Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎙 Am 18. April 2026 fand im Theater OST in Berlin-Adlershof die Veranstaltung „Verständigung zwischen Ost und West – Mehr Diplomatie wagen“ statt. An der Diskussion nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz und die Politologin Petra Erler teil. Die Moderation übernahm der Journalist Tilo Gräser.

Zentrale Aussagen des Botschafters:

Zur Lage in der Ukraine:

💬 Wir sind für eine Verhandlungslösung. Wir brauchen keinen provisorischen Waffenstillstand, sondern eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigt und sich auf die neuen territorialen Realitäten stützt, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine – verankert in völkerrechtlichen Dokumenten, unterzeichnet von legitimen Vertretern aller Vertragsparteien.

Zur Sicherheitsarchitektur:

💬 Eine Sicherheitsarchitektur ohne oder gegen Russland ist absolut aussichtslos. Ohne Russland kann kein dauerhafter Frieden in Europa erreicht werden. Wer Russland als ewigen Feind definiert, legt eine Mine in jede Friedensordnung.

Zum deutsch-russischen Verhältnis:

💬 Mit der Zeitenwende wurde das einzigartige Netzwerk der deutsch-russischen Beziehungen zerstört, das jahrzehntelang aufgebaut wurde – 80 Milliarden Euro Handelsvolumen, über 6.000 deutsche Unternehmen auf dem russischen Markt, 400 Hochschulpartnerschaften. Die Politik der strategischen Niederlage Russlands, die einige europäische Politiker anstreben, ist kontraproduktiv ist und entspricht nicht den Interessen der beiden Seiten.

💬 Wir haben keine Brücken verbrannt und sind zu einem konstruktiven Dialog auf Augenhöhe bereit. Russland wird in Zukunft jedoch nicht mehr naiv sein und von möglichen Gesprächspartnern einen ernsthaften Willen erwarten, unsere Interessen zu berücksichtigen und Vereinbarungen schriftlich zu verankern.

Zur Erinnerungskultur:


💬 Ideen zur Beseitigung sowjetischer Ehrenmale werden in die Atmosphäre geworfen, um zu testen, ob sie gesellschaftlich verfangen. Das Bild der Roten Armee als Befreier passt nicht in eine Politik, die das gesellschaftliche Bewusstsein auf einen Konflikt mit Russland vorbereiten will. Ich setze auf die Vernunft der deutschen Bevölkerung.

💬 Der Schmerz des Großen Vaterländischen Krieges – 27 Millionen sowjetische Todesopfer, mehrheitlich Zivilisten – lebt bis heute in den Seelen der Menschen in Russland fort. Die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber durch deutsche Bürger ist eines der wenigen noch funktionierenden Felder unserer bilateralen Beziehungen

🤝 Botschaft an die deutsche Bevölkerung: «Seien Sie etwas optimistisch, meine Damen und Herren. Die Zeit der Diplomatie wird kommen».

Die vollständige Diskussion ist hier abrufbar
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Wer das kunstvolle Spiel des Orchesters mag und die musikalische Erzählkraft genießt, sollte jetzt aufpassen 🤯

Die „Neue Philharmonie“ lädt zur öffentlichen Probe im Russischen Haus ein! 😍
Eröffnet wird mit der Ouvertüre von Gioachini Rossini zur Oper „Wilhelm Tell“, gefolgt von dem Bratschenkonzert von Lutz Schuhmacher und mit einer eindrucksvollen Klangmalerei von Ludwig van Beethoven beendet.

Dramatische Poetik, klangliche Wärme und sinnliche Entspannung erwarten euch diesen Abend! 🎻🎶🪈🪉

🗓️24. April
🕖14:30
📲 kostenfreie Anmeldung auf der Webseite
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🕯Am 19. April fand auf dem „Russenfriedhof“ in Bergkamen die vom Generalkonsulat gemeinsam mit Vertretern deutscher Geschichts- und Gedenkorganisationen, Kulturzentren und russischsprachigen Landsleuten organisierte Kranzniederlegungszeremonie anlässlich des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk statt.

🔹Auf der Grabstätte ruhen die sterblichen Überreste von 147 sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, die unter unmenschlichen Bedingungen in den Kohlebergwerken des Ruhrgebiets eingesetzt waren. Mehr als hundert von ihnen kamen infolge des Grubenunglücks auf Zeche „Monopol-Grimberg ¾“ ums Leben: Am 11. September 1944 ereignete sich dort eine Gasexplosion, die durch die Bombardierungen britischer Luftstreitkräfte auf Industrieanlagen ausgelöst wurde.

🔹In seinem Grußwort informierte der Generalkonsul O. Ju. Krasnitskiy über einen neuen Gedenktag und erinnerte daran, dass die Beweise für die furchtbaren Verbrechen der Nationalsozialisten gegen die Bürger der UdSSR der Welt seit Langem bekannt sind. Als eines der grausamsten Beispiele eines Völkermordes nannte der Generalkonsul die Leningrader Blockade, während der über einen Zeitraum von 900 Tagen die Bevölkerung der Stadt gezielt durch Aushungern und Beschuss vernichtet wurde.

🔹Zudem richteten sich an die Anwesenden der Vorstandsvorsitzende des eingetragenen gemeinnützigen Vereins „Rhein-Ruhr-Russland“ Martin Schneider, der ehemalige Abteilungsleiter der IHK Dortmund Roland Kussel, die Vertreterin des historischen Vereins „Ar.kod.M“ Hannelore Thölke, sowie die Vertreterin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN/BdA) Christa Bröcher. In ihren Ansprachen wurde auf die Notwendigkeit hingewiesen, die historische Erinnerung an die von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern den Bürgern der Sowjetunion zugefügten Gräueltaten zu bewahren, sowie die grundlegende Rolle der Roten Armee bei der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus hervorgehoben.

🔹Der Priester der Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund, Igor Schtschirovsky, hat eine Trauerlitanei für die Opfer des Völkermordes gehalten.
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. April 2026

▪️13. April. Drohnenangriff auf einen medizinischen Transport im Bezirk Belowo, Region Kursk. Zwei Mitarbeiter des zentralen Bezirkskrankenhauses wurden verletzt.

▪️13. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Perwomajsk (LNR).

▪️15. April. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Malomichailowka, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.

▪️15. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️16. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Siedlung Welikaja Lepeticha, Region Cherson.

▪️16. April. Massiver Drohnenangriff auf Wohnviertel in der Stadt Tuapse, Region Krasnodar. 2 Tote, 5 Verletzte.

▪️16. April. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Verwaltungsgebäude in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Mitarbeiterinnen wurden verletzt.

▪️17. April. Drohnenangriff auf einen Linienbus im Dorf Nikolskoje, Region Belgorod.

▪️17. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Eine Frau wurde verletzt.

🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺

Liebe Freunde,

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.

Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝

1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.

2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.

3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.

4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄

-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.

❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉

📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.

🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.

Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺

👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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