FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 24. bis 30. August 2026
▪️ 24. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 25. August. Im Gebiet Saporoschje wurde eine Starrflügler-Drohne gefunden, die Minen mit Magnetsensoren, die als Baumstümpfe getarnt waren, trug.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW in der Stadt Walujki.
▪️ 26. August. Angriff mit Raketen vom Typ „SCALP-EG/Storm Shadow“ auf das Gelände des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums „Donezk-City“ in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zehn Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus „Lissitschansk-Stachanow“ in der Volksrepublik Lugansk. Neun Zivilisten kamen ums Leben, fünf weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Gebäude, in dem sich eine Bäckerei und ein Laden befinden, im Dorf Belaja, Region Kursk. Sechs Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Privathaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. August. Drohnenangriff auf einen Transformator im Dorf Kairi, Region Cherson. Etwa 7.000 Privathaushalte sind ohne Stromversorgung.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf Verkaufspavillons in der Stadt Wassiljewka, Gebiet Saporoschje. Vier Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des russischen Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk.
🔗Quelle
▪️ 24. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 25. August. Im Gebiet Saporoschje wurde eine Starrflügler-Drohne gefunden, die Minen mit Magnetsensoren, die als Baumstümpfe getarnt waren, trug.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW in der Stadt Walujki.
▪️ 26. August. Angriff mit Raketen vom Typ „SCALP-EG/Storm Shadow“ auf das Gelände des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums „Donezk-City“ in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zehn Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus „Lissitschansk-Stachanow“ in der Volksrepublik Lugansk. Neun Zivilisten kamen ums Leben, fünf weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Gebäude, in dem sich eine Bäckerei und ein Laden befinden, im Dorf Belaja, Region Kursk. Sechs Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Privathaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. August. Drohnenangriff auf einen Transformator im Dorf Kairi, Region Cherson. Etwa 7.000 Privathaushalte sind ohne Stromversorgung.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf Verkaufspavillons in der Stadt Wassiljewka, Gebiet Saporoschje. Vier Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des russischen Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk.
🔗Quelle
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🤝 Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das 11. Östliche Wirtschaftsforum statt
Das Forum ist eine der führenden Plattformen für die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens sowie für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum.
📈 Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, direkte Kontakte zu Partnern, Investoren und Regulierungsbehörden zu knüpfen, neue Märkte zu erschließen und sich aktiv an der Gestaltung der Entwicklungsagenda der größten Wirtschaftsregion Russlands zu beteiligen.
Im Rahmen des Forums finden eine Plenarsitzung, thematische Sitzungen, Wirtschaftsdialoge, Rundtischgespräche und Expertendiskussionen unter Beteiligung von Vertretern staatlicher Institutionen, der Wirtschaft und der Wissenschaft aus mehr als 80 Ländern statt.
✍️ Das Wirtschaftsprogramm gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte und widmet sich Fragen der internationalen Zusammenarbeit, der technologischen Entwicklung, der Verbesserung der Lebensqualität, der Gewinnung von Investitionen sowie der Umsetzung von Infrastrukturprojekten:
• Leben und Arbeiten im Fernen Osten
• Der Ferne Osten – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit
• Technologien von heute und morgen
• Instrumente zur Förderung privater Investitionen
• Logistik und Infrastruktur für Wirtschaftswachstum
💬 Aus dem Grußwort des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 11. Östlichen Wirtschaftsforums vom 30. August 2026:
Foto: Roskongress
@RusBotschaft
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Das Forum ist eine der führenden Plattformen für die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens sowie für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum.
📈 Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, direkte Kontakte zu Partnern, Investoren und Regulierungsbehörden zu knüpfen, neue Märkte zu erschließen und sich aktiv an der Gestaltung der Entwicklungsagenda der größten Wirtschaftsregion Russlands zu beteiligen.
Im Rahmen des Forums finden eine Plenarsitzung, thematische Sitzungen, Wirtschaftsdialoge, Rundtischgespräche und Expertendiskussionen unter Beteiligung von Vertretern staatlicher Institutionen, der Wirtschaft und der Wissenschaft aus mehr als 80 Ländern statt.
✍️ Das Wirtschaftsprogramm gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte und widmet sich Fragen der internationalen Zusammenarbeit, der technologischen Entwicklung, der Verbesserung der Lebensqualität, der Gewinnung von Investitionen sowie der Umsetzung von Infrastrukturprojekten:
• Leben und Arbeiten im Fernen Osten
• Der Ferne Osten – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit
• Technologien von heute und morgen
• Instrumente zur Förderung privater Investitionen
• Logistik und Infrastruktur für Wirtschaftswachstum
💬 Aus dem Grußwort des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 11. Östlichen Wirtschaftsforums vom 30. August 2026:
„In den vergangenen Jahren hat sich das Forum als Plattform für einen offenen und konstruktiven Dialog zwischen Vertretern der Wirtschaft, staatlicher Institutionen und der Expertengemeinschaft etabliert. Es ist zu einem einzigartigen Forum geworden, auf dem strategische Entwicklungsrichtungen für den Fernen Osten und ganz Russland erörtert sowie für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu Partnern aus dem asiatisch-pazifischen Raum in den Bereichen Logistik, Industrie, Energiewirtschaft und zahlreichen weiteren Wirtschaftszweigen geknüpft und ausgebaut werden.“
Foto: Roskongress
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland
📌 Am 1. September 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew in das Auswärtige Amt einbestellt, wo ihm gegenüber Protest im Zusammenhang mit einer angeblichen Beteiligung staatlicher Stellen Russlands an einem Vorfall erhoben wurde, bei dem in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen in Leipzig der Einsatz einer mit Sprengstoff bestückten Drohne versucht worden sein soll. Ohne Vorlage jeglicher Beweise oder Argumente machten die deutschen Behörden Russland für die Vorbereitung der angeblich beabsichtigten Sabotage verantwortlich. Unter Verweis auf die „zunehmenden hybriden Angriffe Moskaus“ wurde die Verhängung weitreichender Sanktionen sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch bilateral angekündigt. Zu den letzteren zählen insbesondere die Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September 2026 sowie die Beendigung der Gültigkeit des deutsch-russischen Regierungsabkommens aus dem Jahr 2011 über die Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren, die die Schließung des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin zur Folge hat. Sämtliche Mitarbeiter des Generalkonsulats und des Russischen Hauses sowie ihre Familienangehörigen wurden aufgefordert, das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland in kürzester Zeit zu verlassen. Die deutsche Seite bezeichnete diese Schritte als eine „abgewogene und verhältnismäßige“ Reaktion und äußerte die Erwartung, dass die russische Seite von Gegenmaßnahmen absehen werde.
📌 Der russische Botschafter wies die von Berlin erhobenen Vorwürfe entschieden als unbelegt, absurd und dem gesunden Menschenverstand widersprechend zurück. Er betonte, dass die hastig zusammengezimmerte Provokation am Flughafen in Leipzig ausschließlich den Interessen des Kiewer Regimes, des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse sowie der Großunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes dient, die an einer weiteren Anheizung des Ukraine-Konflikts interessiert sind. Der Botschafter erklärte, dass die von deutscher Seite angekündigten Maßnahmen eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen darstellen und nicht ohne Folgen bleiben werden. Die volle Verantwortung für diese Folgen liegt bei der Bundesregierung. Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass die deutschen Behörden ihren Kurs der systematischen Zerstörung des einst tragfähigen Fundaments der russisch-deutschen Zusammenarbeit fortsetzten.
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📌 Am 1. September 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew in das Auswärtige Amt einbestellt, wo ihm gegenüber Protest im Zusammenhang mit einer angeblichen Beteiligung staatlicher Stellen Russlands an einem Vorfall erhoben wurde, bei dem in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen in Leipzig der Einsatz einer mit Sprengstoff bestückten Drohne versucht worden sein soll. Ohne Vorlage jeglicher Beweise oder Argumente machten die deutschen Behörden Russland für die Vorbereitung der angeblich beabsichtigten Sabotage verantwortlich. Unter Verweis auf die „zunehmenden hybriden Angriffe Moskaus“ wurde die Verhängung weitreichender Sanktionen sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch bilateral angekündigt. Zu den letzteren zählen insbesondere die Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September 2026 sowie die Beendigung der Gültigkeit des deutsch-russischen Regierungsabkommens aus dem Jahr 2011 über die Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren, die die Schließung des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin zur Folge hat. Sämtliche Mitarbeiter des Generalkonsulats und des Russischen Hauses sowie ihre Familienangehörigen wurden aufgefordert, das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland in kürzester Zeit zu verlassen. Die deutsche Seite bezeichnete diese Schritte als eine „abgewogene und verhältnismäßige“ Reaktion und äußerte die Erwartung, dass die russische Seite von Gegenmaßnahmen absehen werde.
📌 Der russische Botschafter wies die von Berlin erhobenen Vorwürfe entschieden als unbelegt, absurd und dem gesunden Menschenverstand widersprechend zurück. Er betonte, dass die hastig zusammengezimmerte Provokation am Flughafen in Leipzig ausschließlich den Interessen des Kiewer Regimes, des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse sowie der Großunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes dient, die an einer weiteren Anheizung des Ukraine-Konflikts interessiert sind. Der Botschafter erklärte, dass die von deutscher Seite angekündigten Maßnahmen eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen darstellen und nicht ohne Folgen bleiben werden. Die volle Verantwortung für diese Folgen liegt bei der Bundesregierung. Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass die deutschen Behörden ihren Kurs der systematischen Zerstörung des einst tragfähigen Fundaments der russisch-deutschen Zusammenarbeit fortsetzten.
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🇷🇺 Pressesprecher des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow
Deutschland geht den weiteren Weg der Eskalation, die Vorwürfe gegen Russland nach dem Vorfall in Leipzig werden von Berlin durch keine Argumente untermauert.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
Deutschland geht den weiteren Weg der Eskalation, die Vorwürfe gegen Russland nach dem Vorfall in Leipzig werden von Berlin durch keine Argumente untermauert.
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) (Bischkek, 1. September 2026)
💬 Im Laufe eines Vierteljahrhunderts hat die Shanghaier Organisation einen wirklich langen Weg zurückgelegt. Sie wurde 2001 auf Initiative von sechs Staaten – Russland, China, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan – gegründet, hat sich seitdem gefestigt und weiterentwickelt und ist zu einem der eigenständigen und einflussreichen Zentren der sich herausbildenden multipolaren Welt geworden.
💬 Auch der Kreis ihrer Teilnehmer hat sich deutlich erweitert. Im Jahr 2017 traten Indien und Pakistan der SOZ bei, 2023 folgte der Iran und 2024 Belarus. An der Tätigkeit der Shanghaier Organisation beteiligen sich zudem aktiv die Beobachter Afghanistan und die Mongolei sowie 15 Dialogpartner.
💬 Die SOZ ist heute faktisch die größte regionale Vereinigung nicht nur auf unserem gemeinsamen eurasischen Kontinent, sondern weltweit. In ihren Mitgliedstaaten lebt nahezu die Hälfte der Weltbevölkerung, und dort wird mehr als ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#SOZ
💬 Im Laufe eines Vierteljahrhunderts hat die Shanghaier Organisation einen wirklich langen Weg zurückgelegt. Sie wurde 2001 auf Initiative von sechs Staaten – Russland, China, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan – gegründet, hat sich seitdem gefestigt und weiterentwickelt und ist zu einem der eigenständigen und einflussreichen Zentren der sich herausbildenden multipolaren Welt geworden.
💬 Auch der Kreis ihrer Teilnehmer hat sich deutlich erweitert. Im Jahr 2017 traten Indien und Pakistan der SOZ bei, 2023 folgte der Iran und 2024 Belarus. An der Tätigkeit der Shanghaier Organisation beteiligen sich zudem aktiv die Beobachter Afghanistan und die Mongolei sowie 15 Dialogpartner.
💬 Die SOZ ist heute faktisch die größte regionale Vereinigung nicht nur auf unserem gemeinsamen eurasischen Kontinent, sondern weltweit. In ihren Mitgliedstaaten lebt nahezu die Hälfte der Weltbevölkerung, und dort wird mehr als ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet.
🔗 Quelle
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#SOZ
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🎙Der Leiter von Rossotrudnitschestwo Igor Tschaika:
„Seit mehr als 40 Jahren ist das Russische Haus in Berlin eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen beiden Völkern. In seinen Räumen befindet sich die größte russische Buchhandlung Westeuropas.
📍 Seit 20 Jahren treffen sich Russischlehrer aus dem ganzen Land einmal im Jahr in Berlin zur Woche der russischen Sprache.
📈 In den vergangenen 15 Jahren haben über 3 Millionen Menschen das Russische Haus besucht – fast so viele, wie Berlin Einwohner zählt.
Trotz des sinnlosen, für unsere Völker schädlichen und absolut beispiellosen Drucks, dem das Russische Haus in den letzten vier Jahren ausgesetzt ist, zieht jede seiner Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt weiterhin 500 bis 700 Besucher an.
Zu den jüngsten Großveranstaltungen zählen:
🔹 eine Ausstellung zeitgenössischer russischer Künstler,
🔹 ein Auftritt des Chorensembles des Gnessin-Instituts,
🔹 die Vorführung von über 100 neuen russischen Filmen vor deutschem Publikum.
🇷🇺 Allein in diesem Jahr nahmen über 600 Personen an den Aktivitäten des Sprachklubs für Russischlernende teil. Es fanden Workshops und Arbeitsgemeinschaften statt, auch für Kinder.
Offensichtlich handelt die deutsche Regierung erneut zum Nachteil der Interessen ihres eigenen Volkes, indem sie gezielt langjährige internationale Kulturbeziehungen zu zerstören versucht. Seit Februar dieses Jahres läuft auf Anweisung der deutschen Behörden eine verleumderische Kampagne gegen das Russische Haus. In deutschen Medien sind mehr als 300 unwahre und haltlose Berichte erschienen.
🤝 Trotz des Vorgehens der deutschen Seite wird Rossotrudnitschestwo alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, dass die humanitäre Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland erhalten bleibt und die Völker beider Länder weiterhin enge Verbindungen pflegen können.
☝️Gleichzeitig halte ich es für wichtig zu betonen, dass die Tätigkeit solcher Einrichtungen in jedem Land auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht. Das zwischenstaatliche Abkommen von 2011, auf dessen Grundlage unser Russisches Haus in Berlin arbeitet, ist bilateral. Es regelt auch die Tätigkeit des Goethe-Instituts, und zwar nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg und Nowosibirsk.
Vor diesem Hintergrund möchte ich die deutschen Behörden an den alten Grundsatz „Auge um Auge“ erinnern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
„Seit mehr als 40 Jahren ist das Russische Haus in Berlin eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen beiden Völkern. In seinen Räumen befindet sich die größte russische Buchhandlung Westeuropas.
📍 Seit 20 Jahren treffen sich Russischlehrer aus dem ganzen Land einmal im Jahr in Berlin zur Woche der russischen Sprache.
📈 In den vergangenen 15 Jahren haben über 3 Millionen Menschen das Russische Haus besucht – fast so viele, wie Berlin Einwohner zählt.
Trotz des sinnlosen, für unsere Völker schädlichen und absolut beispiellosen Drucks, dem das Russische Haus in den letzten vier Jahren ausgesetzt ist, zieht jede seiner Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt weiterhin 500 bis 700 Besucher an.
Zu den jüngsten Großveranstaltungen zählen:
🔹 eine Ausstellung zeitgenössischer russischer Künstler,
🔹 ein Auftritt des Chorensembles des Gnessin-Instituts,
🔹 die Vorführung von über 100 neuen russischen Filmen vor deutschem Publikum.
🇷🇺 Allein in diesem Jahr nahmen über 600 Personen an den Aktivitäten des Sprachklubs für Russischlernende teil. Es fanden Workshops und Arbeitsgemeinschaften statt, auch für Kinder.
Offensichtlich handelt die deutsche Regierung erneut zum Nachteil der Interessen ihres eigenen Volkes, indem sie gezielt langjährige internationale Kulturbeziehungen zu zerstören versucht. Seit Februar dieses Jahres läuft auf Anweisung der deutschen Behörden eine verleumderische Kampagne gegen das Russische Haus. In deutschen Medien sind mehr als 300 unwahre und haltlose Berichte erschienen.
🤝 Trotz des Vorgehens der deutschen Seite wird Rossotrudnitschestwo alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, dass die humanitäre Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland erhalten bleibt und die Völker beider Länder weiterhin enge Verbindungen pflegen können.
☝️Gleichzeitig halte ich es für wichtig zu betonen, dass die Tätigkeit solcher Einrichtungen in jedem Land auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht. Das zwischenstaatliche Abkommen von 2011, auf dessen Grundlage unser Russisches Haus in Berlin arbeitet, ist bilateral. Es regelt auch die Tätigkeit des Goethe-Instituts, und zwar nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg und Nowosibirsk.
Vor diesem Hintergrund möchte ich die deutschen Behörden an den alten Grundsatz „Auge um Auge“ erinnern.
🔗 Quelle
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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die von Deutschland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig gegen Russland erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit der innenpolitischen Krise in Berlin stehen
💬 „Was das Vorgehen der deutschen Behörden betrifft, so ist es in erster Linie auf innenpolitische Entwicklungen zurückzuführen. Unternehmen werden geschlossen, Arbeitsplätze fallen weg. Es ist nicht nachvollziehbar, welchem Zweck all das dient. Erklären lässt sich das offenbar nur mit der angeblichen Entgegenwirkung dem „aggressiven Russland“. Doch wo sind die Beweise?“, sagte er.
@RusBotschaft
#Deutschland
💬 „Was das Vorgehen der deutschen Behörden betrifft, so ist es in erster Linie auf innenpolitische Entwicklungen zurückzuführen. Unternehmen werden geschlossen, Arbeitsplätze fallen weg. Es ist nicht nachvollziehbar, welchem Zweck all das dient. Erklären lässt sich das offenbar nur mit der angeblichen Entgegenwirkung dem „aggressiven Russland“. Doch wo sind die Beweise?“, sagte er.
@RusBotschaft
#Deutschland
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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 29. August 2026
💬 Die von Kiew angesichts der Rückschläge an der Front gewählte Sabotage- und Terrortaktik gegen Zivilisten und nichtmilitärische Einrichtungen unseres Landes hat die Möglichkeiten für eine politisch-diplomatische Beilegung der Krise tatsächlich eingeschränkt. Einzelne Vorschläge, zu deren ernsthafter rechtlicher und praktischer Ausarbeitung Russland bereit gewesen war, haben ihre Relevanz verloren. Sie werden nicht mehr erörtert und sind vom Verhandlungstisch genommen worden. Damit hat das Kiewer Regime seine eigene Verhandlungsposition objektiv verschlechtert.
💬 Jeder terroristische Angriff auf das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation wird Konsequenzen haben. Wie bekannt, sind die Streitkräfte der Russischen Föderation dazu übergegangen, systematisch und konsequent Schläge auf Produktionsstätten für unbemannte Luftfahrzeuge sowie auf weitere Einrichtungen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes in Kiew und anderen Regionen durchzuführen. Ebenso erfolgen Schläge gegen die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzte Energie- und Treibstoffinfrastruktur sowie gegen logistische Einrichtungen. Diese Maßnahmen fügen dem Gegner erheblichen Schaden zu und sollen ihm sowie seinen westlichen Sponsoren vor Augen führen, dass eine weitere Eskalation keine Perspektive bietet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die von Kiew angesichts der Rückschläge an der Front gewählte Sabotage- und Terrortaktik gegen Zivilisten und nichtmilitärische Einrichtungen unseres Landes hat die Möglichkeiten für eine politisch-diplomatische Beilegung der Krise tatsächlich eingeschränkt. Einzelne Vorschläge, zu deren ernsthafter rechtlicher und praktischer Ausarbeitung Russland bereit gewesen war, haben ihre Relevanz verloren. Sie werden nicht mehr erörtert und sind vom Verhandlungstisch genommen worden. Damit hat das Kiewer Regime seine eigene Verhandlungsposition objektiv verschlechtert.
💬 Jeder terroristische Angriff auf das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation wird Konsequenzen haben. Wie bekannt, sind die Streitkräfte der Russischen Föderation dazu übergegangen, systematisch und konsequent Schläge auf Produktionsstätten für unbemannte Luftfahrzeuge sowie auf weitere Einrichtungen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes in Kiew und anderen Regionen durchzuführen. Ebenso erfolgen Schläge gegen die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzte Energie- und Treibstoffinfrastruktur sowie gegen logistische Einrichtungen. Diese Maßnahmen fügen dem Gegner erheblichen Schaden zu und sollen ihm sowie seinen westlichen Sponsoren vor Augen führen, dass eine weitere Eskalation keine Perspektive bietet.
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⚡️Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
📌 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, setzen die EU und die führenden Staaten Europas im Vorfeld des einheitlichen Wahltags im September 2026 eine großangelegte Strategie zur Destabilisierung der Lage in Russland um. Dabei wird eine zweifache Aufgabe verfolgt: den normalen Wahlprozess zu behindern und die Ergebnisse der Willensbekundung auf allen Ebenen der Wahlkampagne zu diskreditieren.
📌 Es werden Pläne zur Durchführung von Cyberangriffen auf die Wahlinfrastruktur erörtert. Im Ausland ansässige Strukturen der russischen außerparlamentarischen Opposition wurden damit beauftragt, Thesen über die „Illegitimität und Rechtswidrigkeit“ der noch nicht einmal erfolgten Abstimmung sowie Aufrufe zum Wahlboykott zu verbreiten. Provokationen in Wahllokalen in Russland und im Ausland werden vorbereitet.
📌 Nach den vorliegenden Informationen bereiten sich die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) und das Europäische Parlament darauf vor, nach Abschluss des Wahlzyklus Erklärungen über die Nichtanerkennung der Ergebnisse der Wahlen in Russland wegen „grober Verstöße bei ihrer Vorbereitung und Durchführung“ abzugeben.
📌 Doch niemand und nichts wird die russischen Bürger daran hindern können, ihre rechtmäßige Wahl zu treffen. Russland weiß sich zur Wehr zu setzen – nicht nur gegen Aggressoren an der äußeren Front, sondern auch gegen deren aussichtslose Versuche, unser Land von innen heraus zu untergraben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
📌 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, setzen die EU und die führenden Staaten Europas im Vorfeld des einheitlichen Wahltags im September 2026 eine großangelegte Strategie zur Destabilisierung der Lage in Russland um. Dabei wird eine zweifache Aufgabe verfolgt: den normalen Wahlprozess zu behindern und die Ergebnisse der Willensbekundung auf allen Ebenen der Wahlkampagne zu diskreditieren.
📌 Es werden Pläne zur Durchführung von Cyberangriffen auf die Wahlinfrastruktur erörtert. Im Ausland ansässige Strukturen der russischen außerparlamentarischen Opposition wurden damit beauftragt, Thesen über die „Illegitimität und Rechtswidrigkeit“ der noch nicht einmal erfolgten Abstimmung sowie Aufrufe zum Wahlboykott zu verbreiten. Provokationen in Wahllokalen in Russland und im Ausland werden vorbereitet.
📌 Nach den vorliegenden Informationen bereiten sich die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) und das Europäische Parlament darauf vor, nach Abschluss des Wahlzyklus Erklärungen über die Nichtanerkennung der Ergebnisse der Wahlen in Russland wegen „grober Verstöße bei ihrer Vorbereitung und Durchführung“ abzugeben.
📌 Doch niemand und nichts wird die russischen Bürger daran hindern können, ihre rechtmäßige Wahl zu treffen. Russland weiß sich zur Wehr zu setzen – nicht nur gegen Aggressoren an der äußeren Front, sondern auch gegen deren aussichtslose Versuche, unser Land von innen heraus zu untergraben.
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🎙 Aus dem Interview des Sonderbotschafters des Außenministeriums der Russischen Föderation Alexander Trofimow mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 28. August 2026
💬 Im Jahr 2024 unterbreitete der Präsident der Russischen Föderation die Initiative zur Schaffung einer neuen Architektur der eurasischen Sicherheit. Dabei geht es um den Aufbau eines Systems bilateraler und multilateraler Garantien sowie um die Schaffung politisch-rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen, die eine gemeinsame Lösung von Sicherheitsfragen ohne destruktive Einmischung von außen ermöglichen sollen. Die Initiative soll geeignete Wege aufzeigen, um eine stabile und berechenbare Entwicklung des eurasischen Kontinents zu gewährleisten. Im Zuge der Herausbildung dieser Sicherheitsarchitektur setzen wir uns für eine Intensivierung des Dialogs zwischen den bestehenden multilateralen Organisationen in Eurasien ein, darunter die OVKS, die GUS, die SOZ, die ASEAN, der Golf-Kooperationsrat und weitere Zusammenschlüsse.
💬 Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsarchitektur soll sich mit ihrer fortschreitenden Herausbildung zu einer Art „Sicherheitsnetz“ entwickeln, das die Einhaltung des Prinzips der gleichen und unteilbaren Sicherheit gewährleistet. Demnach darf die Stärkung der Sicherheit einzelner Staaten nicht auf Kosten der Sicherheit anderer erfolgen. Zugleich streben wir danach, das Verständnis zu verankern, dass bestehende Widersprüche in Eurasien durch die Beseitigung ihrer Ursachen und auf der Grundlage des Prinzips regionaler Verantwortung beigelegt werden sollen.
Die russische Initiative richtet sich gegen niemanden. Wir verstehen das künftige Sicherheitssystem in Eurasien als einen gesamtkontinentalen Rahmen unter Einbeziehung aller interessierten Staaten. Dazu zählen auch jene europäischen EU- und NATO-Mitgliedstaaten, die von ihrer feindseligen Politik abrücken und anerkennen, dass es zur praktischen Umsetzung des Prinzips der unteilbaren Sicherheit keine Alternative gibt. Dabei gilt es jedoch zu verstehen, dass die Teilnahme an der künftigen Sicherheitsarchitektur freiwillig ist. Wir sind zu einem ehrlichen Dialog bereit. Es kommt für uns jedoch nicht infrage, westliche Staaten darum zu bitten, unserer Einladung zu folgen.
💬 Derzeit zeigen die Mitgliedstaaten der EU und der NATO immer wieder, dass sie nicht in der Lage sind, gemeinsam am Aufbau eines Systems kollektiver Sicherheit zu arbeiten. Wie der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow erklärte, seien sie nicht bereit, sich auf Augenhöhe und in redlicher Weise in neue Systeme internationaler Beziehungen einzufügen.
💬 Gerade die destruktiven Handlungen des Westens stellen die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit in Eurasien dar. Die westlichen Staaten sind längst zu unprovozierten und durch nichts zu rechtfertigenden aggressiven Handlungen übergegangen, mit dem Ziel, Russland – wie sie es selbst ausdrücken – eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die Angelsachsen und andere Vertreter der „Kriegspartei“, darunter die Führungskreise Deutschlands, Frankreichs und einer Reihe weiterer Staaten sowie die Führung der Europäischen Union und der NATO, heizen den bewaffneten Konflikt um die Ukraine weiterhin gezielt an. Sie leisten dem Kiewer Regime finanzielle, politische und informationelle Unterstützung, stellen ihm Geheimdienstinformationen zur Verfügung, versorgen es mit modernen Waffen und richten gemeinsame Produktionsstätten für Waffensysteme und militärische Ausrüstung ein.
💬 Solange dieser Kurs vorherrscht, erscheint ein Dialog, geschweige denn Verhandlungen über eine konstruktive Agenda, nicht möglich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Im Jahr 2024 unterbreitete der Präsident der Russischen Föderation die Initiative zur Schaffung einer neuen Architektur der eurasischen Sicherheit. Dabei geht es um den Aufbau eines Systems bilateraler und multilateraler Garantien sowie um die Schaffung politisch-rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen, die eine gemeinsame Lösung von Sicherheitsfragen ohne destruktive Einmischung von außen ermöglichen sollen. Die Initiative soll geeignete Wege aufzeigen, um eine stabile und berechenbare Entwicklung des eurasischen Kontinents zu gewährleisten. Im Zuge der Herausbildung dieser Sicherheitsarchitektur setzen wir uns für eine Intensivierung des Dialogs zwischen den bestehenden multilateralen Organisationen in Eurasien ein, darunter die OVKS, die GUS, die SOZ, die ASEAN, der Golf-Kooperationsrat und weitere Zusammenschlüsse.
💬 Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsarchitektur soll sich mit ihrer fortschreitenden Herausbildung zu einer Art „Sicherheitsnetz“ entwickeln, das die Einhaltung des Prinzips der gleichen und unteilbaren Sicherheit gewährleistet. Demnach darf die Stärkung der Sicherheit einzelner Staaten nicht auf Kosten der Sicherheit anderer erfolgen. Zugleich streben wir danach, das Verständnis zu verankern, dass bestehende Widersprüche in Eurasien durch die Beseitigung ihrer Ursachen und auf der Grundlage des Prinzips regionaler Verantwortung beigelegt werden sollen.
Die russische Initiative richtet sich gegen niemanden. Wir verstehen das künftige Sicherheitssystem in Eurasien als einen gesamtkontinentalen Rahmen unter Einbeziehung aller interessierten Staaten. Dazu zählen auch jene europäischen EU- und NATO-Mitgliedstaaten, die von ihrer feindseligen Politik abrücken und anerkennen, dass es zur praktischen Umsetzung des Prinzips der unteilbaren Sicherheit keine Alternative gibt. Dabei gilt es jedoch zu verstehen, dass die Teilnahme an der künftigen Sicherheitsarchitektur freiwillig ist. Wir sind zu einem ehrlichen Dialog bereit. Es kommt für uns jedoch nicht infrage, westliche Staaten darum zu bitten, unserer Einladung zu folgen.
💬 Derzeit zeigen die Mitgliedstaaten der EU und der NATO immer wieder, dass sie nicht in der Lage sind, gemeinsam am Aufbau eines Systems kollektiver Sicherheit zu arbeiten. Wie der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow erklärte, seien sie nicht bereit, sich auf Augenhöhe und in redlicher Weise in neue Systeme internationaler Beziehungen einzufügen.
💬 Gerade die destruktiven Handlungen des Westens stellen die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit in Eurasien dar. Die westlichen Staaten sind längst zu unprovozierten und durch nichts zu rechtfertigenden aggressiven Handlungen übergegangen, mit dem Ziel, Russland – wie sie es selbst ausdrücken – eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die Angelsachsen und andere Vertreter der „Kriegspartei“, darunter die Führungskreise Deutschlands, Frankreichs und einer Reihe weiterer Staaten sowie die Führung der Europäischen Union und der NATO, heizen den bewaffneten Konflikt um die Ukraine weiterhin gezielt an. Sie leisten dem Kiewer Regime finanzielle, politische und informationelle Unterstützung, stellen ihm Geheimdienstinformationen zur Verfügung, versorgen es mit modernen Waffen und richten gemeinsame Produktionsstätten für Waffensysteme und militärische Ausrüstung ein.
💬 Solange dieser Kurs vorherrscht, erscheint ein Dialog, geschweige denn Verhandlungen über eine konstruktive Agenda, nicht möglich.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 24. August 2026 fand in Kiew anlässlich des Jahrestages der ukrainischen „Unabhängigkeit“ eine Zusammenkunft der „Koalition der Willigen“ statt. Der einzige europäische Spitzenpolitiker, der in Kiew erschien, war der neue britische Premierminister Andy Burnham. Die übrigen – der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz – nahmen per Video teil.
⚠️ Das wichtigste Ergebnis dieses Treffens war das Eingeständnis, dass eine faktische Aufteilung und Besetzung ukrainischen Territoriums vorbereitet wird. In ihrer Erklärung kündigte die „Koalition der Willigen“ die Aufstellung „multinationaler Kräfte“ an, die vorgeblich zur Überwachung eines Waffenstillstands in der Ukraine stationiert werden sollen. Für Oktober und November wurden Übungen in EU-Staaten angekündigt, die an die Ukraine grenzen.
❗️Damit wurde faktisch ein weiterer Schritt zur zunehmenden Verstrickung europäischer NATO-Staaten in den Konflikt getan, den sie angeblich beilegen wollen. Wir haben mehrfach betont, dass ausländische Truppen in der Ukraine, die die militärische Sonderoperation oder eine nachhaltige Regelung behindern, absolut inakzeptabel sind und zu legitimen militärischen Zielen werden. Die Verantwortung dafür tragen diejenigen westlichen Politiker, die sich für eine weitere Eskalation entschieden haben.
👉 Der Höhepunkt des Besuchs westlicher Politiker in Kiew war ein zutiefst blasphemischer Akt: Die europäischen Spitzenvertreter, angeführt von Premierminister Andy Burnham und Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa, wurden auf einen militärischen Gedenkfriedhof gebracht, wo sie sich vor den Erben von Nazi-Kollaborateuren verneigten. Damit beteiligten sich die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes an der Ehrung von Neonazis und solidarisierten sich mit der Politik der Legalisierung des Nazismus, der Heldenverehrung von Verbrechern und der Zerstörung des historischen Gedächtnisses.
Bemerkenswert ist, dass keine hochrangigen Vertreter der USA an den Veranstaltungen in Kiew teilnahmen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Am 24. August 2026 fand in Kiew anlässlich des Jahrestages der ukrainischen „Unabhängigkeit“ eine Zusammenkunft der „Koalition der Willigen“ statt. Der einzige europäische Spitzenpolitiker, der in Kiew erschien, war der neue britische Premierminister Andy Burnham. Die übrigen – der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz – nahmen per Video teil.
⚠️ Das wichtigste Ergebnis dieses Treffens war das Eingeständnis, dass eine faktische Aufteilung und Besetzung ukrainischen Territoriums vorbereitet wird. In ihrer Erklärung kündigte die „Koalition der Willigen“ die Aufstellung „multinationaler Kräfte“ an, die vorgeblich zur Überwachung eines Waffenstillstands in der Ukraine stationiert werden sollen. Für Oktober und November wurden Übungen in EU-Staaten angekündigt, die an die Ukraine grenzen.
❗️Damit wurde faktisch ein weiterer Schritt zur zunehmenden Verstrickung europäischer NATO-Staaten in den Konflikt getan, den sie angeblich beilegen wollen. Wir haben mehrfach betont, dass ausländische Truppen in der Ukraine, die die militärische Sonderoperation oder eine nachhaltige Regelung behindern, absolut inakzeptabel sind und zu legitimen militärischen Zielen werden. Die Verantwortung dafür tragen diejenigen westlichen Politiker, die sich für eine weitere Eskalation entschieden haben.
👉 Der Höhepunkt des Besuchs westlicher Politiker in Kiew war ein zutiefst blasphemischer Akt: Die europäischen Spitzenvertreter, angeführt von Premierminister Andy Burnham und Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa, wurden auf einen militärischen Gedenkfriedhof gebracht, wo sie sich vor den Erben von Nazi-Kollaborateuren verneigten. Damit beteiligten sich die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes an der Ehrung von Neonazis und solidarisierten sich mit der Politik der Legalisierung des Nazismus, der Heldenverehrung von Verbrechern und der Zerstörung des historischen Gedächtnisses.
Bemerkenswert ist, dass keine hochrangigen Vertreter der USA an den Veranstaltungen in Kiew teilnahmen.
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