⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 12. bis 18. Oktober 2026
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Belowskij Bezirk der Region Kursk. Eine Rettungskraft wurde verletzt.
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude des Forstamts im Dorf Gladkowka in der Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude eines Geschäfts in Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Thälmann, Volksrepublik Donezk. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW-Parkplatz in der Nähe des zentralen Markts der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Angriff mit FPV-Drohnen auf einen Baumarkt in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf einen Baumarkt in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Belowskij Bezirk der Region Kursk. Eine Rettungskraft wurde verletzt.
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude des Forstamts im Dorf Gladkowka in der Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude eines Geschäfts in Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Thälmann, Volksrepublik Donezk. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW-Parkplatz in der Nähe des zentralen Markts der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Angriff mit FPV-Drohnen auf einen Baumarkt in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf einen Baumarkt in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Flavio von Witzleben
📌 Zur Provokation in Leipzig
Der Vorfall in Leipzig hat unsere Beziehungen stark untergraben. Dabei haben wir immer noch keine Beweise dafür, wer hinter dieser Provokation steht. Wir sehen überhaupt keine Merkmale dafür, dass irgendwelche russischen Sonderdienste hinter diesem Vorfall stehen. Um Gottes Willen, wir haben nichts gegen Deutschland vor, ganz zu schweigen von Sachsen oder Leipzig. Hätten wir das wirklich gewollt, könnte die Situation ganz anders aussehen. Aber das war nie unser Ziel. Präsident Putin sagt ständig: Wir haben keine Absicht, gegen Deutschland oder gegen die NATO Krieg anzufangen. Wir haben dafür weder Absichten noch Interesse.
Nach diesem sogenannten Vorfall gab es nur eine politische Erklärung der entsprechenden Regierungsmitglieder, die uns diese Schuld zugeschoben haben. Aber es gab keine gerichtliche Ermittlung. So einfach ist der Schuldige ernannt worden, und gegen diesen Schuldigen wurden entsprechende Sanktionen verhängt. Diese Sanktionen waren wirklich schmerzhaft, in erster Linie in Bezug auf die russischsprachige Gemeinschaft.
Wir betrachten all das als eine klare Eskalation, wobei wir solche Maßnahmen absolut nicht verdient haben. Das schätzen wir sehr negativ ein. Deswegen ist die heutige Situation in den deutsch-russischen Beziehungen natürlich enorm traurig, und ich sehe bis jetzt leider kein Licht am Ende des Tunnels.
📌 Zur Ukraine-Krise
Was die spezielle Militäroperation gegen die Ukraine angeht, so haben wir diesen Krieg nicht angefangen. Mehr noch: Wir haben mehrmals versucht, eine Friedensregelung herbeizuführen. 2015 haben wir in Minsk entsprechende Vereinbarungen auf höchster Ebene mit dem französischen Präsidenten und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik abgeschlossen. Kein einziger Punkt dieser Vereinbarungen wurde von der ukrainischen Seite umgesetzt.
Wir sind zu Friedensverhandlungen bereit. Wir sind bereit, einen dauerhaften und wirklich festen Frieden zu schließen, möglicherweise abgesegnet durch den Sicherheitsrat, und zwar auf lange Sicht. Keine provisorische Waffenruhe, denn wir wurden schon mehrmals betrogen.
Für eine Friedensregelung müssen unbedingt die Ursachen des gesamten Konflikts beseitigt werden und dazu gehört natürlich in erster Linie die Lage der russischen und russischsprachigen Menschen in den östlichen Gebieten der Ukraine, die nach dem bekannten Staatsstreich 2014 verdrängt und terrorisiert wurden, bis sie an uns appelliert haben und um einen Beitritt zur Russischen Föderation gebeten haben.
📌 Zu deutsch-russischen Beziehungen
Wir wollen keinen Krieg gegen Deutschland. Wir haben überhaupt keine Probleme mit dem deutschen Volk und wir haben kein Interesse, einen Krieg gegen Deutschland zu führen. Wir haben auch Deutschland nichts angetan.
Jede Partei, die vernünftige Vorschläge und Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Russland hat, begrüßen wir. Dabei gibt es in Deutschland keine prorussischen Parteien. Es gibt Parteien, die für die nationalen Interessen Deutschlands plädieren, und einige dieser nationalen Interessen sind sehr eng mit der Zusammenarbeit mit Russland verbunden.
Wir kennen unsere Interessen und werden auch künftig von unseren nationalen Interessen ausgehen – auch im Umgang mit anderen politischen Kräften. Von unserer Seite gibt es keine Einwände gegen ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Deutschland. Wir haben keine Brücken verbrannt, kein Abkommen aus eigener Initiative zunichtegemacht, nichts gestrichen und kein einziges deutsches Unternehmen ausgewiesen. Wir sind zum Dialog mit allen Kräften bereit, die das wollen – auf der Ebene der Politik ebenso wie auf der Ebene gesellschaftlicher Kräfte.
Ich wünsche, dass sich alles irgendwann wieder normalisiert, dass Russen und Deutsche vielleicht in ein paar Jahren wieder Übereinstimmung finden und zu einer Freundschaft und Partnerschaft zurückkommen.
🔗 Originalquelle
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📌 Zur Provokation in Leipzig
Der Vorfall in Leipzig hat unsere Beziehungen stark untergraben. Dabei haben wir immer noch keine Beweise dafür, wer hinter dieser Provokation steht. Wir sehen überhaupt keine Merkmale dafür, dass irgendwelche russischen Sonderdienste hinter diesem Vorfall stehen. Um Gottes Willen, wir haben nichts gegen Deutschland vor, ganz zu schweigen von Sachsen oder Leipzig. Hätten wir das wirklich gewollt, könnte die Situation ganz anders aussehen. Aber das war nie unser Ziel. Präsident Putin sagt ständig: Wir haben keine Absicht, gegen Deutschland oder gegen die NATO Krieg anzufangen. Wir haben dafür weder Absichten noch Interesse.
Nach diesem sogenannten Vorfall gab es nur eine politische Erklärung der entsprechenden Regierungsmitglieder, die uns diese Schuld zugeschoben haben. Aber es gab keine gerichtliche Ermittlung. So einfach ist der Schuldige ernannt worden, und gegen diesen Schuldigen wurden entsprechende Sanktionen verhängt. Diese Sanktionen waren wirklich schmerzhaft, in erster Linie in Bezug auf die russischsprachige Gemeinschaft.
Wir betrachten all das als eine klare Eskalation, wobei wir solche Maßnahmen absolut nicht verdient haben. Das schätzen wir sehr negativ ein. Deswegen ist die heutige Situation in den deutsch-russischen Beziehungen natürlich enorm traurig, und ich sehe bis jetzt leider kein Licht am Ende des Tunnels.
📌 Zur Ukraine-Krise
Was die spezielle Militäroperation gegen die Ukraine angeht, so haben wir diesen Krieg nicht angefangen. Mehr noch: Wir haben mehrmals versucht, eine Friedensregelung herbeizuführen. 2015 haben wir in Minsk entsprechende Vereinbarungen auf höchster Ebene mit dem französischen Präsidenten und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik abgeschlossen. Kein einziger Punkt dieser Vereinbarungen wurde von der ukrainischen Seite umgesetzt.
Wir sind zu Friedensverhandlungen bereit. Wir sind bereit, einen dauerhaften und wirklich festen Frieden zu schließen, möglicherweise abgesegnet durch den Sicherheitsrat, und zwar auf lange Sicht. Keine provisorische Waffenruhe, denn wir wurden schon mehrmals betrogen.
Für eine Friedensregelung müssen unbedingt die Ursachen des gesamten Konflikts beseitigt werden und dazu gehört natürlich in erster Linie die Lage der russischen und russischsprachigen Menschen in den östlichen Gebieten der Ukraine, die nach dem bekannten Staatsstreich 2014 verdrängt und terrorisiert wurden, bis sie an uns appelliert haben und um einen Beitritt zur Russischen Föderation gebeten haben.
📌 Zu deutsch-russischen Beziehungen
Wir wollen keinen Krieg gegen Deutschland. Wir haben überhaupt keine Probleme mit dem deutschen Volk und wir haben kein Interesse, einen Krieg gegen Deutschland zu führen. Wir haben auch Deutschland nichts angetan.
Jede Partei, die vernünftige Vorschläge und Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Russland hat, begrüßen wir. Dabei gibt es in Deutschland keine prorussischen Parteien. Es gibt Parteien, die für die nationalen Interessen Deutschlands plädieren, und einige dieser nationalen Interessen sind sehr eng mit der Zusammenarbeit mit Russland verbunden.
Wir kennen unsere Interessen und werden auch künftig von unseren nationalen Interessen ausgehen – auch im Umgang mit anderen politischen Kräften. Von unserer Seite gibt es keine Einwände gegen ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Deutschland. Wir haben keine Brücken verbrannt, kein Abkommen aus eigener Initiative zunichtegemacht, nichts gestrichen und kein einziges deutsches Unternehmen ausgewiesen. Wir sind zum Dialog mit allen Kräften bereit, die das wollen – auf der Ebene der Politik ebenso wie auf der Ebene gesellschaftlicher Kräfte.
Ich wünsche, dass sich alles irgendwann wieder normalisiert, dass Russen und Deutsche vielleicht in ein paar Jahren wieder Übereinstimmung finden und zu einer Freundschaft und Partnerschaft zurückkommen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Russland bleibt weiterhin ein wichtiger und verantwortungsvoller Akteur auf den globalen Energiemärkten und leistet traditionell einen bedeutenden Beitrag zur Gewährleistung der weltweiten Energiesicherheit im Interesse der friedlichen Entwicklung der Staaten. Stabile und zuverlässige Lieferungen russischer Energieressourcen ermöglichen es unseren Partnern, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sichern, soziale Aufgaben zu erfüllen und Energiearmut zu bekämpfen.
💬 Angesichts der derzeitigen Krisensituation auf den globalen Energiemärkten hat Russland damit begonnen, die Beschränkungen für den Export von Dieselkraftstoff früher als ursprünglich geplant aufzuheben. Wie der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak erklärte, ist unser Land bereit, im Oktober bis zu 300.000 Tonnen Diesel, im November bis zu 500.000 Tonnen und im Dezember bis zu 1 Million Tonnen auf den Weltmarkt zu liefern. Perspektivisch ist eine Rückkehr auf das Vorkrisenniveau von 3 bis 3,5 Millionen Tonnen pro Monat möglich.
💬 Was eine vollständige Wiederaufnahme der Energiezusammenarbeit der Europäischen Union mit unserem Land betrifft, so sind derartige Perspektiven derzeit – gemessen an ihren entsprechenden Erklärungen und Maßnahmen – offensichtlich kaum erkennbar. Jedenfalls kommen aus Brüssel auf EU-Ebene weiterhin Signale, die in die genau entgegengesetzte Richtung weisen.
💬 Es gibt auch Stimmen, die die Regierungen ihrer eigenen Länder in der Europäischen Union dazu aufrufen, zur Vernunft zu kommen und ebenso zu handeln, wie es die US-Regierung jetzt getan hat. Doch diese Stimmen geraten unter Druck. Wir sehen in den Ländern der Europäischen Union eine russophobe und antirussische Ausrichtung solcher Äußerungen – entgegen den Interessen und Anliegen der eigenen Bürger.
🔗 Quelle
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💬 Russland bleibt weiterhin ein wichtiger und verantwortungsvoller Akteur auf den globalen Energiemärkten und leistet traditionell einen bedeutenden Beitrag zur Gewährleistung der weltweiten Energiesicherheit im Interesse der friedlichen Entwicklung der Staaten. Stabile und zuverlässige Lieferungen russischer Energieressourcen ermöglichen es unseren Partnern, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sichern, soziale Aufgaben zu erfüllen und Energiearmut zu bekämpfen.
💬 Angesichts der derzeitigen Krisensituation auf den globalen Energiemärkten hat Russland damit begonnen, die Beschränkungen für den Export von Dieselkraftstoff früher als ursprünglich geplant aufzuheben. Wie der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak erklärte, ist unser Land bereit, im Oktober bis zu 300.000 Tonnen Diesel, im November bis zu 500.000 Tonnen und im Dezember bis zu 1 Million Tonnen auf den Weltmarkt zu liefern. Perspektivisch ist eine Rückkehr auf das Vorkrisenniveau von 3 bis 3,5 Millionen Tonnen pro Monat möglich.
💬 Was eine vollständige Wiederaufnahme der Energiezusammenarbeit der Europäischen Union mit unserem Land betrifft, so sind derartige Perspektiven derzeit – gemessen an ihren entsprechenden Erklärungen und Maßnahmen – offensichtlich kaum erkennbar. Jedenfalls kommen aus Brüssel auf EU-Ebene weiterhin Signale, die in die genau entgegengesetzte Richtung weisen.
💬 Es gibt auch Stimmen, die die Regierungen ihrer eigenen Länder in der Europäischen Union dazu aufrufen, zur Vernunft zu kommen und ebenso zu handeln, wie es die US-Regierung jetzt getan hat. Doch diese Stimmen geraten unter Druck. Wir sehen in den Ländern der Europäischen Union eine russophobe und antirussische Ausrichtung solcher Äußerungen – entgegen den Interessen und Anliegen der eigenen Bürger.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Außenminister der Islamischen Republik Iran Abbas Araghtschi (Teheran, 19. Oktober 2026)
💬 Präsident Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass nicht wir den Prozess der Destabilisierung der globalen Energiemärkte in Gang gesetzt haben. Das waren vor allem die Europäer und die Regierung von Joe Biden, die ihn begonnen haben, als sie beschlossen, demonstrativ auf russische Energieträger zu verzichten. Die EU erklärt bis heute, dass sie diese Politik fortsetzen will.
💬 Präsident Wladimir Putin hat ebenfalls mehrfach hervorgehoben, dass wir kein Interesse an Preisschwankungen haben. Als ernstzunehmender Staat sind wir an Stabilität interessiert, auch an stabilen Preisen. Das ist notwendig, damit wir unsere Entwicklung langfristig planen können.
💬 Was den religiösen Faktor in der Ukraine betrifft, so verfolgt das Kiewer Regime konsequent einen Kurs, der auf die Untergrabung der kanonischen Ukrainisch-Orthodoxen Kirche abzielt, die nach wie vor die führende Kirche in der Ukraine ist. Gegen sie wird tatsächlich vorgegangen, ebenso wie gegen alles Russische: Russisch darf weder an Schulen noch an Universitäten unterrichtet werden, und sämtliche Medien, die in russischer Sprache gearbeitet haben, sind verboten. Die Ukraine ist heute das einzige Land, in dem eine Sprache verboten ist, und zwar eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen.
💬 Wir kämpfen für die Rechte unserer Menschen in allen Bereichen, auch im religiösen und sprachlichen Bereich. Wir kämpfen für die Rechte der Russen und der Menschen russischer Kultur, darunter auch jener, die sich weiterhin in den vom Kiewer Regime kontrollierten Gebieten befinden. Wir kämpfen für ihr Recht, Teil der russischen Geschichte zu sein. Das Regime, das von den europäischen Eliten finanziert wird, zielt gerade darauf ab, diese ursprünglichen und unveräußerlichen Rechte der Menschen zu zerstören.
Quelle
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💬 Präsident Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass nicht wir den Prozess der Destabilisierung der globalen Energiemärkte in Gang gesetzt haben. Das waren vor allem die Europäer und die Regierung von Joe Biden, die ihn begonnen haben, als sie beschlossen, demonstrativ auf russische Energieträger zu verzichten. Die EU erklärt bis heute, dass sie diese Politik fortsetzen will.
💬 Präsident Wladimir Putin hat ebenfalls mehrfach hervorgehoben, dass wir kein Interesse an Preisschwankungen haben. Als ernstzunehmender Staat sind wir an Stabilität interessiert, auch an stabilen Preisen. Das ist notwendig, damit wir unsere Entwicklung langfristig planen können.
💬 Was den religiösen Faktor in der Ukraine betrifft, so verfolgt das Kiewer Regime konsequent einen Kurs, der auf die Untergrabung der kanonischen Ukrainisch-Orthodoxen Kirche abzielt, die nach wie vor die führende Kirche in der Ukraine ist. Gegen sie wird tatsächlich vorgegangen, ebenso wie gegen alles Russische: Russisch darf weder an Schulen noch an Universitäten unterrichtet werden, und sämtliche Medien, die in russischer Sprache gearbeitet haben, sind verboten. Die Ukraine ist heute das einzige Land, in dem eine Sprache verboten ist, und zwar eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen.
💬 Wir kämpfen für die Rechte unserer Menschen in allen Bereichen, auch im religiösen und sprachlichen Bereich. Wir kämpfen für die Rechte der Russen und der Menschen russischer Kultur, darunter auch jener, die sich weiterhin in den vom Kiewer Regime kontrollierten Gebieten befinden. Wir kämpfen für ihr Recht, Teil der russischen Geschichte zu sein. Das Regime, das von den europäischen Eliten finanziert wird, zielt gerade darauf ab, diese ursprünglichen und unveräußerlichen Rechte der Menschen zu zerstören.
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⚡️ Zur Verabschiedung einer Resolution zur Bekämpfung des Neokolonialismus durch den Vierten Ausschuss der UN-Generalversammlung
Am 15. Oktober 2026 verabschiedete der Vierte Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution „Zur Bekämpfung moderner Formen des Kolonialismus“. Der Resolutionsentwurf wurde von der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der Charta der Vereinten Nationen unter aktiver Mitwirkung Russlands ausgearbeitet. 19 Staaten traten als Mitinitiatoren der Resolution auf.
In der Resolution wird die Notwendigkeit hervorgehoben, neokoloniale Praktiken zu beseitigen. Dazu zählen die Einmischung in innere Angelegenheiten, einseitige Zwangsmaßnahmen, das Aufzwingen von ungerechten internationalen Verträgen sowie die Einschränkung der technologischen Entwicklung. Diese Praktiken gehören zu den gravierendsten Hindernissen für die Verwirklichung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und stellen eine der Hauptursachen zahlreicher Probleme auf der Agenda der Weltorganisation dar.
Das Dokument wurde von 85 Mitgliedstaaten unterstützt, 49 stimmten dagegen, 23 enthielten sich. Bezeichnenderweise zählen zu den Befürwortern des Textes Staaten der BRICS-Gruppe, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, während sich unter den Gegnern vor allem Länder des sogenannten „kollektiven Westens“ befinden, von denen viele ehemalige Kolonialmächte sind.
Die Abstimmungsergebnisse bestätigen anschaulich, dass die Herausbildung einer multipolaren Weltordnung in vollem Gange ist. Die Befreiung der zwischenstaatlichen Beziehungen von jeglichen Formen des Drucks, der Unterordnung und der Abhängigkeit ist ein integraler Bestandteil dieses Prozesses.
🔗 Quelle
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Am 15. Oktober 2026 verabschiedete der Vierte Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution „Zur Bekämpfung moderner Formen des Kolonialismus“. Der Resolutionsentwurf wurde von der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der Charta der Vereinten Nationen unter aktiver Mitwirkung Russlands ausgearbeitet. 19 Staaten traten als Mitinitiatoren der Resolution auf.
In der Resolution wird die Notwendigkeit hervorgehoben, neokoloniale Praktiken zu beseitigen. Dazu zählen die Einmischung in innere Angelegenheiten, einseitige Zwangsmaßnahmen, das Aufzwingen von ungerechten internationalen Verträgen sowie die Einschränkung der technologischen Entwicklung. Diese Praktiken gehören zu den gravierendsten Hindernissen für die Verwirklichung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und stellen eine der Hauptursachen zahlreicher Probleme auf der Agenda der Weltorganisation dar.
Das Dokument wurde von 85 Mitgliedstaaten unterstützt, 49 stimmten dagegen, 23 enthielten sich. Bezeichnenderweise zählen zu den Befürwortern des Textes Staaten der BRICS-Gruppe, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, während sich unter den Gegnern vor allem Länder des sogenannten „kollektiven Westens“ befinden, von denen viele ehemalige Kolonialmächte sind.
Die Abstimmungsergebnisse bestätigen anschaulich, dass die Herausbildung einer multipolaren Weltordnung in vollem Gange ist. Die Befreiung der zwischenstaatlichen Beziehungen von jeglichen Formen des Drucks, der Unterordnung und der Abhängigkeit ist ein integraler Bestandteil dieses Prozesses.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
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🎬 “Foreign Mercenaries. Betrayed by the Kiev Regime” – a documentary by Rossiya 24 and RT investigating the crimes of foreign “legionnaires” fighting for the Ukrainian armed forces.
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.
☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026)
#KievRegimeCrimes
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.
☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
The filmmakers have compiled accounts of crimes committed by foreign nationals fighting for the Ukrainian armed forces.
Eyewitness accounts are supported by irrefutable evidence gathered by investigators and forensic specialists – the very evidence we have been talking about all these years.
The mercenaries themselves describe how they came to realise they had made the biggest mistake of their lives. Those who survived after the Kiev regime dragged them into Zelensky’s “favourite” meat grinder.
(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026)
#KievRegimeCrimes
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Am 18. Oktober 2026 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages des tragischen Todes zweier sowjetischer Piloten statt.
Am 19. Oktober 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Jurij Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf Syhra weg und retteten unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Einwohner des Ortes.
Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit nahmen an der feierlichen Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Stadt Geithain, Mitglieder der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), Vertreter der Berliner Gruppe des Deutschen Friedensrates, Angehörige eines der gefallenen Helden sowie Einwohner der Region.
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Am 19. Oktober 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Jurij Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf Syhra weg und retteten unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Einwohner des Ortes.
Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit nahmen an der feierlichen Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Stadt Geithain, Mitglieder der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), Vertreter der Berliner Gruppe des Deutschen Friedensrates, Angehörige eines der gefallenen Helden sowie Einwohner der Region.
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