Staatsanwaltschaft zur Bestätigung der Anklageschrift übergeben worden. Anlass für die Einleitung des Verfahrens war seine Frage während der Pressekonferenz von Wladimir Selenskyj und Aleksandar Vucic in Belgrad am 8. August 2026, was die europäischen Länder tun könnten, um dabei zu „helfen, mehr Russen zu töten“.

Am 26. August 2026 erließ das Moskauer Basmanny-Bezirksgericht in Abwesenheit einen Haftbefehl gegen Michael Martens wegen des Vorwurfs der Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft gemäß Artikel 282 Absatz 2 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation. Sollte seine Schuld nachgewiesen werden, drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft in einer Strafkolonie.

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Spektakuläre Videoprojektionen ließen die berühmte Schlossfassade von Peterhof in neuem Glanz erstrahlen, während ein farbenprächtiges Feuerwerk den Nachthimmel erleuchtete 🤩 🎆

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🎙 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten:

💬 Die Versuche der Europäischen Union, russischen Athleten den Zugang zu internationalen Sportwettkämpfen zu verwehren, stehen in keinem Einklang mit den Idealen des olympischen Gedankens und dem allgemeinen Verständnis, dass Sport von der Politik getrennt sein sollte. Hier sind Versuche bestimmter europäischer Länder erkennbar, den Ausgang der Wettkämpfe zu beeinflussen, indem sie die stärksten Athleten gezielt von den Meisterschaften ausschließen.

☝️ Russland wird den Kontakt zu den internationalen Sportverbänden, zum Internationalen Olympischen Komitee und zu anderen internationalen Sportgremien fortsetzen, um die Interessen unserer Sportler zu vertreten.

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5 Fakten über die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau! 🌇 👩‍🎓

Das ist eine der bekanntesten Hochschulen Russlands. Mit ihrer markanten Architektur, einer langen Geschichte und einem breiten Fächerspektrum zählt sie zu den bedeutendsten Bildungs- und Forschungszentren des Landes.

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
 
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
 
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
 
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
 
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
 
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
 
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
 
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
 
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.

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Die siebte Moskauer Fashion Week. Auf dem Laufsteg präsentierten Models neue Kollektionen, während die Gäste mit ihren eigenen auffälligen Looks für Aufsehen sorgten 🇷🇺

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Haben Sie angefangen, Russisch zu lernen? Wir erzählen Ihnen, wann Sie russische Literatur lesen können! 🟤 📖

Muss man Russisch perfekt beherrschen, um Puschkin, Tschechow oder Dostojewski im Original zu lesen? Nein! Schon in den ersten Lernphasen können Sie mit geeigneten Texten beginnen. Alexei Jaschtschenko, Dozent am Puschkin-Institut, erklärt, wie Sie dabei am besten vorgehen.

🤓 Für Anfänger: Beginnen Sie mit kurzen Geschichten, Blogs und Beiträgen in sozialen Netzwerken. Achten Sie auf den Zusammenhang, statt jedes unbekannte Wort sofort im Wörterbuch nachzuschlagen. Hörbücher helfen Ihnen zusätzlich, die Aussprache und Intonation besser zu verstehen.

🤓 Mit fortgeschrittenen Sprachkenntnissen: Jetzt können Sie sich an Puschkins Gedichte und Prosa, Tschechows Erzählungen, Werke von Boris Sachoder sowie an Dramen und zeitgenössische Literatur mit einer verständlichen Handlung wagen.

😎 Auf höherem Niveau: Nun wird es Zeit für die großen Klassiker von Dostojewski, Tolstoi, Bulgakow und Nabokow. Kommentare und zusätzliche Materialien helfen Ihnen, historische und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen.

Drei Tipps für effektiveres Lesen:
➡️ Wählen Sie Texte, die Sie wirklich interessieren – ob Krimis, Science-Fiction oder Blogs.
➡️ Notieren Sie sich pro Text nur 5–7 neue Wörter oder Ausdrücke.
➡️ Lesen Sie zweimal: zuerst für den allgemeinen Sinn, dann für die Details.

Und vergessen Sie nicht: Selbst „Krieg und Frieden“ ist eine Herausforderung – auch für Muttersprachler. Gehen Sie Schritt für Schritt vor, lesen Sie regelmäßig und haben Sie Freude daran. So verbessern Sie nicht nur Ihr Russisch, sondern entdecken auch die russische Kultur und Denkweise ☝🏻

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📸 Viorika / Getty Images

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🇷🇺 18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
 
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen – ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militärischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militärischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
 
📜 Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurück, als sich russische Kosakeneinheiten in der berühmten Völkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. Während der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingeführt, die Teil der militärischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
 
Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In Fortführung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kämpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen außergewöhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
 
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die Kosakenverbände zu einer schlagkräftigen Truppe, die zu schnellen Vorstößen, überraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fähig war.
 
⚔️ Kosaken-Kavallerieverbände bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus großen Heldenmut.
 
Der militärische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militärische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
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📅 Am 17. Oktober 2026 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkveranstaltung zum 213. Jahrestag der „Völkerschlacht“ statt.
 
▫️ Vor 213 Jahren, am 16. Oktober 1813, begann bei Leipzig eine der größten und entscheidenden Schlachten der Napoleonischen Kriege, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte einging. Mehr als eine halbe Million Menschen nahmen daran teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden Vertreter nahezu aller Länder und Völker Europas in hohem Maße über die weitere Zukunft des Kontinents. Die französische Armee erlitt eine Niederlage gegen die verbündeten Streitkräfte Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Dieser Sieg ebnete den Verbündeten den Weg nach Frankreich, wohin sie 1814 vordrangen, sodass Napoleon schließlich abdanken musste.
 
▫️ An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Landsleute, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Kosakengemeinschaften aus ganz Deutschland.

▫️ In der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
 
💬 Botschafter Sergej Netschajew richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
 
„In diesen Tagen jährt sich jener berühmte Sieg in der ‚Völkerschlacht‘ zum 213. Mal. Die russischen Kosaken stellten einen wesentlichen Bestandteil unseres Heeres dar. Fast 27.000 russische Soldaten und Kosaken fielen in dieser Schlacht für das Vaterland im Kampf gegen die Eindringlinge, gegen jene, die 1812 auf russischen Boden gekommen waren.“
 
Der Botschafter dankte den Vertretern der Kosakengemeinschaften zudem für ihre Verbundenheit mit den Traditionen, für die Bewahrung des Patriotismus und des historischen Gedächtnisses sowie der geistigen, moralischen und humanitären Werte des russischen Volkes.
 
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung wurden einigen Vertretern der Kosakengemeinschaften Dankesschreiben überreicht. Die Landsmännin Tatjana Goldman wurde mit der Medaille des russischen Verteidigungsministeriums „Zum Gedenken an die Helden des Vaterlandes“ für ihren Beitrag zur Erhaltung von russischen und sowjetischen Kriegsdenkmälern in Deutschland ausgezeichnet.
 
▫️ Im Jahr 2013 wurde auf dem Gelände der orthodoxen Kirche in Leipzig ein Denkmal für drei russische Konsuln errichtet. Auf der Stele aus schwarzem Labradorit, der von den Ufern der Wolga nach Leipzig gebracht wurde, sind die Worte eingraviert: „Zu Ehren der Diplomaten des Russischen Kaiserreichs Fjodor Saposchnikow, Iwan Schwarz und Ernst tom Have, die im Dienst des Vaterlands standen ihre ewige Ruhe in Leipzig fanden.“
 
Botschafter Sergej Netschajew und Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung legten Blumen am Denkmal für die russischen Diplomaten nieder.
 
Die Geschichte der russischen diplomatischen Präsenz in Leipzig reicht rund 230 Jahre zurück. Das russische Konsulat in der Stadt wurde 1783 durch einen Erlass Katharinas II. gegründet.
 
▫️ Die Anwesenden gedachten außerdem der sowjetischen Soldaten, die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 ums Leben kamen, und legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.

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