Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Die legendäre Statue „Mutter Heimat ruft!“ verwandelte sich in eine riesige Leinwand aus Licht! 🤱

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„Tag des Gedenkens“

Sergej Nekrasow, 2020

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🤳🏻Die sozialen Netzwerke nehmen einen beachtlichen Teil unseres Alltags ein und sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Sie bieten eine großartige Plattform für die eigene Selbstverwicklung und verbinden Menschen aus aller Welt, doch gehen auch mit Risiken einher, wie Abhängigkeit oder der Vergleich mit anderen. 🪞

🎯Diese Thematik wird im nächsten Treffen des Sprachklubs behandelt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit über das „ideale soziale Netzwerk“ zu fantasieren und können sich auf kreative Aufgaben freuen, die gewohnte digitale Plattformen aus einem neuen Winkel beleuchten.

🗓️24. Juni
🕖19:00
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🕯 Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.

An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.

Der russische Botschafter hielt eine Rede vor den Anwesenden, in der er ihnen für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und den respektvollen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern dankte.

Der sowjetische Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt am Platz des Gedenkens befindet sich seit dem 7. November 1951 an dieser Stelle. Hier sind 4.109 sowjetische Kriegsgefangene beigesetzt, die während des Zweiten Weltkriegs im Lager „Stalag III B“ in Fürstenberg (Oder) ums Leben kamen.

In den Jahren 1941 bis 1945 starben sowjetische Kriegsgefangene im Kriegsgefangenenlager „Stalag III B“ an den Folgen von Misshandlungen, Hunger und Krankheiten. Zunächst wurden sie in zwei Massengräbern in der Nähe des Lagers beigesetzt. Im Jahr 1951 wurden ihre sterblichen Überreste im Zuge des Baus eines Hüttenwerks exhumiert und auf dem Platz des Gedenkens in Eisenhüttenstadt umgebettet.

Ursprünglich wurden nur 106 Namen sowjetischer Kriegsgefangener auf 12 Bronzetafeln verewigt. In den Jahren 2019–2020 führte das Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft gemeinsam mit der Stadtverwaltung von Eisenhüttenstadt Arbeiten zur Ermittlung der Namen sowjetischer Kriegsgefangener durch: Insgesamt konnten 3.344 Namen festgestellt werden. Von Oktober 2023 bis Mai 2026 führte Eisenhüttenstadt ein groß angelegtes Projekt zur Sanierung der Gedenkstätte durch, in dessen Rahmen die Namen aller 3.344 sowjetischen Kriegsgefangenen auf Granitplatten eingraviert wurden, die auf dem Platz des Gedenkens aufgestellt wurden.

@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026

💬 Nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation hat sich Berlin für die Konfrontation entschieden und den vielschichtigen Komplex der russisch-deutschen Beziehungen, der von vielen Generationen von Diplomaten mühsam aufgebaut worden war, eigeninitiativ zerstört. Die Aufrechterhaltung offizieller Kontakte zu offiziellen Vertretern Russlands ist faktisch untersagt. Die meisten Formate der Zusammenarbeit wurden entweder abgeschafft oder auf Eis gelegt.

💬 Ein solcher Ansatz wird auf allen Ebenen staatlicher Verwaltung – auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene – praktiziert. Erhalten bleiben lediglich Kanäle technischer Kommunikation zur Regelung praktischer Fragen, die mit dem Betrieb und dem Schutz diplomatischer Vertretungen, der konsularischen Betreuung von Bürgern usw. zusammenhängen. Das Auswärtige Amt besuchen wir hauptsächlich anlässlich gegenseitiger Demarchen. Das ist die Realität, und sie erfreut uns nicht.

💬 Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmen, die von Politikern, die bereit sind, normale Beziehungen zu uns aufrechtzuerhalten, große Zivilcourage verlangen. Das wissen wir zu schätzen. Unsere Türen bleiben nach wie vor offen für diejenigen, die an einer Annäherung und einer konstruktiven Zusammenarbeit interessiert sind.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #Deutschland
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🕯Anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft an Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten Deutschlands teil.

An den Kranzniederlegungen und Aktionen zum Tag der Erinnerung und Trauer beteiligten sich auch Aktivisten, Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und russische Landsleute.

🌹 Das Gedenken an die Millionen Menschen, die im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 ums Leben kamen, wurde in folgenden Städten geehrt:

🔸 Dresden (Olbrichtplatz)
🔸 Chemnitz (Sachsen)
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Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
🔸 Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern)
🔸 Wittenberg (Sachsen-Anhalt)
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Zossen (Brandenburg)

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Die Veranstaltungen waren eine wichtige Mahnung an den unermesslichen Preis, den die Sowjetunion für die Befreiung Europas vom Nazismus gezahlt hat, und an die Notwendigkeit, die historische Wahrheit über die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges zu bewahren.

@RusBotschaft
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