⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, schließen europäische Spitzenvertreter in internen Gesprächen in Brüssel trotz der pompösen Reden über eine „glänzende Zukunft“ der Ukraine in der Europäischen Union eine solche Perspektive kategorisch aus. Sie befürchten, dass ein EU-Beitritt Kiews zu große wirtschaftliche und politische Risiken für das „vereinte Europa“ mit sich brächte. Zudem verfüge die EU selbst nicht über die Ressourcen, um die überzogenen Forderungen der Ukrainer zu erfüllen. Der Integrationsprozess könnte sich daher über viele Jahre hinziehen.
Gleichzeitig beabsichtigen die Eurobürokraten, das ukrainische Volk weiterhin zu täuschen und es als „Kanonenfutter“ in der Konfrontation mit Russland einzusetzen. Das Kiewer Regime, das genau weiß, dass sein Fortbestand vollständig von europäischer Finanz- und Militärhilfe abhängt, ist bereit, den Eurobeamten bei der Irreführung der eigenen Bevölkerung zur Hand zu gehen. In Wirklichkeit brauchen sowohl Kiew als auch Brüssel das ukrainische Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Konzepte der Kriegsführung zu erproben.
Wir sind überzeugt, dass auch das ukrainische Volk mit der Zeit die Augen öffnen und erkennen wird, wer es in die Krise gestürzt hat und wo seine Zukunft liegt.
@RusBotschaft
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, schließen europäische Spitzenvertreter in internen Gesprächen in Brüssel trotz der pompösen Reden über eine „glänzende Zukunft“ der Ukraine in der Europäischen Union eine solche Perspektive kategorisch aus. Sie befürchten, dass ein EU-Beitritt Kiews zu große wirtschaftliche und politische Risiken für das „vereinte Europa“ mit sich brächte. Zudem verfüge die EU selbst nicht über die Ressourcen, um die überzogenen Forderungen der Ukrainer zu erfüllen. Der Integrationsprozess könnte sich daher über viele Jahre hinziehen.
Gleichzeitig beabsichtigen die Eurobürokraten, das ukrainische Volk weiterhin zu täuschen und es als „Kanonenfutter“ in der Konfrontation mit Russland einzusetzen. Das Kiewer Regime, das genau weiß, dass sein Fortbestand vollständig von europäischer Finanz- und Militärhilfe abhängt, ist bereit, den Eurobeamten bei der Irreführung der eigenen Bevölkerung zur Hand zu gehen. In Wirklichkeit brauchen sowohl Kiew als auch Brüssel das ukrainische Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Konzepte der Kriegsführung zu erproben.
Wir sind überzeugt, dass auch das ukrainische Volk mit der Zeit die Augen öffnen und erkennen wird, wer es in die Krise gestürzt hat und wo seine Zukunft liegt.
@RusBotschaft
💯73👍33🕊8❤2❤🔥2🙏2🤔1
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 27. Juli bis 2. August 2026
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Tschechow, Region Moskau.
▪️ 28. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. 19 Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 30. Juli. Fernverminung von Siedlungsgebieten mit Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ im Kremenskoj Bezirk der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 31. Juli. Raketenangriff auf ein privates Wohngebiet im Dorf Borisowka, Region Belgorod. Ein Zivilist kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Beschuss eines Postamtes in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Drohnenangriff auf einen Bauernhof im Dorf Kirowo, Gebiet Saporoschje. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wurde verletzt.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der Mitarbeiter eines Großbetriebs im Gebiet Saporoschje beförderte. Ein Zivilist wurde getötet, 12 weitere wurden verletzt.
▪️ 2. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Saratow, Region Saratow- Zwei Zivilisten kamen ums Leben.
🔗 Quelle
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Tschechow, Region Moskau.
▪️ 28. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. 19 Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 30. Juli. Fernverminung von Siedlungsgebieten mit Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ im Kremenskoj Bezirk der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 31. Juli. Raketenangriff auf ein privates Wohngebiet im Dorf Borisowka, Region Belgorod. Ein Zivilist kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Beschuss eines Postamtes in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Drohnenangriff auf einen Bauernhof im Dorf Kirowo, Gebiet Saporoschje. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wurde verletzt.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der Mitarbeiter eines Großbetriebs im Gebiet Saporoschje beförderte. Ein Zivilist wurde getötet, 12 weitere wurden verletzt.
▪️ 2. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Saratow, Region Saratow- Zwei Zivilisten kamen ums Leben.
🔗 Quelle
🤬107🕊29🙏14😢7❤4🔥2⚡1👎1🎉1🌚1💯1
📃Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
🤐 Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
❌ Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
👎 Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
⛔️ Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
👉 Der Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Menschenrechtslage #Deutschland
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
🤐 Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
❌ Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
👎 Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
⛔️ Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
👉 Der Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Menschenrechtslage #Deutschland
👍81💯38🕊12❤11👏11🙏3😢2👌2🎉1🥱1🤝1
🌊 Im Juli fand in Moskau Festival „Zwei Flüsse“ statt
🐬 Das Zentrum Moskaus verwandelte sich in eine große Bühne für den Wassersport: Beim Festival „Zwei Flüsse“ erwarteten die Besucher spektakuläre Wettkämpfe und Shows auf und über dem Wasser. Auf dem Programm standen unter anderem Ruderrennen, Fahrten mit „Drachen“- und „Wikinger“-Booten, High Diving aus einer Höhe von rund neun Stockwerken sowie Vorführungen in Hydrofly und Motosurf.
🗺 Spitzensportler aus den USA, Australien, Mexiko, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Polen, Kolumbien, Brasilien, Spanien, Armenien und Russland nahmen an dem Festival teil.
🎶 Ergänzt wurde das Programm durch Konzerte bekannter Künstler. Das Festival brachte damit Sport und Unterhaltung mitten im Herzen der russischen Hauptstadt zusammen.
Fotos: 2rivers.sport.mos.ru
@RusBotschaft
#Moskau #Festivals #Sport
🐬 Das Zentrum Moskaus verwandelte sich in eine große Bühne für den Wassersport: Beim Festival „Zwei Flüsse“ erwarteten die Besucher spektakuläre Wettkämpfe und Shows auf und über dem Wasser. Auf dem Programm standen unter anderem Ruderrennen, Fahrten mit „Drachen“- und „Wikinger“-Booten, High Diving aus einer Höhe von rund neun Stockwerken sowie Vorführungen in Hydrofly und Motosurf.
🗺 Spitzensportler aus den USA, Australien, Mexiko, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Polen, Kolumbien, Brasilien, Spanien, Armenien und Russland nahmen an dem Festival teil.
🎶 Ergänzt wurde das Programm durch Konzerte bekannter Künstler. Das Festival brachte damit Sport und Unterhaltung mitten im Herzen der russischen Hauptstadt zusammen.
Fotos: 2rivers.sport.mos.ru
@RusBotschaft
#Moskau #Festivals #Sport
👍93❤17🥰16🆒4👏3🎉3❤🔥2🥱1