Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⭐️Am 13. April 1945 wurde Wien durch die Rote Armee von den Verbänden der Wehrmacht befreit.
⚔️Als Folge der durchgeführten Operation vernichteten die Einheiten der 2. und 3. Ukrainischen Front die Hauptstreitmächte der deutschen Heeresgruppe „Süd“, vertrieben den Feind vollständig vom Territorium Ungarns, befreiten einen wesentlichen Teil der Tschechoslowakei und die östlichen Gebiete Österreichs mit seiner Hauptstadt. Die Verluste der beiden Fronten betrugen dabei 167.940 Mann, davon 38.661 unwiederbringlich. Für den Mut, das Heldentum und die hohe militärische Kunst, die während der Wiener Operation aufgebracht wurden, wurden 50 Einheiten und Verbände mit der Ehrenbezeichnung „Wiener“ ausgezeichnet. Durch Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 9. Juni 1945 wurde die Medaille „Für die Einnahme Wiens“ geschaffen, mit welcher mehr als 268.000 sowjetische Soldaten ausgezeichnet wurden.
⚔️Als Folge der durchgeführten Operation vernichteten die Einheiten der 2. und 3. Ukrainischen Front die Hauptstreitmächte der deutschen Heeresgruppe „Süd“, vertrieben den Feind vollständig vom Territorium Ungarns, befreiten einen wesentlichen Teil der Tschechoslowakei und die östlichen Gebiete Österreichs mit seiner Hauptstadt. Die Verluste der beiden Fronten betrugen dabei 167.940 Mann, davon 38.661 unwiederbringlich. Für den Mut, das Heldentum und die hohe militärische Kunst, die während der Wiener Operation aufgebracht wurden, wurden 50 Einheiten und Verbände mit der Ehrenbezeichnung „Wiener“ ausgezeichnet. Durch Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 9. Juni 1945 wurde die Medaille „Für die Einnahme Wiens“ geschaffen, mit welcher mehr als 268.000 sowjetische Soldaten ausgezeichnet wurden.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺 Botschafter Russlands in Österreich, Dmitrij Ljubinskij:
Am 13. April, zum 80. Jahrestag der heldenhaften Befreiung Wiens durch die Soldaten der Roten Armee von den Hitler-Truppen, eröffneten wir gemeinsam mit den Leitern und leitenden Diplomaten der Botschaften der GUS-Staaten 🇦🇲🇧🇾🇰🇿🇰🇬🇷🇺🇹🇯🇹🇲🇺🇿🇦🇿, MitarbeiterInnen russischer Vertretungen und engagierten Landsleuten unsere Reihe umfassender Gedenkaktionen auf dem Schwarzenbergplatz im Zentrum der österreichischen Hauptstadt.
Wir gedachten der 38.000 Rotarmisten, die während der legendären Wiener Operation gefallen sind, und legten nach Tradition Kränze und Blumen zum Heldendenkmal am Schwarzenbergplatz nieder.
Und immer wieder bekräftigen wir: Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen!
#WirErinnernUns
Am 13. April, zum 80. Jahrestag der heldenhaften Befreiung Wiens durch die Soldaten der Roten Armee von den Hitler-Truppen, eröffneten wir gemeinsam mit den Leitern und leitenden Diplomaten der Botschaften der GUS-Staaten 🇦🇲🇧🇾🇰🇿🇰🇬🇷🇺🇹🇯🇹🇲🇺🇿🇦🇿, MitarbeiterInnen russischer Vertretungen und engagierten Landsleuten unsere Reihe umfassender Gedenkaktionen auf dem Schwarzenbergplatz im Zentrum der österreichischen Hauptstadt.
Wir gedachten der 38.000 Rotarmisten, die während der legendären Wiener Operation gefallen sind, und legten nach Tradition Kränze und Blumen zum Heldendenkmal am Schwarzenbergplatz nieder.
Und immer wieder bekräftigen wir: Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen!
#WirErinnernUns
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Internationalen Faktencheck Netzwerk
✅ Am 8. April 2025 wurde die offizielle Webseite des Internationalen Faktencheck Netzwerkes (Global Fact-Checking Network, GFCN) eingerichtet. Nun ist diese globale Online-Plattform für alle Nutzer erreichbar. Das Internationale Faktencheck Netzwerk vereinigt Spezialisten für die Bekämpfung von Fehlinformationen. Das internationale Online-Portal des GFCN trägt zum ehrlichen und offenen Faktencheck und sammelt aktuelle Ermittlungen und Widerlegungen.
Das Ziel des Internationalen Faktencheck Netzwerkes ist die Tätigkeit von Experten für Faktencheck zu koordinieren, Informationen und Faktencheckansätze auszutauschen, das öffentliche Bewusstsein für verantwortungsvollen Umgang mit Informationen zu stärken.
Die Web-Seite ist auf Russisch und Englisch erreichbar, die ersten Ermittlungen und Expertenkommentare sind schon veröffentlicht. Kurz nach der Einrichtung der Web-Seite wurde zum Beispiel eine bemerkenswerte Ermittlung über die Tätigkeit des amerikanischen Rundfunksenders „Voice of America“ vorbereitet, der vor kurzem geschlossenen wurde, aber seit Jahrzehnten als Quelle von Fehlinformationen agierte. Vor dem Hintergrund der Aufrufe aus der EU, diesen Propagandaverbreiter zu retten, bezieht sich die veröffentlichte Studie auf zahlreiche Beispiele von Falschmeldungen, Fehlinformationen und weitere Propagandamittel, auf die wir schon mehrmals hingewiesen haben.
🔗 Hier finden Sie die Webseite.
✅ Am 8. April 2025 wurde die offizielle Webseite des Internationalen Faktencheck Netzwerkes (Global Fact-Checking Network, GFCN) eingerichtet. Nun ist diese globale Online-Plattform für alle Nutzer erreichbar. Das Internationale Faktencheck Netzwerk vereinigt Spezialisten für die Bekämpfung von Fehlinformationen. Das internationale Online-Portal des GFCN trägt zum ehrlichen und offenen Faktencheck und sammelt aktuelle Ermittlungen und Widerlegungen.
Das Ziel des Internationalen Faktencheck Netzwerkes ist die Tätigkeit von Experten für Faktencheck zu koordinieren, Informationen und Faktencheckansätze auszutauschen, das öffentliche Bewusstsein für verantwortungsvollen Umgang mit Informationen zu stärken.
Die Web-Seite ist auf Russisch und Englisch erreichbar, die ersten Ermittlungen und Expertenkommentare sind schon veröffentlicht. Kurz nach der Einrichtung der Web-Seite wurde zum Beispiel eine bemerkenswerte Ermittlung über die Tätigkeit des amerikanischen Rundfunksenders „Voice of America“ vorbereitet, der vor kurzem geschlossenen wurde, aber seit Jahrzehnten als Quelle von Fehlinformationen agierte. Vor dem Hintergrund der Aufrufe aus der EU, diesen Propagandaverbreiter zu retten, bezieht sich die veröffentlichte Studie auf zahlreiche Beispiele von Falschmeldungen, Fehlinformationen und weitere Propagandamittel, auf die wir schon mehrmals hingewiesen haben.
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Rostow-am-Don, die Stadt militärischen Ruhms.
📚 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Im Juli 1942 gelang es den Verteidigern von Rostow, erhebliche Truppenkontingente der Wehrmacht aufzuhalten und so die Einnahme Stalingrads zu verhindern. Die Stadt musste zwei Besatzungen über sich ergehen lassen, wurde bombardiert und war Schauplatz schwerer Repressionen gegen die Zivilbevölkerung. Die Befreiung Rostows gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für den Mut und die Standhaftigkeit der sowjetischen Soldaten.
⚔️ Im Rahmen des Unternehmens „Barbarossa“ war Rostow am Don ein strategisch bedeutsames Ziel – das sogenannte „Tor zum Kaukasus“. Die Nazisten erhofften sich durch dessen Einnahme den Zugang zu Öl, Weizen und Kohle. Bereits im frühen Herbst rückten deutsche Truppen auf Taganrog – eine weitere wichtige Stadt im Südwesten – vor. Rostow war zu diesem Zeitpunkt nur noch gut 60 Kilometer entfernt. Die ersten Verteidiger der Stadt waren Kadetten von Militärschulen – 17-jährige Jungen, die noch kurz zuvor die Schulbank gedrückt hatten und nun mit Gewehren gegen die Stoßtruppen der Wehrmacht kämpfen mussten. Drei Tage lang hielten diese jungen Soldaten den deutschen Angriffen stand. Nur wenige überlebten.
Am 21. November 1941 wurde Rostow zum ersten Mal von der Wehrmacht besetzt – eine Besatzung, die nur eine Woche dauerte, jedoch äußerst blutig verlief. In diesen sieben Tagen führten die Faschisten Massenexekutionen durch: Zivilisten wurden auf offener Straße erschossen. Für jeden getöteten deutschen Offizier wurden 90 Menschen hingerichtet, für jeden gefallenen Soldaten zehn.
🔸 Am 29. November 1941 gelang die erste Befreiung der Stadt. Doch im Juli 1942 rückten deutsche Truppen erneut auf Rostow vor. Um ein weiteres Scheitern zu vermeiden, setzte Hitler-Deutschland massive Kräfte ein – darunter auch Verbände, die ursprünglich für den Angriff auf Stalingrad vorgesehen waren: 18 Divisionen, über 500 Panzer, Tausende Geschütze sowie zahlreiche Bomber und Jagdflugzeuge. Nach schweren Kämpfen musste Rostow aufgegeben werden.
Im Juli 1942 trug Rostow maßgeblich zur Rettung Stalingrads bei, indem es zwei Wochen lang die Hauptstoßkräfte der Wehrmacht auf sich zog. So konnte in dieser Zeit die Verteidigung Stalingrads vorbereitet werden.
🔸 Die zweite Besatzung Rostows dauerte 205 Tage. Während dieser Zeit wurden über 50.000 Einwohner zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt, etwa 40.000 Zivilisten wurden ermordet.
Im Februar 1943 näherten sich die sowjetischen Truppen der Südfront unter dem Kommando von General Malinowski der Stadt. Es war ein harter Winter, der Don war zugefroren, doch das Eis entlang der Uferpromenade war gesprengt – Schutz vor feindlichem Beschuss gab es kaum. Die Verluste unter den Angreifern waren immens und wurden in Tausenden gezählt.
Anfang Februar erreichten sowjetische Verbände die Stadtgrenze, doch es dauerte fast eine Woche, bis die deutschen Truppen vollständig vertrieben waren. Am 14. Februar 1943 wurde Rostow endgültig befreit.
Für ihren bedeutenden Beitrag zum Sieg wurde die Stadt am 25. Februar 1982 mit dem Orden des Vaterländischen Krieges I. Klasse sowie dem Leninorden ausgezeichnet. Ein Vierteljahrhundert später erhielt Rostow den Ehrentitel „Stadt des militärischen Ruhms“.
📌 Aufnahmen:
1. Zivilisten mit Klamotten auf der Straße des befreiten Rostow-am-Don.
2. Demonstration im befreiten Rostow am Don.
3. Sanitäterin Leontyewa hilft dem Verwundeten während des Kampfes
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
📚 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Im Juli 1942 gelang es den Verteidigern von Rostow, erhebliche Truppenkontingente der Wehrmacht aufzuhalten und so die Einnahme Stalingrads zu verhindern. Die Stadt musste zwei Besatzungen über sich ergehen lassen, wurde bombardiert und war Schauplatz schwerer Repressionen gegen die Zivilbevölkerung. Die Befreiung Rostows gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für den Mut und die Standhaftigkeit der sowjetischen Soldaten.
⚔️ Im Rahmen des Unternehmens „Barbarossa“ war Rostow am Don ein strategisch bedeutsames Ziel – das sogenannte „Tor zum Kaukasus“. Die Nazisten erhofften sich durch dessen Einnahme den Zugang zu Öl, Weizen und Kohle. Bereits im frühen Herbst rückten deutsche Truppen auf Taganrog – eine weitere wichtige Stadt im Südwesten – vor. Rostow war zu diesem Zeitpunkt nur noch gut 60 Kilometer entfernt. Die ersten Verteidiger der Stadt waren Kadetten von Militärschulen – 17-jährige Jungen, die noch kurz zuvor die Schulbank gedrückt hatten und nun mit Gewehren gegen die Stoßtruppen der Wehrmacht kämpfen mussten. Drei Tage lang hielten diese jungen Soldaten den deutschen Angriffen stand. Nur wenige überlebten.
Am 21. November 1941 wurde Rostow zum ersten Mal von der Wehrmacht besetzt – eine Besatzung, die nur eine Woche dauerte, jedoch äußerst blutig verlief. In diesen sieben Tagen führten die Faschisten Massenexekutionen durch: Zivilisten wurden auf offener Straße erschossen. Für jeden getöteten deutschen Offizier wurden 90 Menschen hingerichtet, für jeden gefallenen Soldaten zehn.
🔸 Am 29. November 1941 gelang die erste Befreiung der Stadt. Doch im Juli 1942 rückten deutsche Truppen erneut auf Rostow vor. Um ein weiteres Scheitern zu vermeiden, setzte Hitler-Deutschland massive Kräfte ein – darunter auch Verbände, die ursprünglich für den Angriff auf Stalingrad vorgesehen waren: 18 Divisionen, über 500 Panzer, Tausende Geschütze sowie zahlreiche Bomber und Jagdflugzeuge. Nach schweren Kämpfen musste Rostow aufgegeben werden.
Im Juli 1942 trug Rostow maßgeblich zur Rettung Stalingrads bei, indem es zwei Wochen lang die Hauptstoßkräfte der Wehrmacht auf sich zog. So konnte in dieser Zeit die Verteidigung Stalingrads vorbereitet werden.
🔸 Die zweite Besatzung Rostows dauerte 205 Tage. Während dieser Zeit wurden über 50.000 Einwohner zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt, etwa 40.000 Zivilisten wurden ermordet.
Im Februar 1943 näherten sich die sowjetischen Truppen der Südfront unter dem Kommando von General Malinowski der Stadt. Es war ein harter Winter, der Don war zugefroren, doch das Eis entlang der Uferpromenade war gesprengt – Schutz vor feindlichem Beschuss gab es kaum. Die Verluste unter den Angreifern waren immens und wurden in Tausenden gezählt.
Anfang Februar erreichten sowjetische Verbände die Stadtgrenze, doch es dauerte fast eine Woche, bis die deutschen Truppen vollständig vertrieben waren. Am 14. Februar 1943 wurde Rostow endgültig befreit.
Für ihren bedeutenden Beitrag zum Sieg wurde die Stadt am 25. Februar 1982 mit dem Orden des Vaterländischen Krieges I. Klasse sowie dem Leninorden ausgezeichnet. Ein Vierteljahrhundert später erhielt Rostow den Ehrentitel „Stadt des militärischen Ruhms“.
📌 Aufnahmen:
1. Zivilisten mit Klamotten auf der Straße des befreiten Rostow-am-Don.
2. Demonstration im befreiten Rostow am Don.
3. Sanitäterin Leontyewa hilft dem Verwundeten während des Kampfes
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Das Treffen des Sprachklubs am 16. April widmet sich dem Ostern.🐣
🗓️ In diesem Jahr fällt das Fest sowohl in Deutschland🇩🇪 als auch in Russland🇷🇺 auf dasselbe Datum – eine besondere Gelegenheit, die unterschiedlichen Traditionen beider Länder zu vergleichen.
🗣️Im Mittelpunkt des Treffens stehen spannende Gespräche über die Besonderheiten des Osterfestes, seine historischen Wurzeln und die Bedeutung verschiedener Ostersymbole. Wie unterscheiden sich die Bräuche, und welche Gemeinsamkeiten gibt es?🤔 Diese und viele weitere Fragen laden zu einem interessanten Austausch ein!
Seid nächsten Mittwoch um 19:00 Uhr dabei!🫶🏻
📌 Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
🗣️Im Mittelpunkt des Treffens stehen spannende Gespräche über die Besonderheiten des Osterfestes, seine historischen Wurzeln und die Bedeutung verschiedener Ostersymbole. Wie unterscheiden sich die Bräuche, und welche Gemeinsamkeiten gibt es?
Seid nächsten Mittwoch um 19:00 Uhr dabei!🫶🏻
#sprachklub
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