🎙 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa, 6. Mai 2026
📍 Das Außenministerium der Russischen Föderation teilt mit, dass an alle beim Außenministerium akkreditierten ausländischen diplomatischen Missionen sowie Vertretungen internationaler Organisationen eine Note folgenden Inhalts übermittelt wurde:
Darüber hinaus informieren die russischen diplomatischen Vertretungen im Ausland die jeweiligen Gaststaaten und internationalen Organisationen über diese Angelegenheit.
📍 Zur Erinnerung sei der Ablauf der Ereignisse noch einmal dargestellt.
Am 4. Mai 2026 äußerte der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij im Rahmen des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan aggressive Drohungen, den heiligen Feiertag des Sieges in Moskau durch terroristische Anschläge zu stören. Vertreter einiger EU-Staaten waren dabei anwesend. Keiner von ihnen wies den Kiewer Machthaber zurecht.
Noch am selben Tag veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine Warnung als Reaktion auf die aggressiven Absichten Selenskijs. Hervorzuheben ist, dass dies ausdrücklich als Gegenmaßnahme erfolgte.
Falls man in den EU-Staaten glaubt, die öffentlich ausgesprochenen Drohungen verschweigen und die aggressiven Erklärungen Selenskijs unter den Teppich kehren zu können, irrt man sich schwer. Uns ist die Haltung der kollektiven westlichen Minderheit gegenüber dem 9. Mai wohlbekannt: Sie zerstört systematisch das sowjetische Gedenkerbe, exhumiert die sterblichen Überreste sowjetischer Soldaten und verfälscht die Geschichte. Indem sie die Ukraine bewaffnet, macht sie sich zu Mitbeteiligten an den verbrecherischen Plänen des Kiewer Regimes.
☝️ In diesem Fall sollte jedoch zumindest der Selbsterhaltungstrieb einsetzen. Wir handeln nicht aus einer Position der Aggression heraus, sondern aus der Position einer unvermeidlichen Antwort auf Aggression. Genau in diesem Sinne sind die Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 4. Mai sowie unsere weiteren Schritte zu verstehen. Diese Erklärung darf keinesfalls verschwiegen werden. Sie muss äußerst ernst genommen werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
📍 Das Außenministerium der Russischen Föderation teilt mit, dass an alle beim Außenministerium akkreditierten ausländischen diplomatischen Missionen sowie Vertretungen internationaler Organisationen eine Note folgenden Inhalts übermittelt wurde:
„Am 4. Mai 2026 veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine offizielle Erklärung im Zusammenhang mit den Drohungen des Kiewer Regimes, am für alle Russen heiligen Feiertag – dem Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg – einen Angriff auf Moskau zu verüben. Das Außenministerium Russlands fordert die Behörden Ihres Landes / die Leitung Ihrer Organisation nachdrücklich dazu auf, diese Erklärung mit großer Verantwortung zu behandeln und eine rechtzeitige Evakuierung des Personals diplomatischer und sonstiger Vertretungen sowie der Staatsbürger aus der Stadt Kiew sicherzustellen. Hintergrund ist die Unvermeidbarkeit eines Vergeltungsschlags der Streitkräfte der Russischen Föderation gegen Kiew, einschließlich gegen Entscheidungszentren, sollte das Kiewer Regime seine verbrecherischen terroristischen Pläne während der Feierlichkeiten zum Großen Sieg umsetzen.“
Darüber hinaus informieren die russischen diplomatischen Vertretungen im Ausland die jeweiligen Gaststaaten und internationalen Organisationen über diese Angelegenheit.
📍 Zur Erinnerung sei der Ablauf der Ereignisse noch einmal dargestellt.
Am 4. Mai 2026 äußerte der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij im Rahmen des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan aggressive Drohungen, den heiligen Feiertag des Sieges in Moskau durch terroristische Anschläge zu stören. Vertreter einiger EU-Staaten waren dabei anwesend. Keiner von ihnen wies den Kiewer Machthaber zurecht.
Noch am selben Tag veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine Warnung als Reaktion auf die aggressiven Absichten Selenskijs. Hervorzuheben ist, dass dies ausdrücklich als Gegenmaßnahme erfolgte.
Falls man in den EU-Staaten glaubt, die öffentlich ausgesprochenen Drohungen verschweigen und die aggressiven Erklärungen Selenskijs unter den Teppich kehren zu können, irrt man sich schwer. Uns ist die Haltung der kollektiven westlichen Minderheit gegenüber dem 9. Mai wohlbekannt: Sie zerstört systematisch das sowjetische Gedenkerbe, exhumiert die sterblichen Überreste sowjetischer Soldaten und verfälscht die Geschichte. Indem sie die Ukraine bewaffnet, macht sie sich zu Mitbeteiligten an den verbrecherischen Plänen des Kiewer Regimes.
☝️ In diesem Fall sollte jedoch zumindest der Selbsterhaltungstrieb einsetzen. Wir handeln nicht aus einer Position der Aggression heraus, sondern aus der Position einer unvermeidlichen Antwort auf Aggression. Genau in diesem Sinne sind die Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 4. Mai sowie unsere weiteren Schritte zu verstehen. Diese Erklärung darf keinesfalls verschwiegen werden. Sie muss äußerst ernst genommen werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👍95💯26❤16🙏4👏3🕊3❤🔥1👎1🎉1🤝1
Forwarded from Fenster nach Russland
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Probe der Parade zum Tag des Sieges in Moskau – Flugzeuge malen die russische Flagge an den Himmel! ⚠️ 🇷🇺
#ZweiterWeltkrieg #Russland #TagdesSieges #Moskau
🪆 Fenster nach Russland
#ZweiterWeltkrieg #Russland #TagdesSieges #Moskau
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤96👍47❤🔥11👎2🙏2🥰1
Forwarded from Fenster nach Russland
Die legendäre russische Kunstfluggruppe „Strischy“ feiert ihr 35-jähriges Bestehen! ✈️ 🎉
Die Geschichte des Teams begann am 6. Mai 1991 auf dem Militärflugplatz Kubinka bei Moskau, als die Mannschaft erstmals bei einer Flugshow auftrat. Der ursprüngliche Name „Стрижи“ („Strischy“ – wörtlich: Schwalben) wurde von den Piloten selbst geprägt, die alle aus dem 234. Gardefliegerregiment rekrutiert wurden – einer der besten Einheiten der sowjetischen Militärluftfahrt💪
1992 traten die „Strischy“ erstmals im Ausland auf – sie wurden nach Frankreich eingeladen, um den 50. Jahrestag des Luftregiments Normandie-Njemen zu feiern. Im darauffolgenden Jahr erhielten sie auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flugplatz Schukowski (MAKS-1993) den Titel „Bestes Kunstflugteam der Welt“. Seitdem haben die Piloten 28 Länder besucht🌏
Mit MiG-29-Kampfjets in den Farben der russischen Flagge führen die „Strischy“ meisterhaft eine Vielzahl von Kunstflugmanövern vor, darunter den Nesterow-Looping, die Fassrolle und den schrägen Looping. Dabei wechseln sie präzise und harmonisch die Formationen – vom klassischen „Keil“ („Peleng“) über „Hammer“, „Stern“, „Pfeil“, „Kreuz“ bis hin zum „Speer“.
👉 Die „Strischy“ treten häufig gemeinsam mit dem Kunstflugteam der „Russischen Ritter“ („Русские витязи“) auf, das Su-27-Kampfjets fliegt. Die charakteristische gemeinsame Formation beider Teams ist der „Kubinka-Diamant“, benannt nach ihrem Heimatflugplatz Kubinka. Die Flugzeuge fliegen dabei mit hoher Geschwindigkeit, in niedriger Höhe und in sehr geringem Abstand zueinander. Eine Abweichung von mehr als einem halben Meter zur Seite ist streng verboten.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Legion Media; Alexei Filippow, Alexander Wilf, Grigori Sysojew / Sputnik; Donat Sorokin / TASS
🪆 Fenster nach Russland
Die Geschichte des Teams begann am 6. Mai 1991 auf dem Militärflugplatz Kubinka bei Moskau, als die Mannschaft erstmals bei einer Flugshow auftrat. Der ursprüngliche Name „Стрижи“ („Strischy“ – wörtlich: Schwalben) wurde von den Piloten selbst geprägt, die alle aus dem 234. Gardefliegerregiment rekrutiert wurden – einer der besten Einheiten der sowjetischen Militärluftfahrt
1992 traten die „Strischy“ erstmals im Ausland auf – sie wurden nach Frankreich eingeladen, um den 50. Jahrestag des Luftregiments Normandie-Njemen zu feiern. Im darauffolgenden Jahr erhielten sie auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flugplatz Schukowski (MAKS-1993) den Titel „Bestes Kunstflugteam der Welt“. Seitdem haben die Piloten 28 Länder besucht
Mit MiG-29-Kampfjets in den Farben der russischen Flagge führen die „Strischy“ meisterhaft eine Vielzahl von Kunstflugmanövern vor, darunter den Nesterow-Looping, die Fassrolle und den schrägen Looping. Dabei wechseln sie präzise und harmonisch die Formationen – vom klassischen „Keil“ („Peleng“) über „Hammer“, „Stern“, „Pfeil“, „Kreuz“ bis hin zum „Speer“.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Legion Media; Alexei Filippow, Alexander Wilf, Grigori Sysojew / Sputnik; Donat Sorokin / TASS
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤88👍23🙏6👀4👌3❤🔥1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🎖„Die Volksmiliz. Eine Melodie des Gedenkens“
Sommer 1941. Die Deutschen rücken auf Moskau vor. In der sowjetischen Hauptstadt beginnt die Aufstellung der Volksmiliz aus Menschen, die eigentlich vom Militärdienst zurückgestellt waren. Der berühmte Staatliche Blasorchester der UdSSR – GOSDUCH – meldet sich zur 6. Division. Die meisten Musiker werden bei Wjasma im Kampf um Moskau fallen.
Von ihrem Schicksal wurde erst vor kurzem bekannt. Ihre Geschichte wird Stück für Stück rekonstruiert – anhand der Erinnerungen ihrer Kinder und weniger erhaltenen Dokumente. Nicht einmal die Namen aller gefallenen Musiker sind bekannt: Die Listen der Volksmiliz wurden während der Evakuierung vernichtet.
GOSDUCH war das erste seiner Art. Gegründet wurde es vom Dirigenten, Pädagogen und Komponisten Wladislaw Blaschewitsch. In das Ensemble wurden nur die besten Musiker aufgenommen. Vor Blaschewitsch gehörten Instrumente wie Flöte, Klarinette oder Oboe nicht zur Besetzung solcher Orchester. Auch Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Johann Sebastian Bach oder Joseph Haydn wurden früher dort nicht gespielt.
An der Front sollten die Mitglieder der Volksmiliz Verteidigungsanlagen errichten, Schützengräben ausheben und Saboteure bekämpfen. Doch angesichts des schnellen Vormarschs des Feindes mussten sie schon bald selbst in den Kampf ziehen.
Lange Zeit galt das Jahr 1970 als Gründungsdatum des ersten staatlichen Blasorchesters. Erst dank der Angehörigen der Musiker sowie der Arbeit von Journalisten und Historikern konnte die Erinnerung an das wahre erste GOSDUCH wiederhergestellt werden.
Zum Gedenken an die Leistung der Musiker der Volksmiliz spielt heutzutage das Blasorchester des Kremls auf dem Erinnerungsfeld bei Wjasma, wo namenlose Soldaten ruhen, den Walzer „Erwartung“ von Herold Kittler.
📺 Das Video ist auch auf unserer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte verfügbar.
@RusBotschaft
Sommer 1941. Die Deutschen rücken auf Moskau vor. In der sowjetischen Hauptstadt beginnt die Aufstellung der Volksmiliz aus Menschen, die eigentlich vom Militärdienst zurückgestellt waren. Der berühmte Staatliche Blasorchester der UdSSR – GOSDUCH – meldet sich zur 6. Division. Die meisten Musiker werden bei Wjasma im Kampf um Moskau fallen.
Von ihrem Schicksal wurde erst vor kurzem bekannt. Ihre Geschichte wird Stück für Stück rekonstruiert – anhand der Erinnerungen ihrer Kinder und weniger erhaltenen Dokumente. Nicht einmal die Namen aller gefallenen Musiker sind bekannt: Die Listen der Volksmiliz wurden während der Evakuierung vernichtet.
GOSDUCH war das erste seiner Art. Gegründet wurde es vom Dirigenten, Pädagogen und Komponisten Wladislaw Blaschewitsch. In das Ensemble wurden nur die besten Musiker aufgenommen. Vor Blaschewitsch gehörten Instrumente wie Flöte, Klarinette oder Oboe nicht zur Besetzung solcher Orchester. Auch Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Johann Sebastian Bach oder Joseph Haydn wurden früher dort nicht gespielt.
An der Front sollten die Mitglieder der Volksmiliz Verteidigungsanlagen errichten, Schützengräben ausheben und Saboteure bekämpfen. Doch angesichts des schnellen Vormarschs des Feindes mussten sie schon bald selbst in den Kampf ziehen.
Lange Zeit galt das Jahr 1970 als Gründungsdatum des ersten staatlichen Blasorchesters. Erst dank der Angehörigen der Musiker sowie der Arbeit von Journalisten und Historikern konnte die Erinnerung an das wahre erste GOSDUCH wiederhergestellt werden.
Zum Gedenken an die Leistung der Musiker der Volksmiliz spielt heutzutage das Blasorchester des Kremls auf dem Erinnerungsfeld bei Wjasma, wo namenlose Soldaten ruhen, den Walzer „Erwartung“ von Herold Kittler.
📺 Das Video ist auch auf unserer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte verfügbar.
@RusBotschaft
❤53👍17🙏12😢2❤🔥1👎1🕊1
📃 186 Jahre seit Geburt des großen Komponisten Peter Tschaikowski
🎹 Tschaikowski wurde 1840 in Wotkinsk geboren, einer Stadt im Ural. Tschaikowskis Eltern hegten eine tiefe Liebe zur Musik und gaben das auch an ihre Kinder weiter: Dank einem ungewöhnlichen Gerät, dem Orchestrion, verliebte sich der junge Tschaikowsky in die Musik von Mozart. Eine junge Dienstmagd namens Maria Paltschikowa unterrichtete ihn im Klavierspiel, später begann er kleine Stücke zu komponieren.
🎼 Als Tschaikowsky in die kaiserliche Rechtsschule in St. Petersburg eintrat, entwickelte er Liebe zur Bühne, zum Theater und zur Orchestermusik. Dank seines Vaters erhielt Pjotr Tschaikowski privaten Klavierunterricht bei dem aus Deutschland stammenden Rudolf Kündinger. Und obwohl der Lehrer nicht an Peters Talent glaubte, schrieb sich Tschaikowski im Alter von 21 Jahren am St. Petersburger Konservatorium ein und studierte Komposition.
🎶 Tschaikowskys erste Werke wurden gut aufgenommen und sogar von Johann Strauss II. dirigiert. Außerdem führte das Konservatoriumsorchester im Michailowskiw-Palast eine seiner Ouvertüren für die kaiserliche Familie auf. Doch trotz dieser Fortschritte blieb ihm der große Durchbruch versagt. Er hatte kein festes Einkommen, weil er der Musik wegen das Jura verließ, es war kein Geld da, er hatte Schulden.
🎵 Als Tschaikowski das Konservatorium abschloss, erhielt er eine Einladung, am Moskauer Konservatorium zu unterrichten. Dort kam auch der Erfolg. Kein anderer als Leo Tolstoi war zu Tränen gerührt von der Musik des jungen Komponisten. Der Lebensstil des Komponisten änderte sich. Er begann, sich in der High Society zu bewegen und verbrachte Zeit mit Mitgliedern der Zarenfamilie. Er hat zwei der berühmtesten Ballettstücke der Welt geschrieben: „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“.
◾️ In den letzten Jahren seines Lebens mietete Tschaikowsky ein Haus in Klin, einer ruhigen Stadt außerhalb Moskaus. Tschaikowski starb ziemlich überraschend. Er war an Cholera erkrankt. Heute ist sein Haus ein Museum, das dem Komponisten gewidmet ist.
🔗 Hier mehr erfahren.
🎹 Tschaikowski wurde 1840 in Wotkinsk geboren, einer Stadt im Ural. Tschaikowskis Eltern hegten eine tiefe Liebe zur Musik und gaben das auch an ihre Kinder weiter: Dank einem ungewöhnlichen Gerät, dem Orchestrion, verliebte sich der junge Tschaikowsky in die Musik von Mozart. Eine junge Dienstmagd namens Maria Paltschikowa unterrichtete ihn im Klavierspiel, später begann er kleine Stücke zu komponieren.
🎼 Als Tschaikowsky in die kaiserliche Rechtsschule in St. Petersburg eintrat, entwickelte er Liebe zur Bühne, zum Theater und zur Orchestermusik. Dank seines Vaters erhielt Pjotr Tschaikowski privaten Klavierunterricht bei dem aus Deutschland stammenden Rudolf Kündinger. Und obwohl der Lehrer nicht an Peters Talent glaubte, schrieb sich Tschaikowski im Alter von 21 Jahren am St. Petersburger Konservatorium ein und studierte Komposition.
🎶 Tschaikowskys erste Werke wurden gut aufgenommen und sogar von Johann Strauss II. dirigiert. Außerdem führte das Konservatoriumsorchester im Michailowskiw-Palast eine seiner Ouvertüren für die kaiserliche Familie auf. Doch trotz dieser Fortschritte blieb ihm der große Durchbruch versagt. Er hatte kein festes Einkommen, weil er der Musik wegen das Jura verließ, es war kein Geld da, er hatte Schulden.
🎵 Als Tschaikowski das Konservatorium abschloss, erhielt er eine Einladung, am Moskauer Konservatorium zu unterrichten. Dort kam auch der Erfolg. Kein anderer als Leo Tolstoi war zu Tränen gerührt von der Musik des jungen Komponisten. Der Lebensstil des Komponisten änderte sich. Er begann, sich in der High Society zu bewegen und verbrachte Zeit mit Mitgliedern der Zarenfamilie. Er hat zwei der berühmtesten Ballettstücke der Welt geschrieben: „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“.
◾️ In den letzten Jahren seines Lebens mietete Tschaikowsky ein Haus in Klin, einer ruhigen Stadt außerhalb Moskaus. Tschaikowski starb ziemlich überraschend. Er war an Cholera erkrankt. Heute ist sein Haus ein Museum, das dem Komponisten gewidmet ist.
🔗 Hier mehr erfahren.
❤64👍22👏7🎉4❤🔥1👀1
• Marschall Georgi Schukow – „Marschall des Sieges“
• Marschall Iwan Konew – „Meister der Einkesselung“
• Marschall Rodion Malinowski – Sieger von Stalingrad und der Mandschurei
• Marschall Alexander Wassilewski – Stratege des Sieges
• Marschall Konstantin Rokossowski – Architekt brillanter Operationen
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤50🕊13🙏9👍7❤🔥2💯2👎1🤬1👀1🤝1
📍 Am 7. Mai 2026 fand auf dem Sowjetischer Friedhof an der Michendorfer Chaussee in Potsdam eine Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste von 80 sowjetischen Soldaten statt, die im Jahr 2025 im Stadtteil Krampnitz bei Bauarbeiten für Straßen und Infrastruktur eines neuen Wohnviertels entdeckt worden waren.
An der Gedenkveranstaltung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der Botschaft der Republik Belarus in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, der Leiter des Landesverbandes Brandenburg des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oliver Breithaupt, eine Vertreterin des Landtages Brandenburg, Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit teil.
Im Zuge der Auswertung von Archivunterlagen durch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft – darunter Namenslisten unwiederbringlicher Verluste sowie Skizzen der ursprünglichen Begräbnisstätten aus dem Informationssystem „Erinnerung des Volkes“ – konnten Dokumente gefunden werden, die die Bestattung sowjetischer Soldaten der 175. und 78. Schützendivision sowie weiterer Militäreinheiten bestätigen, die an der Befreiung von Potsdam im April 1945 beteiligt waren. Anhand der Archivdokumente konnten die Namen von 76 sowjetischen Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren festgestellt werden, die ursprünglich in diesen Gräbern beigesetzt worden waren.
🎖 Während der Zeremonie verlasen Schüler der Schule bei der Russischen Botschaft, benannt nach dem Helden der Sowjetunion Generaloberst Nikolai Berzarin, die Namen der Gefallenen zum Gedenken an die Toten. Nach der Trauerliturgie wurden Kränze und Blumen an der Grabstätte niedergelegt.
🕯Der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sprach dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seinen Dank für den sorgsamen Umgang mit sowjetischen Kriegsgräberstätten und Ehrenmalen aus. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland im Bereich der Kriegsgräber- und Gedenkarbeit auch künftig fortgesetzt werde, um Versuchen der Geschichtsverfälschung hinsichtlich des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 entgegenzuwirken.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #81JahreBefreiung
An der Gedenkveranstaltung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der Botschaft der Republik Belarus in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, der Leiter des Landesverbandes Brandenburg des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oliver Breithaupt, eine Vertreterin des Landtages Brandenburg, Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit teil.
Im Zuge der Auswertung von Archivunterlagen durch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft – darunter Namenslisten unwiederbringlicher Verluste sowie Skizzen der ursprünglichen Begräbnisstätten aus dem Informationssystem „Erinnerung des Volkes“ – konnten Dokumente gefunden werden, die die Bestattung sowjetischer Soldaten der 175. und 78. Schützendivision sowie weiterer Militäreinheiten bestätigen, die an der Befreiung von Potsdam im April 1945 beteiligt waren. Anhand der Archivdokumente konnten die Namen von 76 sowjetischen Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren festgestellt werden, die ursprünglich in diesen Gräbern beigesetzt worden waren.
🎖 Während der Zeremonie verlasen Schüler der Schule bei der Russischen Botschaft, benannt nach dem Helden der Sowjetunion Generaloberst Nikolai Berzarin, die Namen der Gefallenen zum Gedenken an die Toten. Nach der Trauerliturgie wurden Kränze und Blumen an der Grabstätte niedergelegt.
🕯Der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sprach dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seinen Dank für den sorgsamen Umgang mit sowjetischen Kriegsgräberstätten und Ehrenmalen aus. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland im Bereich der Kriegsgräber- und Gedenkarbeit auch künftig fortgesetzt werde, um Versuchen der Geschichtsverfälschung hinsichtlich des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 entgegenzuwirken.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #81JahreBefreiung
❤81🙏26👍17🕊14💯2❤🔥1🤬1🤨1🤝1