📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Herr L. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter,
Es bedrückt mich insbesondere, dass die deutsch-russischen Beziehungen so mutwillig und tief verletzt bzw. zerstört werden. Der Schaden für unsere Völker ist immens!
Es könnte unsere Volkswirtschaft retten und wieder stabilisieren, wenn die ausgestreckte Hand Ihrer Regierung angenommen und die Beziehungen wieder aufgebaut und vergrößert würden.
In diesem Sinne hoffe ich auf eine bessere Zukunft!
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Herr L. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter,
Es bedrückt mich insbesondere, dass die deutsch-russischen Beziehungen so mutwillig und tief verletzt bzw. zerstört werden. Der Schaden für unsere Völker ist immens!
Es könnte unsere Volkswirtschaft retten und wieder stabilisieren, wenn die ausgestreckte Hand Ihrer Regierung angenommen und die Beziehungen wieder aufgebaut und vergrößert würden.
In diesem Sinne hoffe ich auf eine bessere Zukunft!
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
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🎙 Auszüge aus dem Interview der russischen Kulturministerin Olga Ljubimowa mit der Zeitung „Izwestija“ (25. September 2026)
💬 Wir haben die Versuche aufmerksam verfolgt, die russische Kultur weltweit zu canceln, und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies unmöglich ist. Trotz aller lautstarken Erklärungen sind die Namen unserer großen Landsleute – sowohl von Komponisten als auch von Künstlern – im Ausland weiterhin präsent. Namhafte Musikproduzenten organisieren nach wie vor private Veranstaltungen und empfangen unsere Künstler in verschiedenen Ländern. Und wir freuen uns, dass Menschen auf der ganzen Welt, die die russische Kultur schätzen, die Möglichkeit haben, ihren Lieblingskomponisten und -interpreten zu begegnen.
💬 Das Russische Haus in Berlin war wirklich ein außergewöhnlicher Ort. Es war ein wahrer Anziehungspunkt, an dem zahlreiche großartige Veranstaltungen stattfanden. Ich glaube, dass das Leben in das Russische Haus in Berlin zurückkehren wird.
💬 Dort gab es zahlreiche Aufklärungs- und Bildungsprojekte, darunter auch für die Kleinsten. Dorthin kamen ältere Menschen, die kostenlos ein großartiges Konzert besuchen, Landsleute treffen und sich in ihrer Muttersprache unterhalten konnten. Das Russische Haus öffnete seine Türen für alle Interessierten, ohne die Pässe der Besucher zu kontrollieren, und machte sie mit den besten Werken unserer Kunst und mit Bildungsprojekten bekannt.
📷 ИЗВЕСТИЯ/Дмитрий Коротаев
🔗 Quelle
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💬 Wir haben die Versuche aufmerksam verfolgt, die russische Kultur weltweit zu canceln, und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies unmöglich ist. Trotz aller lautstarken Erklärungen sind die Namen unserer großen Landsleute – sowohl von Komponisten als auch von Künstlern – im Ausland weiterhin präsent. Namhafte Musikproduzenten organisieren nach wie vor private Veranstaltungen und empfangen unsere Künstler in verschiedenen Ländern. Und wir freuen uns, dass Menschen auf der ganzen Welt, die die russische Kultur schätzen, die Möglichkeit haben, ihren Lieblingskomponisten und -interpreten zu begegnen.
💬 Das Russische Haus in Berlin war wirklich ein außergewöhnlicher Ort. Es war ein wahrer Anziehungspunkt, an dem zahlreiche großartige Veranstaltungen stattfanden. Ich glaube, dass das Leben in das Russische Haus in Berlin zurückkehren wird.
💬 Dort gab es zahlreiche Aufklärungs- und Bildungsprojekte, darunter auch für die Kleinsten. Dorthin kamen ältere Menschen, die kostenlos ein großartiges Konzert besuchen, Landsleute treffen und sich in ihrer Muttersprache unterhalten konnten. Das Russische Haus öffnete seine Türen für alle Interessierten, ohne die Pässe der Besucher zu kontrollieren, und machte sie mit den besten Werken unserer Kunst und mit Bildungsprojekten bekannt.
📷 ИЗВЕСТИЯ/Дмитрий Коротаев
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)
💬 Was das Treffen mit dem Außenminister Deutschlands Johann Wadephul betrifft: Er bat in letzter Minute um ein Gespräch. Wir lehnen es grundsätzlich nicht ab, unseren Kollegen zuzuhören – auch jenen nicht, die Russland aller Todsünden bezichtigen. Präsident Wladimir Putin hat dies durch sein persönliches Beispiel wiederholt unter Beweis gestellt. Wir sind stets bereit zuzuhören.
💬 Als wir zusammentrafen, schlug ich Bundesaußenminister Johann Wadephul vor, zunächst sein Anliegen darzulegen. Er holte seine Notizen heraus und las einen Text vor, der vollständig das wiedergab, was Deutschland tagtäglich öffentlich und offiziell durch seine führenden Vertreter erklärt. Darauf habe ich ihn auch hingewiesen. Etwas Neues konnte ich daraus nicht entnehmen.
💬 Der Unterton war offenbar folgender: Er sei zu uns gekommen, habe sich gewissermaßen zu einem Kontakt „herabgelassen“, und wir müssten im Gegenzug für eine solche Geste des guten Willens Zugeständnisse an der ukrainischen Front machen und eine Vereinbarung für die Schwarzmeerregion ermöglichen, damit Tanker und Frachtschiffe dort ungehindert verkehren könnten. Sämtliche Schäden für die Handelsschifffahrt entstehen jedoch infolge ukrainischer terroristischer Angriffe, und zwar nicht nur im Schwarzen, sondern auch im Kaspischen Meer.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhob mir gegenüber außerdem den Vorwurf, dass man in Leipzig irgendeine abgestürzte Drohne unbekannter Herkunft gefunden hat. Man hat sofort erklärt, sie sei russisch – weil dies „highly likely“ sei. Und unser Generalkonsulat in Bonn wurde geschlossen, obwohl dieses Konsulat unter anderem auch unsere Mitwirkung an der Arbeit der in Bonn ansässigen internationalen Organisationen gewährleistete.
💬 Als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach Berlin verlegt wurde, blieb in Bonn eine große Zahl von Räumlichkeiten zurück, für die es keine Verwendung mehr gab. Damals – noch in den 1990er Jahren – wurden mit unserer Unterstützung Vereinbarungen getroffen, die Sekretariate des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung sowie die Hauptsitze einer Reihe weiterer Organisationen dorthin zu verlegen. Die deutsche Seite weiß sehr wohl, dass in unserem Generalkonsulat in Bonn mehrere Mitarbeiter tätig waren, die sich nicht mit konsularischen Fragen befassten, sondern die Beteiligung Russlands an der Arbeit dieser internationalen Strukturen sicherstellten.
💬 Für jede dieser Einrichtungen hat Deutschland ein Sitzstaatabkommen unterzeichnet, mit dem es sich verpflichtet hat, alles Erforderliche zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Tätigkeit dieser Sekretariate sowie angemessene Arbeitsbedingungen für die Vertreter der Mitgliedstaaten bei diesen Organisationen zu gewährleisten.
💬 Das hat man offenbar vergessen. Man vergisst dort vieles – darunter auch, dass es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keinerlei NATO-Infrastruktur geben sollte. All das ist in Vergessenheit geraten.
💬 Bundesaußenminister Johann Wadephul sprach auch davon, wie wichtig es ist, die „Schwarzmeergetreideinitiative“ umzusetzen. Doch ich habe nichts gehört, was über das hinausging, was Berlin ohnehin jeden Tag öffentlich erklärt. Ich sagte ihm offen, dass ich gedacht hatte, er habe etwas Interessantes, etwas Ungewöhnliches vorzubringen. Man hätte auch einfach anrufen und sagen können: Lesen Sie unsere offiziellen Erklärungen.
🔗 Quelle
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💬 Was das Treffen mit dem Außenminister Deutschlands Johann Wadephul betrifft: Er bat in letzter Minute um ein Gespräch. Wir lehnen es grundsätzlich nicht ab, unseren Kollegen zuzuhören – auch jenen nicht, die Russland aller Todsünden bezichtigen. Präsident Wladimir Putin hat dies durch sein persönliches Beispiel wiederholt unter Beweis gestellt. Wir sind stets bereit zuzuhören.
💬 Als wir zusammentrafen, schlug ich Bundesaußenminister Johann Wadephul vor, zunächst sein Anliegen darzulegen. Er holte seine Notizen heraus und las einen Text vor, der vollständig das wiedergab, was Deutschland tagtäglich öffentlich und offiziell durch seine führenden Vertreter erklärt. Darauf habe ich ihn auch hingewiesen. Etwas Neues konnte ich daraus nicht entnehmen.
💬 Der Unterton war offenbar folgender: Er sei zu uns gekommen, habe sich gewissermaßen zu einem Kontakt „herabgelassen“, und wir müssten im Gegenzug für eine solche Geste des guten Willens Zugeständnisse an der ukrainischen Front machen und eine Vereinbarung für die Schwarzmeerregion ermöglichen, damit Tanker und Frachtschiffe dort ungehindert verkehren könnten. Sämtliche Schäden für die Handelsschifffahrt entstehen jedoch infolge ukrainischer terroristischer Angriffe, und zwar nicht nur im Schwarzen, sondern auch im Kaspischen Meer.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhob mir gegenüber außerdem den Vorwurf, dass man in Leipzig irgendeine abgestürzte Drohne unbekannter Herkunft gefunden hat. Man hat sofort erklärt, sie sei russisch – weil dies „highly likely“ sei. Und unser Generalkonsulat in Bonn wurde geschlossen, obwohl dieses Konsulat unter anderem auch unsere Mitwirkung an der Arbeit der in Bonn ansässigen internationalen Organisationen gewährleistete.
💬 Als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach Berlin verlegt wurde, blieb in Bonn eine große Zahl von Räumlichkeiten zurück, für die es keine Verwendung mehr gab. Damals – noch in den 1990er Jahren – wurden mit unserer Unterstützung Vereinbarungen getroffen, die Sekretariate des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung sowie die Hauptsitze einer Reihe weiterer Organisationen dorthin zu verlegen. Die deutsche Seite weiß sehr wohl, dass in unserem Generalkonsulat in Bonn mehrere Mitarbeiter tätig waren, die sich nicht mit konsularischen Fragen befassten, sondern die Beteiligung Russlands an der Arbeit dieser internationalen Strukturen sicherstellten.
💬 Für jede dieser Einrichtungen hat Deutschland ein Sitzstaatabkommen unterzeichnet, mit dem es sich verpflichtet hat, alles Erforderliche zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Tätigkeit dieser Sekretariate sowie angemessene Arbeitsbedingungen für die Vertreter der Mitgliedstaaten bei diesen Organisationen zu gewährleisten.
💬 Das hat man offenbar vergessen. Man vergisst dort vieles – darunter auch, dass es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keinerlei NATO-Infrastruktur geben sollte. All das ist in Vergessenheit geraten.
💬 Bundesaußenminister Johann Wadephul sprach auch davon, wie wichtig es ist, die „Schwarzmeergetreideinitiative“ umzusetzen. Doch ich habe nichts gehört, was über das hinausging, was Berlin ohnehin jeden Tag öffentlich erklärt. Ich sagte ihm offen, dass ich gedacht hatte, er habe etwas Interessantes, etwas Ungewöhnliches vorzubringen. Man hätte auch einfach anrufen und sagen können: Lesen Sie unsere offiziellen Erklärungen.
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⚡️ Zum Start der Verhandlungen über die Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert
📍 Am 25. September 2026 fand in der Ständigen Vertretung der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen in New York am Rande der hochrangigen Woche der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung ein Ministertreffen statt, das den Beginn des Verhandlungsprozesses zur Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert markierte.
📍 Die Verhandlungen über den Text der Charta werden zur Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens sowie zur Bestimmung gemeinsamer Herangehensweisen an die Lösung von Sicherheitsproblemen im eurasischen Raum auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen allen beteiligten Staaten beitragen. In diesem Kontext soll die Charta die Grundsätze der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit auf dem eurasischen Kontinent im Zeitalter der Multipolarität festschreiben, darunter die Grundsätze der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit sowie der Verantwortung der Staaten des Kontinents für die Lösung regionaler Sicherheitsprobleme, und zugleich den Grundstein für eine neue Architektur der internationalen Beziehungen legen.
🔗 Begrüßungswort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow
🔗 Geschäftsordnung der Arbeitsgruppe
🔗 Gemeinsame Erklärung
🔗 Quelle
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#Russland #Eurasien #UN
📍 Am 25. September 2026 fand in der Ständigen Vertretung der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen in New York am Rande der hochrangigen Woche der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung ein Ministertreffen statt, das den Beginn des Verhandlungsprozesses zur Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert markierte.
📍 Die Verhandlungen über den Text der Charta werden zur Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens sowie zur Bestimmung gemeinsamer Herangehensweisen an die Lösung von Sicherheitsproblemen im eurasischen Raum auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen allen beteiligten Staaten beitragen. In diesem Kontext soll die Charta die Grundsätze der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit auf dem eurasischen Kontinent im Zeitalter der Multipolarität festschreiben, darunter die Grundsätze der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit sowie der Verantwortung der Staaten des Kontinents für die Lösung regionaler Sicherheitsprobleme, und zugleich den Grundstein für eine neue Architektur der internationalen Beziehungen legen.
🔗 Begrüßungswort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow
🔗 Geschäftsordnung der Arbeitsgruppe
🔗 Gemeinsame Erklärung
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#Russland #Eurasien #UN
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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 21. bis 27. September 2026
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für Fahrzeuge des zivilen Personenverkehrs in der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Abschleppwagen im Rajon Jasinowataja, Volksrepublik Donezk.
▪️ 22. September. Artillerieangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Café in der Siedlung Askanija-Nowa, Oblast Cherson. Zwei junge Frauen (Jahrgang 2004 und 2006) getötet, zwei weitere Personen schwer verletzt.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Geschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Angriff einer Starrflügeldrohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Uljanowsk, Oblast Uljanowsk. Acht Zivilisten verletzt, darunter ein Kind.
▪️ 26. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Oblast Belgorod.
▪️ 26. September. Beschuss von Wohnvierteln in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
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▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für Fahrzeuge des zivilen Personenverkehrs in der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Abschleppwagen im Rajon Jasinowataja, Volksrepublik Donezk.
▪️ 22. September. Artillerieangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Café in der Siedlung Askanija-Nowa, Oblast Cherson. Zwei junge Frauen (Jahrgang 2004 und 2006) getötet, zwei weitere Personen schwer verletzt.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Geschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Angriff einer Starrflügeldrohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Uljanowsk, Oblast Uljanowsk. Acht Zivilisten verletzt, darunter ein Kind.
▪️ 26. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Oblast Belgorod.
▪️ 26. September. Beschuss von Wohnvierteln in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
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Am 19. September 1941 eroberten deutsche Truppen Kiew, die Hauptstadt der sowjetischen Ukraine. Nur acht Tage später begannen Massenexekutionen in der Stadt. Die ersten Opfer waren 752 Patienten der örtlichen psychiatrischen Klinik.
Ihnen folgte die jüdische Bevölkerung Kiews, die den Befehl erhielt, sich am 29. September um 8 Uhr morgens in der Schlucht von Babi Jar im Nordwesten der Stadt einzufinden, angeblich zur Zählung und Umsiedlung. Weigerung wurde mit dem Tod bestraft.
Tausende Menschen gingen mit ihrem Hab und Gut in den Tod, ohne es zu ahnen. Wer sein Schicksal erkannte und in Panik geriet, wurde von deutschen Soldaten abgeführt.
„Meine Mutter versuchte, uns so gut wie möglich zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Schläge sie und nicht uns trafen“,
erinnerte sich Genja Bataschewa, die wie durch ein Wunder überlebte:
„Die Menschen rissen sich die Haare aus, schrien hysterisch und verloren den Verstand. Plötzlich sah ich ein weinendes Baby, das auf dem Boden lag. Ein Faschist sprang auf das Kind zu und zerschmetterte ihm mit dem Gewehrkolben den Kopf. In diesem Augenblick verlor ich wahrscheinlich das Bewusstsein. Was danach geschah, weiß ich nicht mehr.“
Am Hinrichtungsort wurden die Verurteilten in Gruppen von 30 bis 40 am Rand der Klippe aufgereiht und mit Maschinengewehren erschossen. Die Schüsse wurden von Musik und dem Lärm eines darüberfliegenden Flugzeugs übertönt. Kleine Kinder wurden noch lebend hinuntergestoßen.
Am 29. und 30. September wurden 33.771 Menschen hingerichtet. So vernichteten die Deutschen innerhalb von nur zwei Tagen fast die gesamte jüdische Bevölkerung Kiews. Zwischen 70.000 und 200.000 Menschen wurden in Babi Jar getötet, bis die Stadt 1943 von der Roten Armee befreit wurde.
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Ihnen folgte die jüdische Bevölkerung Kiews, die den Befehl erhielt, sich am 29. September um 8 Uhr morgens in der Schlucht von Babi Jar im Nordwesten der Stadt einzufinden, angeblich zur Zählung und Umsiedlung. Weigerung wurde mit dem Tod bestraft.
Tausende Menschen gingen mit ihrem Hab und Gut in den Tod, ohne es zu ahnen. Wer sein Schicksal erkannte und in Panik geriet, wurde von deutschen Soldaten abgeführt.
„Meine Mutter versuchte, uns so gut wie möglich zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Schläge sie und nicht uns trafen“,
erinnerte sich Genja Bataschewa, die wie durch ein Wunder überlebte:
„Die Menschen rissen sich die Haare aus, schrien hysterisch und verloren den Verstand. Plötzlich sah ich ein weinendes Baby, das auf dem Boden lag. Ein Faschist sprang auf das Kind zu und zerschmetterte ihm mit dem Gewehrkolben den Kopf. In diesem Augenblick verlor ich wahrscheinlich das Bewusstsein. Was danach geschah, weiß ich nicht mehr.“
Am Hinrichtungsort wurden die Verurteilten in Gruppen von 30 bis 40 am Rand der Klippe aufgereiht und mit Maschinengewehren erschossen. Die Schüsse wurden von Musik und dem Lärm eines darüberfliegenden Flugzeugs übertönt. Kleine Kinder wurden noch lebend hinuntergestoßen.
Am 29. und 30. September wurden 33.771 Menschen hingerichtet. So vernichteten die Deutschen innerhalb von nur zwei Tagen fast die gesamte jüdische Bevölkerung Kiews. Zwischen 70.000 und 200.000 Menschen wurden in Babi Jar getötet, bis die Stadt 1943 von der Roten Armee befreit wurde.
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🎙 Aus dem Grußwort des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij bei der Eröffnung des Rundtischgesprächs „Die Zeit von Juli Kwizinski: Zum 90. Geburtstag eines herausragenden Diplomaten und Deutschlandexperten“ (28. September 2026)
💬 Der Name Juli Kwizinski ist ohne Übertreibung in die Geschichte der russischen Diplomatie eingegangen. Als vielseitig begabter Mensch durchlief er den beruflichen Weg vom Dolmetscher bis zum Ersten Stellvertretenden Außenminister und war Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland sowie in Norwegen. Als hervorragender Deutschlandexperte, anerkannter Meister der multilateralen Diplomatie und geschickter Unterhändler gehörte er zu den „Architekten“ einer ganzen Epoche der internationalen Beziehungen. Er wirkte maßgeblich an der völkerrechtlichen Regelung der damals zentralen „deutschen Frage“ mit – von der Vorbereitung des Viermächte-Abkommens über Berlin von 1971 bis hin zur Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags und einer ganzen Reihe ergänzender sowjetisch-deutscher Vereinbarungen, die für mehrere Jahrzehnte das Fundament der Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland bildeten.
💬 Juli Kwizinski zeichneten ein tiefes Verständnis der geopolitischen Realitäten, ein weiter Horizont, unkonventionelles Denken und außergewöhnliche analytische Fähigkeiten aus. All dies, verbunden mit hervorragender professioneller Intuition und natürlicher Intelligenz, ermöglichte es ihm, die tatsächlichen Absichten Deutschlands gegenüber unserem Land nüchtern – ohne Illusionen und ohne Leichtgläubigkeit – einzuschätzen.
💬 In seinem vor mehr als zwanzig Jahren veröffentlichten Buch „Russland – Deutschland. Erinnerungen an die Zukunft“ mahnte er zu Wachsamkeit im Verhältnis zu Deutschland:
💬 Juli Kwizinski schrieb ebenfalls zu Recht, dass „Deutschland vertragliche Verpflichtungen mit Leichtigkeit aufgibt oder ihre Erfüllung sabotiert, wenn dies als vorteilhaft erscheint und wenn es erwarten kann, dass die andere Seite nicht in der Lage sein wird, auf ihrer Einhaltung zu bestehen“. Er warnte davor, dass bedingungsloses Vertrauen darauf, dass sich die Gegenseite an Buchstaben und Geist getroffener Vereinbarungen hält, zu einer schwerwiegenden Fehleinschätzung werden kann.
💬 Heute führt uns das Leben selbst erneut zum Vermächtnis Juli Kwizinskis zurück. Er schrieb:
Unsere Aufgabe mit Bezug auf Deutschland besteht daher darin, unsere außenpolitische Linie umsichtig, ausgewogen und nüchtern so zu gestalten, dass jede unmittelbare Bedrohung für Russland neutralisiert werden kann.
🔗 Quelle
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#Deutschland #Diplomatie
💬 Der Name Juli Kwizinski ist ohne Übertreibung in die Geschichte der russischen Diplomatie eingegangen. Als vielseitig begabter Mensch durchlief er den beruflichen Weg vom Dolmetscher bis zum Ersten Stellvertretenden Außenminister und war Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland sowie in Norwegen. Als hervorragender Deutschlandexperte, anerkannter Meister der multilateralen Diplomatie und geschickter Unterhändler gehörte er zu den „Architekten“ einer ganzen Epoche der internationalen Beziehungen. Er wirkte maßgeblich an der völkerrechtlichen Regelung der damals zentralen „deutschen Frage“ mit – von der Vorbereitung des Viermächte-Abkommens über Berlin von 1971 bis hin zur Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags und einer ganzen Reihe ergänzender sowjetisch-deutscher Vereinbarungen, die für mehrere Jahrzehnte das Fundament der Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland bildeten.
💬 Juli Kwizinski zeichneten ein tiefes Verständnis der geopolitischen Realitäten, ein weiter Horizont, unkonventionelles Denken und außergewöhnliche analytische Fähigkeiten aus. All dies, verbunden mit hervorragender professioneller Intuition und natürlicher Intelligenz, ermöglichte es ihm, die tatsächlichen Absichten Deutschlands gegenüber unserem Land nüchtern – ohne Illusionen und ohne Leichtgläubigkeit – einzuschätzen.
💬 In seinem vor mehr als zwanzig Jahren veröffentlichten Buch „Russland – Deutschland. Erinnerungen an die Zukunft“ mahnte er zu Wachsamkeit im Verhältnis zu Deutschland:
„An ein starkes Russland passte sich Deutschland an und handelte manchmal mit ihm gemeinsam. Ein schwaches Russland griff es an und plünderte es. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass es künftig anders sein wird.“ Die Zeit bestätigt die Weitsicht des herausragenden Deutschlandkenners. Als äußerst erfahrener Diplomat war er sich darüber im Klaren, dass es in der „großen“ Politik zumindest kurzsichtig wäre, sich ausschließlich auf rechtlich verbindlich fixierte Vereinbarungen zu verlassen: „Jeder Vertrag spiegelt das Kräfteverhältnis zwischen den Parteien zum Zeitpunkt seines Abschlusses wider.“
💬 Juli Kwizinski schrieb ebenfalls zu Recht, dass „Deutschland vertragliche Verpflichtungen mit Leichtigkeit aufgibt oder ihre Erfüllung sabotiert, wenn dies als vorteilhaft erscheint und wenn es erwarten kann, dass die andere Seite nicht in der Lage sein wird, auf ihrer Einhaltung zu bestehen“. Er warnte davor, dass bedingungsloses Vertrauen darauf, dass sich die Gegenseite an Buchstaben und Geist getroffener Vereinbarungen hält, zu einer schwerwiegenden Fehleinschätzung werden kann.
💬 Heute führt uns das Leben selbst erneut zum Vermächtnis Juli Kwizinskis zurück. Er schrieb:
„Bei grundsätzlichen und zugleich sensiblen Fragen im Verhältnis zu Deutschland muss man stets auf der Hut sein, den eigentlichen Sinn seiner Absichten ergründen und nicht nach Worten, sondern nach praktischem Handeln urteilen.“
Unsere Aufgabe mit Bezug auf Deutschland besteht daher darin, unsere außenpolitische Linie umsichtig, ausgewogen und nüchtern so zu gestalten, dass jede unmittelbare Bedrohung für Russland neutralisiert werden kann.
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#Deutschland #Diplomatie
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🎙Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien
💬Wie allgemein bekannt ist, hat die ukrainische Seite die in Istanbul geführten Verhandlungen abgebrochen. Nun hat sie jedoch ihre Bereitschaft bekundet, diese wieder aufzunehmen. Wir haben erklärt, dass Verhandlungen vor den Wahlen zur Staatsduma kaum möglich sind, wir aber danach bereit wären, die Kontakte wieder aufzunehmen.
💬 Doch in der Nacht vom 19. auf den 20. September 2026, ausgerechnet am eigentlichen Wahltag, wurde der Versuch unternommen, einen massiven Angriff auf Moskau zu starten. Mehr als 1.600 Drohnen drangen praktisch in den Moskauer Luftraum ein. Auch Wahllokale wurden angegriffen. In einem Fall befand sich das Wahllokal in einer Schule, die durch den Angriff de facto vollständig zerstört wurde. Darüber hinaus wurden Angriffe auf die Wohnhäuser der Vorsitzenden territorialer Wahlkommissionen verübt.
💬 Was soll das sein? Ein Kinderspiel etwa? In Kiew muss man begreifen, dass weder provokative Handlungen noch eine Eskalation der Lage zu dem gewünschten Ergebnis führen werden. Sie werden die Situation nur weiter verschärfen.
💬 Alle Maßnahmen, die auf eine sogenannte Versöhnung abzielen, sowie der Vorschlag, die Verhandlungen wieder aufzunehmen – ja, all das liegt auf dem Tisch, all das ist möglich. Doch nach allem, was sie getan haben, werden wir uns gründlich überlegen, wie wir darauf reagieren. In jedem Fall werden wir sämtliche Entscheidungen in dieser Richtung, einschließlich einer möglichen Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses, im Interesse der Russischen Föderation treffen.
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💬Wie allgemein bekannt ist, hat die ukrainische Seite die in Istanbul geführten Verhandlungen abgebrochen. Nun hat sie jedoch ihre Bereitschaft bekundet, diese wieder aufzunehmen. Wir haben erklärt, dass Verhandlungen vor den Wahlen zur Staatsduma kaum möglich sind, wir aber danach bereit wären, die Kontakte wieder aufzunehmen.
💬 Doch in der Nacht vom 19. auf den 20. September 2026, ausgerechnet am eigentlichen Wahltag, wurde der Versuch unternommen, einen massiven Angriff auf Moskau zu starten. Mehr als 1.600 Drohnen drangen praktisch in den Moskauer Luftraum ein. Auch Wahllokale wurden angegriffen. In einem Fall befand sich das Wahllokal in einer Schule, die durch den Angriff de facto vollständig zerstört wurde. Darüber hinaus wurden Angriffe auf die Wohnhäuser der Vorsitzenden territorialer Wahlkommissionen verübt.
💬 Was soll das sein? Ein Kinderspiel etwa? In Kiew muss man begreifen, dass weder provokative Handlungen noch eine Eskalation der Lage zu dem gewünschten Ergebnis führen werden. Sie werden die Situation nur weiter verschärfen.
💬 Alle Maßnahmen, die auf eine sogenannte Versöhnung abzielen, sowie der Vorschlag, die Verhandlungen wieder aufzunehmen – ja, all das liegt auf dem Tisch, all das ist möglich. Doch nach allem, was sie getan haben, werden wir uns gründlich überlegen, wie wir darauf reagieren. In jedem Fall werden wir sämtliche Entscheidungen in dieser Richtung, einschließlich einer möglichen Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses, im Interesse der Russischen Föderation treffen.
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Warum gibt es in Moskau 7 gleiche Hochhäuser?! 🌇 😯
Die markanten „Sieben Schwestern“ gehören zu den bekanntesten Wahrzeichen Moskaus. Doch warum wurden sie gebaut – und weshalb sehen sie sich so ähnlich?
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
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Die markanten „Sieben Schwestern“ gehören zu den bekanntesten Wahrzeichen Moskaus. Doch warum wurden sie gebaut – und weshalb sehen sie sich so ähnlich?
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Im Jahr 2026 haben fünf Staaten den Vereinten Nationen offiziell ihren Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) notifiziert:
🇳🇪 Niger —am 18. Juni 2026;
🇧🇫 Burkina Faso — am 24. Juni 2026;
🇲🇱 Mali — am 24. Juni 2026;
🇻🇪 Venezuela — am 24. Juli 2026;
🇹🇩 Tschad — am 27. Juli 2026.
Nach den Regeln des Römischen Statuts wird der Austritt ein Jahr nach der Notifikation wirksam.
🇳🇷 Darüber hinaus erklärte der Präsident der Republik Nauru am 23. September bei der UN-Generalversammlung den Austritt aus dem IStGH.
🇹🇯 Im Parlament Tadschikistans wurde die Frage eines Austritts aus dem Internationalen Strafgerichtshof erörtert.
🇨🇴 Kolumbien zog die Kandidatur von Carolina Olarte-Bácares für das Amt einer Richterin am IStGH zurück.
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🇳🇪 Niger —am 18. Juni 2026;
🇧🇫 Burkina Faso — am 24. Juni 2026;
🇲🇱 Mali — am 24. Juni 2026;
🇻🇪 Venezuela — am 24. Juli 2026;
🇹🇩 Tschad — am 27. Juli 2026.
Nach den Regeln des Römischen Statuts wird der Austritt ein Jahr nach der Notifikation wirksam.
🇳🇷 Darüber hinaus erklärte der Präsident der Republik Nauru am 23. September bei der UN-Generalversammlung den Austritt aus dem IStGH.
🇹🇯 Im Parlament Tadschikistans wurde die Frage eines Austritts aus dem Internationalen Strafgerichtshof erörtert.
🇨🇴 Kolumbien zog die Kandidatur von Carolina Olarte-Bácares für das Amt einer Richterin am IStGH zurück.
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📅 Am 30. September begeht man den Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson
▫️ Am 30. September 2022 unterzeichneten Präsident Wladimir Putin und die Oberhäupter dieser Regionen im Georgssaal des Großen Kremlpalastes internationale Verträge über den Beitritt dieser Gebiete zur Russischen Föderation. Dieser Tag markierte das Ende des langjährigen Kampfes der Bewohner der DVR, LVR, der Gebiete Chersonskaja und Saporoschskaja Oblast für das Recht, in Frieden zu leben, ihre Muttersprache zu sprechen und ihre Geschichte zu bewahren.
▫️Nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 lehnte es die überwiegend russischsprachige Bevölkerung im Südosten des Landes ab, sich der neuen Führung zu unterstellen. Die Frage der Selbstbestimmung stellte sich bereits im Mai 2014, als im Donbass Referenden über den Status der Republiken stattfanden. In der Region Donezk stimmten 89,7 Prozent der Wähler für die Selbstbestimmung, in Lugansk 96,2 Prozent. Am 12. Mai 2014 wurde die staatliche Souveränität der Volksrepubliken verkündet.
▫️Unter Vermittlung der OSZE, Russlands, Deutschlands und Frankreichs wurde im September 2014 und im Februar 2015 ein Plan zur friedlichen Beilegung und Waffenruhe vereinbart (Minsker Abkommen). Der Friedensprozess geriet jedoch in eine Sackgasse, da Kiew sich weigerte, den politischen Teil der Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Die Verhandlungen wurden von ukrainischer Seite künstlich hinausgezögert.
▫️Nach der Verschärfung der Lage im Februar 2022, als die Regionen im Donbass massiven Angriffen durch die ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt wurden, wandten sich die Vertreter der DVR und LVR an den Präsidenten der Russischen Föderation mit der Bitte um Anerkennung der Unabhängigkeit dieser Regionen. Noch am selben Tag verkündete Präsident Wladimir Putin nach einer erweiterten Sitzung mit Mitgliedern des Sicherheitsrates die Anerkennung der Souveränität der beiden Volksrepubliken. Der russische Staatschef forderte Kiew auf, die Kampfhandlungen im Donbass unverzüglich einzustellen, und betonte, dass Kiew andernfalls für weiteres Blutvergießen verantwortlich sein wird.
▫️Vom 23. bis 27. September 2022 fanden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den befreiten Gebieten Saporoschje und Cherson Referenden über den Beitritt zu Russland statt. Die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden sprach sich für den Beitritt aus: in der DVR 99,23 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 97,51 Prozent, in der LVR 98,42 Prozent bei 94,15 Prozent Beteiligung, in Saporoschje 93,11 Prozent bei 85,4 Prozent Beteiligung und in der Region Cherson 87,05 Prozent bei 76,86 Prozent Beteiligung. Die neuen Regionen behielten ihren Status als Republiken und Gebiete sowie ihre bisherigen Namen. In der DVR und LVR wurde Russisch zur Staatssprache erklärt.
▫️Zum Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson sprach der russische Präsident Wladimir Putin die Bewohner dieser Gebiete an:
@RusBotschaft
▫️ Am 30. September 2022 unterzeichneten Präsident Wladimir Putin und die Oberhäupter dieser Regionen im Georgssaal des Großen Kremlpalastes internationale Verträge über den Beitritt dieser Gebiete zur Russischen Föderation. Dieser Tag markierte das Ende des langjährigen Kampfes der Bewohner der DVR, LVR, der Gebiete Chersonskaja und Saporoschskaja Oblast für das Recht, in Frieden zu leben, ihre Muttersprache zu sprechen und ihre Geschichte zu bewahren.
▫️Nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 lehnte es die überwiegend russischsprachige Bevölkerung im Südosten des Landes ab, sich der neuen Führung zu unterstellen. Die Frage der Selbstbestimmung stellte sich bereits im Mai 2014, als im Donbass Referenden über den Status der Republiken stattfanden. In der Region Donezk stimmten 89,7 Prozent der Wähler für die Selbstbestimmung, in Lugansk 96,2 Prozent. Am 12. Mai 2014 wurde die staatliche Souveränität der Volksrepubliken verkündet.
▫️Unter Vermittlung der OSZE, Russlands, Deutschlands und Frankreichs wurde im September 2014 und im Februar 2015 ein Plan zur friedlichen Beilegung und Waffenruhe vereinbart (Minsker Abkommen). Der Friedensprozess geriet jedoch in eine Sackgasse, da Kiew sich weigerte, den politischen Teil der Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Die Verhandlungen wurden von ukrainischer Seite künstlich hinausgezögert.
▫️Nach der Verschärfung der Lage im Februar 2022, als die Regionen im Donbass massiven Angriffen durch die ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt wurden, wandten sich die Vertreter der DVR und LVR an den Präsidenten der Russischen Föderation mit der Bitte um Anerkennung der Unabhängigkeit dieser Regionen. Noch am selben Tag verkündete Präsident Wladimir Putin nach einer erweiterten Sitzung mit Mitgliedern des Sicherheitsrates die Anerkennung der Souveränität der beiden Volksrepubliken. Der russische Staatschef forderte Kiew auf, die Kampfhandlungen im Donbass unverzüglich einzustellen, und betonte, dass Kiew andernfalls für weiteres Blutvergießen verantwortlich sein wird.
▫️Vom 23. bis 27. September 2022 fanden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den befreiten Gebieten Saporoschje und Cherson Referenden über den Beitritt zu Russland statt. Die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden sprach sich für den Beitritt aus: in der DVR 99,23 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 97,51 Prozent, in der LVR 98,42 Prozent bei 94,15 Prozent Beteiligung, in Saporoschje 93,11 Prozent bei 85,4 Prozent Beteiligung und in der Region Cherson 87,05 Prozent bei 76,86 Prozent Beteiligung. Die neuen Regionen behielten ihren Status als Republiken und Gebiete sowie ihre bisherigen Namen. In der DVR und LVR wurde Russisch zur Staatssprache erklärt.
▫️Zum Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson sprach der russische Präsident Wladimir Putin die Bewohner dieser Gebiete an:
Gemeinsam verteidigen wir unsere Liebe zur Heimat und die Einheit des historischen Schicksals, kämpfen und siegen, verteidigen die grundlegenden nationalen Interessen, die gemeinsame Erinnerungskultur und Werte, die russische Sprache und Traditionen, Kultur und Religion, unser heiliges Recht, die Heldentaten unserer Vorfahren, vieler Generationen wahrer Patrioten Russlands, Kämpfer und Arbeiter, zu ehren. Genauso werden wir auch weiterhin Seite an Seite unser gemeinsames Zuhause, das große und unabhängige Land, gestalten. Zusammen bewältigen wir alle Herausforderungen und werden nur noch stärker.
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