🌹 Am 9. Mai 2026 hat eine feierliche Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten (Berlin) stattgefunden
An der Veranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule.
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des diplomatischen und militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
🔹 Das sowjetische Ehrenmal im Tiergarten ist eine der größten sowjetischen Gedenkstätten in Berlin, auf welchem 2.500 Soldaten beigesetzt worden waren. Die feierliche Eröffnung hatte am 11. November 1945 stattgefunden.
#GroßerSieg
#Victory81
#TagdesSieges81
An der Veranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule.
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des diplomatischen und militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
🔹 Das sowjetische Ehrenmal im Tiergarten ist eine der größten sowjetischen Gedenkstätten in Berlin, auf welchem 2.500 Soldaten beigesetzt worden waren. Die feierliche Eröffnung hatte am 11. November 1945 stattgefunden.
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🎖Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Moskau, 9. Mai 2026
📺 Das Video der Parade ansehen
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Am 8. Mai fand in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau eine Trauerzeremonie anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg statt. Stellvertretender Generalkonsul des Generalkonsulats Russlands in Bonn Dmitry Zakharov legte gemeinsam mit dem Generalkonsul der Republik Belarus in München, Kirill Dragun, sowie dem Honorarkonsul Russlands in Nürnberg, Andreas Fixel, Blumen am Hauptdenkmal von Dachau nieder.
Außerdem wurden Kränze des Generalkonsulats Russlands in Bonn, des Generalkonsulats der Republik Belarus in München sowie des Honorarkonsulats Russlands in Nürnberg am Krematorium auf dem Gelände des Konzentrationslagers und am ehemaligen Schießplatz der SS-Truppen in Hebertshausen niedergelegt. Der Vorsteher der Pfarrei der Heiligen Auferstehung in den Städten München und Dachau, Vater Nikolai, hielt Gottesdienst ab.
Im Zusammenhang mit der beispiellosen Entscheidung der Verwaltung der Gedenkstätte Dachau, jegliche russische und belarussische Symbolik sowie das Tragen von Sankt-Georgs-Bändern zu untersagen, wurden die Kränze mit neutralen schwarzen und weißen Schleifen niedergelegt.
Während der Trauerkundgebung betonte D. Zakharov die entscheidende Rolle des sowjetischen Volkes beim Sieg über den Faschismus, der nicht nur die Befreiung unserer Heimat, sondern ganz Europas brachte. Er hob außerdem hervor, dass Russland weiterhin die internationale Anerkennung des Völkermords am sowjetischen Volk durch Nazideutschland während des Großen Vaterländischen Krieges anstrebt. Die Rede von D. Zakharov wurde vom Generalkonsul der Republik Belarus unterstützt. Mit einer Schweigeminute ehrten die Anwesenden das Andenken aller Opfer des Großen Vaterländischen Krieges.
An der Gedenkzeremonie nahmen Vertreter deutscher Vereinigungen, gesellschaftlicher Organisationen sowie russischsprachiger Landsleute teil.
Außerdem wurden Kränze des Generalkonsulats Russlands in Bonn, des Generalkonsulats der Republik Belarus in München sowie des Honorarkonsulats Russlands in Nürnberg am Krematorium auf dem Gelände des Konzentrationslagers und am ehemaligen Schießplatz der SS-Truppen in Hebertshausen niedergelegt. Der Vorsteher der Pfarrei der Heiligen Auferstehung in den Städten München und Dachau, Vater Nikolai, hielt Gottesdienst ab.
Im Zusammenhang mit der beispiellosen Entscheidung der Verwaltung der Gedenkstätte Dachau, jegliche russische und belarussische Symbolik sowie das Tragen von Sankt-Georgs-Bändern zu untersagen, wurden die Kränze mit neutralen schwarzen und weißen Schleifen niedergelegt.
Während der Trauerkundgebung betonte D. Zakharov die entscheidende Rolle des sowjetischen Volkes beim Sieg über den Faschismus, der nicht nur die Befreiung unserer Heimat, sondern ganz Europas brachte. Er hob außerdem hervor, dass Russland weiterhin die internationale Anerkennung des Völkermords am sowjetischen Volk durch Nazideutschland während des Großen Vaterländischen Krieges anstrebt. Die Rede von D. Zakharov wurde vom Generalkonsul der Republik Belarus unterstützt. Mit einer Schweigeminute ehrten die Anwesenden das Andenken aller Opfer des Großen Vaterländischen Krieges.
An der Gedenkzeremonie nahmen Vertreter deutscher Vereinigungen, gesellschaftlicher Organisationen sowie russischsprachiger Landsleute teil.
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